Indiana Tribüne, Volume 19, Number 200, Indianapolis, Marion County, 7 April 1896 — Page 2

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Jndiana Tribüne Erscheint Täglich und Sonntag, Die täglich Tribüne- kostet durch den Träger J Cents per ZOoche, die eonntagS.Tribüne Cent J per Woche. Seide lusasxme 15 SentS de es SentZ per r?o?at. er Psft außerhalb de, ftÖi ,gschitt U Vorabe,ahlng $' pe, '.1hr. CfTUti 18 Süd Matama etratze.

Indianapolis, 2nd., 7. April 1L96. Die grökte Vüssclvernlchtung. So gettaUig auch die Verheerungen waren, welche mit Menschenwitz und Menschenlist" an dem Büffelbestand unsic-.s Landes verursacht wurde, und so entschieden auch Menschen.Gewwn. sucht für die so gut wie vollständige Ausrottung deZ Königs' der Prairie verantwortlich zu halten ist. so ist doch niemals von dieser Seite eine so unc;e heure Anzahl Äüffel auf einmal getödtet worden, wie vor Jahren durch ein Natur-öreigniß. Diese wahrscheinlich größte Naturkatastrophe für die Büffelwelt war eine sehr denkwürdige Episode und derdient e, zum Gedächtniß für spätere Generationen in der Z-itungsliteratur ein kleines Denkmal zu erhalten. Sie sei daher nachstehend wiedergegeben, wie sie erst unlängst von einem Zeitgenossen des merkwürdigen Ereignisses erzählt wurde. - . - Cf i. I UnweU Cheyenne We2 zieht sich ein langer Strich ebene.1 Prairielan-d-s dahin, welches gc-.NZ plötzlich in jähen Abhang endet der ungew. .jy uuÖ in, uhü ciiiuic i" ewzig in seiner Art dastehenden Ereignisses. Em großer Schne:- und ü UuZm von der unverfälschtesten .wildwestlichen Sorte wüthete dazumal mehrere Tage hmdurch.m Vernduns iuu einem anv,lurm. vclurilir hatten m jenen Tagen eine Wirkung, von deren vernichtender Grone man r i i . , . heutzutage kaum noch eme Vorstellung at J9l?nte etwa bis nach der Wüste Sahara gehen, um entspre4enbe Ceitenstucke hierfür, wenn auch Nicht IN frostiger Couleur zu finden! Dan TranZvort-Karawanen " - . . 7; :, Alles verloren war unter solchen UmmrM2 lTrftrrthniTr1h o2 . T3 I ständen nichts Ungewöhnliches. Allerärgste dauerte gewöhnlich nur zwei bis drei Stunden, aber die Wirkungen wurden viele Tage . lang von überlebenden Menschen und Thieren verspürt. EineZ TageS nun wurden Schnee und Sand mit unheimlicher Macht und Geschwindigkeit vor einem rasenden Wind-Orkän hergetrieben, und sopa? die gewaltigen Büffel waren dem - i Wind nicht mehr gewachsen. Irgend wo vergraben konnten sie sich nicht, und . . ' ' ''. I gegen ven isstutm zu stehen vermochten sie nicht. Riesige Büffel-Heerden kehrren daher ihrem lustigen Feind die Rücken zu und rannten in dicktaedrängten Massen mit dem Sturm vorwärts und immer weiter vorwärts, in furchtbarer Panik und jedenfalls des Gebrauchs ihrer Sinne kaum noch fa- . .

aq einer monm vuznt aufaui. -ü.cic enge derartiger, wiederum unter sich bekannte Stätte war im Winter des lbst endloZ verzweigter NebenschluchJahres 1S58 derSchauplatz eines wohl im auszuweisen bat. Gin aroKerTKeil

hia. Da erreichte sie jene verhängniß- ley wovl ver cacywuchö von gezaymvolle Stelle, und fchaarenweise wur- tem Vieh, welches bei mancherlei An-

