Indiana Tribüne, Volume 19, Number 209, Indianapolis, Marion County, 16 April 1896 — Page 3

LksttUmsn Eottl?nssm

und allmähn lichm Ent stellungen .und Fehlern deS TeintS folgt demGebrauch bei Karlsbader CprudelsalzeS. ES klärt und frischt den Teint in roundervoller Weise und benimmt der Haut t veS stumpfe und fleckige Aussehen, welches die Folge von Verdauungsbeschwerden und sonstiaen Magenübeln ist. Selbst bei chronischen und harwZckizea Fallen von Hautkrankheiten, bei Grind u. s. w. ist c5 da? anerkannte, von Aerzten ver ordnete Heilmittel. : Luch auf das Blut, die Leber, den Ma. gen, die Nieren und die Milz übt das Karlsbader Sprudelsalz seine mächtige aber naturgemäße Wirkung. Beim G brauch deS Karlsbader SprudelsaljeS empfinden' Sie die" uZmliche günstige Wrckung, die nämliche Kur, das gleiche Gefühl der Erleichterung und Entlastung Ihrer aanzen Körperkonstiition, als ob Sie die Kur in Karlöbcd selbst, gebrauchen. L)can bestehe daraus, das öchte, importirte, natürliche Karlsbader Spin delsalz zu erhalten. , Dasselbe ist' aus dem Wasser der Sprudelquelle in Karls bad abgedampft und trägt das Karlsbader Stadtstegel und den NamenSzug der .EiSner k Mendelfon Co., Agenten, New $ort", auf jeder Flasche. Dr. I. A. Sutcliffe. beschiftiat fii auZIchlt'vlich mit wundäiztlichen gällen und mit G.scb'.eck, S und Uriaklanklzeiten. No. 9.5 Ost Market Straße. Ofsice'Ztunde: S biö I Uhr Vorm. t US t Uhr Siachrn. sonatübs ausgenommen. Tcle Phon 941. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt'. : 0. 8z Nord Pennsylvania Stt. s a s wird auf Wunsch angewandt. Dr.C.K. Schaeser, : ßcit und Jfclrara. 0. 430 5!avifon Av?., nahe Morris Straße. SpT-ecbstundrn: 9 3 Uir Morgen, t 4 Utjr Jl. a 1 a t. - n tIL. Ol L.-kl 7.-Ull-w U(l Mucno. T?lkPbonS8S. rn? so. ira9& DENTAL ÜVMl 25 West Washington Str. Zähne mit Silber w füllen 75c, mit G?ld tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c; tlhne ju ziehe., 25c. Da? beste Gebiß auf ummu - asis 53. Ein gutes Gebtö J5. Zähne schmerzlos ausgezogen. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Gie Sag und Ohio Straße, rattizrrt gemeinschaftlich mit feinem Vater vz. wmso eu. ,,!..,,. ermNtag 10 IS Uhr. ,?.chnndea. ckmttt, 4- VLix. Dr. I. Bühl er, 120 Gst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 btt 9 Uhr Bonn. ; SU 3 UhrRachm.-; 8 b s 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Lorichituaden : Tonurazs uu: Bormiltagt. Dr. THEO. A. WAGNER No. 94 Nord Delaware Otr. Srchde : 9 10 Uhr Bor.: 4 Uhr ach.; onntagl: Hl HU Ndr orm. Teleobon 64. Clemirns Vonnegut 184 & 186 Ost Washington Str. . m ' LtJtC TTire 2Trce Guarcls. . IPo'ul'bry XTo .-feixig. Garden Inipleinents. Lawn Mowers. SSS55SSg of all kinds. M. Gierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd Saft, Ecke McSarty Str. Up Stairs. Herr Tarl Pizx -t, 7 T2d kttabama eti&c. l eeuuaea xur mk esraegk. COPYRIGHTS CXn I ODTAlü A PATXXT? ror r tnwr aad aa bocat optnlon, vrlt t I i II 4 rl . .hn h.ra hast BitrlT flftT Tltrr i - in In Oj ptit tajlce. Comrnöaic Rtt4 luiwf owauvuwii a ww tcruiauoo coneernaur sätest ad fcow to t ItUB Utm Mit mm, Aiw oiiuiu w Biuwi CtM ana KJcac pwu hui irww. UVUW U urwK. Mtuau .) aotico im tbm Hrteatlfle AmeHra. ai4 'Um r broveat widely bsfrtb (utUwttb . frx ol 10 u mTnior. abi wUlf. fanUr UJotrt(l, nm rrmwiaa i w T TU wfc-iw -" - - tillBf WUJoiLiacnthlr. Üd r. WCs plu, ema. irrmrj nuaiuvr p.hmihi vww pUtaa. in eoion, vaa DDioacüi i aww WWa pjAUS fOAOlOf W hww i.i . . M , r r-m m m m. lurM.

