Indiana Tribüne, Volume 19, Number 201, Indianapolis, Marion County, 8 April 1896 — Page 2
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Erscheint Täglich uud Sonntag. Die tägliche Zrtt&nc" kostet durch den Träger J CentI per Ooche, die SonntagS.Trtbüne'S Senil per Ooch. Beide nsamme IS Cent J dir es Cents per Vttxtt. Vtx Poft berhalb de, Stadt ugtschickt i, SorauI&uOlunj f pe, Jahr. flui 18 0üd Nlabama Zttabt. Indianapolis, Ind., 8. April 1896. CCtlsltnal'fftmr otnea.) Stketftichter auS der Gartenstadt. Chicago.in Osterlilien und Schmutz. Mein Gott, was kann ich dasür, daß diese Dinge beisammen stehen? Ich datire meinen Brief um nach der Wirklichkeit, und es ist nicht meine Schuld, daß ich das vorige Mal mit dem Hinweis auf letzteres Thema schließen mußte und dieses Mal damit anfangen muß. die Laterne vor das schmutzige Kleid der I will"(but 1 oaa't-)Jungfer zu halten. Denn nichts Anderes 'ist in solchem Maße das allgemeine Tagesgespräch hier in diesen Lenz-Feiertagen, in denen es doch so vielen anderen Gesprächsstoff gibt. Nun, soweit dieser Schmutz aus Äsche besteht (dies ist aber nicht der größere Theil) kann man ja zur Noth geltend machen, daß ev zur Charwoche aam ant aevakt habe, obaleick er nickt aus die Häupter gestreut wurde. ich fürchte nur, er bleibt noch lange darnach liegen. Wenn die Gartenstädter selten die Fähigkeit baben. sich aus einer ihrer inneren Gebresten herauszustrampeln. so zeigen sie wenigstens eine großePovtion jenes trockenen angelsächsischen Galgenhumors, welcher mit dem Unvermeidlichen spielt, wie ein Kind mit seinen Puppen, und alle möglichen Combinationen und Figuren daraus zurechtzerrt. So ist neuerdings .berechnet- worden, daß. wenn man den entfernungssälligen, aber zu drei Vierteln nicht entfernten Chicagoer Müllkästen-Schmutz allein von einer einzigen Woche zu einem Ungeheuer in Menschengestalt, etwa nach der Art eines Schneemannes, zusammensetzen würde, daraus ein Coloß entstände. mindestens so hoch, wie das weltberühmte thurmhafte Washington-Mo-nument in unser Bundeshauptstadt. aber von viel größerer Stosfmasse, ein Coloß. gegen welchen der Coloß von Rhodus wie ein jämmerlicher Zwerg aussehen würde, ein Himmelstürmender Riese von etwa 100.000 Cubic-Yards Volumen! (Ist Ihnen das groß genug als Brief-Kopf?) Aber selbst wenn man diesen Aschenund Kehricht-Dreck von Chicagos Gewände ZU einem vollkommen massiven " P -7-w , ' I Würfel fest aufschichten würde so haben große Kinder der Gartenstadt weiter berechnet so würde dieser Würfel immer noch 150 ??uk koch werden, würde also selbst in einer Stadt mit so vielen .Wolkenschabern" nach sehr stattlich aussehen. Es wundert unter diesen Umständen nur. daß die I Chicaaoer nicht längst auf den Gedanken gekommen sind, diesen Dreck zur Herstellung von Bergen und Ge-birgs-Romantik zu benutzen imb da I mit de? Cz-Weltausstellungsstadt einen in diesen Gegenden ganz außeror- I dentlichen Vorzug zu verleihen, von I welchem selbst die späteste Nachwelt mti meyr ipreqen wuroe, als von den yaugenoen Garten der Semlramls ! Man denke sich, der Dreck einen einzigen Woche so groß. da müßte ja schon bald eine wahre Alpenkette "zum Himmel emporragen, und die biederen
Leipzig er, .mit. ihrem Aschen- einigen Gallavorstellungen beglücken Berg- könnten sich tief darunter be- will fast nur für die oberen Zehngraben lassen. Cs list schier unaus- tausend eristiren, Dafür ist aber das
