Indiana Tribüne, Volume 19, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1896 — Page 3

Früh Morgens, f c5cX Du dich erhebst, mnict tln wenig Karlsbader Sprudelsalz in einem Glas voll Wasser. DaZ bringt und erhält Dich in OrduMg, wenn Du an Biliosi tit, Dyspepsie oder Hartlcibigkcit leidest. 0t wundern sich die Leute, warum eine Kur mit Karlsbader Masser oder Salz, dem anerkannten Mittel gegen chronische Verstopfung, auch gegen Diarr hoe und ähnliche Krankheiten empfohlen wird. Einfach deSmrgen, weil eS den Magen und die Eingeweide ans natürliche Weise in gesunden Zustand versetzt, was immer die Ursache ihrer Dienstuntang lichkeit sein uiaz, und nicht durch übermäßige Neizunq, wie dieS bei den meisten Pillen und Abführmittel der Fall. Man büte sich vor Nachahmmgen die alS fünstlicheS- Karlsbader Salz derkauft werden. Das allein ächte Karlsbader Salz, in dem alle Eigenschaften de5 SpriidelquellS verdicktet sind, tragt daS Siegel der Stadt Karlsbad und den NamenSzng der EZSner k Mendelson Co., Agenten, New ?)ork, auf jeder Flasche. Alle anderen sind r-erthlose Fälschungen. Dr. I. 21. Sntcliffe, b,ckZfitZt fift ouS'chsi'tzltch xnU mundSr,tlicbe gällea und mit OMöledr nnv Urt.tfi angelten. No. 9', 2st Market Straße. ' Office.Ttnnden: 9 bis l0 Uhr Vorm. 3 bt S Uhr zckm. ann:ac auSevommia. Tele PS 9 911. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. R. 8J Rort 'gensyldaia Stt. v a i wirb auf SBunti ankadt. DrcC.M. Schasser, fz$t nnb Syirurg, No. 43) Madison Ave., nahe NsrriZ Straße. Sprectftunben: 8-9 30 Ur Morq, 14 Uhr :achNtlt gs. 79 Uhr Abend. " T,l,vbsa L8S. 1D zu mm mm, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber m füllen 75c, mit Gsld ZI und a-ufwärtS; Zähne zu reinigen 75c; Zahn? zu ziehen 2.3c. Da beste Gediß auf öriixrmi as.S 53. Ein gutes Gebiß Z 5. Zähne smerzloS auiasaen. Dr. Lsonk Ball, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Strahe, pratttjirt gemeinschafllich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. lSJtPJSS!9 Dr. I. B ühl e r, 120 Sst WcCnrty Sir. Sprechstunden : 8 bis d Uhr Vorm. ; 2 61 3 Uhr Nachm.; 3 b:S 9 Uhe Abendi. Telephon 1440. Sprkckftunden : Tnntaz nur vormittag. Dp. THEO. A. WAGNER vko. O Nord Delaware Otr. unden: 9 10 lir Vcxm.', 3-tnir ach.; Sonrag: XlZ Hll Utr Eitq. Teksion 84. Clemens Yoimegnt 184 & 185 Oft Washington Str. txbrzz J&t TFirc Trcc Guarüs. 2?oialbry Hott lag. Garden Implements. Lawn Mowers. of all kinds. OsterBlumen und Pflanzen. Siue schöne und große Sammlung. Wertermann WroS. 27-43 Mass. Ave. Tel. 840. 30 Areade. Gebäude. Tel. 1840. Telephon 1200. Unterstützt die 1 CQ-Q1M l UttUUu bon Union Waschmädche. o. 138, 110 und 142 Virginia Avenue. T. Ä. öomsrviils, Manager. W. Giorko, Deutscher Buchbinder. 408 Süd East, Ecke McTarty Str. Vp Stairs. . Crr aatt Pl,gv-k, 7 Gkd lab EtraK, nismx Ctulgt U ich nugtgt. '

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Sein Geheimnis.

