Indiana Tribüne, Volume 19, Number 211, Indianapolis, Marion County, 18 April 1896 — Page 3

ö?ach Karlsbad gehen

ist heutzutage nicht uothwen big. Karlsbad kommt zu UNS, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprndelwasser und Sprudel falz enthält die ganze Heilkraft, roelchc den Platz seit Jahr. Hunderten so berühmt gemacht bat, d. b.. wenn Sit den Lchten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen verthlosm Nachahmungen, welche als verbessertes i'Qxrovsä") oder künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Diese lind nur Mischungen von gewöhnlichem lau bnsalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern deS größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das ächte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzug der Öllner & Mendelson Co., Allkinige Agenten, New Nork, zu sehen. Schreibe um Pamphlet. DeC. K. Schaefer, Dczt unö Ghirurg, Älo. 439 Madison Ave., nahe Morris Straße. iprechkunden: 8 9 30 Uhr Morgen, i 4Nhr achmitt'.g.. 7-S Uhr Abend?. Televboa 28. id irtt' mm mm 4 25 West Washington Str. Zähne mit Silier zu sü'icn 75c, mit Gold 1 unb aufwärt ; Zähne zu reinigen 75c: Hähne U ziehen 25c. Das beste Gebiß auf töummi -asts 53. Ein gutes Gebch $5. Zahne schmerzlos ausgezogen. Dr. Leonli. Bell, Deutscher Ülrzt, Ücks 6aft und Ohio Strafet, pratttzirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. uido Bell. " .. . Bsrintttag 10 1 Nhr, ,,rende. N,Zmiktag - Ubr. Dr. I. Bttyler, 120 Gst HNeCurty Str. Sprechstunven : 8 biZ d Uhr Vor. ; 2 bi 3 Uhr Nachm.; 8 5 3 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Lvr'ckftunden : Sonntags nur Vormittags. Dr. THEO. A. WAGNER Vkv. 01 Nord Delaware Str. Erechkdea: 9 10 Hl)r ot.; Ud achm.I Ssnsraz: 1011 Njr Ccxm. TelevHon 84i. Dr. I. 51. Tuteliffe. . beickZftiat stA ou8icf)'i'6('.4 mit tsunbSiMltien gällen nd mit ?eZ5lechl und UrtuCiantfcctttt. No. 95 Ost Market Straße. OrftccStunben: 9 bis 10 llhr Brm. i biS 8 Ut)t Zkkachm. Sonntags ausgenommen. Xtlt pionÖil. C. C. EYEliTS, Deutscher Zahn-Arzt. No. 8$ Nord Pennsylvania Str. 0a wird auf Wunsch angewandt. Such . MateVial. T.F, SMITHER. Händler in SieIdachMaterial, 2 und 3plij Keadg RooftVg, efferdichte Sheeting, feuer festem svhall Fil, Strobp'p?e. Dach und vketaa Farben ic. ,e. Office : 1C9 Weft Marhland Ltrahe. Telephon bstl. Tachdcc5?ret. gähtge und veiantortllch: Dachdecker, fit dächer. Tiinidad und ilsontte Sphilt'TLcher. Alle Arten EomptstltonTächer mit bestem vka terial. Office: Ro.169; gard: 180 W. Marylandstr. Telephon 831. Indianapolis, Ind. JACOB EOS. Nhein- und Mosel-Weine eigene? Irnportation. Rbem J JohznniSbereer. öteinberger Kabint. rv: i RüdeSheimer B,rg. IVtXllt. SJCailoonrnn Ausi'sc. ZNasel. ( Bernkastler Doktor. vT 1 Erdner Trepp Sen. lvSlNe. ( JosephSHSser AuSlese. Absolute Reinheit wird garantirt. 35 37 Süd Lslnn?nrs Str. Tel. 1669. Konrad Heeß, 880 Massachusetts Avenue. Befte Setränke und Ciganen. Xi 17 XT ä E.' COPYRIGHTS. . m nm . w . iTiTIM' O Wr J .1 uaa , " - .- - frart niwr aol n bont opmion. writ tq 1 1 VHW fc CO who hte h4 nwulr RNx 7r 9i1ae tu Ihm ptnt asincM. Commanie1 A Hau Jkaalt nr Ib I Ul Hnwr Bluuuuuo lB-yaiiUm MOMratn Patcat bow to Ob tsla lamm int rrva. jlibo uuw u MIX Nimvu v& wu. . . Piimu nien tbronjttt Maas Co. rteerrf II BCUWUI w. rtian w- - -. . n . l . i.-i - nnklUaHtn. , an Dronro wiusiy '' 'LtI "o-i cuci ui uw rci9iu F. V. 7 v Mi iok lo ia isTvnior. 4 uia iMt rkly. lanily UlMtrtt b u Mt far b inaC ciruJtion ot ans aoenufl workla . Am Ctmn.. aAnlaa Uflt sl M wr . .7 t.T-".rcrrzTzr 7,. JWiuw, yu,f . .. -, ; . --- MtM, in olora, anS pbotocnpbs of urf CaVwnS piana. anabiiCf tukl to ihow u i aaia( um MW iia Jr CO, üw Xq, Söl Ai)irATV

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Sein Geheimniß.

