Indiana Tribüne, Volume 19, Number 205, Indianapolis, Marion County, 12 April 1896 — Page 9
CfTette Volkssprache und gesunder ttltv schenverftand von Dr. . - Joote. enthält Kapitel über Ursachen und Berhü. tun von Srankyett. rivar . Lektüre für Z ßfFiw Äff.A?. UVIltlU Männer nnd Frauen, -iWp Aufsätze für Jung und UJU Alt über eueucnc i lück. . geschlechtliche ErsckZpfung nnd deren Wiederherneaung. 860 Seiten mtt2x tl luNrrattonen u. t prachtvoll em Jardendruck au aeführten ar ten. Nedk Anhang von über 200 Rezepten, ovnläie u5aade. PyCTlfc'i rv. 'W9tl' Z i-nfocteHv Prei, II W 90X10 stet verianvl naq i CrnDfang Ui VttrageS I deutscher oder eagltiazer spracye. OTurraq LiZ Publisbtng (So.. 1 Ost 53. Stratze. New York, löäxue sentenaegen boöen Rabatt eluckit Nehmet nor die echten. ( Ricli. Brandfs reizsr &Jü BlutroinlgoncL B!9s4i , Vwdaien Btttt Ulttoi Wi Lobte .felUiile.dM. MmT 2a fciWa la 0a AjoUiakan. OvnKewQltvr Spring. Spencer, Jndiana. ..t.rtum. neik.p'sch, rsafferyetla.nalt. tlchkurert. Höienlu tkurort. indiroeilffan, ...Leidend deft.ns empfohlen. I?rs,.kte Tut. Dr. Lconli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Straße, pratttztrt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guids Vell. ormittage i-ttUvr. prechftnnde. bmittaa, 4- Udr. m ? rf-. rf" . I sr. U II l C V I . 120 Gst ?ReErty Ltr. Sprechstunden : 8biZ9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm. ; S bis 9 Nhr Abends. Telephon 1446. ntiftanben : Sonntaai nur Bl,rmtttz5. MfVOTA 1 VW A M MM I ÜP. Tüm Ä. Wuü. vko. VT vkvrd Delaware Otr. ,rechunben: uuc orm.z , ßizch.! Eonntazs: i0-tll Uir htxnu Televhoa WO. - Dr. I. A. Suteliffe, Kckktiat ft au31Ii'äUfi mit unkZrttlicben gäaen nd mit escklechlS und Urtakrankheiten. . No. 93 Ost Market Straße. OttickLtundea: bii 10 Ubr Lorm. bi 3 Uhr ack,m. Sonntag auemme. Tele plzg S11. C. C. EYEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. u I sto. 8i Nord Pennsylvania Str. S a s Kird auf Wunsch angewandt. Dr. C. R. Schaefer, Qrzt und Shiru?g, No. 480 Madison Ave., nahe Morri Strabe. TvreckKunden: S- 0 Ubr k,?zen. -4Uhr acymtrtagl, 79 Uhr bend. - TeledbouSg?. CEDroirtfe mm fl h B T fl B M iiiiaii null r n n im n ii i ' - J I tzlund aufwärts ; Zähne ,u reinigen 75c; W i"l HTT TTTTT fVl I mrr 111 111 1 1 F II i.ir. 1ILL1. VfiJLli I :x One.. ... .:.C. n;, T rUjfcifc ,,k I )unc iu 11((11 &iPv. a;u9 v! vb h 1U ) Zummv : an 58. gules evlV Zähne schmerzlos auigezogm. Die Quelle der Jugend ist wledergefnnden. Die Alten werden wieder jung vie Schwachen stark, i i I ' T r v Der Cebensfunren wlro neu angefacht Und Hoffnung grünt in jedr Brust. abt ihr weise gelebt ? ?aoi rlzr srife rusze nv r INScktet ikr wieder iuna ' c. t.i. it r r j. . -ir-'iZk- uuil:a n ' " 'i j rn?rö?nv V V 1 i Schickt euere genau Adresse und ich werde u5 mittöeilen. wie tl mir aelanz. Nur em einfaches Haukmittel ist nothwendig." Thema Slater, ei 76 i, alamazoo, ich. Legt Briefmarke für Rückantwort Uu m iPPJrtf - nvvv T, F SMITHER, HSadler in L!ktdach.Matrtal, 2 und ad Roog. affeidichte Sheting. 'ply skner fettem Icfialt StlL Strofip?pt. Dach und Wttaa.Satb . je. Okftee : IS Weft rylanv tratze. Xilrpon 8öl. - D a ch d e is e cei. gähigk und dtiautwortUch! Dachdecker. Stet dächkr.Tiinldad und Sllsite pl,altDScher. ll rte E,mpisttionID-!icher mit bestem Via tnial. Osfic: . No. 169 ; Sard : ISO W. Marylandftr.
