Indiana Tribüne, Volume 19, Number 212, Indianapolis, Marion County, 19 April 1896 — Page 1

if r-Y H o fl ?H ' r1 sM rtO wo ks A vT l5 Vrf H . s 14 W W V U W Sw sr w . M Nty Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Iahrgs, 10, Indianapolis, Indiano, Sonntag, öen April 1896 No IS

i- ,Vx r ...

v i J i

M l

VV

Vfi'lm! T '-HL" V--1 J U1 F ,.... r .tUtJMCi CTfrttsl lSeo S. chopvenbor. Sam ftzg Nacdmitlaz Uhr. im Alter vo Jahren und 18 ragen. Tie Seerdizung findet Dienstag, dea ZI. ?ril. Nichmtttag 3 Uhr. vom Trauerhau. 231 Ost Washington Straße auZ ftotf, wozu freundlich einladen, Tie trauernden Hinterbliebenen, Pbillidtne Schsvdenborft. Gattin, milte Schoppenhorft. Iocht,r. und zwei rüder. 6teorge Ssrnnaaii iftSS AW'WWSWS Seichenbeftattev, Office : 26 Süd Delawareftr. Ltälle : 120, 122, 124, 126, 123 Ost Pearlfti Telephon 911. Offen Tag und Nacht. Großer Bull gegeben vs der Indianapolis Union Band am Donnerstag, den 30. April W6 In der Mozart Halle. Eintritt a Person : : 25 Cts. Musik vem vollen Orchester. verlangt: Deutsches Mädchen fü gewöhnliche Haarbe,r. Nachzufragen No. 15 Ost Röashino trage. H Verlangt et Mädchen für domn ftairi" rbeit. 1j0 Ost fltxo flort tr. 22 flraljlnMsjriijteiL Große? Feuer. r EdanSville, 13. April. Drei Werstboote und zwei Dampfer derbrannten heute im hiesigen Flußhafen Der Schaden beträgt über 9100.000. Schwerer Frostschaden x n Calisornien. . S a n F r a n c i S c e, 13. April. Starke Fröste haben in den beiden letzten Nächten schweren Schaden in den Obftpfianzungen im mittleren Theile dei Staates angerichtet. Von Frekno wird gemeldet, daß die Weinberge stark gelitten haben und die Rosintnernte in Folge dessen gering auZ. fällen werde. Zweidrittel der Trauben in der Umgegend von Califtoga wurden zerstört und anderes Obst litt mehr oder veniger. Kirschen, Aprikosen und Vstrumen haben bei San Jose starken Schaden erlitten und die Pflanzer find ermuthigt. 3n der Umgegend von Stockton erfroren die Reben und eS ist kaum aus eine halbe Lese zu rechnen. EinMeer vonFlammev. Sandwich, Mass., 13. April. Waldseuer wüthen ringö um die Stadt und trotz der heroischen Anstrengungen der ganzen Bewohnerschaft machen dieselben immer größere Fortschritte. Forestdale, eine Vorstadt von Sanddich, ist vollständig eingeschlossen von Feuer und nach der Richtung zu ur teilen, den der Brand jetzt einnimmt, tcheint zunächst East Sandwich dem Untergange verfallen. Am Westend haben die Flammen nahezu die Stadtgrenzen erreicht. Vorläufig ist noch gar nicht abzusehen, wann die Lösch Mannschaften des verderblichen Cle meates Herr werden können. Manchmal schreitet dasselbe so rasch vor, daß die Menschen Mühe haben, ihm zu entrinnen. Die ältesten Leute können sich einer derartigen Katastrophe nicht entsinnen. , ,, , Nbenteuer miteinemLöwen und mit Elektrizität. Tlevelan d, O., 18. April. Der dielgenannte Faustkämpfer Robert Fitz pmmons wäre gestern Abend aus ein Haar uf elektrischem Wege au? dem Leben geschieden. Sein zahmer Löwe Nero wurde bei dem Abenteuer getödtet und FZtzfimmons selbst erlitt ,eine böse Erschütterung und mehrere schmerzliche Brandwunden. . Segen Mitlernacht begab sich Fitz ßmmons in Begleitung deS Ringkämpfers Srneft Röber. sowie eines An gestellten der Rumsey'schen Turnschule