Roman von E- von WaldZedtwitz. (Fortsejnng.) Ein stolzes Lächeln umspielte ihre Lippen: So mußte 'der werben, der eine Stella heimführen wollte. Die Andern pah " sie zäte verächtlich mit den Schultern, gedachte mit Geringschätzung aller jener Spekulanien, die ihr Begehr in erster Linie auf ihr Vermögen und nicht aus sie selbst gerichtet hatten. Was wird die Mutter sagen?" Ihre Lippen schlössen sich kampfbereit. Ich habe mich nicht in mir und nicht in Klemenz getäuscht ein Ahnen er füllte uns Beide, das muß. das wird ihr genügen!" Der Abglanz flam wenden Glückes lag auf ihren Zügen. Die Mutter." Mrs. Brownston trat ein. Nun Stella? Wie siehst Du aus? War Fallert hier? Ich sah ihn eben aus dem Hause kommen." Ja," antwortete Stella. einen lan gen, harten Blick aus Mrs. Browns ton richtend. Ich bin seine Braut." So?" fragte Daniela wrz. .So?" Sich niederlassend, führte sie das Taschentuch gegen die Augen und sah schweigend zur Erde. Du sagst das," begann sie endlich mit bewegter Stfm me. als gälte es mit Deiner Mutter einen Kamps zu beginnen so hart, so ohne Herz. Weshalb nur, Stella?Mutter!" Tiefster Seelenschmerz kennzeichnete dieses eine Wort, die Hände vor das Gesicht gedrückt, senkte sie den Kopf tief aus die Brust. Stella." MrZ. BrownstonS Hand legte sich sanft auf ihre Schulter. Es war nicht so zwischen uns wie es sein mußte trie tlhm ich weiß es nicht." Die Worte kamen langsam, wie abgerungen her vor Aber dennoch, dennoch steht mir Dein Glück hoch, Du wirst in der Verbindung mit einem solchen Manne mehr finden, als Dir in Deinem elterlichen Hause geboten wurde und stella sei gerecht " Daniela sprach weich als' Du gefordert hast " Je mehr das Kind fordert, je mehr giebt man ihm," entgegnete Stella mit stillem Selbstvorwurs. Ja ja auch ich habe darin gefehlt." Sie lehnte den Kopf an den ihrer Mutter. Und Du wolltest Du erlaubst Du billigst unsere Liebe ich glaubte, ich befürchtete Mein Kind,- Daniela hob die Stimme zärtlich, enn Dein Glück auf dem Spiele steht wenn Du wirklich liebst weshalb sollte ich dagegen sein?" Mutter, Mutter" hauchte Stella, glitt vor ihr nieder und legte den Kops auf ihre Kniee. Ich bin so glücklich, wie ich es noch nie, nie im Leben war, wie ich es nicht ahnte, es je zu werden." Mögest Du eS bleiben, meine Stella." flüsterte sie ihrem Kinde, jetzt in ehrlichem, tiefsten Muttergefühl, in's Ohr. Geh jetzt leg Dich nieder. Der Körpn bedarf der Ruhe, wenn die Seele und das Gemüth solche Erregung überstanden haben." Stella wollte ihr noch mittheilen, daß Fallert zum Fürsten gereist sei, aber Daniela sagte: Morgen Kind morgen," küßte sie auf die Stirn und ging. Nun war Mrs. Brownston allein: Das kam überraschend Fallert, die Partie ist einfach sehr bescheiden aber wenn Stella ton nebt, das die Hauptsache denn sonst " Da nieh dachte wieder darüber nach, wie wenig erfreulich sich die Zukunft für das ganze Hauö gestalten würde, wenn der erste, wirkliche Herzenswunsch, den Stella hegte, nicht m Erfüllung ginge. Wenn nur John zu Hause wäre nun will ich's wenigstens mit Eduard besprechen, ehe Fallert morgen anhält." Sie schellte und bestellte den Wagen. Morgen reist Eduard ab, ich verfehlte seinen Besuch er wird sich gewiß herzlich freuen." Noch im Straßenanzuge ging sie hinunter und fuhr bald nach der Mar. ly-Straße. Eine gewisse ernste Fr'öhlickkeit