denkbar, wie großartig die Conftquen- I zen eines solchen Unternehmens wan. Neu-Parls müßte dann das AltPans weit überstrahlen und alle Vortheile emer Stadt wie Denver mit denjenigen emer Prairie-Stadt glorreich vereinigen (sowie auch einer Meerstadt nach Herstellung der berühmten unbeschrankten Wassev-Verbinduna mit dem Atlanischen Ocean und dem Golf don Mexico!) Dann würden .selbttverständlich- alle glänzenden und einträgstsfinsYrmtan?rT nnr: ..-jw.v.vniiivtini iiii.iyu.uyy iuii Vr r s V.I V.- i;r t y vi, üiuy vv ic vcmuuuujcgc 'Jia tionalconsention und die TrampsConvention. (Meine .demokratischen Freunde mögen diese Zusammenstellung ja nicht für einen boshaften Ccherz halten. 'es hat thatsächlich jüngst eme StromerSonoention . hier getagt, nur haben Vt gartenstädtiscen Zeitungen.'b!A"luf eine, aus angeborener .Bescheidenheit, nichts ' davon ' erwähnt.) . ' . . ! . Sie sehen also, der Chlcagoer Dreck könnte zu einem geradezu märchenhaften ultur-Factor werden; dies mag Die tzy:cagoer Patrioten: reichlich trösten für all das Ungemach, die Krankheiten und Pestilenz welche jenes Ungeheuer aushaucht. Mit stiller Hoff nung wende ich mich von. den Dreck Alpen ab. um. iv? meinem zweiten Briefkopf überzugehen. Nicht, blos die Osterlilien, sondern die Blumen überhaupt-spielen zur Zeit eine gen?altig5.Rolle' in' der' Prairie Stadt und ihrer nächsten. Umgebung, Natürlich ist diese Rolle in erster Linie eine geschäftliche.. Es. liee sich ein ganzes Buch'schreiben über die Aus-dehnung.wekche-däsChicägoer Blumengeschäft erlangt hat. und die'örtliche Bedeutung ist dabei noch das Wenig, sie! Wenn man den Großhändlern glauben will. so. .ist Chicago, heute de? größte Schnittblume'n-Markt' der Welt; jedenfalls ist er einer der größten. Länger als zwanzig Jahre hindurch waren , Boston und Philadelphia die größten.'' Blumenvevtheilungscentren unseres Landes, und aus den TreibHäusern am amerikanischen Rhein-, dem Hudson, kamen Yit meisten MaiM I! f'l" l l ßloaazen.'carcin en, yyarmiyen uno oie sonstigen zarteren Lieblinge Floras. In den letzten. paär:Jahren aber ist das wesentllch' anders,' geworden, und piellkichSat aucb ldiColumbilcbe
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WettauSsteUung einen wichtigen Anftofj dazu gegeben. Die Chicagoer Blumenzüchter traten in directe Verbindung mit den europäischen Händlern und den BlumenMagnaten der Bermuda-Jnseln, von wo die wunderbaren Osterlilien oder wenigstens die Knollen derselben in so reicher Fülle kommen. Dann wurden im Weichbild Chicagos die edleren Blumengattungen immer schwunghafter und erfolgreicher cultivirt, und schließlich ist die Gartenstadt in dieser Beziehung zum größten Theil ganz unabhängig vom Importgeschäft geworden und hat sich a'ch als Blumen-Handelsplatz. für die Cultur weithin in seinem Radius, zur ersten Stelle emporgeschwungen. Blu. men aus vielen anderen westlichen Städten wandern nach Chicago, um theilweise nach denselben Städten zurückoerkauft zu werden! Das sagen wenigstens die Chicagoer. und sie sind bereit, mit verblüffenden Zahlen aufzuwarten. wie immer. Da Gebiet, aus welchem die blumenverlangenden Augen nach den großen Chicaaoer Floristen blicken, soll heute dreiBiertel der Ver. Staaten umfassen und'si.ch ostwärts mindestens bis nach Cleveland. westwärts bis nach den Rocky Mountains ausdehnen und so ziemlich den ganzen nordwestlichen sowie den südlichen Blumen. markt (einschließlich New Orleans. Memvhis u. s. w.) in sich begreifen. DaS kann man u. A. auch daraus erkneten, vas wayreno oes caioirasFaschings von New Orleans die Schnittblumen in Chicago so unver schämt theuev sind! Es mag Ihnen dielleicht spaßhaft erscheinen, daß Chicago sogar den sonnigen Süden" mlt Schnittblumen versehen soll; aber es hält nicht schwer, Gründe dafür zu finden. Die meisten sog. Stengel-Blu-men. die modischen Gattungen Rosen und Lilien besonders die caraa tions" lassen sich nicht in großer Menge erfolgreich unter unserem südlichm Himmel ziehen, wenigstens nicht für die Schnittblumen-Jndustrie. und vor Allem halten sich die in den nördlichen