Indiana Tribüne, Volume 19, Number 216, Indianapolis, Marion County, 23 April 1896 — Page 3

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Seethoden, Slömsrck, Wellington, unzählige Könige und Könignmen, fast alle großen Geister, welche seit Jahrhun dertm dem Lauf der Dinge die bestim. mende Richtung vorgezeichnet haben, ha den in KerlSbad Genesung von Krank heiten und körperNchen Leiden gesucht und gefunden. Selbst in unserem Zeitalter de Dampfes und der Elekttizität kann eS nicht Jeder ermöglichen, nach Karl? bad zu reisen, aber Jedermann kann mit geringem Kostenauflvand die Wohlthaten Oft Karlsbad mittelst bei Karlsbader SprudelwasserS oder des Karlsbader SjzrudelsalzeS, daS auS der Sprudel quell abgedampft ist, ja Hause ge. nießen. . Der öchte Karlsbader' Sprudel ist' natürNcheS Heilmittel, tvelcheS bei allen Störnngen des MagenS, der Nieren und der Eingeweide, bei anhaltender Hartlei. iigkeit, gichtischen und rheumatischen As sektionen stetS seine heilende Kraft lt Zhrt. Man sehe darauf, den ächten Artikel zu erhalten, welcher daS Siegel der Stadt Karlsbad und den Namens zug .Eisner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New Jork", auf j her Flasche haben muß. Dr. I. Bühler, 120 Sst ZNCurty Ltr. Eprichstunven : 8 bis b Uhr Bonn. ; 2 fcl5 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Sprechstunden : SvnntZgA nur Bormtttaat. vr. THEO. A. WAGNER V5o. 04 VZvrd Delaware Str. e,r4Zrub : 9 10 Uhr Vorm.: 1 - 4 Ult fta&n.; fconntaa: '1011 VLx üoxm. XIepbcn 813. Dr. I, A. Sutcliffe, bescd!ttat stA auSchli'ßltch ratt nunb2ttliden gaUea und mit ü)escdi,ecbls uns Urtakankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Offick'Ttunden: bi? I Uhr Vorm. Z bt Z Uhr Stackm. SonnrigS ausgenommen. Tele vdon 941. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. R. Lj Nord Peaszlvania St,. aai wird eul Wunsch anzersanit. Dr. C. R. Schsefer, flrzt und Chirurg. Ns. 430 Madison Ave., nahe Morrii Straße. Tprechkunden: 8 m Ubr Morqen, 2 4 Uhr achmtrlZgS. 79 Uhr Abend. Telephon 282. ED 5a Urtt DENTAL PARLÖRS, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber ,u füllen 75c, mit Gold tzl und aufwärts ; Zahne zu reinigen 75c: Zähne. zu ziehen 25c. Da? beste Gebiß auf Qwttau -asiK $8. Ein gutes Gebiß $5. , Zähne schmerzlos ausgezogen. Sr. Lieonli. ZsU, Deutscher Arzt, Ecke Saft und Ohio Straße, praltizirt gemeinschasllich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. ihini.' Vormittag 1015 NHr. prkchZrunde. "g, nu. W. Gierlre. Deutscher Buchbinder. 408 Sud East. Ecke McCarty Str. Up Stalrs. trr Hart Ptgpark, 7 Sud labarna Strafe, nimmt Leftelluogkn für mich entgegen. Dach ' Material. 1". Fa SMITHER. Händler in kie5dachMäterial, und iply Skeady Skoonng, wasserdichte Sheeting, fener festem phalt gilj, Strohpippe. Dach und k?etaa Farben ,c. . Office: 109 West Zaryland trfte. Telephon 801. Dachderkerei. Sähig und veratsrtUchk Dachdecker. Siel dächer. Trinidad und ilsonite Sßphalt-Dacher. Sllle Vxttn SompistttonI'Tächer mit bestem Ra terial. Offtee: No. 169 ; Sard : 180 W. Marylandftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. aJ'-' 7wFÄT? TDinr IlTm" nui cn u. 1 1 inuL iiiAruv$ r 0 trt l l"0 V uur t rvivin i q - :A!f I OBTAIX A PATXKTf Tat ?ro pt anawer nd an bonaat opinloo, wrlta to I) N N dc CO.. wbo bt oid Bwiyöty lrlnM tn th patent tnslcu. CoinmnniC. Una ttrtctlf oonfld.nujü. A llaadaook o 1 tormatioa ooncarninc Patent aod how to Ob tn ttzam irat fre. Alo a cauiogu of mtcoao u4 cisntlfla booU ent fr. - - Pjt takan tbroaeb Wuna A Co. MOalT ui Botleaintha Krlentlfle AmertniB, aa4 ua ar brougbt wti'y bf or tba publlewltb Ost ott to th tnTtntor. 