Indiana Tribüne, Volume 19, Number 219, Indianapolis, Marion County, 26 April 1896 — Page 1
iSiv . ftfr rf nCr 2, i. 7 sVO & v O'y w v w y $y HA S Office : No. 18 Süd Alabama Strafte. Jahrgang I. Indianapolis, Zndiana Sonntag, öen 26. April J896 No 19
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Großer Bull gcgeden fco der Indianapolis Union Band am Donnerstag, den 30. April 1896 in der Mozart Halle. Eintritt a Pttson : : 25 CtS. Musik v'm vollen Orchester. Die dreizshnts jährliche
AnssteUnng Oelgernalde uod Aquarelle im Propylaeum vom 1. bis 2i. Mai. Tag und Nacht Eintritt 25 lentS, Kinder 10 CtntS. George Herrmann ' X. -5LAfTt L i-,L. Jk Seichenbeftatter, Office : 26 Süd Delavareftr. fetiUe : 120, 122, 124, 126, 128 Ost Pearlftr Tetevhon Nil. Offen Tag und Nacht. ZIrchllMichlen. Zackson' Prozeß. (iincinnati, 25 Spul. Der Prozeß gegen Zackson. den mu?bmaßlichen Mör er der "Vearl Blyan, wurde deute sortgesetzt Ein Zeuge wies Haare vor, welche in der Nähe der Leiche gefunden worden waren, und die Mutter der Ermordeten legte Haare vor, die sie ihrer Tochter vor einem Jahre ab geschnitten. Beide waren in Farbe ganz gleich. Einige Zeugen wurden vernommen, welche Zackson und Pearl am Tage vor dem Morde beisammen gesehen hatten. Ein Wirbelfturm. Roanake. Ba., 25. April. Segen 5 Uhr heute Nachmittag traf ein von ZNegen und Hagel begleiteter Cyclon die 7 Meilen westlich vo:l hier gelegene Siadt Salem, warf mehrere Scheunen um, deckte Häuser ab, riß Bäume aus und zerstörte zwei Wohnhäuser, in deren einem eine farbige Familie von 8 Personen wohnte, die sich mit 3 anderen zur Zeit in dem Hause befanden. Jane Harri? und rhr öjähriger Knabe wurden todt au? den Trümmern gezogen, vier andere Personen wurden schwer, darunter ein 4jährigei Mädchrn tödtlich, verletzt. Aerztliche Hilfe war rasch zur Stelle und euch für Obdach wurde gesorgt. Die trichterförmige dunkle Wolke war ganz plötzlich vom Südwesten ge kommen und hatte sich, überall wo sie die Erde berühte, einen 150 Fuß drei ten Pfad gebahnt. Auch im County entstand beträchtlicher Schaden, doch wird kein weiterer Verlust von Menschenleben gemeldet. .,. Nieder mit dem Senat. Pari, 25. April. PrWent Faure konserirte heute mit Herrn Laubet. Brisson, Peytral und Poin caire. Heute Nachmittag wird er VauraeaiS. Samen. Lerover und Meline empfangen. Die meisten Zeitun gen erwarten eine Auflösung der Kam mer. Dem Sauloii zusolge wird der neue Premier, wer es auch sein mag, mit dem Aufiösungsdekrct in der Tasche in der Kammer erscheinen. Die Sonaliften betrachten die Vor g&nge in der Kammer als einen Sieg und verlangen Einberufen der Natio .Versammlung. Die Eonservati v'en prophezeien eine Präsidenten risi,. V)er Senat bewilligte heute einstim mlj den für Madagaskar verlangten i Kredit. President Faure hielt während deS laaes Konferenzen mit den Führern de "verschiedenen politischen Parteien, &nb der Nachfolger des Herrn Bour geott ift noch nicht gewühlt. Herr
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Laubet erklärte dem Präsidenten, daß
