Indiana Tribüne, Volume 19, Number 218, Indianapolis, Marion County, 25 April 1896 — Page 3

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SötyeS Besuch in ttarlSvav. Es ist gar nicht zu bezweifeln, daß daS Lkben deS großen Dichters durch den Genutz der Wässer der Sprudelquelle be. trächtlich verlängert Korden ist. In der Jetztzeit wird Einem die Sprudelquelle ia'S HauS gebracht uud zwar in der Form von Salz, das durch AbdampfMg uS dem Wasser deS berühmten Sprudels gewannen roird. ' Da in Pulverform in den Handel kommende Sprudelfalz ist keineswegs blo ein Abführmittel, sondern eS rege, nerirt und befteit den Körper von allen verdorbenen Stoffen, von zähen, schleiOiigen Ablagerungen, eS lindert über, großen .Nervenreiz und erleichtert daS System von überschüssigem, schwamm!cn Fett. ES befördert den Stoffwechsel ra hohem Grade. Man hüte sich vor Fälschungen. Der ächte Artikel trägt die Signatur der Eiöner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, Ne Bork, auf jeder Flasche. Dr. I. A. Tutcliffe, beschäftigt fi auSchUßlich mit wundSiztUcken gällen und mit Geslech'.S und Urinktankhetren. No. 95 Ost Market Straße. Offtcetunden: 9 biö I Uhr Borm. 1 bt 3 Uhr Nackm. Sonntazs ausgenommen. Tele phon 941. 0. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. gj Nord Pknnfzldaaia LI,. S a t kd aus Wunsch angewandt. Dr. C. N. Schaefer, . JÖrji. nnd Bhirnvg. No. 430 Madison Ave., nahe M?rriS Straße. Sprechstunden: 8 9 o Uor Morgens. 5 4 Uhr Nachmittags. 7- Uhr Abend. elepbon 282. nr snirxt9m mm mm, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber tzu füllen 75c, mit G )ld N und aufwärts; Zähne zu reinigen 75c; Zähne rn ziehen 25c. Das beste Gebiß aus ummiasis $8. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Strafe, prattizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guids Bell. Vormittag 10 1 Uhr. VxrechÄtnde. N.chmtttag, 4- Uhr. Dr. I. Wühler, 130 Gst WcCnrty ir. Sprechstunden : 8 biZ 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 2 Uhr Nachm.; ö b's 9 Uhr AbendZ. Telephon 1446. prlchftunden : oknta;4 nur Vormittags. Dr. THEO. A. WAGNER Sko. 91 Nord Delawarr Str. SvrechsrUAdtt : v 10 Uhr So?.; Uhr fcachrn.; onntag: fcio &11 Ulr orm. Zillen S. Konrad Heeß, Saloon, S30 MafsächufettS Aveuue. Beste Getränk und Cigarren. Xt v xra s. Adolph IFrey, (Oll Fremdem &, Eight.) Notary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. M. Gierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd Last, Ecke MeCarty Str. Up Stairs. Herr (Sari Pingpank, 7 Süd labama Straö, Staat Veneuuvlleu für ratch entgegr. Telephon 1269. Unterstützt die Ci l tHtitU von Untre Safchnlädche. Ro. 133, 140 und 142 Virginia Avenue VL . Lomsrvills. Manager. Zermalmten und ganzen Coke zu haben bei der Ind'polis Gas Co.

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Schwester Ilse.

