Indiana Tribüne, Volume 19, Number 207, Indianapolis, Marion County, 14 April 1896 — Page 2

Fndiana Tribüne.

Erscheint Taglich uud Sonutagv. Die tägliche .Tribüne kostet durch den Träger J CtntJ per Ooche, die vonntagS-.TribSne'ö Ckt per Woche. Seide ,usame 15 Cent? der M Cents per Vtesat. Per Post berhali de, ,?tdt jugtschtZt t V?raubezThlung V pei rJaU. ffttt IS Süd kllabama etrakk. ZudianapoliS, Ind., 14. April 1896. Bet den Holzstämme, Klötzern Die jeZge Jahreszeit bildet auch den Vezinn einer sehr wichtigen, wenn auch t; ihrer unmittelbaren Ausdehnung nur örtlichen Thätigkeit: der MassenMinderung von Baumstämmen in das Wasser und auf demselben nach seinen ersten Bestimmungsorten. Viele Leser kennen vielleicht den log driver" kaum vom Hörensagen. Denn derselbe verrichtet seine mühsame Arbeit hauptsächlich in der Einsamkeit der Hinterwälder, fern vom Ctadtleben. und kommt nur wenig mit der Civilisation in Berührung, so werthvl'll cr auch indirect für sie wird. Aber auf den kleinen Strömen, welche stÄ.in den Manisteefluß in Michigan ergießen, auf dem Penobscot und dem Nennebec in Maine, ferner auf den großen Flüssen Minnesota und Wisconstns, und endlich auch drüben in Canada auf dem donnernden Resiigouche: da spielt der BaumstämmeFlötzer zur Zeit die Hauptrolle. Treim. wir seiner Welt etwas näher. Vor Allem ist es für diese Arbeit natürlich nothwendig, die Stämme kierbeizukriegen; sie sind schon irgendwo in der Nähe des Stromes aufgeschichtet und sollen nun dem WasserElement anvertraut werden. Dies ist der allerleichteste Theil der zu bewältisenden Aufgabe. Denn gewöhnlich braucht man die Massen der Stämme nur mit tüchtigem Anstoß inBewegung jw setzen, und sie stürzen tosend in den Strom, oft noch begleitet von gewaltigem brachen des Eises. Die Zeit wird so gewählt, daß unmittelbar darauf ein großes Thauwetter oder Re kommt, und dann treiben die Stämme rauschend mit den zornigen Wassern stromabwärts. Jetzt erst tritt der eigentliche Flötzer in seine Thätigkeit, und es lohnt sich, ihn anzusehen in seiner ganzen Arbeit - Glorie. Er ist eine malerische Gestalt in feinen hohen, schweren Stiefeln, sei" nem derben Flanellhemd, dessen aufgerollte Aermel die muskulösen Arme zeigen, und seiner .gewaltigen Spitzstange von etwa 16 Fuß Länge in der Hand. Aber nicht nur große Muskelkraft und gründliche Eingewöhnung gehören zu diesem Werk, sondern auch sehr bedeutender Muth, die Gewandtheit eines Seiltänzers und endlich vollkommene Gleichgiltigkeit gegen stalte, Hunger und Mühsalen aller Art. Von den Quellgewässern des Stromes an, wo die Stämme ihre oft sehr ereignißvolle Fahrt beginnen, bis zu einem größeren Wasserkörper, in welchem sie zu langen Treibflotten (boorns") vereinigt werden, hat der Flötzer ihnen gu folgen, fort und fort ihre Vewegungen mit seiner Stachelstange geschickt zu reguliren, sie von Sandbänken weg zustoßen, an denen sie vielleicht gestrandet sind und sich ziemlich festgelaufen haben, und sie -freizumachen.' wenn sie sich durcheinander aufgestaut haben. Viele Schwierigkeiten und Fährnisse bietet diese Aufgabe. Eine Stauung ist für den unbetheilisten Zuschauer ein interessanter Anblick, aber das Entsetzen des Flötzers; wenigstens gibt es nichts, was ihm so unerwünscht kommt, und manche derbe Flüche entringen sich seiner Brust.' während er des gefährlichen Kuddelmuddels Herr zu werden versucht. Sie tritt ein, sobald zwei oder mehr !3aumstämme sich irgendwie am Ufer derartig verwickeln, daß sie den Strom versperren. Von Augenblick zu Au. aenblick wird jetzt das Unheil größer. Wie verirrte und verwirrte Schafe rennen und stoßen die. Baumstämme durcheinander, und jeder: einzelne hinzukoramende macht die Stauung noch stärker und bedrohlicher. - Manche Stämme poltern 'noch' über den Wall hinweg, diele andere werden unten tief hinein gestoßen, und sehr bald kann sich' ein so fester Damm gebildet haben, wie ihn ein Dutzend Leute kaum in ei ner Woche fertig bringen könnten, wenn sie ihn künstlich herstellen woll-' t;n. Jeht ist die Noth groß, und der Wall wächst noch immer mehr! Der. Kapitän