.; 1

ö s dft filAI1 jLtrJftS Es U i? WswAW5?SS'

an der Erie Str. auf das Dach dieses SebäudeS, wo der Löwe Nero in Anbetracht deS heißen Wetters angekettet lag. Gleich als das Thier seineö Herrn

ansichtig wurde, sprang es freudig aus ihn zu. Hierbei aber kam die Kette, an der der Löwe angebunden war, mit einem elektrischen BeleuchtungSdraht, der sich über das Dach hinzog, in Berührung. FitzfimmonS. der die Gefahr an den sprühenden Funken erkannte. versuchte gleich, sich in Siöerheit zu bringen, indeß wurde r, da der Löwe in seinem Schmerz an ihm vorbeigesprungen und vom Dache heruntergestürzt war, von der Kette gegen die Wand eines angrenzenden Hauses gezwängt. Erst nach geraumer Zeit gelang eS, ihn auS der gefährlichen Ttellung zu befreien und nach seinem Hotel zu überführen. Dort lag er fast eine ganze Stunde , lang bewußtlos darnieder. An der Hüfte, wo die Kette seinen Körper berührt hatte, sowie an der linken Hand waren deutlich Brandwunden zu sehen. Der Löwe wurde später todt an der Kette am Gebäude heraufgezogen. Wollen von D eb S nichts wissen. S o tu m b u S, O., 1. April. 3n der heutigen Sitzung der National Minerö Association ging ed stürmisch her. Äine Resolution, die Organisaion für die Kandidatur Eugene V. Debö als Präsidenten zu verpflichten, wurde an das ResolutionsKomite berichtet, konnte aber in demselben eine Majorität nicht finden. Sie ging an die Konvention zurück und wurde nach anger Debatte nochmals dem Komite überwiesen. Dankadressen an McBride für geleistete Dienste und an Gouvernör-Altgeld für die Begnadigunz 3. L. Eeher'S und anderer Bergeute wurdenbeschlossen und die New Jork & Eleveland Eoal Co. wegen bei den Verhandlungen zu Tage getretene? hinterlistige Streiche scharf geadelt. Eine Resolution, die Anthracite Region zu organifiren, wurde an das Exekutio-KiZmite übermiesen. P. R. Penna wurde als Präsident wiedergewählt, Cameron.Miller von Massillon als Vice - Präsident und W Pearce von Corning als SekretärSchatzmeister. Daö Esekutiv-Komite besteht auS R. L Daviö, Ohio; James O'Connor, Illinois; Andrew Steven son, West Virginia; Fred. Ditcher, Ohio; 3ohn Fahey, Ohio und W. D. Webb, Kentucky. A u ö Eu b a. Havana, 17. April. Eine unter Oberst Lopez Amor im CumajuaniDistrikt operirende Truppenabtheilung erhielt die Nachricht, daß der bekannte Jnsurgentensührer Antonio Bermudez im Hause seiner Geliebten verborgen sei. DaS HauS wurde durch von dem Obersten selbst geführte Truppen um stellt und Bermudez aufgefordert, sich zu ergeben. Dieser ergriff eine Büchse, die ihm das Frauenzimmer reichte, und feuerte zwei Mal aus den Oberst, den er aber fehlte. Gerade als er zum dritten Male feuern wollte, stürzte er, von spanischen Kugeln durchbohrt, zu sammen. Die Insurgenten unter Maceo derbrannten gestern eine Anzahl Häuser auf beiden Seiten der Bahn zwischen San Eristoba! und Coneelaria in Pi nardel Rio, und henkten einen alten Mann in Gegenwart seiner Familie, weil er sein HauS nicht anzünden wollte. In MantanzaS wurde der Znfurgen tenführer Manuel Dominguez' von einem Kriegsgericht prozessirt. Der Au ditor verlangte lebenslängliche Gesäng nißftrafe. Vom 24. Januar biS 31. März wurden in den hiesigen Militär-Hofpi talern 7844 Kranke behandelt. TodeSfälle kamen nur 96 vor. 3n Matanzas wurde ein Soldat kriegögericht lich erschossen, weil er seinen Vorgesetzten Offizier verwundet hatte. Er ging tapfer in ten Tod. Zwischen den Gue rillas Lazo'S und einer Insurgentenschaar kam eS im Sagua-Diftrikte zu einem blutigen Handgemenge mit Ma cheteS. Einundzwanzig Rebellen wurden getödtet und 11 SuerillaS erlitten schwere Wunden.

