Indiana Tribüne, Volume 19, Number 202, Indianapolis, Marion County, 9 April 1896 — Page 2

Znviana Tribüne.

Erschewt Täglich und Senntagv. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Träger J Cent per Woche, dle eonntag,TrtbSe'I Centl per Ooche. Seide uf arnxe 15 5ent okt u Cent per IRovtt. Ver Poft außerhalb de, tdt ngelchtökt i Vorausbezahlung V ptx sJaU. OfTU! 18 CÜ& Vlabama Ltratze Indianapolis, Ind., 9. April 1896. . Australiens ttaninchenplagc. Jmuin unabwendbarer wird mit derZeit die Kaninchenplage in Australien und über drei Millionen Menschen sind in ihrer wirthschaftlichen Existenz durch die Nager bedroht. Keine Maßregel hat bisher wirksam der Vermehrung der Thiere Einhalt thun können. Neu-Südwales hat über 3000 Kaninchenjäger angestellt, die ein wahres Gemetzel unter den Thieren . anrichten mancher Jäaer verdient die Woche $60 Alles ohne rechten Erfolg. Die Fluth der Kaninchen steigt immer , mehr. Vergebens hat die Regierung einen Preis von 5125,000 für ein Mittel ausgeboten, mit dem man in absehbarer Zeit der Plage Herr werden könnte; mehr als 2000 Vorschläge sind darauf eingegangen, aber brauchbar war keiner. Was den Kamps Gtqtn das gegenwärtige australische Kaninchen so besonders schwierig macht, ist. daß diese Thiere sich den Lebensbedingungen, unter denen sie ezistiren müssen, vollkommen angepaßt haben. Wenn bei einer Dürre jedes andere Thier vor Hunger und Durst zu Grunde geht, dann gedeiht noch das Kaninchen. Fehlt das Gras, so wird es zum Kletterer, und man hat in manchen Gegenden Bäume getroffen, deren Rinde bis 8 Fuß vom Boden ringsum abgenagt war. Die Zoologen behaupten sogar, daß durch diese Kletterübungen ihre Vorderbeine länger und die Zehenstellung anders geworden sei, als bei anderen Kaninchen. Man hat zu seiner Bekämpfung seine natürlichen Feinde. Marder, Frettchen und Iltisse, eingeführt; diese Thiere scheinen sich dort auch einzuleden; aber bei der fabelhaften Vermehrung der Kaninchen erschöpft sich ihr Appetit. Selbst Gift hat das Vordringen nicht hintanhalten können, ob wohl sie dadurch so zahlreich getödtet wurden, daß stellenweise der Boden mit Kaninchenknochei wie besäet ist. Der Schaden, den allein Südaustralien unter diesen Plage erleidet, wird alljährlich auf $1,225,000 geschätzt. Große Strecken hochcultivirten Landes haben vor den Kaninchen einfach geräumt werden müssen; allein in Victoria sind 33 Millionen Acres unter dieser Plae verödet. Infolge der Prämien, dle daö Land für die-Erle-gung der Kaninchen zahlt, wird ihnen mörderisch nächgestellt, so z. B. hat NeusüdwaleZ in einem einzigen Jahre 27' Millionen Felle, gekauft, und um den Fang noch mehr zu ermuthlgen, und um die großen Kosten etwas zu verbMlgen, hat man sich das Karnn : chen füv Jndustriezwecke nutzbar zu machen gesucht. Man sieht jetzt schon australische Kaninchen in Form Von Pasteten, in Eonserven u. s. w. auf dem englischen Markt; australische Kaninchenfelle sind ein starker Aus fuhrArtikel. Jn großartig angelegten Werkstätten werden sie zu Filzhüten verarbeitet, . ewe einzige Fabrik stellt jährlich mehr als 370.000 her. Aber alle, diese. Maßregeln richten .immer noch so gut wie gar nichts gegen die Plage, aus. Auch durch mechanische Mittel hat man ihr Vordringen hemmen wollen, indem man die von Kaninchm bereits besetzten Gegenden durch ausgedehnte Drahtzäune gegen die noch freien absperrte. An der Grenze von Queensland erhebt sich ein Zaun von 400 engl. Meilen Länge, em anderer, 350 engl. Meilen lang, soll den Westen von Neusüdwales schützen. Queensland selbst ist im Augenblick damit beschäftigt, sich durch eine Mauer gegen die Kaninchen Neusüdwales emzuhegen. Es giebt m Austraften im Ganzen mindestens 15,000 Meilen Schutzzäune gegen die Kanin chen. Aber auch das hilft nur wenig; denn tvie.sind'.Zersiörungen in Schutzwehren. z?ou. solcher Länge zu vermel den! Daö schnelle Steigen der Flüsse zerstört sie oder wo das Wasser sie nicht durchbrechen kann, stauen sich die massenhaft. ertrunkenen Kaninchen vor dem Wehr aus, deren Leiber dann den überlebenden als Sprungbrett dienen. Die großen Drahtzäune nützen also nur für einige Zeit, und man hat deshalb vorgeschlagen, das ganze Land durch Gitterwerk in ein Netz von Bezirken auszutheilen, um so den Feind zu zersplittem und ihn in seinen einzelnen Kaufen zu vernichten; aber es glaubt .so recht -Niemand daran, , daß diefeZ Mttel mit der 'Plage aufräu men wird. Die einzige Hoffnung auf endliche Befreiung liegt bei den Balteriologen; eine verheerende Seuche un ter den Thieren, und die Plage wäre vielleicht mit einem Schlage gehoben. Leiden .aber haben, sich bisher die für zahme Kaninchen verderblichen Krank heiten-den wilden australischen gegenüber als ganz unschädlich erwiesen. -Wichtig, Erfindung. In manchen unserer Industrien ist eigentlich nur sehr wenig geschehen, um dieselben minder gesundheitsschädlich für die Arbeiter, zu machen.. Das gilt nicht bloö von denjenigen Industrien, welche direct mit Giften zu thun haden (und in denen es auch noch auf lange Zeit recht schwer fallen dürfte, einen besseren Lebens- und Gesund)heitsschutz zu erzielen), sondern z. B. ,auch von den meisten Branchen der IHolzarbeiterei. ' Wie gefährlich die Arbeit in Holzar-beiter-Werkftätten . sein kann, darüber 'kann man bei Versicherungsgesellschaskm lehrreiche Anhaltspunlte gewinnen. Aiele.vahrscheinlich die meisten, Feuer-veerunLk-Seskulchaften Zollen em