der Flötzer und seine Mannschaft machen sich nun vereint daran, an dieser Stelle Hilfe zu schaffen. Hastig überschauen sie das .Schlachtfeld", und das Kenner-Auge des CapitZns hat bald die Stämme Kerausgefunden, welche das ganze Unheil angerichtet haben, während der Unerfahrenei schlechterdings nichts mehrsehnrtann, als eine anscheinend hoffnungslos! verworrene Masse von Stammen.'" Gewöhnlich befinden sich die verhängnißvollen Stämme (key Ios" werden sie genannt) um diese Zeit in der Mitte -des Dammes; so bald dieselben entweder herausgerissen oder in Stücke gehackt sind, ist die Stauung gebrochen, und die ungeheure Masse setzt , sich in Bewegung. Aber diesen Act zu verrichten ist die allergefährlichste Arbeit; sie erfordert einen Helden, welcher auch darauf gefaßt sein muß. von den furchtbaren Kräften, die er in Freiheit setzt, vernichtet zu werden! Man: muß eine, solche Sachläge mit eigenen Augen gesehen 1cA'in, um sie völlig zu begreifen. Nicht vergeblich M aber der, alsbald ertönende Ruf:' Ein Freiwilliger vor!- Einen Augenblick. nur bleibt der Nuf unerhört, und sehr ernst sind die Gesichter geworden. Da tritt ein breitschulteriger Geselle mit 'einer Miene grimmer ' Entschloss enheit - vor. Keine besondere Belohnung wartet seiner, nicht einmal.. eine. Rangbeförderung, die manchmal den Soldaten zu ungewöhnlichen "Thaten.' " anspornen kann. nur die Bewunderung seiner

Kameraden, die oft eine stille bleibt. Aber er hat es gewagt. Nachdem ihm ein Tau um die Hüfte gebunden worden, dessen anderes Ende festgehalten wird, begibt sich der Freiwillige an den bezeichneten Posten'und nimmt bei entscheidenden Damm in Angriff. Mit festen, aber vorsichtigen Schlägen hat er ihn bald aus der Stellung gebracht oder zerstückelt noch ein Vorsichtsruf vom Ufer aus die ganze tosende, krachende Masse w'Uzt sich vorwärts. und er kann sehr froh fein, wenn er mit heiler Haut zu seinen Kameraden zurückgelangt. Von einem solchen Ereigniß wird oft viele Monate lang ausschließlich gesprochen, und der Held desselben hat den höchsten Ruhm errungen, welcher in dieser Sphäre blüht am Rande des Unterganges. Berunglülkter N b,llenPump. Aus der Geschichte unserer südlichen Conförderation schlägt neuerdings eine südliche Zeitung ein-interessantes, beinahe vergessenes Blatt auf, das in Verbindung mit der kürzlich erfolgreieben Anleihe der Bundesregierung be sondere Bedeutung gewinnt uud neben vielen anderen Bürgerkrieg - Erinnerungen, für deren Wiederauffrischung näckstens die Jahreszeit kommt, eben, falls ein Plätzchen findenmag. Es war im Winter von 1.862 auf '63. Der Conföderirten Eongreß brauchte Geld und beschloß, eine Anleihe von Z10,000.0A) auf den europäischen Markt zu bringen. Eine sehr bescheidene Summe nach heutigen Begriffen, und nicht blos nach heutigen, soweit die Finanzmagnaten-Krei-se in Betracht kamen. Den südlichen Militärs mangelte es an Kühnheit nicht, wohl aber"den Staatsmännern am grünen Tisch. Damals machte der französische Financier, welcher herüber kam, um sich in dieser Angelegenheit mit den Conföderirten - Behörden in Richmond, Va., zu besprechen, dem SchatzamtsSecretär Menninger sowie dem südlichen Conareß Ausschuß eindringliche Vorstellungen darüber, daß es viel besser und weit staatsmännischer wäre, sogleich einenPump von hundert, zweihundert oder fünfhundert Millionen anzulegen. Das Geld wird ganz bestimmt aufgebracht werden." versicherte er denHerren, und dann würdeFrankreich und andere europäische Länder an der Sache der Conföderirten financiell sehr bedeutend interessirt werden. Wie wünschenswerth das für Sie wäre, sollte Ihnen doch einleuchten. Da die: Zahlung der Anleihe von dem Erfolg der südlichen Sache abhängen sollte, so konnte man in der That erwarten, daß die financiell an ihr Jnteressirten' einen wichtigen' Einfluß auf ihre betr. Regierungen zu Gunsten der ConföderationMen, ja dieselben zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Rebellenstaaten nöthi gen und auch sonst dieser Sache schäl zenswerthen Vorschub leisten könnten. Dem Finanzminister Menninger war