1hl mnöld ppr,' tsa4 wmUt, laiitly Ulartrated, bas bT tartb UrfMt cireulatiou ot ans aeiantlfl work la tÄ wortd. 3 a yaar. fcampl copte nt sra. fiüdlcg KdSuoiv monUlr. VJa a jtu. BiBfl iA, 'M 2 esoia, B7Ti7 nombcr oonuin baaPVM, in eoiora, aaa paoto-rapäa CT bv , wtta plana, aabl in banden t how lä trt deslmtacd ecur contracta. Addreu H.UUH k CO- New York, am BboadwaT, auf Itttl taiMlitMnMa work fcr at, by Aaaa Aactia, i yor taw vara rar a 'CM. UtMnantsunlL a? iu, aaa jnt. eoaa. iom, mn. at kema, ktmcr xa ara. Itl da ftaaan tn aally aarmlaa M al dar. All int. W.ikaw tm kw u on tu. Toa caa a lba werk aad Ura and Kart 7a. Laa warm la aaaia rtiltlHMiMa. Btufeaaar tn. Fallufa aakaowa mmtmm tbaa. larai IKWumtehLfinMiluftM Ä a? ,7'aVArtTiä7T mtm

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zchwefter Ilse.

Roman von ClariZsa Lshde. (Fortsetzung.) Eine ganz dumme Geschichte war's, Mama sagte er dann nach einer Weile. Die beiden zärtlichen Vettern Haben sich geradezu in den Haaren gelegen. Das war schon nicht mehr schön; übrigens thut mir der Assessor leid. Er ist aus Eh?e ein sehr anständlger Kerl. Da er Erbe seines Vet ters ist, muß es ihm natürlich höchst peinlich sein, daß er ihn, so zu sagen, mit eigener Hand aus dem Wege geräumt und in's Jenseits befördert hat." .ft der Assessor denn noch immer beim Grafen in Radnitz?" Seit gestern ist er wieder nach Verlin zurück. Der arme Mensch ist ganz geknickt. Die in Aussicht stehende Erbschaft beunruhigt ihn über Gebühr." Nun, nun, er wird sich ja wohl trösten. Wie aber kam's nur? Steckt da doch am Ende 'auch eine Frau dahinter?" Vielleicht! Du weißt, der Assessor ist verlobt, mit eine? etwas abenteuer, lichen Amerikanerin, einer Schönheit, die in der Berliner Gesellschaft Aufsehen erregt -hat. ; Auch Baron Wolf soll zu ihren Verehrern gezählt haben. Wie dem aber auch sei, der direkte Grund war eine Aeußerung des Assessors, die er, auf des Grafen vertrau liche Frage nach der Erbschaftsangele genheit, gar nicht so böse gemeint hin warf. Wolf wäre eben als Sohn seiner Mutter vom Onkel bevorzugt wor den. Zufällig stand Baron Wolf in der Nähe. Die Wirkung kannst Du Dir denken." Aber das ist ja auch stark. Der Assessor war wohl angetrunken?" Na, das waren wir Alle; Baron Wolf wurde erst ernüchtert, als er die Worte hörte, die ihn wie ein Dolchstich trafen, furchtbar, sage ich Dir. Mama! Das Blut schoß ihm so jäh in den Kopf, so gluthroth brannte er. daß wir Alle dachten, ihn müsse der Schlag rühren. Elender, Du wagst," stieß er hervor, meine Mutter, diese Hei lige, in den Staz5 zu ziehen?!" Mit erhobenen Fäusten ging er auf den Vetter los und man weiß nicht, was geschehen wäre, hätten wir ihn nicht gewaltsam zurückgehalten. So gelang es uns. die Sache wenigstens in cava liöre Bahnen zu lenken. Aber Blut mußte fließen, das war Allen klar. Denn auch der Assessor, sonst so ge messen und vornehm zurückhaltend, war wie vom Teufel besessen. Es ist gut, daß es so gekommen," schrie er. Nun