snnco aus eine solche Werkstatt nur unter der Bedingung übernehmen, daß der ü b e r a u s f e i n e Staub, welcher sich in so großen Mengen auf den Querbalken und an vielen anderen Stellen anhäuft und fast so große ex plosive Fähigkeiten in sich birgt, wie derjenige der Mahlmühlen, regelmäßig und sehr sorgfältig entfernt werde. Dieser selbe Holzstaub aber kann sehr nachtheilig für die Gesundheit werden, und die Beschäftigung einer Person in solchen Räumen pflegt bei der Lebensversicherung nicht gleichgiltig zu sein. Nach den bisherigen Methoden aber war die Entfernung dieses Staubes eine recht mühsame und unsichere Sache und wurde daher auch entspre chend nachlässig durchgeführt. Neuerdings jedoch ist ein Luftröhren- und Schlauch-Apparat aufgekommen, mittels dessen jede bestaubte Fläche und jede Ritze durch Druckluft gründlich, ohne Mühe und Umstände ausgeblasen, und der Staub., beiseite gebracht wird. Bereits ist . in den Werkstätten der Atchison-, Topeka. und Santa FeBahn zu Fort -Madison. Ja., dieser Apparat eingeführt, und man ist mit dem Ergebniß bis jetzt äußerst, zufrieden. So scheint sich die Bedeutung der Druckluft zu einer immer vielseitigeren zu gestalten!

y flögen. Ein rechter Farmer stellt be! seinen Arbeiten stets die Fragen: Warum ge schieht dieö? und: Weshalb muß 'die Arbeit gerade so geschehen? Also: Weöhalb muß das Land gepflügt werden? Die Antwort heißt: Durch die' Bearbeitung wollen wir Verschiedenes bewerkstelligen; nämlich der Boden soll umgewendet, er soll ferner gelockert, gelüftet und die Ackerkrume vertieft werden. Und weshalb? Vor allem, damit die Luft ungehindert in den Boden eindringen kann. Der Boden ist, ja nicht bloß das Wohnhaus unserer Pflanzen, sondern auch gleichzeitig ihre Speisekammer und Küche. Die Nahrungsmittel, die in der Speisekammer vorräthig sind, können von den Pflanzen nicht aufgenommen werden, wenn nicht ein Theil der Luft der Sauerstoff auf diese Nährmittel einwirkt ud sie genießbar macht; auch muß der Sauerstoff andere Bestandtheile deZ Bodens, die den Pflanzen schädlich sein werden, unschädlich machen. Diese letztere Behauptung wird manchem Leser nicht sogleich verständlich sein, und wird er deshalb auch den beim Tiefpflügen heraufgebrachten todten Untergrund- oder den Schlamm, den wir aus Sümpfen und Teichen heraufholen., verwiesen. Auf dem todten Untergrunde und dem frischen Schlamme wollen keine Pflanzen gedeihen, wenn nicht die Luft längere Zeit aus htt Erdarten eingewirkt hat. Was ist die Ursache hiervon? In dem Schlamme ist es besonders Eisen, das in demselben sich befindet und ihn für die Pflanzen so gefährlich macht; von dieser Eisenderbindung und den vermoderten Pflanzenresten hat er auch die schwarzgraue Farbe. Die Erfahrung hat nun dem Farmer gezeigt, durch Schaden wird man eben klug daß, wenn dieser schwarz graue Schlamm so lange liegt, bis er seine Farbe verändert und zwar so, daß er durch und durch ein röthlichbraunes Aussehen erhält, er nicht nur nicht mehr schädlich, sondern ein werthvolles Düngmittel ist. Was ist es nun. da die schwarz-graue in röthlich-braune Farbe umwandelte? Der frische Schlamm enthielt zu wenig Sauerstoff, sobald er nun an der Luft lag und denselben einsaugen konnte durch Umstechen befördert man. die Aufnahme so verwandelte sich das Eisen, durch die Eisenluft in Eisenroth ; also derselbe' Vorgang, den wir an den im Regen stehenden Reifen der Wagenräder, beobachten. . Wenn also ein alter erfahrener Far mer sagt: .Solcher.Schlamm muß erst verwittern sonst ist er sauer und schabet!" so hat er damit ReHt; denn jene schwärzlich-graue Eisenverbindung mit der sauren Beschaffenheit dieses Bo dens macht ihn zu einem Gift für die Pflanzen. Durch die vermoderten Pflanzen, die' sich w dem Schlamm ablagerten, hat sich 'eben diesö Säure gebildet und das Eindringen der Luft wurde durch das Wasser verhindert; kann nun aber genug Luft d. h. Sauerstoff .der .Luft in den Schlamm eindringen und , durch fleißiges Umwenden und Umstechen desselben helfen wir dazu , so bildet sich endlich dadurch ein sehr wichtiges Pflanzen-Nahrungsmittel. nämlich die Kohlensäure; ..nun ist der Teichschlämm .schlieMch zu einem ausgezeichneten Dünger geworden. Dasselbe nun. waZ wir , beim Schlamme durch Umwenden und Um schaufeln so recht augenfällig hervor. gebracht haben, wollen wir im Aöulande mit dem Pflügen bemerkstelligen.. .Diese. Arbeit der Luft in der Ackerkrume muß stetig vor sich gehen, würde sie aufhören, so würde der Boden seine Tragfähigkeit verlieren. Durch diese-Arbtti-der Luft werden theilweise dieRährmittel für die $jhn zen erzeugt, theilweise muß der Sauerstoff der Luft mit Hilfe von Feuchtigseit und Wärme sie. kochen, d. h. sa zubereiten daß'-die Pflanzmwurzeln sie leicht und bequem aufnehmen 'können. Wird also der Luft der Zugang zur Ackerkrume durch Pflügen und Wenden, durch Lockern-, und Lüften .nicht erleichtert, so kann jene 'Zubereitung der Pflanzenkost im Boden gar nicht oder -doch nur unvollkommen vor sich gehen und daö Land verliert an Trag, kraft, oder eS .erreicht die. Tragfähig. keit nicht die eS erlangen konnte, wenn ein umsichtiger und fleißiger Farmer durch, gutes Pflügen für seine Ackerkrume sorgte. WaS aus einem Boden wird, in den der Sauerstoff der Luft nicht eindringen kann, das sehen wir an unseren Sümpfen ; rJ da - nimmt Wasser in Krume und Untergrund dieWenigen Ste.llw nd' anme W-fcf.