stieg in ihr aus: Niemals, das eestand sie sich nrit Vorwur? ek. w sie Stella im vollen Sinne dieses schouen Worte Mim gewesen uno es erfüllte sie jetzt mit Genugthuung, dch sie im Stande war, ihr wenigstens die fen ihren süßen Herzenswunsch ohne Weiteres zu erfüllen; dabei aber fühlte . - J , nni"r V r.9 sie das jcyweuerltcye eoursNlg, rneic wichtige Familienereigniß mit ihremBruder zu besprechen. .Daniela. Du noch?" emptmg ftl Auguste, als sie eilig zu ihr herein trat. Fritzchen schlaft fcyon. u$ war yeure ein anstrenaender Ta2. das Packen, die Aufregung vor der Reise Du woll. test ih? gewiß ebewoyl jagen, seg Dick dock e ne Ta : awer Sie schenkte ihr ein. Oder wolltest Du wegen der See oder öajmnr-p Du mußt wirtlich etwas für Dich thun." Es wird wohl notbia werden Diese häufigen ohnmachtähnlichen Anfälle, mit einem Worte, man sieht Dir an, daß Du Nerven hast." .Ach ja Wer so gut und sorgenfrei leben kann wie Du, den nichts drückt, wie kanuder Nerven haben?" Daniela nickte, sie mußte einen Mo ment die Augen schließen, es kam wie der so über sie, so schwach, so weh. mütbia so um umzusinken. Auaulte sah sie besorgt an. EtwaS Zum? Nein? Ick werde mit Eduard sprechen. Du mußt eme ernst Kur durckmacken." Eduard -ist dock nock nicht zu Bett gegangen?" fragte Daniela, die Tasse klirrte ein wenig in ihrer Hand, sie hätte niemals geglaubt, daß die Ver. lobung StellaS sie so erregen würde. .O nein, er ist vor kaum zehn Miernten fort eine Entbindung die .Assessor Stnn, dte arme Frau yak im mit so Tu leiden.

Dann kann's wohl noch lange dauern?" sagte Mrs. BrownSton, der die Umstände der jungen Frau offen bar ganz gseichgiltig waren. .Das glaube ich nicht. Bitte, lange zu." Daniela nahm ohne hinzusehen ein

Fleischbrödchen und kaute es mechanisch. Nun, wenn Eduard heute nicht mehr zu sprechen ist, so lange kann ich ia doch nicht warten so will ich's Dir nur zuerst sagen, Du kannst es ihm mulheuen. Gewiß, gewiß." Stella hat sich nämlich verlobt." Jh. was Du sagst!? Das ist ja sehr schön! Eine Bekanntschaft von drüben?" Auguste sprach sehr freu dig. Eigentlich von der Reise her aber doch in Wirklichkeit erst von hier." Von hier? Ach Julius Reutlin etwa?" Klemenz Fallert." Die Medizinalräthin verstummte. Das ist ich freue das ist ja eine ange " Es half nichts, Verstellung war nun einmal nicht die Sache dieser ehrlichen Seele; sie weinte ohne auch ur den Versuch zu machen. ihre Fassung zu bewahren. Auguste?" sagte Daniela erstaunt. Siehst Du, Daniela, "stotterte sie endlich heraus, das ist. mir lieb, daß Du mir 's erst allein sagst ich glaub - mein Frtkchen sie starrte tief unglücklich auf das Tischtuch, ach. mein liebes, kleines Herze, das das arme Kind und nun schlaft sie schon urfd freut sich auf die Reise und hat keine Ahnung, was inzwischen über sie hereingebrochen ist." Daniela erfaßte tiefe Rührung und sie drückte die Hand ihrer Schwägerin. Gustchen, ich gebe Dir mein Wort, tec hatte keine Ahnung, daß das wasErn steZ war, ich hielt tl für eine Jugend, tändele! und wenn es gewesen wäre ich hätte es nicht ändern können. ich habe gar keine Macht über meine Tochter und in solchen Dingen muß man doch den Kindern möglichst freie Hand lassen." Nein nem aber jammern thut es mir doch. Von Klemenz hätt, ich's nicht gedacht nein, wirklich. Du Sache spielt schon lange aber immer hat er