Ronian von C von Wald'Zebtwitz. (Fortsejung.) Xit dnven Herren hatten sich nicht, geirrt, das junge Mädchen war wirk-, 11 f7 1 .fY s. . St. TN.-n- in NU) vsicua gciucjc uuu uit -tu., deren Begleitung sie fuhr, war ihre Mutter. Mrs. Daniela Brownston. d Schwester des MedizinalrathZ MarZselb. Die Damen kehrten von einer Spazierfahrt heiin und ihr Aeußeres zog selbst die Blicke der bei dein'hiesigen mächtigen Fremdenverkehr an- Ezirävaganzen gewohnten Einwohner und Reisenden auf sich! Mrs. Brownston trug eine-feuer rotöe, mit blauer und goldener ruinä nischer Stickerei reich versehene Bluse, dazu einen leuchtenden, kornblumen blauen Sammetioc! und einen gleichen mit Gold und Roth gestickten (5ape. Ihr Gesicht war schmal, scharf geschnitten und fast weiß geschminkt, so dag die Augen und die stark gemalten Brauen sich auffallend daraus abho. ben. Das schwarze Haupthaar war thettweise gefärbt und mit Hilfe von kirnst lichen Zuthaten bis auf den halben Kopf tupirt. während es hinten zu einem henkelartigen Knoten zusam mengerafst war. Ein rother, großer, runder Sammethut mit blauen Federn und ein blauroth changirender Son nenschirm vervollständigten den Anzug. Neben ihr saß Stellz. in ein zartgrau, es Kostüm auS leichtem Sommerloden und Seide gekleidet. Du siehst wie eine barmherzige Schwester aus, Stella wandte sich Mrs. Brownston an ihre Tochter. 229 hast Du denn in aller Welt diese puritanische Tracht her?Bon Fillon fixe, Mama.So? Sind das jetzt die Ersten?" fragte Daniela mit leisem Spott. Darum habe ich mich nicht geküin mert. Mama." Das '.hättest Du doch lieber thun und ..Dich gehörig ausstatten sollen denn' in Deutschland " Einer Anderen würde Stella beige pflichtet haben., ihrer- Mutter, deren Verleugnung des - Deutfchthums .sie stets ärgerte, widersprach sie. Natürlich kam es wieder zu einem wenig erbau lichen Wortwechsel. Mrs. Daniela lehnte sicö. Müdig, keit markirend, in vas Polster zurück und befahl dem Kutscher, auf dem nächsten Wege nach dem Hotel Vou , gogne zurückzufahren. Stella ließ es geschehen, obgleich sie sich auf eine ausgedehnte Fahrt und besonders auf ein längeres Verweilen auf der Rhonepromenade gefreut hatte. Gestern war sie noch mit der ihr unendlich langweiligen aber immerhin gutmüthigen Ehrendame dort gefahren und hatte, ohne selbst von ihm bemerkt zu . werden, ihren Lebensretter, aus Montreux, dessen Namen sieoch nicht einmal kannte, gesehen. Sie hattt heute auf dasselbe Glück gehofft. .Glück?" zuckte es ihr durch das Hirn und trotz ihres Err'othenZ muhte sie zugeben, dad ne dicjc Begegnung als ein fsI;3 emvsano. Eine falsche Scham, selbstquälerische Vorwürfe hat ten sie damals sluchtaynttch von Mon treux fortgetrieben, denn sie hatte sich eingebildet, sie könne diesem jungen Manne nicht wieder unter die Augen treten. Sie hatte in der großen Welt cuZ Vergessen gehofft, wie hatte sie sich darin geirrt! Paris, welches sie sonst stets im höchsten Grade befriedigt:, erschien ihr dieses Mal öde, nervös auf reibend und langweilig. Das war der Vorwand gewesen, unter dem sie wieder an die reizenden Ufer des Genfer Sees zurückkehrte. In . Wirklichkeit war der Grund ein ganz anderer! Und da kam plötzlich, wie aus den Wolken gefallen, höchst ungehalten ihre Mütter an, welche sie in Paris aufsu chen wollte und dort nicht sand, jagte die arme Ehrendame, weil sie solche Tollheiten geduldet hatte, fort und blieb selbst hier. Stella hatte das arme Wesen aus ihren großen Mitteln, einer Erbschaft von. zwei Schwestern ihres Vaters.