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Rszr.an von S- von Wald'Zcdtwitz. (Fortsehung.) Schon gut", rief er dem eilig davongehenden Mädchen mich, dessen Worte ihm viel tiefer gegangen waren, als diese es ahnen konnte. Dazu! stimmten sie mit semen eigenen Gesich len ü verein. Das arme Mädchen litt unter diesem schwankenden Hin und Her. Es muh ein Ende haben", sagte er sich kurz, und es soll es!" Mit diesem Entschluß betrat er den Laden. Wo ist die Mutter?" fragte er Hurn Fallert, der wie immer auf sei nern Posten hinter dem Verkausstische stand. Sie macht auf Deiner Stube Ord nung." Klemenz nickte und stand bald vor ihr. Setz Dich. Mutter." Aber ich habe alle Hände voll zu thun." Setz Dich." Bertha that es und sah ihren. Sohn ängstlich an. Zum größten Theil auf Dein Anrathen, was ich freilich nicht recht verstanden habe, stand 'ich bis jetzt davon ab, offen um Fritzchens Hand zu wer den." Bertha lehnte sich in das Kanapee zurück und schloß die Augen. Deme Grunde mögen vielleicht, ich sage vielleicht, stichhaltig gewesen sein; ich war und besaß nichts, jetzt sind sie es nicht mehr, denn ich bin ein gut situirter, selbstständiger Arzt." ' Klemenz , schwebte es von Frau Fallerts Lippen, ihre Augenlider senkten sich, sie -.rang nach Lust, als be mühte sie sich, einen Erstickungsanfall nieder zu kämpfen. Jetzt kerne vollständig gehaltlosen Einwände mehr. Fritzchen leidet, ich lerde darunter der Mensch ist Mensch " es schäumte in ihm auf. letzt gehe ich zu dem Medizrnalrath und halte um ihre Hand an." ttlemenz! Frau Fallert schnellte empor und umklammerte den Hals ihres Sohnes. Aber Mutter!" Du thust eö nicht M Auf jeden Fall geh laß mich sofort!" Bertha glitt an ihm nieder und preßte ihre stirn ge gen seine Kmee Nein zetzt muß ich sprechen denn der Medizinal rath ist Dein Vater " Ein gurgelnder Laut entrana sich Klemenz' Lippen, er mußte das Ka napee fassen und sich darauf nieder setzen. Sein Gesicht, war bleich wie das einer Leiche, die Lippen blau sie bewegten sich, als ob er cine Unter redung führte," aber kein Läut war zu hören und seine Augen,, stierten in's Leere. Wie ein Blitz pflogen die Jahre seines Leben an ihm vorüber ! DieMsame Liebe des Medizinalraths sein unverändertes Interesse die unfreundliche.. Weigerung bezuz lich dieser .Heirath die unglückse lige Ähnlichkeit mit thin . Kle menz 'Zuge wurden noch starrer, denn seine Gedanken erhielten eine andere Wendung. ' Wie konnte er auch nur denken, daß dieser sanftes gute Karl Fallert. dieser unbedeutende Mann, sein Väter war? Das Geklatsch der Nachbarn diese zufällige Bemerkung von Julius über ihn und die kleine Kaufmanns frau, die er so absurd, so lacherlich gesuriden hatte. Er zwang seme Augen, sich auf das gebrochene, blasse Weib zu richten, das zitternd, in sich gekehrt neben ihm saß, das er so namenlos liebte, das ihm das B.ud der Tugend und der Reinheit gewesen war. Plötzlich stand er auf und umkrampfte ihr Handgelenk. Und Du Du bist trotzdem meine Mutter?" Leben kam in Tit. die Entrüituna flammte in ih? aus. Sie reckte sich empor. Nein!" stieß sie kurz hervor. Aber wieder aanz Trauer, ganz Schmerz, flüsterte sie kaum hörbar und nun habe ich Dich nicht mehr Du Du bist nun nicht mehr mein Sohn! Gott, Gott wie soll ich das ertragen!" Gott sei gedankt! Mutter! Mut ter!" Sie fast mit. Küssen erstickend, preßte er sie an sich, als ob er sie nicht wieder von sich lassen wollte. Und der Vater?"' Er weiß es längst, so lange Du bei mir bist." . Klemenz. rief, ihm vom Fenster aus und er kam ahnungs los herauf. Klemenz umfaßte ihn ge rührt. Du lieber, guter Mann bist nicht mein Vater?" ' Herr Fallert riß den Mund weit auf und starrte bald Klemenz, bald seine Frau an. Hat Dir das die Mutter gesagt? Aber weöhalb denn nur Berthchen?" Es mußte sein, er wollte ja Fritz chen freien." Ja so und hast Du ihm denn Alles gesagt, Bertha?" fragte Fallert mit aufsteigender Rührung. Was denn noch?" Nun wer seine Mut. ter ist..Weiß ich'ö denn?" fragte Bertha erstaunt. Ah so." .Karl Fallert wandte siü beschämt ab. Aber Bertha richtete sich funkelnden Auges hoch auf. Du glaubst doch nicht etwa daß h " Karl nickte mit niedergeschlagenen Augen. Das glaubst Du?! Das hast Du immer geglaubt, schon ehe Du mich heiratbetet?' Der kleine, schüchterne Mann nicktf wieder. ' Und trotzdem trotzdem ach arl arl sie führte vas Tuch zu den Augen hast Du mich gefreit hast mich lieb gehabt und geachtet Kart ttt !" schluchzte laut. ' Karl fallerts Auaen feuchteten sich