sie ausgehalten er wollte nichi " Auguste umhalste ihre Schnxu gerin und stieß die Worte schmerz durchwühlt heraus. Daniela liebe Daniela da liegt was ich ich bin die unglücklichste Frau der Welt! Denn sonst sonst ich habe es kaum zu denken gewagt, geschweige denn Jemanden gesagt aber " sie sprang auf. Still er kommt. Gute Nacht gut, Nacht Du hast mich nicht getroffer oder doch doch der Thee ei merkt es sonst. Ich bin todtmud gewesen und vor einer halben Stundi ln's Bett gegangen." Die sonst so ruhige Medizinalräthi? flog hinaus. Daniela sah ihr mit weitgeöffneten Augen nach. Sie hörU Schritte. Eduard stand vor ihr. Ei, willst Du mir noch Lebewohl sagen, so spät? Oder willst Du nock meinen ärztlichen Rath? Du siebn recht abgespannt aus,7 sagte er sanft. 'ein " Die unverständlichen Anspielungen dieser Frau hatten sie sichtbar erschüttert, aber sie faßte )q und lehnte sich innig an ihn. Die Schwesterliebe fuhrt mich zu Dir Du reist moraen ick mußte Dir's noch vorher sagen. Auguste weiß es schon ich habe sie zu Bett geichlctt. sie war sehr muoe stella yak ncy mit Klemenz Fallert verlobt." Eduards Hände iagen aus ,yren Schultern, in diesem Augenblick krampften sie sich im jähen Schreck mit einer solchen Gewalt, daß Daniela einen lauten Schrei ausstieß und umzu sinken drohte. Still! Komm Daniela komm! " Die Augen des alten Herrn schienen aus rhren Hohlen zu treten, ohne eine Antwort abzuwarten,-, zog er sie mit sich, nahm ihren Arm, drückte denselben fest an sich, 'durcheilte den Garten, hob sie In den Wagen und. sprang selbst mit hinein. Eduard aber ich kann wirklich allein nach Haufe fahren." ' ' Nein nein " stieß der Medi. zinalrath wie irre heraus. Du fährst nicht allein ern Gehelmmb eine Stede fasse Dich. Daniela halte Dich fest an mir fest ganz fest denn diese Nachricht könnte Dick todten Klemenz Fallert ist Dein Sohn!" Daniela rowelte wurde ohnmach. tig aber sie starb nicht. Eduard hatte das Geheimniß semes Lebens derjenigen zurückgegeben, die seit vielen, vielen Jahren sein Gemüth damit beschwert hatte. Wie ein furcht barer Bann war es jetzt von ihm ge. nommen, aber frei fühlte er sich deshalb doch noch nicht, es lastete immer nock sckwer auf seiner Seele. Ein: Aüaenblick schloß er die Lider und seufzte sich Erleichterung, dann lrai ver Arzt in seine Rechte. Er fak e den Vuls. lö te die Tmlle. richtete Daniela empor und rieb ihr die Stirn mit einer starken belebenden Essen,, welcke er stets bei sick führte. Sie atbmete verhalten, regte sich und gab. leise Klagetöne von sich. Jetzt rollte der Wagen über da Pflaster, die Stadt war erreicht, somit auch bald daS HauS BrownZtons, und Eduars dankte Gott, als er sie endlich auf ihrem Ruhebette untergebracht' hatte. Ich bleibe bei . Dir. Daniela," sagte er voller Mtleid. Eine stumme, kaum bemerkliche . Bewegung ihres Kopfes war die Antwort. Der Schlag war furchtbar und dennoch unvermeidlich, dachte Mar seid, stand leise auf. löschte die elek trische Beleuchtung, setzte sich in einen Sessel und überließ sich seinen ichwe ren Gedanken. Mein Morphium mein " wimmerte Daniela. Mars seid warf emen wehleidigen rw!. r.a . it . tn . aus vieles oeiiagensmeriye w schöpf, welches trotz seiner Mahnungen . V!.f f"f T1!C1. I-.l von oieiem gesayrilcyen isisie nnqi ge lassen hatt e.kotte suJLdera .Sckkkim

mer da5 Morphium und gab ihr eine.

