Indiana Tribüne, Volume 19, Number 220, Indianapolis, Marion County, 27 April 1896 — Page 3

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Schwester Ilse.

Roman von Clariffa Lvhde. (Fortsetzung.) 0 Herr Varon. es wird, es mujj sich ein Ausweg finden." Er schüttelt den Kopf: Sprechen wir nicht mehr darüber. Hier gibt es nur Ja oder Nein. Ueberleqen Sie es sich, qeben Sie mir morgen eine entscheidende Antwort jetzt ist meine Kraft zu Ende. Sie erschrickt. Der Baron sieht wirklich ganz erschöpft aus. Ein tur zer Husten erschüttert ab und zu seine Brust. Er schließt die Augen und wendet Uch zur Seite. Erst diesen beruhigenden Trank, Herr Baron, ich bitte." Sie hat einige stärkende Tropfen in Wasser gelöst und hält sie ihm an die Lippen. Er schlürft sie mechanisch, sprich! aber kein Wort mehr. Leise zog Ilse sich in ihr Zimmer zurück. Mit einem leisen Stöhnen warf sie sich auf ihr Bett und barg ihr Antlitz in den Händen. So lag sie lange, lange regungslos, rmmer denselben Gedanken im Gehirn wälzend. Was soll, was darf ich thun? Eines stand fest in ihr. Sie war zu jung, zu unerfahren, um in einer so seltsamen Sache selbst entscheiden zu können. Ihr Herz, ach, das hätte ja gleich am liebsten das entscheidende Ja ausgesprochen. Was konnte sie besseres wünschen, als den geliebten Mann zu pflegen, seine Leiden erleichtern, ihn vielleicht dem Leben wieder gewinnen zu helfen? Aber durfte sie ihrem Herzen folgen, bürste sie überhaupt dem Herzen allein die Entscheidung anheimgeben? Der Baron hltte ja nicht von Liebe zu ihr gesprochen, und was sie für ihn empfand, das ahnte er kaum. Ein Opfer hatte er von ihr erbeten, ein Opfer, das sie dem Einsamen. Kranken, dem seinem nahen Ende Entgegensiechenden bringen sollte. Und daß er sie brauchte, daß eine treue selbstlose Pflege, wie die ihre, Lebensbedingung für ihn war. sollte er überhaupt die Gesundheit wieder erlangen, dessen war sie sich klar bewußt. Wem aber dürfte sie sich anvertrauen, in wessen Seele ein so schwer wiegendes Geheimniß ausschütten? Ihrer Mutter, ihrem Bruder gewiß nicht. Weder die Eine, noch der Andere wurde ihre Zweifel und Bedenken verstehen. Einen gab es aber. Einen, in dessen theilnehmende Brust sie gewohnt war. so lange sie denken konnte, ihr Leid auszuschütten, der ihr Ra!hgebr. ihr Tröster zn allen schweren Lebenslagen geWesen. Pastor Seyffarth. der Prediger des Ortes, der sie eingesegnet, und in dessen Hause sie wie ein eigenes Kind geliebt und hochgehalten wurde. Ihn wolle sie in aller Frühe am anderen Morgen aufsuchen, ehe sie die von ihr geforderte Antwort gab. Dieser Entschlug erlelchterte ihr bekümmertes Herz, sie wurde ruhiger, und der Schlaf der Jugend legte sich besänftig gend auf den Kampf der rn ihren Tresen erschütterten Mädchenseele. 5. Am Fuße des Burgberges, auf einem von Linden umrauschten. von niederen Häuschen mit Vorgärten umgedenen Platze, steht die Kirche Hertheimö, ein schlichter Bau aus dem Anfang des Jahrhunderts, deren einziger Schmuck, ein alter, kunstvoll geschmtzter Altar, sich ganz sonderbar inmitten der Dürftigkeit der weißgetünchten Wände ihres Innern ausnimmt. An der einen Seite des Platzes, das Mo derne mit dem Urväterlichen verbindend, erhebt sich ein großes Hotel mit Balkönen und Veranden, ganz im Stile der Neuzeit, luftig und heiter erbaut. Ihm gegenüber steht