den sie den Abhang hinabgeschleudert, und ihre Leiber mit 20 bis 20 ftuft Schnee und Sand bedeckt. Immer mebr stürzte nach, und der Grund des Abhanqes wurde in seiner ganzen weiten Ausdehnung ein noch nie dagewesenes Büffel-Todtenfeld. Man bat berechnet, daß damals 100.000 Büffel umoekommen .sind! Gezählt hat sie freilich' Niemand. Aber noch Jahre darnach besuchten die Leute diese Localitat und saben sich schaudernd die Gebeine an. welche 15 bis 20 ftun fioa lagen, und zwar so weit das Aiiqe reichte DaS war der Büffel schwerster iicg, LluS der Lchnupfervelt. Der Schnupftabak-Esnsum kann sich in unserem Lande nicht mit dem Verbrauch des sonstigen Tabaks mes sen, aber er ist im Ganzen doch öedeu tender. als .Manche wohl glauben Lenn .er belauft. .sichsu? leden Kops unserer Bevotteruna iahrllch auf drei Unzen. Zwei SeschäftScompagnien, die eme in Pennjyivc m New Jersey, decken 2bei!,die es Bedarfs Im' Nord: der Ver wenig -von Eingeborenen geschnupft, f)s Altff itn V T.vt v.Lr . v blassen, ganz besonders Musikleorer und Klavinmacher. haben ein starkes Contingent ' Schnupfer auszuweisen; -lt flf. --Crtf -Pi r - . r ... vui uuw uicict laioottiaze-Priener ,aznupsen eoensaus in leor vikn ttaucn.. )rone schnuvfer sind ferner Schweden, Norweger . T . uno fernen in oen VoAlchlager.Waldern MichiganZ und des Westens im uqcmciucn, -; : . In sudlicheren Segeaden herrscht j ianniern und Wnblein eine be. deutende )Nachsraae: nach Schnupsta- - - - m m - m - - - t i m!..-t t i : rm. , uau Äüiaiac? ai man eigene celyoden. denselben zu genießen. Fast alle echten gestrese:ten und hemdsärmeligen Erngeborenen von,A?kansaZ tragen in der Tasche ein Hartholz-Stäbchen und mXm mm 9 CXtf P ? f ciaa vsmnuijiiaüai aam frei, ie es Stäbchen wird angefeuchtet, wiederholt I W X..wIllC l r i it m ttup,luoai gciaucgi, uno oic n ... .i v.! . r!i.i i. c i amr.y um üic lppengegeno oamii veyagiiq gerreven. azu wurde allerdingö wohl mancher unserer biederen deutschen Schnupfer Pfui Teufel" sagen und eine schnöde Entweihuna des Schnupftabaks darin erblicken. ' Aber Duldsamkeit ist hier sehr angebracht. sind doch viele Nlchtschnupfer ae neigt, den ganzen. edlen Stoff, in sei nen sämmtlichen Verwendungen ebenso schroffzu verponen l Jener Brauch wurde zum ersten Mal von viramischen Gebirglern aufgebracht, ist heutzutage weit im Süden verbreitet - und Ipi auch die Skandinavier in. manchen nördlichen Bretkerkolz-Districten angesteckt. Er ist nicht dje einzige derartige Kuriosität. ..... r..: . .. . . . Man '.Zzt Sjidm auf allerM

ttaene Vlrt bestimmte Sorten Schnupfiabak beliebt zu machen gesucht. Große Anziehungskraft übte in allen Geaenden, wo das Baarqeld infolae Vorkierrschens des Naturalien-Lohnsy-stems oder aus anderen Ursacken rar ist. die Methode aus. in jedes Päckchen Schnupftabak, je nach d:r Größe, einen Nickel oder ein Zehncentsstück zu legen. Namentlich die ffarbiaen waren ganz verrückt auf solchen Schnupftabak und kauften solchen oft lieber, als nothwendioe Lebensbedürfnisse. Schlkelkch untersaqten die Binnensteuer-Vebör-den diese Reclame-Metbode (deren Kosten wiederum durch das Ersparen von Anzeiaen-Auslagen gedeckt wurden) entschieden: aber der Puff", welchen die betreffende Art Schnupftabak einmal erhalten hatte, wirkt noch heute nack. Allaemeinen ist der Schnuvf-iabaks-Verbrauch in beftändiaem, -In-nebmen. und damit auch die Schnupf-tabaks-Dosen-rdustrie. DaS verschnuvfteste" Volk der WeN -sind un. streitig die Chinesen. ' . In wilder Nrsprüngllchkeit.