der Plan des französischen Bankiers denn auch einleuchtend genug. Andere verstanden es jedoch nicht, sich zurHöhe der Situation emporzuschwingen. Vergebens war alles Zureden! Der Conföderirten - Congreß beschloß, an seinem ursprünglichen Beschluß, ohne irgend welche Amendements festzuhalten. Im Februar 1863 wurde dieser Zehnmillionen - Pump an der Pariser' Börse zu Markte gebracht. Und siehe da :die Zeitungs - Angebote erreichten eine Gesammthöhe von mehr als 300 Millionen Dollars! EinStaunen ging durch Europa, als dieses Ergebniß bekannt gemacht wurde, den conföderirten Staatsmännern aber dämmerte die Ahnung aus, daß sie einen sehr dummenStreich gemacht, oder vielmehr, daß sie die Gelegenheit zu einem grandiosem Streich schnöde versäumt hätten. Und auch hier sollte sich des Dichters Wort bewähren: WaZ man von der Minute ausge schlagen Gibt keine Ewigkeit zurück." Man stelle sich vor, welche Wirkung die Anlegung einer so großen auslän. dischen Geldsumme im Kriegs-Glllck-spiel der. Conföderirten auf den weiteren.Verlauf.deS. Krieges hätte haben können ! Es ist jedenfalls sehr möglich, daß der Kaiser Napoleon III. sich genöthigt gesehen hätte, die Autorität.der Südstaaten anzuerkennen, auf - deren sckließlichen Sieg die Franzosen so entschieden vertrauten. Schon damit allein und im Besitze von 400Mtllionen Dollars in Gold zum Ankauf von Schiffen und anderem Kriegsbedarf, wer weiß, wie sich die Dinge dann in den nächstfolgenden Jahren entwickelt haben würden? ' - ' 1

grau, als 0Heidungö.O,sSva. rene. 1 . Schon öfter hat man bei uns da und dort Evastöchter im GeschworenenDienst gehabt; der nachstehende neue?.' liche Fall dieser Art aber! gehört -der. begleitenden. Umstände .halber, zu'den bemerkenswerthesten und machte denn auch betröchtliches-Auffehen. Derselbe ereignete sich in Süd-Da-kota, und zwar in Clear Lake, und es handelte sich" um einen -EbescheidungS-Proceß.' - Aaron ' Phipps - hatte gegen seine bessere Hälfte- Jane die ScheidungLklage wegen 'böswilligen Verlassens erhoben. Jane aber hatte eine Ge-genklagc-eingereicht in welcher, grausame Behandlung die'Hauptrolle Ipielte. - Dieser Proceß wurde vor 7 weiblichen' und'Ä männlichen Geschworenen verhändels.' und "das GescbworenenCollegium war .schließlich .sogar, eine Nacht über 'eingeschlossen und' soll sich heiß gestritten haben. Ursprünglich zwar ' dZeZusammm setzung der Jury gar nicht nach dem Sinn, der neuen Frauen" von Clear Lake. Dieselben verlangten vielmehr mit aller Entschiedenheit.-.däß' gar keine Männer 7.in. dieses Geschwormen-' Collegium genomnim' würden.' da' die-

jeioen nit die Befähigung hätten, häusliche Beziehungen zu beurth.'üen". Schon war es so weit, daß sowohl der Richter wie die beiderseitigen Anwälte sich damit einverstanden erklärten, die Geschworenen ?ausschließlich aus Frauenspersonen zu rekrutiren. So wurde dann der Proceß aufgerufen, und zwei Tage hindurch war die Prüfung weiblicher Geschwo-renen-Candidaten im Gange. Es wimmelte von Einwänden und Gegen Einwänden, und die Annahme von Candidatinnen ging schrecklich langsam von statten. Am Ende des zweiten Tages hatten erst 7 der Candidatinnen Annahme gesunden, und man war des grausamen Spiels" müde und wollte mit den übrigen nicht so viele Umstände haben. So wurden denn noch 5 Männer herbeigezogen, welche glücklich in einer halben Stunde geprüft und angenommen waren. Richter und Awälte athmeten erleichtert auf. Und nun begann die Hauptoerhandlung, welche vier Tage dauerte. Dann wurde das gemischte Geschworenen Collegium nach dem Hotel geführt und eingeschlossen. Nachdem sie eine ganze Nacht hindurch sich über die Entschei dung gestritten hatten, kamen Weiblein und Männlein Erstere sehr' engegriffen aussehend in den Ge richtssaal marschirt und brachte einen Wahrspruch für die Beklagte ein. Der weibliche Obmann" aber will nie wieder mit einem Proceß zu thun ha-den