eigentlich die Luft einnehmen sollte; da nun hier die Luft nicht eindrinqen 'am,, so können jene für unsere Eulurpflanzen heilsamen und unentbehr 'ichen Rährmittel nicht.'zubereitet werben, und so wachsen in Sümpfen und auf nassen Feldern Pflanzen, die wir kurzwe sauer" nennen und die nertl:los sind. Nimmt man durch Drainiren diesen Ländereien das stauende Wasser, so dringt sofort die Luft unaebindert ein und jene nothwendige Zersehunq und Bildung der Stoffe, jene Thätiakeit beginnt, nach kurzer Zeit verschwinden die sauren Gewächse und süße, werthvolle Fultergräser ent stehen. Also: die Fruchtbarkeit unseres Ackerlandes ist an den Zutritt der Luft in dasselbe geknüpft; durch unsere Bearbeitung, wie Pflügen u. f. w., wollen wir den Zutritt der Luft erleichtern. Die Wärme, die durch diese Zersetzung im Boden erzeugt wird, vermehrt wiederum die Verwitterung der Bodenbestandtheile und unterstützt und fördert so die Wurzelentwickelung. Ebenso ist es von großer Bedeutung, daß bei einer sorgfältigen und tiefen Bearbeitung Feuchtigkeit schnelle: und tiefer einzudringen vermag; die oft Wunder bewirkenden Gewitterregen sind nicht. deshalb allein so segensreich, weil sie den duftenden Pflanzen das erquickende Naß bringen,-weil sie in ihren großen und tiefeindringenden Wassermengen aus der durchwärmten und mit Elektricität erfüllten. Atmosphäre jene zwei wichtigen Pflanzennährmittel den Pflanzenwurzeln direct zuführen, die yx .in reichster Menge in der Luft vorhanden sind. wir meinen Kohlensaure und Ammoniak. Die Bereitung der PflanzennährMittel ist es also, die wir zunächst und in erster Linie bezwecken, wenn' wir unsere. Felder, mit Pflug und Cultivator bearbeiten, und je . gründlicher die Werkzeuge der Luft den Zugang in den Boden ermöglichen, um so vollkommener erfüllen sie ihren Zweck. Es ist aus dem bisher Gesagten rjol)I klar ersichtlich, daß es von großer Vedeuiunq ist, ob wir unseren Boden mit dem Pflug 4 5 Zoll tief umwenden, oder ob wir wenn hochstehende Steine kein Hinderniß bieten dies 7, 10 oder 15 Zoll thun. Durch solch' tiefe Bearbeitung können wir unsere Farm um ein Drittel, ja um die Hälfte vergrößern, d. h. nicht in Länge und Breite, aber in die Tiefe, oder was dasselbe sagen will? Die Erträge um ein Drittel oder die 'Hälfte vermehren. Doch da wird mancher alter, ersahrener Farmer antworten: 33om Tief pflügen will ich nichts wissen; denn dadurch bekommen wir nur rohes oder todtes Land herauf und dann gehen die Wurzeln ja doch nicht so tief." Darauf aber 'heißt die Antwort: Allerdings, wenn daö Tiefpflügen Nicht mit Umsicht und Vorsicht geschieht. so ist eS höchst schädlich. Jedei weiß, wenn man aus einmal 2 3 Zoll rohen Untergrund heraufpflügt, fo verdirbt's das Land auf Jahre hinaus. Wird dagegen im. Herbst beim Pflügen nur 1 Zoll dieses Untergrun des heraufgebracht, so wird während der Herbst, und Wintermonate der rohe Boden Zeit haben, sich zu zersetzen; und nicht zu vergessen, mit jedem Tiefpflanzen sollte .eine starke Düngung stattfinden, oder wo dieS nicht möglich ist, eine reichliche Kalk düngung. Der beste Weg zu? Vertiefung der Ackerkrume ist jedoch das Tiefpflügen mit dem Untergrundpflug subsoilplow. Dieser ist für gewöhnlich an den Pflügen so hinter der Pflugschar befestigt, daß er in der-offenen Furche folgt und den Boden nur aufwühlt und lockert, aber nicht umwendet ode? heraufbringt. WaS nun das Tiefgeben der WurIn betrifft, so sind Dienigen im Irrthum, die da meinen, daß dieselben oben in der flachen Ackerkrume liegen. Angestellte Untersuchungen haben ergeben, daß z. B. Winterweizen, Ende September gesäet, im folgenden Mai Wurzeln von drei Fuß Länge. und darüber hatte; fast ebenso lang waren die Wurzeln des . WwterroggenS. 'Die Wurzeln des Kl ! gehend, im .-ersten Jahre 3z Fuß tief, im zweitens Jahre etwa 4 Fuß tief... MaiI. hat.-wenn.er zwei Zoll auö dem Boden ist. 4'WurZkln, jede 6 Zoll lang; . wenn 7 Zoll boch 17 Wurzeln, jede. ..von 12 Zoll Länge, und wenn 4--5 Fuß hochS Wurzeln von 1j 4z . Fuß Länge. Hiermit ist nun noch nicht .der größte Tiefgang der Wurzeln angegeben;, wir lernen aber daraus, .daß die Kürzeln unserer Culturpflanzen - tiefer gehen, als man gewöhnlich annimmt. Darnach ist es aber selbstverständlich, daß eine Vertiefung der Ackerkrume durch Pflügen aus d'esem Grund schon von höchster Wichtigkeit ist. Canadlschk LtstNdahnplün,. Die Eisenbahn-Magnaten von Canada. welche als die eigentttchenVHerren dieses Landes anzusehen sind,' und um deren Gunst die Mkifterien,Vwilche am Ruder zu bleiben, wünschen, buhlen müssen, haben die. Pläne, fürfeine neue transcontinentale Eisenbahn fertig gestellt und dieses Project .nimmt sich recht gut aus freilich nur auf dem Papier. Diese Bähn, würde .sich ca. 400 Meilen nördlich von. der.. Canadian Pacific hinziehen , . und , zum weitaus großen Theile durch unwtrthliche Gegenden gehen, auf eine Rentabilität deS Unternehmens, wäre, '.also nicht zu hoffen. DaS ficht die, Herrschaften aöer nicht im Verwüsten ari; sie speculiren auf die finanzielle Unterstützung der Regierung und im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen haben ihre Machinationen auch AuSsicht auf Erfolg. Ob die Bahn jemalS fertiggestellt ' wird oder nicht, wird ihnen gleichgiltig' sein, so lange eS ihnen gelingt, ihre' Taschen 'auf Kosten der Allgemeinheit zu sSllen.. - AlS das erste. Glied .'in'er. neuen

