Indiana Tribüne, Volume 19, Number 217, Indianapolis, Marion County, 24 April 1896 — Page 3

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Roman von Tlariffa Lohde. (Fortsehung.) Wols seufzte tief und schmerzlich auf. So !nsam war er, so allein stand er in der Welt, daß es ihm wehe that, die freundlich mitleidsvollen Augen seiner Pflegerin zu verlieren. Daß sie ein gleiches Schicksal mit ihm gehabt, eine durch Leid und ttrankheit rn der Familie getrübte Kindheit, das hatte sie ihm noch näher gebracht. Und nun sollte sie fort, eine Fremde kommen, die ihnivielleicht unsympathisch, zuwider ar. Sie sei ein großsinnige Mädchen. hatte Doktor Balzer gemeint, das sich über die Vorurtheile der Welt fortsetzte. Wenn er sie dennoch fragte? Aber dürfte er es nach dem, was der Doktor ihm gesagt hatte, dag ihre Anwesenheit ln seinem Hause, in dem Hause des sollen Wolf", ihren Ruf schädigen könne? Ach, er wünscht?, er wäre noch der tolle Wolf. Wie lange aber lag diese Zelt zetzt hmter ihm! Und warum war er der tolle Wolf geworden? War es nicht die dunkle Wolke, die über seiner Kindheit, seinen Jünglingsjahren gelegen, die Wolke der Verleumdung, die über den theuersten Häuptern, die er besessen, verhängnibvoll geschwebt, der heißgeliebten, unter ihrem Geschick zusammenbrechenden Mutter, und dem Oheim, dem er Alles verdankte, der ihn wie einen Sohn aufzog und liebte, war es nicht das gewesen, was ihn in daö wilde Genußleben getrieben hatte. Wie einen Sohn! Ja, deshalb gerade wuchs das Mißtrauen, deshalb fing man an, die von der Verleumdung er fundene Legende zu glauben. Er erinnerte sich noch deutlich des Tages, da auch in seine Seele zum ersten Mal der Schatten dieser Verleumdung gefallen war. Es war am Beisetzungstage des Vaters, dessen Leiche vom Schlachtfelde von Königgrätz nach Gattersberg gebracht worden war, um dort in der Familiengruft beigesetzt zu werden. Die Zeremonie war vorüber, die meisten der Leidtragenden hatten Gattersberg bereits verlassen. Nur der zweite Bruder seines Vaters, der Präsident von Wenzelen, weilte mit Frau und Sohn noch im Schlosse. Azel war um zwei Jahre älter als er, ein wegen seines Fleißes und guten Betragens von Eltern und Erziehern gerühmter Pnabe, was ihm, Wolf, der im Kadettenkorps erzogen wurde, nicht gerade nachzusagen war. So maßte sich denn der Vetter einen gewissen Präzeptorton an. den Wolf schon damals nicht vertragen konnte, und gegen den er sich stets ausbäumte. Die Mutter, stets leidend, hatte sich gleich nach der Beisetzung auf ihr Zimmer zurückgezogen, die Anderen befanden sich im Salon, er selbst stand mit Azel am geöffneten Fenster des AusbahrungSzimmers und unterhielt sich nach Knabenart damit. Blätter von den dort aufgestellten Lorbeerbäumen abzupflücken und in den Schloßhof flattern zu lassen. Das verwies ihm der Vetter in gewohnter hochfahrender Art: Du scheinst Dir aus Deinem Vater nicht viel gemacht zu haben, Wolf, daß Du nichts Besseres in diesem Auenblick zu thun weißt, als solch unnützes Spiel zu treiben cb mein? Vater nicht geliebt !" schrie dieser nun wüthend auf. Wie kannst Du Dich unterstehen, mir so etwas zu sagen! Ihr standet Alle. Du. Dein Vater und Deine Mutter, ungerührt wie Steinfiguren da. keine Thräne habt Ihr vergossen!In Weinen und Jammern zeigt sich nicbt immer die Trauer. Und warum zerstörst Du die schönen Bäume hier, was haben sie Dir gethan?" Die Bäume sind des Onkels Eigenthum, und er erlaubt es mir; ich kann hier Alles thun, was mir gefällt." Ein böser Zufall wollte es, daß in