Vagabund der Bogelwelt. Während der Leumund mancher unserer vielverschrieenen Vögel, z. B. der Krähe, sich infolge günstiger Zeugnisse amtlicher oder nichtamtlicher Art' t nigermaßen gehoben hat, rvirv wiederum anderes Federvieh von maßgebender Seite desto mehr in Verruf gebracht. Neuerdings hat sich einer der Gelehrten des Smithson'schen Jnstituts in der Bundeshauptstadt, Major Charles Vendire. veranlaßt gesehen, unter den Auspicien dieser Anstalt ein bitterböses Werkchen ausschließlich über den weithin bekannten, aber doch, wie es scheint, noch lange nicht genug in seiner Verworfenheit erkanntenKuhvogel oder Kuh - Staar (von. den Amerikanern eowbird", Irnffalo bird" und noch mit verschiedenen sonstigen Aliasen benamst) zu verösfentlichen. Darnach ist dieser Kuhvogel, von welchem es übrigens drei Gattungen in den Ver. Staaten gibt, d'r gemeinste Vagabund der Vogelwelt, den man sich denken kann. Ja dieser Titel ist, wie aus Weiteren ersichtlich sein wird, noch viel zu gelinde für ihn, da er nicht nur ein Lump, sondern ein geborener" Verbrecher und Entarteter" in jeder Hinsicht ist. Hören wir des Näheren die fürchterlichen Anklagen gegen ihm: Zunächst lebt er ausschließlich von der Thätigkeit Anderer in der aefiederten Welt und entweiht und zerstört au ßerdem daö Heim derselben noch viel schändlicher, als man es vom Kuklck weiß. Ueberdies gibt es nur wenige Vögel, welche einen so überaus unsittlichen Lebenswandel führen, und das will schon viel heißen. Bei ihm scheint sich gleichfalls daS alte Sprichwort zu bewähren: Müßiggang ist aller Laster Anfang." Dem Kukuck gleich, legt auch das Kuhvogel - Weibchen seine Eier in die Nester von Vögeln anderer Gattungen;, außerdem aber stößt es Löcher in die Eier des rechtmäßigen Besitzers de Nestes, damit seine eigene, die Kuhvogel - Brüt, mehr Nahrung habe. Mancbe dieser Eier wirft es auch aus dem Nest. Im Uebrigen geht es regelmäßig aller Mutterschasts - Pflichten , aus dem Weg, was man dem erstgenannten Lump nicht nachsagen kann. Den so furchtbar geschädigten, schlimmer als gemordeten, Vögeln bleibt es überlassen.. die Kuhvogel - Jungen auszü-. brüten und großzuziehen, zum Verderb' der ganzen anständigen' Vogelwelt. Gewöhnlich - enthält- ein KuhvögelSchwärm einige Männchen, mehr,- als Weibchen; bei anderen Thierwesen würde das wohl zur solge haben, daß. die Weibchen recht aufmerksam behandelt werden, und zuweilen um ihren Besitz heiß gekämpft wird. Nicht so bei den Kuh - Staaren. Sie leben in der wildesten Vielehe, kein Männchen kümmert sich darum, wenn dem betreffenden Weibchen auch von anderem Lümpenpack der Hof gemacht wird, und kein Männchen zeigt sich zu dem Weibchen anders, denn als der krasseste, brutalste Egoist. Von Familientugenden keine Spur! Wie jeder Lump, ist auch der Kuhvogel in seinem Interesse sehr gesellig und schließt sich oft euch Vögeln anderer Gattung an, aber nur. . um deren Nahrung zu stehlen. Von den etwa 12 Eiern, welche das Weibchen in einer Saison legt mit Zwischenpausen von mehreren Tagen geht mehr als die Hälfte verloren, zumal nicht al le Vögel Lust haben, fremde Eier abzubrüten. Dre so verrufenen Spatzen sind häusig gütig genug, den letzteren Dienst zu versehen, auch wenn ihre eigeneBrut dabei nicht aufkommen kann.' Besonders oft aber werden die Orio len. oder Pirolen, die Opfer der Kuhstaare. Stets wählen diese die Nester kleinerer Vögel aus, und auch bei diesen nisten sie sich nur hehlings "einzu allen anderen Untugenden, sind sie auch noch verächtlich feige. So lauten die Haupt - Anklagen des obengenannten Gelehrten. Vielleicht findet dieser gefiederte Strolch der Kuhvogel nämlich schließlich doch auch einen gelehrten Vertheidiger. ES erübrigt mir noch, einige Worte über seine Personalien zu sagen. Seinen Hauptnamen. Kuhoogel. hat er daher erhalten, daß er öfter auf demRücken weidenden Viehs Schmarotze? abliest. Da dies vorläufiq der einzige gute Fetzen" an ibm-ist. so sollte' es nicht unerwähnt bleiben. Man hat diesen Vorgang namentlich in unseren Prairie - Staaten häufig beobachtet. Die ganze Kuhoogel - Familie ist nur auf dem amecikanischen Continent zu sinden, auch darin zeiat er sich als ein

wahrer ramp". Am zahlreichsten ist er übrigens am oberen Mississippi anzutreffen. MeereSwogen'Vlgenhetten.