ist dls Tischtuch zwischen uns zerschnitten für alle Zeit. Oh. dieser Mensch, glaubt er denn, die ganze Welt zum Spielball seiner Laune machen zu können? Was zu viel ist. ist zu viel, einmal muß eS zwischen unö zum Austrag kommen, auch der Uebermuth sin det endlich seine Grenze."" Ja, ja, ein heiliger AntoniuS wird der tolle Wolf wohl nicht gewesen sein," sagte lächelnd Frau v. Bellin. Das sind heutzutage alle jungenMän ner nicht. Uebrigens, was die Geschickte mit des Barons Mutter anbe trisft, so mag da doch etwas Wahres daran sein. Ich erinnere mich noch ganz genau, der Hauptmann v. Wenzelen stand in demselben Regiment mit meinem seligen Manne. Da erzählte man sich allerhand; er sei eifersüchtig auf .den eigenen Bruder und habe Grund dazu. Als er dann im Feldzuge Anno sechsundsechzig todtaeschossen wurde, sagte man, er habe sich absichtlich so ezponirt, weil er den Tod gesucht habe. , Freilich, geheirathet hat der Gattersberger Baron die Wittwe seines Bruders dann doch nicht und sie hat , nach dem Tode des Mannes em sehr stilles und zurückgezogenes Leben geführt. Ich glaube, in Naumburg wohnte sie und ist auch dort gestorben. Aber viel war sie auch mit dem Sohne in Gattersberg und der Alte hatte an Wolf immer seinen Narren gefressen." So, so, na ja, die Frauen, Mama! Du kennst meine Ansicht, da kann man auch nie gut" sagen und wenn sie ich.scheinbar die besten sind. Nun aber Mamachen, ehe ich fortgehe. noch etwas . Praktisches. Du kannst Dir wohl denken, warum ich heute herübergekommen bin?" Ach, hast Du schon wieder kein Geld?" Er nahm sein Portemonnaie und wendete e5 lachend um. Du siehst, kein Pfennig fällt heraus. Füll es wieder ein wenig, bitte, bitte! Wir haben noch acht Tage bis zum Ersten." Mein guter Junge. Du weißt, ich thue gern Alles für Dich; aber ich bin wirklich augenblicklich ein Bischen knapp. Ich brauche neue Sommertoileiten, und Du liebst doch. Deine Mama elegant zu sehen." Nie elegant yenug kann sie fiix mich sein, meine zunge. schöne Mama." Dabei küßte er zärtlich ihre Hand: Nur nicht solche Voaelscheuchenanzüge, wie Ilse sie trägt, uebrigens muß sie sich ja ein schönes Stück Geld sparen. Bei ihrer Art Leben kann sie doch unmöglich die Zinsen des vom Vater ihr zur freien Verfügung hinterlassenen Kapitals aufbr'auqen." Das thut sie auch wohl nicht. Ab Du weißt, sie ist nicht sür'S Geben. Da muß ich schon Hand über's Herz legen; aber verrathe eS Ilse nur nicht; sie schilt immer, wenn ich Dir mehr als die festgesetzte Zulage gebe." .Eir' Philisterin ' ist sie vom rein sten -Wasser. Ach Mamachen, wie viel besser Du mir gefällst!" , Dabei küßte und herzte er die Mut. ter von Neuem, die nun eilig an ihren Geldschrank ging und in daS Porte monnaie deS SohneS mehrere Gold stücke legte. . Dank, tausend Dank. Mamachen!- - Bruno steckte das Portemonnaie in die Tasche, ohne den Inhalt sich anzu sehen Erst draußen, als er auf dem Wege nach dem Bahnhof war, öffnete r eö und ließ die Goldstücke durch die Fwgu Gleiten. ÄrMndiz." murmelte er, fttäft

anständig. ' Wenn man die Wetder nur zu nehmen weiß in dem einen Punkt sind sie Alle gleich durch Schmeicheleien gewinnt man Alles von ihnen, und wenn sie auch vom eigenen Sohne kommen. Die gröbste Schmeichclei geht in das feinste Ohr, heißt es. Und ein gar feines Ohr hat die gute Mama nicht."