Roman von Clariffa Lshde. (Fortsetzung.) Da machte Are! eines TaczeZ dem Kranken einen Besuch, und beim Fortabren theilte er dem Vetter wie eil passant mit: Du wirst bald eine 2lnzeige von nur erhalten, ich habe mich mit Wifc Aöe me Graham verlobt. Gern hatte ich eZ dem Onkel selbst mitgetheilt, aber er schien mir zu krank. Sage Du eZ ihm, wenn Du einen geeigneten VA'o ment dazu findest." Hatte der Letter ihm angesehen, waZ S i P CV V I . P L er oel oieier icacyrlcyl empsunoenk Er wußte es nicht. Wie ein Schwindel war es über ihn gekommen, er hatte sich am Treppengelander festhalten müssen, so schwarz war es ihm vor dm Auqen geworden. Adeline, deren Bild Tag und Nacht ihn umschwebte, die er ln seinem Herzen schon als sein Eigenbum betrachtet hatte, die Braut eines Anderen, dieses Axel, den er als AeWerber kaum in Betracht gezogen hatte! O, dieser Heimtückische, der seine At Wesenheit am Krankenlager, des Onels ausnutzte, um ihm die Geliebte seines Herzens zu rauben, durch scqlauc Künste, vielleicht gar durch böswillige Ausstreuungen über den Charakter des tollen- Wolf. Seine Hände ballten sich noch in Gedanken an die durchlebte furchtbare Stunde. Und dann war das Schwerste ge ommen; er hatte seinem treuesten Bechützer und väterlichen Freunde, dem geliebten Onkel die Augen für immer zudrücken müssen. Nun war er al ein, ganz allem! Keine Seele mehr auf Erden, die ihn liebte, kein Herz, in das er semen schmerz auszuschütten vermochte. Allein! Fürchterliches Wort! Er hatte seinen aanzen Schrecken erfahren. Er nahm seinen Abichied aus der Armee und zog sich nach Gattersberg zurück, um dort in der Stille und Ar beit des Landlebens zu vergessen, was seine ö?eele mit Schmerz und Bitterkeit erfüllte. Da war er durch einen Zufall beim Grafen Wolden unerwartet mit dem Vetter zusammengetroffen, der seiner ens allen Grund hatte, dem im Testamente des Onkels gegen ihn Bevorzuzten zu grollen. Groll hier und Groll dort. Die Geister waren aufeinandergeplatzt. wie es ja kaum anders möglich war. Und nun hatte der, der ihm die Braut weggeschnappt, ihn auch noch im Duell niedergestreckt und bereitete sich vor, über seine Leiche hinweg in das ihm vom Onkei vorenthalene Erbe einzuziehen. Aber nein mußte es denn sein? Noch war er ja nicht todt, noch lebte er a und konnte mit einem Federzuge verhindern, daß das Unerhörte zur Wahrheit wurde. War Gattersberg denn nicht sein freies Eigenthum, über das er verfugen konnte, wie er wollte? Wenn er nur Einen. Einen gewußt hätte, den er mit einiger Berechtigung zu seinem Erben einsetzen durfte. Ja. wenn er verheuathet wäre, eine Frau hätte! Wie von einem elektrischen Schlage getroffen, zuckte Wolf plötzlich empor. Konnte er denn nicht noch, jetzt noch, das Versäumte nachholen? Er hatte gebangt, die ihm sympathische Pflegerin zu verlieren. Wenn er sie zu seiner Frau, seiner Erbin und so allen Zweifeln und Bedenken ein Ende machte? Wonach hatte er, der dem Tode rettunaölos Verfallene, denn noch anders zu fragen, als nach seinem eigenen Wohlbehagen? Und wer wurde es ihm verdenken, wenn er, der Einsame, dem keine Familie in seinerNoth und Krankheit zur Seite stand, die pflegende Hlnd, die seine Schmerzen linderte, an sich zu fesseln suchte bis an's Ende? Aber sie." Schwester Ilse, wurde sie auf seine Wunsche eingehen, sich zu dem Opfer entschließen, ihm. dem Sterbenden, ihre Tage, so lanae es Gott noch gefallen würde, zu wid men? Eine innere Stimme sagte ihm: Ja. Wenn Eine, so war dieses Mäd chen zu solchem Opfer