das von blühenden Kletterrosen überzogene Pfarrhaus. Die mächtige Linde davor, jetzt gleichfalls in üppigster Blüthenfülle stehend, strömt ihren süßen Duft in die laue Luft des Morgens hinaus. Die oberen Zimmer des langgestreckten Gebäudes vermiethet die sparsame Pfarrfrau im Sommer an Badegäste, tovt es ebenso jeder Einwohner Hertheims thut, der über mehr Raum, als er nothwendig gebraucht, zu verfügen hat. Und Pastor Seysfahrt hat vier Kinder und nur ein kleines Gehalt, zwei Söhne, die in der nahen Residenz in Pension sind und dort das Gymnasium besuchen, und zwei Töchter, hochaufgeschossene Backfische von elf und dreizehn Jahren, welche die von zwei alten Fräulein gelutrte höhere Töchterschule in Hertheim besuchen. Auf dem weinumrankten Vorbau, von dem einige Stufen nach dem von Rosen- und Resedaduft erfüllten Hintergärtchen führen, war die Familie um den Frühstückstisch versammelt. Der Pastor, ein Mann in den besten Jahren, mit scharfgezeichneten, klugen und doch dabei milden Zügen, saß behaglich im Lehnstuhl, die Cigarre im Munde, und las die Zeitung. Seine Frau, eine schlichte, noch jugendliche Erscheinung mit einem stillen sanften Get. so recht das Abbild einer Pfarrersfrau vom Lande, mahnte eben ihre beiden Mädchen, sich zur Schule zurecht zu machen, als plötzlich ein Jubelruf aus deren Munde erscholl: .Ilse Ilse Bellin!" Mit weitgeöffneten Armen stürzten sie der durch die Seitenpforte Eintretenden entgegen, die Eine nach der Andern umarmte und küßte. Gerade jetzt kommst Du,' nun wir fort müssen. Konntest Du nicht eine Viertelstunde früher .hier .sein? Wir sind so neugierig, etwas über Deinen Baron zu hören." Von Jeder an einer Seite gesaßt, wurde Ilse hinauf bis zu dem Tische geführt, wo die Pastorin ihr freundlich die Hand entgegenstreckte, und ihr Mann über die Zeitung hinweg ekvaö erstaunt fragte: So früh, liebe Ilse? Führt . Dich etwas Besonderes her?Und als er nun in das bleiche, etwas übernächtige und doch so seltsam, erregte .Antlitz sah. fügte er theilnehknenddinzu: ....

Deinem Pflegling geht es doch nicht schlechter?" Gott sei gedankt nein." winkte sie ihm beruhigend zu. Sie konnte sich gar nicht der Mädchen erwehrerl, die sie abwechselnd immer wieder umhalsten und küßten. Marsch, fort!- gebot jetzt der Pastör lächelnd. Seid ihr denn ganz toll wollt Ihr die Ilse ersticken? Daß b? mir nicht zu spät in die Schule kommt!" Die Mahnung des Vaters wirkte. Wie der Wind flogen die schlanken Kindergestalten durch den Garten zur Pforte hin, wo sie sich jedoch noch einmal umwandten, um Ilse zum Abschied noch Kußhändchen zuzuwerfen. Siehst Du wohl," meinte der Psarrer. der Ilse noch von der Konfirmation her auf ihre Bitte hin Du" nannte, daö hat man davon, wenn man eine interessante Persönlichkeit geworden ist. Der Baron und Du. Du und der Baron das ist das tägliche Gesprächsthema der Hertheimer. Doch nun ernsthaft, Kind, hast Du etwas Besonders auf dem Herzen?" Ja, lieber Herr Pastor." Der Pastor wechselte rasch einen Blick mit seiner Frau, die sich sogleich zurückzog. Jetzt also. Wir sind allein und

