Indiana Tribüne, Volume 19, Number 214, Indianapolis, Marion County, 21 April 1896 — Page 3
Seit sünshunvert Jahren und lZnger ist .die ganze Welt- nach Karlsbad gegangen, um sich fitrirm zu lassen. Störungen deZ Magens, der Le ber, der Eingeweid?, der Nieren und der Blase, Gicht, RhemnatiZmuS, Zuckerrühr, Fettleibigkeit für alle diese Uebel ist von den Aerzten die Kur in Karlsbad verordnet worden. - ..Genau dasselbe Heilmittel, welche in Karlsbad Wunder verrichtet, kannst Du aber bequem im eigenen Hause haben, nämlich daS Karlsbader Sprudelsalz, welches verdichtetes und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachtes Sprudelwasser ist. Du bedarfst seiner bei Berstopfung., bei VerdauungSbeschwerden, bei BilwütZt gerade so, wie bei anderen nd schwereren Leiden und Krankheiten. Alle ' Apotheken führen' ti. Achte aber darauf, nur den ächten, importrrten Artikel zu erhalten ; er ist kenntlich an dem NamenSzuq derEiSnerk Mendelssn Co., Alleinige Agenten, New York-, sowie an dem Wappen der Stsdt Karls bad, auf jeder Flasche. ;a ü'Xl9f-i mmm m.m, Uyn 25 West Washington Str. Zähne mit Silber ,u füllen 75c, mit Gold tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c; ähne zu ziehen 2.5c. Da5 beüe Gebitz auf öuman astZ $8. Ein gutes Gebiß $5. Zahne schmerztos ausgezogen. Dr. LeonlL Bell, .Deutscher Arzt, Ecke East und Qhio Strafe. prattizirt gemeinsch amtlich mit seinem Latn Dr. Guido ell. Bsrmittag 1012 uyk. VrechSandea. atmtttoon i-k Ute. Dr. J. Wühler, 120 Sst Uc(artt? ötr. Sprechstunven : S bis 9 Uhr Vorm. ; 2 b'S 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uh: Abends. Telephon 1440. xrkchftude : onnrazS nur Bormtttaas. Dr. THEO. A. WAGNER SkV. S4 Storb Delaware Str. e,rtchunben : I - lö U$r oim.; i -4 VLx achs.: Sosstags: Uir arm. icr xtitfiw Dr. I. A. Sutelisfe, beschsttgt nck, auSIchlt'glich mit mundälztlicben giuen und mttes,d uno urkarranryttiea. No. 95 Ost Market Straße. Oince.Ttunden: g bis l Uhr Borm. I bt S Uhr tachm. sonntags auSenommkn. Tel Phon 911. , C. C. EVENTS, Deutscher Zahn - Arzt. ' 0. 8i Nord Pennszldania SU. S at kd aus Bunfä angewimdt. Dr. C. N. Schaefer, Srzt nnd Äi?irry. No. 420 Madison Av?.. nahe M,rris Straße. SvckUunden: S 9 80 Ur Morqen. J 4 Uhr Namttt 'g. 79 Uhr Abends. Telephon 28S. Dach Material. T. r. SMITHER, fiinbler in iedach'Material, z unb 8pln ead? Sisong, offdichte Sheeting, feuer festem vhalt.Fil Ttrodpippe. Dach und etaUSarden :e. ic. Offtee : RSS Weft Msrhlaad Straße. Telephon ssi. Dachdeckerei. ftl&iat unb erankmortlick: Tackdecker. fltcl dZcher.Tlinidad und ilsonite pkaltDScher. lle Arten CompistltonS.TScher mit bestem Ra tirtal. Office: No. 169 ; gard : 180 W. Marylandstr. Telephon 361. JndianapoUS, Ind. Clemens VonneOTt 18 ik 186 Oft Washington Str. Cf-r7?i . a i'c i. rr I T TPiVe Trec Gtiards. oyd.tr y ITot-biiig:-Garden Iinpleinents. Lawn Mowers. ; SS 55 SS of all kinds. tttl u, 1 1 tnuLit wiidr J COPYRIGHTS, v f r VA IM U RFH 1 A IH A A M., A. W ... a.. .M KnriAat tnlaiAn Bilt a m nM M M W 9m M Km a fTüaip wiwfr M . VK T -l. UUNN k CO..who hT hid nwciitlij yu UMnWM M U pwn vumiumm. Yvu",ui'fv . j . 1 . 11 A XI M M j W.A W n . I K WH 1WIWJ joimwMfci. . " . . 7 ksri, oocmrnmm itrl aod bow to ot Ul) Uaa tast frt. Also cauüogu oX suoUo A j .IAa a A WWM mXlU iVJ. WU A ltnt. tka tbroah Mann Co. rMMTr ßrÄh;iWa r?. Au"tLJjL rw4. mm uiu uoiii u v aw IWIO. K9 TU . MUiK win vw fejUldlnf MtlcaijmoDthly. Itiü year. ?. a . . f MM' l(M,'iJiaiU. uuui urr wju W. SB- V11.ll DiUl. UW4 LUK UUiUW. w www yill , in wwn, x xt44KO 4&4 carj oontr. A&Xtm H.M H CU. xw zuum y.
