Indiana Tribüne, Volume 19, Number 221, Indianapolis, Marion County, 28 April 1896 — Page 3

yyhslogZ5om!lHH Studien, do hirncr Slediese auch abstellen mög, werden Jhnn, zeigen, wie viele, sehr viele Statt PatUhtcr Sprudelsalz gebrauchen' sollten l Da bücken Sie die schmalen, spitzen Gesichter, die von mangelhafter Ernäh. rung zeugen, dort daö fettglanzende auf cedunsene Gesicht des fleischigen Dick.

wansteS. Hier sehen Sie ein sonst hüb sch" .sich' dch Hti.l und itmg, mifya aOOt. tat da, g' b,, faltig. .ficht dc,Dy,xext'er, oder d schmn,. verzerrten Züge von Leuten, die an Ma oenbeschwerden, Leber oder Nierenleiden leiden. l Alle diese 'Leute bedürfen deS Äarlöbader SprudelsalzeS, denn dieses geht allen diesen Uebeln auf den Grund. Es reinigt daö Blut, löst Verhärtungen, säubert das System und kurirt aus die Dauer und in natürlicher Weise alle . ' Störungen des MaaenS, der Emgewelde. der Nieren und der Leber. Man büte iicd aber vor den vielerlei Nackabmunaen. welche als .verbesserte-oder "künstlichesKarlsbader Sal, verkauft werden. Mel stens bestehen sie nur auö gewöhnlichern Seidlitzpulv und Glaubersalz, die von gewissenlosen Händlern als öchteS Karls bader Sal, verkauft werden. Das allein öchte, importirte Karls iadei Salz trögt da? Wappen der Stadt Karlsbad nnd den ' NamenSzug der . SiSner Mendelson Co.,' Agenten, New fyoxt, auf jeder Flasche. Dr. C. R. Schaefer, jörzt und tttzirurg. No. 430 Madison Ave., nahe MoniS Sttaße. Spreckstnnde: S 9.80 Nbr MorqenS, achmtttag. 79 Uhr Abend. Telephon 28. Uhr 5n1TXb9H mm mim 25 West Washington Str. Zahkemit SUier ,u füllen 75c, mit Gold $1 und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c ; ahne , ziehen 25c. Das beste Gebtv aus SunnnlasiS 53. Ein gutes Gebiß $5. Zahne schmerzlos ausgezogen. Dr. eoali. Bell, Deutscher Arzt, öcke Eaft und Ohio Straße, prakttjirt gemeinschafllich mit seinem Vater Dr. uido Vell. l.,. VormtttagA 10 13 Uhr. .chkunde,. Nmtttag, 4- Uhr. Dr. I. Wühler, 120 Gst WcCnrty Ltr. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm.; S bis 9 Uhr Abend S. slepliori 1446. Sprechstunde : SonnrazI nur Lormtttagl. 11 Mtfnn 1 CP. THEO. A. W ABNER No. vT Nord Delaware Otr. prechkuude : 9 10 vhr Vorm.; 1 l Uhr ach.: Sonntag: KlO-ftll Uhr r. Telephon ttö. Dr. I. A. Sutcliffe. dchäftiat fich aullchlt'hltch mit mundSiztttchk gillen und mit Veschlechl und Urinkrankhetre. No. 95 Ost Market Straße. Officetunden: 9 bi IS Uhr orm. bt S Uhr Nacbm. Sonntags ausgenommen. Tele do Stl. C. C, EVERTS, Deutscher Zahn-Arzt.! 5ko. 8z Nord Pennsylvania Str. Sa vird aus Wunsch angewandt. Adolph Frey, (014 rreedom & Elght.) WnfowPnhUn TVnnelntnr KQtry ruoiic, rransiaior, CorrespondCnt etC. N,196EHzabeth Stret. Tke Blake St. Car. M. GierKe. Deutscher Buchbinder. Mnn re a rt . 4U 408 Sud Eaft. Ecke McCarty Str. I7v Ltairs. Herr Carl Pingvank. 7 Lüd labama Etrabe. AiMk I?ueullrn r miat rigrgr. Telephon 1269. Unterstützt die -m ) etrtete von Unto Waschmädchen. Ro. 133. 140 und 142 Virginia Avenue. VL &. Lomorvitle. Manag.r. Zermalmten nnd aanzen C 0 k e zu hab bei der mCfiYÄ1! rrvi Ä.iiw ti'iUJZj:siL Vrrsv? swüi ui.ys 1m4i mArfH4 f(rTttTftÄr. . varia mwartt'.ttÄ besprochen. Ran bestelle dirett bet if. Humboldt PnbllBuina Co 19 uor viacc ev l M ymtt U Mus Ml Vf Jomn K ( 'W' l-v ' k anitt, 7 Ml caa ManM at aoea, kim , - f ii-y r liir para aawa ly f sCaummm.- AH w l 4 rrmrw arcfkML ;TÄÄ2i l,rDll.,MZ X 7 - , tltTTT - r WI i inai mwfm m