Niemand kann uns hier hören. Ist der Bruno wieder leichtsinnig gewesen und hat etwa Schulden gemacht? Oder hat's mit der Frau Mama einen Streit gegeben?" Ilse schüttelte den Kopf. Nein, diesmal betrifft es mich allein. Herr Pastor." Der tressliche Mann schaute etwas verwundert drein. Dich allein?" wiederholte er. Ja, Herr Pastor, etwas, das das " Sie kam nicht weiter; das Wort blieb ihr auf den Lippen haften. Nun, so sprich doch nur. Du hast Dich ja noch nie vor Deinem alten Pastor gescheut!" Nein, noch nie; aber auch nie bisher ist mir so etwas geschehen!" Und die Hände im Schooße gefaltet, mit fliegender Nöthe auf den Wangen, fing sie jetzt an. zu beichten. Alles, was sie erlebt, durchlitten hatte in der letzten Nacht. Der Pastor hörte, den Kopf in die Hand gestützt, mit sichtbar steigendem Erstaunen zu. War dieses von ihrer Leidenschaft immer mehr überwältigte Mädchen denn dieselbe stille, nur einem ernsten Lebensziele zustrebende Ilse, die er eingesegnet, von der er jede Regung ihrer Seele zu kennen geglaubt hatte? Seltsam, höchst seltsam," sagte er, als sie geendet, und blickte mit einem fragenden Ausdruck ihr in die Augen. Ein Kranker denkt an Hochzeit, an Ehe, und die er, der reiche, oielbegehrte, feudale Herrschaftsbesitzer begehrt, bist Du. seine Pflegerin!" Ja das bin ich." entgegnete sie leise; mir selbst ist es ein Räthsel!- . Und was, Ilse, sagt Dein Herz dazu?" Noch näher neigte er sich zu ihr. Sie wandte sich mit zitternden Lippen ab, um die aufsteigenden Thränen zu verbergen. Auch ich bin mir ein Räthsel." Ah. so steht es also? Der schöne Mann hat's Dir angethan?" Sie hob die gefalteten Hände wie abwehrend gegen den Pastor. O. nicht der schöne Mann! Sprechen Sie nicht so. Herr Pastor. Er thut mir nur in der Seele leid." Und Du möchtest ihm den Dienst erweisen, den er von Dir fordert, und ihn zu Tode pflegen?" Nein, nicht zu Tode pflegen. Herr Pastor, sondern ihn dem Leben wieder gewinnen. Wenn ich es darf, wenn Sie mir sagen, daß ich es dars!" fügte sie mit leuchtenden Augen hinzu. Hm. hm," machte der Pastor. Das ist ein eigenes Ding! So rasch kann ich mir unmöglich einUrtheil über eine so außerordentliche Sache bil den - Aber ich muß. muß heute noch, muß gleich mich entscheiden!" Der Pastor erhob sich von seinem Stuhle und schritt einige Male mit un tergeschlagenen Armen in der Veranda auf und nieder. Ja. wie kann man da zu-, wie ab ratben?" rief er. Bin ich allwissend? Eines kann ich vielleicht thun, mit dem Varon selber sprechen., Wenn da& anginge?" Gewiß, wenn ich ihn darum bitte ," Gut denn, so laß es nns versuchen. Ich habe so wie so einen Weg in die Nähe des Doktorhauses zu machen. Aber Eines sage ich Dir gleich: Zu reden kann und werde ick Dir auf kei nen Fall. In solchen Dingen darf kein Mensch zureden. Doch will ich nach der Rücksprache mit dem Baron Dir aufrichtig sagen, ob ich nicht entschieden abreden muß. Bist Du damit zufrieden?" Ich muß wohl. Herr Pastor!" So komme, ich begleite Dich!" Der Pastor hatte mit Ilse den schmalen Wiesenweg eingeschlagen. Schwelgend schritt er an ihrer Seite hin. Sein Auge nur glitt manchmal wie prüfend übe? ihre Gestalt, über das gute unschuldige Gesicht, das ihm so lieb war. Was aber einen so der wöhnten vornehmen Mann wie den Baron an ihr zu fesseln vermochte, daß er sie zu seiner Frau zu machen wünsch te, tas begriff er absolut nicht. Freiwar er jetzt ein Kranker, sie seine Pfle gerin. und Kranke empfinden und fub len anders als Gesunde. Dennoch, 'dennoch! Vielleicht fühlt er wirklich das Nahen des Todes und möchte der gewohnte Pflege nicht mehr