Indiana Tribüne, Volume 19, Number 205, Indianapolis, Marion County, 12 April 1896 — Page 4

Jndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonutag. Die täglich, .Tribüne- kostet durch den Träge, J Gent) per Woche, dl SonntagS.Lribünr'S Cent per Woche. Seide ,usae 15 Eeatt der S Cent per ,nat. Per Post außerhalb der tdt geschickt ix vorauHbe,ilg V p Jahr.

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Indianapolis, Ind., 12. April 1L9S.

8WtH8 - piitai. Als der soziale Turnverein die Erbauung deS deutschen HauseS anregte und dasselbe bezog, da befürchtete ich, daß daS fortschrittliche Streben deö Vereins gegen die Bemühungen um Aufrechterhaltung des kostspieligen SebäudeS zurücktreten würde. Erfreulicher Weise habe ich mich getäuscht. Die finanzielle Veranlagung deS Unternehmens ist derart, daß der

Turnverein nicht diel davon berühr? wird und daS Ergebniß war, daß die Thätigkeit deS Vereins in keiner Weise litt. ES ist dieS um so mehr hervorzuheben, als die geistigen Bestrebungen bei den meisten Turnvereinen die Nvlle deS Stiefkindes spielen. In der abgelaufene Saison arrangirte der Verein einen CycluS von fünf Vorträgen, auswärtige Kräfte zu denselben heranziehend. Wenn ich mir heute einige kritische Bemerkungen über diesen CycluS erlaube, so bitte ich dieselben lediglich als Ausdruck meiner persönlichen Ansicht zu betrachten. Mancher wird mit mir übereinstimmen, Mancher auch nicht. Ich bin. der Ansicht, daß für einen Verein mit dem Programme deS Turnvereins vier literarische Vorträge in einem CycluS von fünf Vorträgen zu viel sind. Für einen literarischen Verein mag die vierfache Zahl literarischer Borträge in einer Saison nicht zu viel sein, weil zu einem solchen Verein bloß Mitglieder gehören, welche besonderen Eeschmacksür Literatur haben. Bei einem Turnverein aber muß der Spruch deS Dichters Anwendung finden : Wer Vieles bringt, wird Jedem etwas bringen. unn hnfip ftifunhn. hial irsi

gvMNVtNf wm 9wy vorher auch nicht wußte, aber bei diesen Vortragen gelernt habe, daß Prosessoren sehr gelehrte Leute sein können, ohne dabei im Stande zu sein, einen für ein Laienpublikum interessanten Vortrag zu halten. Speziell, ihr Publikum zu beurtheilen find sie meist gar nicht im Stande, und die Möglichkeit sich dem Fassungsvermögen desselben anzupassen, scheint ihnen abzugehen. Der erste Vortrag, den Pros. Cutting über die Dichtersreundschast zwischen Gothe und Schiller hielt, war interessant. Er war gemeinverständlich gehalten, und man brauchte, um dem Vortragenden folgen zu können, weder den ganzen Cöthe noch den ganzen Schiller im Kopse zu haben. 2a Vieles davon war selbst für den derstündlich, der von beiden Dichtern noch gar nichts gelesen hatte. Sein zweiter Vortraq dagegen über Wallenstein war kein Bortrag, sondern eine kritische Abhandlung, ganz ohne Intereffe für den, der nicht die ganze Trilogie im Kopfe hatte. Und deren Zahl mußte bei einem deutsch - amerikanischen Publikum sicherlich eine derhältnißmäßig kleine sein. Eine kritische Abhandlung ist von Interesse, wenn eS sich um etwas NeueS in der Litteratur handelt, sie ist auch von Interesse für Den, der sich mit dem Studium der Litteratur beschäftigt, aber um eine kritische Abhandlung über ein mehr als hundert Jahre altes dramatifcheS Erzeugniß einem Laienpublikum vorzulesen, dazu muß man Schiller-Enthusiaft und Professor sein. Der Vortrag deS Prof. v. lenze über daS Nibelungenlied war eben auch der Vortrag eines Professors für Studenten. Das Nibelungenlied ist eine sechs- oder siebenhundert Jahre alte Dichtung. Dem heutigen Seschmacke kann sie nicht gefallen. Wer sie nicht als litterar - historische Studie lesen kann,' den wird sie langweilen. Alk solche Studie freilich ist sie von großer Schönheit und von großem Werth. Nun hat Prof. v. lenze sein Thema allerdings in diesem Sinne behandelt, aber in so trockener Weise, daß man sich nicht erwärmen konnte. Der in dieler Hinsicht äußerst interessante und belehrende Vortrag deö

