Indiana Tribüne, Volume 19, Number 206, Indianapolis, Marion County, 13 April 1896 — Page 3
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Sein Geheimniß.
Roman von E. von Wald'Zedtwitz. (Fortsetzung.) Großer Gott w'.e'Z da oben nur aussteht! Warte erst - Marsch in die. Küche, Mutter adM Vater hier ist der Koffer schlüffel; wenn die Sachen von der Bahn kommen, so packe das Nöthigste aus ich will mich ein bischen aus's Ohr legen." Klemenz eilte auf sein altes, liebes Stäbchen, Frau Fallert war bald von Küchendämpfen umwallt, die sie wie ein LiebeZopfer für den Heimgetehrten aufsteigen ließ. Sie war so glücklich und toch bangte ihr so sehr. Nun aehts wieder an nun lorn men die Sorgen o großer,himm lischer Vater, wende, wende was Du wenden kann." Die Koffer kan. Vertha öffnete sie, fand bald den Gesellschaftsanzuz und nahm ihn heraus. Fr?k roandte sie sich an den Lehrjungen, weißt Du wo Schneider Klutsch w?hnt? Na ob." Bringe mal blos eben den Frack und die Hosen, um, er soll sie aufbügeln." umbrinaen?' fragte Fritz, ern Schleswiger. ganz erstaunt. Eiel , fuhr Vertha aus, zum Schneider herumbringen. Lauf -oder " . Der Junze flog davoti, er kannte die Bedeutung der erhobenen Rechten. Herr- Karl Fallert verkaufte indessen gelassen seine Rosinen, Graupen . und so weiter, a! ob :hn nichts anderes aus der Welt etwas anginge. Daniela war matt, sich selbst zur Last, mißZaunig nach dem Lunch in einen unruhigen Halbschummer verfunken. Endlich schlug sie langsam die Augen auf, strich das gelöste Haar aus dem abgespannten Gesicht, nahm ein lauwarmes, parfüemirtes Bad und eine starke Dosis Arsen:!, der sie eme kleine Spritze Morphium folgen ließ. Das Gesicht erhielt Puder, die Brauen und leichte Schatten unter den Augen wurden gemalt, bis sie schließlich einen leichten, rosigen Hauch über das Ganze legte. Nun thurmte sich unter der kunstgeübten Hand der Dienerin die einfache Frisur über der gewölbten Stirn. Eine altgoldfarbene Plüschrobe mit. blauem Atlas, Spitzen und Brillan ten umrauschte Danielas imposante Gestalt. Stella zog sich auch an. Das schwarze, üppige Haar siel in einer ein zigen Welle an ihr nieder. Ein Ruck mit dem Kops nach rückwärts, em Griff mit der Hand und sie hatte es umfaßt. Eins zwei drei cm klafsischer Knoten war gedreht, mit einer Brillantnadel fest gesteckt, die na türlich gekrausten Stirnlockchen ein we niz zurecht gezupst und der Kopf war fertig. .Wie schnell Du das machst. Stellt, rief Mimi lachend, die ihr helfen wollte, aber keine Gelegenheit dazu fand. Das muk eZ bei mir auch fo. nun wirf mir bitte das Kleid über ach ha ha Du Putzchen Du kannst ja garnicht heranreichen." Soll rch auf einen Stuhl stetgen?" Nein, nein, ich wm schon selbst " Em schlichtes, welkseldenes Gewann floß schon an ihren geschmeidigen Glie dern herab, noch diese und jene K'.einig ke:t, Stella prangte im Ballstaat und sah entzückend aus. ' ' . " - . AM . I Nun leb wohl, tzsutze. ?le tußtc sie. .Ach Du kannst ja garnicht bis an meinen Mund' reichen, ein Glück, daß Jule nicht groß ist." Mimi sah der Äivonfchwevenoen trauria zärtlich nach und stieg dann langsam die schmale Treppe hin auf. ' Sie begegnete einem Diener, ver dieselbe eben herab kam und eine Lampe hingestellt hatte. Miß Stella haben es befohlen, die Treppe soll hell sein und Fräulein von Tonnern werden eine kleine Ueber raschung finden." ' Mimi eilte hinauf. Ach wie entzückend!" Der Tisch war für zwei Personen gedeckt und etw2s von allen Kostbarkeiten, welche es heute unten gab, stand darauf. Eine Fee eine süße, entzückende Fee ist diese Stella!