der Senat, nachdem er seine verfassungSmäßigen Prärogative gewahrt, keine Opposition machen werde, selbst nicht einem radikalen Kabinet. Die Herren Brisson und Poincaire riethen dem Präsidenten, ein radikal-republi-kanisches Kabinet zu bilden. Herr Faure hatte .eine Unterredung von mehr als einer Stunde mit Herrn Meline, und man glaubt, datz er ihn ersucht hat, ein Cabinet zu bilden. Aber Herr Meline verlangt ein Dekret ur Auflosung der Kammer als Bedingung seiner Uebernahme der Verantwortlichkeit. Die Thätigkeit der Sozialisten ist ein hervorstehender Zug der Situation, und beweist, daß sie von Herrn Bourgeois Cabinet mehr als sie von irgend einem anderen für sich erwarten. Ihre Wuth gegen den Senat ist daher groß. 3n der Tivoli Bauz. Halle wurde heute Abend erne iesige Sozialisten'Versammlung gehalten, um gegen daS Verfahren deS Senats zu Protestiren. Tausende von Personen fanden keinen Platz mehr. Unter den Anwesenden befanden sich viele Deputirte. Herr Pelletan hielt eine Rede, in der er sagte, die Zeit zum Handeln sei gekommen, das Volk dürfe nicht mehr aus Worte bauen. Auch Iaureö und Vaillant sprachen. Als eine Resolution vorgeschlagen wurde, die den Senat tadelt und eine Verfassungörevision fordert, erhob sich von allen Seiten der Ruf: Nieder mit dem Senat!" Die Versammlung öste sich schließlich in Unordnung und mit wüstem Gebrüll gegen den Senat aus. Die Polizei sperrte den Weg nach dem Place de !a Nepublique ab. um die lärmenden Demonstranten von den Boulevards fern zu halten. Mehrere Personen wurden verkästet. Einige Truppen 'gelangten dennoch auf die Boulevards und zogen mit dem Rufe: Nieder mit dem Senat!" auf und ab, doch wurden prompte Maßregeln gerossen, und die Unordnung wurde nicht ernster Art, obgleich die leitenden Deputirten JaureS und Sombat heftig mit der Polizei collidirten. Euerrin, der Redakteur von Libre Parole", wurde verhaftet. Diese Demonstration war da? erste Anzeichen von Interesse deö Volkes an der Krisis und sie schien das Resultat eifriger Anstrengungen der Sozialistenführer gewesen zu sein. , ,, Eine Niederlage der Briten. E a p st a d t, 24. April. Die telegraphische Verbindung mit Buluwayo war heute eine Zeit lang wieder offen, dann trat aber eine neue Unterbrechung ein, die jedoch nur für temporär gehalten roird. Während die Drähte arbeiteten, liefen von verschiedenen Seiten Depeschen auS der belagerten Stadt ein, die etwas widersprechend lauten, im Wesentlichen aber ergaben, daß die Briten einen Massenausfall machten, auf eine große Schaor Matabelen stießen, denselben großen Verlust beibrachten, aber ebenfalls litten, sich in der Gefahr befanden, vernichtet zu werden und schließlich den Rückzug antraten. Ueber daS Gefecht liegen zwei Meldungen vor, eine offizielle und eine private. Die offinelle spricht von außerordentlichen Heldenthaten der Briten und sehr großem Verlust der Matabelen. Sicher ist jedoch, der Ausfall war ein Fehlschlag, eine Niederlage für die Briten, und waö schlimmer ist, eS wurde diel von der verfügbaren Munition für Handfeuerwaffen vergeudet. Die Matabelen sind, wie man annimmt, siegestrunken. -Sie haben eine starke Macht, elva die Hälfte der Garnison, nach Buluwayo zurück gevorsen, und obgleich sie selbst dabei stark gelitten, so ist der Verlust für die Briten an Prestige und Munition viel schwerer. um Immer im Beruf. Ee. richtörath (zu seiner Tochter): Wenn Du Dein Benehmen gegen die HerrenWelt nicht änderst, so wirst Du in erster, zweiter und dritter Instanz sitzen blej. den!" Trübe Ahnung. Junge ZZrau: Heute habe ich Dir eine selbst ersundene Speise eigenhändig bereitet! ....Aber, warum blickst Du denn so ernst?" Mann: Ich ermarte .daö tüngfie Gericht" !"
(Allerlei.