Scöienenverbindung zwischen dem XV TTt4tsitt ittV (SMTfn .fSkAw 'snYT Yf1 VttMU Wfcfcfc

bereits ezistirende Eisenbahnlinie von Quebec nach dem St. JohnSee. die eine Länge von 190 Meilen hat. benutzt werden. Von letzterem geht die Trace in den Thälern des Ashnaprnouchouan und des Nottoway. eine Entfernung von 300 Meilen, nach der

James Bar und von dieser nach dem Peace River. 1800 Meilen, um schließ lich an der Mündung des Skeena den Stillen Ocean zu erreichen. Um dleRe gierung in London für das Project zu ewinnen und möglichst große Subsidien zu erlangen, .hat man darauf smgewiesen, daß die Eanadian Pacr fic stellenweise an die Ver. Staaten Grenze zu nahe herankomme, um im Falle eines Krieges zwischen den beiden Ländern absolute Sicherheit der Truppenbewegungen garantiren zu können; vornehmlich unter diesem Aorwand wird auch von Sir Charles Tuvver in London auf Uebernahme emer Garantie für die Bonds hinge arbeitet werden. Dak die aeaenwär tige Generation die Vollendung der auf dem Papier bestehenden Eisenbahn i ti . er! t erteoen wiio, giauoi ivom niemano, allein zu der Ausführung der nöthigen Vorarbeiten und der Herstellung kur zer Verbindungsstrecken, lassen sich Millionen verpulvern und dabei kommt es ja am Ende blos an. Tont cornrne chez nous. Seit mehreren Jahren wird in Ma nitoba und im Nordwesten die Aaita tion für den Bau einer Eisenbahn von Winnipeg nach der James-Bai mit großer Energie betrieben und zwar wird geltend gemacht, daß eine solche mit einer Dampferlinie durch die Hud son Straits die kürzeste Route für den Getreideexport nach Europa bedeuten würde. Es wären auch wohl Subsidlen sur diese Eisenbahn er lan't worden, wenn nicht aus anderen Tbeilen-von Canada, besonders aus der Provinz Quebec in entschiedener Weise dagegen protestirt worden wäre. Die Eisenbahn-Magnaten der letztae nannten Provinz gelüstete es selbst nach einem fetten Brocken, und sie verlangten Regierungsbeihilfe für den Bau einer Bahn von Quebec nach der James-Bai; dieses schöne Plänchen wurde wieder durch die Unternehmer der Wlnmpeg-Bahn vereitelt. Jetzt scheint eine Combination zwischen den widerstreitenden Kräften zu Stande qekommen zu sem und dem verewig ten Anstürme gegenüber wird daS Ministerium kaum Stand halten kon nen. Die Verlängerung der projectirten Eisenbahn von der James-Bai, nörd lich vom Winnipeg-See, nach dem Peace River und von dort nach dem Stillen Ocean an der Skeena-Mun-dunq würde, mit einer Zweiglinie nach Winnipeg. im Vergleich mit den beste henden Bahnen folgende Schienenlän aen ergeben: Quebec bis zum Peace River via Roterval und James Bai 229.) Meilen, qegen 2657 Meilen via Canadian Pacific und Regina; Que bec nach Winnipeg via Roberval und James Bai 1430 Meilen gegen 1372 Meilen via CanadianPanslc. Trotz il ?er geringerenLänge würde die geplan te Bahn aber ebenso wenig Betriebskosten erbringen wie die letztgenannte, wenn diese sich nicht der Bondprwilegien der Aer. Staaten erfreute. Nach dem Urtheile von erfahrenen Männern ist das Project weiter nichts als ein gigantischer Humbug und nur der Bau der Theilstrecke zwischen dem St. John - See und der JameS Bai erscheint empfehlenswert!). Diese Li nie würde sich durch die ertragreichen Ländereien am Waswanipi - See hmziehen und die vom Dr. Bell von dem geologischen Bureau entdeckten fruchtbaren. Landstriche, welche an Ausdehnung dem bebauten Theile der Provinz Quebec gleichkommen sollen, der Cultur erschließen. Das dortige Klima ist der Besiedlung günstig und der Holzreichthum der Tamarack - Wälder ist groß genug, um alle kanadischen Ei senbahnen mit Schwellen zu versehen. Der Bau einer Eisenbahnverbindung nach der JameZ - Bai würde auch eine bessere Ausnutzung deSFischreichthumZ des fernen Nordens ermöglichen, weil dann die Schiffe dort überwintern und alljährlich zwei Cargos erlangen könn ten, während sie jetzt ein ganzes Jahr durck daS Eis in den HudsonStraitS abgeschlossen werden und nur alle zwei Jqbre eine einzige Ladung nach ihren Heimäthhafen zu bringen vermögen. ayatts uppnllayi und sekneMaqt. ' Im Hinblick auf die gegen die Derwische geplante Expedition dürste eine Schilderung der Verhältnisse, mit denen die Engländer nunmehr von Egypten aus aufräumen wollen, von allgemeinem -Interesse sein. Der Khalif Seid Abdullahi ebn- Seid Mo ha med. der Nachfolger, den der. Mahdi apersten selbst erwählt hatte, ist etwa 50 Jahre alt und ein blutdürstiger Tyrann, der seinen Launen und Lastern alö unumschränkter Selbstbeherr. scher ungestört nachgeht. Nach außen hin predigt er, wie der Mahdi, . Ein. fach'heit und . Enthaltsamkeit, heuchelt auch Sinn für Gerechtigkeit, in seinem .Harem aber, wie der Mahdi, lebt er ungebunden in Äöllerei unter seinen 400. Weihern.. die er nach Belieben erjetzt , verschenkt; seine Kadis, die dem Scheine nach' Recht sprechen, sind ihm ganz zu Diensten. In den letzten drei Jahren war er besonders darauf . bedacht, seine Leibwache. ZNulazemie, zu verstärken. Er verlangte dafür von den Emiren der westlichen Stämme dieBeistellung junger Männer, ein Befehl, deraber bisher nicht volle Verwirklichung fand. Die Stämme der Danagla und Egypter, . denen er. mißtraute. Hai. er von dfcsem Dienst ausgeschlossenAuf diese Weise bat er eine Garde von 11.000 Mann zusammengebracht. . j, m ri c n in s . f. ..vw.wiXLr!A ' A)er P01l0ieni.l IN jiyt uuvuiyjig. Der Khalis hat 60 biZ 80 Kamelreiter zur Verfügung, die er mit Befehlen an seine Feldherren und sonstigenUntergebenen aussendet. Die an ihn gerichteten Briefe müssen, da er deS Leftn? un.kMdig.ist. seine Schreiber ihm vorlesen.. Seine , Politik geht . zunächst Mn7 suner 'Familie und 'niüt den