über welche sie selbstständig verfügte, in der generösesten Weise schadlos gehalten, so daß dieselbe endlich ihr Vermögen auf eine Höhe brachte, daß sie mit ihrer Schwester ein Pensionat gründen konnte. Stella war alücklick. rt bealückt zu haben, verlebte aber von jetzt ab in der Gesellschaft ihrer Mutter kerne srotze Stunde mehr. Daniela mee!!: dies wohl, glaubte, Genf sei Stella ebenso langweilig wie ihr selbst, machte aber ihr zum Trotz keinen Vorschlag, den Aufenthalt zu ändern. Mißgelaunt nahmen sie. nach dem Mrs. Brownston umständlich Abendtoilette gemacht hatte, während o i r ' ' r rn.v c v vsiea zu iqreri zerolllg iill.! dachte, sich umzuziehen,' daZ Diner.' Du scheinst der Aeinem setb st standigen Reisen alle guten Sitten ver lernt zu haoen, damit rauschte Wa niela in schwerem schwarzem Atlas, mit Schmelz besetzt, einige prachtvolle Brillanten diskret am halben Aus. schnitt angebracht, in den herrlichen, oldftrotzenden, mit Blumen, wahryaft hc-fx.: ri-.:r.r . iiuciu,-uucicu vycicjaai. Vas schwelgerische Diner war been? bet, man'nahm auf der Veranda unter Lorbeer, Myrthen und blühendem Oleander den Kaffee. MrZ.. Vrown ston las mit einer bewunderungswürdiaen Ausdauer die Äeitunaen: Volk. tik, - Börsen-, und - Handelsberichte; Stella durchflog die Theaterkritiken, Bücherbesprechungen und das allgemein interessante, dann zoa sie ein kleines Etui aus der Tasche und begann auf - mm. , m . . einen schmalen K?el0enllrelsen ein ru lisck'S Muster zu sticken. Man servirte.den Abendthee. Im Saal wurde müiizirt. Die Veranda strahlte im elektrischen zl, . (vüt. v- tf':t.V icyie, oazu oie uue oer vruvrnvktt Gewächse, diese eleganten Toiletten, der Bück über den See bis zum m birae. .Feenhaft, und diese Lust, diese bal. ssmiM Lutt!- dachte' Stella und'liek

Das sinnige Auge traumerjsch umherschweifen. Daniela--beobachtete sie. .Sie .ist sehr schön sagte sie zu sich selbst, ohne dabei beglückt zu empfinden, wie andere Mütter es gethan haben würden, und daß 'sie: es "nicht, that, machte sie traurig. Weshalb versagte ihr der Himmel dieses selige Empfin den, welches er dem ärmsten Weibe un gebeten gewährt? Ihr Äuge starrte in's Leere. Eine Nacht stieg vor ihr auf ''eine Nacht. Sie hätte, aufspringen mogen, aber, bleischwer legte es sich auf ihre Füße. Nur. Einer wußte, wa damals geschehen und diesem Einen mußte sie bald gegenübertreten. Das Gefühl der Verzweiflung kam über sie. Ihre Züge wurden schlaffer und länger, die Hautfarbe gelblicher, sodaß selbst die Schminke nicht mehr helfen wollte, die fehlende Frische zu ersetzen. Die Augen, blickten matt und dieHände zitterten ein wenig. .Mutter Mutter was ist Dir? fragte Stella ängstlich. .Komm zu Bett komm schnell schnell." Ihre ganze Energie, die schlummernde Kindesliebe war, als sie die Mutter leiden sah, erwacht, sie faßte sie beim Arm und ging mit ihr in's Haus. Ach. es ist nichts. Laß mich. Stella." Das sind nur diese sarecklichcn künstlichen Belebungsmittel sie sind

Dein Ruin jetzt am Abend läßt ihre Wirkung nach und Deine Spannkraft ist dahin, kannst Du Dich ihrer nicht entwöhnen?- fragte sie mitleidigen To nes. ! Sie langten auf Mrs. Vrownstons Zimmer an, hier ließ sich dieselbe in einen Sessel fallen. Die Kammerfrau kam, Stellawurde h:nausgesch:a! und nun begannen die Vorbereitungen zur Nacht: Kalte Abreibung, eine Art Massage, und zitternd vor Verlange! hielt sie der Zofe den Arm entgegen, um die ersehnte Morphiumeinspritzung zu erhalten. Sre schlief und träumte . unruhig von dem baloigen Wiedersehen mit ih rein Bruder. Spat am Morgen erwachte sie und die Jungfer wandte alle Kunstmittel an. um ihre Herrin wieöer in einen Zustand zu versetzen, in dem sie sich vor aller Welt sehen