Daisy Peach ist der Name einer Schoolma'am" in Mount Desert, Me. Wie es heißt, entsprechen die körperlichen Eigenschaften der Schultyrannin in jeder Hinsicht die sem viel verheißenden Namen. In das Städtchen Aber. deen,.Wash., kutschirte dieser Tage ein Nanchbesitzer in einem Vuggy, das mit einem zweijährigen Elch bespnt war. Der Elch war wie einPferd angeschirrt und in jeder Hinsicht fügsam wie ein solches. Spottbillig waren jüngst die Eier in manchen Gegenden von Virginien. Es wurden nur 6 Cents per Dutzend bezahlt und selbst zu diesem lächerlich niedrigen Preise hatten die Farmer Mühe, Abnehmer zu finden. Die erste Sendung diesjährer Kirschen ging am 3. April aus Kalifornien ab und zwar aus dem Orte Suison; die Kirschen waren am 1. April gepflückt und von ausgezeichneter Qualität. Das früheste Datum, an welchem bisher in Californien mit der Kirschenernte begonnen wurde, war der 27. April. In Lewiston, Jdaho. ist dieser Tage eine Frau Namens Gibson, die über die Backfischjahre noch nicht hinaus war, am Kindbeitfieber gestorben. Die Verstorbene, welche kürzlich ihr 15. Lebensjahr vollendet batte. war drei Jahre verheirathet und hinterläßt ein beinahe 2 Jahre alteZ Kind. Seit dem Verschwinden des Eises sind in vielen Seen im Staate Michigan todte Fische in Masse an das Ufer geworfen worden. Diese Erscheinung wird darauf zurückgeführt, daß die Seen im verflossenen Winter mit so dickem Eis bedeckt waren, daß keine Luft in das Wasser dringen konnte und die Fische umka men. JmAltervonSSJahren ist in Janesville, Wis., der älteste Freimaurer des .Landes, Frederick A. Humphreys, gestorben; der Verstorbep.e gehörte dem Orden über 70 Jahre an. An dem oberen Kennebec im Staate Maine werden in diesem Sommer 9000 Ahornbäume gefällt und in kleine Blöcke zerschnitten werden. Das Holz wird zur Herstellung von 1.500,000 Stück Schuhmachuleisten Verwendung finden. Canavische Luchse nehmen in den Wäldern von Maine so stark zu, daß man in der Vermehrung dieses Äaubthieres eine große Gefahr für anderes Wild, namentlich die jungen Hirschkälber erblickt. Vom Kennebec River sind im verflossenen Winter 722.000 Tonnen Eis geerntet worden, während die Eisernte von Penobscot sich auf 150,000 Tonnen belauft. Die Händler erwarten 80 bis 90 Cents per Tonne zu bekommen. JnLewiston. Me.. gibt eS eine Schuhmacherin. Dieselbe ist eine Canadierin Namens Elise Lamay, Welche die Schusterei in ihrer Heimath erlernt hat. Fräulein Lamay ist an allen Werktag, an dem Fenster ihres kleinen Ladens auf dem Schustersches mel sitzend zu sehen, wo sie. unbekümwert um die zahlreichen Gaffer, fleißig ihrem Handwerk obliegt. Im Uebrigen hat sie in Lewiston den Ruf. ihr Ge schäft vorzüglich zu verstehen. DeramFuße des ZuckerHut - Berges in Pennsylvanien anlässige Farmer Martin Besant hatte kürzlich ein schlimmesAbenteuer zu bestehen. Da seine Farm wiederholt von Bären heimgesucht wurde, grub er im Hofe ein tiefes Loch und bedeckte, dasselbe mit Neista. Kürzlich hörte Besant ein Schwein schreien, er eilte auf den Hof, dachie nicht an sein Loch und purzelte hinein. Drinnen aber saß Meister Petz und verzehrte gemüthlich das Schwein. Der Bär erschrak und wollte fliehen, aber sowie er den Kopf aus dem Loche steckte, schoß ihn Frau Besant, die gleichfalls herbeigeeilt war, todt. Besant kam mit dem schrecken davon. Ein merkwürdiger Zweikämpf fand am Ufer des Passaic in Delaware zwischen zwei Italienern statt, welche sich wegen einer dunkeläugigen Landsmännin entzweit hatten. Die Männer entkleideten den oberen Theil des Körpers, dann wurde ihre linke Hand und Arm mit einem Riemen an der Seite festgebunden und in die behandschuhte Rechte wurde jedem eine kleine Peitsche gegeben. Auf ein Zeichen hieben die Männer auf einander los. und dies wurde so lange fortgesetzt, bis einer YLN ihnen seine Peitsche fortwarf, sich damit besiegt bekennend. Eine große Anzahl Italicner wohr.te dem brutalen Schauspiele bei. Später wurde zur Feier der Gelegenheit der Grcmler in Umlauf gesetzt. Beide 5iämpfer wurden schlimm zuaericbtet.