.Du warst ja .so 'gut Berthe! - und so nav und redM und

yoksi mich kmmer- gehalten ud Staat war'mtt,mik'jänie zu machen und dann . der Junge war ja so ein niedliches Bürschchen 7 na und einen Fehltritt in der Jugend wir sollen nicht rechten da mit " Er konnte nicht weiter. Klemenz stand mühsam vom Sopha auf und legte seine Arme um die Beiden, die ihm bis jetzt als Eltern gegolten hat ten. Mit uns bleibt's beim Alten ich bleibe Euer Sohn, als den Ihr mich mit Liebe erzogen habt freilich mit mir ach Fritzchen Fritzchen mein liebes unglückliches Fritzchen." Wie rasend stürmte er davon. Er bewegte sich in einer Weise die Breite-Straße entlang, daß sein son derbares Benehmen das Aufsehen der Vorübergehenden erregen mußte. Schon daß er sich in diesem etwas

extravaganten, weit mehr sür die große Welt der Bäder und Rennplätze als für daö solide Lübeck berechneten Reitan zuge zu Fuß zeigte, fand man eigenthümlich. Der Hut war ihm in den Nacken gesunken, sein Gesicht zeigte erne scharfe Rothe und seme Bnae irrten umflort umher, während er mit sich im Selbstgespräch begriffen schien. Der Gute scheint betrunken." sagte einer seiner Bekannten zu einem andern. Wir wollen ihn mit guter Manier nach Hause bringen," entgegnete dieser und versuchte ein Gespräch mit Doktor Fallert anzuknüpfen. Ich habe es sehr eilig entschul digen Sie mich, meine Herren." Kurz grüßend, ein unstätes Lächeln aus den farblosen Lippen, ging er weiter. Wohm er so ellig gehen wollte, vermochte er nicht zu sagen. Ein dumpfer Drang zog ihn nach der Trave, der Bahndamw war ja dicht dabei. Ha ha EinS oder das Andere. Ich könnte mich auch mit Gift befördern aber ha ha als Arzt, es sieht so geschäftsmäßig aus." Nun befand er sich am Hafen, aber es war noch zu belebt, man würde ihn sofort wieder herausziehen es mußte erst dunkel sein und ha ha die Züge verkehren ja die ganze Nacht eine einzige, lumpige Rangierlokomotive thut es am Ende ja auch." Jetzt stieg er den Wall empor, ging tief und tieser in die Anlagen hinein und ließ sich endlich todesmatt aus eine Bank nieder. Hier dachte er sich nach und nach in eine- wunderbare Stimmung belustigender Selbstironie hinein. Er scheuchte auf; leise, zagende Tritte näherten sich der einsamen Stelle." Mutter " Frau Fallert lächelte beglückt, als ob sie diesen ihr so lieben Namen heute zunr ersten Mule mit vollem Rechte hörte. Ich bin Dir nachge gangen." Das 'sehe ich und dachte es mir." - - ; Deine Stimmung ist " Ist ganz besonders." Aber Klemenz spotte nicht." Durchaus nicht. Ich habe mich noch niemals in einer solchen Stim mang befunden." Bertha seufzte tief. Aber unrecht hast Du trotz aller Liebe doch an mir gehandelt." Konnte ich anders?" Gewiß! Du konntest mir doch den Hals umdrehen oder mich ersäufen. das geht sehr schnell gleich als mich mein Vater brachte. stieß Klemenz, zornroth im Gesicht. hervor. Bertha sprang auf. Klemenz Klemenz!" Nun und meine verehrte Frau Mama?" Ich kenne sie nicht." Sie hat sich gut cachirt! Meinem lieben Medizinalrath alle Sorgen auf. gebürdet, auch die, daö Geheimniß zu wahren ha ha echte Frauen art, es könnte Einen vom Heirathen abhalten " weich werdend, strei chelte er Frau Fallertö Hand, wen? es nicht so glanzende : Ausnahme? gäbe." Aber diese Regung verflllchtete sich schon wieder. Sein Kopf sank schwel auf die Brust, die .Absätze mit der Sporen fest in den-Sand stemmend, mit den Händen da? ' Sitzbrett um klammernd.- sah er düfter vor sich nie der. Seine starren Züge wurden wei cher. Aber ich habe zwei kinderlose Menschen kennen gelernt, die verdienten dii glücklichsten Eltern zu sein." Das sind wir, Klemenz. Das sint Wir." Eine liebe Gefährtin fürS Leber habe ich verloren ewe Schwester. der ich nicht Bruder sein darf, basilr gewonnen. Heißer Jammer stieg m rhm auf. .Fritzchen, mein süßeö Fritzchen ich kann'S ihr ja noch nicht mal sagen" er sprach ganz leise wie im Traume ' ."... 1 .".C. ny INUB 1 lyr gegrnul5 schweigen und mich ihr alö ein Elender, em-Treuloser darstellen, dessen Liebe scheinbar am ' ersten Widerstand deS Vaters scheiterte. Aber besser noch. wenn sie mich alS untreu veraazier die Verachtung gegen den Vater nie mals. Ich mutz AUes auf miaj neg men Mutter sie darf nichts erfahren. Nun aeb. Mutter." Ich lasse Dich nicht!" Bertha sah flehend zu ibm auf. Klemenz beugte sich zu ihr nieder c t I ..e. r !. uno yaucyie einen lly aus lyrc WaS Du befürchtest. daS wird nicht geschehen daS arme Fritzchen und ich. wir werden die Sünde unseres Va terö mit Geduld zu tragen wissen." Er preßte sie an sich. Sollte ich EureLiebe durch ein aewaltfameS End lohnen?-- Nein Euer, Findling

alö wenn sie ihren Bater verachtet unv was hülfe eS uns? Nichts! Nichtss ht Liebe m mir überwindet sie

soll derStoU mch'i??eude.7SurkS

Mters sein. Aber ich muß jetzt-llein bleiben." K.W Bertha ging, sie wuße. daß die That seine Worte niemals Lügen strafte. Zwischen den Bäumen herrschte Nacht, Klemenz schritt weiter Ein gewaltsames Ende" schallte es ihm von alle Seiten in die Ohren und trieb ihn ''unaufhaltsam vorwärts. Es soll, es muß doch ein Ende haben ein gewaltsames soll es sein." Die Verzweiflung in ihm blieb, aber es wurde ewe duldende, sich willenlos in das Unvermeidliche fügende, und in dieser tappte er sich wieder auf den gebahnten, dunklen Weg und ging langsam der Stadt zu. Sie folgte mir doch die Liebe diese Seele", flüsterte er. Das Holsten-Thor lag hinter ihm. Ack diese Menschen ". Es aina

noch lebhaft auf den hell erleuchteten Straßen zu. er schämte sich, sich vor irgend Jemand sehen zu lassen und doch wäre es ihm unmöglich gewesen. iekt zu Lause seinen Eltern gegenüber zu treten, oder sich hinter semen vier Wänden einsam zu verber gen. Die Breite Strake tbat sich auf. Da stand er vor dem alten Marsfeld schen Harse ein Schwanken ern tief einscbneidender Seelenschmerz er drückte die Klinke des Pförtcheas nieder strebte über die Diele der feudalen Treppe zu, stürmte sie hinauf da rauschte ein Kleid Stella Miß Stella oh Sie ich " Klemenz schwieg und lehnte sich gegen einen uralten Schrank.. .Doktor Gallert Sie Himmel was ist Ihnen?" Sie sah ihn besorgt an, er riß die Augen weit auf und begegnete ihren Blicken wie ein Trunkener. Das elek irische Licht ließ ihm in diesem Au genblick dieses schöne Mädchen wie ein Wesen aus einer anderen Welt erscheinen. Solches Gesckövf mukte eö sein, wel ckes ibn. welckeS die lZbre des ftaufaS Marsseld, welches das liebe, liebe Fritzchen retten konnte! Das arme Fritzchen! Ageschnitten mußte ihre Liebe sein, sie durfte keine Soffnunaen mehr hegen, sie durfte sich nicht langsam verbluten! im scharfer schnitt. e:.n furcktbarer Scbmerz und dann die langsame Heilung in Stella lag das einzige Mittel. Und war es ein Unrecht gegen dieses reizende Wesen? Liebte sie ibn nickt? - Bealückte er sie nicht durch seinen Besitz? Was ist nur über Sie aekommen. Fallert?" fragte Stella in Todes angst. (Fortsetzung folgt.) DaS bessere Qtoäeiu Münchner Ger,chtZscee. Weaen eines fortgesetzten Vergehens der Beleidigung war der Rentner Joh. Vapt. X. angeklagt, und persönliches Erscheinen der Parteien richterlich an geordnet. Herr : und vie lagerm, Amanda Z.. erklärten sogleich, einem Veraleiche abhold zu sein, so daß der Richter seine Zeit nicht mit unnützen Borschlägen vergeuden muyte und.so fort ln die Verhandlung eintreten konnte. Der Beklagte, ein vermögli cher Wittwer in den vierziger Jahren, begründete sein Veraehen durch fol gende Schilderung seine? ehelosen Da feins: öerr Stadtricdter. a Wutb bab i' auf d' Weiberleut. am Gift und an Zorn sag i (?ahna. daß i vielleicht na mal aus Rache helrat'n- ma. . I sag', eher soll Oaner die grimmigste Schwieaermutter net scheuch'n. wenn er nur net Wittmer bleiben dflrf und mit an Deanstboten yausen mueß. ' Wla mei' ffrau selig und kinderlos a'storb'n war vor zwoa Jahrl'n, da hab i mich lrost i, der Herr hat gegeb'n und g'numma, vielleicht gibt er'S wieder! Sie war so weit recht! tröst's unser berraott! Aber i bad mir denkt, wett's i mal a so iZ', bleibst ledig und im Lollgenuß deiner bürgerlichen Freiheit; missen 's, wenn a Frau a (5ng! is', und Sie tcmma a mal nach Zwölfe Nachts doam und begründen ooS Ausbleib n mit der stuften G'sellschast, mit zwo im Tarok g'wunnene Mark!, mit an inactrettnen G Wittersturm, der sich trst nach Oans g'legt hat, und wenn 's sogar no' a kalt S pansatt und a Lvidl Tiroler als Alibi mitbringa,z'mamst wird, und a solchene Verken. ?ung aller männlichen Vorzüge ärgert mich narrisch. Ta moana die Weiber meisten?: waZ fanget ihr Manner an. Venn'S UNS net hätt't? Wasch'n und Zick'n und koch'n und strick 'n sönnt 's ja doch net, döS Haushalt 'n möcht i ,'ehg'n. idersticka mütßtS!- Daß aber z. richtiges Deanstmadl dös alles und zo' viel mehr um a zehn Markl und Berköttiauna a aanzeS Monat lana thuet, labet koa Wörtl sag'n darf und mit Unseroan net a mal 'S ganze Jay? zn Ausgang hat, dös glaubt Neambt and l selber nimmer. - Also die erste That eines seligen WittwerS war bei mir a Inserat in die' .Reuesten-: Ein ordentliches Mädchen, vom Lande welches gut bürgerlich kochen kann und Hausarbeit reinlich verrichtet c. Bon neben ffreimillige hab i die lekte a-.nommen. a Schwäbin: sie warzwar net so ganz landlsch, aber au oaner (srotzstadt war s a net. 3)0. Deandl war ganz recht, aber an so an Modkschüpvel hat'S ober der Stirn traa'n. ' der alle Tag o paar Mal mit'n Brenneisen wildromantisch ver lwirlt worden ls und da is dreimal nachanand vorkemma, daß i in der , Suvp'n a paar Feier davon g fund n hab, dann hab nach vier Woch'n Schluß g' macht. Die Nächste war a richtige Landdewohnerin von der Ge gend zwischen LandShut und Strau ding. Die hat mit Stolz erklärt, daß sie militärsrei wär', statt an Soldaten Hat'S nämlich an Bäcker zur Bekannt. schast g'hadt. M,t Ausnahm vondie G'selckteufltischknödl an Schveinernm