lassen onnte. .Nun kannst Du gehen, bestelle mir das Frllhstück.Als das Mädchen hinaus g.inz, verieaelte Daniela die Thür und nahm zwei Arsenikpulverchen ein. Nach und nach begann vas ßrn zu riefen und als sie erst vollständig in Toilette war. stand sie wieder als die reife Schönheit da. als welche sie sich gestern zeigte. - Stella wurde gern noch lange tn Genf geblieben fein, hoffte sie doch ih rem Retter aus Montreux noch einmal zu begegnen, sehnte sie doch die Gelegenheit herbei um ihm zu danken und ihm zu sagen, wie übereilt , und houcht sie sich damals otnommen hatte. Umsonst. Mrs. Brownston schnitt hr alle Gelegenheit dazu ab. .Ehe ch-da hinauf gen Norden ziehe, will ch- noch einmal wissen, was Wärme und Sonnenschein ist,- entschied sie und ordnete die Weiterreise nach den italienischen Seen an. .Und Papa?- fragte Stella. -.Der wird schon kommen antwor tete Mrö. Brownston, stets eifersüchtig auf die Zuneigung Stellas zu ihrem Vater. Er hat vorläufig noch rn New Jork zu thun dann treffen wir uns und reisen zusammen in die- Verbannung! Daniela sprach die Unwahrheit.denn sie -hatte sich längst vorgenommen, erst allein nach Lübeck zu fahren, um so zu sagen die Wege vorher zu bahnen, damit diese beiden sich so nahe ange-, heyden und sich doch so. fern stehenden Familien Nicht mit einem Male aus einander platzten. Die Weihnachtszeit war inzwischen herangerückt und Aller Hände regten sich, um die Vorbereitungen zu diesem Freudenfeste zu treffen. An den.meisten besseren Häusem Lübecks sorgte man nicht nur für die eigenen Fami lienangehörigen, sondern auch, für die Armen und Hilfsbedürftigen. In Marly-Straße No. 100 Sar em Bazar. erstanden. Die.Medizinalräthin schaffte mit., Fritzchens und 'Mimis Hilfe unendlich. Auch Julius hals. beim. Kleben und.'beurr. Schnewen dec Netze für den Christbaum. Aber- je naher die schone Zeit heranrückte, desto trüber wurde er. Wieder einmal war hltl Zulage am Ersten ausgeblieben und er 'hätte gehofft, daß der Freiherr, wie er ihn gebeten hatte, in Anbetracht desi nahenden Weihnachtens einen im nett Zuschuß Leben würde, damit er Frischen und Mimi eine Kleinigkeit verehren könne. Lieber Junge, alleö Andere, aber nur kein baareS Geld. - Ich hab'S nicht, Du, magst'S "Mir glauben oder -nicht. Aber Mama ' schickt schon , vaS aus du Wirthschaft. Julius war bis in's Mark getrof-. fen. Vielleicht einen Schinken? Eier? Einen Hasen?..'DaZ .waren ja cht praitischeaber. er hatte an sinnigere Gaben, gedacht. Wer .heute, einige Tage dar. Weihnachten, Virach .Ludwigstorff kam, der merkte nichts von -Geldmangel. Die Tische brachen' unter den .Geschenken, ein : riesenhafter Baum brannte, Ku chen- und'Aepfeldüfte mischten sich mit dem Aroma. .der -sengenden 'Tannenzweige. Eine Kinderschaar umstand fast reaünaSloS vor Staunen und Berlegenheit die Bescheerung. Nach und nach thaute, sie auf und Helles Jauchzen erfüllte den aroken Ahnensaal, die Freifrau mitten unter ihnen, selbst froh und glucklich wie em Kmd. Der Freiherr nahm sie sanft in den Arm.' Claire, Du glückliche Nawr Du groner. aroker Kindskopf. von laD-iirn niii lyren lcnoncn All . f i it. rL" r.. l en an. .Nun und waS sollte eö hel en, wenn ich den Kopf auch noch hän gen lieke? Der. Freiherr kükte sie. .Ja Weib der Gott. aerühri verstummte er. Werrn rar unser ulruS -

JVJlais Dir um den reine Sorgen, Alter, so ein Lieutenant, der hilft sich immer durch und so ein Prachtjunge wie der erst recht " Elaire so herzlos so Frau von ReuUin zog lachend einen Brief aus der Tasche. Ich wollte Dir erst am heiligen Abend die Freude machen lies. Neutlin traute seinen Augen kaum.