Treibhäusern gezogenen Blumen viel länger, als die südlichen die nach ihrem Abschneiden allzu rasch verwelken. So kommt es, dqz große Massen Rosen und Fleischlilien von Chicago nach dem blumigen Süden wandern, Californien ist gewiß ein großes Blumenland; aber der Versuch San Franciscoer Blumenzüchter, sich einen Theil des westlichen Marktes zu erobern, ist btf jetzt fehlgeschlagen, obWohl nicht anzunehmen ist. daß er der letzte sein wird. Auf die Concurrenz de? St. Louiser Blumenwelt blicken die Chicagoer mit der bekannten stolzen Verachtung herab. Nahezu 70 größere Treibhäuser gibt es in Chicago allein, und dazu kommt das ganze riesige Gec i. rm . rrt 3 folge benachbarter Gegenden, welche die Vasallen dev Gartenstadt im Blu menreich sind. Bei alledem ist übrigens ver Strakenverlaus von Schnitt blumen in Chicago im Verhältniß zu anderen Großstädten ein sehr schwacher, sogar in der ahe der Mufentem Pel. In letzteren entfaltet sich seit Kur!zem wieder ein bedeutsameres Leben, als sollte, ehe der Sommev seine glu henden Strahlen . wirst, noch schnell Alles emgeholt werden, was wahrend des Winters verabsäumt worden ist. Noch steht die italienische Oper am Abend-Kunsthimmel. und in der Ferne ilaucyen )S)on (5leonee Du je. (saray Bernhardt und andere Gestirne aus. Schade nur, daß diese Kunst-Ereig-nijje. abgesehen von dem deutschen Theater höherer Gattung welches die Gartenstadter ebenfalls noch mit Verständniß der Letzteren ein um so lyoyeres . ein ergötzliches Beispiel hierfür habe ich jungst wieder beobach tet. und ich kann mir nicht versagen, es Ihnen zu erzählen: Schauplatz das Auditorium und seine Umgebung. Drinnen indem ! herrlichen Musenhause wurde Gar men mit höchst anerkennenswertber Besetzung und glänzender Ausstattung abgespielt. Aber Mme. Calv6 und de Neszke'und andere Größen, welche vielI f.:t "W..f....? es-. l:j,Crf5 i itiui . iti Ajifiycu - uytii u,iciuuus I v.r w . :tw . tvt: c t . i t . ucicu mio iöuüc -tgictc oezauoeri yaden würden, mochten noch so hinreißend'singen. draußen gab es eine mächtigere Attraction. Denn gerade gegenüber, (wenn auch keineswegs in aesährlicher Nähe) war, eine Feuers. brunst ausgebrochen, und, siehe da! Hunderte und Aberhunderte junger Männer und Dämchen, Welche sämmtlich hohe Preise für ihre Sitze da drinnen bezahlt hatten, verzichteten lange Zeit .großmüthig" auf die ihrer dort dort harrenden Genüsse, um die Löscharbeiten zu begaffn. ohne sich einen Augenblick daran zu kehren, daß verirrte Wasserströmchen und noch unangenehmere Dinge gar manchen Da. men und Herrchen die Theaterhüte, Gala-Roben und Fräcke mehr oder ! weniger verdarben, und auch der Him mel unfreundlich dreinschaute. ??reilich, sa etwas wurde im Auditorium denn doch nicht geboten. Welch' großartige Selbstverleugnung! Oder sollte es etwas .Anderes sein? Sollte die höhere Oper bei ihren zahlungsfähigen Gönnern in Chicago nicht mit der Feuerwehr concurriren können? Viel. leicht liefert dies einen werthvollen Fingerzeig für' dies einen werthvollen und Ausstattung von Stücken im Auditonum. für"die bessere Pflege eines gesunden" Realismus auch an dieser geweihtenStätte.'. . - Dieses Jahr scheint es, als ob die socialen Kämpfe in Chicago wieder einmal einen 'etwas ungemüthlicheren Charakter annehmen , sollten. Daß auch hier derzeit mehrere große Aus stände im Gange sind, namentlich in der. 'Unschulds-Ersad-Jndustrie. kann bei der allgemeinen Gestaltung der I . . . . . - Tmge-cms diesem Gebiete nicht über raschen. Die außerordentlich hartnacki ge, fast brutale Abneigung der Chicagoer Groß-Kleiderherren gegen jede schiedsgerichtliche' . Jerviittwns 'aber
cottttrcn ;eidt ane lUUiDcii aus i -Jltvit lnretfteii und :;u recht bedenklichen Folgen führen und hat denn auch in allen sich für die Erhaltung des Friedens mteressirenden Kreisen einen sehr veinlichen Eindruck gemacht. 0avant
