Indiana Tribüne, Volume 19, Number 213, Indianapolis, Marion County, 20 April 1896 — Page 3
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Sein Geheimniß.
Roman von S. von Wald'Zedtwitz. (Fortsetzung.) Beide Freundinnen saßen im jZirn mcr neben der Kranken, bei der Bertha Fallert. diese treue Seele. Wache hielt, als sie die Briefe von Julius erhielten. Er schrieb unter Anderem an Mimi: Verzeih den brevimlinu-Stil unendlich viel zu thun. Das Schloß geräumt und vorläufig abgeschlossen aber alte Babel, der nur zum Mot-ten-und Mäusefraß da roar verauktionirt. Ich habe ein ganz nettes Stück Geld daraus gezogen. Sammtliche Pferde verkauft, dafür die noth wendigen, tüchtigen Ackerpferde und eine Anlhl Zucht- resp. Mastochsen beschafft. Ich besitze nur zwei Wagen, eineLeschlossenen und eine offene Ka lesche, dieselbe in der wir na Du weißt schon. Ich. wohne in dem kleinen PächterHäuschen, das Papa einst erbaute und welches nie benutzt wurde. Das sind so die Vorarbeiten. Das Schlimmste kommt noch. Erstens der gänzlich veränderte Betrieb der Landwirthschaft und des Viehstandes, Molkerei, Federvieh etc. etc. Dazu fehlt mir aber ein großes Etwas. Eine kleine Frau! Doch die bekomme ich schon, solche Möbelchen sind ja leicht zu sinden. Aber die Kündigung der Leute, die ser alten, seelensguten, furchtbar saulen Leute! Das Herz bricht mir fast, denn ich hänge an jedem Einzelnen. Aber es hat schon begonnen es wird theuer sein denn, Mimichen, ich kann mich nicht entschließen, sie nackt in die Welt zu setzen. Ich muß ihnen die ziemlich hohe Pension geben. Wir wollen lieber darben, was?" Mimi nickte zustimmend. Wie sich aber die Frage lösen soll, weiß ich nicht! Das Gut ist hoch verschuldet. manche Gelder stehen zu 6 Pro-cent.-Julius schrieb noch Vieles, jede Zeile athmete Herz, .Gemüth und Vernunft. Wie theilnehmend Julius schreibt", sagte Stella und reichte Mimi den Brief, den sie erhalten hatte. Der gute, herzige Julius!- Im Uebermaß ihrer Gefühle und des Glücks, einen solchen Mann zu erhal ten. gab Mimi Stella den ihrigen. Nur so kannst Du ihn wahrhaft !cri nen lernen Stella las das Schreiben. Eine Weile sann sie über den Inhalt desselben nach, dann stieg eS wie Sonnen schein in ihrem Gesicht auf. ein Ab glänz der inneren Seligkeit lag darauf, 'den selbst das Stöhnen der Mutter, das vom Nebenzimmer bis hierher klang, nicht hindern konnte. Sie selbst war so unendlich beglückt nun wollte sie auch beglücken! Wenn Klemenz kam. wie sehr würde er billU gen. was sie sich zn thun vorgenommen hatte. Eine halbe Stunde später ging ein Brief nach Ludwigs torff ab, dessen Quintessenz folgende Stelle war : Die Abstoßuna der erwähnten Hypo theken ist meine Sache. Kündigen Sie Alles, was über 3 Procent ist; ich decke dieselben und oegnuge mich vis zu bes feren Zeiten mit zwei Procent. Ich bitte sofort vorzugehen. Ach Jule wenn Sie hierher sehen konnten bald mehr. Ihre Mimi lft mein Tft cvs,?. nT.it Ssf." " Vl. yj'H IJVttVUV X.VV4V4. Julius las diese wenigen inhalts schweren Zeilen mit danküberströmtem Herzen. .Entzückend" Ueber alle Be. schreibung" Ein Traum" Fürstliche Gnade" Unaussprechliche Güte" daS waren die Gtich. oorte aus den Briefen Elatres, die sie an Julius, die Medizinalräthin und diele, viele Andere schrieb. Zuwelen klang auch süße Sehnsucht nach dem alten, trauten Ludwigstorsf" Sehr gebunden" Aufgegebene Selbst standigkeit" und dergleichen hin durck. Der Freiherr schrieb nur einmal an Julius: Ich bin heilfroh, diese fürchterliche, sorgenvolle