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SchmefteV Ilse. . , . - i - . " . "V" i - ' Roman von Clarissa Lohde.

( i F , v (Fortsetzung.) Ich weiß so wenig von der Welt.'' entggnete sie leise und hob die Hände bittend zu ihm aus. wn: ::v- cm: tic v. ak , " ssen .urückstn N ud di ?er nund - er Ist . di.se , Freund er tst es s aftor Seyffarth. mein Seeljorger : und Lehrer .Hier am Ort?.Ja. ein edler imd allgemein ge liebt Mann. Ihm dürfen Sie Alles lS. , So kindlich kam das von des Mad chens Lippen, daß der Baron em La Jf - ..!Yl 1 ' j . 1 . cyein maji unieroruaen xonnie. Du Unsckuld!" lispelte er und legte seine Hand auf ihren Kopf. Er ist hier. Darf ich ihn herein fuhren? So so, gleich den geistlichen Bei stand mitgebracht. Sie sind doch welt klüger, als ich dachte.' Schwester Ilse, ,Aber meinetweaen. maa er kommen. Ilse fühlte en. leisen Spott in seinem Ton. und das'tdat wey. Er thut's nur mir zu Liebe." Natürlich, mir zu Liebe nicht!Sie wandte sich schweigend zum Ge hen. Er aber hielt sie an der Hand ' .. .... I zurück. N cdt so. ?klse. nickt so Grollen Sie nicht mit dem Kranken!" , , Gleich war ste wieder versöhnt und m i nickte ibm unter Tbränen u: .Nie, nie! Aber. seien Sie freundlich zuihm und offen. Herr Baron, . . . ' I ganz offen " I 1 I Ich verspreche es! Mit etwas gerunzelter Stirn blickte der Baron der schlanken Gestalt nach, Verdrießlicher, als sie es denken konnte, war es ihm doch, sich so zu sagen einer Prüfung zu unterwerfen. m .5 - Schließ' die Thür!" befahl er nun dem im Nebenzimmer geschäftig mit I venossern ruckenden Georg. i mm m I Dieser gehorchte sogleich. Am iciocii nugcnoll lrai oer va I n sv i . uor ein. r oerneigle ncy ictcnr uno schütt mit Anstand auf den Kranken zu. der iyn durch eme Handd-wegung zum lzen emluo. I rr . n ... i itcagcn ie. lagic er in eroem i (V t . . r . . r r 9 I Ton, ich weiß ja, daß Sie mich auszusragen gekommen sind und machen Sie es. wo möglich, kurz Sie wissen wohl, meine Kräfte reichen nicht vcu. 1 Der Pastor verneigte sich. Ich bin auf Ilse's Wunsch gekommen, um als ihr väterlicher Freund mit Ihnen über das, lassen Sie es mich gestehen, mir unerklärliche Anerbieten zu sprechen, dasie chr gestern gemacht