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m . welche sie höher als ihre Lehrmeister wohnliche unverhüllte Tische. Stühle emer Unzahl pathetischer Stellungen 25 West Washington Str. und Leitern, die ein Diener ihm hin- bei denen man nur nicht begreift, wa rr..- rv ni dramatiscke Literatur der Ebi- sekt. 5tiebt er das eine Bein in die rum keiner den andern soaleich um
Telephon SSI. Indianapolis, Ind.
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Was?! schon wieder Spiegeleier! Seit sechs Wochen, ohne Wechsel Stets und immer diese selbe Mir so sebr verbaute Sveise! m . , ej. ? si,,fm v ... w-.... Aendere den Sveiseettel. Oder, bei San Jaao, hör' es. JÄ vergesse, daß ich Ritter!" -Also tobte Don Hilario. Weit bekannt als tapfrer Degen; Denn die aeiz'ae bö e Alte. Welcke seinen Sausbalt führte. ' '. - - lyuut, 1 ., Durch Beschneioung inner nccimzci:, Au dem höchsten Zorn gestachelt. Eine Gans, und zwar die bette, Die am Markte ist zu finden Will ich. innen mit Kastanien Reich gefüllt, am Tische sehen Nächsten Sonntag! und Earamba! Ich werd' diesen meinen Willen Diesmal durchzusetzen wissen! Scheinbar sehr erschrocken horte Diesen Ausbruch seines GrimmeZ Donna Blanca; doch im Abgeh'n Spielte ihr ein llst'geS Lächeln Um die haarbestand'nen Lippen Und sie murmelt in ihr Bärtchen: Tobt Ihr nur! 'S ist nicht zumErsten teo Jyr memem eglmeille Zu entschlüpfen suchet. Edler! Doch ich weiß Euch zu behandeln. Daß Ihr, tanzt nach meiner Pfeife!" w T r" i I .Bravo!" rief es da vom Emaang. Nicht der Alten aber galt es. isoNverN !0N llarivS VltDt, Sondern Don Hllarios Rede, . . ??r.und und Nackkiar Wtxm ictn gutcruunö UND jcacqcac Ein Caballero Don Fernando Hatte, um Besuch zu machen, Grad die Schwelle überschritten Und war Zeuge so gewesen. .Bravo! Rafft Euch auf. Hilario. Wahret Eure heil'gen Rechte. Zeigt es dieser pslichtvergess'nen, Alten Dame, was sie schuldig! TOetnen besten Glilckwunsch hm. lch viitMt icrnp. roaa nt lrnuioia: i qu bem leckern Sonntaaibta en " Und bcr Sonntag war gekommen. Don Hilario saß bei Tische. Des erwähnten Freundes Blicke Aber schweiften durch das Fenster. Neugier hatte ihn getrieben. Ob llario der Tyrannin Endlich doch sei Herr geworden. Aber was er sieht, befremdet 5!hn in allerhöchstem Grade: V.UHtV4.4Wll4W CtVlliVUl 4V V)X hh itni Cf hv Vn 1 1 rft AK mit vielem Appetite. k-tatt der fazron eryel azlen. zarten Sonntagsgans der edle Ritter! I cayer ireieno irua ernanoo: .Aber asgt mir nur. Vieltheurer, Gänsebraten wolltet Ihr doch Und nun speist Jhr Leberwärste!.Edler Don!" sprach d'rauf Hilario, .Hatt ich von dem alten Drachen . Leberwürste mir bedungen Stunden heute sicher wieder Spiegeleier auf dem Tische: Da ich aber diplomatisch. Eine theu're Gans gefordert schwelg ich heut in Leberwurstenl Seht 3hi Don, so ist's nun einmal w mh-m hatt m Mufz man zu erstreben suchen e Halbwegs Gutes zu erreichen !' TaS Tyealtri hin und Japan. I Von Mar Büchner. Wt aanu Cultur der Javaner stammt bekanntlich aus China, so auch ihre Kunst, einschließlich des Theaters, Aber wi, die Japailer es überhaupt verstanden, alles von ihren Vettern und Nachbarn Erlernte mit eigenem ' -M Schick ZU verfeinern, so haben sie auch . ' i , tmco,rtiaiHhT?i n vniifTi niinn erreimi.