Es gibt noch heute in den südwestlichen Küstengegenden unseres Landes, sowie auch weiterhin in Mexico Hebirgsregionen, welche buchstablich aus lauter Zugängen enger Bergschluchten bestehen, von denen jede sich in die ande:e verliert; vulkanische Natur-Vor nnrtne firtfi nfin QYnetfet Wirft bttlfsl erklüktunaen zuweae aebrackt. m:,s, Wrrn1hhiMfT s,?ainn?n VV W Vj V mj mw W wwmll netten rnif7fon nnb mbtn ; xsmlZck.r MkZs &h nd kielnuT Kehtni&lu&itn einer nrnke n Stromschlucht, die in eines der öaupiibäicr mündet und oft eme dZes unwirthsamen. Seitenschluchten rinb ock eckt iunafräulickes Land. welchem die Menschheit kaum näher getreten ist, als'vor Jahrhunderten, Das gilt besonders von vielen Strecken Landes im San Rafael- und m Sierra Madre del Sur-Gebirae. (zrAHn .z s.; ,s. -vw HV4bVH Mv v v uiv itvuy iv v ohl niemals eines Menschen Fuß er eines Pferdes Huf betreten hat. tQmmk ,s b, hh in hi,f Gebirqsschlucht.Labyrinthen wildes Hornvieh umherschweift, das noch nie ü.? m,.r..r., .nz: 7 uuh iitn wciiiüc ciia uu iiuu uciuui den ist und , zum großen Theil wohl ... - r 7 n m nt tna an inn n t n ttt tt? ftt auch nie eines wird. Hier müßte eine ideal schöne vyv vvtvntiiikii Welt bestehen wenn des Dichters Wort: ' ' Die Welt ist vollkommen überall, Wo der Mensch nicht hinkommt mit semer Qual i ti i i ganz buchstäblich genommen werden könnte! Jedenfalls haben diese Gegenden ihren 'eigenen Reiz und für ben Waghalsigen auch ihre eigenen Gefahren. Die Erforschung dieser Re r i . . i - . cm glonen qai yeuie roenig. uunazens. werthes für den Menschen, bei hier z. ir in o iiage rommen rann, aus so engem Weg. daß kein Ausweichen möglich ist. einem absolut' furchtlosen wilden Vierfüßler von mächtiger Gestalt gegenüberzustehen. Größtentheils ist dieses wtlde Hornm . . lassen durch Mangel an Wasser und Futter an ungewohnte Statten aetneben wurde und niemals wieder seinen Weg zurück fand. Heutzutage ist es zedensalls welter nichts, als Wild, und Zwar von der gefährlichsten Sorte.rasch wie ein Reh, ohne jede Furcht vor Roß und vtetter und sich leicht zum Kamps stellend, dessen Ausgang zweifelhaft lst (obgleich eS unangegriffen meistens scheu davonläuft).- - Dennoch- fühlen sich Manche angeloSt.vleseS m seiner Art herrliche Vuy, das mitunter auch über die Grenzen seiner eigentlichen Tummelplätze hinau imioeiii. emzufanaen uno zu unterzochen zu suchen. Aber das erfor dert e:ne Kaltblütigkeit und eine ReiTf? f rf?rf s?.-rf VnTr fnft itTihr- - t . , vvwl U Uti W W4 zleichlich sind! Ein Kampf z. B. mit einem Verostier dieser. Art aehort zu den furchtbarsten Dingen, welche auch den meisten Bandiaern wilder Rosse noch Grauen einzuflößen geeignet sind. Ja. wenn der Kampf nur wenigstens lauf einem etwas oemlltbttcheren 5er, rain stattfände, wo nicht', so zahllose lassen und mit ihren, mit unheimlicher I STi t. -r i rm m infirntaiimTPri- ninannnanifn auch wirklich schal manches solche Thier eingefangen haben, nachdem sie es mit ihrer 'Taktik, von .Sinnen ge- . ' - bracht hatten. Es ist kein Fall bekannt. dan emalö ein Einzelner einen Nerastier oder - eine Broncho-"h I . . ' ' die in s'der B.'zikhung ebmss g sährlich und bösartig ist. wie jener zu jaaen dersuebt bätte. .Auckbei- einen Anarifs durch eine Kruvve ist die Ke ii r ' - ir- wi- ' - fabr auf alle Fälle sehr groß, und die Bestie ist ln ifirra Beweaunaen aera. I. i ' ' . vezu unberechendar. so lanae sie nicht ganz und gar zusammenaehrochen ist. Wenn rnan-sich ein in seinen Gefahren noch lveit gesteigertes Stiergefecht vorstellt, aber nicht in.einer ebenen Arena. mt M, . . ' sondern in der wildesten rnih n wirksamsten Natürlichkeit, und ohne l. . . . . ' dan iroend welche künstliche ReizunaS I . . . ... ... . ' . .. . r mittet sur diese. Thiere erforderlich wä n. so bat man eine unaefäbre 5!dee von einem derartigenKamvf. Mitunter werden diese Tbiere auch direct getodtet. und ihr. Nleisch verkauft. Aber häufig gilt dieses Fleisch beim Fleischer sehr wenig. Utah'als ttsphaliland. Bei der jüngsten , Debatte in unse rem Bundessenat bezüalick der länast beschlossenen Eröffnung eines großen Theils der Uncomvaahee-Ilndianerlän-dereien für allgemeine Besiedelung wurde auch eine interessante und in weiteren Kreisen noch sogut.wie.unbe kannte Thatsache bervoraebokm: näm- ' lfch der aewMLe Wjch.iho!ne

zizrj-.liw a;: lLpYait in dem ju:;gen 3:'aat 11 las-. Von imnier mehr Seiten scheint dic Welt utah als Schatzkammer kennen lernen zu sollen. Die vorliegende Thatfache ist von besonderer Wichtigkeit; ocnn es sind bis jetzt nirgends innerhalb der Ver. Staaten natürliche As rhaltlazer von irgend welcher nenncnZwertheren Bedeutung bekannt aewesen, die Insel Trinidad war bisher so ziemlich 'der einzige Lieferant, und

die Inhaber des 'dortigen Asphalt ULL. - Vll'.IUULL UL3 UUillULlL SKUUli' Tnrto'rtrtT2 fwrfcon f.nn nnrrn thümer damit erworben. Dabei wird das Bedürfniß nach Asphalt.-trotz der vielfachen Concurrenz. die es alsPflar, ' ... , ' ..ir' iUVIlVf! VUvl" IWV VVUIV VVVWuerungsmaieriai in neuerer 3i nocy erhalten hat. unverkennbar ein immer größeres Man berechnet,' daß. selbst wenn es in Utah keine Edelmetalle und Edelsteine gäbe, die sechs großartigen Asphalt - Ädern allein schon diesen Staat ,u einem der reichsten Mineralländer der Union machen würden. Nach der Ansicht des Vundessenators Best, der doch kein Utah'er Kind ist, kann dieser Asphalt - Vorrath hinreichen, um un. ser Land drei Jahrhunderte lang zu versehen. Neben dem gewöhnlichen Pslasterungs - Aspyalt smdet man in . .V. . . , . . 1 . . mm ' . Utah große Mengen Gilsenit; dies ist die reinste bekannte Art von Asphalt und zum Jsoliren elektrischer Drähte. zum 5?arbenmischen und zur Lack- und Firnißbereitung unübertrefflich. 11 f I Vorn Qetrelde-XranSportkrleg. Wie schon fröfi nwähnt. ist man wmanchm 2heil.n Ml besorgt wegen der massenhaften Ab-1 1 t . M - t f ' r::wr:j;.. I fcnluns, dm Ansiedkm na sublim legenden. Aber das ist nicht das Ein z'ae. wus d.m Wesiwch unse. ZJjmn&iS vr"w" WWVfc" wird. (. . . X.. I Ueber die Ablenkung, von welcher m . . r '1 1 o-i v r r r ' t b,efinr?t,tin b,.e WJS&Ä man sich zwar ,m Westen weiter keine Besorgn.ß -desto mehr w an den Atnbn n nrhli.-f n VV-itrt-H;"Tir . nS