Arbeitslast los zu sein, welche mir trotz treuester Hingabe an die Sache gar nichts einbrachte." Der Freiherr wurde poetisch. Du aber, mein geliebter einziger Sohn und Sprosse eines alten. Herrlichen Namens, veram nie, mit welcyen Hoffnungen ich Dir die Verwaltung unseres feudalen FamUienbesitzes anvertraute. Handle überlegt prüfe hüte Dich vor allzu großen Geldausgaben ohne selbstredend die Standesrücksichten zu vergessen. Mich trifft der Schlag! Julius so beginnftDu ich habe soeben im Sporn Deine Anzeige über den Pferdeverkauf gelesen. ' Dnn sehr ungehaltener Vater, arl August Fedor Freiherr von Reutlinludwigstorsf, aus dem Hause Zornig und Torcome, Erbherr auf Ludwigstorff. Königlich Sächsische? Overlleutenant a. D., Fürstlicher Kammerherr und Hofmarschall." Julms brach beim Lesen dieser Unterschrift in einen Lachkrampf aus. Gott verzeih mir meine Sünde, aber der gute Alte hat Momente, wo er wirklich toll ist. Diese, feudalen AnWandlungen, rein lächerlich! Im Uebrigen pal) " Er warf den Brief verächtlich, m's Feuer und ging tapser an die Arbeit. ' Der Medizinalrath war noch nicht abgereist, Frchchen, ungeduldig und bekümmert, schlich wie em kranker Vo gel durch daö Haus. Stella pflegte ihre hinsterbende Mutter, deren zerrutteter Korper sur alle Heilmittel un empfänglich blieb und deren Gemüth so erschüttert war, mit rührender Hingäbe. Müde .ruhte sie im Lehnstuhl, der neben 'Mrs. Brownstons Lager stand Daniela regte sich un heku.nde.te. stelgende Unrube. DieseA .Suchen der Finger ging Stella urch ulld .durch uns üe
Horchte auf,, od ranre -iprecycir würde. Klemenz oh Kle ", stöhnte sie, als sie endlich die Augen zum ersten Male wieder aufschlug, und griff mit ihren abgemagerten Händen, als ob sie ihn umfassen wollte, in die Luft.
Stellas Seele erfüllte tieserSchmerz und dennoch beglückte sie dieser Wunsch der Mutter, sehnte sie sich doch gleichfalls namenlos nach ihm. Eine von Dr. Marsfeld unterschriebene Depesche rief ihn herbei, sobald er kam, sollte er die unumstößliche Wahrheit erfahren, Stella dieselbe zu offenbaren fand der Medizinalrath nicht den Muth. Ein nagenden Schmerz beschlich sein Herz und voll des tiefsten Mitleids zog er sie an sich. Der Himmel legt Dir eine schwere Last auf, mein süßes Kind." Sie hob den Kops voller Hoffnung. Nicht mehr, als ich tragen kann ich muß zur Mutter. Onkel." Eme schmerzliche Zärtlichkeit lag auf den bleichen Zügen der Kranken, ihre Hände schienen immer nach denen ihrer Tochter zu suchen, aber wenn Stella ihr die ihrigen rechte, so war es, als ob sie dieselben nicht zu berühren wagte. Mein lle bes Kind " ES klang wie schmerzliches Stöhnen. Ich will Eduard" Stella rief ihn. Es glitt freudig über Mrs. Brownstons Gesicht, als er eintrat, sich . über sie beugte und sie auf die Stirn küßte. Sie richtete sich ein wenig empor und faßte ängstlich mit beiden Armen nach sei j rv or r l nem Hals. Zyr ewuylseln wuroe klarer. Sohn darf niemals ersahren " Gewiß nicht, Daniela." Sein Leben wäre vergiftet seine Vergangenheit auch seine Eh re sein Welter kam sie nicht. Frau Fallert hatte die Ausschrift der Depesche gelesen, zitterte vor dem Augenblicke, in dem Klemenz 'dem Medizinalrath, seinem Vater, gegenüber treten wurde. Ach. und wenn ste an das ahnungslose Fritzchen dachte! Als Klemenz die Depesche erhielt, erfaßte ihn im ersten Augenblick das Gefühl der Erleichterung. So sehr sich auch Janienkow bemüht hatte, ihn aufzuheitern und seiner gedrückten Stimmung Rechnung zu