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verra 'pros. arnen oauerre nahezu : zwei Stunden. Der Vortrag war theilweise populär, zum größeren

qcuc Ruct icia ioicn(uiiiGj. aian muß eben wiederum . Professor und Enthusiast sem, meinen zwei Stunden langen wissenschaftlichen Vortrag zu halten, der, so gediegen er auch sein "mag doch den'Zuhörer ermüden muß. CilW'.cinc Theatervorstellung vürde

ermüden, wenn sie zwei Stunde lang ohne Erholungspause dauern würde. Unter den fünf Vorträgen war also bloß ein nicht literarischer Vortrag und das war der der Frau Edna Fern, welcher sehr gut, unterhaltend und belehrend war, obwohl er Einigen, die an übertriebener Prüderie leiden, mißsiel. Wirklich fruchtbar war bloß dieser Vortrag und der erste deS Prof. Cutting. Fruchtbar hätte auch der deS Prof. Karsten sein können, wenn er nicht durch seine Länge ermüdet hätte, und wenn der Satzbau deS geschriebenen Theiles des VortrageS nicht zu gelehrt gewesen wäre, so daß eS schwierig war, dem Vorleser zu folgen. Vorträge vor einem Publikum, daS sich auS Leuten rekrutirt. die dem HandelS- und Arbeiterstande angehören, müssen sich auf Gegenstände beschränken, die von allgemeinem Interesse sind, und zu deren Verständniß und voller Auffassung kein spezielles Wissen oder gar Fachwissen nöthig ist.

Auch sollte der Gegenstand vomöglich in irgend welcher Verbindung mit dem praktischen Leben stehen, oder in solche gebracht werden. Wenn der

Vortragende sich nicht der Durch-

schnittSbildung seines Publikums nähern und sich in dessen Interessenund Anschauungskreis begeben kann, wird ein Vortrag immer unfruchtbar bleiben. DerP laud erer.

z?as Glitzern der Sterne.

Wenn wir an einem heiteren Abend den wolkenlosen Himmel betrachten und die zahllosen Sterns iifcii UIlItWDi Hsupie" glitzern und funkeln sehen, so wird dadurch in uns wohl die Empfindung geweckt, daß in der weiten Natur überall hehre Ruhe walte aber nichts ist unrichtiger als diese Empfindung. Denn in der That Herrschen in den höheren Luftschichten stürmische Bewegungen, und gerade sie sind die Ursache des Glitzerns der Sterne. Die von den Fixsternen auögehenden Lichtstrahlen durchsetzen, nachdem fieBillionen von Meilen durch den Raum geeilt sind, die ganze Dicke der Erdatmosphäre, bevor sie an unser Auge gelangen. Das Lustmeer ist aber niemals in völliger Ruhe, und wir wissen von Luftschiffern, daß in den höheren Luftschichten starke Stürme herrschen können, während an derErdOberfläche Windstille besteht. Diese stürmisch bewegten höheren Luftschichten werden nun von den Sternenstrahlen durchwandert, und letztere gerathen hierbei bald durch Luftschichten, welche durchsichtiger sind, bald durch weniger durchsichtige und diese Verschiedenheiten der Durchsichtigkeit der Lust machen sich uns eben als daS Glitzern der Sterne bemerkbar. Ist dies ganz besonders kräftig, so müssen auch die Stürme in den höheren Luftschichten ganz besonders heftig sein, und man kann schließen, daß diese Stürme sich auch bald auf die unteren Luftschichten ausdehnen und eine Veränderung,meist Verschlechterung des Wetters bringen werden. Man hat besondere Jnstrumente construirt man nennt sie Scintillometer , mit derenHilfe man den Grad des Glitzerns ganz genau It stimmen kann und welche man bei der praktischen Wetterprognose in Anwendung zu bringen versucht.