entrathen. Wäre es so. dann könnte man eigentlich nichts dagegen sagen. Es sprach für den Baron, daß er so viel Rücksicht nahm und sich scheute, wenn auch nur mit einem Hauch, Ilse's reinen Namen zu bepecken, und der Pastor erinnerte sich jetzt, daß man ihm gesagt, die Gattersberger Leute rühmten die Freigebigkeit und Großmuth des neuen jungen Herrn. Für Ilse selbst konnte man ja die Heirath nach der pekuniären Seite hin nur als e!n Glück betrachten. Sie mußte sie ja vor jeder Noth' schützen, die der

'Leichtsinn von Mve? unö Bin über sie heraufbeschwören konnte. Freilich hatte sie sich auf eigene Füße stellen wollen, und Fleiß ernährt. Aber wer kann für die Zukunft bürgen? Sie konnte krank, unfähig zum Verdienen werden, und nx?s dann? Frau Doktor Balzer wartete schon voller Unruhe aus Ilse's Rückkehr. Wissen Sie denn." rief sie ihr schon von Weitem mit ihrer etwas kreischenden Stimme entgegen, daß uns der Varon während Ihrer Abwesenheit beinahe gestorben wäre? Einen Anfall hat er gehabt, einen Anfall von Athemnoth, der schrecklich gewesen sein soll. Wenn das noch öfter kommt, meint mein Mann, hält er's nicht lange mehr aus. Nun ist es besser, aber Valzer läßt Ihnen sagen, Fräulein Ilse. Sie möchten ihn ja recht vor Ausregungen in Acht nehmen und die Umschlage fortsetzen. So aern wollte mein Mann Sie noch sprechen, ehe er fortfuhr, um Sie selbst zu instruiren, aber Sie blieben zu lange aus. Bei Ihnen ist doch nicht auch Jemand krank, Herr Pastor?" wandte sie sich jetzt zu diesem. Dem Himmel sei Dank, nein entgegnete der Pastor, den Hut zur Begrüßung ziehend. Ilse holte mich, weil der Baron mich zu sprechen wünschte." Etwas erstaunt blickte die Doktorin den Davongehenden nach. Was be deutete das wieder? Fühlte der Baron wirklich sein Ende nahen, und thaten ihm seine Sünden leid, daß er geistlichen Zuspruch begehrte, oder wollte er irgend eine wohlthätige Stif tung für die Hertheimer machen? Du siehst, mein Erscheinen erregt hier Aufmerksamkeit," bemerkte der Pastor auf dem Wege durch den langen Korridor, der nach dem Krankenzimmer führte, halblaut. Auch ich theile die Ansicht des Barons, daß eine rase Entscheidung für alle . Theile nothwendig ist. Sieh zu. ob sein Zustand ihm erlaubt, mich jetzt schon zu empfangen." Ilse nickte und öffnete dem Pastor ihr Zimmer mit der Bitte, dort einen Augenblick zu warten. Dann trat sie behutsam zu Wolf ein. Im Herzen machte sie sich schon Vorwürfe, daß sie durch ihren Widerstand gegen seine Wünsche Ursache des Anfalls gewesen, der ihn heute betroffen hatte. Der Kranke saß b:i Ilse's Eintritt schon völlig angekleidet auf seinem gewöhn ten Platz am Fenster. Im Nebenzimmer bemerkte sie Georg mit dem Packen der Koffer beschäftigt. Wie bleich und verfallen er aussah, als er Ilse jetzt sein Antlitz zuwandte. Ah Sie?" sagte er mit müder Stimme. Ich glaubte schon, Sie wären fortgegangen auf Nimmerwiederseben." Wie konnten Sie denken, Herr Baron?" Also nicht?" Ein Lächeln flog für einen Moment über sein Gesicht. Er faßte nach der Hand der neben ihm Stehenden. Und die Antwort?" fragte er mit gedämpfter Stimme. Sie wünschten, Herr Baron, ich solle mich prüfen solle überlegen. Ich habe das gethan, habe überlegt mit dem besten Freund, den ich besitze." Einem Freunde?" sagte er und seine Stkm bewölkte sich. Bedarf es eines Dritten zwischen uns?"