wirkungsvolle Einspritzung, denn zetzt mußte sie unbedingt Ruhe haben. Erschöpft ließ sich Marsfeld in einen Sessel nieder und eifrig überlegend, wie es nlöglich wäre, seinem Schwager und Stella diesen Vorgang za derbergen, schlief er ein. Als er erwachte., sah Daniela ihn mit verglasten Augen ' an, in denen daS Fieber oder die ersten. Anzeichen des Jrrnnns zuckten. i Ed u ard", flüsterte sie heiser.Sie richtete sich auf und lächelte abwechselnd. Es war so ein lieoer Junge " Sie sank zurück. Ach! wvuuiv ivisuiv iu i - nie nie im Leben davon -x f.ir eru i erwähnt?" Das fragst Du. die jahrelang nichts von sich hören ließ?" Oh! Ein chmerzenslaut rang sich von ihren Lippen. Angst Scham " Und doch versprachst Du mir m jener Nacht, der letzten, in der ich Dich sah, das Kind nur kurze Zeit bei zener Frau zu lassen, der Du es anoertrautest?" Wie rasend sprang sie auf. Weil -er es morden wollte weil er mein Leben" kreischte sie und sank kraftlos m seine Arme. Ich mußte fort fort , und dann die ewige Todesangst wie ein gehetztes Wild mich verrathen, wieder übermannte sie die schwäche, endlich wagte ich's reiste nach Neapel die Frau war todt und das Kind " Unsicher suchte sie Eduards Hand. Hätte ich geahnt, daß Du ach Bruder Bruder Retter " Athemnoth unterbrach ihre halb verworrenen Reden Du Rettel " Ihr Gesicht färbte sich bläulich. Ich fand keine Ruhe, ich fuhr zurück Du warst fort ich schenkte dem Weibe das Kaviial u.id nairn das Kind " flüsterte iSbinrb, iib?r zeugt, daß Danielas letzter luAenblic! nahte. Bertha hat es erzogen." Du Lieber xtttt auch Johl Brownston Ehre wenn er erfahren sollte oh die arme 5tella." Der Athem stockte, der Puls setzte aus. Sie stirb! ! rief Marsfeld. da hob sich die Brust ein we.ii'Z und das schvn halb entflohene L:ben kehrte angsam langsam zurück. Und der Diarchese?- rief Eduard laut. Mrs. BrownSton zuckte bei bxc fen Worten jäh zusammen und Bluts. ropsen traten aus ihre bleichen Lippen. .Wo? Wo? todt todt." Daniela stirbt." damit trat Dr. Marsfeld um die Mittagszeit des an. oern Tages dustern Blickes Augustes Zimmer. Er umfaßte sie sanft. Du sollst alles wissen, theure Seele , und er erzählte, wie sich das Leben seiner Schwester so trauna gestaltet batte. Der jahrelange Gebrauch dieser abscheulichen Gifte, die ich ihr natürlich alle entzogen habe, diese Färbe- und Schönheitsmittel verwüsteten .sie." Marsfelds Gesicht legte sich in tiefe Falten. Um so mehr, da eine Ju gendsunde ihr Gemüth belastet,' die jetzt zur Entdeckung kommt und unter der auch ich unendlich schwer gelitten habe." Auguste horchte auf. Du Eduard?Klemenz Fallert ist.. Danielas Sohn. " Frau Marsfeld schrie auf halb Entrüstung, halb Freude. Ihr ihr v&otjnl Still Fritzchen Niemand soll's wissen." Mein Gott mein Gott rief Auguste und warf sich tief beschämt an seine Brust. Ach deshalb des halb lehntest Du Dich gegen Klemenz aus die nahe Verwandtschaft die Furcht vor der Entdeckung ia ia ich verstehe Du lieber, lieber, edler Mann." Ihn stürmisch küssend. bat sie ihm xm Stillen alles ab. Tage vergingen, die Mrs. Brownston. die hinsterbende Kranke, im zehrenden Fie der verbrachte. Mlml und Julius nahmen den herzlichsten Antheil an Stella. Erstere bethätigte denselben, durch die That, indem sie sich aufopfernd an der Pflege betheiligte. Letzterer schrieb unendlich tbeilnebmend. ' (Fortsetzung folgt.) Des Nnnonkenmann. Von Charles Nuitter. Mccime Verneuil war ein alttcklicher iunoer Mann von aewinnendem Aeu Hern, mit einem jahrlichen Einkommen von 10,000 Francs und liug genug, vm keine Schulden zu machen. Zu der Jeit. wo die bier