vom Mahdi in zweiter und dritter Lr nie bestimmten Khalifen die Nachfolae in der Herrschaft zu erhalten, und sodann die ihm als emem Westlander näherstehenden Stämme nach Omdurman vx ziehen. Auf diese Weise ist eine wahre Völkerwanderung nach Ost und West entstanden. Seine Emire undArmeeführer sind durchweg Taasela, von seinem eigenen Stamme. Nur Osman Digna, von dessen früherer Macht jedoch nur noch der Name übrig geblieden, ist ein Fremder unter den Befehlshabern. Abdullahi bedarf seiner, weil die jetzt zum großen Theile der egyptischen und italienischen Regierungunterthanig gewordenen Stämme Oman Digna als ihrem Stammver wandten, nie aber einem fremden Ärader. der eine andere Sprache spricht, gehorchen. Die Emire von Dongola und Berber haben schon vor Jahren den geheimen Befehl erhalten, die Bevölkerung soviel als möglich zu schw'ächen. Die militärischen Streitkräfte betragen ca. 34.350 Negertruppen und bewaffnete Araber, 6600 Reiter, 64.100 Schwert- und Lanzenstreiter. Dazu kommen 75 Geschütze. Diese Zahlen bezeichnen dm böchsten Stand. Von den 40,000 Gewehren sind etwa 22,000 RemingtonS, denen, als zu schwer, der Schaft abgeschnitten wurde. Der Rest sind alte ein- und doppelläufige Percussionsgewehre. Von den Pferden vermöchte kaum die Hälfte eme mäßige Campagne auszuhalten. Von den 64.000 Schwert- und Lanzenstreitern ist mehr als der vierte Theil wegen zu boben oder zu jugendlichen Alters zum Felddi:nst untauglich. Unter den 73 Geschützen .sind 6 Kruppkanonen großten Kalibers mit sehr geringem Munitionsvorrath, 3 Mitrailleusen alten und neuen Systems, die übrigen 61 Geschütze sind alte Messingvorderlader verschiedenen Kalibers. Die Gewehrmunition ist beinahe durchweg Omdurmaner Fabrikat aus selbstbereitetem Pulver, mit Zündhütchen eigner Mache: die Tragfähigkeit ist imDurchschnitt kaum 6700 Schritt. Einem ernsten wohvorbereiteten Angriff von auken kann diese Macht auf die Dauer nicht widerstehen. Die Streitkräfte sind selbstverständlich über das ganze Gebiet vertheilt, daS der Khalif beherrscht. Die Finanzen sind im schlechtesten Austande, die Richter schlecht bezahlt und daher bestechlich. Unterricht wird nur in einer Schule, in der Religionsschule des Hausschatzes in Omdurman ertheilt, sonst nur durch Privatlehrer im Hause. Ebenso sind Ackerbau und Handel niedergegangen, nur das SklaVengeschäft bleibt mit all seinen Greueln ; die Sitten sind durchaus verderbt. Der Glaube an die göttliche Sendung des Mahdi, Habsucht und