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Sein Geheimniß.
Roman von S. von WaldZedtwitz. (Fortsetzung.) Das seierliche Schseigen der er schütternden Macht 'des Todes lcrg über foem Sterbezimmer. Der Höchste ritte. gesprochen und der Nachhall seines Wortes durchöebte noch die Seelen der Zurückgebliebenen. Stella regte sich zuerst; in dem Gefühle, als ob sie plötzlich aus einer fer nen Welt, einer schönen, sonnigen Welt der Freude in dieses schmerzersüllte Dasein getreten wäre, schlug sie die Augen auf. starrte den Medizinalrath an. dann Klemenz und endlich Sie wandte den 'Kopf mit Schauder von der Leiche, ein furchtbares Wort schwebte ihr auf 'den Lippen, aber ein höheres EtwaS versagte ihr die Kraft, es auszusprechen. Sie erhob sich, alle Hilfe zurückweisend, mühselig vom Boden, ging gesenkten Hauptes zum Fenster, öffnete es, breitete die Arme aus und sah zum Himmel, als ob sie dem Fluge der Seele der Entschlafenen mit 'den Vlik Un folgen wollte. Verschwollimenc Gefühle der Versöhnung, der Bergebung durchzitterten ihr Gemüth, aber noch war Stella unfähig, sie anszudenken. Der Medizinalrath schlich leise äto crus. .Nachher, Klemenz, sage ich ihr alles. Sie bleiben bei Stella sie rst ja Ihre 4 Marsfeld üttmo&te ibslS TOnrf nn, nicbt auZzusdttcken und Mrffc M Thür leise in's Schloß. Klemenz preßte die Hände gegen das n. drückte sie dann aus bi, 9rh,T der Mutter und fATnfc ihr h? ylim,n. .Stella!- Schneidender Seelen. schmerz durchzitterte feine Stimme, den Arm um sie gelegt, zog er sie an fii. Stella " Mebr dermOcbt? er nicht zu sagen. Auch ihre Lippen waren wie vericywjsen. Das Wort war ihr verloren gegangen, der Glaube an die Menschheit, an Alles, was sie bis jetzt hoch und heilig gehalten hatte, zu tief erschüttert. Er kührte s,e sanft hmauZ. blieb bei hm ih pf'a s.', Brust durchwühltem Gemüth. Ein seltsame? Friede, wie er sich oft nach schweren Ereignissen in die Brust des Menschen r . i . ' 1nii, rarn uoer ne. m,fmü; Tö,TnS f., ,.. ai "ÄTK i Mi L -! ' . r. r. . - ' in na 3.nK 'sirr irrn rtrt liniTrn rirn. (hrt ... . ,w muuyt, mu ium Ite nur sai H ver landen, Bruder, rtä werde viel unter diesem Jntbum ,u leiden haben - aber ich habe ja nun einen Bruder! - Freilich. Klemenz. es wird lange dauern, ehe mir das zum klaren. Bewußtsein kommt.klaren Bewußtsein kommt. Sie nahm tbn mit bewunderungs würdiger Fassung bei der Land und führte ihn noch einmal an das Sterbebett. Laß unö hier beten und und Vergeben Sie nickte ein stummes .Ja" und richtete sich schnell empor. Und nun Klemenz Bruder geliebter Brü kiktitkttg utitvtll uiu der - äußerliche Trennung - inner. liches Erblühen von echter, hinaebender Geschwisterliebe Klnnenz drückte sie an's Her,, küßte ihr die Stirn mit dem Geftfle, als berührten seine Lippen das Bild einer Heiligen - ein Hänedruck - seelen. Heiligen ein Händedruck seelen bindend für's Leben. 