tragen, so scheiterten doch alle seine Versuche. Die Aufgabe, sich tagelang in solche Gemüthsoerfassung in einem so ausgelassenen 'Kreise zu bewegen, wie er sich auf Dresedow befand, überschritt selbst Fallerts Willenskraft. Gut denn, reise" entschied der Fürst sofort. Sobald Du meiner bedarfst, genügt eine Depesche. Und wenn daS Leben Mir Alles, Alles versagte." wandte sich Klemenz bei der Abfahrt an seinen väterlichen Gönner, so wäre es doch schön gewesen, denn ich habe Deine Freundschaft besessen." Mit Gott. Junge mit Gojt" Janienkow bestieg den Wagen und fuhr durch die träumerische märkische Haide nach Dresedow zurück, während der Zug Fallert nach Lübeck führte. Nun rnuß ich doch meinem Vater cegenüber treten. Wie soll daö werdeu? Und Fritzchen und Stella Stella " Er versank in dum. pfes. verzweifeltes Grübeln. Ich handelte gegen sie abscheulich, furchtbar übereilt ich war meiner Sinne n diesem Augenblick nicht machtig ch hätte überlegen sollen. Ueberle gen!? Ha ha in dieser Lage!" Klemenz suhlte, daß ferne Seele rankte, daß fern Korper darunter litt. er sing an. seinen Zustand vom ärztll chen Standpunkte aus interessant zu finden, begriff, wie es Jemanden zu Muthe sein müsse, der die kommende Geistesverwirrung an sich selbst verspürt und begann dahin zielende Be vbachtungen anzustellen. Stella verwartete ihn mit steigender Sehnsucht, ebenso ihren Vater, dem man sofort nach Berlin telegrapyirt hatte. Statt dessen langte von ihm eine Depesche aus Trieft an, daß er sich soeben in wichtigen, unverhofft an ihn herangetretenen Geschäften nach Alexandrien eingeschifft hatte Stella war außer sich. Zuweilen reichte Mrs. Brownstons Bewußtsein so weit, daß sie den Ansatz nahm, ihre beklagenswerthe Toch ter auf das Furchtbare, was sie ihr sagen mußte, vorzubereiten. Doch die geistigen und körperlichen Kräfte versagten. Wenn nur erst Klemenz mehr brachte die Unglückliche nicht über dig Llpper, und dabei durchzuqten5srampsanfalle ihren Körper. ,Ach, geliebte Mutter, er wird kommen Onkel Marsfeld meint um zehn Uhr er ist schon nach der Bahn gefahren." flüsterte Stella fliegenden Athemö. .So so schon endlich endlich!" Es schien, als yh hie Hand des TodeK chre Zuge zu kenn zeichnen begann. ' Marsfeld erwartete den Zug. So erregt hatte ihn noch Niemand gesehen, denn er war zu der Ueberzeugung gekommen daß es jetzt seine heiligste, unumstößliche Pflicht war, Klemenz Fallert über seine Geburt aufzuklären. Nach Rücksprache mit ihm wollte er es selbst übernehmen, Stella ihr tragisckes Geschick zu eröffnen. Endlich!" Alle Kräfte zusammen nebmend und doch kaum tm Stande, seine Gangart zu beschleunigen, erreichte er' den einfahrenden Zug und musterte die Waaen zweiter Klasse. Klemenz ahnte, dag er ihn empfangen würde, war erster gefahren und hatte sich, fest in den MantU gehüllt, tief in d äußerste Ecke gedruckt. " Da ist er - Der Modizinalratb war vorbei ge gangen, Klemenz saß einen Augenblick später in der Droschke und stieg bald daraus schwerfällig die Treppe Des Brownstonschen Hauses in die Höhe. Jetzt , that sich die Flurthür auf. Klemenz Klemenz endlich - Gott, sei Dank die Mutter "
Stella floa ihm entgegen. Fast
bebte 'zurück, dann nätm er ste sansl in den Arm. Meine arme, arme Stella." Wie Verzweiflung kam es über ihn, denn er fühlte, daß er nicht im Stande war, die Schwüre, die er ihr in jener fürchterlichen Stunde gab. zu halten. Ehe er selbst noch recht zu sich kam, stand er bereits im matt erhellten Zimmer am Bett der Sterbenden.