c. .... ..v. ..e wa c ..-i. . fi I hat keine Zeit zum Warten. Es bandelt sick für mick darum. Serr Vaynim (5ii4ynftmi cVTf cVf.Tr.ri I I' vifc - wvtiVfciW4 0 74lfc" uuu 1 oW gesagt haben wird, sür die letzten Tage meines Lebens ein Wesen an mich zu fesseln, an dessen Pflege ich gewohnt bin, vor dessen Charakter ich Hochachtung gewonnen." .Das begreife ich. Ilse Bellin trägt in einem unscheinbaren Körper eine starke und große Seele." Wols nickte. Eben deshalb habe ich gewagt, ihr em oos anzudteten., oas nur eme selbstlose Seele aus sich nehmen kann. Verstehen Sie das. Herr Pastor? Vollkommen, Herr Baron. Aber Sie sprechen nur von Ihren letzten Tagen. Wenn Sie aber unter der treuen Hand der Pflegerin gesunden sollten?" Wolf machte eine ungeduldige Be weaung. Wenn dieser kaum zu erwartende I ffall eintreten sollte, so muk Ihnen mein Name dafür bürgen, Herr Pastor, daß ich an der mir angetrauten Jrau als Ehrenmann handeln werde. I DaS bezweifle ich Nicht: aber Ilse, das werden Sie ia langst erkannt ha I m URb Sie b;esc Liebe vielleicht Nie erwidern können. ! .jca yaoe c mcui oon cküc ge i s. c mii. mm..m i . w spxochcn " Aber sie gehört zu einer glücklichen I Ehe" Das meine ich Nicht. Freundschaft und Achtung müssen nur zu oft in der Ehe die Liebe ersetzen, und diese Ehen sind deshalb nicht unglücklich. Doch l wozu über Dinge reden, die m so dager Ferne liegen, die so unwahrschem l lick sind? Nehmen wir den Fall i Schwester Ilse einen wie emem armen Kranken mit ihrer Person ein Opfer ' bringt, das er ihr zu lohnen nach Kräften bereit ist" .Das heißt Herr Baron, wenn ich S recht verstehe, Sie sind bereit, für die Zukunft der Ihnen angetrauten Gattin auch nach Ihrem Tode ausrei chend zu sorgen." .Das bm ich." .Haben Sie aber auch bedacht, dak Sie dadurch die Ansprüche Ihrer recht--"äfeigen a?? ltztgen Erden kurzen?" 1 . SW ml & um oes arons Mund zuate es bitter. .Daö weih ich. Aber ich habe keine lo nahestehenden Erben, daß sie ein Anrecht hätten, von mir zu verlangen. um ihretwillen einem letzten Wunsche der' Pflege einer liebevollen Hand zu .tr. u . . . . ciu uui. Der Pastor schaute zu Boden. Hatte m ft tr i r rts rrn

iauc mu au uu vöic tycmc u)on eine uzz einzigen, oie ne neoen oem in eientscheidende Antwort wünschen nem auswärtigen Regiment als Ossi .Ein Kranker, vielleicht Sterbender, zier stehenden Sohne besaß, die, seit

nfrr-fioA willkommen. U

" r:-r.' v,:. r - i roaiuc, orr W5iiiuuic, uun uv vit I frr 'ZX,i-r t aen zudrücken lassen möchte? .Ich habe dem nichts entgegenzuleen.- . m . .Dann, Herr Paltor, nur eme z. noch: Lassen Sie die Entscheidung nicht lange auf sich warten. Ich lechze nach der Heimkehr in mem aus. vu. hrh ?A ruknaer mein LooS ertragen Ui wirb mir jede Minute zur Per mtt. k.. .?Zcb . MJSh dVMUV4 wurn.iw

. Jlc.lajl&a aoieiiear Morgen, wenn eö geht." .Und W ' Ich hoffe, sie wird groß genug Den kcn, um mich nicht allein fortgehen zu s,fitT Vl?ikLsZck!l , Isltf sish UN