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1s """'O J -9 v-mW w w nesen soll ungemein reich sein, und das , , . J. C". : . V. . CV .v. , nifirnp mQCI UUQi TUt UIZ vCt V'ujl gelten, vlber die or muna oer iLuror . . . nan hai diese roen Gebiete nock ' l" 1 : kaum in Angriff genommen, und viel r r C ? . C r. .flX. mehr als tiniaeS über die Aeukerlich-1 leiten der Bübne diesseits und jenseits des Gelben Meeres ist also nicht zu berickten. In China ist die Bühne geblieben, ws sie bon war. ein einsa. .ts .t.s w.;. c7. uyv. i4vifc9 wtvuyfcw li 1 1 . uuf und drei Wänden, nacb vorne cieaen das Publikum offen und nur mit den dürftigsten Dekorationen versehen, so M mm m . dak dem Besckiauer viel Mitarbeit der r 1 1 i l Phantasie zugemuthet bleibt. Der Raum für daS Publikum ist gar hauflrt St (SUrnti ,,S tft rtltrt ttT irt ä "fc ktu MM V UUV VtV III eigenes Theatergebäude vorhanden, so gleicht dasselbe meist den fluchtig ge I , rv. iat..v t .! 0 zimmerten Jahrmarktsbuden bei uns. Links und rechts an den Längsseiten und über dem Eingang befinden sich auerien ?ur oenere cuir. unieu vas Parken. I ff fifflS 1 . - :zv . . ... ' . . zierlicher ist. Ein großer Unterschied aber liegt darin, daß man in China 1 Äf si:scf4 ,.k raswi. rnffc wuvh uu( un v I nimml r l, oufu vuavttv. uu vvu Mattenboden herumhockt. Dement 1preozeno.,ll oas yaTizu qier oursa starke senkrechte. Leisten, kaum hoher als einen Fuß, in lauter kleine Qua drate getheilt, deren jedes etwa eine amilie faßt. Die Leisten sind oben 0 vren. van vie Beiucber aut ivnen ?chtig entlang gehen können, um ly Plave zu erreichen, unv evenso au, oie eriuuser. roeiaje rsriicyun. gen bieten. Hat die Gesellschaft eines f Y r rt HUIZtt nS.k... . . -M- wi.. in.-i..r . . - w -Y rr r r muti wuuviui iuj uiuutiiu uicüc. gelassen, so wird sogleich das mitge. , , ä . 1 P jf c. cvni 1 n i brachte.Sibatschi in die Mitte stellt. I i,nr fsm ntrsrpnVi fphfpnhp Slfn iener kleme. niraends fehlende Ofen ' i c ft.tf v mii b'u?""1" o?un, ctt oui outra zum Rauch dient, und nicklb die Männer, Indern auch Weiber und halberwachsene inoer zieyen tyre Pfeifchen hervor. Da nun die japani schen Pfeifchen sehr klein sind, so datz 2 r::-e . c;ri 1 nu, e .. v"Mu,' wzever ausskliovir weroen munen. ,0
geyl vurq das ganze Parkett ein stetes hellklingendes Klopfen. Es ist das die erste Eigenart des Theaters, die dem Fremden auffällt. Doch auch schon am Eingang neben der Kasse war etwas Besonderes zu bemerken. Große Haufen Sandalen mit daran gebundenen Nummern flankiren die Thüren. Das ist die Garderobe. Das Innere eines Ge bäudes anders als strumpfsoöig zu be treten, wäre für die Japaner ein Verbrechen. Die mit dem Schmutz der Straße direkt in Berührung gekom mene Fußbekleidung hat draußen zu bleiben. Die WiederauStheilung muß aber sckwierig sein. Wie sie geHandhabt wird, ist mir leider entgangen. Dem Europäer gegenüber, der doch in Japan so häufig die Stiefel ausziehen