3ebxi inhaltsschwere und dazu seit. same Jahre waren verflossen, seltsam wzu im nyall jum fliüßic -tycu Glück bedeutete. ! , r f - f , , I Die Traueresche, welche Danielas Grabdenkmal beschattet, läßt ihre Zweige schon bis auf den grünen Hügci, och yrija? Ruinen zieren, oangen i . , t ' r 4. . ent -: t " und Mr. BrownSton, Ux schon lange wieder m Amerika werlt, Hoch alljahr lich emmal nach Lübeck kommt, kann dort ungesehen sein Gebet verrichten. Die damaligen traurigen Berwicke lungen sind streng geheim geblieben - nur diejenigen, welche unmittelbar ba ran bethetllgt waren, wußten davon, und so gedachte Mr. John' Vrownston seiner entschlafenen Daniela, die er herzlich geliebt, mit d er abn doch ... . ... ,.ci r. Nicyl wirrncy ytullilll? geoi ane, i Mer Wehmuth. Kr wobnt. wenn er ln Lubeü. wem, g,ÄJÄ2 Ä uvumi UMntk u-i v . -w---- n-. i i J i . , i, r selb, der ferne VrariS langst aufgege. 551 UÄ wohlelbten Ehehälfte Marly-Str. Nr. 100 nbe. schauliches Dasein führt. Mr. (II -..i.. 3 1. V .Km tm M Mmtfn tuivusiv iui uv nach der neuen Welt das alte Faml. nenau grntt. v", " M'mter Fritzchen mit ihrem Doktor rm ev-rr i v V-. U.C, v,tlr : c a . r je ti T.i v, im icaicna yaueu uu vcui wd" Z?ürst 5lamenkow. der diese Würde nun w -w ' , , f l T j . ? i Ossi f uB.Al.itlw n.V ln ium vitxizn via oa VlD.x. ?V!1,M m.h.l sTVni T -iritii u
zum Schrecken der Frau MedlZlnal- ducken Häusern! Und 'der Wald räthin und der Frau Fallert der erst, der Wald! Der hat sein köstliSchlubresrain bei allen seinen Taus- , Frühlingslleid angelegt. Im
muiMipiKu, ic rr mu iuif uuv- bifyw Laube bee machtigen allen ubringt. amitftfm die Boael ibr Morgen-
.Großpapa Jamenkow Hat heute seinen guten Tag,- necken 'die Freunde m M Hauses wenn der alte Herr die Taufgelegenheit wahrnurnnt. sich wie. 4. . 1.Y rtT? iin ÖC. ri! xa 1 i;8 v t . Ein Jahr nach DamelaS Tode hat! sich daZ june Paar geeint. So lange 55K LÄLSSR 'ch'W Ä isthr,7Mimi ; S 4. MdHnm.w..n. ITUt wv w. , daß die Beschaffung derselben doch . er va iHm 4VTrsllrN ivvwt wvtii 4. vv v... "vsei rf .. .. r rrxx i i wba m 1 Tn rr. iwu iiii.rv I Niemenz ÜUC UUl iu(4i w, ' "Vater eine lange Unterredung über I r . ä - n - i atfla wV f llflTT rVTHT l' T, Mtt war sehr zu fcfagrn, Dein Vater war ein llrih scJtnAx is ttfan ManneS r oTs.feTser flsrf . - . mmmw . la i".-...