mitaetbeilte Beaeben heit spielte, war er im Begriff, sich ztf. derheirathen. Seine Braut gesiel lym ausnehmend, sie war zwar nicht reich, doch durfte er füglich annehmen, daß sein eigenes Vermögen für den Haus stand ausreichen werde. . Was ihm diese Berbinduna wünscbenswertb erscheinen ließ, war, ' daß - er die Ueberzeugung batte, gellebt zu sein.' zumal er wegen Mangel an wirklicher Zuneigung bereit) mehrere vortheuhafte Partleen aufge geben hatte. Es ist ein süßes Gefühl, sich geliebt zu wissen", dachte er. als er wieder ein mal gegen vier Uhr zu seiner Braut ging, die in Auteuil in einer kleinen BiUa nicht weit von der Bahn wohntet Aus seinen angenehmen Träumen weckte ihn der Anblick einer Schaar Männer, die hinter einander her rnar schirten und breite Tafeln trugen, auf denen die Adresse eines bekannten. Hut gefchäftes prangte. In einem dieser AnnonceN'MSnner erkannte er mit starrem Staunen einen ehemaligen Mitschüler, den er seit einer Reihe von Jahren gänzlich aus den Augen ver loren hatte. Derselbe schien ihn gleichfalls wieder zu erkennen, setzte aber taktvoll seinen Weg fort, bis Marime sich ihm schnell entschlossen näherte und ihn geradezu fragte, um sich Gewißheit zu verschaffen, ob er nicht der sei. welcher auf der Schule den Beinamen der schöne Leo pold" geführt habe. .'- .Leider ja! Da Du Dich nicht ' 2

scheut hast, mich in diesem Auszug zu !

kennen, so sei nun noch so gütig, eine Minute zu warten, bis wir an der Ecke angelangt sind. Ich möchte Dir kurz sagen, was mir sehr am Herzrn liegt, daß. wenn Dein alter Schulkamerad auch arm ist, man ihm wenigstens doch nichts Unehrenhaftes vorwerfen kann. Marime ging langsam nach. Die Annon.en,Männer machten auf einem Platz Halt, wo sie gut von dem zahl reich erschienenen Rennpublikum gese ! den werden konnten, und sekten ibre : Plakate zu Boden. . Der ehemalige ! Ichöne Leopold erzählte dann Folgen des: Tu errinnerst Dich gewiß meines Onkels Andre, der mich häufig im In stitut besuchte. Er hatte mich sehr gern und sagte mir ost, nach seinem Tode würde ich im Besitz eines großen Vermögens sein. Mittlerweile ließ er sich verleiten, sein Geld in gewagke Speku lationcn zu stecken und zweifelhafte Pa Piere zu kaufen, die hohe Zinsen ver sprachen. Er verlor Alles und starb aus Kummer darüber. J?h war ebenso vertrauend gewesen wie er und hatte das Wenige, was ich besaß, in denscl den Abgrund gcworfen. Eines schönen Tages befand ich mich ohne einen Pfen nig Geld, von unserem einstigen Glanz war nichts übrig geblieben, als ein Häufchen Antheilscheine von allen Far den. die ich zur Makulatur nahm, um mein Dachstübchen zu tapeziren. Tu lächelst! was sollte ich thun? Ich hatte nicht mit meinem Erde auch zu gleich den Humor verloren. So schlug ich mich von einem Tag auf den an dern durch, denn ich scheute vor keiner ehrlichen Arbeit zurück, ohne Neid auf die gewissenlosen Geldmänner, deren Namen mich ringsum umgaben aus Fetzen Papier, zu klein, um nach dem (Gewicht verkauft werden zu können." Marime drehte unschlüssig seine Börse in der Tasche hin und her. da er sie nicht offen herauszunehmen wägte. Der Andere errieth mit dem fernen Gefühl der Armuth seine Abficht. 