barmherziger Liebe fähig. Und er war ihr-Nicht gleicbgiltig. zum mindesten hatte sie. für ihn das Interesse der Pflegerin sur einen Patienten, dessen Schicksal ihr Mitgefühl erregte. Und dieses Mit gesuhl, wie oft hatte er es yerzerqulk kend auö lhren Augen sich entgegen leuchten sehen! Ja, er hoffte, und er durfte das Außergewöhnliche, wagen, da er es ja m der Hand hatte, ihr, was sie an ihm that, zu danken. Er konnte sie frei, unabdanaia. zur retchen ftttM machen, eine gesicherte, ja äußerlich glanzvolle Zukunft war wohl ein nicht zu unterschätzendes Aequivalent für die kur?e Zeit, die sie feiner P lege noq zu widmen haben würde. 4. Nun, wie geht es Deinem Patienten? Man erzählt sich ja allgemein, daß er wieder gesund werden wird, ganz gesund." Diese Fraae tönte Ilse von derMutter schon entgegen, als sie kaum die Thur des Wohnzimmers hinter sich ge schlössen hatte und ihr die Hand zum Gruße entgegenstreckte. .Gottlob ja, ein wenig besser; doch ob er ganz gesund wird, das kann heute noch Niemand wissen Ilse rLckte sich einen Stuhl an der Mutter Seite, die im Schaukelstuhl. in dem sie mit dem Lesen eines Romans beschäftigt gewesm war, sich leise hin und verwiegte. Nun denn, wenn es immerhin doch besser geht, wirst Du doch hoffentlich Deines AmteZ bald entbunden den?Das wohl kaum, der Baron wird noch lange einer sorgfältigen Pflege bedürfen! Die Du doch aber nicht weiter leisten kannst!" Nicht leisten kannst?" wiederholte Ilse erstaunt. Wie meinst Du das, Mama?" Nun, ich meine, daß ein junges Mädchen'. Deines ..Standes wohl . den toottranken. aber nicht vtn wiederaene

senenWolf d. Wenzelen, den- tollm Wolf pflegen darf." Ich bitteDich. Mama, bediene Dich nicht immer dieses Spitznamens, der für einen vom Schicksal so schwer Gebeugten, wie der Baron, recht häßlich klingt." Ob häßlich oder nicht, er hieß so und hat diesen Spitznamen wahrscheinlich nicht ohne Grund erhalten. Weißt Du übrigens, daß auch bei dem Duell zwischen den Vettern nicht allein die todte Mutter, sondern auch eine höchst lebendige Schöne eine Nolle gespielt haben soll?" Ach laß das. Mama! Du weißt, ich liebe es nicht, allen Klatsch der Hertbeimer zu hören." unterbrach Ilse die Mutter ein wenig schroff. Diese lachte auf: .Beim Himmel, Du vertheidigstDeinen Patienten ja, als hättest Du mit der Pflege die Pflicht übernommen, auch sein Tugendwächter zu sein. Ei, ei. Ilse, halte Dein Herz fest, man sagt, dem tollen Wolf habe selten eine Frau widersteben können." Mama!" Ilse war das Blut bis zur Stirn geschossen, ihre Lippen zitterten vor Erregung. Wie kannst Du kannst Du so etwas nur denken?" Wie ich es kann? Weil es ganz natürl' wäre. Ein junges Mädchen von vierundzwanzig Jahren , wie Du, täsilirf mit einem jungen interessanten

Kranken zusammen, das ist gefährlich. Und deshalb, auch Bruno besteht darauf. wünsche ich, daß Du die Pflege in andere Hände legst." Verzeih' Mama," entaeanete Jlie nun. und ihr Gesicht hatte wieder den Ausdruck stiller Festigkeit angenommen, der ihr so charakteristisch war, wenn ich hierin Deinen und Bruno's Wünschen nicht nachkomme. In dem, was meinenVeruf anbetrifft, entscheide ich allein. Und Du wirst auch weiter noch bei dem Baron bleiben?" So lange es Doktor Balzer für nöthig hält, und der Baron mich wünscht." Es war wieder ein Mißklang, mit dem Mutter und Tochter von einander schieden. Ilse, besonders fühlte ich tief niedergedrückt und beklommen. Bisher hatte sie noch nicht darüber naqedacht. welcher Art ihre Gefühle für den Baron waren, den sie, wie alle ihre Patienten, mit dem Herzen pflegte d. h. mit der Theilnahme, die ihr menschliches Leid und menschliche Schmerzen jederzeit einflößten. Jetzt aber ging es wie ein Bangen durch :.