diesem Augenblick gerade der Präsident mit seiner Gemahlin eintraten, um den Sohn zum Aufbruch abzurufen. Sie hatten Wolf's übermüthige Aeußerung gehört, und nun wandte sich der. Präsident zu dem ihm folgenden7Bruder mit den schneidenden Worten: Du scheinst Dir ja ein nettes Pflänen da zu erziehen. Alfred. Ich rathe Dir. beuge das Väumchen, so lange es sich noch beugen läßt, sonst könntest Du noch Uebles an diesem Sprößling der Wenzelen erleben." . Wbito Dich, Otto." war des Onkels abweisende Antwort, mengc Dich nicht in Sachen, die Dich nichts angehen. Ich habe die Vormundschaft über Wolf übernommen und werde ihn im Verein mit der Mutter erziehen, wie es uns gefällt und recht dünkt." Freilich klang es bitter zurück, .dieses nächste Recht wird Dir Keiner abstreiten? aber ich rathe Dir doch. Deine Liebe zu diin übermüthigen Jungen nicht gar zu öffentlich zu dokumentiren. ES wäre wirklich eine Rücksicht, die Du, meine ich.' Deiner Familie schuldig bist, wenn Du Dich soweit zu beherrschen suchtest, dem Auge der. Welt eine Bevorzugung zu verbergen, die so übel gedeutet wird." Otto!" Mit einem Sprunge stand der Schloßherr neben dem Bruder und schüttelte heftig dessen Arm.' Kein Wort weiter, oder ich weiß nicht, was ich thue" Der Präsident trat mit dunkelgeröthetem Antlitz einen Schritt zurück, angstvoll klammerte sich seine Gattin an ihn. Ich bitte Dich, Otto, komm' fort von hier. Ich sagte es Dir ja. es wäre am besten gewesen, wir hätten uns fern gehalten " .Ja," entgegnete d Onkel, nun sich zu größerer Ruhe zwingend, das wäre in der That besser gewesen, wenn Ihr Euch nicht so weit wenigstens in-Ge-walt hattet, um einer Unglücklichen, durch dasSchicksal ohnehin schon schwer gebeugten Frau . mit der gebührenden Achtuna.ut.d.ücksicht zli deaeanen."

Dte PrcMeniin warf mit einer siol zen Bewegung den Kopf zurück.' Ich bin der Wittwe des in Leid und Verzweiflung dahingegangenen Schwagers ganz so begegnet, wie sie es verdient " Wie. Sie wagen es. zu richten?

Ungehört zu verdammen? Gott möge es Ihnen verzeihen, ich vermag es nicht!" Genug, übergenug der Worte." mischte sich jetzt der Präsident ein. Du vergißt. Alfred, was Du derGastfreundschast schuldig bist. Wundere Dich deshalb nicht, wenn wir nicht eher wieder nach Gattersberg kommen, bis die Verhältnisse hier völlig rein sind, und Du wieder ruhig geworden bist." Damit nahm er seine Frau am Arm. winkte den still und mit zusammengekniffenen Lippen dem Vorgang lausehenden Axel an seine Seite, und alle drei verließen schweigend Gemach und Schloß. Der Onkel aber nahm den weinenden Wolf in seine Arme und küßte ihn zärtlich: Ruhig, ruhig, Kind, sie sollen weder Dir noch Deiner Mutter etwas anhaben." Der Onkel hatte Wort gehalten, Mutter und Kind vor jeder Unbill der Welt geschützt. In des Knaben Seele aber war ein Funke des Zwiespalts geworfen, der nicht mehr verlöschen sollte, der seine Jugend, sein ganzes Leben ihm verdunkelte. Traf seine Mutter eine Schuld? War sie unschuldig verleumdet worden? Die Aufklärung wurde ihm erst durch den Onkel selbst, nachdem die Mutter ihre müden Augen für immer geschlossen ha'tte. Es nr eine Beichte, die diesem einen Theil der Last, die auf seinem jungen Herzen gelegen hatte, löste, aber doch nur einen Theil. Eies," so hatte der Onkel geschlossen, halte fest, mein Junge: Deine heimgegangene Mutter war das liebste, das reinste Geschöpf unter der Sonne. Wenn Jemand eine Schuld trifft, so bin ich es. Ich liebte sie. seit ich sie zum ersten Mal cm der Seite Deines Vaters