Wolf v. Wenzelen siechte allem Anscheine nach in der That einem langsamen Ende entgegen. Zwar waren die Splitter der Kugel glücklich aus der Lunge entfernt; aber er hustete, fühlte sich unsäglich elend und glaubte selbst nicht mehr an sein Aufkommen. Bei den schönen Sommertagen ließ Doktor Balzer ihn in der Mittags stunde im Rollstuhl nach dem sonnigen Theile des Gartens fahren, wo er dann, still in sich zusammengesunken, schweigend saß. Nur Ilse's Gesellschaft heiterte ihn zuweilen ein wenig auf. Er liebte ihr weiches Organ, wenn sie sich mühte, ihm Muth und Hoffnung zur Geuesung einzuflößen, oder ihn in stillen Abendstunden aus ihrem kleinen Bllcherschatze vorlas, Gu stav Freytag, Konrad Ferdinand Meyer, Paul Heyse, Theodor Storm zählten zu ihren Lieblingsdichtern, de ren Werke sie sich alle angeschafft hatte. Manchmal hatte er Dieses oder Je nes. was ihm nicht gefiel, oder was anzuhören er nicht die Laune hatte, schroff zurückgewiesen; sie aber blieb dennoch unermüdlich in ihrem Anerbieten, in ihren Bemühungen, ihm die kangen trüben Leidensstunden zu erleichtern. Wissen Sie. Schwester Ilse," redete er sie eines Tages an. als sie eben mit dem Vorlesen einer Storm'schen No velle fertig geworden war, daß Sie mir zuweilen vorkommen, wie eine der Gestalten Ihres Lieblingsdichters, so eigen weltfremd, so unwirklich?" Unwirklich?" entgegnete sie lachlnd. Und doch bin ich greifbar nahe bei Ihnen. Das spricht nur dafür. daß auch die Gestalten Storm's nicht so unwahr geschildert sind, wie Sie oft behaupten!" Jedenfalls sind Wesen, wie Sie, sehr selten, Schwester Zlse. Wie Sie überhaupt, so jung noch, einen so ent sagungsvollen Beruf ergreifen konnten." Das ist nichts zu Besonderes, das thun Viele mit mir. Und was sollte wohl aus den Kranken werden, wenn sich Niemand ihrer Pflege unterziehen wollte? . Ach, , und Sie , wissen, gar nicht, Herr Baron, wie beglückend es ist. Schmerzen lindern, das wiederkehrende Leben der. Genesenden beobachten, und sich sagen zu können, auch Du hast Deinen, wenn auch kleinen und bescheidenen Antheil daran!" Ja, ja," nickte er, das ist sehr schön, sehr ideal;... aber die Jugend pflegt sonst andere Wünsche, andere Hofnungen zu hegen." Wenn man eine sehr glückliche Jugend gehabt hat, Herr Baron, ja.. Mich aber hat das Leben schon früh in seine Schule genommen. Ich habe, einen heißgeliebten Vater in voller Manneskraft dahin siechen,' sterben sehen müs sen? das macht ernst und rückt andere Ziele vor die Augen, als sonst wohl meinen Altersgenossinnen." Jch hörte heute erst," sagte er, sie voll mit prüfendem Blicke ansehend, daß Sie eine Schwester des Lieutenants v. Bellin sind, den ich zuweilen in Radnitz gesehen habe. Er sieht Ihnen mit keinem Zuge ähnlich." Er ist ganz das Ebenbild meiner Mutter," entgegnete sie mit leichtem Errathen, während ich dem Vater ähnle." . . , Ja. ja," nickte er, und ihm 'ging es durch den Sinn, daß er,von jener Frau v. Bellin, die in Hertheim'die kleine. an der Straße liegende Villa besaß, xil lerhand nicht gerade Günstiges gehört habe. . Und diese Frau hat eine solche Tochter! Wie seltsam die Natur oft spielt! Vieles an ihr, besonders aber thr Entschluß, Diakonissin zu werden, wurde ihm jetzt begreiflich. . Am Abend, als Ilse lhn zu einem kurzen Spaziergang verlassen batte, und Georg im Nebenzimmer, beschäf tigt war, überraschte