-. . .1 . v . 0sr.-ii- rm , . , , qxz oeeic; oer luner xuorie yairen etwas in ihr geweckt, was unbewußt noch in ihr geschlummert hatte. Ja. sie gestand sich mit der ihr eigenen Offenheit auch gegen sich selbst, daß ihr der Baron doch werther geworden war. wie irgend sonst ein Patient, daß es ihr schwer werden würde, sich von ihm zu trennen. Aber wenn es so war. durfte der Kranke unter ihrer Schwäche leiden? Das nimmermehr! Sie fühlte sich stark genug, den Kampf mit dem eigenen Gefühl zu bestehen und chre Pflicht weiter zu er füllen, so lane zum mindesten, bis sie ohne Sorge ihn anderen, mit seiner Natur nicht bekannten Händen übergeben konnte. Ein wema befangener, und nicht ganz mit den klaren Augen, wie sonst. rat sie heute an da3 Bett des Barons. um seine Abendtemperatur zu messen und ihm den Nachttrunk zu bereiten. Aber auch er schaute sie heute aus anderen, seltsam glänzenden Augen an: Ich habe Sie . lange erwartet, Schwester Ilse. Setzen Sie sich zu mir, ich mochte mit Ihnen reden, dertraulich reden." Heute noch. Herr Baron? Es ist spät. Sie werden sich aufregen " Nein, nein, nur keinen Aufschub, ich bitte Sie. Es würde mich mehr aufregen, wenn ich heut' nicht sprechen dürfte." Dabei sah er ihr nnt so warm blttendem Blick in die Auaen. und seine Hand suchte die ihre, daß es ganz heiß in ihr aufstieg. Um Gott, was sollte das bedeuten, was hatte er nur? Sie sitzt an seiner Seite, ihre Hand ruht noch immer in der seinen, es ist, als wolle er sie gar mcht mehr loslassen: und nun beginnt er mit einer Stimme, die auch leicht in Erregung bebt: Meine Tage hier rn Herthenn sind gezählt, Dr. Balzer hat mir erlaubt, Ende der Woche nach Gattersberg zuruckzukehren. Sein Auge ruht fragend aus ihr: er sieht, wie sie erröthet. erblaßt. Ein Lächeln umspielt seine Lippen, als er fortfahrt: Schwester Ilse, Sie wissen, was Sie mir in der Zeit der Krankheit geworden sind. Ob ich jemals wieder genese, das liegt in eines Höheren Willen. Ich bm gefaßt auf Alles, nur nicht darauf, die sanfte Hand zu verlieren, die mich so selbstlos und hin gebend in der schwersten Zeit meines Lebens gepflegt hat. Schwester Ilse, wollen, tonnen Sie mich nach Gatters berg begleiten?" Ihre Lippen zittern, lange vermag sie kein Wort hervorzubringen;, dann aber sagt sie mit leiser, fester Stimme: Sie weiter pflegen zu dürfen, war auch der Wunsch meines Herzens." So willigen Sie ein?" Ja! Konnten Sie daran zweifeln. Herr Baron?Dabei sah sie ihn mit ihren klaren blauen Auaen so vertrauensvoll an daß. es ihn wie Rührung überkam. Ja.' Dr. Balzer hatte Recht: in diesem', schlichten Mädchen wohnt eine starke, charaktervolle Seele, die sich von kleinlichen Vorurtheuen Nicht zurück schrecken läßt und nur dem eigenen Willen folgt. Dr. Balzer," fuhr Wolf nun nach kurzer Pause fort, hegte indessen eimge Bedenken." Bedenken?" stammelte sie. jetzt dock errathend, denn ihr fiel die War nung der Mutter, der Wunsch deS Bruders ein. Welche. Hm Baron? Gr meinte, da Sie noch nicht in den Verband eines Diakonissenhauses eingetreten seien, könnte eS Ihrem Rufe, schaden wenn Sie mit dem un-

bermZhllm iüianat unter einem Dache wohnten " Jetzt athmet sie schwer, eine dunkle Gluth steigt in ihre Wangen. Und Doktor Valzer ist ein ersahrener Mann." spricht Wolf hastig weitsr, und die Welt schlechter, als Ihre