daS Streben, alle Steuerlasten abzu schütteln und sich bei der Umwälzung zu bereichern,' hatten dem Mahdi An Hänger verschafft. Die Enttäuschung folgte bald. Als Fremder genoß dann Abdullahi von Anfang an keine große Sympathie bei den Volkern des Nil thals. Durch die übergroße Vevorzu auna feiner Verwandten und seines Stammes, der Taasela. erregte er aber auch die Unzufriedenheit bei semen eignen Landsleuten, den Stämmen des Westens. Wir würden nicht aufbören. wollten wir nun noch die ganze'Grausamkeit und Unwirthschaftlichkeit deS Realments Abdullahi's an der Hand der von Slatin angeführten grausigen Thatsachen schildern. Es wird daher wobl keine Enttäuschung sein, wenn man annimmt, eine Kriegsmacht, die emen kraftigen Verstoß nach dem Sudan machen wvllte, wurde bei der dortigen Bevölkerung sehr bald Unterri . ' F c ' Zluyung slnoen. Vom Jnlanve. AußerimStaateKentucky wird sehr wenig Hanf in unserem Lande gezogen; doch wurde im Jahre 1895 solcher im Werthe von ZI .172.. 000 werth importirt.' Kentucky erntete im letzten Jahre von 123,463 Acres 10,794 Tonnen Hanf. Die ältesten Zwillinge im Staate Maine sind Frau Mary Wood- in Belfast und Frau Almira Beiden in Palermo. Die Schwestern, welche dieser Tage das 82. Lebensjahr vollendet haben, erfreuen sich des besten WoilseisiZ.. Von dem Superin ten denten von Richard Gird's Ranch, die in den Bergen südlich von China in San Bernardino. County, Cal., belegen ist, würde jüngst ein Niesengeier von 6 Fuß Größe lebendig gefangen. Der Raubvogel wiegt 100 Pfund und zwischen den ausgespannten Flügelspitzen mißt, er nicht weniger -als 12 Fuß. Wegen Verletzung des Sonntagsgesetzes wurde inWaterbury, Cönn.. der Wirth M. Ä. Russell durch Richter Cowell zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. Als Russell auörief, von Richter Cowell fei keine Ge rechtigkeit zu erwarten, stürzte sich der Richter auf Russell, stieß ihn im Ge. richtssaale herum und warf ihn zu.? Thüre hinaus. . E. A l l e n D r a w b a u g h, Principal der Fothergill Schule in Steel, ton bei Harrisburg, unterrichtet 69 Schüler, welche aus zwölf Nationen zusammen gewürfelt sind. ES sind dreiunddreißig ' Anglo Amerikaner, zwei Deutsche, ein 5)lrländer. drei Volen, ein Engländer, ein Syrer, sechs Italiener, sechs Ungarn, fünf Böhmen, drei Slavonier, vier Neger und ein Araber. An die bekannte Jagd geschichte von dem weinen Sirscb erinnert eine auS Santa Cru,. Cal.. kommende Nachricht. Dort ist angeblich ine Weiße - Seeotter, deren ??ell auf ca. 56000 geschätzt wird,' gesehen worden unv öiee Kunde hat unter den dortiaen aaern wie Fischern aroke Aufregung hervorgerufen. Zahlreiche Boote und ausgelaufen, um daS wertbvolle Thier zu fangen, bis jetzt freilich ohne erfolg. Der35Jabrealteffarmer Thomas. Davis. der mit seiner 28iäfi rigen Fraunahe Underwood, Jndiana,

woynt, ist der glückliche Vater, von 11 Töchtern, Er verheirathete sich mit 19

Jahren, und seine erste Frau starb, nachdem sie ihm 6 Töchter hinterlassen. Mit seiner zweiten Frau hat er bis jetzt 5 Mädchen. Die Mutter seiner gegenwärtigen Frau hatte 15 Kinder, von denen noch 12 leben. Einmal bekam sie Zwillinge und einmal Drillinge. I DerVersucheinerAnzahl New Yorker Philanthropen, zum Schutze Bedürftiger gegen Ausbeutung