rau Frau zum Prinzen ist er eingelad:n auf vierzehn Tage nach Schlon Rosenfeld Jagden, Ball. Gott mag wissen was noch! Julius schwamm rn e:nem Zustande der Wonne. Erst eine Geloanweisung und dann die Emladuna. Am Tage vor Weihnachten reiste er ab, ein wenig von dem freigebig bemessenen Reisegelde verwandte er zur Ausbisse rung seiner Toilette und ein kleines Geschenk für Fritzchen und Mim! fiel auch noch ab. Julius glaubte in Rosenfeld einen schönen Traum zu verleben nur die Stunden, in denen zwischen den hohen Herrschaften und ihm die ernstesten Berathungen über seine und seiner Eltern Zukunft gepflogen wurden, ermnerten ihn daran, daß er sich w der Wirklichkeit befand. Vul zu früh war sein Urlaub beendet. Im Frühjahr sollten die Pläne, die hier besprochen worden waren, ausgeführt werden. Der Medizinalrath saß wie alle Tage zur Sprechstundenzeit in seinem Zimmer und sah dabei zum Fenster hinaus, wo sich der Schnee thurmte, wo die Spatzen und die kleinen Finken die Liebesgaben pickten, die ihnen Fritzchen gestreut hatte. Dabei wurde es, ihm bang um'Z Herz. Fallert eylt mir doch sehr, nun sitzt er da rn Rußland bei seinem Fürsten, warum war ich so thöricht, ihn , demselben zu üherlatten. .TlefeZ Schweiaen breitete sich über den verschneiten Garten. Nichts regte sich, die-ganze Landschaft so färbenarm. so leblos, die gefrorene Waknitz, die alte Hansastadt lagen da wie, im tiefen Schlafe, man kalte glauben mogen, daß sie niemals aus demselben wieder erwachen konnten. .ES klingelte. Der Vorsaal wurde geöffnet ein seidenes Frauenkleid rauschte es begann eine halblaut geführte Unterhaltung zwischen einem weiblichen Wesen und dem Diener. Das dauert ia lange und sie ist doch die Erste." sagte Dr. Marsfeld vor sich hin. Nun?" wandte er sich an den eintretenden Johann. Es ist eine vornehme Dame draußen, sie will ihren Namen nicht nennen. Herr Medizinalrath. Vedaure. Das habe ich auch schon gesagt, bemerkte Johann mit unverkennbarem Stolz, daß sein Herr mit ihm einer Ansizt war. Jung oder alt? Nun wenigstens so alt, daß sie sich wobl nicht vor uns zu geniren braucht. Johann lachte verschmitzt. chasskops laß nur herein. . Johann zog einen schiefen Mund, öffnete die Thür, setzte das hochm'üthigste Gesicht auf, welches ihm zur Verfügung stid und machte eine steife. :m!adend? ,?and??w?a:ma: Bitte. . (Fortsetzung folgt.) Modeplauderei. ES liegt ein eigenthümlicher Neiz in den ersten Frühlngserscheinungen der Mode, diesen Verkündern einer schöneren Zeit. Jagen auch noch kalte stürmische Winde durch das kahle Geäst der Bäume, so dringen doch die Sonnenstrahlen bereits voller und wärmer durch das Gewölk und erfüllen das Herz mit rosigen Zukunfisträumen. Zunächst gedenken wir der Instandsetzung der Toilette mit leichterem Umhang. Zum Promenadenmantel werden helle Tuche, fetter crApos, englische carrirte und sein gestreifte wollene Stoffe bevorzugt. In langer loser Paletot-, seltener in Cape-Form hergestellt, stattet man. dieselben mit breitem, bald eckig auf den Achseln ab schließendem, bald rundem Eapuchni mit andersfarbigem Seidenfutter.ode: mit kurzer Pelerine, aber jedenfalls . . v ein vouer aisrucye aus. - DaZ Lieblings kmd der wärmeren Saisonbleibt die kurze, nur J&lSju;, $:n. Hüften .'reichende Pelerme. welche auZ Tuch Sammet,. Seidenstoff und dem fast' unvermeidlichen' Crepe,Chisfrm, letzterer als Garnitur verwende:, in unzähligen, Varianten zur Erscheinung kommt. Abweisend von .den biöheriaenFormen bedingt die'rnoderne Pe lerine bei den meisten . Arrangements eine Passe.an