IB" vrv fi r w tTi "f; die Schäferhunde vorzüglich, ja er ist Ostens. Es handelt sich dabei naml ch feIbfinänbiger borgen um die Beförderung von Ge rade auS h U M - ihm zu beaufsichtidein weiten Westen nach sudlichen Hasen behufs Aus uhr nach anderen nkplätzen. sieht sorgsam darauf. Landern und Welttheilen. Der Tran-. nc er Thiere sich verläuft Port m dieser Richtung nlmmt nach, nd man hat noch nie von einem Fall mm m. a k m ' U & . - - m. MM m& M . -

ßciauc in umjana an, ro u manchen nördlichen oder nordöstlichen Geschäftsleuten Knieschlottern verur sacht. Vor wenigen Jahren noch hatte man glauben mögen, dah es niemals

meqiv well lvmmen ibwz, u ui entgegen, zeigt Sehnsucht nach der abin gewissen, m der Nahe gelieferten lesenden Herrschaft und verhält sich Specialitäten der ErPort aus südlichen w;n h:.f rtK,rs nfa ?n .(SnnS

Häfen eine maßgebende Bedeutung be- . Das Getrelde. daZ hauptsächlich zur Z.ttt seine Abfuhr durch Golf-.afen-Platze findet, wird in Kansas und den benachbarten Staaten gezogen, und die Wfr. denen es zum Ezport zuströmt sind besonders NewOrleans und Galveston. . Es .ist gewiß Sezeichnend. daß die Ausfuhr von MalS aus New Orleans während des ' MonaiS Januar d. I. sich auf nahezu 4 Mliwncii.jouwi c"c ? wBeivdreiundeinhalb Mal so hoch... wie - in demselbenZeitraum des JahreS 1895. Und nicht allein das., sondern' die'Be richte ergeben weiterhin, daß z. B..m der ersten Woche des Februar : etwa viermal so viel Mais auö. New Orleans ezportirt wurde, wie auS New Aork! '. Es kann nicht weiter überraschen, daß auch bedeutende QuantitatenWeizen denselben Weg wandern obwohl der Mais bis jetzt die Hauptmasse dieser Ausfuhren westlichenSetreides aus südlichen Häfen bildet, .-; ' Und wiederum sind eö die bösen El, senbahnen. denen die benachtheiliLien' Ailtbewerber die Hauptschuld an. die - vr Ävienlung oeimeuen. lzal,acyiiq haben die Bahngesellschaften billigere w nrr t w . rr r- w i r" r i r . Beförderungsraten vom Westen.'Aach ßerdtM selten tit ctOKcn1 bc3 ;UrnIcx: oens .aus ven aynnic.gen nary - oen Booten m New .gor! wenigstens .für ausschweifend. Dazu kommen theilweZ se noch, natürliche. Ursachen. Die. Eni.' fernunss. vom mittleren KansäS nadjr ym srr-rirnry:in:v,f,9 Ki i lsk vimi .juH i .f Ivrifl itrn Vt Ftff ntririntr -aT3 -o U 7 - V Mil oenliioen Waggons - zaummoue. nordwärts schickten und es emsach dtt, uiuuin wuuic, uic ;ujaggon iccc ju . . F9 ........ r . . ..I ruaiaustn zu lauen. . cyon langit werden von den In. teressirten des Südens lebhaste strengungen gemacht.' emem möglichst Hijcii ucii vtä vcucioc Äusiuorhandels'nach den Golf öäfeN iu len ken.' Es scheint, daß, nach üielen'Mikerfolgen, diese Bemühungen' endlichem ,t,, Ullllftm ffirV Onl vfcfcnivmi- jjmo iM gwm-uni chen. ' In' noch ' höherem Grade -würde dies wohl der Fall sein, wenn äuch"ei. ne bedeutende. allgemeine Eän.fuh r' nach :den Golf .. Hafen stattfände,'. so V.C.; VI. r irr , . 11L . 1 . -v vag oic vscosse iore milgeoraqre dung an emem Dock ausladen 'und so- . . . ..

dem Suden berechnet (wenn auch nicht, warts in dieser Art n Freien sehen immer umgekehrt. die -Cbicagoer kann, ist noch gar nichts gegen den vesingen jcr längst em Klagelied hierüber) nezuelanischen Elephanten - Käfer." als vom Westen nach dem OstenAu Selbiser wient anSnetnnen urinet-Kr

gleis? an einem oenaqoanen Voa7et.i . ' Oäfacr iu vermiethen. ne Getreidekaduna für t Rückfährt V .