muß. scheint diese Frage derart w gelt zu sein, daß derselbe seinen Platz auf der Gallerie erhält, im Preis übervortbeilt wird und dann die Stiefel anbehalten darf. In China ist eine solche Frage überhaupt nicht Vorhan den. Das Allermerkwürdigste aber in Japan ist die Bühne selber. Zwei , -7t t 1 1 panisch, verhelfen den Jnscenirunaen . ' . ' ZT ' f - ZU besonderem Reiz. Das sind die Drehscheibe und daS Laufbrett. Die Bühne ist, um es kurz zu sa gen, eigentlich ein Caroussel. In daZ Bretterviereck des Podiums ist ein fast den nämlichen Durchmesser haltender KkA finnfrfiniHfn hIrfr rinn ?rir I l Vc . a fZi " V I drehbaren Scheibe ausgefüllt wlrd. Diese, durch eme Querwand m zwek Va rien geiyelll. nag: zwei Scenen zu?l I rf gleicy. eme voroere. aus ver eoen gespielt wird, und eme Hintere für den nagten viufinx t. 31t ver uuttxm vorüber, so dreht sich die Scherbe und ,, r rs r i , i i .. , . r. m . ... I bringt die folgende Scene zur Ansicht. a.. n. . mi..t.nw.A..-. 7nd II b'en . f'Wt riLi y 9 1 und laßt beide Scenen nebeneinander ,,.:7 im:, v.v.... v- mV.;C: ciiujcuicn. iaic oaourcu oic erivano lungen an Exaktheit und überzeugen der Wahrheit gewinnen, kann man sich denken. Der Schauspieler tritt zur Thüre hinten hinaus, zögert mit erhobenem Fuß, bis die Drehung vollzogen I WUVltibtt. 4JIL JUUUllil UIZ. I ,ft nk mu frfnrr Z XwSi sofort durch die nämliche 8KK noch EtmMMn ist das 5ausbtttt n nWuhtm Win,cm ml I auforerl. glecyem Niveau rntti v. m t.iC v:.r. ;:;.. v S... Zxfeu ' f ,0?" km. ei dn, Fub breites Breit bis die Rückwand, wo eS in einem Loch verschwindet. DaS ist ein Wea. der noch zur Bühne gehört und diese über den ganzen Raum verlängert, Vorzug lich geeignet zum Ein- oder Abgang von Personen, die schön oder noch in der Ferne mitspielen sollen. DaS HerV. . - .'r ! . J7. .1 anschleichen eines Mörders unter Q&xU massen und Attitüden oder die Flucht der verstoßenen Unschuld, wie sie wei nendAbschied nimmt von der Heimath, immer wieder zurück sich wendend.oder auch der schreckliche Todeskampf eines Helden, der von der Drehscheibe auS erschossen wird, lassen sich auf dem Laufbrett besonders eindruckiZvoll at
stalten, und die großen Wirkungen zen, und auch daS Sohnchen wemt unwerden 5ft auf ihm erzielt. geheuer rtStig, da der Vater immer
Während in Japan die Dekorativden Ort der Handlung meistens genügend verdeutlichen müssen in vma me chauimeier levesmal lelver erklären, wo sie sich nach ihrer Rolle eben befinden, und aewobnlich beam- ' ' ' ' nen die Auftritte damit, daß der Held etwa Folgendes sagt: Ich bin der aewältig? Li Tschang Tschi Tuiig. Eine trostlose Wildniß, eingeschlossen von steilen Äergen, umgibt mich!- Solmm len die Berae erklommen werden, so , , i uciai er muiiiam aur cmiac aani at , " W I! I . , t TT 1 - C r W i - ' , " 0 J Ö- . ' ' Hohe, so bedeutet das. daß er zu Pferd I 'l4 vtut ciiicii I . s ,,. mt f.nv IUi.si ir r w rr.c r ? ri y r i I au enoen leo. 10 , n er als loriaa ! lovvirend zu betrachten. Nach ein I j c nm. . paar seiunoen lleul er oas yocyzeyal I i.n. fQaSn Vr!.V.v V. tslnSti tene Bein wieder auf den Boden, zum I Ze:chen, daß er sein Ziel nun glücklich erreicht hat; soll er in einem Schisse m v r " 1 r m t . t 1. . I reuen. 10 aenuai em egleuer, oer ne - den iym ltey! unv mit emem uver 1 , . M I über die Bretter iazautelt. öslnd nocd ndere Leute niaeoen. so blicken ibm - w 1 - ! iese dann, sich mit den Händen die I uaen beschattend, in die Ferne nach. während er thatsächlich sammt seinem ' . . . schaufelnden Ruderknecht langsam hin ter die Scene trippelt. Dieser rührenden Einfalt und In scenirung gesellen sich dann wieder uxa vermittelt kraß übertreibende Allego rien bei, namentlich wenn es gilt, eine mannermordende Schlacht darzustel len. Denn so sehr auch das Volk der Chinesen den wirklichen Krieg verab scheut, der Krieg auf der Bühne ist hoch immer beliebt. Zu diesem Zweck Sckausvieler auck uivlctes uuu, ttV ' 1 V " Die Feldherrn, überaus farhige und roteske Gestalten in vräcktia aestick. 