onsu!s. I. R. Zlalientsche Zustünde. Ueber die Laae des italienisckenVoles in hygienischer Beziehung haben die tatistiscken Arbeiten von Professor Äodio ein recht bedenkliches Licht ver'ii ct i r . (V.flfl.rt I vrcliei. VCUCl oieieil teUUCUUugCIl UlUl I unter den 254 Gemeinden Jtaiens 1454. welche Wasser nur m . . ckleckter Qualität und in unaenüaen dev Menge besitzen. 4877 dürfen sich noch nicht einer regelmäßigen Beseitigung der Abfallstoffe erfreuen; diese werden einfach auf die Straße geworfen. Auch bezüglich der WohnungsVerhältnisse nimmt Italien, unter den Culturländern : 7 77, y. urlandern eme insofern schlechte e em. als m emem anderenLande tiv so viele Emwohner m SouterStelle relativ so viele Einwobn rains unterebrackt sind, wie dort, nämlich mehr als 100,000 Menschen . w '. v. I iN ö(,ajö oicyer uoynungen. IN 1700 Orten ist Brod nur ein Kran1 ... 1 en- oder Festessen: als Ersatz dafür dient n weitestem Umfange der Mais. - . . . der. in verdorbener Beschaffenheit genossen, die Pellagra- in Gefolge hat. an welcher in Venetien und der Lombardei jährlich 4000 Menschen sterben und 100.000 Ortschaften wird das em Essen l I ST 9 7 W t - . X. ci. oou vnu.iuvu, 'vTod en in Ermangelung von Friedho. few in den Kchen Und t f olQn . . . . . ' M , rvVw vv-v I riiinrnt, daß em Areal von 90.000 . W. ll.T V vTa I Quadratkilometern, d. ,. em Drittel von ganz Italien, dauernd von Malaria i heimgesucht wird. Mit den Millionen, die m Abeisvnien begraben sind, hätte man manchem italienischen Landeskinde daheim eine menschenwürdige Existenz bereiten kön nen. Die Salinen von Torrevieja Es muß für den spanischen Patrio ten schmerzlich sein, daß der reiche Boden seine Vaterlandes sich in den
erkranken. Gar tN 496o I Meere von hhtr nur al,wass,r tnU mnr nn moAnn Wftnha hnn a
g CV f f. FT I A t " wj vj wt w w lein leil q gegen en, l hielten, oder ob die Versalzuna ledia. bis 10 Ubr. anonntnn NrmZttnZ
nur für reiche Leute bll- h nflh'irTt ftnTn -s .ls oi i
Händen von Ausländern befindet. Den Cubikmeilen Wasser, aus denen unsere gleichmäßig bestimmten Bildungsmitstandet von Cadiz beherrschen die Eng- Oceane, bestehen. In dieser Form stel- tels entscheidend. , Es . ist in der Lese- .... - - r . - il r fr sff Ort i . . . .. . - . . '
länder. der öandel von 'lüalaaa yar seine vornehmste und thatkräftigste Vertretung in den an jenem Plitz etablitten deutschen Häusern, die Blei-und Kupfermmen von Huelva und des Rio Tinto gehören theils Englandern, theils Deutschen; eben diese beiden 'ka- . . . .mm 91 rw-k tionen haben m erster Neche mitzureden in den Eisenerzminen der baskischen Provinzen, nach denen hin Krupp von Rotterdam eine direkte Verbindung durch ihm gehörige Dampfer unterhält. Dem Baron Rothschild sind seit einer Reihe von Jahren durch den spanischen Staat die berühmten Quecksilbermmen von Almaden verpfändet: Minen, die das Drei- und Vierfache des zeitigen Ergebnisses produciren könnten; deren Ergebniß aber absicht-1 lich auf der jetzigen beschränkten Höhe l gehalten wird, damit der Preis deZ Quecksi bers auf demselben Niveau &s! C Tj s C W fT..i.rt ... uiciyc. un uHÖ"BM werke der Sierra Revada und Almerias gehören den Belgiern die Eisenbahnenden Franzosen; die Banken , r .v . fjt rni; ü,a,icücncn crapaiini Gallonen, rft in VWa.Vi ,kt V.vrTf I p 1 I V 'ff Vl S ... . m1 j" ipanliazes apiiai oeiyeiilgi. lur oie udsruchtcultur und dleiemge des Wemes ist noch aus die ausschlleßllch 3mtmtlfl Zurückzuführen; die Weincultur. welche Nicht prosperirt. l w . . ' . . . fi '
bat und bis iekt auck keine Weae fand 7 "'1 . 7.2 V lamook. 5jr.. yatte jung t em unangen,nW miteineui riesig