- rief Mimi,' ihre' Mutter umarmend. Daniela thronte tnot-N.en mitten im kleinen Empfangs salon, Mr. Brownston stand aleichailtia vornehm neben ihr,' während sich Stella etwas seit- . i cm roaris mir einigen junge luuuyc, unter denen sich auchIritzchen befand, unterhielt. ' - Die Gaste hielten ihren Einzug, kurzeBegrüßung folgte, dann vertheilte man sich in die anderen Räume, welche, untereinander verbunden, da? Viereck des Hauses umschlossen. Hat Deine Mama Herrn Dr. Fai lert noch eingeladen?" fragte Fritzchen Stella heimlich.'- ' ' ' ' -' - - ' - - Ich weiß nicht. -Ich kenne ihn ja gar nicht und außerdem' interessirt 'eö mich nicht so sehr." Fritzchen begrisf daS nicht und sah etwaS gekränkt geradeaus. Jetzt erheiterte sich ihr Gesicht. Da ist ja Jule er tanzt doch vor?" ' Natürlich! Wer sonst? Ihr werdet wohl den Kotillon zusammen schwe den?" neckte Stella. .. Das glaube ich nicht," antwortete Fritzchen verschmitzt, indem sich ihr Auge nach der Mitte deS Saales rich. tit. wo eben Klemenz Folgert MrZ. LrownZton begrüßte und sich dem Herrn des Hauses vorstellte. In" ihrer Glückseligkeit bemerkte ftnfcckn nicht, daß auch Stella? Blicke auf Kleinen, ruhten, daß eine Vlutwelle jäh über ihre Wangen schoß ' und ihren wundervollen vais saroie, .Da? m er Stella da? ist Wfterie' sie.- indem fit sie 'am Kleide
zupsle, ohne daß eö ihr auch nur In den Sinn kam, ihre grenzenlose Aufregung zu verbergen. W?" fragte Stella kühl zurück, indem sie scharfen, eifersüchtigen Blickes das -erregte Mädchen beobachtete und baarscharf das glückstraht?nde.verklärte Gesicht desselben prüfte. Nun wer ist das?" wiederholte sie noch viel ungeduld'.ger. Nun, Doktor Klemenz Fallert", antwortete Fritzchen schnell. Berzeih Stella, daß ich Dir nicht gleich antwortete." Das ost recht herrische Wesen ihrer Cousine behagte ihr doch gar nicht. Der Medizinalrath And Frau. Er sterer sehr ernst, offenbar mißgelaunt. Letztere blaß, recht wenig vortheilhaft aussehend, tauchten eben in der Thür' auf, begrüßten die Wirthe und kamen langsam näher. Fallert trat auf Marsfelds zu. Nun und Fritzchen?" Schon lange da stotterte Au guste, während ihr Gatte schwieg. Ah ich sehe - Klemenz' schöne, schlanke Gestalt richtet sich HZ. her auf, ein gewinnendes Lächeln trat um seine Lippen, seine Augen leuchte ten und mit ausgestreckter, unbekleideter Rechten schritt auf Fräulein Mars feld zu, welche die Lider senkte und. nicht wagte, diesen siegesbewußten jun gen Mann offen anzusehen. Stellas Augen ruhten scharf prüfend auf den Beiden. Hier nach so langer Zeit, Fräulein Fritzchen herzlich, herzlich will. kommen denn das. Sehen heute Morgen können wir doch eigentlich gar nicht rechnen das war ja wie ein Wirbelsturm auf dem Meere ha ha ich wußte selbst nicht, wie mir war ha ha und Ihnen, Fritzchen, ging es ähnlich. Es ist doch nichts niit den Überraschungen Sie glücken doch nicht immer und die Vorfreude ist Klemenz verstummte, nicht ein Laut kam über feine Lippen er trat einen Schritt zurück, als ob er so bes