1 r. .; ir r1 1 icn greu. grünen, roiyen uno olauen I fT mi VI. Tl .Cil r . ' r . 1 viöjiumcn, 01c vycjicgicr uaio lveig uno halb schwarz oder blau, grün und gol ptg gefärbt, mit surchtbaren, aber ganz locker wackelnden Barten, im Helm zwei meterlange Fasanenfedern und auf dem Rücken vier 5?äbncken. treten grimmig und stolz aneinander, 1 blähen nh .fmiftrn si rniif;ifnn gleich, drehen sich wirbelnd um sich selber und leiten mit einem aroken Ge m . . . 1 schimpfe die atastrophe ein. Kommt es endlich zum Kampf, so entsteht ein I . L a l. inciuinmcL Das aeraoezu unoeimrero sich ist. Jeder einzelne Feldherr und I 1 V . nr,ntr ftiini stA aus nen Rphb in I v xc .-ri :i rf rr o-:t ! h,m r hm rrft mit pssnnv, ?tn. Ml f V itivil fl I. - ' - . ' :f - . w ftm auf t tStust fptingt unb H(b bann ?Lcka!,z in .wem Salto mortale wrch-die Lust schlagt. Wenn nun schlieklick em balb.eS Dutzend solche, ntttir., v.i,s.s yspz durckieinander uklt. s kann man V...,. ... I :77". ' JT " .7. ' . "... I ich zenren. was vas für em gltzernve, 1 sailb aibt. Dazu kommen noS eww
ähnlich gestimmte Ohrenreize. Die Chinesen sind starknervig wie kein an deres Volk, und auch im Bereiche der Töne müssen die Leistungen möglichst einschneidend sein. , Schon das gewöhnliche Reden und Schreien bewegt sich im Fistelton, erinnert an das Gekreische der Papageien und verursacht dem fühlenden Europäer eine Gänsehaut. Ganz die nämliche unangenehme Empfindung erwecken auch einige seltsame, unerträglich hoch vibrirende Lärminstru mente aus Holz und Metall, welche besonders kräftige Stellen zu begleiten haben; erhebt sich diese Musik zur Symphonie eines Feldschlacht-Getüm mels. so entfleht em Getöse von wahrhaft entsetzlicher Eindringlichkeit. Aber all das wird nur allegorisch geboten. Die Opfer der Schlacht werden angedeutet, indem man die Todten hinausträgt, oder noch einfacher selber hinausgehen laßt. Die Gesammtwirkung ist auch so schon genügend schrecklich. DerJapaner dagegen will im Theater wirkliches Blut sehen. Auch inte
ressirt er sich weniger für den Krieg in lll,vl WVlfc I VVII v vu MIs' als für dm tückischm Einzel mord. für den Zwetkampf oder für das berühmte Harikari, das hochceremonielle Sichselber'den-Bauch-aufschlitzen vor versammelter Zeugenschast. Er
'21t. w.c.i C.S. Kil.- CV V. an Grausamkeitm. Abgehauene blu-' q'Au fs,,tt ns w mW m '. c "rr.v. a ,lClC" juuu' vMu wcüairnc, tausckend mabr nackaebildet. ebörm in Rabatt an fcen wütigsten 26! aeräthen. , Die Söwerthiebe müssen wirklich klatschend in's weiche ffleisch eben, und der roiht Saft de5 9kb?n8 muB wirklich spritzen und fließen. Die Qeldenaesckickte mit ibrer Romantik n 7 1 " " "7 ' i v, mhrVxUH In Zann?s4.,i. 555s. " 'nTV? SSISL !? 2 1 I v T .W, Nki,n 1,N. lu.sn w " cr! r t. v y c KSti sreunolicuer in ein anoerer Zug der japanischen Bühne, eine stark auSaebildete' Vorliebe nämlich für Wunderkinder, die den Unverstand der Erwachsenen überkam ,u bändiaen zu wissen.