Der Matabelen - Aufstand. Ca p sta dt, 17. April. Die Schwie . rigkeiten, Nachrichten über den Mata-belen-Aufstand zu erlangen, wachsen vod Tag zu Tag. in Folge Einschränkungen der Behörden, aber eS ist positiv bekannt, daß die Lage um Buluwayo ernster geworden ist. und daß die Rebellten so Veit verbreitet ist, daß zu ibrer Ausrottung eine große Truppenmasse nöthig sein wird. Dringende Bitten um Truppen werden von Leuten gestellt, die nicht direkt an der SüdAfrika. Gesellschaft interesfirt sind, und die Mutterregierung wird wegen ihres

ZogernS im Entsenden von Verstürkungen scharf getadelt. Eine von Buluwayo hier eingetrofsene offizielle Depesche meldet die Ankunft einer Postkutsche, waS zeigt, daß die Straßen noch offen find. Die größte Gefahr für Buluwayo, neben einem Massenangriss der Matabelen ist allenfalls eintretender Mangel an Lebensmitteln und Munition. Lebensmittel sind für einen Monat vorhanden, aber mit der Munition hapert eS. Das Offenhalten der Straßen ist dher von großer Wichtigkeit. Die offizielle Depesche sagt, daß die Matabelen sich nicht nur im Norden, sondern auch im Osten der Stadt sammein, und Naub-Patrouillen aussenden, die sich kühn der Stadt bis auf eine halbe Meile nähern. Buluwayo, 18. April. Ein Gefühl der Angst vor dem nächsten Schritte der aufständischen Matabelen herrscht hier in allen Kreisen. AuS dem umliegenden Lande eintreffende Nachrichten deuten an, daß sie einen Angriff auf die Stadt vorbereiten und ihre Anzahl ist stark genug, um auch die bewährtesten Kämpfer zu erchrecken. Viele fürchten, daß die Stadt Gefahr' läuft, von einem Anstürm der Horden überwältigt zu werden. Ein Massenmord der Bewohner würde die Folge sein. Dazu kommt noch die Furcht vor Verrath Viele Anzeichen sprechen für Verbindüngen zwischen den Kriegern und angeblich freundlich Gesinnten. ES befinden sich viele derselben in der Stadt und kein Weißer weiß, wie weit er seinem farbigen Diener trauen darf. London, 18 April. Aus Capetown und anderen Theilen Süd-Afri-kaS trafen heute beunruhigende Berichte über die Lage im Matabeleland ein. Einer Meldung zufolge, sammein sich mehr alS 15,000 Rebellen zum Angriff aus Buluwayo. Der Colonial-Sekretär, Herr Chamberlain, hält diese Angabe für übertrieben und die Beamten der Chartered Gesellschaft erklären, sie hegten keine Befürchtgen für die Sicherheit BuluwayoS. ' 3m Hause der Gemeinen sagte heute Herr Chamberlain in Beantwortung einer Frage über den Gegenstand, daß dre Regierung beschlossen habe, die von Natal und Capstadt zurückgezogenen Truppen zu ersetzen. Em Linienbattaillon und eine Schaar berittener Infantexte werde sobald als möglich gesandt werden. Diese Bewegung stehe mit dem Entschlüsse der Regierung in Verbindung, die Garnison der Cap Colonie permanent zu verstärken, ein Schritt, der von den Militärbehörden empfohlen worden sei, die der Meinung seien, die jetzige Garnison sei ungenügend für Vertheidigung deS SchiffSbsuhofS und des Kohlen-De-potS. Diese Ankündigung wurde mit lauten Hochrufen entgegengenommen. a,.f,,r.Xt ... ( jf M 1 1 Das Torado für den Lachs ist von jeher der rc.ser Niver in Britischdolnmbun gewesen. Die Thiere scheinen d:il mächtigen, sich Hunderte von Theilen fast gerade nordwärts hinauf zieh-liden und südwärts hinunterstürzenden Fluß mit seiner Unzahl von Strnmschncllen. Cascaden und Wasserfällen ganz besonders vorzuziehen, denn trotz aller Verfolgungen von der Mündung ab, wo der Fang en masse betrieben' wird, bis weit hinauf in die Canons, wo wir den unten so ruhigen Strom als tosenden wilden Gebirgsbach in seiner unbeschreiblich schönen Naturwüchsigkeit bewundern müssen, und wo der Indianer mit Netz und Speer bewaffnet, die Thiere auch in größeren Quantitäten erlegt; trotz alledem kommt der Fisch alljährlich in endlosen Schaaren wieder nach denselben, von altersher gewohnten Laichstatten zurück; die Menaen variiren allerdings, eS giebt gute und schlechte Jahre, aber doch immerhin, stets gerua. um die fabriksrnäbi , VuLnut-