In Monaco kam neulich ein Herr mit seiner nicht mehr ganz jungen, dafür aber recht coketten Frau in dim Spielsaal. Sie hüpfte an den Spieltisch, rief mit lauter Stimme: Jch setze mein Alter!" und besetzte Nummer 22. Nach wenigen Augenblicken hatte Nummer 36 gewonnen, und der Mann sagte zu seiner Frau : Da hast Du es; wenn Du Dein wirkliches Alter gesetzt hättest, hättest Du gewoon. Die Bank läßt sich nicht foppen Die chinesische Regierung hat viele Wege, mit unbequemen Beamten fertig zu werden. Hu - chufeu, ein Richter der Provinz Kwang-fi, stellte der Regierung kürzlich die Nothwendigkeit einer Eisenbahn durch die Provinz vor. Er erhielt den Befehl, selbst eine zu bauen, jedoch nur Eingeborene dabei zu verwenden und nicht mehr als 2.400.000 Taels auf deöau zu verausgaben. Hu-chu-feu versteht gar nichts vom Eisenbahnwesen, er darf abet Niemanden anstellen, der etwas davon versteht. Wird die Bahn aber nicht gebaut, so kann er nicht nur sein Amt. sondern auch seinen Kopf verlieren. Sein Reformvorschlag dürfte deshalb Anderen zur Warnung dienen. Seit dreiviertel Iahren haben die Grbrüder Frattarolo den nördlichen Theil von Apulien durch ihreRaubthaten unsicher gemacht, u. ebensolange schon suchten die Carabinieri vergeblich, sie in ihren Schlupf winkeln desGarganovorgebirges dingfest zu machen.Vor wenigenTagen endlich gelang es der araia benernerita die gefährlichen Banditen bei Monte S. Angela zu umstellen und nach mehr fächern Kugelwechsel den einen von ihnen verwundet festzunehmen; der andere entkam, begünstigt durch die Dunkelheit und die Schwierigkeiten des Geländes. Spitzbergen i st schon seit einer langen. Reihe von Jahren nicht mehr Gegenstand wissenschaftlicher Forschungen gewesen. Jetzt benutzt Schweden, dem die eigentliche wissenschaftliche. Erschließung dieses Polarlandes zu danken ist. die Ueberfübrung der.'Uadreejchen Ballon - Ezpedition nach Spitzbergen, um wiederum eine wissenschaftliche Expedition dorthin zu senden. Die Mittel zu diesem Unternehmen sind zu einem großen Theil bereits durch den König und den bekannten Förderer Wissenschaftsicher Zwecke. Frhrn. Oskar Dickson in Gothenburg. gezeichnet worden, sodaß die Expedition gleichzeitig mit Andree nach Spitzbergen geht. Es sollen in erster Linie die Fjorde und die Gletscher eingehend erforscht werden, . was bei frühern Expeditionen wegen Mangels an Zeit nicht geschehen konnte. Hauptgebiet dieser Forschungen wird der Eisfjord sein, bei dem sich die gesammte Pflanzenwelt Spitzbergens vereinigt findet. Ferner sollen Messungen über das Fortschreiten der Gletscher ausgeführt werden. Die Abreise erfolgt anfangs Juni, und im August soll ein besonderes Schiff die Expedition wieder abholen. Nahe Sabanilla. Provinz M a t a n z a s. hat kürzlich eine Mulattin Namens Theresa Crespo die Führerschaft über ein Amazonencorps übernommen, das in den Districten der Flüsse Aura und La Palma großen Schaden an richtet. Die Amazonen spielen überhaupt eine immer größere Rolle bei der Jnsurrection und treten in immer dich teren Schaaren aus. Durchschnittlich zeichnen sie sich allerdings weder durch Schönheit, noch durch Jugend aus. Auch die Sauberkeit läßt ebensoviel zu wünschen übrig, wie die Toilette, die weder aus Paris. London oder New Fort, noch aus Havana stammt. Aber tapfer sind sie. In der Schlacht stehen sie in erster Reihe, am Wachtfeuer thun sie Frauendienste. indem sie die schadhasten Gewänder der Insurgenten und auckz deren schadhaft gewordene Leiber ausflicken und die Mahlzeiten kochen. Mehr als ein Beispiel muthigen Heldentodes und patriotischer Selbst. Verleugnung haben diese Amazonen gegeben, die in fast allen größeren Jnsurrectwnäbaufen anzutreffen sind.