- Es entspricht das der aroßen mH 'r überhaupt in 5!avan Geschlecht der Zukunft .behandelt ron. apan lil vaö ParavieS ' fUr Ä. v . . , . A ' i unu uic uiuniujc vioulUlttl te HetHrinl?n Japaner CM siö "' " Bb gut verwerthen. Evisode. bei der eS allerdings auch in 1 11 a tt inn t m mmi tn ninni nicht ohne Grauel abaing. und bei der ...r.!jL - 1 - n r jr r ? Zugleich, charakteristisch für die Herrschenke Harmlosiokeit. em stilleS Oert chen im Garten eine Rolle spielte, da? bei unS tron aller Raturalistik niemal ?v!.on t & I oie uoue georaazr roeroen oar? m Japan aber zum Zweck von Belau smunaen häufig verwendet zu werden scheint. Eme Mutter und ein .rundliches Söhnchen, etwa vier Jahre alt. sitzen .r.w ä:ü4. -t m UiVUl VUh VC. UiiC, UiX HJU ter hermrommt und zu wüthen an, fängt. Die beiden beginnen zu schluckzorniger wnv. Wteier aber wuv nur j noch toller, verzerrt fern Besicht rn drei furchrerllcynen iÄttmaen unv ' rerbt l lvsar tm cylven aus oer. smnoe. um d Mutter zu todten, als plötzlich . WM S . . ' - em anoerer o ewichl bemerkbar rnacht. gleichfalls d'aS Schwert zieht und ihm den Arm zuruckbieat. Jener andere Vosewicht. eS schemt der Schwager zu sem, war bisher in dem stillen Oertchen unweit der Hütte ver - - f Mm 1 i oorgen geroel?n. ua svigi em UNglauvlicyes ecyren uns vcmgen Mit ' 9 . . if I r r . w . . . vrmgt. Blos die arme Frau wird ge. I TTnTTTt irrtn hl1Ttt tntrn tTnfn i .v. w.m.v uu vittvui itu I . , & f.ir. . r . i i 1 c vsjuiu aui uaiic. le ciuiei I wirklich. Ihr ganzes Gewand und I w mv r?jt i oer oocn Illroen ncy roiy. wt eme I Pr V ? V? ill1tV A.Vi..ti Vnlfs C. I Hand auf die Wunde gepiekt, will sie I trotzdem die Rampsenden lkennen. und auch das Sohnchen mischt sich letzt w w r- w w . w "wi w . 9 mr t m 1 oen ranoal uno moazie oelazmicvn I mmm gen. )ver leme wlrv emsach todt ge. I treten, reckt Ilcy. windet ilck nocb ein I vaarmal und M eine Leickk. ?)aS stillt I i. ! sofort das gräßliche Treiben der StU W X A m m W L. ? f ilc lullc einen gictcg M. Dle ganze Scene verwandelt a n a m i.-. . 1 . . w uuy in (ui wtiuuyc uuicil UIU OCH todten Jungen. Aber der kleineSchelm dat sich blos todt gestellt. Er lebt , och. r 1 fX. t m n . 1" m .v . e l eine längere neoe an die Sunder. tfrfrf,MnHA fifi KiS Unf;r Zornes, zum aroßen Entzücken der Mutter, deren Wunde noch immer blu tet, aber hoffentlich bald geheilt ist. Der Austritt ist aus. Das Bühnen caroussel dreht sich wieder halb um und . . v -..s. rr., v -ixnflnm wi. uuiu ui wen iiuuyi(u Austritt. Oiuterdild. So kahl die zittemden Ranken. So bleiern die Wolkenwand So dunkel die stillen Gedanken I Und so kalt, so kalt deine Hand, Die Auen so leer, die verschneiten. feo alanzilos dein müder Blick. So öde der Pfad, den wir schreiten unv so fern, 10 fern vas Vlua! Kaufe Muüo'ß veft HadannK ,tqar.Fehlt Quü Lebenskraft in irgend et. nem Theil eures Eustems, oder ist euer Ner venMnn zerrüttet durch unweis Lebensart - . . r . . m - mm, m mr . m m , . . ' TJ ' " 'I w " wmm I w ..e. . 1 .ia t li'?1';" ! ?tW da, Recrpt eine, einfachen Hausmittels, das mich rettete. '. l nMUM .4t r?.. thu sollt. Schreibt unter eischlu? eine? W.IMf.v. ...W .41 VVM.tlf IVt Uj. ' ,ivuu rr, unler ! riefmarke für Nück.nwort an omatz I Vlatex, y.O.voz 7, alamso End
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