inu ijui i.tvji u i ' 7 sere Trauuna bald ermöglichen. Doch Mvatet sprechen wir noch. Jetzt senin ie mir JM. . I L . w f'ä;i die avind bis bis Ist warm druckte. .Er ha, doch yoch mehr Gefühl, als ich Anfangs geglaubt hab.' Mit diesem Gedanken trat der Pastor in hL -c 0 c' lyui im! evrr - c: v:. :c uirv iitcu nup in qqngiicr viucyun an seine Brust drückte. Er neigte sich zu ihr und küßte ihr die Stirn.. Ich rathe nicht ab, sagte er leise. Jetzt schaute sie mit strahlenden Au gen zu ihm auf: - D lieber, lieber Herr Pastor!" Wohl gemerkt, ich sagte nur, ich rathe nicht ab. Was Du auf Dich nrmmn, mennvu oem zaron ein ;$a fernst, ist schwer und verantwortlich, und dunkel die Zukunft, der Du ent gegengehst. Aber so viel auch dage aen spricht, mein Veto einzulegen, fühle T r k N . . lch mich nicht befugt. Thue, waS Dein Herz Dir zu thun gebietet!' Sie, preßte ihre Lippen aus des Pa stors Hand. Und nun lasse den da drin nicht länger warten. Er gehört nicht zu den Geduldigen und ist gewöhnt. Alles zu - . -i . - r reichen, was er will, das habe ich T .. c... . im , l icyon IN oen wenigen AliNUlen oeszu lammen ems erkannt. , . . -. - m Ich weröe nur asur leben, ferne l i . . ft w IIII'TI r-TI H 1 einen jojiucn zu ersuuen. lautes md!" i i mm mm a geielttle s,e vls zur Tyure, Dann schlug er nachdenklich den Heimweg ein. fY mm m mm . . . - ne yier ln Herthelm das Gluck des Madchens preisen, es beneiden wer den! Und doch wünschte ich, ihr Ware diese Prüfung erspart geblieben; denn es geyori ein iaxit Herz vazu, um ne IX. W . t I Cm . f F mf 1 oer reqien eie zu oeeyen. 6. .Mama. Mama, beut' bab' ick Dir aber eine Neuigkeit zu erzählen, eine .inf,,i " w rw Mit dis,n ZMn?,,n fKirmU 4,ms ..z Mädchen in das bescheiden einaeächtete Wohnzimmer der Geheimrä tbrn v. Willrick. einer Geborenen v. - mmfUn imK sf,r y .. ,.Zö. u.t.fc gwiitvit Grades tcr beibcn Bettern, deren so verhänqnißooll ausgefallenes Duell sie r.s&ft ; slfr.r m?unb. nhM nd n zu viel genannten Persönlichkeiten ge mnmt hfltt .Nur nickt so unaestüm. Ellv mf m yv mahnte die alte Dame, die mit einer Handarbeit beschäftigt am ffenster sak. Dabei ließ sie aber doch lächelnd einen freundlichen Blick über die jugendlich schlanke Gestalt ihrer Tochter gleiten. c r einigen Monaten Schülerin der Hoch.ckule sur Musik, eben zur MittaaSzeit ht im 1 tfT i C nfinIf fm DsiiaSritsr1 ' " ' -j...... vmw.w wie in der Form des Gesichtes derMutr, oie lroy iyrer grauen Haare vurq den freundlich hellen Ausdruck der Au gen und das deutlich ausgesprochene Wohlwollen in ihren Zügen noch an ziehend und jugendlich erschien. .Nun also. Elly, die Neuigkeit!" .Rathe. Mama, rathe! Das junge Mädchen hatte sich, nach dem sie die Musikmappe abgelegt, in einen Stuhl geworfen und blickte, daS Gesicht in die Hände gestützt, gespannt auf die Mutter. Wie kann ich rathen?" Was nur Käthe dazu sagen wird: ist sie zu Hause?" .Ja. sie malt in Ihrem Zimmer. Miß Adeline hat wieder einmal Migräne und da erwarten wir Azel, der uns nach dem Ausstellunasvark abholen wird. Hm!" machte Elly. mit halb listi ger, balb unwilliger Miene den Kopf zurückwerfend. ' '.Wenn die Braut versagt, mük natürlich die ffreundin heran. Nein, ich an Kathe's Stelle würde mich bedanken, solch'. Luckenbufeer fehu . Er holt ja Nicht Käthe allein ab. r . wir. i lonocrn UNS ittuc. .Weil es nicht anders geht. Im Grunde sind wir. wenn die Beiden zu sammen sind, höchst überflüssig, . und ich begreise eigentlich nicht, warum Arel. wenn er so viel 'von Käthe halt. nicht sie heirathet statt der koketten Amerikanerin!" .Ach. Kind. Du weint. Arel kann eine Frau ohne Vermögen nrcht ge brauchen oder konnte es doch mcht. Ebe Ellv etwas auf die Aeukeruna der Mutter einzuwenden vermochte, öffnete sich die Thür des Nebenzimrners. und die Besprochene trat herein. eine zierliche, auf den ersten Blick durch I einen eigenen Reiz auffallende Erfchei nung. nicht schön, auch nicht einmal ! hübsch, aber pikant und interessant. Dunkle Augen und Teint, daö braune ! Haar kurz in leichtem Gelock aus die l schön gebildete Stirn herabfallend. Jh? Bater war Nath unter dem Prä sidenten v. Wenzelen, Azel'ö Vater, ge I mm A t.m 9 t ven Familien im enasten Verkehr ae standen hatten. Das gleiche Schicksal. daS sie Beid betroffen, so früh zu verwaisen.- hatte sie einher noch näher wrackt. Auck in Berlin Kielten sie i y , -.. Z : m-.i : c.ii. . n u zuiammen. uno .i vut gleich .nach seiner Verlobung bei seiner 12. . - rrt 11 C.'!C1 i. :v: , j & l w.f:.i 1 loiTDcrs, Da alt vXyonyeti ceuueu 1? , . . v. ihr eine schwere, aber auch im Falle des Gelingens sehr lohnende Aufgabe bot. - Leider war die verwöhnte Amerikanenn läunisch und sagte nur zu oft, besonders in letzter Zeit, wie auch heute', die Sitzungen ab, waS Käthe stets sehr verdroß. --.'.Gut, daß Du zu Hause bist, Kätöe,"'rief Elly ihr schon beim'Ein. tritt ,'hnter entMen. so .kannst Du