durch Wucherer ein Pfandhaus zu errichten, hat sich vortrefflich bewährt. Es wurden laut soeben erschienenem ersten Jahresbericht 35.080 Gegen, stände versetzt und 23.789 derselben wieder eingelöst. Die umgesetzte Sum me betrug $60,000. An Zinsen berechnete die Anstalt ein Procent pro Movat. also nur den zehnten Theil dessen, den die gewerbsmäßigen Pfandleiher zu verlangen pflegen, und doch ver5inste sich das Anlagecapital mit fünf Procent. Im Jahre 1887 wurden in der Union per Kopf der Bevölkerung 6.31 Gallonen Bier verbraucht. Der Verbrauch per Iah? ging dann von 'Jahr zu Jahr in die Höhe und erreichte 1893 sein Maximum mit 16.08 Gallonen, dann ging er wieder etwas zurück und war 1895 14.95. Dagegen ist der Verbrauch von Whisky und anderen stark alkoholhaltigen Branntweinen von 1870 bis:i895 von 2,07 auf 1;20 Gallonen per Kopf der Bevölkerung gefallen. Im Jahre 1870 war der Whiskyconsum per Kopf der Bedölkerung der höchste je verzeichnete. Auf dem Marine-Schieß-platz bei Jndian . Head. Maryland, wurden jüngst fünfzöllige Panzerplatten, welche in den Carnegie-Werke'n für die russische Marine angefertigt werden, im Beisein des Capt. Samson vom Bundes-Geschützdepartement erprobt. Es wurden sechs Schüsse abgegeben, fünf aus einem vierzölligen und einer aus einem fünfz'ölligen Geschütz, mit einer Geschwindigkeit von 1700 Fuß in der Sekunde. Die Platten leisteten vollkommen den verbürgten Widerstand. WennesinunseremLande Ehrenpreise für starke Vermehrung der Bevölkerung gäbe.so könnte Frau Luke Fiste in Anderson, Mich., mit Fug und Recht auf einen solchen Anspruch erheben. Die Gute ist fünf Jahre verheirathet und hat ihren Gatten bereits viermal mit Zwillingen, welche sämmtlich am Leben sind, beschenkt. Da Frau Fiste erst 2ö Jahre alt ist. kann sie es noch weit bringen. Daß der achtfache Papa täglich betet: Halte ein mit DeinemSegen, o Herr!" ist mehr als wahrscheinlich. Dem Stations - Richter Joyn Miller, in Bussalo, wurde kürzlich em Trunkenbold zur Aburtheilung vorgeführt. Es war der einst berübmte Zeichner, vorace L. urlburt. der sei ner Zeit auch.Groß-Councilor des Ördens der Temperenzntter war, der aber gänzlich aus der Rolle gefallen unv vem chnappssuss ergeben ist. Richter Miller sah sofort, daß es daS Heilsamste für Hurlburt sei. binter Schloß und Riegel gehalten zu werden als in Freiheit zu sein und sandte ihn auf 60 Tage nach dem Arbeitshaus Hurlburt war einst einer der esckicktesten Zeichner des Landes und ver-' diente 5600 per Woche. Drei Jahre diente er wahrend des Bürgerkrieges in der Arm und wurde dabei derwundet; er bezieht eine Pension. Von Yokohama ist seit zwanzig wahren das erste russische Se. gelschiff vor ein paar Tagen in San Francisco. Callsornlen, eingetroffen. Es ist die Brigantine .Behring-, die mit Ballast ankam, um ine Ladung für die russische Seehundsfang-Gesell schast einzunehmen. Sie wird von San Francisco nach der Insel Behring gehen und von dort nach Kamtschatka. um Vorräthe abzuliefern und die während der Saison gewonnenen Pelze zu laden. Nachdem sie in Wladiwostock angelaufen, wird sie nach San Francisco zurückkehren und dort überwintern, um im nächsten Jahre dieselbe Fahrt zu unternehmen. Die Brigantine Behring" ist erst im letz ten Jahre in Schottland gebaut worden und dies ist. ihre erste Fahrt. Sie hat eine Capacität von 377 Tonnen, ist 149; Fuß lang. 27 Fuß breit und hat einen Tiefgang von 11 Fuß 3 Zoll. Ihr Ballast besteht auZ Wasser, und es wird ihr daher leicht sein, an der sibirischen Küste die Flüsse auswärts zu gehen, dz das Wasser sebr leicht ausgepumpt und damit der Tiefgang vermindert werden kann. .-In der Mitte, einer Zwiebel fand eine ffrau in Vätb. Me.. jüngst einen ' goldenen Ring. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist der Ring auf das Beet, in welchem die betref sende Zwiebel wuchs, gefallen. und von ver Pflanze wahrend ihres .Wachs thums dollständig umschlossen worden. Die Boäensvannung der neuen Niagarabrucke wird eine Länge von L0 Fuß erbalten und der ScheitelPunkt des Bogens bei niedrigem Wasserstande sich 170 Fuß über dem Fluß erheben. Die Brücke erhält eine Gesammtbreite von 46 5?uk. so dakRaum für zwei Straßenbahngeleise, zwei !. '1 Ti aarwege uno zwei ußgangerneige vorhanden sein wird. Mit einem Uebermak von Kenntnissen in den Raturwissenschästen scheint das West Penn College, seine Äöalinae nicht zu belasten. Sechs Abiturienten dieses Instituts überachteten zungst . rn emem Hotel zu Pittsburg, Pa., und einer von . ihnen dlleö vor dem Zubettgehen vas a? aus. Daß die jungen Leute nicht elendialick erstickten, hatten sie nur ei nem glücklichen Zufall yi verdanken. I n den Südstaaten gewinnt die Cultur von Canaigre mehr und mehr an Bedeutung. Es ist dies eme Art wilden Rhabarbers, dessen Wurzelknollen ein ausgezeichnetcsMittel zum (Serben von Hauten geben. Eine Tonne dieser getrockneten Knollen bringt jetzt 65 Dollars im Markte. Die Cultur dieser Pflan bietet den Farmern der Südwestsiaaten eine neUe i Uinnaymtczutlle. . 1

I

Mborrrrwcyo 3T

Zent ist die Zeit der FrühjahrsleidenGebrauche Dr. AugUSt IKoentg'S HAMBURGER TROPFEN. Bist Du ermüdet, schläfrig, leidest Du an Verstopfung, hast keinen Appetit, keine Energie, nervöse Kopfschmerzen? Gebrauche die Tropfen, sie wirken auf die Leber und werden Dich gesund machen für Geschäft und Arbeit.

I HDD 35TTXEL

i

Disease coramonly comes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent and gradually grow dangerous. SSr.. E RIPANS TABULES "WÄ-'i? RIPANS TABULES " ÄSSÄS". E RIPANS TABULES t?S.r!. RIPANS TABULES Ripans Tabules Regolate the System and Preserre the Health. Fa5T"1 w Gives Huivtz tll act. Zö -r T fe RIp&nt Tabules nre old by drnjrgi&ta, or hw mall HßLlGt ' & lk the price (5 cent a box) is sent to The Ripaoa K . -wwxsj Chemical Company, No. 10 Spruc St., New York. 6EBSSa2lS 8amPIe TiAl 10 cenU '