ur iwj uu, vji uvr Um und aus Höhen, deo Ettnn im Süden, und an der See; 1 ' s, m M .i t.fA-tr.-v. fts,.3n.i,. . I Es tit der erne -pringin
Klemenz schwieg müleldlg. .Und ich .Du, Papa Du warst mir mehr als ein Vater. Aber warum sagtest Du mir dies nie?" .Hättest Du es als Knabe gewußt. Du würdest es nicht verstanden haben. Nur so viel wäre Dir klar geworden, dab Du etwas Besseres, warst als Dei ne Pflegeeltern und dann Junge, es wäre nicht das aus Dir geworden." Eine herzliche Umarmung folgte und Marsfeld erfuhr nie, in welchem Ber dacht er gestanden hatte. .Später fuhr er fort, .Klemenz. Du wirst es begreifen, wie fchwer es für emenMann meiner Art ist, einzugestehen, daß seine Schwester sich vergessen hat." Klemenz begriff es und dankte ihm herzlich dafür. Im Sommer geh! Großpapa Ja nienkow mit seiner Fritze und denWürrnern nach Rußland, soweit es Klemenz' Praxis erlaubt, verlebt er dort auch einige Zeit. .Und das ist herrlich, Großpapa erzählt der Aelteste dem Medizinalrath. .Denke doch, drei Tage lang mit drei Pferden fahren! ruft der Zweite. .Hu. wie das saust!" der Dritte. .Und manchmal kommt ein Wolf aber, Großpapa, dem spuckt man gehö rig auf die Nase ha ha ha ha -. Ein schallendes Gelächter. -.Aber Kind! Pfui! Wer sagt so 'was .Großvater Janienkoro ha ha! Aber mit Blei!"
Bertha und Karl Fallert verkaufen immer noch ihre Rosinen, aber das Se schäft ist größer und rentabler gewor Nlemenz und "tMen sind ih nen treue, liebe Kinder. Für die glücklichen Menschen stan große Festtage im Kalender. Die ffi" war im vollen Gange, um Mrche Klerder herzurichten. E:ne gen in schaftliche Reise mit Kind und Kegel sollte unternommen werden. ups aocr noaj niazi nacy un land sondern nach Holstein an die Küte. in das alte, herrliche, Ludwigstorsf. Alle freuten sich, besonders aber Klemenz. denn dort sollte er endlich at t0r 'Vs 1 ? d m T d . MuU nen. der lyre Herzen . im sazonsten Sinne verschwistert hatte. Jetzt in Ludwigstorff sollten sie sich zum ersten Male wieder begegnen. Stella weüte bereits in Hamburg, spater wollte sie hl,5n8& 3-"J ZT; I ' itr,iii wtrrn. hrrn ?T?AiitTttt nt fitn u " i .v runWie, sonst wirthschaftlich so sichere hM..0.,WÄiAf ;H. : öiwm rvirtli wUV l" ? Erregung !? f?OT?? t 9 " F.hlSW Besuch angesagt urch aucht der Prinz, Ihre Durchlaucht die Frau Prinzessin.Zettel mit den betreffenden Aufschriften wurden an die Thüren im beinah neu yerge uellten 0 tllcyen mua Des Schlosses angeschlagen. Oberhof marschall Freiherr von Reutlln-Lud wigstorff, Exzellenz. Palastdame Freifrau von Reutlin. Excellenz folgte. Kultus lächelte, die auten Alten, mit welchem Stolze würden ste sich hier in , Ort ft . 1.1.1 iqrem eyemallgen auonezie, oas Ir rt r7w .f?., K uck erstanden war. Mit vollem g unsr en geraoe an oen u Jrm3 " M .iau;Tl Z . tSZZ li bie Pnize aus der Asche erstehen laue. .öerr Mediunalrath Dr. Marsfeld unh Tir.-ur fStxr r. Gallert und m,,;.,. Qaktn die Unter kunftsräume für die Kinder undBonne u m u. s. M. WZ: uns rief mit M g. v r r --'i f,t. ßt!mffl, Zn Norkalle wo hrti . lU'mtn Mädcken ein furckt. (MAtti erba5en: .Stille. " " "wi"7"' ' " ttzrs, f0nft (Schluß folgt.) chwester Ilse. Roman von Clarissa Lohde. Wie t'me Idylle lieat das kleine Bad Hertheim im Kranze seiner Berge. AuS bm ichbewaldeter Höhen ragt w:it über die Lande hin die al!e -s?..:. n,,-, hmn . k . m i mn.n.nintr n i s. wtttt r.