gesehen, und da es ihm an den nöthigen Eigenschaften gebrach, eine feinempfindende Frau, wie DeineMutter, glücklich zu machen, und er in rücksichtsloser Selbstsucht nur seinen eigenen Neigungen und seinem Vergnügen lebte, so geschah, was unausbleiblich war: sie fing an, meine Gefühle zu erwidern. Doch in der Stunde noch, in der wir uns das bekannten, stand es auch fest in unZ, daß diese Liebe besiegt werden mußte. Das Unglück wollte aber, daß Dein Vater uns in diesem Augenblick überraschte. Sein Zorn, sein Erschrecken war maßlos. Er, der selke Fau bisher ganz sich selbst überlassen hatte, wurde plötzlich zu ihrem eifersüchtigsten Hüter. Die Ehe, dle so lange gleichglltlg gewesen war, gestaltete sich nun zu einer tief unglücklichen." Und warum Onkel." warf Wols ein. hast Du die Mutter nicht geheirathet, als sie Wlttwe geworden war?" Warum, das frage die Welt! die Welt trat zwischen uns mit ihrer Verleumdung. ihrer Böswilligkeit. Die schnödesten Dinge hatte man mir und Deiner Mutter nachgesagt, selbst die Rechtmäßigkeit Deiner Geburt wurde angezweifelt. Wäre Deine Mutter eine starkgeistigz Frau gewesen, sie hätte sich vielleicht über die Bosheit der Menschen erhoben und mir dennoch die Hand gereicht. Sie aber in ihrem allzu zarten Empfinden vermochte es nicht über sich. Sie meinte, unsere eheliche Verbindung wurde dem bösen Leumund einen Schein von Wahrheit verleihen, und sie glaubte, es Dir, ihrem Sohne, schuldig zu sein, zu entsagen, um keinen Schatten auf Deine Geburt fallen zu lassen. Ach, und doch Alles vergeblich! Das böse Wort der Verleumdung, war einmal gefallen und wirkt bis heute noch nach " Wie man wagt ?" Noch immer zu zweifeln und vor AUen mein eigenes Blut, die Verwandln, die ich seit dem Tage der Beisetzung Deines Vaters nicht wiederqesehen habe." Wolf ballte in aufwallendem Zorne die Hand. - Sie sollen sich hüten." stieß er hervor. Still." unterbrach ihn der Onkel; sie werden ihre Strafe erhalten. Ihre hochmüthige Unduldsamkeit hat das Band zwischen uns zerrissen. Jchj habe keinen Bruder mehr. Du bist meinem Herzen der Nächste. Der Sohn der Frau, die ich geliebt habe, die um mich, die für Dich gelitten hat. mehr, als die kaltherzige Welt es ahnt und zu fassen vermag, soll wenigstens an äußeren Glücksgütern erhalten, was ich ihm geben kann. Ich habe mein Testament bereits gemacht. Wolf. Du bist mein einziger Erbe." Onkel, das wird den Verwandten vielleicht noch doppelten Vorwand zu jener Verleumdung geben." Sei's drum! Auslöschen läßt es sich nicht. So wttl ich Dich denn auch als Sohn betrachten, wie Du mir ja im Herzen mein Sohn bist." Und er war sein Erbe geworden. Gattersberg, das der Onkel aus einem Lehen durchAuszahlung an dieLehensberechtigten zu seinem freien Eigen thum, das er durch unermüdlichen Fleiß, durch gute Vewirthschastung und Sparsamkeit zu einem der ertragreichsten Güter der Umgegend gemacht hatte, war jetzt sein. Alle äußeren Bedingungen zum Glück waren ihm gegeben, und nun lag er da, ein gebrochener Mann, den Tod vor Augen. So jung noch und schon sterben müfsen, so sterben! Niedergemäht wie eine kaum erst in Samen geschossene Aehre, und von dem, den er seit Jugend an für seinen Nebenbuhler, ja Feind betrachtet hatte, besiegt von dem Uebermllthigen im Kampf und in der Liebe, ja auch in der Liebe, und das hatte seinem H:'n den letzten, schwersten Stoß gegeben. Ein Name kam über seine Lippen, und wie ein Glanz trat es in seine müden Augen: Adeline!" Wie e? sie geliebt hatte, wie sicher er aewrsen war. sie sich zu errinaen!