welcher der rund'geschnirtene Stoff auf den Achseln mit dich teren, vorn und auf dem Rücken mit ziemlich flachen Falten angeseZt wird. VerZchievensarbi SttZereien, Fltt tern in abgepaßten Mustern, aufge steppte. Applikationen -und vor . allem den unteren Rand und den HalZauSr.r. v. try r rw llznil! oegrenzcnoe nui.qen aus vitcpc Chiffon mit eingewebten Ssidenstrel fen oder mit angesetzter schmalerSpitze verziert, bilden das Garniturmster'.al dieser bei der unverändert weiten Aj. meltracht so bequemen ConfectionL. Helle Tuchpelerinen stattet man mit zackenformig bis zum unteren Rande auslausenden und am Halse m stum pfen Zackm aufsteigenden Passenthei len aus.welche mit creme Stickerei und schwarzen Perlen, auf dunklem Sam met verziert werden. ' Eine plissirte. crn Nande ausgezackte Seidenrüsche

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springt zwischen den crenelirten Zacken derHalsgarnitur nach aufcn und wird damit der Bedingung für hohen Riischenabschluß gerecht. Die Vorliebe für Schwarz und Weiß gelangte an den schwarzen Eonfections durch weibe Seidenstickereien, Spitzeneinsätze, mit weiß Spitze begrenzte schwarze Allschen und dem, wenn auch nur diskret zur Geltung kommenden weißen Seidenfutter zum Ausdruck. Das von der Jugend bevorzugte Jaquette wird fast ausnahmelos . anschließend getragen, und, mit Steppe reien oder Borten auf den Nahten, fowie mit werthvollen großen' Knöpfen verziert; faltenreiche - Schoßtheile, eigenartig angebrachte Taschenpatten und. wirkliche Taschen bleiben zu erwähnen. Nach diesen einleitenden Lemerkungen veranschaulichen wir einige hübsche Toiletten in Wort und Bild. - Figur 1 stellt eine Vluse aus weißer Libertyseid, mit Spikeneinsatzen. dar. Dieselbe schließt hinte.i und ist auf den Vorder und RülZmtheilen. sowie den Aermeln, große Carreaus bildend, mit breiten Einsätzen von ecrufärbener Tüllspitze derzieri und vorn zwischen den letzteren latzartjg in feine Säumchen genäht. Brettes, gefaltetes, wei ßes Atlasband, daZ hinten eine volle Schleife bildet, überdeckt den Stehkragen .und liegt,' gleichfalls t rn . ernt Schleife. , geordnet. . den Bündchen , der halblangen Bauscharmel aus. Em Gürtel aus Atlasband, der hinten unter einer Schleife geschlossen wird. vervollständigt die Bluse.- . . . Zu : dem geschmackvollen ; Kleid, Fi gur 2, ist tabakfarbenes Tuch und als Besatz blaßgrüner Sammet verwendet. Der Rock ist, seitwärts geschlitzt und hat emen Einsatz aus Sammet, über den sich schmale Patten legen. Jede ?atte ist mit, einem Knopf und.langem. imitirtem Knopfloch ausgestattet. ii r i' .f. - rv tr m i J a;ic anicoiieszcnoe itaiuc t rnii jai tenschoß und Shawlkragen gearbeitet, der in sich nach unten verschmälernde Patten . ausläuft, die gleichfalls '.mit Knöpfen undKnopfl'öchern geziert sind. Um denHals legt sich eine mit Schleife geschmückte Krause aus tabakfarbener Seide, die eine Einfassung aus Sam met begrenzt; der - Shawlkragen um schließt einen Einsatz .aus faltiger, ta bakfarbener Seide, der. wie ersichtlich, w eine kleine Puffe gezogen ist. Bei der im Geschmack der Zeit Louis des Fünfzehnten gefertigten Toilette. Figur 3. besteht der Rock auZ beigefarbenem Tuch, die mit langem Schoß gearbeitete Taille aus gauffrir tem. dunkelgrünem Sammet, zu dem die kontrastirenden, cremefarbenen Ripsaufschläge recht wirkungsvoll erscheinen. Die Aufschläge fallen lose und faltig herab und' bedecken zum Theil einen Kragen auö gestickter Spitze,', der an den Schultern abfchließendhier breite Epauletten bildet.