einnehmen konnten. So lange 'es'deral Süden-Nicht aelinatauch in dieserBeZiehung einen bedeutenden Wandel chu schaffen, braucht man weiter nordlich f f- k. . . . . ttrk . na? noen nimr u viele. laziaswie cachle uoer oie oisyenge cy:appe zu um chen.Zwel Wunderthkere Venezuelas. DaS Schmerzens - Schudkind unserer großen Republik, der' kleine süd-

amerilaniiqe iFrelnaal Venezuela, aus ne aozuwoen uno nur oie angezeichnet sich nicht blos durch seine schö- nehme Seite ' beS HauservermiethenS

Pf . mm . 1 . M nen Mädchen und seinen Kakao aus, sondern. euch durch etliche Wunderthiere, deren man zwei sogar nirgends an1 t er wl.f rTi utisiuu u liier Vvnnr Ui oieier antrifft,, außer allenfalls ' in WeneznelaS nächster Nachbcuschast.:' EmeS dmer Wundntbu Sürd,

stcherttch auch in allen ländlichenThetlen der Ver. Staaten hochwillkommen sein, wenn seine Dienste zu haben wären; aber es ist selbst in seiner Heimath nicht so ohne Weiteres zu sprechen." Von den Indianern, die es schon seit t W rf"V I (

unoeniuazen ötmn rennen, wird es Jakamik- genannt, von den Weißen Hirtenvogel . Em dortiger Correspondent einer unserer hervorragendsten wissenschaftlichen Zeitschriften plaudert neuerdings über dasselbe: Dieser merkwürdige Voael lst m " W W den Waldern wild anzutreffen und .. , t. , verlas oieieioen niemais, wenn er . Aeschosse ode? gefangen wird ' Gewöhnlich. schreitet er langsam und tnitrVhnTT Virrfr hnrt Qm an Q? rtfi WM7rw v "Tr'.r v., är." , 4 mach . er .lftsprunge, fuhrt die vhantastischen Walzerbewegungen aus und gefallt sich in den verrücktesten Posen. ' Wird er verfolgt, so sucht er zunächst davonzulaufen; denn mit seinemJlleaen ch es mcht weit her, und wenn er genöthigt ist, über eme größere Wasserol''" ub er iicg oaw ln das Wasser fallen lassen und sich durch Schwimmen retten. Es ist em utes Gesellschaftsthier und oft. Swa"ncVr" v"?1 fr3 , moer. um eeren, 01 uno imn AirnAtnimTi im 11 iiiam a ö, a 1"'. i tw 4 ri Ciam r. ztm - WC'UV wirl'Av r Cl"c" .""lul""hy"1 aua' . ?ch .ähnlich anHort, wie wenn Kinder das Neujahr .autrompeten Daher eroen e voncanazen.aucy rompeA.; m.m 9 ' InAl nnid I.u i(i yciiuiuu, tvu iuwtj (uic iuuui uci diente Schmeichelei ist, es sei denn etwa. daß man dabei an die Trompeter i... u"VVi"?.Vi 'vV.' ."l,,-., ... un ch iiz Vä3 r v.v:. wcwuit t jjiuiiujcm iwciucji. njit Jianei wissen das längst und dn. ??,, Os. bWch ch lzerVgel .mit V& Neigung 3 fi W 3 'Olft A4 & 4 aB Eisersucht und zeigt einen beachtens-. srn,.. v:. JUtlllJlU JJIUIU. Ul(4C. WIC ClllClil -. V V.r.-.l.. uiiviiuuui iiii v. vi ujuui ( i. bockst schneidig und ohne Rücksicht auf , Gefahr? .AIS Bebüter von Ge. m Vmh eren Thieren ersetzt er r . . . . gehört, daß er nicht seine Heerde voll. .lia und woblbebalten Abends nack ßauf, .Wrackt bätte' Die Stimme js Herrn oder Herrin kennt er bald yut. nimmt Liebkosungen mitFreuden m uebrigen sagt er dem Menschen: .Du sollst keine anderen Lieblinge nek?n mir finfn.' und andere Tbiere. einschließlich Sunde und Kaken. müs. n sich wenigstens seiner Autorität unbedinat fun-n w.;.nslls er R davoniaat. Beim Essen iaat er manchmal sogar auswartende Neger foit. enn sie nicht schon gut mit ihm bekannt sind. Bei Nacht bleibt er ebenso stramm in näcksterNäb? her von i6m tu behütenden Thiere, wie bei Tag. sei eS dan er semen Posten aus einem Baum er einem Schuppen wählt. Wehe htm Geaner. der mit feinem KAnafirf und seinen in die Auaen aeschlaaenen Flügeln Bekanntschaft macht! . Nicht unerwähnt darf unter seinem Vorzuge auch sein vollkommener Ortssin bleiben, wodurch seine Dienste doppelt werthvoll werden; niemals verfehlt er seinen Weg zurück, wie weit und wohin er auch mit seinen Sckunbefohlenen gegangen ist." . Und nun sei noch ein Wunderthier aus einem ganz anderen Reich vorgestellt. Das kleine Venezuela birgt nämnch daS größte oder wenigstens massigste Insekt der Welt. Jedes Kind I kennt den Hirschkäfer oder SÄröter. i .m . . " ' , obwohl die amerikanische Jugend sich nicht soviel um ibn kümmert, wie etwa die deutsche. Aber was man anderttn; t?alr3c3 Pfund, und wenn solcher Geselle , wem in voller Fluggeschwindigkeit vgen das Gesicht fährt, so empfindet man dies nicht diel anders, als den Tritt von einem Maulesel! Wie andere seiner Gattung, ist auch w .t i.t. ' ' 'i ci viicpqcnieiuajcT oouiianoig gepan I r.i i.n.ti . nannt, nd in geringerer Starke kommt er auch bei sonstiaen Käfern vor. Vlux Mittels bestimmter Sauren. . . . . ' . ' welche dieEhemie uns liefert, kann die I f er Panzer zerstört werden? daher kommt eö auck. dak man bi (T .iilm solcher Elephantenkäfer noch .-ach' die-' len ayrkausenden m den Felsen vollkommen erkalten varaefunken kat wanchen Ländern der alten Welt kann man 'für ''ein guieS Ezemplar dieses r T j . UCl m Vonaiys 00er meyr von Liebbabern : erkalten.' . Dieieniaen Ele. i bbantenkäfer. die man im afrikanisck-n Congo - Becken. finden, kann, -stehen binter-den Venezuelanischen doch noch " . , 1 izuru. z: i . .'DerffrLblkna M die leaitime Sauvt zeit um - Mubven". un6 tausendialtia erschallen nicht nur der Vozlein Lie. der, sondern vorMem die Klagen der 0 Häuserbesitzer und Grundeigenthums Agenten einerseits und der Miethe? andererseits. Besonders die Grund-eigenthuniS-Agenten haben nicht blos viel (wie die Andere alle) sondern tit lerlei z? klagen, sogar nach zwei Sei ten hin. Denn, die Hauserbesitzer sind i oft geneigt, die ganze Verantwortung I ff l t.' t.. . auS ihren' Handen entgegenzunehmen. Und dann haben diese 'unglückseligen Agenten, wie sie sagen, schier endlose I tt rr . rw , 1 r 1 Aevgernine.uno CNllauiazunaen Mil den Miethenden, theils weaen des Be tzahkenStheil5'aüs anderen Ursachen! ? diesm Ursachen nth'txm qii&