. ' Aus einem Ball beim amerikanischen Gesandten war es gewesen als er ihr zum ersten Male begegnet war. Niemals glaubte er. etwas Schöneres gesehen zu haben. Die große schlanke Genalt, die unnachahmliche Grazie ih?er Haltung, der reizende von einer Fülle aschblonden Haares gekrönte Kopf, und dazu diese Augen, Rehau-

gen, von jenem hellen, klaren Braun, die wie Krystall glänzen und doch wieder in Augenblicken der Erregung so feucht in Sehnsucht schimmern tönnen. Sie bewohnte mit ihrer Mutter Mrs. Graham ein Chambre garni in der Potsdamerstraße, und empfing wöchentlich einmal. Daß er gleich bei seiner ersten Visite seinen Vetter Axel, der als Hilfsarbeiter im Auswärtigen Amt beschäftigt war, wle einen alten Bekannten im Salon . der Grahams installirt fand, berührte ihn nicht angenehm, störte ihn aber weiter nicht. Der kleine, zierliche, geistreichelnde Assessor beuchte ihm kein zu fürchtender Nebenbuhler in der Gunst der Frauen. Wie sehr er sich getäuscht, hatte er zu seinem Schmerz erfahren müssen! Miß Adeline zeichnete ihn fast sichtlich aus, und wenn sie auch gegen Axel sich stets liebenswürdig und zuvorkommend erwies, ja ihre kleinen Koketterien mit ihm trieb, so fiel ihm das nicht weiter auf, da man an jungen Amerikanerinnen den freien Verkehr mit Männern gewöhnt ist. Durfte er es denn nicht als Beweis ihrer Zuneigung aufnehmen, daß sie ihm gestattete, was sonst Keinem, fast täglich mit ihr auf der Rousseau-Jnsel oder dem Neuen See zum Schlittscbuhlaufen zusam.menzukommen? Welche selige Stunden waren es gewesen, wenn er so Hand in Hand mit ihr über die glatte Fläche dahinschwebte, wenn er die schöne Gestatt leise näher an sich zog und in ihren Augen die Antwort auf die stumme Frage der seinen zu lesen suchte! Er glaubte sich geliebt, glaubte, nur das entscheidende Wort sprechen zu dürfen, um das Jawort von ihren Lippen zu küssen. Aber ehe er dieses Wort sprach, mußte er des Onkels Zustimmung sich holen. Da wurde ihm die erschreckendeNachricht, daß dieser in Gattersberg schwer erkrankt sei. Ein Schlaganfall hatte ihn mitten in seiner Thätigkeit aus dem Felde getroffen. Wie durfte er jetzt an sein eigenes Glück denken, da das Leben des ihm Theuersten aus Ertan n rU.((. kt? -- ... wvcm r.U.v t (Fortsetzung folgt.) Oin unheimlicher Zimmernachbar. Humoreste von A. W. Da lieae ick iünast bebaalick in rnei nen Junggesellenheim im Bette und c: - 5 rn !tt ri(.r um eoen im zegrlss einzuicgiaic. Vlöklick fabre ick emvor. einen Augenblick dauert es, bis ich m?S besinne, 1.x. : jl c.r;v. cv cn.v. vju iuj uuuj uqiuuc. ytcucuziiumci, welches nur durck eine dünne Scheidewand von meiner Bude getrennt ist, 1 L . . I lprlcyl laut uno erreg: Die klimme eines Mannes. Aha, denke ich. das ist der neue möblirte" Herr. Ich erinnere mich, daß das Nebenzimmer wieder an einen hübschen Kerl vermiethet sei. Der holde, dienstbare Geist liebte solcheburschikose Redewendungen. Lauter und lauter schallt dieStimme meines neuen Nachbars zu mir herüber und läßt mich völlig wach werden. Wiederholt höre ich ihn seufzen und schrecklich stöhnen. Der führt sich aut ein," murmelte ich. der hat jedenfalls Gott Bacchus etwas zu sehr gehuldigt. Es giebt ja noch immer einzelne Männer, unbe weibte. die gern in diesen Fehler verfallen, leider gehörst du auch dazu." Schon will ich mich mit dieserSelbsterkenntniß beruhigen, ich drehe mich auf die andere Seite um . . . Aber plötzlich fahre ich wieder empor. Die Worte: Schlange, ehrlose Dirne, von wilden Flüchen begleitet, dringen an mein Ohr. Aha, da ist