reine Seele es ahnt.' Deshalb, Schwester Ilse, bitte ich Sie auch nicht, als Pflegerin mit mir zu gehen, son dern " Er zögert einen Moment, sie sieht ihm mit fragend bangem Blick in die Augen. Sondern?" Als meine angetraute Gattin." fügt er leise hinzu, und seine Hand schließt sich fester um die ihre. Sie aber macht sich los und springt jah von ihrem Sitze auf: Herr Baron, was sprechen Sie da?" Nur Wohlüberlegtes. Ich weiß ja, es ist ein Opfer, ein unschätzbares Opfer, was Sie mir da bringen, wenn sie sich einem kranken, dem Tode entgegensiechenden Manne antrauen lassen. Aber Sie üben als meine Gattin ja nur denselben Beruf aus, dem Sie Ihr Leben widmen wollen, ja mehr, Sie werden die Freundin und Trösterin eines vom Leben härt Ge prusten, eines Einsamen, der Niemand. Niemand aus der Welk besitzt, der ihn liebt, der sich seiner annimmt, "und der der Willkür feiler Seelen preisgegeben wäre, die nur an ihren irdischen Vortheil denken, nur den Au genblick ersehnen würden, in dem sie den Todten begraben, in seinem Beltz es sich wohl sem lassen können." Sie sind nicht verlassen. Herr Baron, denken Sie an Ihren treuen Georg." Ja der! Aber hat er Mach! in meinem Hause, er. der Diener? - So wie meine 5kräfte abnehmen, würden Andere sich zu Herren darin machen, noch ehe ich ein Todter bin. Es ist eine Christenpflicht. Schwester Ilse, die Sie an einem Unglücklichen zu erfüllen haben. Ihre Nähe, Ihre sanfte Stimme. Ihr liebevolles Wort war mir die beste Medizin, so lange ich hier war; ohne Sie müßte ich elend zu Grunde gehen." Aber ich will ja mit Ihnen gehen, Herr Baron, auch ohne ohne " S:e bekommt das Wort, nicht über die Lippen. Auch ohne meinen Namen anzunehmen. Freilich, Schwester Ilse. das wollen Sie. und ich danke Ihnen ur Ihre Bereltwilligken: aber ich kann sie als Ehrenmann nicht annehmen. Ihren Ruf zerstören, Sie vielleicht der brutalen Behandlung remder Eindringlinge aussetzen, wenn je der Moment eintreten sollte, wo ich nicht mehr im Stande wäre. Sie zu schützen, nein, Schwester Ilse, das geht gegen mein Gewissen, gegen mein Gefühl. Dann lieber diesem- Wunsch. von dessen Erfüllung mehr für mich abhängt, als Sie ahnen, wie so manchem andern schon in meinem Leben entsagen. Dann lassen Sie uns scheiden, Schwester Ilse, so schwer es Mir auch fallt. (Fortsedung folgt.) LandwirthschaftttckeS. A l f a l f a i m S ü d e n. Kürzlich machten wir unsere Leser auf den Anbau von Gräsern aufmerksam und führten die in den Nord- und Mittelstaaten gebauten an. ' Dieses Mal möchten wir die Farmer deruvund Paciflcstaaten aus eine - Kleeart aufmerksam machen, die in ihren Ge genden von ganz besonderem Werthe ist- . Es ist dies die L u z e r n e, hier bekannter unter dem spanischen Namen A l f a l f a. Der Anbau dieser Kleeart kann für denSüden und den regen armen Gegenden des Westens gar nicht genug empfohlen werden. Wer auf einen Acre zwei Tonnen Heu zieht, wo er bisher nur eine Tonne zog,, hat sem Besitzthum verdoppelt. Er kann dies am schnellsten und sichersten durch den Anbau dieser Pflanze bewerkstelligen. Derjenige, der den Versuch machen will, braucht Nicht zu furchten, daß eS sich hier um eine unbekannte, neue Pflanze handelt, die sich bei näheren Versuchen als werthlos wie so viele andere Neuigkeiten erweisen wird. Es handelt sich hier nicht mehr um Ver-suche.-In Virginien. den Carolinas, sowie in Utah. Colorado und Califor nien gedeiht Alfalfa vortrefflich, wird drei- bis fünfmal im Sommer gemäht und giebt ganz erstaunliche 5)euerträge. - r (i l '. .