-Tj j nur unn I utViUWiuuu U7 tufitt vp crcnr h. .nM Uneben den Gästen zum Empfange geöffnet sind. mUtn uä)it ma mx Ul weit M dehnenden Ebene mit ihren Städt 1' . . . r , . ic ttyn und oampsenoen aoriien, iyrcn ntntnr, Widern und blübendenGärI o .-.. . ' . , i ten. Die Kastanien oer oen Zri dur5,iehenden, schattigen Allee haben I ' i .' ' 3 r, üppig mit weisen, lerzenarilgen nuun arf&mML Glieder und I "KS v . v 3 " 7 " V I ' i - , i p i w . Goldregen blühen und DUflen in leoem I , . ? -..7 , L i der kleinen larlen vor oen nieoeren. M Llk M mmm I MI WVSW w ' .1 F W , znnen stecken zarte, lichtgrüne :hrnrr,n, au ffeltessckmuck in die blaue ust empor. Leise rauschen die Was. s der Bäche und Flüßchen in den c.:rx. Thaigründen, ein wonnig ,.2 Äera und lachender Himmel oben und stiller Friede unten in den Thäag .und me wdisch .r!nn kg m.jr SÄÄ&Ä Glocken nngsher . , . dacktigen zum I WviU v J .. , ti " I Aus lder Thur neA im Grun derI ftfsftfn .ÄSi!8nR tritt, 'das GesanaMM tMviia w w w m - - i v i . ' . - (TT)"S. duck inAr Hand, ein zungeK Ma. I rfvn wf Tirf in nrnnf 3HöIIf OCIitU rMffM II v ' - (J bet. ein dunkles Strohhütchen auf dem einfach gescheitelten, blonden Haar. Ixifet sie mtt 'dem etwas bleichen, unge I mein ernsten und doch nlde blickenden
AntUtz wie eine dazu gehörige Stas-. sage in das friedliche Landschaftsbild. Sie hatte erst wenige Schritte die abwärts führende Straße hinunterge-
than. als sie plötzlich überrascht steyen blieb. Ein leichtes Gefährt kam ihr von kem Orte her in sausender Eile entgegen. Der darin sitzende Herr ließ sogleich halten, als er sie lad, und sprang aus dem Wagen, sie mit den , n r . .pi.r. cm i - - ! yaulg yeroorgeiioLenen orien oegrußend: Ein Glück, daß ich Sie noch treffe. Fräulein Ilse. Fürchtete ich doch schon, die Frühaufsteherin wäre bei dem kostlichen Wetter aus emem Morgenspaziergang in die Berge davongeflogen Das nicht: aber ich wollte zum Frühaottesdienst nach der Kirche." Sie können heute wieder einmal durch die That unserem Herrgott besser dienen, als durch Anhören der wenn auch noch so trefflichen Predigt unseres guten Pastors Sehffarth. ES ist etwas ganz Besonderes, was ich heute von Ihnen verlange, Fräulein Ilse; aber ich weiß ja, Sie haben ein edles Herz und kennen in dem Berufe, den Sie sich erwählt haben, .keine theile.Sie sah ihm mit einem Paar großer,' klarblickender Augen leise nickend in das Antlitz. ' Wer ist denn krank, bester Doktor?' ,Ach. eine fatale Geschichte. Hier in Nähe im Forst des Grafen Wolden zu Radnitz hat ein Duell stattge funden. Einer der Herren ist so schweo verwundet worden, daß man ihn nach seinem entfernten Gute nicht transportiren konnte, sondern rhn mir in's Haus gebracht hat, um meineHilfe in Anspruch zu nehmen. Und Sie wissen, daß ich zu schwerer Pflege Nie mand bei mir 'habe. Wo anders her aber Jemand verschreiben, dauert zu lange und ist in 'der