es Doch auch gleich erfahren, Las gro Ereigniß Käthe sah bald Elly. bald die Tante an. Wlch großes Ereigniß?" Die Geheimrarhin lachte. (53 ist gewiß nicht tntf dahinter, sie will uns nur ein wenig auf die Folter spannen

Ach, Elly. dazu bm ich beut gar Nicht gestimmt. sm.:, ro; inm! .CUll JJlin fc4l4lfc WH V . abgcsag, hat? Aber taun mu&t Du Dick dch schn gewöhnt, haben.' Käthe zuckte die Ach ein. Wir llnnf.n.f,ma niRAnl man I mV jmiHvnvMv mvw ------ sich nie. Doch jetzt rede; das Madchen deckt schon den Tisch, also heraus mit Deiner Neuigkeit'" .Es betrifft Wolf. Vetter Wols, fuhr Elly nun fort und sah triumphi r-n-S hnn (5?rfr ntr Anderen. Di Eva v. Strachwitz hat e2 mir in der .. . w ' - . - l Hochschule erzählt und sie hat es vurcy einen Brief ihrer Eltern erfahren, deren Gut ja dicht bei Gattersberg liegt." .Da Du solch ein. fröhliches Gesicht ma. muß die Nachricht wohl gut sein." meinte die Mutter; .es geht dem armen Wolf also besser?" Dn armen Wolf? , Mama, Du brauchst ihn gar nicht, mehr zu bedauern. Einen glücklichen Bräutigam, wirst Du doch nicht mehr arm nen nen?ließ die Geheimräthin wirklich vor Ueberraschung die Stickerei in den Schooß fallen und auch Kathe's Augen öffneten sich vor Verwunderung groß. I lln mn. Elly. Mek ie hervor, Das ist ein Märchen." Das glaube ich auch," fügte die Gehrimräthin hinzu,- .und ich bitte Dich, eö nicht weiter zu verbreiten, auch gegen Axel zu schweigen. Ihn verstimmt jede Erwähnung von Wolf." . Ware die Nachricht wahr, so wurde sie ihm nur angenehm sein." warf Käthe ein. .da ich das aber bezweifle, so IjL fX,J.. 1 ! . I jncuic uua, um juiuciycn icuci. i Em Todescandidcit, wie man allgemein sagt, heirathen undenkbar. Und wer rm v:. rc c i . r.; rt I luuic uic vjiiöayiic i Ja, das ist :a eben das Romantlsche bei der Sache. Der hochmüthige Wolf, dem keine schön und vornehm ge- . ci r.jc wf-ti.fjc I isug jwut, ifai jc&i ganj pieocjijuj in seine Pflegerin verliebt, die freilich auch ein Mädchen von Adel sein soll, aber aus ganz unbemittelter ??amilie " Die Geheimräthin schüttelte den Kopf. Nem. nein, daS klingt ganz un glaublich. So etwas sieht Wolf gar nicyi aonticy. . Im Eßzimmer, wo der Tisch bereits

gedeckt stand, wurde jetzt ein. Klappern genheit zu geben, sich auf dem tantlivon Tellern hörbar, das Dienstmädchen chen Gute gütlich zu thun, theils um

rief zu cye. ms nacy oeenonem Mahle die Geheimräthin sich zu ihrem Nachmittagsschläfchen zurückgezogen hatte, faßte Elly die Cousine unter den Arm und zog sie mit sich in den Erker. OTi aoer oey!e Zvu einmal, athe. Ich wollte es vor der Mama nicht sagen; denn die liebt, wie sie immer sagt, solch' Gerede über Dinge nicht,

die uns direct nichts angehen. Du Dame. Schach und Domjno und intekennst doch MrS. Graham und ihre Mri fick aukerordentlick fürKlee und