der Herr Nachbar ja gar nicht allein, der macht seiner Braut geMiß eine Scene. Aber wie kommt diese zu so später Stunde auf sein Zimmer? Oder ich wage den Gedanken kaum auszudenken sollte ein' Verrückter nebenan herumrasen? Einen Augenblick tritt Ruhe ein. ich lauschte athemlos. Und nun wieder ein wahnsinniger Aufschrei, dem ein höllisches Gelächter folgt; ich höre einen Gegenstand zur Erde poltern. Das Blut will mir in den Adern gerinnen, ich drücke mein Ohr wider die Wand und nun vernehme ich deutlich die Worte: Ha, Teufel mehr wie Weib, du hast mich betn?gen, weißt du noch, wie ich zu deinen Füßen lag. wie ich jammerte, wie ich flehte, du möchtest mick nicht Unglücklich. namenlos unglücklich machen, ich drohte dir. du würdest mich zum Aeußern treiben, doch du spottest meiner! Nun, hahaha,' so traae denn auch die Folgen, du und ich. wir verlassen diese Schwelle lebend nicht mehr" ... Weiter höre ich nichts, mit einem Satze bin ich aus dem Bette, mit rasender Schnelle hasche ich nach den ; nothdürftigsten Kleidungsstücken, bin mit drei Schritten aus dem Zimmer und fliege die Stiege hinunter bis vor das Schlafzimmer meiner Hauswirthin. Langanhaltendes Schnarchen, wie es nur das beste Gewissen im Gefolge haden kann dringt mir daraus entgegen. O. es ist entsetzlich, hinter dieser Thür schlummert eine seit zwei Jahren liestrauernde, ehrsame 1 Wittwe und träumt vielleicht' süß von neuen Ehrfreuden und Gardinenpredigten und eine Stiege höher aeschieht vielleicht in demselben, Augenblick der schrecklichste Mord! , ' Ich donnere gegen die selbstverständlich verschlosseneThür aber dasSäsnarchen hält in unvennindeter Stärke an. mit beiden Fäusten schlage ich aus die Thür los, wobei mich der nur mit dem, Strumpfe bekleidete Fuß unterstützt. Da.' Gott sei Dank.' die Schnarch-Arie bricht- plötzlich jah ab, -und 'ich rufe', nein! ich' brüllet Frau, Engel.' Frau EnLel!" " ' ;r

Was ist denn los?" tönt es schlaftrunken zurück. Ein Mord, ein Mord." O. du meine Güte. Hülfe. Hülfe. Hülfe, wer will mich morden?" Fällt gar keinem ein." antwortete ich. aber kommen Sie. kommen Sie ehe es zu spät ist." Nun höre ich sie aus dem Bett sprin gen und nach einer Weile die mir

schier endlos däucht wegen der sich fortwährend wiederholenden Frage: Wo habe ich nur gleich die Streichhölzchen gelassen? öffnet sie die Thür und ich schreie sie an: Oben mein neuer Zimmernachbar hat ein Mibsbild bei sich, das er ermorden will." Ach, das ist ja schrecklich, in meinem Hause ein Mord! Was anfangen? Holen Sie doch den Wächter! Wie ich mich fürchte!" Schon bin ich auf der Straße und fahnde nach dem Wächter. Endlich taucht dieser an der Straßenecke auf. ich schieße auf ihn los und erkläre ihm keuchend mit knappen Worten den Sachverhalt. In Eilschritten gehts ins Haus zurück, in der ersten Etage schließt sich die kreidebleiche Wirthin mit derLampe. die in ihren Händen zittert, an, und nun rücken wir zu Dreien vor die Thür des neuen Miethers. Von oben kommt eben das Stubenmädchen, unsere gute Auguste, durch den Lärm aufgeschreckt. Auf ihre Frage verständigt sie ihre Herrin von dem Borgefallenen. Einen Augenblick lauschen wir an der Thür. Zuerst dringen die Worte nur verworren zu uns heraus. Doch nun klingt es verständlicher: Feile Metze. du flehest um demLeben umsonst nein, sterben sollst du. die schlechte Welt, sie ist zu gut für dich, drum soll sie von dir befreit werden. Und er ...".. , Der Wächter drückt auf die Klinke die Thür ist verschlossen. Oeffnen Sie im Namen des Gesetzes." ruft er. ... alter