um seinenWeinreichthum im Auslande loszuwerden. oen. uns eil sie feelb tetlenntniB der Spanier zugibt, dab ihr unprakti. r-. t. (vr!e.fitpjt . ei . . - . wzt llllll uoer oie ttvmiricuasl auch m unabsehbarer Zeit Niemals r.:- ...s v r wa i . r i wiiu,u fjiaoni in oie sen Tagen keme germo?re als die balö ? 'l"elle. bald ossiciose .Correspondena m T. ' cia oe ,panna oasur. oay oer laar ucn io oaio wie moaiia) der .aitnen von Torrevieja entäußern möge, da sie, von hm verwaltet, bisher noch unprovuttiver gewesen seien, als ein beliebi - 8s? ?'5!ut?um der todten Hand. Das oiaii reioi. Wenn man, mit der Eisenbahn aus & ' ' - oein Innern kommend, sich der kleinen Ctadt Torrevieja nähert, so glaubt man von dem Coupeefenster ein Meer zu sehen, welches trotzdem kein Meer ist. Es ist eine Wasserfläche von unf". r r n,' i r gesayr fünf Kilometern im Umfang. ,. ! I.. r.X Om.lY. ... tlf V. , uu u iu) iciuc ucucn zu üiiücii oermii.in V.? (m(f.. . . k!. C!a t" t k u "i I-k !tt iuu uiiüüuucn iicj unocrie und Aberhunderte von kleinen flach, wiivzn uamugen sauren oaraus ym unk hfT' nlY fif,iVn wtt ssVntfir rs j j -. . - . , ' - " locken, welche wie EiZ aussäen. Hun. - - - i w.mvv mit iwiuwtvbinui oerte von Arbeitern sind, damit beschaftlgt. mit eisernen Haken - und Schaufeln diese Blöcke von dem flachen Grunde loszubrechen, zu fischen imn niiTiiiI.n M(lr hVtnn ,,Z uugU.uvbu. pi vv.wivv Mi vor den Salinen Torreviejas. Diese Salmen könnten alljährlich 15 bis 18 Millionen Centner Salz produciren, ohne daß an eme Erschop fung oder sogar eine Verringerung in
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dem Verhältniß zu der Quantität zu Händler, ebenfalls Japaner, gute Gebemerken wäre, welche sich wahrend der schifte, und selbst ihre Landsleute von Ausbeutung neu bildete Da indessen y.r ckn,Zker,unlt sollen reicklick au
. . . I mmm . oicie auaoeuiung eme reiche ves Staates ist. unt da. wie Jedermann weiß, der spanische Staat leider weder tm guter Fabrikant i noch ein 'guter,
Kaufmann ,st ergibt es sich, daß diese die' weitenBeinkleider triumphirend ih!?ÄL.Äbeutesich Einzug. Selbst der alte Tai Won-
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?: ;; 'I n ÖK":n-croiV?u"g ho?or cm gen JaHrm weigerte, eifeLfi30? tun9 KAI- b'' 12 nen japanisch Vertreter zu empsan-
Ök Vr -v 1 . ' - i ni ' biö 85 Centimes emmmmt:' beziffert. I trotz des 3nb
m leitete kmmerytn. ausgeschloen die Kosten, noch auf 500.000 Pesetas jährlichen Reingewinn. Dieses im Verhältniß zu der Mächtigkeit und dem Reichthum , der Saline kärgliche Ergebniß wird verständlich, wenn man bedenkt, daß das vom Staate für die
Ausbeute ausgeworfene Budget so ge ring ist. daß in der Saline während des ganzen Jahres uur 3 4 Monate gearbeitet werden kann. Die Umwohner Torreviems. welche von vem in der Saline gewonnenen Tagelohn leben und während des Aufentsstz rn Mmn(SrtTft ,,,zsk?!kf! I ynmuivnfc uuuyinmiu , darauf angewiesen sind, wandern desI . IL w7 r 1 f"W 'T . . C 4. wno zum grogien qcu wayreno oer uvngen Monate des Jahres nachOran und Algier aus.Allein schon deshalb, um das Elend der Einwohnerschaft von Torrevieja. Welche mit und trotz der reichen Erwerbsquelle doch Hunger leidet, zu mildern, tritt die Correspondencia r.".. v,& v:. ,f:. i dafui em. daß d SaUnen verr n Unternehmer, mögen sie nun Inländer oder Ausländer sein. Ein armesNest. wie es Torrevieja zur Zeit ist, würde nitniivih ilnin 9A r C mWaI 3ksdM ttiuytii jyuuuciyucu verwandelt und das Salz nicht nur in r L. ?I - t panicn. i onoern uoeryaupl m ganz - r - . X. : ww " . Europa weienillll) oilllger weroen. Salzgehalt des Meeres. an emem weiteren Abfluß war. Es ift dZ.Z ein ziemlich müßiger Streit, zumal auf alle Fälle die Streitfrage in OfcWvUluus Vuvtu Wlt Uijv uc Oceans