Festzeit ganz unmöglich. Da dachte ich an Sie. Sie sind mir ja schon so oft während Ihres Aufenthaltes hier in der Noth beigesprungen. Hoffentlich stoßen Sie sich nicht daran, daß mein Patient ein junger Herr von Welt ist." Nein, nein, wenn Sie es wünschen und für nothwendig halten, bin ich na turlich bereit. Nur noch einen Augenblick, daß ich meine Mutter benachrichtige; ich bin gleich wieder bei Ihnen!" Eilenden Fußes wandte sie sich zu dem Häuschen zurück, das ihrer Mut ter, der verwittweten Majorm v. Bellin, als Eigenthum gehortet Ilse weilte seit einigen Monaten dort als Gast, bevor sie ihren bindenden Ein tritt in ein Diakonissenhaus vollzog. Gleich nach dem Tode ihres einem langen Siechthum erlegenen Vaters war der Entschluß in ihrem mitleidsvollen Herzen gereist, ihr Leben der. leidenden Menschheit zu weihen. Sie hatte ein Jahr bereits im Augustahospital zu Berlin die Krankenpflege erlernt und brachte jetzt zur Erholung den Sommer bei ihrer Mutter zu. um sich für ihren anstrengenden Beruf zu starken. Aber die Lust und Liebe zu dem heili gen Samariterwerke, dem sie diente, hatte sie oftmals schon veranlaßt, in schwerenFällen dem befreundeten Ärzte Dr. Balzer, der auch ihren Vater in seiner langen Krankheit behandelt hat te, helfend zur Seite zu stehen, ja sie hatte sich ihm bereitwillig ganz zur Verfügung gestellt. Mit kurzen Worten wies, sie das aus ihr Läuten öffnende, noct schlaftrunkene Dienstmädchen an, einige nöthige ttleidunasstücke ihr in den Reisesack zu packen, dann öffnete sie leise die Thür zum Schlafzimmer der Mutter. ; Frau v. Bellin lag in einem großen Himmelbett, eine noch ziemlich jugend lich aussehende Dame mit etwaS schlaffen, nichtssagenden Zügen, aanz das Gegentheil der Tochter, die jedenfalls nicht fo 'hübsch wie die Mutter, aber um Vieles anziehender und bedeuten der aussah. In der That war es auch der Mangel jeder Sympathie zwischen Mutter und Tochter, welcher Letztere mit dazu bestimmt hatte, nach dem Tode deS von ihr heißgeliebten und verehrten Vaters auS 'dem Hause zu gehen und sich aus eigene Fuße zu stellen. Die Ehe ihrer Eltern war höchst unalllcklick aewesen. und zwar durch Schuld der Mutter, deren-Leichtsinn und Oberflächlichkeit dem streng den senden- Gatten viel Schmerz und Leid bereitet hatte. Ilse ähnelte in Gestalt und Gemüth ganz dem Vater, während ihr einziger Bruder Bruno,- der letzt als Lieutenartt bei einem KavallerieRegiment der . nahen' Residenzstadt stand, völlig das Ebenbild der Mutter war und deshalb ihr Liebling und Trost für die immer mehr' sich ent fremdende Tochter. Bei Jl e's Eintritt schluz Frau v. Bellin die Augen auf und starrte sie etwas verwundert an: Du so früh? Was ist denn wie der 'losr Nichts, was Dich beunruhigen kann, Mama. - Ich wollte Dir nur sagen. 