zung der msen" der Ftsche zu gestatten. Im Allgemeinen hat die Erfahrung gelehrt, daß jedes vierte Jahr ein sehr reiches ist, während die dann dazwischen liegenden drei Jahre mehr oder weniger dagegen abfallen. Um sich von der enormen Masse der den Fräser zum Laichen hinausdrängenden Lachse eine Vorstellung machen zu können, muß man wissen, daß dieser Zug (nach

' den allerdings mit etwas Seelatein aej würzten Erzählungen alter Fischer) j manchmal derSchifsfahrt gefährlich geworden ist durch die Dichtigkeit, mit welcher die Fische fest zusammenhielten. und daß an engeren Stellen des Flusses veritable Brücken durch den Rücken der hinaufziehenden Lachse gebildet wurden, auf denen man bequem und sicher gehen konnte. (!) Nun, wir erlauben auf diese Erzählungen gern einen liberalen Discont, aber sie sind ja erst in ihrerUebertreibungm eben durch die schicr unendliche Masse der Fische im Fräser River zu gewissen Perioden entstanden und entbehren jedenfalls nicht einer soliden Basis; es heißt hier wieder einmal: Wer es nicht selbst gesehen und erlebt hat, wird es niemals glauben. Der Zug der Lachse den Fräser River hinauf geht in fünf verschiedenen Staffeln und Abarten vor sich, von denen aber nur eine einzige Sorte, die sogenannten Sokeyes, in solchen Mengen kommen, um eine Verarbeitung auf Conserven zu verlohnen. Frühzeitig, etwa im Mai, Juni, macht der Frühjahrslachs als Vorläufer der ganzen Sippschaft sein willkommenes Erscheinen, denn er ist ein gar ferner Tafelfisch, dessen Fleisch von den Herren Gourmands wohl geschätzt ist, der aber nur gar zu bald von der Speisekarte wieder verschwindet; er macht dann dem eigentlichen Lachse, dem p!ee de resistance des Jahres, eben dem oben erwähnten Sokeye", Platz Er ist der Fisch, von welchem, quantitativ gesprochen, das Wohl und Wehe vieler Tausende von Menschen, wenigstens für daö betreffende Jahr, abhängt. Sein Zug, d. h. der Massenzug, dauert höchstens sechs Wochen, etwa von Mitte ooer Ende Juli bis gegen Ende August und mit seinem franzosischen Abschiede verschwindet auch mit einem Male das einem Ameisenhaufen gleich emsige Getriebe auf Wasser und Land, denn was hinter dem Sokeye noch kommt, verlohnt sich nicht mehr der Mühe und kann von Wemgen geschafft werden. Sein Nachfolger ist mit unwandelbarer Regelmäßigkeit der sogenannteHumpback (eigentlichHöckerfisch) und er ist der einzige Derer von Salm, welcher von den Fischern und Eonsumentm mit tiefer Verachtimg be. handelt wird, da sein Fleisch ganz un genießbar sein soll, eine Eigenschaft, die ihm aber von einer kleinen Mino rität nicht zugetheilt wird. Nun. mag dem sei wie immer, jedenfalls ist man allgemein froh, den