in allen Zeitaltern, die wir ' auch nur an ihren hinterlassenen Spu' ren nebelhaft erkennen, zahllose Leben Wesen genährt, deren Ueberreste heute das Felsgestein großer Continente bilden oder in Betten von unbekannter Dicke über 66 Millionen von den 143 Millionen (enal.) Quadratmeilen des Meeresgrundes lagern oder das Material zu allen den Korallen - Inseln und Land-Riffen geliefert haben. Außerdem bilden sie gegenwärtig die Grundlage der durchschnittlich 3zprocentigenVersalzung in den290.700.000 len iie iuionen sonnen aiz dar, was nach verläßlicher Berechnung genügend wäre, alle Länder der Erde mit einer Salzschicht von 1000 Fuß zu bedecken: Dieser Salzgehalt gehört auch zu den wichtigsten Factoren t. rm i t " r " l rw w i oer iwarmeveriyeilung uoer oen rbau ym. öln Fortschritt der Civilisation ttorea. in Die gute alte Zeit, wo der Koreavpt mi Jsh.irniffn firnifn konnte er kr,M sz.5, TkA " v' M rT( links der 7r hängt ihm hinten-, ist nun rJ,, ,.nZs, qst.-.z.stät bat. s,,ss,s, mit d.m neuenabre bnn aüä) 'ber gliche Kalent) ist im w.r imnrvnrit ibt ,;nesükrt , ftn,, &rhmU nn stelle der wndesüblichenHaartracht zu treten ha- . un teat fZlich in Korea bis jetzt ' nicht wie in China der Zopf, das von tn Mandscku anbefobleneSerrsckaftspichen. Mode; so weit war man selbst hier in der Rachabmunassucht undVerv v "Vr "n . hrung für das kulturelle Vorbild Ehi- ' nas Nicht gegangen; der Koreaner trug statt dessen daö 5aar en weder N meb ttltn 3Öpfcn gelochten oder in einem noitn in bcr itte des Kopfes aufgeschürzt. Das soll nun aufhören, und im wenn in den verknöcherten ' . Staatswesen des äußersten Qstenö - ?nW-.a - oll.: herrschte darüber m Korea gro. i - - u s v v aitt üb jeder da? Messer oder diel2 ix die Schere Über dem eigenen I tis4fc vis -uys.fc vla..'v Haupte schweben. Und wer etwas über r,;. kinausdackte. moüte in der i ' ' i neuen Mode den Beginn der Herrl sst vt ntnn Rarbaren über I MI Wwm VW V "" - Leib und Seele erkennen, denn über au im fernen Osten spielt die Haar I r.::... : cv,,, w.n Männern in ähnlicher Weise wie heute ock bei den brauen, eine bedeutsame 1 Aber es war nun einmal aller. höchste Wille, und derKönig ging selbst I mit autem Rsd!el voran. Kaum war w rlak kundaetban. so lieft er seine mWW-wiMWWWWWTwwi-mm- 1 I ,. sfnf T Hand an sein Haar zu legen, und. als sie ob des ungeheuerlichen ''Befehles zauderten ergriff er wie der Kronprinz iJ(slM f Anist ff I XVUfclfc. UIIV IkVV vu Ik ki?nk,LndZ5-einiae Locken ab. I . . , , iMij a0ct aa es.'oem aueryocy nen I " . (I I Beispiel auch allgemeine cachachtung zu sichern und zir oem Mde wurden an den.vier .Thoren der Stadt.'Poli,zn ausgestellt mit der Weisung, der I " w n..Wtlf. it. m iL..niii Tnrnrninnpn n ri 1 1 iir i ii i i w HUU VU Vttttiifcit w.wvw..fcIuna bcn mUtn desKöniaö mitzuthei. s,,. . iiniNt,skn Nuken aus dem haarsträubenden Civilisationsdrana ,aniscken Maiessät. zooen .vor allem die flinken kleinen Japaner, die I ..... i.:. :rx. itr tnTpn arvleriaoen oic .iöicuju iujcu Häupter Stück für Stück um 20 Sen mit Schere und Bürste civilisirten. Da fortan auf dem geschorenen Kopf. auch Y)r sirnfc ftiif ntrfit meht ut ttoMaM--I nZknk? u s mnkt,n ferner dZeLlut- " " T " I I " . " 1 U thun'haben, denn sind' einmal Schöpf und Zopf' gefallen, so halten alsbald fo glorreiche Errungenschaften unserer Civilisation wie Gebrock. ??rack .und der sich gen, totW er europäisch gekleidet und Ik ....-J-Hrl.. m.i
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unrer öer Schere beugen müssen. Mr die Bewohner Söuls, die bald alle geschoren waren, hatte der Fortschrittsdrang des Hofes übrigens auch eine