'daß ich mit Dr.' Balzer zu einer Pflege gehe m Was,--heut am ersten Festtage, und da wir moraen Bruno erwar ten V Es ist ein dringender- Fall. Mama, da darf ich nicht zogern. Und . wer rst denn krank? - fragte Frau v. Bellin, nun. sich. Halb ausrich tend. neugierig. - Niemand, den wir . kennen. Ein Patient im Hause deö Doktors, d3 Nähere weiß ich selbst nicht. Und nun bitte, schlafe ruhi weiter. Es thut mir leid, daß ich .Dich stören mußte." Damit war sie auch schon auö, dem Zimmer wieder hinaus, und wenige Minuten darauf saß sie bereits an der elte Des Arztes rn dessen Wagen und ließ sich von chm das Nähere über den traurigen Fall berichten. .Wer ist denn eigentlich der Wer. wundete? Sie haben mir , bisher seinen Namen noch nicht aenannt!" (Fortsetzung folgt.) Schön und rein Voll daß Haut ftett sein ! Die leften vörften kaust an bei $. O eZ-, edel, 450 O? ' NcTakty Cfeat,
. D' FleSerlnudel. sMünchener GerichtSscene.) A Pechvogel bin i, Herr Stadtricht! i darf anfangen, was i mag. ob 's guat oder schlecht tt, überall hupf i mit alk Zwei Fließ z'gleich eina. I möcht nur den Planet'n kenna. unter dem i geboren bin. der mueß a ganz a auslandlscher sein. Von meine Eltern woaß , gar nif'n. in der Schul hams Mi glei' zwoa Jahr längev lassen wia ?..?'?ichen Menschen. siebenLehr platz hab l g'habt und kann koa Handwerk, beim Militär wär' i bei oanHaar G'freiter wor'n. wenn i net grad vor der Beförderung eing'sperrt wor'n war. Der Feldwebel wenn er net guat aufg'legt war. hat blos mich ang'schaugt. sein Kopf g'schüttelt und g sagt: Franzl! Du bedauerst mich, so lang und so dumm, wenn i di' siech, nacher moan i jedesmal. derZahltag bleibt no' länger aus, i hab' a Ahnung, du bringst's no' recht hoch und kimmst nach Oberhaus, ohne daß d' was dafüv kannst. Heirat'n hab i aa woll'n und d' Braut wav da. alles king'richt und inOrdnung.vor derHochzet kimm i unschuldig in a Rauferei, krieg meine - richtiqen Schmirgl und obendrein no' vier Monat Laufen, und wia i kimm. hat's an Anderen g'heirat. grad wie's miv a mal träumt hat; i hab deswegen gar net fuchti' wer'n könna. Sah! dös iS a Unglück. wenn'S
oan a so get wia mir. Kimm i in a Wirthshaus, krieg i die letzte Halbe, na wird frisch anzapft; freu i mi' auf cn r . . 1 ' ' I a ncay üsaivator. 's ganze Jahr a mal, wenn i naus kimm. is er arad gar wov'n. und so geht's furt. so daß i mi' wundern mueß, wenn i net no' Unschuld!' lebenslänglich einspirrt wer'n thua, da thät sich's gewiß nach mein' Tod 'rausstell'n. dak i nir hnt iir kinna hab. A Anderer mllekt Zn's Wasser gehn, oder sich sunst was anxlzuen. aber , bm's scho' g'wohnt. Manchen Tag is' aber ganz aus, da geht's in oan Saus überrecks. Was i hua. ls Trumpf, und g'stocha werd' i elber. Da hab i an Ausaebervost'n und kimm am 15. Februar in's G' schäft und heiz ein. aber 's will net brenna. I schütt a bisl Petroleum auf's Holz.bums.explodirt dieG'schicht. 1 i ... ! unu iuiu i luicuet zu mir icrnina vin, hab i koa Stäumer! Haar mehrer am ganzen Kopf g'habt. außerdem hat's 'n, ijscn z'riss'n, vom G'stank gar net z'red'n. d'Feuerwehr und d'Rettungsg'sellschaft san ausg'ruckt, und i war no' bald verarretirt wor'n, davong'iagt yam s ml ohnehin und zwar ohne Lohn. Froh war, i. daß wenigstens koa edler Theil von mir verletzt war. d' Haar san wieder kemma." Mit dieser Erklärung wollte der Angeklagte. Franz Z. Ausgeher. 