ser die Gestalt Stellas, welche wie der Erde entstiegen neben ihm stand, mit den Blicken messen konnte, während diese keine Miene verzog. Wollen Sie mich freundlichst die ser Dame vorstellen, Fräulein Mars feld?" Fritzchen war verlegen. Meine Cousine Miß Stella Brownston". ant wortete sie endlich. - Nun weiß ich nun ahne ich za za zegt t)t m:r aues ernar lich!" rief Klemenz. Ich habe Sie in Montreux gesehen, mir fiel damals schofl die Ähnlichkeit mit meinem lieben Herrn Medizinalrath Marsseid, dem Vater dieses Fräuleins, auf und nun löst sich das so schön so einfach." Klemenz war m diesem Auaenoiick das Bild der Männlichkeit, sein offe nes, heiteres Naturell brach durch und wirkte bezaubernd. Stella schlug die Augen ern wenig nieder, ihr Jnnes rang mit einem Entschluß und plötzlich streckte sie ihm die schmale, schöne Hand entgegen. ?:e sahen mich mcht nur, ie prüf ten meine Züge nicht nur auf jene Aehnlichkeit hin " ihre Stimme schwankte und sie vermochte nicht die sie ergreifende Bewegung zu verbergen Sie thaten mehr, Sie retteten mir das Leben." Oh" Klemenz hob bescheiden ab wehrend die Hand. Sie thaten es!" rief Stella mit hochaufgerichtetem Kopfe im Tone der- Begeisterung. Sie sah bildschön aus. Fritzchen stand sprachlos dabei, verstand kein Wort davon und glaubte nicht recht zu hören und zu sehen. War es nur möglich? Diese beiden Men sehen kannten sich? Und welche Freude über dieses unverhoffte , Wiedersehen hatte aus Stellas Worten geklungen,' hatte in ihren Zügen gelegen und Klemenz schien nicht weniger erfreut zu sein. Der Walzer ertönte . Dr. Fallert beugte sich zu Fritzchen: Das ist unser Tanz", stch dann an Stella wendend, ich darf wohl um die Polka und zu Tisch bitten?" TitM sah er. wie es mlkge iimmt über Fritzchenö Gesicht huschte, sie hatte sicher daraus gerechnet, auch von lym zu Tisch geführt zu werden. Selbstredend tanzen wir a,ich den Cotillon zusammen aber Schatzel, Du muß vernünftig sein, 'wir können doch nicht den ganzen Ahend zusam men sein." DaS würde Dir wahrscheinlich langweilig werden," gab sie gereiU zu. rück, als aber Klemenz lächelnd seinen Arm um sie legte und mit ihr dahin schwebte, hatte ue ihre Eifersucht bald überwunden und gab sich ganz der Wonne deS Zusammenseins mit dem Geliebten hin. Julius Reutlin führte selbstredend mit der Tochter deS HauseS den Ball an, -' Nein, daß Sie den guten Klemenz kennen!" sagte er, sie verschmitzt la chelnd ansehend. : Flüchtia -i Ein prächtiger Mensch!" Er un? terdrückte das Lachen. : Wohl möglich!" " So einer, bei dessen Gedenken man rröthet. - Miß Browston, eS ist un? gläubig, wie Sie sich-yerpe?en nen.'' ...... Stella wußte nicht, ob sie Juliuö böse sein oder über ihn lachen sollte. ioährend er überlegte, ob e? nicht für lle. Theile gerathener wäre, wenn er . -im w. L nnflienen , liefe.; oak . Dr. säuert uns Fräulein MarSfeld als heimlich' ve'.. f prochen, galten, Aver . nein,, oie Verantwortung wär zu groß, da? Ge. schick, mußte seine Wege allein gehen t und er schwieg. Er hätte so gern, gesprochen, besonders StellaS wegen, denn er fühlte sich mehr und mehr zu ihr hingezogen und sah immer tiefer in ih? im Grunde so gutes, treue? Herz. Waren Sie schon bei Mimi?" Ich huschte einen Augenblick zu ilzr hinauf, doch dieser genügte, um mir da? liebevolle Walten, einer freundli chen Fee zu zeigen." Julius verneigte sich galant zu ihr. .Sie haben mei
em Herzen dadurch sehr wohlgethan. Miß Stella." Die süße, kleine Mimi ich wünschte ihr, daß sich recht bald die Möglichkeit zur Verwirklichung ihrer Zukunftspläne böte." Julius nickte. Ich bin davon über-