nicht beliebten Gesellen bald wieder los zu werden, um nun noch am Schlüsse der Saison die zwei letzten Species, "die Sfeelheads und Cohoes in genannter Reihenfolge qebührend empfangen zu können, denn beide behagen den Herren Gastronomen wieder ganz außerordentlich, und diese sind namentlich dem letzten Besucher, dem Cohoe. dafür besonders dankbar, aß er seinen Aufenthalt in dem gastkreundlichen Fräser River bis in den October hinein ausdehnt. Anfangs Juli beginnt es auf und :n dem Flusse reger zu werden, die Chimsen treffen in größeren Schaaren ein, um sich bei der Wiederinstandsetzun?! der Fabriken, kleineren Reparahutf: nützlich zu machen; auf denrWasser sieht man mit jedem Tage mehr Voyte liegen, aber noch steht die Eröfnung der Saison nicht unmittelbar bevos.. denn die Hauptmacher, die Jndianef. fehlen noch; sie bilden die beiweitem große Majorität unter den Fischern (vom Arbeiten auf dem Lande halten sie herzlich wenig) und pflegen auf ihren, wie eine Arche Noah beladenen Fahrzeugen, erst im allerletzten Momente anzukommen. Auf dem Wasser sich beständig herumtreibendeKundschafter melden plötzlich ie lang ersehnte Ankunft von Massen Lachse und mit einem Schlage ändert sich das Bild; wir sehen, wie aus dem Wasser hervorgezaubert, über Nacht eine Flotte von mehr als 2000 Boten (auf eine Strecke von etwa 2 bis 3 Meilen ver. theilt) eifrigst mit Fischen beschäftigt und werden nun gewahr, daß die Saison" im vollen Ernste begonnen hat. Jedes Boot ist stets, mit zwei Leuten bemannt, indessen nimmt bei den Indianern sehr häufig die Frau die Nummer 2 der Bemannung ein. Einer führt das Boot, der andeke das Netz, welches etwa 300 Yards groß ist und jedenfalls die meiste Mühe und Arbeit erfordert, denn da an günstigen Tagen fünf, sechs und mehr Fänge innerhalb 24 Stunden gemacht werden, die Fische, aber nach ein?m jeden Fange erst wieder an die Fabrik abzuliefern sind, so muß Alles schnell gehen und klapden, soll sich die Sache bezahlen. Das Einnehmen der Netze nimmt natürlich die meiste Zeit in Ansvruö.

Außerge wöhnli. cher Anzugverkauf,

Der Mann im Oberstockwerk des ModebEebaudes hat uns mit einer feinen Auswahl von heißem Wetter versehen. 3n Folge davon hat man un, überlausen, um leichte Sachen zu kaufen, während unsere feinen Anzüge in die Ecke geschoben wurden Da billige Sachen früh verlangt werden, volle wir uns nicht drängen lassen, sondern verkaufen die Feinsten Anzüge unseres Frühjahrs-Lagers

Dies giebt Ihnen eine Auswahl wie nie. Sie können das theuerste Stuck zu 17 50 erhalten Alle unsere seinen Clay-, alle groben WorftedS, alle Harris CasimereS. alle importirten Cheviots -alleS und zedes zu diesem Preis. y