Er ist da Mutter hörst Du hörst Du?" Klemenz Kle menz," kam es kaum hörbar aus dem seidenen Kissen. Mrs. Brownston versuchte sich ein wenig zu erheben und streckte die Arme nach ihm aus. Fallert wich unwillkürlich ein wenig zurück und heftete den Blick auf das abgezehrte Gesicht der Kranken. Jetzt follte er den Segen erhalten! Den Segen! Ihm grauste. Ein- Nein" schwebte ihm auf den Lippen. Aber in diesem Augenblick, wo Stella so schmerzgebrochen neben ihm stand! Furchtbar! Mein Sohn mein Sohn sage nur nur ein mal Mutter nur einmal ich bin Deine leib liche Mutter ich gab Dir oh oh " Stella drückte die Hand aüs's Herz. Sie spricht irre, Klemenz, es sind die Todesphantasien." Fallert nickte zustimmend und faßte den Puls der Kranken. Nur noch wenige Minuten," wandte er sich bewegt an Stella. Die Thüre wurde geräuschlos geöffnet und Dr. Marsfeld, noch erhitzt vom schnellen Treppensteigen, trat ein. Da sind Sie Fallert?" Letz, terer sah sich um und wollte ihm entgegengehen, aber der Gedanke, seinem Vater gegenüberzutreten, wurde zu Fesseln, 'die ihn am Bett der Mrs. Brownston zurückhielten. Ich wollte Sie auf der Bahn empfangen, Fallert ich beabsichtigte Ihnen eine fürchterliche Entdeckung" flüsterte der Medizinalrath. Klemenz erschrak. H!er. jetzt wollte er ihm das sagen? Unbegreifliche Jetzt nicht ich ich weiß Alles!" Er war kaum fähig zu sprechen. Stelle, saß regungslos neben ihrer Mutter. jeden Athemzug mit fieberhafterSpan nung beobachtend. Marsfeld bracht den Mund nahe an Fallerts Ohr Sie wissen es, wer hat es Ihnen ge sagt?" Später! Jetzt? Hier?" Ei deutete aus MrZ. Brownston. Ja gerade hier an diesem Ster belager es ist der letzte Augenblick Eduards Erregung, war grenzenlos. Daniela regte sich wieder. Mein Sohn mein Sohn " Gehen Sie zu ihr. Fallert. seien Sie kein Unmensch gehen Sie Ich ja was soll ich? Ich kann Stella mein Wort nicht halten ich bin dazu nicht, im Stande." Mei ne Kinder , meine Sie ist Ihre Mutter " Meine Mutter das ist meine leibliche " So wahr Gott im Himmel lebt!" Mutter! Mutter!" schrie' Klemenz, von der Macht des Augenblicks überwältigt, taumelte vorwärts und warf sich neben der Sterbenden nieder. Stella, noch rmmer nichts ahnend, kmete neben ihm. Gelobt sei (Sott " flüsterte Daniela und tastete nach den Händen der Beiden . Stella Klemenz ist Dein Bruder." Mein das Wort erstarb dem unglücklichen Mädchen auf der Zunge. Dr. Marsfeld sing die Ohnmächtige aus. Em verzweifelter, kurzer Kampf Danielas, ein verklärtes Lächeln, ein langer, röchelnder Athemzug, der Körper streckte sich und der Tod hatte sie in seine versöhnenden Arme genommen. (Fortsetzung folgt.) iih " LandwtrthsmaftltcheS. VomDünger. Wer ernten will, muß säen"; gewiß. das Säen genügt aber nicht: daS Land, von dem wir eine Ernte etnholen wollen, muß fruchtbar sem; um diese Fruchtbarkeit zu erhalten und zu vermehren, düngen wir das Land, Die von einem Stuck Land adgeern tete. Frucht hat dem Boden diejenigen Bestandtheile entnommen, welche zu ihrem Wachsthum und Gedeihen erforderlich warm. Wird im folgenden Jahre dieselbe Frucht auf demselben Stuck Lande wieder gezogen, so wird der Ertrag geringer und von Jahr zu Jahr immer geringer werden, wenn mcht durch Dung die Kraft des Bodens aufrecht erhalten wird. Die Weizenfelder des Westens wie die Baumwoll- und Tabakfelder des Südens bestatigen dies. ES ist nicht ausgeschlossen, daß man einStück Land zwei oder drei Jahre hinter, einander ohne stärkere Düngung bebauen kann; in diesem Falle muß man jedoch' alljährlich eine andere Getreidelt wählen, die zum Gedeihen im Wesentlichen anderer Nährstoffe. bedarf, als jene Pflanzenart, die im vorhergehendm' Jahre aus demselben Lande gezogen würde. Dieses Verfahren, welches man Wechselwirthschaft" nennt, ist für den LandWirth und Gärtner von großer Bedeutung. Der thierische Dünger, dieAuswurfstosfe verschiedener Thiere sind auch in ihren Wirkungen als Dünger sehr verschieden. Der beste, mildeste und zu-trägli-hste Dünger ist der Rindermist; er ist nicht hitzig, sondern erwärmt den Boden mäßig und gibt ihm eine starke und lang anhaltende Nährkraft. Der frische Pferdedünger wirkt fehr schnell und erwärmt den Boden in höherem Grade, weshalb er bei schwerem, nassem und kaltem Boden am vortherl haftesten angewendet wird. Der Schafmist gleicht In seinen Eiaenschaf ten dem Pferdedung, verliert aber sein, Kraft viel - schneller als dieser. Die
schärfsten unb am schnellsten wirkenden Dungarten sind die des Federviehs.' der Hühner, Tauben u. s. w. Wer über alle diese Dungarten verfügt, thut wohl daran, sie mit einander zu vermischen; er wird dann einen vorzüalichen Dünaer erkalten, k,?