zeugt, Miß Stella. Die Hoffnung rückt langsam, aber sorgenvoll näher es wird viele Kämpfe tosten - ' UN ter uns gesagt." Natürlich." Sie drückte ihm die Hand. Wie schön, daß wir uns ken nen lernten, selbst die Unüberlegtheit wendet Gott oft zum Guten." . " ' Aber nur, wenn sie Jemand mit dem Herzen einer Miß Stella begeht. Ich werde wohl Ludwigstorff übernehmen," fuhr er fort dann aber da liegen noch viele Thränen be graben ach fort mit den trüben . Gedanken tanzen wir", sagte er. - Dahin schwebten sie und der Trübsinn war vergessen. Fritzchen wollte von Klemenz, mit dem sie tanzte, durchaus Näheres über die Beziehungen wissen, welche zwischen ihm und Stella herrschten, er aber gab zu ihrem Aerger nur flüchtige Aus kunft. So erzähle doch ausführlich". drängte sie ungeduldig. Ich mag das nicht, es sahe wie Re nomage aus." Fritzche drückte die kleinen, weißen Zähne auf die Unterlippe und machte e:n Gesicht wie e:n Krnd, welches weinen will. Da lag mehr vor, Klemenz verschwieg ihr t-twas. Ja. solche Reisebekanntschaften " Ich kann Dir versichern, wir ttrnjj ten noch nicht einmal unsere Namen, wir haben kein Wort mit einander ge wechselt " Fritzchen lachte ungläubig. Und dennoch das Leben gerettet! Höchst interessant!" Klemenz stieg das Blut zur 'Stirn. Es war so. wie ich Dir's erzählte." Ganz bei der, Wahrheit war , Fallert aber doch nicht geblieben, denn aus Rücksicht, für Stella hatte er. ihr die erste Begegnung mit Letzterer ver schwiegen und ihr nur flüchtig den Hergang mit dem Stier erzählt. ' Hm hm sonderbar", stieß Fritzchen kurz hervor. Auf. Reisen da giebt es doch noch Romantik.. Wie lange bleibst Du denn, hier?" Du bist ein Trotzkopf, Fritzchen. Ich dachte. Du hättest Dich doch etwas geändert." Das sagen die Mönner immer, wenn man ihnen, nicht unbedingt alles glauben " Fritzchen ärgerte sich über ' sich und über Klemenz, daß sie. wie sie es zuweilen thaten, wenn sie allein waren, das Du gebrauch ten. Die Musik verstummte. Klemenz verneigte sich und reichte Fritzchen den Arm, um sie zu ihrer Mutter zu füh ren. ' ' . Ich danke sehr, ich kann allein ge hen," fagte sie kurz und mischte sich un ter die bunt durcheinander wogende V:sel!schafkj . . Das muß ich ihr abgewöhnen," dachte Klemenz' und schickte sich .an, seine zahlreichen Bekannten zu bezrü-ßen,-die ihn mit alte? Herzlichkeit empfingen. " - "' Daniela durchschnitt die reich geschmückten Festräume als vollendete Wirthin, Mr. Vrowston wandte- sich bald hier, bald dahin, nirgends erwär mend. aber überall daS Sefühl erweckend, daß man eS mit einem vorneh men, gebildeten und wohlwollenden Manne zu thun hatte. Hier und da. halb hinter lauschigem Grün versteckt, waren . kleine : Büffets aufgestellt, an denen man Thee, Bowle, Kaviarschnittchen- und Süßigkeiten er hielt. Hinter einem derselm' stand Frau Fallert und bediente die Gäste. So aufmerksam sie dies that, so fand sie doch noch Zeit genug, stolzen Blickes Klemenz und seine Erfolge bei Alt und Jung zu beobachten." .' - Eben hatte ihn Juliu? Reutlin beim Arm genommen. Beide sahen zu ihr hin und Letzterer sprach auf ihn ein. Du Klemenz siehst Du da die hübsche Frau hinter dem Büffet das ist 'die; mit der der alte Medizinalrath neulich in den Anlagen bummelte." Fallert brach in ein schallendes Gc lächter yuö, dann - wurde 'fernster Run komm mal mit. Jule Ihn i ein entlegenes Zimmerchen - führend, drückte er ihn auf einen Sessel. 1 - Was hast Du denn.Fallert?" fragte JuliuZ. staunt. ' - - Weißt 'Du. Jule. Du bist ein Ue 5er, prächtiger Kerl "' -;-; - ' (Fortsetzung folgt.) ?9fecVn Frisuren. Die Mode hält . sich gegenwartig an keine bestimmte Regel hinsichtlich der Form und Anordnung der Frisur, sondern verlangt nur, daß' has haar gewellt oder gekräuselt wir.d; nebenhej aehöst eine graziöses ,'zwänglose JSm? fachheit ' des : HaararrangementS ; Hhne künstlichen, t.hurrnhohen' Ausbau und Verwendung von' falschtti 'Haarsträh nen, Zöpfen. ChignonS Rollen, der Wülsten zum modernen Stil, und der ;ute Ton verlangt, daß man die Friur nur vom eigenen. natürlichenHaar herstellt höchstens ist es im.Äcothfall gestattet, ' einen kleinen, , künstlichen Stirntuff von krausen Lockchen zu tra gro, um daS tätliche Brennen und Kräuseln der Stirnhaare zu vermei den.. Dagegen legt man großen.Werth darauf, die Frisur in eine harmonische Uebereinstimmung mit der Gesichtsform, zu bringen, sie 'gewissermaßen dern Schnitt der Züge. anzupassen, ob-