Kein Anzug Anzüge für Knaben. (2 Theile.) Sie haben die Auswahl der Saison vor sich. Wir machen die größten Reduktionen im Knaben Departement. Wir offeriren fast alle unsere l u $6 Anzüge zu 83.98. die meisten Fisch: haben sich mit den Kiemen in den Maschen verfangen, müssen also eist losgelöst werden und dann muß auch jeder einzelne Fisch sofort durch einen kurzen Schlag aus den Kopf mittelst eines harten Stockes getödtet werden. Alles Dinge, die kostbare Minuten und Viertelstunden rauben. so schnell und geübt die Manipulationen auch vor sich gehen. Je nach der Masse der Lachse richtet sich natürlich auch ihr Fang; in den echten. richtigenJahren ist derselbe aber so reichlich, daß von den Fabriken aus Nestrictionen betreffs der Quantität ergehen müssen, so daß es den mit aller Kraft Tag und Nacht arbeitendenEanneries ermöglicht wird, das kolossale silberglitzernde Material zu bewältigen. . 100 bis 150 Meilen nordwärts, ebenfalls am Fräser River. da, wo er noch als ein tosender Gebirgsbach, im Gegensatze zu dem großen stillen Flusst an der Mündung, auftritt, wird dem Lachse auch eifrigst nachgestellt, aber hier ist es ein Sport, kein Ma,ssenab schlachten, und wieder und es. abgesehen von einigen Angelenthusiasten, Indianer. die ihm huldigen, allerdings des schnöden Mammons wegen. Es ist gerade keine gefahrlose Sache, auf einem der vorspringenden Felsblöcken gebauten schwachen Stangengerüste zu stehen, um von hier aus den von unten den Strom hinaufstrebenden Lachs mit Speer oder Netz zu fangen, aber es ist lohnend für den Fischer, der hier manche Tage 100 bis 200 Fische erlegt. Da die Entfernung von Städten zu weit ist, um die Beute frisch zu verkaufen, so werden alle Lachse hier auf einem oberhalb der Fangstelle gelegenen Plateau, wo das Lagerzelt aufgeschlagen ist, in einer allerdings sehr primitiven Räucheranstalt in Rauchlachse verwandelt. Die Squaw, deodlee Arbeit zugetheilt ist, versieht dasGe'chaft sehr gut; die oben am Fräserlusse von Indianern geräucherten Thiere gelten an der Küste für die besten und finden ohne weitere Mühe sofortige Abnehme? für jedes beliebige Quantum. Derartige Räuchereien finden wir am oberen Frafer River zu vielenDutzenden, ein Beweis,- in was für starken Schaaren der Lachs doch schließlich noch trotz aller erdenklichen Berfol gungen seine gewohnten Laichgründe erreicht, von denen er allerdings niazt zurückkehrt, da er nach geschehenemchen abstirbt.

' r 2?3iV LVsViiVrKs Die feinTWkWR t L. ÄIÄIlÄ " Hl. 73.

$3 Anzüge, $25 Anzüge $22 Anzüge, $20 Anzüg -

jSSlloCQ) I

verläßt das Haus ohne fein zu passen.

Blousen. Wir haben ungefähr S0 Duhend Damen . Blusen an Hand, die wir absetzen müssen. $2 Blusen zu $1.98. 52 und $2.50 Blusen zu $1.29. ' $1.60 Blusen zu 79c. Kein besseres Sommervegligee oder Unterzeug als das des Models. Das beste $50 ßicksoa &

' ' Byg jjjTJM t

63 Nord Pennsylvania Straße.

veutsche Verkäufer.

Offen ieden Abend.

Achtung !

TTI

1. Seht daß das Brot welches Sie kaufen, 24 Unzen wiegt. 2. Daß eS die Marke der Firma Parrott & Taggart trägt. Eine Anzahl von Bäckern ahmen ?. & Somesfcio ZM in der gönn deS Laibes nach, aber eS ist von geringern Qualität und trögt nicht die Marke der Firma yarrott d; loggcrt.

?

Hüte! Kein Hutladen, kein Dept. Store, Keiner hat eine solch feine Auswahl Hüte als wir. Keiner begnügt sich mit so ge rivgem Nutzen, vergleiche Sie unsern 1.85 Hut mit einem andern $2.60 und $3 und sparen Sie bei uns Geld. Model A 0 76.00 Model B 75.00 Model C 100.00 Model D 100 00 Pickwick 60.00 Rugby 50.00 Rad in der Stadt. emi

ng Co.