Hiesiges.
Nepnblikanische llounty (Konvention. Drei Abstimmungen erfolgten, ehe I. McGregor mit 683 Stimmen die Nomination für County - Commissär im zweiten Distrikt davontrug. Für County-Commissar im dritten Distrikt wurden Thomas A. Gentle, W. H. Wishard und Henry L. Harding vorgeschlagen. Harding erhielt die Nomination durch die erste Abftimmung mit 572' Stimmen. Seine Nomination wurde einstimmig gemacht. Für County Schatzmeister wurden Armin C. Löhne und W. H. Schmidt,
der jetzige Inhaber der Office, vorae
schlagen. Nachdem etwa die Hälfte der Stimmen abgegeben waren, zogen die Freunde von Armin Köhne seinen Namen zurück und wurde dann die Nomi nation von W. H. Schmidt einstimmig gemacht.' Für das Amt deö Sheriffs wurden die nachfolgenden Kandidaten borgeschlagen : Alb. E. Womack, 3oö. BoSwell, S. Crawford, Geo. Shafer, Ben. Aldnch, Eug. Britney und Thomas Shuffleton. Geo. Shafer zog ehe da Resultat des 1. BallotS bekannt gemacht wurde seinen Namen zurück. 3m vierten Wahlgang erhielt BoSwell 422 und Shuffleton 436 Stimmen. Letzterer wurde als nominirt erklärt. Die Anhänger Boöwellö waren aber damit nicht einverstanden und erklärten, daß aemoaelt worden sei. Sin furchtbarer Radau entstand. Der Vorsier ernanute dann ein Comite, bestehend auS Alb. Baker, Byram, H New und Anderen, welche nach Abgabe der Stimmen für Assessor erklärten, daß die Stimmen richtig gezählt waren und Shuffleton nominirt sei. Für Coroner wurde im ersten Wahlgang Dr. Braden nominirt. Für Assessor wurden LewiS G. Aiken, Harvey B. Stout, Austin B. Prater und O. M. Eusteö vorgeschlagen. Im 2. Wahlgang wurde Aiken mit 553 Stimmen nominirt. Für Surveyor wurden vorgeschlagen 3. B. Coyner, 3aS. B. Nelson und Ed. Hill. 3. B. Coyner wurde mit vieler Mühe, nachdem die Mehrzahl der Delegaten schon weggegangen waren, mit 466 Stimmen als nominirt erklärt. Hieraus Vertagung tine die. iii m , (Sin TaugenichtS. Die Polizei erwischte gestern ben lzährige Roy ShriveS, der seit Sonntag in dem Buggy deS Dr. Lambert, 911 Nord Delaware Str., spaziren gefahren ist. Der Bengel vollführte einen heillosen Skandal in seine? Zelle und drehte sogar den Tashahn aus, so daß er fast umgekommen wäre. m ,, m Stiftungsfest des Wblte Niver Park Vereins, Sonn tag, ben 3. Mai. Konzert, Tanz, Gefang, Preiskegeln, Preisschießen, BolkSfpiele, etc. Eintritt wird an dem Tage nicht erboben. Nur Mitglieder, gegen Borzeig: ung ibrer MitaliedSkarten baden Zutritt. ES ist gestattet Freunde einzuführen. W enn ih r e in auteS Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu stärken und die Constitution zu kräftigen, gebraucht Hood'S Sarsaparilla. Gebraucht uun Hood'S. Hood'S Pillen heilen Brechreiz, Kopsschmerzen auS dem Magen und Underdaulichkeit. Voran in Vbvvu.uvu. Einige ihrer Vorzüge
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