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wohl im allgemeinen der antike, dm
Nacken freilassende und am Hinterkops aufgesteckte Chignon als .-Grundlage betrachtet wird. Diese völlige Freiheit' das Haar nach eigenem Geschmack und Belieben zu ordnen und an keine be stimmte Mode gebunden zu sein, ist für die Damenwelt um so angenehmer. als durchaus nicht der gleiche Stil jeder Physiognomie kleidet. Wir bringen daher unsern Leserinnen heute eine Reihe der modernsten, theils für runde. theils für ovale, regelmäßige oder mehr pikante Gesichter berechneten Fri surarten. unter denen sie leicht felbst das für ihre Persönlichkeit Passende herausfinden können. Figur 1 ist so recht die nette, einfache Alltagsfrisur für ganz junge Mädchen; das Haar wird rückwärts ganz-in die Höhe gekämmt und aus dem Wirbel zu einem kleinen Chignon zusammengedreht, während sich vorn über der jugendlichen Stirn leichtgekräuselt Löckchcn hoch aufbauschen.
fifr) yl t&Ä v ( JiiSrt
Am beliebtesten für iunae Mädcken und Frauen ist augenblicklich die Fri. für, Figur 2, die auch zu allen moder--nenHüten besonders kleidsam ersckeint.' Das Haar ist dorn und rückwärts mitlelö emes Welleneisens leicht aewellt und über der Stirn wie an den Seiten und hinten in die Höhe gestrichen und am Hinterkopf zu einem aus vier Schleifen bestehenden Knoten aufoc steckt, bauscht sich aber dabei ringsher. um loi und üppig aus, so daß es wie ein Glorienschein das Gesicht umaibt und überhaupt außerordentlich reich. erfcyemt. ' ' Ganz eigenartig und ideal macht sich die in Figur 3 dargestellte Frisur a la Boticelli mit den lanaen. das Gesicht in großen Wellen höchst anmutyig umrahmenden Scheiteln, die sich mit dem am Hinterkopf angebrachten, leicht zusammengedrehten Cbianon vereinigen. Sowohl junge Mädchen als lunge Frauen können diese Frisur tragen, allein es gehören sehr feine, zarte und regelmäßige Züge, ein wahres Dkadonnenprofil dazu, heutzutage eine' Seltenheit! 'Für lachende, blühende Gesichter, wie man' sie bei der Mehrzahl unserer Zungen Damen sieht, erscheint das hübsche Haararrangement Figur 4 mit dem wellig zurückgekämmten, am Hinterkopf aufgesteckten Haar und den unregelmäßigen, neckischen Löckchen um Stirn, Schläfen und Wangen unglkich kleidsamer. Sehr oft muß sich dieFrisur nach dem vorzugsweise getragenen Hut richten, und namentlich das bequeme, praktische und so beliebte Toquet erfordert eine besondere Art, das Haar aufzustecken, so daß die Modefriseure in Paris spe ziell für das Toquet die in Figur .6 veranschaulichte kleidsame Frisur erfunden haben. Das wellig zurückgekämmte, im Nacken leicht aufgebauschte Haar wird am Hinterkopf zu einem losen Strähn zusammengedreht, und dieser dichte Strähn wird umgeschlagen nach vorn zu gelegt und mehrmals durch Schildkr'ötnadeln oder -Aaraffen festgesteckt, so daß er gleichsam m ein zelnm Puffen befestigt scheint, während sich vorn über der Stirn ein Tuff von gekräuseltem kurzen Haar erhebt. Für runde Hüte paßt mehr die Fri sur Figur 6 mit dem völlig zurückge strichenen, am Hinterkopf zu- einem Chignon ' zusammengedrehten - und rings um daS Gesicht toupirten Haar. die auch vortrefflich zur GesellschaftsundConcerttoilette geeignet ist, wenn den Chignon ein Paar zierliche Mercurflügel aus Jet, wie auf unserer Ad. Bildung, : oder irgendwelche andere hübsche Zierate schmücken. Die aus der Jrrenantalt entlassene Ehefrau deS Joh. I. wichen in Wambach (Amt Schopfheim) steckte das Haus ihres Mannes -an. Das Feuer verbreitete sich mit großer Schnelligkeit und ergriff zwei Nachbarhäuser.'