Die Meisten, welche über den Ocean gefahren sind oder von der Küste aus , finn-nb mit 9Iiin und "fir das (mT ! der Wogen verfolgt haben, dürften sich auch schon Gedanken über gewisse, nicht so ohne Weiteres selbstverständliche Merkwürdigkeiten dieser noch so räthselhasten Welt gemacht haben. .Das ist ein Gegenstand, welchem die Volkssage, die Poesie und der Aberglaube aller Zeiten, von denen wir wissen, und civilisirter und uncivilisirter Völker rege Ausmerksamkeit gewidmet haben. Auch die Gelehrten haben diesbezüglich noch manche Nuß zu knacken. Wie weit beruht z. V. die Wiederkehr ungewöhnlich großer Wogen auf bestimmten, regelmäßig geltenden Gesetzen? Man wird finden, daß die meisten Küstenbewohner darüber ihre besonderen, nach der Oertlichkeit verschiedenen Theorien haben. An einem Orte mag uns ein wettergebräunter Beobachter versichern,. daß. allemal auf zwei Wellen eine größere Sturzwelle folge. Wieder, in einer anderen Küstengegend mögen uns ebenso kluge Biedermänner erzählen, daß. immer auf drei starke, hintereinander emporgemälzte Wogen eine schwächere vierte folge, wenigstens mit seltenen Ausnahmen. . Viele Fischer und Seefahrer wiederum wollen wissen, daß in einem Sturm unter allen Umständen, drei Wogen stark und heftig seien, und die vierte verhältnißmäßig schwach und weniger, gefährlich. Häufig richten sich Fischer auf der Rückkehr von. ihren Fischplätzen oder . in anderen Fällen zuversichtlich ,nach dieser Vorstellung und'wollen von der zeitweiligen Wirdstille, die sie' nach dreigroßen Sturzwellen, erwarten, möglichsten, Vortheil zieben.. . ,. Alt und weit verbreitet ist auch die Vorstellung.' daß jede zehnte Woge größer und starktr sei., als die vorhergehenden neun. Ten Liebhaber der Li. teratur mag es interessiren. daß diese Theorie mindestens schon sc all iN. wie die. Tage deö römischen .DiazierZ .Ovid: denn dieser beruft, sich zweimal 'ausdrücklich darauf. Indeß ist schon öfter dieser Glaube von anderen Schriftstellern. aufGrund eigener Beobachtungen wie sie sagen I völlig haltlos bezeichnet worden.. Andere Beobachter versichern umgekehrt, daß sehr häufig, wenn nicht gar immer, auf eine große und überwältigende Woge neun, und nur neun, kleinere folgten. Jedoch soll diese Erscheinung nur zur Zeit der Hschfluth festgestellt werden können, nie zur Zeit der Ebbe. ; ES ist leicht gesagt, daß Jeder sich nach seinen eigenen Beobachtungen richten sollte; aber es ist immer schwer, genaue Beobachtungen anzustellen; und verläßliche Instrumente die eigens dafür bestimmt wären besitzen wir bis jetzt nicht.- Am schwierigsten sind die Beobachtungen natürlich auf- hoher See, es sei denn, daß der Standpunkt des Beobachtenden längere Zeit unver ändert bliebe. Viele sind zu dem Schluß gelangt, daß wahrscheinlich keine der zahlreichen Theorien hierüber von Werth sei, und von irgend wel cher regulären Wiederkehr' stärkerer oder schwächerer Wogen- überhaupt nicht die Rede sein könne. . Vielleicht ist das eine zu radikale Ansicht; sie ist aber bei den vielen Widersprüchen der Wahrnehmung sehr begreiflich.i ..... z v r r l Urm an Humoristen. ! Man kann sagen, daß die amerika Nische Nation seit dem unlängst erfolg ten Ableben von jöill" Nye keinen her vorragenden schriftstellerischen Svak macher von Profession mehr hät Vie-' len Deutschen mag es sreiuch vorkommen, als ob es niemals große amerikanische Humoristen, d. h. ausschließliche Humoristen, gegeben habe. Doch wäre dieses . Urtheil - ein ungerechtes Es ist eine' eigene . Sache mit :dem' Vanke'eHumor; . er kann nur, aus 'sich selbst heraus gewürdigt werden, und gar inanche , Deutsche und - Andere mögen ihn zeitlebens ungenießbar finden oder ihn höchstens als Satire" anzuerkennen geneigt sein, auch' wenn sie sich vielleicht sonst ziemlich gut mit - dem amerikanischen Leben vertraut gemacht haben. Streng genommen, gibt es überhaupt keinen allgemeinen - SGßeltHumor, der allerorten als solcher die gleiche Würdigung finden könnte: dasllr hängt der Humor zu eng mit der .Volksseele zusammen ; mit der