Tochter näher. Weißt Du. daß' man r r tif r l. . . r . (ia I aueryano uoer sie erzayil? zgier I und da horte ich schon ein Wort fallen. wie Abenteurerinnen " Käthe sah sehr ernst rus. .Freilich, auch mir kommen manchmal solche. Gedanken; aber ich ver. scheuche sie gleich wieder., Um Axel's willen würde mit daS furchtbar leid lyun. , Liebt er sie denn wirklich? Mir schien in dcr letzten Zeit öfters, als ft 1. .'I , uimmre es oori nicyi meyr recyi. Wohin denkst Du? ,Azel hat se,n Wort gegeben, und er ist kein Mann. der. ein gegebenes Wort bricht!" Wm aber nun ihr Reichthum auch ein wenig Ächwinoel wäre? Vu weißt, Arel ist auf ibr Vermögen anae-! wiesen, um heirathen zu können, be-1 sonders werm Wolt wirklich, wie man doch annimmt, wieder gesund werden r-ti- tm.ie.L- rr.. vc , ouic. civi )vu, oav man uorigens Miß Adeline mit als Ursache zu dem

Vueu der Veuem vermuthet? Wols Stillleben und war ihm von Herzen soll sich ja auch heftig um sie beworben dankbar für die Rolle des Galant'üo-haben.- . ' mo,!den er an meiner Stelle meiner

.Ja, auch ich horte davon." .Und glaubst Du nicht, daß etwas Wahres daran ist?" - Käthe zuckte die Achseln, ohne zu antworten.

' ' .Aha. Du willst nichts sagen! Gut. Ich ritt allein, ich malte, ich Photoso rahme ich an, eS ist so. Dann wun- graphirte, ich .gewann yühlung mit

,err,m aoer nur iik, va? Jujoij aiu; v&iiuuvin . iC-toÄKTi ttMwVl , .Ganz emfach. er kam zu spat. Azel hatte sich schon in Kissingen aebunden, wo er mit den GrahamS bekannt ge - tnnrbtn ist. Min Adeline bat ibn ae. radezu bezaubert, und sie kam ihm' außerordentlich entaeaen. Seinetwegen sind die beiden Damen für den Wrntn nach Berlin übergesiedelt. Amerikani.. 'in ! c "rf-ir;r. ct.?ivi . : " " ... . - icyer.iue ii vie vsseniiuzze aüctiuiiöii gung einer Verlobung eigentlich unde innt mr TOr2 rirtA Wth (Hm. Uil UfVW m.Wm'mmJ m V y -m, mm Hain drangen deshalb daraus, und Axel km daS um so aeleaener. als er den Wunsch hegte, seiner zukünftigen Gatim gleich eine ihrer würdige Stellung in der Gesellschaft bieten zu können." HttS t wvf Kihnn. ifc.hmi 0 ViVV V . VVM j W Vmeines Wissens hat er noch immer keine . . ' 1 j ' feste Anlteuuna .Aber d e bearündete Ausncbt. bald . . ... . . . - tint ,u kalten: und er wird iede an. nebmen. die sick ibm bietet, sei es auck als Eonsul in dem 'entferntesten Theile der Welt. - . .Womit aber die schöne und an Trrumvbe aewölmte Mik Adeline we. nig zufrieden sein dürfte." - Vielleicht, ja! Ich zweifle oft selbst, ttf. ihr Qirfo r nS ,Zi. futt tkitt mir Arel so sefcr VQN Kerzen (cjd. I- l-T' . Q mem Himmel, er wird sich ja am Ende auch trösten lassen, wenn es . so kommen sollte, und ich weiß Eine trösten würde. (gortsetung solgt.) TOrAmftf f am a v.,is.

fügte Elly. sich cm Käthe schmiegend, w rs.-itt. lLul7' ik? is. Ize. ! wyla Mit und ich will euch gerne schreiben flüsternd hmzu, jd chn gewiß, gern am ,.7 1 auck ßiif

feZf aVia7nfd ll s5TS I : 'nt-wt nie veischluß einer vsetfen, ,taarreniptien tc. stx 5.e,s,'i,v, H.vrmr mni

i . .m.ft!.i'. . ;

Meine Tante delyeid. Eine verunglückte Cpeculation.