- - l besonders für dl Gemüsegarten werthvoll ist. I Nicht geringe Bedeutung für den Gartenbau, insbesondere für kleinere Hausgärten in der Stadt, wo frischer Stalldünger selten zu haben ist. hat der Eomvost oder die Dünaererd-. JederGartenbesitzer kann ihn leicht herstellen, indem er außer allerlei thieriseyen Bestandtheilen, wie Blut, gemahlene Knocken. 5)orniväne. WallEeder. FleisckaMälle und etwa vorkandenen Dung von Hausthieren, auch alle Psianzenreste aus Garten und Küche, sowie Haus- und Stranenkekrickt Schlamm, Rasenstücke aufHaufen oder rn ruoen sammelt, mehrmals im Jahre aeböria durckarbeitet unk mii Jauche und Abtrittsdünger u. s. w. tmts&4 sc rfjt. i vfc.miuy. vsui 010CT ZgaUskN giVl nach ein- oder Zweiiäbriaem Laoern eine vorzügliche Dungerde ab. Es empfiehlt sich, zwei oder drei solcher Eomposiyausen anzulegen und immer den ältesten zu benllken. man hat dann stets guten Dung. Die geeignetste QmU rts;: ?i eT Ol" aum jcuuijcu Mli sricyem v&iau dünaer ist der ßerbft. da sick dann während des Winters der Dünger geSr?iM.r .... Cf.. JC l" C iMvjvtiw adligen luuu. uuaf wayreno des Winters bei offenem und schnee(:.m an. ii.. r..: I V7 tut uciici, iuiuic IM zeillgenruyahr ist die Dünauna nock ausfükrk? Jedenfalls hüte man fick. bei ollenKrkarbeiten im Winter Schnee in den Booen zu brmgen. da derselbe im Frühjähr sehr lanasam sckm!l,t und den Boden sehr erkältet. Die Düngung :i rc , n i . 3 um iumyui IIIHIMI man t nacy Bedarf im Frühiabr und Sommer bor. Frisch und stark gedüngten Boden verlangen alle Koylarten, Salat. Gurken. Spinat und Sellerie. Kräftigen, aber nicht frisch, sondern vorjährig gedüngten, Boden lieben alle Wurzelgewächse. wie Zwiebeln. Radieschen, Rettige, Erbsen, Bohnen und Kartoffeln. Pferde-Bremsenundderen Larven (Lot). Der Maaen des Vicrdes SAt'mi h,r eigentliche Fortpslanzungsort dieses Jnsectes zu sein. Wenn die Eier ewa cm Jayr im Magen des Pferdes gelezen haben, verwandeln sie sich in Puppen. wie vie ves Schmetterlings; sie assen iyren Halt an der Magenwand ahren und werden sodann mit dem Koth ausgeworfen, in sebr kurzer Qri wachsen ihnen dann Flügel und es angt nun. herumfliegend, sofort an. wieder Eier zu legen an die Vorderveme der Pferde. Ein Pferd, mit diesen Vremsenlar. ven behaftet, zeigt eine rauhe, unansehnliche Haut und eine Art Abmageruna während der Weidezeit. Alle Pferde, welche man auf die Weide laßt, bekommen dieses Jnsect in ihren Manen. Da nun so viele irriae Negriffe bezüglich dieser Jnsecten und deren verderblichen Wirkungen auf die Pferde herrschen., so geben wir das Ergebniß einer Reihe von Experimenten mit diesen Thierchen: Wenn in Rum getaucht, leben diese Larven Bors 25 Stunden; in einer Abkochung von Tabak 11 Stunden; in starkem Vitriolöl 2 Stunden 18 Min. Ohne sichtlichen Schaden aelitten zu haben, lebten sie in Kampher - Spiritus 10 Std.. in Flschöl 49 Std., in Aloe - Tinctur 10 Std.. in Salzwaffer 10 Std.. in Indigo - Lösung 10 Std. rzi cr i f en r. :i vtiuc ngayt ucrncT ;oiuucu iuu tiiit. erwacksenen wurden in eine starkeAuflösung von ätzendemQuecksilber-Subli i n. n rin CL mai. einem ver storlslenlsie. geiaucyl. Die kleinen Jnsecten starben in einer Stunde darauf, während die erwachsene Bremse erst nach Verlaus von v Stunden wieder berausaenommen wurde und zwar anscheinend, ohne irgend welchen Schaden erlitten zu haden. Aus diesen Nersucken ist leicbt ZiU ersehen, daß keinerlei Medicin sich als wirksam erweist, um die Bremse zu vertilgen, sondern viel eher den Magen ruinirt und das Pferd todte:, wm Thierarzt ist im Stande, die Symptome. die das Vorhandensein dieses Jnsectes mit sich bringt, von den Symptomen der Kolik zu untersche: den. In