-Die dorn offene ' Schoßtaille ' umschließt einen Blusentheil auZ .cremefarbentt, mit: Goldfäden bestickter Seide; au, gleichem, sehr reich besticktem. Material ist der Stehkragen und der Gürteltheil gebildet. . Das einfache und doch hübsche Kleid aus marineblauem Tuch. . Figur .4, ist mit glattem Rock ' and glatter Taille' i w v!-r. 'tl.Xl1 pcaiociici uno otz, eine icituujtu Ausschnitt bildend, mit einem gefaltet ten Einsatz ruS hellblauer, gemusterter Seide geschmückten unten eme breite, slacheÄuchsalte.'feitwärtS eckige Säm. metaufschlage-begrenzen! -Dle- Falte ist in erkicktlickier -Weise.' LweireihZMit - "?' ' . , : - . ffedlt Qnth SebeuSkraft in irgend ei nem ?heU eures eVstev?,der ist euer. Len Ven5dstem. errüttet tuxü unwett LebenSert oder irgend welch Uriache?' ?hrUt mir eure edler mit und. -ich , will .euch gerne föiben wa mir am eisten Hais, . a iq auQ HUse rotbmendig hatte. Ferner sende ich auch frei da Nec'pt eme einfachen, tzanemtttelk,-da mit --- - ..; fiieti niSt euf Hort n, vak I5r Uvti tbua fort, C-tibt ötil,0ir.rr et-7 Crtefmc-'für-M-it-nJ xrr.

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1 n?a sie konnten, zwe, oder drei Tage anhlelr. Ich wogerte ad und verlor bemch; S?uzek Haar, so daß ich am obere Theil meine, opfeS gcnz toijl nurde. wrn Kagen'eide war sehr schlimm, ich war mchr im Stande, ngend roaS zu verdauen. Ich vnsuchte S mtt mehreren Aerzten, ohne Lioderurg z.i nlang,n. chUehtich, m vergaogenei uqust sandte mir eine reundin ,ire .'lasche von Tr. Kav', Revooator. stell so une sofort rffmina nnd der cf l toa.- ein

, fflnn für eine Vohlthat, wie eS Dr. ay's Rerovtor ,st, dankbaier sein als ,ch. da m r Mtiue erztc nicht helfen konnten. Sobald sich mein Austand b sserte fing

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H. C. POME KÜY, Hinüber dir schönen knöpfen cieschmuctt und die Taille mit einem hinten geschlossenen, daselbst runden Sammetgürtel umwunden. Ueber den Stehkraaen auZ hellblauer Seide fallen eöiae Sammet Patten, die mit kleinen Knöpfen angeschlössen scheinen. Die eulenarmel sind am' Handgelenk mit spitzen SamMetaufschlägen geziert. Die letzte Illustration veranschau-k'cht-einen Frühjahrspaletot auZ hel-. lem -Tuch,. sowie Hut und Band- und Federngarnitur. Der hübsche Paletot ist vorn lose, hmten anschließend gear beitet und 'seitwärts unsichtbar ge schlössen. Er ist mit changeant Sei denfutter versehen, reversartig umgelegt, und mit einem Sammetkragen verbunden. Die Garnitur bilden vorn und hinten an beiden Seiten, sowie auf den Aermeln schmale, aufgesteppte Luchstreifeii, aufi denen je unten emice klewe , Soldknöpfchen befestigt sind. Der. große Hut ' aus schwarzem , Filz hatemen zierxlich hohen Kopf, dem sich eine gerade, vorn sehr breite, hinten schmale Krempe anschließt. Um den Hutkops legt sich em gefaltetes, fünf Zoll 'breites, schwarzes Sammetband, das hinten eine große Schleife bildet. An! beiden Seiten schmucken den Hut, hochstehend, :fe vier kurze, schwarze Struunfedern. - John Weber, Scke Noble und Market Str. Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Würmer Iunoa .Vormittags. und Nachmittags. Konrad Heeß, . LQlcDcDri, gg , Massachusetts , Avenue. Bcsie Setränke und Cigarren. D O W3M m. . - -- The TyeiiU Century, eine cnSrjtineu Wochenschrift, velo fortschrittluö gesinnten Lesern sedr w emvfkb tm tstJ der Tendmz soziattittsch. Verven o,q anvere lornqruliiqe yeottev darin unparttttsch besprp. . -En bttoZt oirttt bei d Humboldt 'lc!llng Oo., U

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