.Ja'','zwei Stunden waren alle ' Gebäude mit ' Scheunen undStollungen eingeäschert. Die Geisteskranke verbrannte auf dem Dachraum . ihre? Hauses. Trotz ihrer gellenden , Hilfer'? fe konnte man sie nicht retten, da di? Flammen 1ie Treppen ergriffen fcfc ten. Die Influenz a gra ssirt augenblicklich in ganz .Portugal, so daß die Aerzte in einigen Städten, wie 'besonders in Lissabon, Vraga etc. seh, 'angestrenat arbeiten müssen Man 'schreibt diese große Ausbreitung der Influenza, welche jedoch seltener in gefährlicher Form auftritt,, einerseits der großen. Trockenheit und zeitigen Hitze (!) zu. lseit Weihnachten ist nur an einigen Tagen der letzten Hälfte des Februar etwas Regen gefallen, wah?id Mittags die ganze Zeit hindurch 2030 Grad Reaumur in der Sonne' herrschten) andererseits den meist reck.!' kühlen Rächten. - ' " -. , , Fehft Qaät Lebenskraft in irgend ei em S heil ureS.SystemS, '.oder ist euer N vnr'vstem zerrüttet durch unweif Lebensart oeer ieaend welckNrsacbe?. ?bei?t mir eure nedlcr mit und . ich will euch gerne fchr?iben toa mir am Meisten half, a ich-auch Hilfe votbmendia batte.' ferner fe-de ich auch frei das S!ee.pt emeS einfachen Hausmittels, daS mich rettete.-- ' Verschiebt nickt auf Morgen, vaS ilzr heute tbuä fc2t., Schnitt ter Veischlsi einer ttrtarlf. jmrr.t ' für - 5ku5Äntr--r! ; an ?toma)
Erfahrnngen ariderer geuie
sind ein höchst wetthvoller Fingerzeig. ' Was Andere sagen und was QfnV.i.. (.... V M . . sclTi .r r
iivtu .uu, ui cu jjiouicu uiniuu aus Niere mzchiüsse und Handlungen. Und ivenn Männer wie der deutsche Kaiser, der Kaiser von Oesterreich, der König von Saäzsen oder der von Dänemark eö sich angelegen tm lassen, einem von ihnen erprobten Anrkel ihre fchristliche Empfehlung angeveihen zu lassen, so ist tl wohl der Müde werld, zu leskn ivaS sie fchreibeil. ' 71 m. M'r 'ntf! Äl'T Wilkelm I. hat durch ein eigenhändige Kandschreiden die vo? tnffilhrnlrnsqaltkn de, ächten Johann $0 ,'jcyen kaki-tzrtraktt anerkannt und dem Erzeuaer desselben. Herrn Johann on U sichtbaren ewei, dieser nerkennsna nicht blo dem Rang und Z.ltel al. o,mlj,inrath. sondern anqxve prenjilche ronenord vrltrhn -B?i'''r?r?n osevb von Oefterrel zeichnet Johann Soff in Anerkennung der Vor tresslichen Wirkungen de S,ebrach de Schien IoKann ozche Vtalrerakt4 det oe Mitglieder de, kaiserlichen Hause, persönlich au. mit den folgenden Worten : ?, ae reicht mir ,um erk"ugen. Cle mn dem Verbienftkreu, mein. Orden, der eisernen r.u. ßu ichlnusk. 8n,f Wbett chsen hat die Vortreffliche Wirkung de, Gebrauch, de, chten Johann Hotflllzeu Vkali'ErtrakrA auf da, ZiSodidefindeu seiner Mutter, der auigi. Wittw malle, dadurch anerkannt, das, er d, kSuigl. prenß-fen ommissionkra.d nd ltter hoyr Orden Johann ja feuieni Hoflieferanten ernennte. ttnkg CKristlak IX. eon Tfinemarf schrieb : .Ich bade die wohlthuende Nrkuna do Aokann Hofflche rvtal,-ketrakk foovl au mir selbst erfahre, U bei andere Oe dachtet uu bin mit Vergnüge bereit, Ihnen hie, öffentlich zu bestätigen.- ' Man hüte sich dor Fälschungen und bestehe darauf, nur da? achte Johann Hosf'sche Vkalz. Extrakt zu erhalten. Man nehme kcln andere,.