Satire ist es schon etwas Anderes. ' Erkennt man aber den..amerikanischen Humor als einen eigenen Typus an, der ebenso viel Berechtigung beanspruchen darf, wie jeder eigene Cha rakter, der übereinstimmt mit sich selbst", so mutz zugestanden: werden, daß lange Zeit hindurch . die Zahl ber amerikanischen 5umoristen gar : nicht unbeträchtlich ' war, ' und manchmal mehrere der besten gleichzeitig ihre Vlüthezeit hatten. Die ersten spaßigen Bücher in den Kindheitstagen unseres Landes kamen aus dem Süden? , aber jenen Humoristen flicht die Nachwelt .so gut. wie gar keine Kranze.' .Dann, hatten die Neuengland' - Staaten.-ihre? humoristischen Sonnen - Ausgange? Ein Ben P. Shillaber. ein ArtemuS Ward mit seine? geradezu unwide?V stehlichen .Komik. ein-Josh. Billmgö. und dann auch der Spaßmacher der. 'Dambury News" werden in allm ; r-ls-n denen überbauvi diese - Sorte .von .Humor , munden ' kann'' un'vergeß lich .bleiben. ' wie es vrellerazt ucy w südlichen Humoristen geblieben' wären, wenn unser Land dam'als"tine"alttte .Geschichte gehabt hätte.. Die Bürgerkrieg - Jett vracyre .wenigstenS t inen wirklichen amerikanischen Humoristen hervor. DäSwat .Petroleum Nasby-, der erst vor einiaen Jahren als Schriftleiter.des '.Toledo Blade-, daö Zeitliche, gesegnet häi und'in seiner, besten Zeit einer"- der schneidigsten amerikanischen ' Hurnoriden war. später sich etwaö a'ft$fin'

Vie Temperenzler?! verbohrte, was leinem Humor durchaus nicht zuträglich war. .

In den letzten Jahren hat es an o originellen Humoristen entschieden gefehlt. Ihre Nachfolger sind übrigens meist geschäftlich erfolgreicher gewesen, ' zumal der Humor immer mehr in der amerikanischen Tagespresse begehrt und brühwarm verschlungen wurde. Dies brachte aber zugleich eine schreckliche Versuchung für die Humoristen mit' sich' sich auszuschreiben".' Wahrscheinlich wäre es auch mit Bill Nye bald dahin gekommen ohne sein früh zeitiges Ableben. Es gibt freilich auch Ausnahmen. Eine solche war der noch heute am Leben befindliche, aber als Humorist schon theilweise vergessene wor, 9TYTr" eoenwärtia in enaeren Kreisen nur als Charles Heber Clark bekannt. E? erkannte den nchtigen Zeitpunkt zum Aufhören; auf der Höhe seines äußeren Erfolges verließ er jählings, die SpaßmacherBühne und widmete sich .praktischererArbeit. Zur Zeit schreibt er nichts mehr, als Artikel über die Zollfrage, und damit ist er als Humorist vollendZ rettungslos verloren! Die Politik hat auch verschiedene andere, ganz beachtenswerthe Humoristen verdorben Jammerschade' war es namentlich um den Spaßmacher der N. Y. Times", der in dieser. Hinsicht noch vieles Urgediegene hatte leisten können, aber an einem amerikanischen Consulatsposten hoffnungslos strandete und alsbald nur noch ernste Gesichter schnitt. ' .Aber wie ist's denn mit dem großen Bret Hart?" mag vielleicht Mancher fragen. Nun, Bret Harts humoristische Bedeutung soll nicht verkannt werden; aber das Feld des inen Hu, mors verliert ihn um so mehr, je entschieden er als Dichter auftritt. Seine gelegentlichen brillanten Hu mor - Blitze sind eben nur etwas Ge legentliches. Auch Mark Twain ist als ausschließlicher Humorist in den Hintergrund gerückt. Die größten Zeiten des amerikanischen Humors lie gen jedenfalls noch vor uns. Selbstmord von Wespen. Nachdem man früher in der Säugethiere - Welt, bei Hunden. Pferden u. s. w., unter gewissen Umständen selbstmörderische Neigungen entdeckt hatte, sind neuerdings die diesbezllglichen Beobachtungen auch auf die Insektenwelt ausgedehnt worden. . So berichtet die .Populär Science Monthly- über bemerkenswerthe Ver suche des Professors Henry, der begie rig war. festzustellen, welche Wirkung Benzin aus eine Wespe haben würde. Er brachte eine solche unter ein Glas, unter welche das Benzin auf einem StückchenPapier gebracht worden war. Alsbald zeigte die Wespe große Unbe haglichkeit und Wuth und stürzte aus as Papierstückchen'los. Allmälig so erzahlt er gab sie den ungleichen .Kamps verzwerflunasvoll auf. legt, sich dann auf den Rücken. , beugte den Unterleib aufwärts, stieß ihren Stachel ,wei- oder dreimal in denselben und i starb. Henry war grausam genug . das Erperiment dreimal zu wiederholen. und stets war daS EigcfcäS dasselbe. 