er den Doktor, der ihm seinen Besuch abstattete, mit der Frage, wie lange er nach seiner Schätzung wohl noch zu leben habe. Doktor, Balzer sah seinen Patienten ganz verdutzt und einigermaßen unschlüssig an. Wie kommen Sie zu dieser Frage, Herr Baron?" entgegnete er zuruckhal tend, Sie sind auf dem Wege der Besferung, wie oft soll ich Ihnen daS wiederholen?" ! ' . Wenn ich Ihnen nun aöer sage, daß ich vom Gegentheil überzeugt bin? Sie wollen mich schonen, wollen mir Lebensmuth einflößen, ich begreife das vollkommen. Doch hänge ich zu wenig am Leben, um mich vor dem Tode zu fürchten. Also noch einmal, Doktor, seien Sie gegen die sonstige Gewöhnheit des Arztes offen mit mir. Sie wissen, man hat seine irdischen Ange legenheiten zu ordnen." Nun, wenn Sie so sprechen, Herr Baron, so muß ich schon, wohl oder übel, antworten. Also kurz: Jh heae die entschiedene Hoffnung, Sie ganz wieder herzustellen. Doch wir Aerzte sind immerhin nicht allwissend. Deshalb, wenn Sie noch Verfügungen zu treffen haben." Ah, so, ich verstehe." . Doch vielleicht nicht so ganz, Herr Baron. Ich meine, seinen letzten Wil len aufsetzen kann man zu jeder Zeit. Doch ist damit, keineswegs gesagt, daß ich irgend eine plötzliche Wendung zum Schlechteren befürchte. Im Gegentheil, Ihr Zustand ist keiner, der sich rasch entscheidet; es kann Monate, ja ein Jahr dauern, ehe Sie Alles überwunden haben." Wolf nickte leicht mit dem Kopse zu diesen Worten. "Ich . danke Ihnen, lieber Doktor, und nun noch Eins," sagte er dann nach kurzer Pause Ich hege den dringenden Wunsch, nach 'Gattersberg zuruckzukehttn. Su wissen, alle.schoneil jund; . guten Erinnerungen meines LeknS hängen -an 'diesem Orte.' Ich rnöcht dort uerben."

..Ntcht sterben, sondern gesunden,' fiel ihm Doktor Balzer lebhaft in's Wort. Ich habe gegen Ihn. Uebersiedelung nichts einzuwenden, wenn sie mit Vorsicht erfolgen kann und Sie dort die nöthige Pflege haben." Wolf sah den Doktor prüfend von

der Seite an. Glauben Sie. daß Schwester Ilse mich dorthin begleiten würde? Ich habe mich bereits so an ihre sanfte Hand gewohnt, daß es mir schwer sal len würde, sie entbehren zu müssen." Das kann ich Ihnen nicht sagen, darüber muß die junge Dame allein entscheiden. Doch möchte ich Ihnen zu erwägen geben, Herr Baron, daß sie bis jetzt noch freiwilligePflegerin " Und was thut das?" Dr. Valzer lächelte ein wenig. Schwester Ilse ist ein junges und hübsches Mädchen." Hübsch? Daß ich nicht wüßte! Jedenfalls gehört sie nicht zu den weiblichen Wesen, die einem Manne leicht gefahrlich werden." Das sagen Sie: die Welt vielleicht ganz anders. Jedenfalls glaube ich. daß eine junge Dame, die noch nicht dem Verbände eines Diakonissenhauses angehört, schwerlich ohne Schädigung ihres Rufes Hausgenossin des, VaronZ Wolf v. Wenzelen werden kann." Wer denkt daran, Sie dafür noch verantwortlich zu machen? Aber Sie kennen die Welt, die das Reine gern in den Staub zieht. Uebrigens möchte ich Sie durchaus nicht daran -hindern, Herr Baron. Schwester Ilse selbst Jh. ren Wunsch vorzutragen. Sie ist ein sehr eigenartiges und großsinniges Mädchen, das gern seine eigenen Wege geht. Ich möchte Ihren Entschließun gen keinesfalls vorgreifen. Sollte Sie aber ablehnen, was ich dennoch vermuthe. so werde ich sicher in der Lage sein, für einen entsprechenden Ersatz zu sorgen." Die. Unterhaltung