unangenehme Nachwirkung. Es zeigte sich nämlich, daß bei den Bauern die Furcht vor der Schere größer war als ihr Geschäftsinteresse, denn plötzlich blieben Gemüse und andere Nahrungs mittel. die sie in die Stadt zu bringen pflegten, aus. Doch bald sollen sich tv nige intelligente Landleute" gefunden tzaben. die ly? aa? zum Gipser brachten. um unter entsprechender PreisRttAiKiinn itvcipii Vvi. i"i(i.!in juiyuuuy uu vfcfc ijuKUjt, vtk uwiiyi für sich Münze zu schlagen. Leetüre für Alle Die Erste' öffentliche Lesehalle in Berlin der deutschen Gesellschaft für ethische Cultur hat soeben ihren Iahresbericht über das erste Betriebsjahr oncniiimi. rnineunien cern selben folgende Daten: Das Institut u 3flnuar 1895 ' ffl nif4jim y,mtr;h,mi s veröffentlicht. Wir entnehmen dem Nutzung des Publikums übergeben. Es besteht aus emer Lesehalle und aus tu ner Bibliothek, welch' letztere zunächst keine Bücher zum Munehmen m die Wohnung ausleiht, sondern sich darauf beschrankt, den Besuchern der Lesehallen, neben den Zeitungen auch gute Bücher zur Verfügung zu stellen. Die Lesehalle, welche fünf freundliche. geräumige Hoszlmmer des Hauses L Uhr ab für Jedermann unentgeltlich geöffnet. Die Bibliothek, welche am 1. Januar 1895 nur 500Bände zählte. Januar 1896 bereits auf 549 Broschüren und 400 angewachsen. Nicht weniger als 49.625 Personen haben die Lesehalle un ersten Betnebsmhre aufgesucht. Von 21.482 derselben wurden Bücher gelesen. Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß sich die städtische Volksbibliothek No. 3 in nächster Nähe der Lesehalle befindet. Von Zeitungen steben RurVerfüauna k,r 5,s-in litische. 53 Journale aller Art und 36 Fachzeitungen , für Arbeiter Handwerker und Kaufleute. Für die Aufnahme der Zeitschriften und Leitungen war der Charakter der Lesehalle ais eines für alle Schichten der Vedölkeruna balle zede im össentlicken Lebm anerkannte politische und reliaiöseRicktuna in ihren Häüptblättern vertreten.. Mit Recht hat sich die Commission, welche das Unternehmen ausgestaltete, von Anfang an auf den Standpunkt gestellt, datz zede tendencwse Auswahl . . . . . der , Blätter den Ruin des Unterneh iNens herbeiführen müsse und der Bericht sagt ausdrücklich': Die einzige Tendenz, die eine öffentliche Lesehalle haben darf, ist: keine Tendenz zu haden. . Für die Errichtung und ErHaltung des Instituts wurden im ersten' Jahre 8385.59 Mark verwandt. welche aus Beitragen opferwilliger Freunde der Sache gedeckt wurden : städtischen Behörden von Berlin haben bis jedt nichts aetban. um das Unternehmen financiell zu unterstützen. Diese Thatsache ist um so auffallender. als die hohe Bedeutung der öffentlichen . , i r rr r eieyauen ourcu pralllicne rsayrungen in England und Amerika glänzend dargethan ist. Andere Städte, wie Frankfurt a. M. und Fieiburg i. I M . , r- c , , B.. yaoen ncu oenn aucu oeeiil. oen I n r r rr r' ' V . ? eieoauen slnancieu zu iise zu rom MkN. vom JnlanVs Gildert Belleque von TilSeelöwen zu bestehen. Ohne seine mt hatte der Mann sich an das Mtrtn rrn Hhiin tsi r. A?? Afit ' 7, VT v t-ii . " In " att M die Situation Plötzlich nnrf Wiiiim hnl YitT Wann irrn W 1. mt ... rfri mtW änderte. Kaum hatte der Mann mit semem Messer an dem Korper des See löwen zu hanhren begonnen, als letzte rer zur Attacke überging, und nur mit Noth und Mühe vermochte Belleque sich durch die Flucht zu retten. Er hat jetzt einen feierlichen Eid geschworen, daß er nie wieder einen Seelöwen mit "S. J?.A" AN tDer .oroner oas oeiressenoe Thier vorher einer Obduction unterzo gen hat. EineArtWunderkur. auf welche der ärztliche Stab des Bellevue ffi ,st9f , a""bent: llch stolz ist. ist daselbst vollbracht, und der Patient.Michael Connors. als völlla geheilt entlassen worden. Con- ' , l ! nors- wurde am 18. ffebruar unter I r(mr-r n.ii4 bD" V 9 . ,7 V .. Tu i T .U JL 1 (TTm I irhil I ct" ri.ut. jjiuu umuu.