38 Jahre alt. zuv weiteren Detarnrung seines unseligen Geschickes ausholen. wurde aber vom Richter unterbrochen und aufgefordert, nur bei dem Gegenstände der Anklänge zu verbleiben. Das is' eben 's Malhör. erwiderte der Angeklagte, daß mi' gar nimmer auslass'n thuet, Wenn's a mal angeht und wenn i mitten d'runter d'rin bin. Also i hab a andere Stell kriagt in ei. ner Werkstatt, wo a Jeder avbeüen kann, wenn er aa nirn g'lernt hat. Außer a Menge Moaster, Vor-, Ober-, Unter und Nacharbeiter war dort'n a Schlosserg'sell. der durch GottesZorn und menschlicher Nachsicht bis zum Schreibgehilfen ckuf deutsch zum Papiertagwerker 'naufg'stieg'n is! Sie Wissen ja, wenn a beschränkter Mensch a Mal a Glück hat und laßt sich mm mer auf Pickl und Schaufl ein, nacher klmmt er allewell d'raus und lernt aa no' 'S kommandir'n und g'rad der. von dem i red', war mem Kommandant. I' hab grad koan recht sakrischen Respekt vov an Schreiber, net a mal von oan.dev no' a hübschesTrumm studiert hat und is bis dorthin kemma, und deswegen war meine neue Stell in der größten G'sahr. Richtig, am ersten Tag san mir zwoa schon z'samma gruckt, und damit war mem Urlaubs paß unterschrieben und genehmigt. In mein Zorn geh i Mittags dem Menschen z'lieb in die Wirthschaft, wo er ißt und spricht und frag eahm, was er sich eigentlich einbilden thuet, D möcht mich natürlich von sein' Tisch wegschnauzen, aber i war nimmer im Dienst, und da is mir Alles gleich. I sag': a Pazi bist, und hau' über'n Tisch eina und kimm in dev Aufregung mit der Faust mitten m . sein Teller ooll Supp'n, Flecknudel war'n's, daß grc.d g'spritzt hat. Meine Herren! DöS sn' 's g'sehg'n ham. net blos mein ho her Vorgesetzter, sondern d' Kellnerin, süns andere Herren und i selb san voll Fleckln und Stern! g'wes'n. M V Ohrwatschl san's Oan einag'fahr'n und 's Teller war aa kaput. Allek springt auf d' Höh', weil d' Supp'n aa hübsch hoaß awes'n iö. und aus Ja und Na lieg i vor der Thür draußt. I putz' mi ab und denk grad drüber nach wie's kimmt. daß i arad in dem sein Teller einag'haut hab. da kimmt a Schandarm, der schlaugt mi' an, lacht, bleibt stehn, na moant er: Aber Herr Nachbar, hamS vielleicht a Nudl rennats mita'mackt. wia mers frühen der im alte Vockteller g'habt hat? da soll'ns aber scho' backene Nudl und koane Suppenfleckerl g'nomma haben. I hätt eahm grad was im Vertrauen auf die Vläckerei erzählt, da timmt d' Kellnerin raus und schimpft was Zeug halt und sagt zum Schandarm: thuen? den Pazzi verarrenrn. mem ganz Kloadl is kavut von der fetten Supp'i dMckerl san ihr aa no in die ??ranZen a'bänat. Aha! . so a Kund san Sie! sagt der Schandarm, is wohl Im Qrfc nfiU8 fl?nt nn' net kierzia .ibU4 slvif ..'. , " . - , IFehlt Such Lebenskraft in irgend ei nn Theil eurei Systems, oder ist tvx 3ttt vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursach?. Theilt mir eure Fehler mit und ich wiU euch gerne schreiben val ir am leisten half, da ich ' auch Hilft nothwendig hatte.- Inner sede 4$ auch frei das Rectpt nneS einfachen' HauSnnttel, da mich rettete. . , : : :J - :. ' - -' ' -- schiebt nickt auf Rorgen, vai ihr heute thunskZt, LchreiN unter veisluz ewer Oriese U r.Oürf.a VlTli Ciat, V. O. ci! -
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