viele abergläubische BorsteUüngen. Gar manchmal bleiben Häuser, an deren Lage und Bauart anscheinend gar nichts auszusetzen ist, und welche sich im besten Zustand befinden, langeZeiträume hindurch hartnäckig leer stehen, und die Eigenthümer messen denAgenten alle Schuld bei, während lediglich allerlei weitverbv:itete Mucken" beim Publikum die Schuld tragen, familiäre Ueberlieferungen ehrwürdigen Alters, . die. meist nicht,, was Man so nennt, zur Ueberzeugung der Betrefsenden gehören, meist, nicht offen zugestanden werden, aber nichtsdestoweni" ger bestimmend auf ihre H a n d l u ngen einwirken. Dergleichen beeinträchxigt das Bermiethungsgeschäft oft in färnhÜnhien noA mehr. n!3 uk Yem

w.u "-7 - -7 - r " - " - - - - - . c . v -i 1 cn :.it o " anoe, uno ein gmee üctnueiuuga agent. mit einer eusgedehnten Gefchäftspraxis sollte eigentlich in alle diese Vorstellungen eingeweiht sein, da mit er von vornherein es möglichst verhindert, daß irgendwelche Wohnungen aus solcher Ursache die Kunden abschrecken. Freilich liegt dies keineswegs immer in seiner Macht, wenn er auch noch so gut weiß, wo Barthel den Most holt. 6s ist z. B. eine häusige Erfahrung, daß Häuser, in welchen in Verhältnißmakig kurzer Zeit mehrere Leute ge storben sind gleichviel auö welcher ' Ursache - eine Zeit lang nachher sehr ' schwer zu vermletyen, zum mindesten weniger werthvoll sind.' Diese- Scheu mag' srelllch .mitunter lhren guten Grund haben, besonders wenn die sa Nltaren Zustande des Hauses gesayrlich sind! Aber auch Hauser, m welchen etwa zwei Personen an Altersschwächt gestorben sind.gelten ebenfalls für - Unglückshäuser?, und es gibt Tausende von Menschen, die noch nicht. wenn man ihnen Geld dazu gäbe, m ein' solches Haus ziehen möchten. Erst wenn die Sache emigermaßen vergessen ist. hört der böse Zauber auf. Am schwersten" äußerte kurzlich ein Grundeigenthums-Agent, sind in solchen. Dmgen zunge Mutter zu vehandeln. Es ist uns vorgekommen, daß Contracte schnöde gebrochen worden sind,' blos weil irgend Jemand geäußert hat, kleine Kinder könnten niemals in diesem Hausergevlert gedei hen", oder weil . die, letzte Familie, die diese Etage bewohnte, Zwillinge gehabt hat. und was dergleichen Absonderlichkeiten mehr sind. Daß die Zahl 13 und der Freitag zu sehr vielen Unangelegenhelten fuhren, ist bekannt. Uebrigenö ist 13 nicht die einzige Zahl, die von Manchen gemieden wird. . Nicht sehr Wenige wollen z. B. in keine Wohnung ziehen, in deren Hausnum mev eine 3 vorkommt. Auch 7 ist nicht gerade gern gesehen. Schwer gmug ist es auch, eine Wohnung in einem Haus zu vermuthen, in welchem ein schieläugiger Junge als hall ' boy" angestellt ist. Diese Beispiel? ließen sich noch bedeutend vermehren, und haufig können wir nichts gegen Dergleichen .thun, als uns auf unser Glück zu Verlässen. Wirkliche Ueberzeugungen lassen sich wenigstens mit Gründen bekämpfen, 'aber solche Vorstellungen sind uneinnehmbare Festungen." ,, Qom J-.Ianve. ZahlreicheFunde. die neuerdings am Tennessee River im nördlichen Alabama gemacht worden sind, lassen die . Annahme gerechtfertigt erscheinen, daß dort einstmals Kliffbewohner gehaust haben. Binnen Kurzem wird in jener Gegend eine Anzahl Archäologen eingehende Forschungen vornehmen. 40,000 Acres Urwald im nordwestlichen Jdaho werden binnen Kurzem von einem Syndicat behufs Abholzung übernommen werden. Genauen Berechnungen zufolge wird diefes Areal an 400.000.000 Fuß Holz liefern; weiße und gelbe Fichtm, rothe und weiße Föhren, Eedern sowie Tamarack , sind , dort vorherrschend. Herr und , Frau Frank Shade in Kendallville, Ind.. behaupten,' das kleinste verheirathete Paar im ganzen Staate Jndiana zu sein. Frau Shade mißt nur drei Fuß, während ihr Mann sogar noch etwas kleiner ist; dafür hat er aber einen sehr üppigen 'Bartwuchs und reicht sein Patriarchenhart bis zur Taille. ' ' ' . ' Ve r !c an n. welcher einen glühenden Ofen stahl, und dessen Lei stung man bisher für die höchste, je erreichte Stufe diebischen Unterneb mungsgeisteL hielt, ist in Baltimore überboten ' worden. Dort hat man eine 'Quantität Kupferdrähte, durch welche zur Zeit ein elektrischer Strom von 2700 Volten passirte. von Stangen an der Frederickstraße gestohlen. JnMontereh. Eal.. lebt ein Jäger Samens Thomas Allen, welcher in Folge eines Unfalles vor 13 Iah ren den rechten Arm verloren hat, aber trotzdem eine solche Gewandtheit .im Schieben besitzt, dan er den Unterhalt für seine auS 7 K'övsen bestehende Familie ohne Schwierigkeit aus der Jagd erwerbt. Geübte Schützen und ersah rene Jäger, toelche Allen aus der Jagd gesehen, baben, sagen, daß eZ an das Wunderoare grenze, - mit welcher Sicherheii der einarmige Mann dieBüchse zu gebrauchen versteht. Nach den Berechnungen des Schatzamtes wurden im Jahre12.000. 000 Bushel Mais. 3.700.000 Bushel Roggen. 7.000.000 Bushel Malz und 6.000.000 Gallonen Melasse zur Fa brication von Whisky. Rum. Gin u. s. w. verwendet. Im Durchschnitt gibt ein Bushel Getreide vier Bu hei Whisky und fünf Gallonen Melasse geben vier Gallonen Rum. Hopsen und Gerste kommen zum großen Theil auö dem Staate New Aork, doch sind in Ealifo'rnien ' neuerdings gewaltige Mengen Gerste (17,000,000 Bushel ist der derzeitige Durchschnitt) gebaut worden und aus Oregon werden große Quantitäten Hopsen nach dem Osten erportirt.' - Wenn eö nach denBerech nungen der Sterngucker gegangen wäre, dann hätten - die Bewohner: deZ nördlichen Theiles , unserer Vaclnc küßk. daS' dieZiähriät' OtorJf& feiiiiB

am 20. März begehen müssen, während es kalendermäßig auf den L. April fällt. Bekanntlich wird das Osterfest am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach den Frühjahrs-Aequi-noctien gefeiert. Nun ist der Mond beispielsweise in Tacoma schon am Samstag, den 23. März. Abends kurz nach 10 Uhr voll geworden, während es im Osten unseres Landes und in Europa schon Sonntag war; die Jerechne? von Tacoma hätten also schon am Tage darauf Ostern gehabt, während man weiter östlich noch eine volle Woche auf dieses Fest zu warten hatte. Das soll der erste Fall seiner Art seit Veainn der christlichen Aera sein. arland, iial, macht Anspruch auf die Auszeichnung, die gesündeste Stadt in den Ver. Staaten zu sein. Während die dortige Mortalität im Jahre 1852 noch 13.56 vom Tausend betrug, fiel dieselbe im verflossenen Jahre auf 11.85 vom Tau-send.