9'?,", jagte er. ich werde keine Unterstützung annehmen. Ich lebe von meiner Arbeit und verlanae von Niemand etwas. Nimm mir nicht den letzten cst Unabhängigkeit, der mir allein von meinen früheren Verhältnis len geblieben lst. Doch, wenn Tu etwas für mich thun willst, gieb Deinem Pförtner einige Paar abgelegte Schuhe, das nehme ich an. Es gehört zu unserm Werkzeug, denn in unserm Biruf ha bcn wir beständig zu gehen. Ach. mein Gott! Schließlich sind wir noch nicht einmal zu beklagen, wir sehen viel von der Welt, wir werden Vorzugs weise auf Promenaden geschickt, wo eö am belebtesten zugeht. Und dann rücke lch vor! Das Geschäft läs;t eben unge-. heure Senftöpfe anfertigen aus Papp. decket und itorbgesiecht, m denen einige von uns nächste Woche herumwandeln sollen. So was ist sehr gesucht, da Einen Niemand erkennen kann, und in unseren Reihen sind viele . verschämte Arme. Aber ich schwatze da und halle Dich auf ... Lebewohl! Und herzli chen Dank, daß Tu mich angeredet hast. Ich gehe jetzt, ich bin Zugführer. Ax müssen unsern Weg fortsetzen." Marime rief bewegt dem alten Freun, de seine Adresse zu. Am selben Abend gab er die Schuhe beim Pförtner ab, von wo sie am nächsten Tag abgeholt wurden. Tann vergaß der junge glückliche Bräutigam die Begegnung über feine Lorbereitungen zur bevor. stehenden Hochzeit. " Der große Tag nahte heran und die Ungeduld des zu künftigen Ehemannes, wuchs. Noch fehlte ein Papier, da der Notar aus der Provinz zu schicken gehabt hätte, so dast Maxime sich schweren Herzens ent schloß, selbst an Ort und Stelle nach.' zuforschen. Bereits hatte er feiner Braut mitgetheilt, das er leider erst nach z.rei Tagen zurück sein könne, als das Elwartete endlich eintraf. Gott sei Tank, nun stand der Trauung nichts mehr entgegen. Ohne zu säumen machte er sich auf den Weg, oigleich eS viel zu früh für einen Besuch war, um seine Schwiegermutter wissen zu lassen.' daß er nicht abgereist sei und im Laufe des TageS vorsprechen werde. Wer beschreibt sein Erstannen. alS er hundert Schritte vor sich auf der Strafe seine Braut erblickte, die sich mit einem Unbekannten unterhielt,, während ihr Mädchen in angemessener Entfernung den Beiden folgte. ' Maxime vermochte, höchlich beun ruhigt, seiner Neugier nicht zu wider stehen. Ungesehen gelangte er vor das Paar und verbarg sich hinter emen dicken Pfeiler deS EifenbahnBiaduktS. wo er sie erwartete. Im Vorübergehen sagte seine Braut zu . dem fremden Herrn: Also auf morgen, am gleichen Ort! Zum letzten Mal. er kommt morgen wieder!" Es waren nur wenige Worte, aber genug, um Maxime's schlimmste Be fürchtungen wachzurufen. Er beaab sich nach Hause, um seine Anwesenheit nicht zu verrathen, fest entschlossen, das Ende dieses seltsamen Abenteuers zu erfahren. Wer war der junge Mann? In welchem Verhältniß -stand er zu Luise, zu seiner angebeteten Luise? Ten nächsten Morgen war er wieder um am Viadukt hinter dem - Pfeiler. Bald sah er den jungen Mann, der Jemand zu erwarten schien, dann' kam das junge Mädchen. Doch statt-wie gestern sich in der Nähendes ViaduktS auszuhalten, ' gingen sie weiter, wo eS unmöglich war, ihr Gespräch zu be lauschen. - Maxime verwünschte den unseligen Zufall, er wandte sich um und hatte einen höchst seltsamen Anblick!.. Ein Dutzend RieseN'Töpfe wandelten im Gänsemarsch die Straße : erunter: ' die neue Reklame, von der ihm der schöne Leopold erzählt hatte. Ein Gedanke durchkreuzte Maxime's, Hirn!....Auf diese Art. vermochte er W Körens wäh . Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei. nem Theil eures ostemS oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch' Ursache? Theilt mir eure ffehlir mit .'und ich will euch gerne schreiben waS mit am Meisten half, da ich auch HUse rothwendig batte. . Ferner sende ich auch frei das Siecipt eines einfachen Hausmmels, das mich rettete.. .'- :: u':t . Verschiebt n;4t aus Morg. waS ihr heute thun ' sollt. - Schreibt unter eischluß einer Oritwartt' für !k.Antsrt .Tioal

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