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zueri.r, vazz oer Ztann an einem Geschwür im Nacken litt, doch entwickelte sich die Krankheit in so eigenthümsicher Weise, daß eine allgemeine Consultation der Haus- und consultirenden Aerzte abgehalten wurde. Man kam zu der Diagnose, daß der Patient an Anthraz-, Jnfection durch RotzVacillus litt. d. h. einer sehr bösartigen Krankheit, die sich der Mensch durch Ansteckung von einem rotzkranken Thiere zuziehen kann. DieKrankheit kommt glücklicher Weise außerordeutlich selten vor, und in den letzten 25 Jahren waren nur drei derartige Fälle im Bellevue Hospital gewesen. Der Fall Connors' wurde von den Aerzten des Bellevue Hospitals und vielen auswärtigen mit großer Aufmerksamkeit beobachtet und behandelt, und der beste Erfolg krönte ihre Bemühungen. FurchtbareEis-un dSchneestürme haben die Fischer erlebt, welche jüngst von ben Neufundland-Vänken nach Portland, Me., zurückgekehrt sind. Der Capitän des Schooners Nourmahal", welcher 5 Wochen abwesend war, berichtete,. daß während dieser ganzen Zeit nur an 4 Tagen das Wet ter das Auslegen von Grundangeln gestattete. An einem Tage mußten während 15 Minuten sechs Männer einander am Rade ablösen, da der Sturm feine Eispartickelchen mit sich führte und das Gesicht eines Jeden, welcher dem Unwetter länger als eine Minute preisgegeben war. mit einer dicken Eiskruste überzogen war.
EinVaby-Alarmapparat ist das Neueste. waZ uns die Wissenschaft bescheert hat. Der Apparat bilbet eine Vorrichtung, um das Schreien eines erwachten Kindes, das in einem entfernten Raume sich befindet, anzuzeigen. Ein äußerst empfindliches Mikrophon ist mit einer Batterie und der Hauptleitung einer Jnductionsrolle verbunden und möglichst nahe am Bettchen des KindeZ angebracht. Die Nebenleitung der Jnductionsrolle ist durch zwei Drahte mit emem kleinen Electromagneten verbunden, der sich an dem Platz befindet, wo das Alarmsignal gegeben werden soll. Sobald das Kind zu schreien anfängt, briirt das Mikrophon m der Leitung euren wellenförmigen Strom hervor, durch den eme elektrische Glocke ertont und die Wärterin zum Kinde gerufen wird. 28 Ostindier. welche für Barnum & Bailey's Congreß der Nationen" engagirt sind, trafen neulich im New Jorker Hafen ein und wurde ihnen das Landen gestattet, nachdem Vertreter der Firma die durch das Contractarbeiter-Gesetz voraeschrieben? Bürgschaft hinterlegt hatten. Unter den Jndiern befanden sich zwei Burmesen-Priester mit glattrasirten Köpfen, und mit langen seidenen Gewändern bekleidet, ein Kottazwerg, neun Familien auZ Central-Jndien und 16 Smghalesen. die theils Musiker. theils Zauberer etc. sind. Vier Frauen, von denen drei verheirathet sind, gehören zu der Gruppe. Dieselbe erregte, als sie an der Battery einen Hochbabnzua bestieg, durch die phantastischen Gewänder und den auf fallenden Kopfputz allgemeine Auf merksamkeit. Eines entsetzliche. Todeö ist Frau Lucy Mosby in Bedford City, Va., gestorben. Sie hatte, um starke Schmerzen, von denen sie befal len war, zu lindern, Opium genommen, und da sie fröstelte, betteten ihre Angehörigen sie vor emem hellbrennen den Feuer in Kissen und Decken. Frau Mosby fiel bald in Schlaf, woraus man sie kurze Zeit allein ließ. Nicht lange darauf stürzte Frau Mosby, m Flammen eingehüllt, schreiend aus dem Zimmer. Eine Kohle, die aus dem Kamine gefallen war. hatte das Ruhelager m Brand gesteckt. Die Versuche, die Flammen durch Decken zu er sticken mißgluckten, va sich die von Furcht und Schmerz geplagte Frau losriß und durch das Haus rannte, bis sie besinnungslos niederstürzte. Am folgenden Tage erlöste der Tod die Unglückliche von ihren furchtbaren Leiden. Ellicott'SReite r-S t a n dbild des Generals Winfield Scott Hancock, welches durch die Gorham Manufacturing Co." in Providence. R. I.. in Erz gegossen ist. hat glücklich Wasomaron erreicht. A)a vas an Market-Space errichtete Piedestal. wel che zur Aufnahme des Monuments bestimmt ist. schon seit längerer Zeit auf die Completirung wartet, so stände der Aufstellung nichts mehr im Wege, wenn dasselbe nicht von einem Agenten mit Beschlag belegt worden wäre. Der Kunstler schuldet dem Mann nämlich für die Aufnahme seines Lebenslaufes und seines Bildes in emem btoaradhi schen Lezicon $60. Ehe der Künstler zur freiwilligen Zahlung der Schuld sich versteht, wird wohl noch eine ge räume Zeit vergehen, wenn nicht Onkel Sam selbst den Streit zu schlichten vermag. ' chen
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tznekke des Lebens. Wenn dasselbe nicht rein ist. ist der Mensck vielen Krank M heiten aukgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . . jrtf
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