Ein dankbarer Vatient. der seinen amen nicht ermannt habe will, nd der ittne Vollständige Wiekerherstellnna vo schwe, rem litiltn einer in einem Doktorbuch angegkde ne Arznei verdankt, ilkt durch n, dageide kofte. frei an seine leidende Mitmenschen verschicke Tlrse große uch entdLlt e,epte, die t jeder potdeke gemacht derdea können. Schickt nre Adreq mit riefrnarke mn rioct SlUnlt und 5ipcnsarp." 2, ikeft 1l. Str.7,w ork. N. V. 3 ii um M st tt I e 1 1 i o . GAnt bttmantnie ftnr der hartnackign Fall ten Sonorrhia un 2 ÖUet, gatamut tn vo 3 tt 6 !; leine er Behandlung notgig, und ohne U n j iHiiytU9ni WM W4 0 beb, opeiba der abUL I. fterr Co. achsolger). ptVk,r, Par,i. er. litlin MAU Allfll TtffllflAtft ( g 0 ji t w . . Unsm vollkommene epriik frei mit jeder UssEe. Oa$l Zeine Flecken. Verhütet trikture. Heilt kriPp und MUrHtufc in 1 Ml Kimm SfrHn Sjfr Jrtfrrn rr,fttnfc Versandt bet rpß wr a adressir: wwn mrM. ww. wnbAO I LH. UHIUb Manneskraft lrkcht, schnell und vauernv wtever hrraeftellt. Schwäche, Nervos tät.KrSfteverfallund alle ftßlaen von 5en. llenoiullsen, uiazwei. funaen. Uedcrarbeituva. if...i 9 im . . f. w. gänzlich und gründ t : f..r.;.I. , Ä um vc cuiau rEDcrn UVm gan und örpenherl wlrvvievolleZkrastmis Stärke zurückerstattet. ., . m r r infacys, uakurtlche Verfahren, keine Magkninedicin. Cm eklscklsa iil imrnansirfi 0?iti ttt4 J.. 4 -i- M m . tttlseil und GedrauchSanweisuua wird der I) C i . k m. em . . . . . it öcnanci. M2N mjreioc an Dr. HansTrertoi, 822 Brcxiway, KwYorL Der RIÄLTO CignVVettlnbett 67 Ott Wafbingtou Otr. empsiehlt sich dem Publikum durch seine vorzüglichen Waaren. Alle Sorten einheimischer und importirten Cigarren und eine große Auswahl von Raucher Artikeln. Um geneigten Zuspruch bittet SchiUer giatnUr Theodor Mein, Afolracler os Tiiles, 6ckt Markt nnd Pennsylvania Str. Tue Lemcke, . ... - " Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 176. Indianapolis. (Olä. rrndorn A Pght.) Kolary Public, Translator, Corrcspondent etc. . No. 106 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car. Jermalmteu und ganzen T o L e zu Habe bei der

(W

I " ' 1 1

6rW

M'poliQ ' es ' Co.

." ?Ti7fAiS 7jOD um ? 2SZSZSZSZSZS5S2S2SeSZS2S2S2S & o;ice tried. mm fm. roa SeommeM, Cvcahsib BAR FIXTURES, OßAIN BOARDS ANOAll, T!n, 2Inc Drooo, Coppcr Nlckot ond all KJtchoa end 3 Plötod Utonalüu i Clööo.Wood, r.lorblo.Por-! cotslin. Etc. CCORCE WM HOFFMAM toi Kua,fptmrf aaA TrfptUtoz, 208CTWMinaTeSTlMiNou. j m THE BAR-KEEPERS' FRIENO. . e J UM'ltU tt . , M Zum Verkauf in Apotheke ih slUnil ttx yfuui. I. liSillsirtr UUUIUUUUMWÜlt fiiTii m,i . -wwl jr..ii mw , - , . "ti krlA l1!L$pU&JlX& Die kurze und einzige direkte Sahn nach CD IKI n CD-CLCH-OD. Vestibül Züge kifahrt von JManapoltb: No. 30 Thicago Limited, Defiibule Pumnan, pkise .lorvagen taattcb 11 ßOm Ankunft Chicago 6.9032a Ao. 36 Chicago Nacht Erpreß, Lefti bule und SchiafVaeen taaliS. . . 12.2&m Zlnkunft Chicago 7.S0V to. iu zxonon cc. tägitq, ausge nornrnen sonntags . , 4.005m Ankunft w JndisnapoliI : No. 83, eftiiule taglich 6 1052 No. 85, Vestibüle täglich ö köLs No. 9, Monon Acc. täglich, ukge nonnnrn Sonntag.. 10 V Vullman LeftibuhSchlsftragen für Cttu, fthr n kxsUichn Snd bti Union OohnhyfS o. Kimen tsgltch im S.3MN. beftitge? werd. 2licket.Otsicek: . ?eft Wsklt, Str. ftüv Raten arte, etttabeae c i flD am eo. W. Hayler. D. Y. u. WäM0 O V7A f nn i Masßyra tw - -l C1NCINNATI ikiDlANAPOLlSOON r0o -)-CmicO ToDETRonv i " ist Mc betteireft ahm ach CIKiCIINMA'iril, tt Safe' und Speiset Dienst - ,tsch - Olnolniiktl, ludlkiispoN, Hr CMc&go die beste Linie nach DaZton, Lima, Toledo, Detrou und nördlichen Nichiga eserU. Dtrek Veriindung in llincint oh Qcm kchieiRach Washington, Baltimore, Philadelphia und Vttü Dorf und alle Punkten südlich. Jformati ikzöaltch ate, Kont 3Ctrl rnbeilt in der . H.5D. Ticktt.Ofee. a. Seft afhiLto, Str Um alten .te ti" ac vtcnttaa rrr ) ta tt uatarn tattaa. Seo. W. Havler D. Y. S. ' WRllM läviW, . 197 Süd ZridU CZzu Deutscher Messerschmied, Nsstrseff. OSen und eZt Zzl

rjsr.

&r mMg I llÄffi lllmOgGCl

tnetWÄnente adrkirt d Jes: