Indiana Tribüne, Volume 19, Number 208, Indianapolis, Marion County, 15 April 1896 — Page 2

Jndiana Srwüne.

Erscheint Täglich und Somttagv. Die tägliche. Trtiüne kostet durch lenXxIgcx 1 ent per Woche, die eosntaal.Xri&äe"8 gcxtl per Woche. Seide ,usam 15 ent ,,n es ent per Vtaaat. Vr Vft ußerhalb der Cfttit ingeschtckt tu Voraude,ahlng V pe, rJax. OfTUft IS eüd ZiMama ettalu Indianapolis, 2nd., 15. April 1896. Sie Sluswanderung der Neger nach Liberia.

Als der Dampfer Horsa-, mit einer Ladung schwarzer Auswanderer an Bord, vor einem Jahre seine erste Neise von Savannah nach der Westafrikanischen Republik Liberia antrat, wurde diesEreigniß von gewisser Seite als ein bedeutungsvoller Markstein in der Geschichte unserer Negerbevolke rung gepriesen. Die Passagiere des Dampfers waren der festen Zuversicht, daß sie in dem Negerfreistaate das Land der Verheißung finden würden; die Mehrzahl der Zurückgebliebenen lebte der frohen Hoffnung, daß auchsie auf einer der nächsten Reisen der Horsa" in das gelobte Land gelangen könnten, und die Förderer der Negerauswanderung thaten ihr Möglichstes, um dem künstlich erzeugten LiberiaFieber" die weiteste Verbreitung zu verschaffen. Daß diese letztere Gattung sich ausschließlich aus Leuten zusammensetzte, welche die Auswanderung ihrer Stammesgenossen als ein lucratives Geschäft betrachteten und, unbekümmert um die Folgen, aus derselben möglichst viel Geld machen wollten, soll nicht behauptet werden; ohne allen Zweifel gab es unter ihnen manche, die sich durch die rosigen Schilderungen der Zustände in Liberia hatten täuschen lassen und den Negerezodus in gutem Glauben zu fördern sich bemühten. Aber die Erkenntniß bricht sich immer mehr Bahn, daß dir Auswanderer in Liberia das erhoffte Paradies nicht nur nicht gefunden haben, daß sie dort vielmehr in das tiefste Elend versunken sind. Zahlreiche Rückwanderer, welche .trank und gebrochen nach Savannah zurückgekehrt sind, bestätigen dies und viele arme Teufel, denen es an den nöthigen Mitteln gebrach, um in die Heimath zurückgelangen zu. können, haben Verwandte wie Freunde mit der Bitte um Hilfe brieflich von ihrem trostlosen Geschick in Kenntniß gesetzt. Ein solches Schreiben, welches von einem in Johnsonville, Liberia, befindlichen Auswanderer Namens W. R. Hasser herrührt, enthält nicht nur ergreifende Schilderungen von dem Elend, in welchem er mit seinen Genossen sich befindet, sondern die directe Ausforderung. seine Rassegenossen vor dem Negerbifchof M. Turner, der an der Spitze der Auswanderungsbewegunz steht, auf das Entschiedenste zu-war-nen. Wie Haffer schreibt, sind die den Auswanderern gemachten Verspre chungen' in 'keiner Weife erfüllt worden. Die Leute sollten auf die Dauer - von sechs Monaten Rationen erhalten, aber nach Ankunft an dem Bestimmungsorte war davon nicht mehr die Rede; die Bewohner von Liberia machten den Ankömmlingen das Leben so sauer wie nur möglich und bei schwerer Arbeit gäbe es nur sehr dürftige Kost. Außerdem ließen die Eingeborenen kein Mittel unversucht, um die Ame-rikaner-, welche in die Heimath zurückkehren oder ihren Angehörigen reinen Wein über die Verhältnisse in Liberia einschänken wollen, selbst mit Gewalt daran zu verhindern. Mag nun i auch zugegeben werden daß manche Auswanderer mit allzu weit gehenden Erwartungen nach Li beria gezogen sind und auch unter gefunden Verhältnissen Enttäuschungen nicht ausbleiben konnten so kann doch nicht hinweggeleugnet werden, daß .im Staate Dänemark irgend etwas faul" ist. Bischof Turner, der in Georgia lebt und an der Spitze der. afrikanischen Conferenz der afrikanischen Methodistenkirche steht, glaubt nicht, daß die Neger in den Ver. Staaten, eine Zukunft haben, und räth ihnen die Auswanderung nach Liberia an. Was er auf die gemachten Vorwürfe zu sa gen hat. kann nur gemuthmaßt werden, denn bisher hat er dieselben noch keiner. Antwort gewürdigt. Da aber unsere Bundes - Regierung in Liberia einen accreditirten Vertreter hat, so ließe sich .wohl durch diesen Beamten ein zuverlässiges Bild über die VerHältnisse in jener Negerrepublik erlangen.. Daß dieselben nicht derart sind, um zur Auswanderung aufzumuntern, unterliegt kaum einem Zweifel. Der Staat ist. lange genug selbstständig, um eine gewisse Prosperität erreicht zu haben.' aber, das ist durchaus nicht der Fall. .Tausende von armen Teufeln, welche vor dem obengenannten Hasser dorthkw-ausgewandert sind, haben in Liberia dasselbe traurige Schicksal gefunden wie dieser; sie sind verdorben und gestorben.' Ohne Zweifel gibt es in unseren Südstaaten Neger genug.' welche wir wohl entbehren könnten und welche weder hier noch irgendwo anders zu etwas gut sind; allein selbst diese sind in den Ver. Staaten besser daran, als in 'irgend einem anderen Land. Die Bemühungen, die Neger zur Auswanderung nach Liberia - zu bewegen, sind ebenso sehr vom Uebet.' wie die mexikanischen Colonisations projecte. die ebenfalls viele Leichtgläübige in namenloses Elend gestürzt ha den. Blinde Ocean.Passagiex,. , ' i Von Stromern und Durchbrennern. welche sich auf unseren Eisenbahnen Freifahrten mehr odev weniaer unge-' müthlicher Art .nassauern, hört man jahraus jahrein sehr viel, dagegen nur wenig von den entsprechenden, blinden Passagieren- der lOceanfchiffe.. i Nut ab und zu'einmal meldet eine Depesche, daß wieder einmal einige solcher entdeckt, rasch noch an's Land wüdat t -..

bracht, sver cuß ste am Bestimmungshafen des Schiffes in schrecklichem Zustand aufgetaucht seien. Man würde aber sehr fehl gehen, wenn man derartige Fälle für verschwindend seltene Ausnahmen hielte. Vielmehr sind sie trotz aller abschreckenden Erfahrungen noch häufig genug, besonders den Frühling und Sommer hindurch. Die heutigen stowaways" oder blinde Versteck-Passagiere sind meistens waghalsige junge Bürschlein; doch findet sich noch immer ein gewisser Procentsatz von der älteren Garde darunter, welcher die Sache als ein Geschäft mit dem nöthigen System betreibt, daher auch besser weiß, unter welchen Umständen er mit Verhältniß--mäßiger Sicherheit übev den großen Häringsteich .strömen" kann, und nicht so leicht durch ein gelegentliches Fiasco den Muth verliert. Freilich ist -diese Industrie bei Wei tem nicht mehr, was sie ehemals war! Als noch die Segelschiffe die Situation beherrschten, soll kaum ein einziges aus dem Hafen ausgelaufen sein, ohne einen oder mehrere solcher blinden Pas. sagiere an Bord zu. haben. Wurden sie unterwegs entdeckt, so behandelte man sie gewöhnlich- mit ausgesuchter Rohheit und Grausamkeit. Sie mußten nicht nur die allerschmutzigste Ar beit verrichten, sondern wurden auch an die gefährlichsten Plätze beordert, und Alles bte berab ium &tilähizj gen fühlte sich berufen, sie mit Füßen zu treten. Und doch ist aus manchem diese? Bürschlein in einer so schanderhaft harten Schule hin und wieder ein tüchtiger Matrose geworden, welcher der See für immer treu blieb. (Eine Entwicklung, zu -welcher es bei den blinden' Passagieren der Eisenbahnen natürlich niemals ein entsprechendes Seitenstück gegeben hat.) Bei der langen Fahrt der Segelschiffe ist diese Erscheinung nicht so unerklärlich. Mancher der jungen Abenteurer mochte denn doch zu einem solchen Beruf recht geeignet gewesen sein und im dunklen Gefühl hiervon sich in -irgend einem dunklen Schiffswinkelndem -Meer anvertraut haben; konnte er dann seine ersten scheußlichen Erfahrungen überhaupt bestehen, so mochte er schließlich doch den einen oder anderen Fürspreche? finden, dem er sich nützlich gemacht hatte, und ein Aufenthalt von-' einem Monat oder gar noch viel länger auf dem Ocean kann bei manchen Menschen einen wunderbaren Wandel hervorbringen. Viele alteTheerjacken können noch allerlei romantische Geschichte solcher und anderer Art aus früheren Tagen erzählen. Spielen doch auch in moralischer Geschichte für die reifere Jugend" Erzählungen vonSchiffsFreipass agieren, die schließlich in einem anderen. Welttheil aus Taugenichtsen zü ' BiederMännern mit wohgefülltem Geldbeutel geworden sind, ein bedeutende Rolle. Heutzutage ist man viel milder gegen' blinde Passagiere, die man auf Schiffen entdeckt und nicht mehv am Lande absetzen kann. Und dennoch ist deren Zahl viel geringer geworden. Dazu haben, außer der schärferen Controlle an den Abgangsplätzen, auch UN fere Einwanderungsgesetze der neunn Zeit nicht wenig beigetragen: nach allen ausgestandenen Leiden will der Abenteurer wenigstens nicht zurückgeschickt werden. Wälder und HolzverdrauS. Binnen -Kurzem wird eine Broschüre des 'Dr. B. E. Fernow, Vor. standes der Abtheilung für Forsten im Ackerbau-Departement der BundesRegierung,, zur Veröffentlichung gelangen, in welchem er eingehende Mittheilungen über' den Holzverbrauch, die Holzbestände "imb Waldreservationen unseres Landes macht. Nach den Berechnungen des Dr. Fernow gibt es in den Vereinigten Staaten (ohneAlaska) noch etwa 500,000,000 Acres Waldland, ohne die sogenannten Busch- und Sumpfländereien. Hiervon entfallen auf die atlantischen Staaten sieben Zehntel und je ein Zehntel auf die Pacificküste. die ' Rockn Mountains. bezw. die westlichen Staaten. Im Jahre ; werden 'v durchschnittlich 180, 000,000 Cord Holz zu Feuerungsmaterial verwendet und der gesammte Holzverbrauch (Bauholz. Material für Zäune. Abfälle in. Mühlen u. s. w.) stellt sich auf 25 Milliarden Cubikfuß. d. h. 50 Cubikfuß von jedem Acre des vorhandenen Waldlandes. Wie . Dr. Fernow hervorhebt, kommt dieser Ertrag den Erträgen der preußischen Forstverwaltung, welche als mustergiltig angesehen wird, ziemlich, gleich. Diese Mittheilung ist jedenfalls -eura grano salis zu verstehen. '-Denn während die durchschnittlichen Erträge. der preußischen Forstverwaltung in Folge der systematischen Aufpflanzung abgeholzter Bestände sich mindestens gleichbleiben, kann davon in-den'Ver. Staaten keine Rede sein; hier wo Niemand an Aufforstung denkt."müssen die Erträge zurückgehen, um so: mehr als der Holzverbrauch, wie der Bericht ausdrücklich betont, in ropidem-Wach sen begriffen ist.' Dies ist ganz besonderS der Fall, seitdem ungeheure Men gen von Holz in der Papierfabrication Verwendung finden. Der Gesammtwerth der Waldproducte im. letzten Censusjahre berechnet Dr. Fernow auf tzl.000.000.000 und' er kommt zu dem Schluß, daß. wenn der Verbrauch vonHolz in der bisherigen Meise anhält, in Kurzem 1.000.. 000.000, Acres Land nöthig sein werden, um den Bedarf zu decken, und zwar, gut , gepflegten, rationell bewirthschafteten WaldlandeZ. Von allen Vorschlägen, welche bis jetzt gemacht worden sind, um-die. noch vorhandenen' Bestände, zu schützen, erklärt Dr. Fer. now die Gesetzvorlage, welche Ex-Se-nator Paddock feinetzeit einbrachte, für die-Äeste. Diese Gesetzvorlage besürwortete daß alle noch im öffentlichen Besitz befindlichen .Waldländereien:alS solcheiin der 'General fiairb Office

eingetragen werden sollen. -MUt sollen komplexe sollen, sosern lhr Werth für Farmzwecke nickt größer ist. als der

'JJ-iaz, für Holland, vom Präsidenten als Wald-Reservationen erklärt und von der Besiedelung und dem Verkauf ausgeschlossen werden. Ferner be stimmt diese Vorlage, daß dem Acker-bau-Mmisterium ein Forst-Commis-sar beigegeben werde, welcher ein Gr baU von '-4000 sowie Reisekosten beziehen und der zwei Assistenten erhalten sollte. Diese Beamten sollten säüntttliche Reservationen mindestens dreirnd im Jahre besuchen. Jede Re servation soll unter einem Superintendeuten stehen, und falls sie sich über mehr als eine Million Acres erstreckt, sind dem Betreffenden Hilfskräfte zur Seite zu stellen.: Für Anstelluna von Forstpolizei und im Nothfälle für Aufbictung von Truppen, um die Forstpolizei zu unterstützen.ist gleichfalls Vorsorge getroffen. ' Äehnliche Vorschriften, wie sie Padd'ock's Gesetzvorlage enthält, bestehen bereits in verschiedenen Staaten, in denen an Stelle der Aufnahme von Waldland für Heimstätten ein Prä emptions-Verfahren eingeführt ist. Bei einem solchen Antrage hat der betreffende Käufer unter Kid zu erklaren, daß das von ihm gewünschteLand einen größeren Werth für Farm- als für Forstzwecke hat. Damit ist also eine Hinterthüre offen gelassen, um die Waldverwüstung weiter fortsetzen zu können, denn eS wird stets Leute geben, welche jeden verlangten Eid ablegen, wenn sie sich dadurch bereichern können. Im Uebrigen erscheinen Dr. Fernow's Schätzungen der Waldbestände unseres Landes im Vergleich mit anderen Berechnungen alZ viel zu hoch. Das Gesammtareal der'Vereinigten Staaten (ausschließlich AlaSka) beträgt ca. 2900 Millionen Acres. Wären hiervon, wie Dr. Fernow sagt, wirklich 500 Milliimen Acres mit Wald bestanden, so ergäbe dies circa 26.3 Procent des Gesammtareals; in Wirklichkeit sollen aber nur noch 11 Procent des ganzen Landes mit Forsten bestanden sein. . mm m ZtbraS als Zug, hier. Die Gruppe der Tigerpferde (Hippoligris) oder Streifenesel, von denen das Zebra, das Quagga und der Tauw die bekanntesten sind, bewohnen ausschließlich Südafrika nördlich bis Abes sinien. In Europa lernte man diese Thiere zuerst unter dem römischen Kaiser Earacalla kennen, der eines dersel. ben (wir wissen nicht, welcher Art) im EircuS vorführte und selbst ' tödtete. "Dem Mittelalter scheinen sie unbekannt geblieben zu sein, auch Gesner gedenkt ihrer nicht, und erst die europäischen Bereiser Afrika's im 17. Jahrhundert thun ihrer Erwähnung. Bis in die neuesten Zeiten hat über die verschiedenen Arten Zweifel geherrscht, und aus älteren Berichten kann man nur selten mit völliger Sicherheit entnehmen, von welcher an der betreffenden Stelle die Rede ist; erst in Sparrmann'S Reisen in Afrika- (1772 bis 1776) werden wenigstens Zebra und Quagga unter schieden. Es ist dies zu wissen nöthig. da man den Werth älterer Angaben über gezähmte Zebras danach beurthei len muß. Der erste, der eines, von ihm Zebra" genannten Tigerpferdes als ZugthiereS gedenkt, ist der alte holländische Afrikareisende Dapper. Er sagt von ihnen: Sie sind sehr wild und schnell, und man kann sie schwerlich lebendig fangen und zahm machen: wiewohl die Portu galier (damals noch im Hauptbesitz der Kapcolonie, obgleich sich die Holländer schon eingenistet hatten) melden, daß sie vor etlichen Jahren vier dergleichen Pferde dem König von Portugal zum Geschenk geschickt, der sie vor einen Himmelmagen hat spannen lassen." Der alte Ritter von Chaumont (1681) sagt, das Zebra ließe sich nur mit großer Mühe bändigen, und Kalbe (1719) leugnet seine Zähmbarkeit völlig. ' Der erwähnte Sparrmann berichtet uns: Cb diese Thiere (Quagga?) sich so rühmen lassen, daß man sie zum Reiten oder Fahren benutzen kann, daran zweifle ich nicht, seidem . ich kurz vor meiner Abreise nach Europa in der Stadt deS Kavs.. auf der Straße ein Quagga mit fünf gewöhnlichen Pfer den in einem Spann ziehen sah. Der ältere Forster behauptet, zu sei ner Zeit sei kein Fall bekannt gewesen, daß ein Zebra jo gezäbmt worden sei, daß man es als Zugthier hätte gebrau chen können, das Quagga hingegen ließe sich leicht dazu gewöhnen. Er se!dst iah in der Kapstadt eins mit einem Pferd im Wagen gehen und fcörte, daß das in der Kolonie ziemlich allgemein üblich sei, da ein Quagga viel mehr Kraft als ein gleich große Pferd habe. Der Engländer Gordon (um 1780) bestätigte die Thatsache, daß diese Art Tigerpferd als Zugthier in Südafrika Vielfach benutzt würde. In derselben Zeit soll der Prinzstatthalter der Nie. derlande ein Zebra.Gespann gehabt ha. ben, das indeß ein Zeitgenosse, Allamand, in Abrede stellt. Am Anfang dieses Jahrhunderts lebte in der kaiserlichen Menagerie zu Paris lange Zeit eine. Zebrastute, .die sehr zahm und sanft war und sich mit Leichtigkeit rei. ten ließ. In den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts fuhr ein vornehmer Eng. länder (Scherif ParkinS) in einem mit zwei Quaggas bespannten Phaeton in der , Umgegend. Londons spazieren, und der Eolonel . Hamilton " berichtet, daß ein einzelnes . vor . seinem Gig ge spannteS Quagga so lenksam und weich, mäulig gewesen sei wie daS beste Kutschenpferd. Der Tauw. der vor drei ßig Jahren im Pariser Jardin d'Ac. climation . gehalten wilrde. mußte oft im Garten Dienste leisten, was cr sehr willig that; er wurde mit einem jungen Zebra vor einen Wagen gespannt. Man konnte mit diesem Gespann ohne Gefahr durch die Straßen von Paris fahren. In neuester Zeit haben Fuhrherrn in Transvaal eine Reihe, von versuchen angestellt, die Zebras als Zugthiere ab. zurichten und zu .verwenden.- Eine Äuahl ausgewachsene? Zebras Ind auch schon einige Zeit im Wagen geangen. und. obwohl sie gezäumt- leb?

unruylg waren und Neigung zum Bei ßen hatten, liefen sie recht gut, wenn sie in der Weise mit Mauleseln zusammen gespannt waren. AuS allen diesen, sich theilweise aller dingS widersprechenden Angaben geht wohl so viel mit Sicherheit hervor, daß daS Quagga und der Dauw zu zähmen und als Zugthiere zu verwenden sind. Mit dem Zebra, das ein viel wider spenstigereS und unbändigeres, meist sogar bösartiges Geschöpf ist. scheint die Sache sich weniger leicht zu machen. Am besten würde es wahrscheinlich mit jung eingefangenen oder in der Gefan genschast geborenen gelingen. Jeden falls wären Tigerpferde, in umfang, reicherer Weife als bis jetzt zum Ziehen benutzt, für Südafrika von nicht gerin ger Bedeutung, denn sie sind genügfa mer als Pferde, verhältnißmäßig !eistungsfühiger. Krankheiten weniger ausgesetzt, und auf der Weide versteht sie die Kap.Hyüne sich viel besser vom Leibe zu halten. Dn JnlanVe. Im Hafen von Alame.da, Ca! wurde jüngst ein Octopuö, der acht Arme vor je sechs Fuß Länge hatte, erlegt. Im Moosehead - See, Me.. wurde jüngsteine' 29 Pfund schwere Fotelle, die 3 Fuß 4 Zoll lang war, gefangen. . . AuöCaliforniengehtdieser Tage eine Sendung von 540.000 Reben nach Bulgarien ab, wo sie in den von derPhyllozera Heimgesuch ten Gegenden angepflanzt werden sollen. . D i e S chülerinnende rHochschule von Osborne, Kan., haben zwei .Baseball-Teams-gebildet, ein Beweis, daß das Institut auf der Höhe der Zeit steht. Mehrere Lehre rinnen in Calhoue County. Mich., sind von der Prüfungs-Commission vor die Alter-

native gestellt worden, entweder dem Tanzen sowie Kartenspielen zu entsagen oder ihre Stellen niederzulegen. Bennington Centre, Vt., kann die Wiege der Staatsmänner, sür das Gemeinwesm der Grünen , Berge genannt werden.' Der Ort zahlt zwar nur 300 Einwohner, hat dem Staate aber schon vier Gouverneure gegeben. Die Ortschaft Marshfield, Me., erhebt mit Verona in demselben Staate Anspruch auf die Ehre, daß zu. ihren Bewohnern niemals ein Geistlicher. Advocat oder Arzt gehört hat. - . . Circleity,-A!asla. wird binnen Kurzem eine Zeitung erhalten, die bis auf Weiteres wöchentlich einmal erscheinen soll. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dies die erste Zeitung sein, welche in jener unwirthlichen Region publicirt wird. In Fairhaven. V U wurde unter alttn Papieren eine vom 15. April 1739 dati'rte Rechnung gefunden. welche beweist, daß Ethan Allen, wie andere wackere Freiheitskämpfer durchaus kein Wassersimpel war. AuS der Rechnung geht hervor, daß Allen eine gute Ladung vertragen konnte, denn er hat zu verschiedenen Malen ihr-ee penee for slip" und two Shillings4' für Rum anschreiben lassei. Die diesjährige Saison erweist sich für die californischm Orangenzüchter außerordentlich nutzbringend. Die Früchte gelangten früher als gewöhnlich, zur Reife; die Ernte war sehr reich und es wurden hohe Preise für dieselbe erzielt. Selbst nach Jacksonville und St. Augustine, Fla., gingen von Pomona bedeutende Sendungen Orangen, da der ungewohnlich starke Frost im Winter 1894 bis 1895 die Mehrzahl der Pflanzungen im Blumenstaate vernichtet hat. UnLeachtet der groben Schaaren von Amateurnimrods, welche den Staat Mame überschwemmen, gibt es dort noch Striche, in denen sich das . Fallenstellen gut bezahlt. . Dies ist namentlich in der Wildniß am Mooschead-See und Chesuncook der Fall, wo es Jagdgründe gibt, die noch von keinem Amateurnimrod betreten sind. Dort liegt etwa ein halbes Dutzend erfahrener Fallensteller seit dielen Jahren diesem Erwerbe ob. .In jedem Frühjahr bringen die Männer ihre aus Biber-, Bären- und anderen Fellen 'bestehende Beute nach den.be nachbarten Städten, wo sie ein hübsches Stück Geld lösen. In derBeförderung .der Post nach Europa wird jetzt zwischen Zeitungen und Briefpost ein Unterschied gemacht. Erstere werden nur mit Dampfern der. .American Line" befördert, während die Briefsäcke dem ersten nach Europa abgehenden Dam pfer übergeben' werden. Es ist dies eine Folge es Subventionsverkräges mit der Anl5an Line", die für BeförderuIsr Post, ganz gleich ob viel oder Aienig, $4 pev Meile erhält. Die anderen Dampfer erhalten, nach dem Gewicht der beförderten Postsachen BeZahlung. EinschlafenderJapanese, welcher sich im städtischen Hospital von San Francisco befindet, ist zum Gegenstand eines eingehenden Studiums für die dortigen Aerzte geworden. Der Mann wurde vor mehreren Wochen als angeblich betrunken verhaftet und in's Gefängniß gebracht. Als er dort ununterbrochen sechs Tage lang schlief, schaffte man ihn in das Hospital und dort, vermochten die Aerzte ihn nur, so weit zu wecken, daß man ihm Nahrung einsaßen konnte. Die Augen öffnete der merkwürdige Patient überhaupt nicht. - Im Uebrigen nimmt das Körpergewicht des Mannes, der alle ihm gereichte Nahrung verschlingt, .bedeu tend zu. ein Beweis, daß seine' Emährungsorgane sich in beste? Ordnung befinden. -M Hungers gestorben lau tete das Ergebniß' einer Autopsie, welche dieser Tage in New tyoit von Cotonet Coombs an dem Schmied Edward Peters aus No. 570 Baltic Str. vorgenommen wurde. Peters "war plötzlich' niedergestürzt-' und. 'wenige Sekunden später verschieden. Er hatte tagelang gehungert, ehe der Erlöset

2od ihn aus dem irdischen Jammerthale abrief. In Elend und Armuth hatte er mit Gattin und drei Kindern gelebt, seitdem er durch flauen Geschaftsgang seine Schmiede im OstDistrict aufgeben mußte. Er konnte keine Beschäftigung finden und obwohl seine Frau durch Hausarbeit und Wasche einen kleinen Verdienst hatte, wa? doch Schmalhans Küchenmeister. Sehr oft. ging die Familie, hungrig zu Bett. An dem Tage seines Todes war er wie gewöhnlich ausgegangen, um Arbeit zu suchen. ' Er hatte seit vierundzwanzig Stunden keinen Bissen gegessen und war kaum im Stande, sich auf den Beinen zu halten. Vergeblich war sein Suchen. Er' kehrte müde und verzweifelt nach Hause zurück. Die hungrigen Gesichter seiner Kinder, welche ebenfalls unfreiwillig fasteten, die abgehärmten Züge seiner Frau und sein eigener Zustand wirkten zu heftig. Er fiel vor. Schwäche und Aufregung nieder und war todt, ehe 5)ilfe herbeigeholt werden konnte. Nicht weniger als 20.000 beträgt die Gesammtzahl der in den Vereinigten Staaten erscheinenden periodischen Schriften und ihu g sammte Jahrescirculation wird auf 4ü8L Millionen Nummern berechnet. Mit der Herstellung bezw. Verbreitung dieser ungeheuren Mengen sind 106.095 Angestellte und Arbeiter beschäftigt, deren Löhne sich auf 68 Millionen Dollars belaufen ; die Ausgaben für Papier betragen 39 Millionen Dollars und die Arbeitslöhne sür Herstellung dieses Papiers. 15 Millionen Dollars im Jahr. Zu diesen großen Summen kommen noch bedeutende Ausgaben an die Schriftgießereien. Maschinenfabrik ken u..s. w.. so daß es klar auf der Hand liegt, daß das Verlagsgeschäft in unseremErwerbsleben eine der ersten Rolle feielt. Vsm MtSlanve. NeulichAbendswurven in der Gollnowstraße zu Berlin drei Gefährte eines Fuhrwerksbesitzers von Männern, die auf dem Damm standen und zum Ausweichen aufgefordert wurden, aufgehalten. Die Männer versuchten die Kutscher vom Bock zu schlagen. : Zwischen diesen und den Angreifern. denen' noch Spießgesellen aus einer benachbarten berüchtigten Kneipe zu Hilfe eilten, entspann sich eine der artige Schlägerei, daß eine aus 50 Schutzleuten und 4 Wachtmeistern bestehende Polizeimacht aufgeboten werden mußte, um das Local zu stürmen. Schließlich wurden etwa L9 Männer zumeist Zuhälter, und 3 Frauenzimmer verhaftet. . Der 74jährige Martin Kopp aus Feistritz, welcher bei der Bäuerin Fruncisca Johann im Aus geding lebte, vertrug sich nicht mit derselben und trachtete ihr nach dem Leben. . Er mischte in eine Milchsuppe Arsenik; die Kinder der Bäuerin aßen zuerst von der Suppe und erkrankten sofort. Die 13jährige Anna starb in Folge des Genusses ver Suppe.- Martin Kopp wurde wegen Mordes angeklagt und trotz seines Leugnens von den Geschworenen schuldig befunden. Das Urtheil lautete demgemäß aus Tod durch den Strang. Der greise Mörder nahm das Urtheil mit den Worten entgegen: Kami nit sein.Dieser Tage traf in Barmen ein 81 - jähriger Jsraelit krank von Crefeld.ein und nahm die Hilfe des Rabbiners der jüdischen Gemeinde inAnspruch, um von einemArzt ein Recept für sein Leiden zu erhalten. Nach seinen Verhältnissen befragt, wies er unter Vorlegung seiner Papiere nach, daß er 30 Jahre lang in .Deutschland gelebt, und zuletz't in Creselb sich als Kammerjäger schlecht und recht ernährt habe, aber plötzlich von Seiten des dortigen Oberbürgermeisteramts auf Grund des Uebereinkom mens mit Rußland vom 10. Februar 1894 die Aufforderung erhalten habe, binnen vier . Wochen , das preußische Staatsgebiet zu verlassen, da er die russische Staatsangehörigkeit ' infolge seiner 30-jährigen Abwesenheit jetzt verloren habe. In südöstlicher Richwng von Chojno im Kreist Rawitsch ist ein heidnischer Kirchhof auf einem Terrain aufgedeckt worden, auf dem LehrerSchmidt aus Chojno seit einiger Zeit Nachgrabungen nach Urnen vornimmt. In den letzten Tagen ist es ihm wiederum geglückt, eine größere Anzahl Urnen, Thränennäpfe und andere Gefäße auszuheben. Unter Anderem wurde ein Gegenstand an's Tageslicht befördert, für dessen Vepimmung man eine endgiltige Erklärung noch nicht gefunden hat. Er hat ganz die Form einer Tafelbime. ist hohl und giebt beim Hineinblasen den Ton einer Nachtwächterpfeife von sich. In ihm befinden sich einige kleine Lehmkügelchen, was zunächst darauf schließen läßt, daß man es mit einer Kinderklapper zu thun hat. Ein am dünnen Ende befindliches Oebr würde

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dann anzeigen, daß der Gegenstand an einer Schnur getragen worden ist. Vielleicht ist aber auch die Vermuthung nicht falsch, daß das Jnstru ment als Signalpseife gedient hat. Die Arbeiten an der Schweizerischen Landesausstellung, welche in diesem Jahre in Genf stattfindet, werden in rastloser Eile gefördert. Uebevall wird mit Energie gearbeitet, um das gewaltige Werk zu vollenden. Schon beginnen sich die Kabel und Drahtleitungen für die elektrische Beleuchtung wie ein Netz über das ganze Ausstellungsgebiet auszubreiten. Im Innern der Gebäude selbst . werden die Errichtungen bald vollendet sein. Echt modern wird die, wunderlichste Attraktion des Vergnügungsparkes der Landesausstellung sein, nämlich der Sturz eines mit Menschen besetzten Schiffes über den Niagarafall". Dieser wird in der Weise hergestellt, daß die Neugierigen einen großen Kahn besteigen, der von einem Canal in Schranken gehalten ist. Hierauf läßt der Maschinist plödlich 10.000 Liter Wasser einströmen. welche daS Fahrzeug mit reißender Schnelligkeit vorwärts treiben und über einen Fall von 45 Meter Tiefe in einen kleinen See hinunterwerfen. Diese Einrichtung wird nicht verfehlen, be! den Fahrgästen den Eindruck der Todesgefahr zu erwecken. Natürlich müssen dabei die Vorrichtungen und Vorsichtsmaßregeln in weitestem Umfange angewendet werden, um zu vermeiden, daß aus dem kecken Spiel bitterer Ernst wird. Diese UnterHaltung scheint nur für besonders starke Nerven empfehlenswerth zu sein. FolgendeshübschesCensurstücklein wird aus Wien berichtet: Fräulein Niese vom Wiener RaimundTheater hat in dem Lustspiel Wettrennen" zu erzählen, daß ihr einLieutenant von der Siebener - Husaren" den Hof gemacht habe. Die Censur nun beanstandete die Erwähnung der Siebener Husaren", da sie doch eristiren und als bestehendes Regiment auf der Bühne nicht genannt werden dürfen. Der Verfasser setzte nun. weil Husaren - Officiere nun einmal zum Hofmachen unentbehrlich sind. Achtzehner - Hufaren" in den Text, da solche nicht ezistiren. Fräulein Niese war

aber einmal aus vie s:evener - u saren einaencktet und an ne ozu a gen gewöhnt ;sie waren ihr einfach nicht aus dem Kopfe zu bringen. So viel ihr auch die dlenstthabenden ommil säre Borstellunaen machten im ver hängnißvollen Moment dachte das Fraulem wieder nur an das ihr vehördlich verbotene siebente HusarenRegiment und nannte es. Dem Verbrechen aber folgte auf dem Fuße die Narladllna. ?kawokl. Fräulein Niese wird zur Polizei gehen müssen, und wenn der Commlstar ein qarter'cann ist, sogar bestraft werden. Die Sache hatte aber noch andere Folgen. Auch das Negiecollegium erhielt durcy ven Polizei - Obercommissär eine VerWarnung, dahingehend, daß, wenn r'äulein Niese noch einmal die Siebener - Husaren nennen werde, auch . - rrv . ii . ' c -C"v.f : j w..-.. oas yicgictöiicgium ucvuiuuu tuciuc bettest' werden. Das Reaiecolleaium hwwieder erließ an die Schauspieler ,m im strengsten Tone gehaltenes lrcular, in welchem mtt aus vas ernsteste ermahnt werden, die Eensurvorschriften stets auf das Genaueste zu beobachten, llnv vas Alles zecyay we atn der unsckuldiaen Siebener - Qu saren des FräuleinNiese! Die gruselige Geschichte bedarf übrigens -man muß tmie.. n v : rr. ..c : .v . n.i c :miljVCllUllülUCll UU JCUC ZI 11 ÜCzenntn für iuristiscbe Laien eines kleinen Commentars: Die Polizei und die Behörde überhaupt darf wohl die Nennung der Siebener - Husaren auf i cr ' i . i . ve. V!ver Vuune ocioieien; aoer vag vie Siebener - Husaren den Hos machen das darf fi nickit verbieten' . lne Neuerung auf dem XX v cv;: r r:: ic. . vcuici vcc tui0(gc ui iyic iiiycsteinen hat mt Frankfurter Ban: ein aefübrt. AuKer der Ueberweisuna ei ner Summe von 40,000 Mark für den Penstonssonds ihrer Angestellten aus dem Gewinn des abaelaufenen 5kabres hat sie 20.000 Mark für Bildung eines cv cr. i n a. r:jc... IC.Ifvnv ui oiz -ccucujjucijiujcmuy iiyici Beamten gestiftet. Daraus sollen den Beamten Beihilfen zu den Prämien zablunaen aeaeben werden. Einer von uns. Salomon (zu seiner Tochter): Was wirst Du singen heute Abend?" Tochter: .Etwas von Meyerbeer!" Salomon: .Also 'was Kojcheres!" Der 70s ährige Rentner Burghardt m Frankenstem ist ermordet worden. Seine Wirthin, die viel Geld bei sich führte und auch Papierqeld im Ofen versteckt hatte, ist der Tlt-verdächtig, und wurde verhaftet. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Elgarrensplsen it., bei Wm Muao, 1S9 m Wajhlngton Str. tro oam g(ni u.

1 IVU t iV?Vrvrri:VJ

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Wenn dasselbe nicht rein ist, ist der Mensck rieten Krank, heilen ausgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . .

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