Oorn Nukianze. In der Budgetdebatte des österreichischen Abgeordnetenhau ses, in der es sehr viele und sehr lange Reden gegeben, hat der Abgeordnete Morre. der Versasser des Volksstücks 's Nullerl" folgende Rede gehalten : Ageordnete Moore: Als leuchtendes Beispiel für Dauerredner werde ich den Telegrammstyl zur Anwendung bringen. Hohes Haus! Niedergang des Bauernstandes schreitet unaufhaltsam bor. Zustand unhaltbar. Hilfe dringend nothwendig. Warum nichts gescheben? Bitte Drahtantwort. (Lebbafte Qeiterrelt.: Das in Kaiserslautern errichtete Standbild des Fürsten Bis marck trug zur. Feier des 18. März eine rothe aus Wolle gestrickte Jakobi nevmütze, die mit Bindfaden auf dem bronzenen Haut des Altreichskanzler? festgebunden war. Hundert von Paf santen umstanden von Tagesgrauen an die so sinnig geschmückte Statue, biZ e'lnPolizeiwachtmeister die rothe Zierdt entfernen ließ. Commercienrath B öcking zu Halberg, ein Schwager de3 be rühmten Eisenkönigs Freiherrn v. Stumm, hat auf Veranlassung dieses Edcln ein neues Reglement in Betreff der Vereine wd der Vergnügungen der weißen Sklaven des Königreichs Stumm" erlassen. Danach darf ein Arbeiter der Stumm'schen Werke keiuem Fachverein angehören. Ein Vergnugungsverern darf wahrend des Jahres nur eine einzige Festlichkeit abhalten. Ausflüge, Fahnenweihen, Stiftungsfeste sind dabei mit einzurechnen. Vereinen, welche auf solche Festlichkeiten verzichten, soll es gestattet sein, einen Ball jährlich abzuhalten. Arbeiter, welche diesen Vorschriften entgegen handeln, werden entlassen. Zur Verlesung dieses Reglement wurden vom Commercienrath Vöcking die Vorstandsmitglieder der Vereine eingeladen mit Ausnahme der katholischen Arbkiterverem?. Inder Stadt F r e i b u rg i. Ar. hat eine furchtbareUeberschwemmung einen Schaden von mindestens einer Million Mark angerichtet. In der Lessingstraße hat daS Wasser 10 uß tiefe, klaffende Risse hervorgerusen. . Das Wasser drang in das untere Stockwerk des HauseS des Dr. Tscherniak in der Thalstraße, und zwar in die Wohnung des Tagel'öhners Johann Schmelz. Im Nu war das Zimmer gefüllt; der 76jährige Mann stand bis zum Halse im Wasser und rief um Hülfe. Seine schwerkranke Tochter schwamm in ihrem Bette auf dem Wasser. Der im obern Stockwerk wohnende Dr. Tscherniak sowie ein Dr. Brück ließen auS dem Fenster ein Seil nach der Wohnung des Schmelz hinab. Dr. Brück kleterte an dem Seil hinunter und schwamm in das Zimmer des Schmelz. Mit Lebensgefahr packte er den dem Ertrinken nahen Mann, schaffte ihn an'S Fenster und ließ ihn n dem Seil hinaufziehen. Auf die glenZe Weise rettete er dann auch, die Tochter. Bei seiner im Januar nach KrassnoZarsk in Sibirien unternommenen Reise hat der russische Minister. der .Communicationen auf der Eisenbahn 4618 Werst zurückgelegt. davon 2038 Werst auf. der Theilstrecke der sibirischen Bahn von TscheljabinSk Über Krewoschtschekowö'nach KrassnoZarsk. Bei einer mittlerem ' Fähigeschwindigkeit von circa 30 Werst die Stunde ist diese Strecke in 6 Tagen zurückgelegt, worden. Hin und zurück (9236 Werst) nahm die Reise etwa3 weniger als 13 Tage inAnspruch. Wenn man in Erwägung zieht, daß nach gänzlicher Fertigstellung der VrU cken die Fahrgeschwindigkeit bedeutend vergrößert werden soll, so wird die Reise von Wladiwostock nach Krassnojar.Sk nicht mehr als 6i 'Tage in Anspruch nehmen, so daß man die Strecke St. Petersburg-Wladiwostock bequem in 13 Tagen wird zurücklegen können. Ueber einen Öt.onb aus hoher See wird auS Varßel berichtet. wohin' die Mannschaften der durch das Feuer zerstörten Brigg Marie" zurückgekehrt sind.' DaS mit Guano beladme Schiff batte von der peruanischen Küste bereits eine. Reise von 62 Taoen zurückgelegt, als Feuer anVord ausörach. das so rapid um sich griff. daß an eine Rettung deS Fahrzeuges nicht mehr gedacht werden konnte. Die Mannschaft bestieg nun das kleine Rettungsboot, in welchem sie 5 Tage auf dem Ocean umhertrieb. Zum Glück war die See ruhig, doch wurden die Insassen deS Boote3"von einem großen Hai 2 Tage verfolgt. Wie der Steuermann der Brigg erzählte, hielt sich das Ungeheuer stets in unmittel barer Nähe des BooteS auf und schwamm unter demselben weg, um .im nächsten Augenblick aus der anderen Seite wieder aufzutauchen. Nach einer'4z tagigen Irrfahrt kam ein enalischer Dampser in Sicht, der die Schiffbrüchigen oewahrte und sie sofort an Bflid nabm. - ...--.---. L S. Neese, ccsiftt LäZ-anl, 4j Oft Ohio Stt. ' '

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