- - )le uzerne iicdi gulen, reichen o den, gedeiht jedoch auch auf, Mittelboden; jedoch darf der Boden kem stauen des Wasser enthalten, er. muß durch lassend sein; denn ihre Wurzeln :diin gen nach und nach 8 10 Fuß tief in den Boden und würden 'deshalb- bei stauender Nässe faulen; auf moorigem und sumpfigem ande darf sie- also nicht gesäet werden. In Folge dieser starken Wurzelbildung eignet sie - sich aber für trockene und warme Gegenden um so besser; denn Dürre, selbst lang anhaltende Dürre schadet -ihr nicht, ihre Wurzeln holen Feuchtigkeit auö der Tiefe. -Man säet 15 bis 20 Pfund Alfalfa samen auf den Acre und wird derselbe nur leicht bedeckt. In nordlicheren Gegenden muß die Aussaat im -Frühjahr geschehen; im Süden kann die Luzerne ebensowohl im Herbste ausgesäet wer den. Man lasse sich nun nicht entmu thigen, wenn im nächsten ' Jahre nur hier und da ein spärliches, kümmerliches Pflänzchen zum Vorschein kommt; Alfalfa gelangt erst im zweiten Jahre zur vollen Entwickelung, hält dafür aber auch 10 bis 12 Jahre und noch Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei nem ?yett eures Systems, oder tft euer Ner venvstem errüttet durcS unweise LebenSari oder irgend welche Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gern? schreiben wa mir am Lkeistm half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei . m - . . i , . e M ca yiccepi eine einjagen yausnnllus, mich rettete. Verschiebt nicht auf Morgen, wa ib, beut thun.sollt.. .Schreibt: unter- vetschM ;rfs Ne smarte für 'LtackOnrsort - an Tdoma! riV r-ni?'mtt . l' - e armlxr VI, V J, ärtlU.

länger aus und giebt alle Jahre, ohne der Nachsaat zu bedürfen, vortreffliche, reiche Erträge. Sie ist so recht die Weidepflanze für den Süden und Westen. Wenn in Vollblllthe. wird die Luzerne geschnitten; das Heu wird von allem Vieh sehr gerne gefressen. Tiefe der Saatunterbrin-

gung. Professor Wollny in München stellte ierüber Versuche an mit Winterwei zen, Winterroggen. Sommerroggen. Hirse. Gerste. Mais. Erbsen. Ackerbohnen. Wicken. Rotbklee. Kartoffeln und Runkelrüben. Zwar kommt es auf den Äoden und die Pflanze selbst auch an. aoer im nugememen laßt sich sagen, dab eine günstigere Ernte bei seichterem Unterbringen erzielt wird. Allzu lchteö unterbringen ist natürlich nicht rathsam, da die Samen der Gefahr des Austrocknens dann ausgesetzt sind. mgezen beim zu tiefen Unterbringen rsticken die Samen. Von denieniaen Samen.die zwischen diesenGrenzen l!egen, werden die höher liegenden rascher an s !lcht kommen, können also die zu ihrem Aufbau nöthiaen Stoffe selbst bilden, wahrend die tiefer liegenden vle Glosse aus den Neservestosfen des Samenkornes ziehen müssen: sie aelan gen also in einem gewissermaßen erschöpften Zustande an die Oberfläche, ihre Assimilationsoraane. die Blätter. sind schwächer wie die Wurzeln. Es ist einleuchtend, dafc demnach die Kälte verschieden auf die iunae Saat einwirkt; je tiefer der Samen liegt, desto empsmvllcher. je flacher, desto widerstandsfähiger ist sie. Die Kartoffelkrankheit steht in einigem Zusammenhange mit der Tieslage der Knollen. Wollny stellt den Sa auf. dak bei tieferer Lage die Knollen vor den Angrifsen geschützter sind, als bei oberflächlicher. mithin, tritt die Krankheit in jenem Falle weniger heftig auf. Je ftarker also die die Knollen bedeckende Erdschicht war. um so aroker ist der Ertrag anKnollen ; natürlich tritt auch vier em Maximum em, d. h. es giebt eine Grenze, über die hinaus man bei dem Tiefpflanzen