Wirklichkeit gibt es unt?.r hundert Fällen von Bauchbeschwerden wobl neunnndneunaia. welcbe mebr oder weniger aufKolik denn auf BremM m ... . w. i r rr . sen schließen lassen, viue Diese aue sollten als oll! veyanvell weroen. in Nkerd daS auf die Weide aebt und bei dem man also das Vorhandensein von Lot annehmen kann, solltß vor Allem in gutem Zustande tzryairen werden, damit die (ntkrästende Wirlung Ux Jnsecten aus die Gesundheit des Thieres keinen besonders schädlichen Einfluß ausüben kann. ES wird allgemein als eine Unmöglichkeit betrachtet, die Lots auS dem Pferdemai:en durch Medicin zu entfernen. Das Füttern der Schweine. Bringt es den größten Vorlyeil, Sckweine von Anfana bis zu Ende gut zu füttern, oder ist der Gewinn gröm r . .1 C.fl.. w.r. ver, wenn sie nur so vie: erbaue, vuij Knochen und Leben zusammenbleiben, dann auf die Weide und endlich, wenn etwa 10 oder 12 Monate alt, während sechs Wochen reichliches Futter zum Abmästen? Nicht selten hört man die Bemerkung: Nun. ich füttere meme Schweine jetzt nicht besonders; sie bekommen nur so viel, daß sie am Leben, bleiben; aber im Herbst will, ich schon nachhelfen." Die so sprechen, denken nicht daran, daß' sie die beste Zeit derlieX aeiade die Zeit des .schnellsten 5?eolt GuA Lebenskrast in iraend einem Theil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweiss Lebensart oder irgend welche. Ursache ! theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben toa& mir Am VStihtn kalk, fea ick flttA ftilfe nothwendig hatte. Ferner sendeich auch frei &. - m an . i ' t m . tit.r. . ca tcpi eine einsacken 5?umi?, oa miö rettete. - erfAlrfct niAt aus Woraen' tefll l&r foui. thun sollte echreibt unter veischluß' einer ttes2rtt'f2t K2:3ort an x:na
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chreidt für Pamphlet mit erthvollea Akzepten. Symptome und Bevaudlung aller krankhette, l beschreibend: viel sage, dasselbe sei 5t)U werth, wenn an kein andere erhalten könne: eT wird
ostensrei verwandt. Dr. . ff. a Medical mMM m m rn mm mK mm T . M 'WWWwwwwO 0 m mwmm H. C. POMEROY, gegenüber der Wachsthums.' 'in der sich also das Fut. tern am reichlichsten lohnt. Außerdem. ein reichlich aefüttertes Schwein ist weniger Krankheiten ausgesetzt, wie ein kärglich gefuttertes. Viele warmer smd auch 'der Meinuna. dan öerbstferkel keinen Gewinn abwerfen. Das ist ohne Zweifel für viele rtchtia: ebenso rlchtlg i t aber auch, daß in den meisten Fällen Herbstferkel Nutzen bringen wurden, wurde die Sache richtig betrieben. Das erste Erfordernis ist em guter Schweinestall; aber daran fehlt es auf den meisten Farmen. ' Mit einem guten Stalle auf der Farm können Serbstferkel sehr vortheilhaft gezogen werden. Frühlingsferkel können dann schon im Februar, spätestens im März kommen und sind dann zeitig im Herbst September und )ctover marktfähig. Also die Frühjahrsferkel kommen mit 7 bis 8 Monaten auf den Markt. Zur Zeit, wenn im Frühling die Säue werfen, sollten die Hervstserkel fort sein: denn uberiaknge Schweine auf der Weide, den ganzen Sommer durchfüttern und dann 1 im Herbst fettmachen, nem, die Sorte Herbstferkel fressen ein Loch in den Geldbeutel des Farmers. Sie wiegen im Alter von sechs Monaten etwa 100 bis 120 Pfund; das ist theures, zu theures Schweinefleisch. Da ,st irgendwo in Fütterung oder Pflege ein Fehler. Die Schweine müssen von klemaus so gehalten werden, vatz sie für ihr Futter gewinnbringend bezahlen; - sonst ist es besser, der Farmer verkauft sie. wenn das Futter knapp wird, und überläßt, die Mästung solcken Leuten, die genügend Futter ha ben. Wenn es richtig ist.' die Frühjahrsferkel so schnell auf den Markt zu brmgen wie möglich, so gilt