5wm Jnlanve. - In einem Thonlager be: The Dalles. Or., wurde jüngst ein fast dollständiges Mastodönskelett gefunden. Einen grellen Contrast mit der angeblichen Wanderlust, de? Bankees bot das Leben der jüngst in Dorfe:, St., im AUer von 90 Jahren 6 Monaten verstorbenen Frau Mar cuS Roberts. Die Frau starb in demselben Hause, in welchem sie geboren war und jede Nacht ihres langen Le bens zugebracht hatte. Jhren'101 Geburtstag fei erte jüngst ' die ehrwürdige Greistn Frau Apvölönia Pecher in Mishawakcr. Ind., dieals kleines Kind George Washington gesehen, hat, , wiewohl sie sich, seiner nicht erinnert. Ihr Vater focht unrer Washington und' als letzterer einst mit mehreren Officieren den von ihren Eltern bewohnten Ort passirte,' -wohnte sie als dreijähriges Mädchen auf dem Arme ihrer Mutter der Begrüßung der hervorragenden Gäste bei.' Mit mächtigen Schritten strebt die moderne Civilisation dem fernen'Alaska zu. Unter den zahlrei-.' chen Glllcksiäaern. welcke iünast die Reise nach dem wilden Erdenwinkel, Moor's Inlet genannt, antraten, de fand sich ein halbes Dutzend Fr?uen in Vloomers. Ihnen ist mit dem letz ten Dampfer von Tacoma der Repräsentant einer großen Brauerei, welche an dem Inlet ein Äweiaaesckäft errijhten will, gefolgt. 'rwa vier Meilen nördlich von Mount Vernon. Or., ist em ganzer . Asbesibera entdeckt worden. Die -Entdeckung .wurde zufällig durch cyasyrrten gemacht, welche den Berg als Weideplatz benutzt hatten. An vielen Stellen trat der den Wirten un. bekannte' Aöbest wie - dicke Strähnen Wolle zu Tage,, doch beachteten sie denselben; anfänalick aar nickt. , Erst als sie. Proben von dem Material nach der je n . 'ii- . 7 utyiiui vsiaoi oracyren, rourven ne in'. . i -1 . . . ' uoer oen xueriy lyres Fundes ausge klart. ' . 'Das Sprichwort .Alter schützt vor Thorheit nicht", hat jüngst in Harrison .County, Jndiana, eine interessante Illustration erfahrm.' Ein dortiger Springinsfeld von 82 Jahren gerieth bei de Anblick der 46jährigen- Wittwe ' Amanda WinterS derart .in -Flammen. daß .er dem schmucken Weibe sofort einen Heirathsantrag machte. . Der verliebte Alte wurde erHort und nach . Verlauf von 24 Stunden waren Beide Mann und Frau. Im Uebrigen erfreut sich der' ' greise Bräutigam robuster Gesundheit. ' denn . nachdem er daS Jawort erhalten, schwang, er sich auf's Pferd. und. ritt den ganzen .Tag, von Farm züarm, 'um seine Freunde persönlich zu der Hochzeit ewiuladenl

vo SlZlaV5. Eine große Feuer S brunst zerstörte die schöne romanische Kirche in Embourg bei Lüttich. Die

Uloaen sind geschmolzen; euch ein werthvolles van Dyksches Muttergottesblld ist verbrannt. Drei bewaffnete R äuber brachen Nachts in die Wohnung des Gastwirthes Streychyr in der Karlstraße zu Pilsen ein, indem sie die Glastafeln eines Fensters .eraus schnitten. Im Zimmer brachen sie eine Tischlade auf, aus der sie 4 Gulden und eine Tabatiere raubten. Als sie die Wohnung verlassen wollten, bemerkte sie ein vorübergehender Arbeiter, der die Polizei rief. Die Polizeileute Pichl und Schecek eilten herber, zwei" Einbrecher entflohen, der dritte stellte sich mit einer Doppelflinte, aus der er auf Schecek zwei Schüsse abgab, glücklicherweise ohne zu treffen. Während der Attentäter sich zur Flucht wenden wollte, stürzte er nieder, raffte sich aber rasch empor und ging neuerdings mit der Flinte auf die Polizisten los, die ihr Seitengewehr zogen. Trotzdem der Angreifer von jedem Polizisten drei Säbelhiebe erhielt, gelang es ihm dennoch, zu entkommen. DerältesteallerAerzte dürfte der Engländer Dr. William Salmon in Walford sein, der am 16. März seinen 106. Geburtstag feierte. Seltsamerweise war er, als er dasLicht der Welt erblickte, ein so schwaches Kind, daß seine Eltern ihn noch am Tage seiner Geburt taufen ließen. Eine Expedition zur Erforschung Centralasiens, besonders der Hochebene von