nicht gehen kann. Behandlung des P f e r d e g eschirr. Wie oft werden nicht Klaaen laut. daß die Handwerker heutiaen Taaes nicht mehr so gute, haltbare Arbeiten liefern wie früher. Diese Klage mag hin und wieder berechtigt sein. Sicher ist aber, dafc heute viel leichtsinniger und sorgloser mit den Sachen umge-. gangen wird. Wie manche Maschine auf der Farm wird nicht durch Arbeit. sondern durch Vernachlässigung rui nirt. Wie manches Ledergeschirr würde doppelt so lange brauchbar sein, würde es ein wenig mehr in Acht ge nommen. Viele ölen ihre Geschirre gar nicht; bei Anderen geschieht es nach altem Satz und Recht zweimal im Jahre und man denkt nun Wunder, wie gut man das Geschirr behandelt. Sollte wohl ein einmaliges Einölen ausreichen, um das Leder sechs Monate geschmeidig zu erhalten? Die Erfahrung lehrt doch. daß Leder am längsten brauchbar bleibt, wenn es genügend weich und ge schmeldlg erhalten wird. Im Winter m Regen und Schnee, im Sommer in Hitze bei Schweiß und Staub ist das Oel bald ausgewaschen oder ausgetrocknet und wird es nun nicht rechtzeitig geölt, so bricht die Oberfläche, die demselben Schutz gewährt.und ist diese' einmal zerrissen und aufgesprungen, so ist es schwer, ein solches Geschirr in Ordnung zu erhalten, denn das Was ser kann nun zu leicht eindringen. Wasser zusammen mit den scharfen Ausdünstungen der Ställe ist aber der größte Zerstörer des Leders. Man sollte deshalb nie ein Geschirr, das im Regen war. ungeölt wieder benutzen. Einölen heißt nun aber auch Nicht. das Leder derartig mit Oel tränken. daß die Pechfäden abfaulen und das Leder schwammweich wird. Ja, das Geschirr sollte auch einmal geölt werden. aber ich habe keine Zeit dazu Hort man oft. Hast du dazu keine Zeit, dann mußt du Geld haben für em neues Geschirr und so viel Ehrlich keit besitzen, daß du die Schuld Nicht aus den Handwerker schiebst, die du doch nur allein hast. Dünnschalige Eier. Wenn Eier nur mit einer Haut.statt mit der Kalkschale bedeckt zu sein, häufiger vorkommen, so ist es fast immer ein Beweis von Ueberfütterung. Man läßt in diesem Falle, wenn das Ei sonst vollständig ausgebildet, eine Mahlzeit ausfallen und muß über Haupt weniger füttern. Enthält das sogenannte Wind" nur D.otter. so darf das Huhn nur sparsam mit Kartosfeln gefüttert werden, um dem Legen ganz und gar Einhalt zu thun, biZ die Sache wieder in Ordnung ist. In vielen Fällen entsteht das Uebel aus gänzlichem Mangel an Material, um die Schale zu bilden. Da ist das Mittel, Abhilfe zu schassen, dann sehr einfach und besteht in der Verabreichung von altem Kalkschutt, gebrannten Au sterschalen, klein gepulvert, und ähnli' chen Sachen. Dabei ist es sehr zweckmäßig. Leimwasser zum .Trinken zu geben; man kann dasselbe sehr leicht bereiten, indem man ein Stück Leim Zn Wasser auflöst und gelegentlich davon den Hühnern vorsetzt. Das Was ser wird nicht mehr Leim auflösen, als in solchem Falle dienlich ist , Lehrer nd Schüler. Eine ganz merkwürdige, Abschiedsseier fand in der Schule eines lothrinaischen Dorfes statt, dessen Buben den Ruf ganz besonderer Boshaftigkeit gegen den jeweiligen Schulmonarazen genießen. Der Jubilar, welcher dieser Taae dort das Scepter niederleate. batte die Bürde seiner Würde lange unter Seufzern getragen, und diesem Gefühl verlieh er in der letzten Stunde, die er ertheilte, entsprechenden Ausdruck, indem er die gespannt lau .schendi Jugend anredete: Ihr Vieh lvwen! Die Stund, wo ich fäuirfa

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