Meine Tante Adelheid besaß eine große Anzahl von Tugenden; sie war gutmüthig, gastfrei, heiter und die Besitzerin eines stattlichen und schuldenfreien Rittergutes in prächtiger Gegend. . Sie werden es daher sehr begreiflich finden, daß ich. als ihr Neffe . . V 1 -i 1 r t und nz.gn P h me unlnlleß in e ?mmerz em.ge Wochen .h. z Tr X "'S denn 1S) Dtomte etwas Ctbtlt ttl ihren nY ä - . stillen I Kreis. So zog ich denn auch mi letzten Sommer wieder hmauS zur Tante auf Rittergut Relchenfeld voll y llchen Genusse. Für diese letzteren muß lch natürlich auch etwas bieten: ich lese täglich zwei Stunden lang vor. . r l v t -v 1 1 jr .unve aus oein ageotancyen des nächsten Städtchens und eine Stunde theils aus der Romanzeitung. theils aus dem .Landwirthschaftlichen Anzeiger"; außerdem interessire ich mich für neue Fütterungsversuche und Dreschmaschinen, spiele Whist und wame. aver nur der 'oth gehorchend, nicht dem eigenen Trieb. Es ist ja eine ganz liebe Frau, die Tante Adelheid oder besser gesagt, ein ganz liebes Fräulein (wenn Sie es nicht weiter sagen, will ich Ihnen gestehen. daß Tante seit 43 Jahren sich im Jung ernstande befmdet) aber schließlich ist das doch nicht immer die pa ende Gesellschaft sür einen ungen Mann von 25 Jahren! Besonders dieses Jahr fühlte ich den Zwiespalt der Interessen deutlich; ich mußte von früh bis spät in ihrer Nähe sein, denn sie hatte mich so aanz in ihr Ser aeschlössen. Da eines schönen Tazes ! Ich aina mit ibr durck die wohlbestellten Felder und Wiesen, sse in besonders froher und zärtlicher f" Ll w k r i v , , iiiiuauiig, uno in einem soicu giua lichen Moment gestand sie mir. daß sie die Absicht habe, mich da sie doch , , r moqi oyne oireire caaziommen nerven werde in diesem Falle um Universalerben ihrer Besißunaen zu machen. Haben Sie eine leist Ahnung, waS eö t'r t ' J . yeivr, umoeraier.o tti tttergules Reichenfeld zu sein? Mein Glück und meine Dankbarkeit waren grenzenlos, ick liebte meine Tante färmttck' n dieser orokart aen Stimmuna batte ick vlöklich eine aute ?!dee. TbeilS um meinem guten Tantchen, theils um mir :inen netten Gesellschafter zu verschaf. fen. theils um meinem Freunde, der mangels Neisekasse m der Grokstadt zurückgeblieben war einmal Geleeinen Ersatzmann zu haben beim Kartenspiel und den landwirthschaftlichen Gesprächen, schlug ich vor. besagten Jüngling auf einige Zeit einzuladen. Vorschlag sofort angenommen, nach zwei Tagen erscheint der Freund aus Reichenfeld. Im Sturm erobert er sich daö tantliche Herz, richtet sich behaglich ein' spielt mit Leidenschaft Whist und Rindvieh, kurz er ist der Mann der w Situation! Als ick von meinem künftigen Glück er.äblte. blieZ er nackdenklick eine mächtige Rauchwolke in die Luft, nannte mick einen Riesenaliicksvil, und bat mich, bald zu heirathen, er wolle mein Schwiegersohn werden. Eineö war mir nicht recht, er begleitete mich fast nie beim Virfcken oder Reiten, .er müsse Tantcken Udelbeid Wesellsckatt leisten," so war stets die faule AuZ. I ' ' ' rede. Dafür aber rauchte er um fo mehr. 5ka. er schien aukerordentlick viel nack. denklicher zu werden, hier draußen auf dem Gute, alö er je in der Stadt aeWesen war. Einmal überraschte ich ibn dabei, als er in seinem Äimmer stand, große Rauchwolken auö seiner Eiaarre zog und still lächelnd dle blauen Wölkchen verfolgte, als sehe er I. , . . - . ' i varin vie BPtegelvuoer angeneymer Zukunstöträume. Ich gönnte ihm sein guten Tante gegenüber spielte. So verrannen die Taae! So! Bis jetzt war meine Geschichte froh und heiter, nun kommt aber Ver ernste und traaiscke Tbeil. metnen künstigen Unterthanen, rurz I ' Uh t , -r i . f i 4 C . . 1 . I i oinu tue NltO oio: 0si uw oawic ich über meinen veränderten Freund nachj Aber daS hielt nicht lange nach, ! denn inzwischen hatte ich mir in Mhrvett meinen Ausentbalt ganz auerordentlich nett eingerichtet. Ein famoser Renner, ein Gewehrschrank, sämmtli- . . i , " n. v cyes zago- uno ANgeigeraiy siano mir zu Gebote, meine Malutensilien hatte I ndiMMi !t-k iin iui vvuuicin muuiuu. aoer ,ram nocy ems: I ?km Döl-fcken. das zu Reichenfels . . . , V gehörte, gab es aanz allerliebste klnne laomen: uno oenen munie im oo bei Zeiten den künftigen Herrn und Rittugutsbesitzer zeigen. . Im Vertrauen, eme oarurner, em auerneos I Kind mit braunen ökken. fesselte mick . " t T I w III ' ' ganz , ungemein und ich verbrachte I t. n .f.rrfi I mancye siunoe in iyrer v9ccuu;mi, l i. r i t. l - r . t ni.i oa? im oaoer me anic seor n mütterlich behandelte, wird der ae neigte Leser nur sehr leicht begreifen. EineSTäges. arglos wie ich von camr aearlei om, geye icy m gcmvqnter Weise auf die Jaad; habe auch Gluck, denn mem Teckel war ra twS bemüht, mir -etwaS S stelle unp romme enviiaz muoe uno veslauoi nau, I dreistündigem Streifen beim, beladen mit einem erbeuteten Rebhuhn. Mt . . - . .. tzsieaerrmene ourasareite im oen jaor tlit Quäi Lebenskraft in irgend eu em Theil eures Svstems. oder ist euer Nervenivstem zerrüttet durch unweise Lebensart nothwendig batte. Ferner sende ich auch ftei dai Zcipt eines einfachen Hausmittels, daS mtky renete. I Verschiebt nicht aus Morgen. waS ihr heute -ni""'