dasselbe von den Herbstferkeln; also müssen die letzteren so gefüttert werden, daß sie zeitig im Frühjahr verkauft werden können. Ein beachtenswerther Punkt ist: nicht zu viele Schweine zu gleicher Zeit auf der Farm; je mehr Schweine je größer die Gefahr ansteckender Krankheiten. In den letzten Jahren war der Juni - Markt niedrig für Schweine; die Schlachthäuser hatten' bis dahin ihren Bedarf bereits, deshalb waren die Preise im, Frühjahr besser; also darum fort mit den Herbstferkeln im Frühjahr und nicht noch durch den Sommer füttern. Viele Farmer können aber nicht der Versuchung widerstehen und . denken: Noch ein paar Monate Kleeweide. und jedes Schwein wiegt 50 Pfund mehr. Die späteren niedrigen Preise aber gleichen den Vortheil des größeren Gewichts aus; eimge Monate früher verkauft, hätte das leichtere Schwein in Folge höhere? Preise dieselbe Summe gebracht, wie später im Sommer. Wenn auch etwas leichter, schnell gemästete Schweine nrln'aen den aronten' Gewinn. ' " . 9Ti ti w !h p r t t C f it V Der Elephant Ben Ali ist so gut dres. ' sirr, : daß er, sobald ; man ihm ' einen Photographen Apparat zeigt, 'ekr v O.Rjtl JCi . zreunoiicyes . n?i macyi. rn (T. n f Au IstslrffirA? M. O w l , " 1 ' 1 7 m '- rnnll mfiW. fttr Q'miin . i.- . m) j...--nänt drüben", sirirl mich uNäuSgeftdt!' .So 'halt' . Dir'-doch dir-Zeitune voö Geücbt!" .Abtt dann' fanns ii ! itmm U t,N ' f - . 4 .sf. j
(Eficwnecy M. Depew schreibt : Grand Ventral Depot.) I. Tkmbr IS. EiSner Mendelson Co. Meine Herren ! DaS ächte Johann Soff'slbe Malt.Krtrokt wird seit um.
v V gen Jahren in meiner Familie mit bestem Erfolg regelmäßig gebraucht. ? sA
imxAs Treten Sie zeht ein. E. j. V ZLS. Eigenthümer. schreibt: 7. gebr. 'SS. .Lch daie schrecklich an .nlnrt. 1 n.hrnitjtit Tf tTnto't Wftintiarnr i I je. 9 ist ein Sge,eicheteH fctdrlerntttel Renovator Crrftofifuna. Leber nd StterenKrankdeit eichure und Finea. Wird pothekerntz dersanv! nach erhalt don A Sent, oder ll.w.i ist eS unschätzbar, und belebt das ganze System, reimat und bereichert das Blut dem ganzen Körper. Es ist concentrirt. einzunehmen 1 artftt di 0kN I.UU.; M Süd 1. Straße, Omaba. Nebr. C- . . . . . . FFL--iii-U 2 wmmwmwm wm mm lUfU V(( Poft.Office. JndlanapoiiS, Ind. John Weber, Ecke Rodle und Market Sir Deutsche Wein- und Bier-Wirthschast. Warmer Lunch vormittags und Nachmittags. JACOB METZGER & CO. Jmpntirte und einheittische Weine und Spiritussen aller Sorten. Mineralwasser: Wett Oaden und MartinSville, etc Flaschenbiere: SoalltZ!' ZUIaukeo und daö beliebte Original Tasel-BIor. Telephone 407. KomadHeeß, 830 Massachusetts Aveuue. Beste Getränke und Cigarren. L TJ IT O H. Lolnmdin JMe! Ecke.MeCarty & Delaware Str. OTTO SCHMIDT, Ligenthr. VersammlungS-Kalender : Bierbrauer U. Berein, 1. Sonntag im Monat. Südseite' Schwaben-Verein, 2. Sonntag im Monat. Sozialistische Sektion, 2 Sonntag im Monat. adlscher Unt. Berein, 3. Sonntag im Monat. Sachsenbund, 8. Sonntag im Monat. Preußen U. Verein, letzten Sonntag im Monat. HermannSsöhne, jeden 2. und 4. Montag im . Monat. Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jeden Dinstag Abend. Preußen Gesanzverein Gesangstunde jeden Mittwoch Abend. Lincoln League jeden Freitag Abend. 26. Unt. Verein wenn berufen. Qnit Getränke und ein feiner Luuch. Jermalmten und ganzen G 0 ö e zu hab bei der
Saloon