Pamir und des wenig bekannten Kafiristan, verläßt in diesen Tagen Kopenhagen. Führer sind die Reiterofficiere O. Olufsen und O. Nbilipsen, die sich durch jährelange eingehende wissenschaftliche und sprachliche Studien vorbereitet haben. Von Samarkand aus beginnt der Ritt zu Pferde. Erst gegen Ende Mai gedenkt man Pamir erreicht zu haben. Neben geographischen, geologischen und astronomischen Beobachtungen wollen die Reisenden bei den Kirgisen, Usbeken. Tadschiken und Kafiren ethnogravhisch interessante Gegenstände erwerben, wozu ihnen von den Museen große Beträge zur Verfügung gestellt worden. Ein großer Wucherp r oc e ß. in welchem allein 250 Zeugen zu verhören sind, wird in nächster Zeit in Warschau zur Verhandlung gelangen. Anlaß zur Einleitung deö Processes gab der Tod eines Wucherers Namens Bombel in Skierniewice; die Erben desselben fanden eine große ZahlWechsel, die zum größten Theil von Veamten der Warschau - Wiener Bahn ausgestellt sind, und strengten nun eineCivilklage an, um für die Wechsel Zahlung zu erhalten. Bombel hatte vor zehn Jahren mit 100 Rubel zu operrren und als Schneider Klerderstucke auf Credit zu liefern begonnen. Dank diesem Umstände war die Zahl der Clienten Bombels sehr rasch gestiegen. Als er starb, erschien bei den Erben et ne Schaar von Creditoren, von denen Bombel zur Ausführung seiner Ope rationen Summen im Gesammtbetra ge von 30.000 Rubel geliehen hatte. Dre Erben rhrerserts machten Förde rungen gegen die Bahnbeamten geltend; dre Verwaltung der Warschau Wiener Bahn aber trat für ihre Beam ten ein und machte eine Klage auf Wu cber und Erbebuna von Wuckerzinsen anhängig. Characteristisch ist u. a. oie Thatsache, daß Bombel vor emrgen Jahren sich bei der Bahnverwaltuna um die Ertheilung einer Karte für srere Fahrt aus der Bahn bemühte, um von den Bahnbeamten deren Schuld Posten einzukassiren. Vor ungefähr einem Iah re kehrte der chinesische Gesandte Süch Fu - t schen aus London in's himmliche Reich zurück. Hier'!?ör5 tl nun seine erste Pflicht gewesen, Rechenschaft über dre Ausgaben abzulegen, dre er wah rend seiner Anwesenheit in Europa ge macht hat. Dieser für jeden Mandari nen natürlich sehr unangenehmen Pflicht entzog er sich jedoch dadurch, daß er sogleich nach seiner Ankunft in Shangyar starb. Jetzt wrrd nun rn chr nesiischen Kreisen auf'L - Bestimmteste behauptet. Such lebe noch rn besterGe sundheit als . buddhistischer Priester verkleidet in Hangtschau. wo er sich durch großen Eifer in der Erlernung der yerlrgen ouddbrstrschen Bucher aus zeichne. Die von den. Einwohnern der Stadt Wusieh, dem Hermathsorte Süch's, angeführten Gründe für diese Behauptung klingen in der That ganz Nrcvl;altrg. Danach 7t zunächst Nie mand da. der den Leichnam Süch's r geieyen yar: ferner in sucy nocy um 9 Uhr an dem Abend, an dem er angeblrch gestorben ist, mrt mehreren Freunden zusammen gewesen. Allerdings sagte man, er wäre einer Herz krankheit erlegen, aber vorher atte Niemand das Geringste von eurem solchen Leiden gehört. Endlich wird noch bemerkt, die Leichenfeierlichkeiten, wobei die Chinesen sonst immer sehr umständlich sind, wären in diesem Falle gar zu rasch und glatt erledigt wor den. Das sieht Alles verdächtia genug aus, weshalb es durchaus nicht unmöglich ist. daß die Geschichte auf Wabrbeit berubt. I m .Wies b. Tagebl macht ein gewisser Robert Karthaus Folgen des bekannt: Die Wahrheit muß sie gen! Gute Belohnung dem oder das jenige, welcher mir genau angibt, wer Ende zuvorkommender .Woche durch lautes Schreien die Auerstrümpfe auf der Sonnenbergerstraße zerstörte, so daß ihn durch schöffengerichtliches Er kenntniß der hiesigen Strafkammer 3. 'civilrechtlich belangen kann beziehungSweise gememrechtiich oder Koth Napo. leon." Respect! Das ist eine Kraft leistung ersten Ranges! . Ein kleiner Egoist. MuS ter: .Karl, gib doch Deinem Schwesterchen auch ein Stück Wurst! Getheilte Freude ist doppelte Freude!" Karl:.Das, . schon! Aber getheilte Wurst ist'nur .halbe Wurstf .

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