Hörnerschlittenfahrt in der CiQ fischen Schweiz.

Die durch ihre Raturschönheitm weit berühmte Sächsische Schweiz ist im 'Sommer das Wanderziel Taufender von Sommerfrischlern und Touristen. und aus allen Welttheilen! geben sich die Freunde und Freundinnen der schönen Gottesnatur dort ein Ren-, dezvous. Weniger bekannt und aufge-' sucht ist diese Perle des naturschönen Sachsenlandes im Winter, was allerdwgs lange Zeit nicht verwunderlich, war. weil die schneebedeckten grotesken' Berge und Thäler nicht allenthalben leicht passirbar, zum Theil auch röllig unpassirbar waren. Aber unsere sportfreundliche Zeit, verbunden i mit' den materiellen Interessen der mit Gütern nicht gerade übermäßig gesegne-' ten Gebirgsbewohner, hat nach ,dem. Vorbild anderer Gebirgsgegenden na-, mentlich des nicht allzu fernen Riefend gebirges. auch hier nach und nachWan del zu schaffen und auch zur unwirth lichen Winterzeit die Vergwelt einladend zu machen . gewußt. Daß die Schönheit der Natur im Winter! der des Sommers an Reizen zwar nicht nachsteht, weiß jeder; aber jeder weiß auch, warum dennoch der Winter, seinem sommerlichen Bruder bintenansiebt. . Gerade die malerische Sächsische Schweiz bietet im Winter eigenartige und unvergleichliche Reize, um. deren Erschließung sich namentlich ' die j Gebirgsvereine keine Mühe verdrießen lassen. Einer der schönsten und besuchtesten Punkte ist die Gegend vonSchan dau am Fuße des GrotzenWinterbergS, wo die herrlichen Sendig'schen Villen zu Gast laden, und ' der Winterberg selbst mit dem entzückendenPanorama.' daS sich dem Auge des Nawrfreundes darbietet. WaS der Verstand der Verständigen lange nicht gesehen, aber waö das kindliche Gemüth -der iGebirgsbewohner weit länger geahnt hat, daS ist nun vor einiger Zeit en!deckt worden, nämlich daß der Große Winterberg sich wie sein -Bruder im Riesengebirge zur Veranstaltung vonHörnerschlittenfahrten vortrefflich eignet. Laden die Waöleute dei SSölllöeu

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aiöftai i!zu.-g?sch'.?ii:dig?eit vervililbavvv. Aoi.iez acsdbaffen, indem fir u::tt:ls kleiner hölzerner Schlitten s,;n'?.ö söttsseltett". theils zum Ler;nüo,?n, theil zu praktischen Holz transportzwecken, so ist man neuerdina auf die nicht zu unterschätzende Idee gekommen, wirkliche Hörnerschlittenfahrt! dort einzurichten, und eS hat den Anschein, als ob der hier noch neue Sport sich eine hoffnungsvolle Zukunft erobern wolle. Damit wäre für die Sächsische Schweiz allerding auch für den Winter eine Anziehungskraft geschaffen, die für die fremden Besucher ebenso lohnend wie für die bescheidene Bevölkerung nützlich werden könnte. MarcuS ffabtuö.