und die Kartofflhat dUle Person- tq.

gemekdare ttost ,kcnnk alZö.Zä war'ö

wieder mz'n..' . '.: i v-p. I Jetz'n hab i nimmer inserirt, sondern hab die Angebote g'les'n und da i bin i a mal richtig einag'hupft. I sind' ?a Ausschreib'n, wonach ein besseres ! Mädchen Stelle in einem Haushalt sucht. Richtige, fleißige und brave Madl. sogar guete Madl hab i schon g'habt. aber a bessere is mir no' net vorkemma. i hab mir so a Art Ausj bund von an Madl vorg'stellt und 'g'habt hab ich's. Dös bessere Madl steht da vor Eahna. die Klägerin, schaugn Sie 's a mal an. und Sie wern's glei hab'n, daß die mehrer wie a Guete is. Kochen kann's a so mitter. waschen und putz'n thuats arad zur Noth, der Sonntag Nachmittag g'hört ihr, beim Bierhol n wird jedesmal angezapft, und wenn's was sagen, nacher is recht gern beleidigt und thuet gern mitreden, aber im Bett liest's Romaner. und Gedichte macht's aa, Gott verzeih ihr die Sünd, zwoamal hab i ihr a Bogen zehne druckt, na' hat's an Verleger aa glei' g'habt. A Kreuz war's, aber 's Bessere is no kemma! Alle Mittag gehn i wea'n der Politik in's Kaffeehaus und les bis halb Dreie d' Leitungen. Am 20. Jänner, da war's mir net recht eztra, net a mal a Glasl Punsch hat was g'holfen, und da bin i a Stund früher hoam. Unter der Thür hör i schon musiziren in mein'm Zimmer, ich horch, bleib steh'n und kann net begreifen, wer mein alt'n Flügel wohl abdresch'n mag. auf dem mei Iirau selig das letztemal g'spielt hat. Sogar an einen V'suech vonAmevika hab i denkt, weil i sonst koarra Verwandte hab und ganz leis' bin i einag'schlich'n. Was glauben Sie, daß i g'sehg'n hab? A Soldat sitzt an mein' Klavier mit'n bessern Madl und spielt, was Zeug halt. A Spitzl von mein' Svecial und a Trumm Braten vom Mittag steht vor eahm. und wla i fchaug wia a Schwalbl. da steckt eahm mei' Bessere arad zwlsck'n n ieden Knopf von sem' Waffenrock an der ganj'n Brust 'runter drei von meine besten Zehnpfennigzigarren und sagt dazua: Sah. Luai! die g'hör'n.füv spater, da hermet darfst net raucha, sunst schmeckt's der Alt', wenn er kemmt." Herrgott, bin i da einag'fahr'n. Der Soldat denkt seinerLeb tag an diesen schlichten Abschied. Erst vorige Woch' steh' i bei der Hauptwach' und vor meinev blast der Mensch 's Klarinett: der wär' umg'fall'n. wenn i net a Emsehg n a habt hatt' und war net weiterganga. Und meine Bessere, die hat glei' ihr Köfferl packt in meiner Gegenwart, damit niz'n vergessen wird, und 's Andere hab' i ihr erzählt. sogar schriftlich hab' i ihr das Nöthig, ste in ihr Büechl einag'schrieben. Das Vermittlungsamt hat aa nix'n g'nutzt, und später, wia a gueter Freund von mir auf Kundschaft kemma is'. ob die G'schicht' mit der Amanda ihre Richtigkeit hätt' ste wollt' nämlich eahm ebenfalls glücklich machen, da hab' t noch a wengl was dazua g'sagt und deswegen verklagt mich die saubere Person. - Nach diesen Darleaunaen veranlan te der Richter die Klägerin zu einerEr klärung und verband damit den Vorschlag, die Klage zurückzuziehen, wäh-, rend Beklagter zur Streichung des beleidigenden Zusatzes im Dienstzeugniß angehalten werden wird. Der Letztere war damit einverstanden. Kla gerin meinte: Erstens darf ein besseres Mädchen wohl Klavierunterricht neh men; zweitens war der Klavierlehrer mein Bruder und drittens waren der Wein und die Cigarren von mir ge kauft und dev Braten. nun der Braten war ebenfalls von Eahna kauft, aber von mein'm Geld, weil i selber net einkauf, fügte Beklagter bes. Uebrigens wenn der KlavierlehrerEhna Bruder is. nachher wunderts mich, daß er net aa no' klagt hat. nachdem i doch mit eahm grad so umsprunga bin, und außerdem haben weder Sie, noch er die z'rückg'lassenen Fressalien reclamirt. " Die Klägerin wurde mit ihrer Kla ge abgewiesen. Beklagter sagte noch : Jetzn hab i a mal a Zugeherin und an Laufburschen, und eher wud g heirat, als dah i noch a mal mit an bes fern Madl anfangen thua. Wär net ohne, so waö Besseres. Xtn Commissären von Svokane Countv. Wasb.. wurden neu, lich von 20 Farmern nicht weniger-als 9171 Eichbörnchenschwanze uvergeven, um die Belohnung für das Todten der Nager, welche einen Cent pro Stück be trägt, einzuheimsen. Ein Mann hatt 1334 und sein Nachbar iU5ö rnere erlegt. ' In jener Gegend hat die Eich börnckenvlaae derart überband aenommen, daß sie den Landleuten ungeheue. ren Schaden zufügen. . DieRe.dLakeReservation w Minnesota wird am 15. Mai-zur Ansiedelung erschlossen werden.. . DaS bisher vermessene Land bedeckt, eine Fläche von annähernd einer Million Acres und ist in Parzellen von 40 AcveS in die Karten eingezeichnet worden. Jede dieser Parzellen, die amtli cher Schätzung nach mit weniger als 10.000 Fuß Stammholz bestanden ist. sieht als Ackerland zur! Besiedelung frei. -Für die Besiedelung ist im Han zen und Großen das allgemeine Heim-stätten-Gesetz giltig. Als . besondere Vergünstigung ist indessen gestattet worden, dak die Ansiedler ihre Ein tragungsgebühren $125- per Acre in fünf) jährlichen Raten ..erst, am Schlüsse jeden Jahres zu entrichten babm. - Neerschäumvfeisen, lange deutsckß w Pfeifen, E-iaarrensditzen tc bei Wm. Nköo 1S9 02 Wasbiugton Qtr. Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei nem TM eures 0?stems, oder ist euer Ner ensyste zerrüttet durch unweise Lebentart oder irgend welck Ursache? Zbeilt mir eure Fehler it .und ich will euch gerne schroben wa mir am Neistm half., da Ich auch Hilfe nothwendig Karte.. 'Ferner sende ich auch frei va, ?rwp! etAkS'nnsase Hau?Mßl,, d mich rettete. -" ' 1 Cititlt nicht aus Nörgen,"vaA ihr heute rzzz: Qch7t .unter .chlr einet Crrt fat Cüi'Ttr:rt n. ':nc5

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ZBluttnamuna attlUkn. Jahrelenqwarich mitsGMeundLbkldel)aftet und UwvXti hmcht schlaskn. Neun Monate lana litt ick n Oi,m kKs im ,,? nit fni.t h?iUni

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wodurch mein Blut t, erreingt wurde, dak da Geschwür in der Nase gänzlich verschwand. I aucfcL ' '-aeüartSttntfI I iühle und schlafe jetzt besser a!4 je. , E ist ,i ausgezeichnete Ctärkemittciei

, ,-vn in int lotioauuiiflBorganc. r. Kak's S k ist auch ein sichere Heilmittel kür Dbk,kff,. . V -rr.cn . .t '11 ' . 7 im. no inuraniijriini, rpTroeo, tttb giebt neues Leben und neue Kraft I cr-Zi.f r.t r t . Lin 4.ujun, irai ngenkSin no leicyl und der Magen vettragt eS immer.

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