Bosewicht, Scheusal"... Was, das ist Beamtenbeleidigung!" . . . bist nicht werth, daß ich dich vor meine Klinge fordere, ehrloser Räuber meines Glücks" ... Ich fordere Sie zum letztenmal auf, zu öffnen, oder ich breche dieThür mit Gewalt aus", schreit der empörte Wächter, während Frau Engel in einen Weinkrampf fällt. . . Ja. ja, Halunke" . . . Da hört aber doch alles auf." . . . . magst du dein Lasterleben weiter leben, dem Teufel entgehst du nicht. Ha Weib, du hast die Augen geschlossen, bist vielleicht ohnmäch tig, um so besser, ich brauche dir also nicht in die schönen, verführerischen Augen, hinter denen Schlangen lauern. zu schauen; ihr Blick könnte mich in meinem Entschluß wankend machen. So stirb denn" . . . Ach Gott, thuen Sie's doch nicht und so'n hübscher Mensch," wimmert Auguste. Mich überläuft eine Gänsehaut. Nun stemmt sich der Wächter mit dem Rücken gegen die Thür, den Säbel bält er kampfbereit in der Rechten, jetzt ein Ruck und noch ein Ruck mit der Kraft eines Riesen. Da fliegt die Thür auf. Frau Engel und Auguste stoßen zu gleicher Zeit einen Schrei aus .Vier Menschen dringen auf einmal ins Zimmer. Und da teht der neue Herr, mutterseelen allem, n Hemdöarmeln. m der Hand kemen odtbringenden Revolver, sondern ein Buch haltend. Fragend schaut uns der Schauspieler. denn das war er, ob unseres sonderbaren nächtlichen Eindringens an. Ick. der ich die ganze Geschichte hauptsächlich verschulde, bitte natürlich unter einer bezüglichen Erklärung um Verzeihung, und mein Zimmernachbar entschuldigt sich lachend, daß er sich häufig spät Abends noch in seine Rolle vertiefe, aber leider nicht gewußt habe, daß er dadurch nebenan einen Herrn seiner Nachtruhe beraube. Warum schreiben aber auch die Herren so aufregende, blutige Sachen! ntichadiauna. .Deine Frau bat schon wieder einen neuen Mantel?" Ja! Sie kam neulich dazu, wie ick unser Stubenmädcken küßte, und da mutzte ich die Sache schleunigst bemänteln!" -Ein Nachtheil. Director: ... ..Aber wie kann man nur (5 mat ter schreiben?! Kaum aebt der Vorbana auf, ist man ja beinah' schon durchge sauen!" Selbstbewußt. ..Aber. Fräulein 5da. Sie kennen dock den Doktor Trio?" Ja aber nur vom Korbgeben her!" O diese Dickter! .WaS bat denn Dein Mann so viel zu schreiden?.. .. Er soll doch lieber an diesem schönen Tage mit Dir spazieren gehen!" -Ack. eS ist ein Elend! Kaum ist ein schöner Frühlingstag, so macht er stun denlang Gedichte auf denselben!" Geh' doch einmal zu ihm und stör' ihn mit einem Kuß!" Dann wird'S noch schlimmer! Dann macht er eine ganze Woche lang Gedichte auf den Kuß!" Modern Wie. die kolossale Mitgist erhielten Sie schon vor der Hochzeit ausbezahlt? Fand denn auch die Vermählung bereits statt, ha. den Sie Ihre junge Frau schon zu sich genommen?" Ich habe diesen For malitäten berelts genügt!" ' VorGerickt. Rickterlmm Anaeklaaten: ..Sie sind weaen einer. Ihrem Kollegen gegebenen Ohrfeige zur Zahlung von zehn 'arl vtrase oerurtbeilt!" Anaeklaater: ' Darf ich, Herr, die zehn Mark nicht ratenweis Cu n!ii er ' . i ei. . laouni nicyier: ytcini gaben ihm die Ohrfeige auch nicht raten tvei gegeben!" , Scthtt fi?nA 9thtn&trnH in iraenb cb nem Theil eures Systems, oder ist euer Ner venfystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure ffehlkr mit und ich will euch gerne schröben . a ' ' na nur am axeijun air. a ta aua) tite nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei das Rec.pt eines einfachen Hausmittels, daS mich rettete. Verschiebt nicht auf Morgen, vaS ihr heute tbun sollt. Kkirkt unter Letfährfc tiner Briefmarke für Skück'Äntort an Tbomai ölet, y. O. vs. 7S.KÄnoo