Knechte, Weib, nicht über Maßen Deinen Mann, weil sonst am End' Er aus Nothwehr Dir durch Listen Noch zum Schrecken werden könnt'. Nur ein Beispiel von so vielen Führe ich 2)?r warnend vor Denke, gehe in Dich, bess're Dich und leihe mir Dein Ohr: MarcuS Fabius, ein Römer, Sinnt und sinnt und sinnt und sinnt Wie zum Ausgang von der Gattin Er Erlaubniß heut gewinnt. Weil er mit drei guten Freunden Zweck Hofbräu, gedieg'ner Skat Sich im 'weißen Lamm' beim Forum Rendezvous gegeben hat. Endlich glaubt er eö zu haben. Liebe" spricht er schmeichlerisch. .Wie ich hörte, giebt es heut im 'Gold'nen Stern' geback'nen Fisch. 1s ..W L. ffX ä.. - iXZS vu i4vi ur Jüan -ccucit Du gern issest, geh ich hin. Schicke Dir dann zwei Portionen Durch des Hauses Dienerin." Draus wird nichts!" versetzt die Gattin, .Ich geh' nicht auf solchen Leim, Fische schicktest wohl Du Säufer. Doch Du trägst den Affen heim!" - ' Markus seufzt; doch giebt dieHoffnung Er nicht gänzlich jetzt schon auf; Ich gestehe, 's war 'ne Finte . . Also sprach er mild darauf. Um den Stern nicht, nicht um Fische War mir's. Theure, aber sieh'; Fällt denn nicht, sag'. Dein Geburtsfest. Liebes Weib, auf morgen früh . . Ihr Geburtstagl'Das war. richtig! Ueberlegend' sieht sie da Hindern für. sie einzukaufen Will sie ihn nicht sie sagt 'ja'! Und er geht direkt zum Lammel! Tarokiert und trinkt und schreit, . Indes sein Sempronerl so was! Sich umsonst auf etwas freut! Aber als der Stunden dreie Kaum noch waren ganz herum. Roch Sempronia schon den Braten. Ward das Warten ihr zu dumm. Wie ein Habicht nach der Beute Schießt ste in den gold'nen. Stern, Doch ist hier kein' MarcuS Fabius, Niemand sah' heut' diesen Herrn. Ob sie auch in innerm Grimme Ballt das. schone. Händepaar Sicher sitzt im Lamm. der Gatte, Weil die List ihm Rettung war! Drumo Weib, acht' dieser Lehre - . Knecht' den Mann nicht -gar zu sehr Darf er nicht, zum gyldnenSterne, Trinkt im Lamm er. um so mehr! . Line Anekdote von alten yrstz . ' - s - 1 ij " ' . r . Ein Soldat von. den-; Gardegrrnadieren, der im .Schloßgarten 'zu. Berlin! Schildwache - stehen i muß, , irb einmal vom alten Fritz. überrascht wie er auf dem Posten sich in liebenswürdigster Weise mit seinem Schatz unterhält. . . . ) ' Donnerwetter Kerl, was oh z daö heißen." fährt . in' der König s weiß er nicht, daß für eine. .Schildwache dergleichen Dummheiten .verboten sind !" ' Erschrocken schultert - der arme Kerl das Gewehr und sagt; -Verzeihe. n Sie, Majestät, ich .wills gewiß nicht . : mehr thun!, '.Aber' sagen Sie., doch meinem Hauptmann nichts davon sonst werde ich zuode geprügelt!" . -7 ; Nun für diesmal-mag's Dir hingehen !". versetzt . der - Konig -lachaid, waia wenn'S wieder vorkommt, so muß ich Dich anzeigen, verstände! Der B e j t $ e e t n t x Slraüßenzüchterei bei Annaheim. -Eal hat mit seinen Versuchen, . die' Riesendogel als Zugthiere zu -benutzen.' recht saute Erfolge erzielt. - Verschiedene Vogel sind im Einzel- wie im Zweigespann mb Tandem" ziemlich gut eingefabn. k '

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