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V beschreibend : viele sagen, dasselbe sei tsc werth, Pa f irenernTTfi Bmancr. tcx. . an ixecicai CZZZZZZZZD Zu H. C. POMEROY, ßcgestuö der trete gleich direkt In das Speisezimmer, meine Trophäe schwingend und denken Sie sich, im ersten Moment sah ich gar nichts, im zweiten nur große rothe Sonneii- und Feuerröer und im dritten erblickte ich Tante Adelheid Arm in Arm mit meinem Freunde. Na. aber aratuure uns doch end lich. HanS ! Ich habe mich heuie Nachmittag mit Deinem Freunde verlobt!" Und halten Sie das für möglich? - Gestern bekomme ich die Einladung zur Hochzeit als Brautführer. Dieselben Glocken, die zur Trauung laden, sie läuten meine sämmtlichen Erban. spräche und RittergutS-ZukunftS-träume zu Grabe! Wohin soll ich in diesem Sommer? Eine zweite Erbtante habe ich nicht mehr zum Glück für mich denn nach meinen -letzten Erfahrungen müßte ich sie heirathen, um Nicht abermalö enttäuscht zu werden! Ein Zerstreuter. Ist der Herr Maier zu sprechen? Nein, der ist ja gestern gestorben. So, fo. entschuldigen Sie! Da will ich heute nicht stören. Ich kann sa m der n8ä stm Wocke wieder anfragen! , v , 11 ii 11 gsaca Aergert Dich Dein Auge o reib scht au, und werfe e tcht von Dir, der wende Dich an ILTT.P sA. 'N-m A WÄl? WÄQ WitrtHH.. DcNlSOn KOC. INDIANAPOLtS-IND. wa ma Dir sät Dei Suge tal nöthige Olal an fertigt, künstliche uge werde schmerzlol eingesetzt.. , ' . ' - ' ? - 13 t i l l en tterden nach den besten Methoden .den Augen angepaßt. . L1WU8 VonneSut 184 5c 186 Ost Washington Str. rc - )Ä

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