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge tm Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Mgang Postzug 7 30 Pm Pm Vlm Um Nm Vm Vm m 3?rn Vm Nm rprev 11 00 . Expreß 12 40 Accomodatio 4 00 Expreß 7 00 erpreß 11 20 Ankunft Expreß 3.' xprey i; Accomodatio 10 00 Expreß 3 20 Schnellzug 5 00 Accomadation 7 40 Eledeland, ' Cineixnati, Chicago und St. Louiö. JndianavolU und Lleveland Diviston. Abgang Expreß - 415 3? Expreß 10 30 23m Expreß . . 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 VnExpreß 11 30Vm Lrmited Expreß 11 30 ?m Expreß 6 00 Not expreß llCONm Et. LsuiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 7m Lunlted Expreß 11 50 Bm Sxpreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm xpreß 2 50 Vm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00 23m Ihieago und Eincinnatt Diviston östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm Zlccomooanon tagna) 7 05Sra Accomodation 11 00 23m Poftzug 3 00 9Jm Accomsd. nur Sonntag). Accomodation 6 35 Im Ankunft ushville ceomodation. Po tzug 1140 ?m Jnd'pli cc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatio 10 15 Nrn. Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Eincinnatt Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Dm scsnell'Polr licw scm kafaizeUe Accomadation. . . . 6 00Nm Scinellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 33m Lasayett Accomodation . . . 10 4o m Schnellpost 2 50Nnt Accomodation ö 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 jstn Danvill Accomodation.. .. 5 05 3hn erpreß 11 59 23m Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodat 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 55 ?tm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Accomooano Erpreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Bm Accomodatio Expreß 10 00 3h Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00?m Expreß I 20 s.m Exvreß 7 00 Nm Samellk Erpreß Ankunft Schnell. Expreß Expreß 10 20?m Expreß 2 50Nm Expreß 6 20Nm Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Loui. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 2?m Eolumbui Accomodatio.. . 00 Vm Erpreß 3 30 Nm Rrchmond Accomodatio. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Aceomedation 8 55 Tm Schnellzug 11 40 55 m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 23 31m Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Ehicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 not Ankunft Expreß 3 35 23m Expreß s 15 Nm Louisville Divisto. Abgang Expreß 3 45 Vm LoulSvllle Accoooatl0... u 10 X5m Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug lOdOAm Accomodation 550 Nm Spezial täglich II M Nm Clneinnati, Hamilto ud IndianapoliS. Abgang Expreß 3 40km Emnnnatt Accomocotlo . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expre i 5 30Nm Erpre i ' 6 20 Nm Ankunft Accomodatio.. 9 15 Vm Ekpre k II 45 23m Expre l 7 45Nm Expre k 10 55 Nm ejpreß 12 15 23m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 23 BincenneS Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft LineenneiAccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 23m Expreß. 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Sndmft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50Nm Sxpnß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgcma Expreß 8 30 23m . Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß. . . 11 LONm kdirunftSchnell'Expreß 3 30 23m ' Accomodatio 10 40 Vm Expreß.. 4 50 23m LouiSdille, New Lllbany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 B Expreß 11 50 Vm Mono Aecomodatio 4 00Nm Udft Expreß 3 25 23m Nono Aeeomodation 10 45 Vm creß 610 Nm
Tho TirenOetli Century, ewe auSgneichnete Oochenfchrift, welche jorrschrMuch gefirmten Lesern sehr zu nnpfed tm ist.' , In der Tendenz zwar sozialistisch, werde drch ander fortschrittliche Theonen darin unparteiisch besprochen. QbcheLe direA bei Ut Humboldt Publishing Co 19 Astor plan. Sie .
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