war damit been det und Wolf wieder allein in seinem Zimmer. Die letzten Strahlen de? sinkenden Sonne sielen durch das Fen ster bis zu dem Stuhl, auf dem der Kranke saß. Sein müder Blick streifte das heiter schönheitsdolle Bild, das sich vor ihm ausbreitete. Ein leichter Abendglanz umwob mit seinem Zauber Wälder und Höhen, der Duft blühender Rosen sluthete durch das Fenster bis zu ihm. Weiter im Weste schwammen goldig gefärbte Wolken im lichten Aether. Nachtigall und Gras, mücke sangen leise in den Uferbüschen des am Garten vorüberrauschenden Flüßcbens. (Fortsejung folgt.) Pariser Modebericht. Die Weltstadt weiß verhältnißmäßig wenig von dem wirklichen Früh ling. Die wunderbarste Blüthenfülle umduftet sie während deS ganzen Winters und spottet semer Herrschaft. Doch wenn sich auch so die Grenze deS Frühlings und Winters verwischt, an den Toiletten der Damenwelt sieht man eS, daß eS draußen zu sprossen' und zu grünen beginnt. Die Damen , sehen plötzlich alle so verändert aus wie die Schmetterlinge, die der Puppe entschlüpften. Die englischen Eostüme werden als sehr passend für die Uebergangszeit zu den nahenden Frühlingstagen betrachtet. Man wählt sur sie etwas starre Wollengewebe, die für die noch immer bestehen bleibenden runden Falten des Rockes und sur die weiten Aermel sehr günstig sind. Die Röcke dieser Eostüme werden mit drei oder fünf Steppnähten verziert, die sich ca. 10 Zoll hoch über dem Rockrande oefinden. Den innern Rand umgibt meist eine farbige Taffetrüsche. Das zu dem Rock gehörende Schoßjäckchen hat hinten TUtenfalten und wird mit einer Weste im Louis Louis XV. oder mit einem Bausch getragen. Mit Vorliebe verwendet man für Sammet in hellen und mittleren Tönen. Derartige Eostüme sind für junge Mädchen und Frauen sehr passend und werden zu Visiten, sowie für die Promenade, gewählt.. An den Sammet'leidern sind die Röcke selbstverständlich ohne Steppnähte, und die Taillen er halten einen ' Schoß mit Falten im Stile LouiS XV. oder XVI.' ' Die ganze' Garnitur besteht in schönen, de coratlven Knöpfen. Höchstens haben die Taillen als abschließende Umran dung einen abstechenden Seidenpaspel. Die offenen Jackentaillen werden mit einer Weste oder einem Blusenchemisett getragen, und können dadurch mehr der weniger elegant ausgestattet wer den. - Verhältnißmaßig einfach sind sie mit iinem: Bausch aus. schottischer Seide, deren Gründfarbe mit der' des Kleider stoffeS übereinstimmt. Man trägt zu

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dem uouum auch eine glatte Weste aus schwedischem Leder, die ein- oder zweireihig mit kleinen goldenen Knöpfen geschlossen und durch einen sehr hohen, den sogenannten Officierskragen begrenzt wird. Bei eleaanten Klei-

dern ist die Weste auch aus Tuch oder eioe in keoersarbe mit Gold und -ilver vestrictt und mit golddurchwirkten Passementerieknöpfen geschlossen. Wunderhübsch wirkt ein Kleid auö geripptem, hellgrauem Sammet mit einer Taille im Stile Louis XVI., die mitKnopfen aus durchbrochenemStahl und mit einer Weste aus bellarün und helbgelb gemusterter Seide, sowie mit einem schonen Spltzeniabot ausgestattet ist. Ein andres, sehr hübsches Kleid aus amethystfarbenem Sammet mit Taille im Stile Louis XV. hat eine Weste aus getreidegelber Seide, die reich mit Gold- und Silberfäden, sowie mit Türkisen bestickt ist. Der sehr geschweifte Kragen ist mit türkisfarbener Seide unterfüttert. Sehr junge Mädchen tragen offen, Jackette, die über Chemisetten von ab. stechender Farbe durch Riegel zusammengehalten werden. Recht flott für junge Mädchen erscheinen die Costümt aus einem Rock von neutraler Farbe mit einemJäckchen im Stil Louis XV. aus farbigem Sammet in Cardinalund Rubmroth, bleu de France, Smaragdgrün u. dergl. m. Zu diesen Costümen werden nur Chemisette aus Batist, cremefarbenem Floulard, Spitzen. Gaze, Libertyseide u. s. w. geWählt. Schwarze Seidenröcke zu farbigen Damasttaillen im Stile Louis XV. oder XVI. sind gleichfalls sehr beliebt und werden sowohl für Tages wie für Abendtoiletten getragen. Auch wird die Verbindung von Schwarz und Weiß noch sehr dariirt. und allerlei geschmackvolle Toiletten werden da mit geschaffen. Wenden wir unö nun zu den hubschcn Toiletten, die unsern Bericht illu sturen. Wir sehen m Figur 1 em zwar einfaches, aber sehr vornehme Kleid aus Alpakacrepon in Prmceß form, an dem durch Spachtelbordllren vorn ein Einsatz begrenzt ist. Die Bordüren setzen sich bis unter den Kragen fort, der aus gesticktem Batist mit Applicationen aus -Spachtelspitze und gleicher, sehr eleganter Umrandung besteht. Der Kragen reicht hinten mit schmal verlaufender Spitze bis zum Taillenabschluß. Vorn und auf den Schultern bildet er kurze Patten; am Halse formt er sich zu einem stark geschweiften Mediziskraaen. Das hübsche, an schwarze Seide bestehende Kleid Figur 2, dessen Taille mit plissirter Seidengaze bespannt ist, wird von einem Kragen aus gelbem Sammet mit reicher Jettstickerei und Perlbehang geschmückt, der vorn und hinten mit zwei Enden abschließt und spitz verlaufende Epauletten zeigt. Hinten schließen die Enden an dem Gürtel mit je einer Rosette, und vorn ist der Zwischenraum mit einem eleganten, cremefarbenen Spitzenjabot ausgefüllt. Recht chic wirkt für junge Mädchen die Toilette in Figur 3. Das Kleid besteht aus weißem Alpaka und ist sehr einfach mit Tütenrock und Blusentaille gearbeitet. Die Taille ist von einem hinten mit kurzer. flotter Schleife geschlossenen Bandgürtel umspannt und mit einem großen Kragen aus weißen Gazeplissös geschmückt aus dessen reichen Falten zerstreute, weiße Bandschlupfen hervorluaen. Zu dem Kleide erscheint der runde. auS weißem Seidengeflecht mit Federn, weißen Gazeplissss und weißem Band garnierte Hut ebenso vornehm wie passend. Ein hübsches Kleid aus gemustertem Mohair zeigt Figur 4. Die Taille ist glatt gearbeitet und hat als Schmuck nur Patten, die mit grünem Sammet gepaspelt und mit Knöpfen verziert sind; zwischen den Patten ist plissierte, cremefarbene Gaze angebracht. Den Aermeln liegen Epauletten auf. Eine recht eigenartige Toilette für Besuche u. dergl. zeigt Figur 5. Rock und Aermel bestehen aus Faille, die Fehlt Euch Lebenskraft in irgend'einem Theil eures Systems, oder ist euer Ner, engstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch- Ursache ? Z heilt mir eure ffehlxr mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte, ferner sende ich auch frei da Recpt nneS einfachen Hausmittels, da michrettete. . ' verschiebt nickt aus Morgen, vaS-lbr heute tba -sollt.' Schreibt urtter.Veischllch ,?in vriefmarke für Rück,Untort an TomaS Clata p. 0. Cci 704 JlataKaioo LKS. -

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