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüze im Union Depot. Jndianapoli?. andalia. Älgag Postzug 7 Erpreß 11 Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Expreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation lo Erpreß 3 Schnellzug 5 Accomadation 7 30? in 50 Pin 40 Am 00 3ini 00 Am 20 Mm 35 rn 1'. jni 00 20 Tun 00 'Lm 40 ö!m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang lZxpreß. 415n, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vm Ltmited Expreß 3 10 Nrn Expreß 40 Nrn Ankunft Expreß 7 10 VnErpreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30Vm Erpreß 6 00Nm Epreö 11 (0 Nm St, LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 ?m Limited Expreß 11 50 Pm expreß 11 20 Nm m Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50$m Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 00m Thicago und EincinnaU Division östlich, Abgana Schneizug 3 47. ?m Accomodation täglich 7 07, Pm Accomodation 11 00 Pm Postzug 3 03 Nm Accomsd. (nur Sonntag). Accomodation 6 35 Um Ankunft-Rufhville Accomodation. Postzug ..1140 5m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Tvt Schnellzug 11 10 Not Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Z?r Scinell.Poft 11 bO Nm kafayette Accomadation ß 00 Nm Schnellzug 12 15 Pm Ankunft Schnellt.ua 3 30 Vm A-f ji-Ar . .. sx.arfirkSchnellpost 2.) ?em Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 ?m Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 5 Nm Expreß 11 59 Pm Ankunft Expreß 2 25 Vm Danville Accomodation. . . . 10 35 Pm u uoiui atbiuauiuuiiuii . . . iu n,: Erpreß 2 50 Nm Erpreß 6 on Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Weftern. Abgang tZxpreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell Erpreß Ankunft Schnell Expreß ... Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 EolumbuS Accomodation.. . 8 00 Expreß 3 30 Richmond Accomodation. ..400 Expreß 5 10 Ankunft Richmond Accomodation 6 55 Schnellzug 11 40 Expreß 12 30 Accomodation 3 2) Expreß 6 50 Expreß 10 15 Vm Vm Nm Nm Nm Vm Vm Nm Nm Nm Nm Chicago Divistsn via Koksmo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 5m Erpreß 3 15 Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß .'. 3 45 Vm LouiSville Accomodation.. . 810Pm Schnellzug 3 25 Not Accomodation 40) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Cchnellmg 10 50 Vm Accomooation 5 50 Nm Epezial täglich HOONrn Cincinnati, Harnilto und Jndianaa, poliö. Abgang Expreß I 40 Vm Eincinnati Accomodotien . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30 Nm Erpreß i'. 20 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 1 1 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß !0 55 Nm Erpreß 12 15 Vm - Indianapolis und VincenneS. Abgana Expreß SOO Vm Lincennei Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft ineenne AccomodationlO 40 Nm Erpreß 5 00 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Änkunft-Erpreß 9 55 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß S VO Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgana Expreß L30 Vm Accomodation 3 40 Nm Schnell-Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 30 Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 60 Vm LouiS dille, New Albany und Chicago. Abgang Exoreß 12 25 V Expreß.... 11 50 Vm . Monon Aecomsdatisn 4 00 Nm Ankunft krpreß 3 25 Vm Ronon Aeeomodatisn 10 45 Vm Expreß 6 10 Nm

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