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Bot JnrnVe. I m FahVe 1892 gelangten aus Kalifornien 43.871 Eisenbahnladungeli Obst, Wein, Brandy - und Weinuse zum Versandt gegen 623 Ladungen im Jahre 1894. ' ' F r a u C h r i st i a n o M a r i n o in Ce'ntredale. R. I.. hat ihren Gatten jüngst mit munteren Drillingen beschenkt; ein jedes der Kinder, welche sämmtlich weiblichen Geschlechtes sind, wog bei der Geburt 5 Pfund. In einer Mine .in Hazle ton, Pa., welche schon vor 12 Jahren als angeblich ausgebeutet aufgegeben war, ist neuerdings ein Flötz von ca. 100 Fuß Mächtigkeit entdeckt worden. Der Anbau der Zucker rüben erhält . bedeutende Förderung dadurch, daß man endlich mit Erfolg aus dem Abfall Alkohol gewinnt. In Nebraska hat man Versuche im Kleinen angestellt, die einen außerordentlich starken Alkohol ergaben.. Der verflossene Winter war. der strengste, den Alaska in den letzten. 20 Jahren erlebt. hat. In den Monaten Januar und Februar stieg das Quecksilber in Juneau wie Sitka nicht über den Nullpunkt und fast ohne Unterbrechung fiel der Schnee in Massen. DieStadtvätervonAstoria O?.,' haben eine Ordinanz angenornmen, durch welche den Frauen das Betreten von Schänkwirthschaften bei Strafe verboten wird. Was fängt nun in genanntem Orte ein Biederweib, '. das den EhegesponZ aus ' der Kneipe heimbuoüren will, an? ' -Zwei' volle Tage dauerten im Civilaericht von Augusta, Me., die Verhandlungen eines Processes, dessen Streitobzect auf einen Dollar geschätzt war; der Richter -hatte die welterschütternde Frage, ob eine Kellerrnauer 42 Fuß 3 Zoll oder 42 Fuß, 6 Zoll In der Länge maß. Baron Fav a, 'der italienische Botscdafter in Washington, ist von einem schmerzlichen ' Verlust betroffen word'cn, indem sem Sohn Franciö R. Fava, Civilingenieur und . Professor cm der Columbia - Universität', nn Al ter vou 35 Jahren der , Schwindsucht erlegen ist. DerVerstorbene.war jnJta lien geboren, hatte. auf dem. Polytechnikurn in Zürich studirt. war mit seinem Vater hierher gekommen und hat te sich als amerikanischer Bürger naturalisiren lassen. Auf über 45 Millionen Tonnen Eisenerz werden die Eisenerzlaan. am r Winnipeg -.See :: geschätzt. Dieselben, smd nur 100 Meilen -von ZHlMipeg'eM nutzbar gemacht werden uni) einert unaebeuren Gewinn ergeben (Zö'.sind' ? tn Wirklichkeirbörr. bis letzt 2 'große. Lager entdeckt, das Hauptlager, gerade am Wasser. In, unmittelbarer, MU' Pnd ünerschopfliche'''Wald'ungen,''wo Holzkohle' im Ueberfluß 'gewonnen werden konnte.' um- dc;S Eisenerz zu düziren. VUÄ.aZtti Äohle.könutt ohne .zu. hohe .flo.steu.dorthin aehracht unkr)erwldet '....' . 'V - - I WerdQ. V - i 1 - -T" -
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