(Fortsetzung folgt.) A armer Kerl. O jeh!" heult a Dackel Mit Boana Xkrumm, ,.Wia geht doch die Liab' Mit unseroam um! So ost als mi' d' Loni Dem Forstna vo' Zell' Sei Bas'l abküßt. Walkt der Forstg'hilf mir 's Fell. Hernach da thuat sie schiach Und wenn 'S mi daschaut. Nachher werd' i' von der Aa no'mal verhaut. Er denkt, daß s' mi liaba Als ihn hat, und sie Moant er mag sie net; Und die Zech' die zahlt. Bis die zwoa Hochzeiten. Kommt bei meiner Seel' Von mir nix in'n Haushalt Als mein fertig 'gerbt'S Fell!" Reklame. .Hier werden schmerzlos Zähne heraus genommen." las Herr Huber, als er die Stadt besuchte, auf einem ganz neuen Schilde. Da er schon längere Zeit einen ..bösen Zahn" hatte, trat er ein und fragte den entgegenkommenden Zahnkünstler mißtrauisch: ThutS aber auch wirklich nicht weh?" Meine Methode die Zähne herauszunehmen, schmerzt nicht, nehmen Sie nur Platz, ich werde sie Ihnen sogleich erklären." Damit nahm er eine Zange und that an dem Zahne einen mächtigen Ruck, so daß Herrn Huber Hören und Sehenderging. Sehen Sie,- sagte er, so nahm man die Zähne früher heraus." Nun riß er nochmal an dem Zahne, so daß Herr Huder aufschrie. Nicht wahr, das schmerzt auch, ja, das ist die Methode von meinem Concurrenten da drüben und jetzt pissen Sie auf," sagte er, den nun ganz losen Zahn mit den Fingern herausnehmend, sehen Sie, so mache ich es daß thut doch gewiß nicht wehei" Anstrengende Beschäft i g u n g. Servus, Emil, wie geht es Dir, was machst Du denn den ganzen lieben Tag?" fcinm Vollbart laß ich mir wachsen!" SeineMeinung. Betrun kener: Mnn die Erde doch eineScheibe wär, so leicht würde man dann doch nicht umfallen, wie auf einer Kugel," Pritik. Nun, wie fanden Sie die Stimme der Primadonna?" Je nun: früher hatte sie eine Herr liche Alt-Stimme, jetzt aber hat sie ein, alte Herr'N'Stiame!''

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nume und Hute, die m ihren geschmackvollen und anmuthigen Formen, sowie in ihrer Eleganz undKleidsamkeit miteinander, zu wetteifern scheinen. Sehr hübsch wirkt das in Figur 1 dargestellte Costüm. das zu einem Tütenrock aus sandfarbenem Tuch eine aus abstechender Seide gefertigte Taille zeigt. Letztere ist vorn und hinten übereinstimmend gearbeitet und auf der Grundform, wie ersichtlich, über weißem Atlas mit 6crufarbener Guipürespitze bekleidet. Der Taille liegen vorn und hinten auseinandertretende Miedertheile aus schwarzem, mit bunten Streublümchen durchwirktem Seidenstoff auf, die mit schmalen, mit kleinen Jettknöpfen verzierten Spangen aus schwarzem Atlas geschmückt sind. Die Taille, die mit einem hohen Stehkragen von letzterem Stoff abschließt, ist mit Keulenärmeln von gemustertem Stoff verbunden, denen. übereinstimmend mit den Miedertheilen, gleichfalls t drei Svanaen aufliegen. Das zierliche Hütchen besteht aus einem kleinen Kopfdeckel von schwarzen Perlen und Jettsteinen, dessen Außenrand eingekräuster schwarzer Sammet begrenzt, der an beiden Seiten unter je einem Veilchentufs und kleinen Sammetschlmgen endet. Hinten ziert den Hut eine aroke mattlila Vandschleife. vor der ein paar schwarze Federn hochstehend befestigt lind. Ein sehr geschmackvolles Costüm aus dunkelblauem Velvet veranschaulicht Figur 2. Der Rock ist. wie üblich, in der oben ziemlich glatt anliegenden, nach unten sich bedeutend erweiternden Tütenform gearbeitet und wird durch einen mit schmalen Galons und kleinen Stahlknöpfen geschmückten Gürtel begrenzt. Die gleiche Verzierung wiederholt sich vorn und hinten auf der Passe der kleidsamen Blusentaille, der vorn außerdem eine Tollfalte aufliegt, die oben unter der Passe, unten in dem Gürtel endet. Ein hoher Stehkragen, sowie bauschige Keulenärmel, die in regelmäßigen Entfernungen in vertikaler Richtung mit Galons verziert sind, vervollständigen die Taille. Der kleidsame Hut aus gelblichem Strohgeflecht mit breiter, welliger Krempe ist schleifenartkg mit gleichfarbigem Seidenband, sowie mit kurzen, dunkelblauen Straußfedern und einem Reiher garnirt. Von überaus reizvoller Wirkung ist das in Figur 3 veranschaulichte Costüm aus gestreiftem graublauem Mohair und einfarbigem Seidenstoff. Den ziemlich weiten Tütenrock aus erfterem Stoff begrenzt ein faltiger seidener Gürtel, den vorn eine mit weißen Wachsperlen besetzte Schnalle ziert. Die unten leicht gereihte Taille aus gesteiftem Stoff ist vorn und hinten mit einem glatten seidenen Einsatz ausgestattet, den eine schmale graublaue Passementeriebordüre begrenzt. Hinten endet der Einsatz etwa in der Mitte des Rückentheils und ist daselbst, ebenso wie vorn, mit einer Tollfalte garnirt. Die bauschigen Aermel aus gestreiftem Stoff sind unten manschet tenartig mit Seide bekleidet, deren Ansah Bordüre deckt. Dem mit Wachsperlen benähten Stehkragen schließt UM Fehlt Euch Lebenskraft in irgend einem Theil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Veistm half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei da Recept eines einfachen Hausmittel?, daS mich rettete. Verschiebt nicht auf Morgen, waS ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer Briefmarke für RückAntort an TbomaS Olatex, y. O. vor 7tt, Aalamazoo

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Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot. Jndianapoli?. andalia. Abgang Postzug 7 30 ?rn 5 Am 40 irn 00 Tim (K) Titn 20 Nni 35 15 00 Am 20 $m O0Tm 40 !m Erpreß 11 Expreß 12 Accomzdation 4 Erpreß 7 erprefc 11 Ankunft Sxpreß 3 Expreß 4 Accomodation li Expreß 3 Schnellzug Accomadarion 7 Cleveland, C,incinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß . 4 15 Tn, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40Nm Ankunft Expreß 7 10 Vir Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00 Km Erpreß 11 co Nm Ct. LouiZ Diviston. Abgang Expreß 7 30Pm Limited Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Pm Limited Expreß 6 30 Nm Expreß 6 00Vm Zhicago und Cincinnati Division östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Via Poftzug S OO Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Hm Ankunft-Rushville Accomodation. - Poftzug 11 40 im Jnd'plt Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 f vx Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm - Scbnell.Poft 11 bO Nm Lasazette Accvmadatisn 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 5 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 30 ?m Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß U 40 Vm - Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Erpreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Scvnell'Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbui Accomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30 Not Richmond Accomodation. .'. 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmynd Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 1140 58m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß ,. 6 50 Nm Expreß ..10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation. . . 8 10 Vm Schnellzug: 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation 6 50 Nm Spezial taglich llOONm Cincinnati, Harnilto und Zndianapolik. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Aceomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 7 45Nm Expre i 5 30Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Ni.l Slpreß 12 15 Lm Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 8 00 Vm VincenneS Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft BincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß ;. S 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß S55Vm Expreß... 2 50Nm Expreß 9 00 Nm Indianapolis, Deeatur und Western. bgana Expreß S30Vm Accomodation ..; 3 40Nm Schnell Expreß 1120Nm Snrunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4bOVm LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 Bm Expreß 11 50 Vm Monon Accomodation 4 00N:n Ankft Expreß 3 25 Vm Nonon Äecomodatien 10 45 Vm Cxvreb.... 6lONm Tho Twentieth Century, eine wZgneiAnte Wochenschrift, velche fortschrittluh gesinnte Lesern sehr zu npfet te ist. ' In der .Tendenz zwar sozialistisch, wd dcch endere fctschrtttlich rhesn darin unparteiifK besprochen. 3 i;r: la 13 iinraboiat P: 1k1t-V. iCW Ct U3, 5