Indiana Tribüne, Volume 19, Number 199, Indianapolis, Marion County, 6 April 1896 — Page 3

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Sein Geheimniß.

Roman von S. von Wald.Zedtwitz. (Fortsetzung.) S:hen Sie, Herr von Reutlin. diesen kleinen Singvogel habe ich mir geholt." sagte die Prinzeß. Ich hörte da fern, ganz fern so ein zärtliches Zwitschern. a!s ich im Halbschlummer lag." Ich habe Euer Durchlaucht gestört, ich bedaure es herzlich," fiel Mimi ein. Angenehm gestört und mich daran erinnert, daß 'der Mensch auf so einem bezaubernden Landsitze, in so einem alten, verwunschenen Schlosse Besseres zu thun hat. als einen ganz gewöhnlichen Nachmittagsschlaf zu halten. Ich springe auf, gehe auf Entdeckungsreisen aus. In jeden Winkel habe ich gesehen - Julius fiel fast um vor Schrecken. Frau von Reutlin lächelte etwas hochmüchig verlegen und Mimi wurde puterroth. Höchst interessant! Sehr seltsame Sachen!" Claire sah bei Seite, Julius rang nach Luft. Welchen Begriff von der hiesigen Wirthschaft mußte diese ordentliche Frau ' erhalten ha ben!? ... . Das Zwitschern wurde immer deutlicher, immer süßer, ich war so in diskret, heimlich zu lauschen, endlich halte ich's nicht mehr aus, öffne das Thllrchen, trete in das reizendeThurmzimmer " Mein Thurmzimmer!- entfuhr eZ Julius. Ach ich ich wußte nicht stotterte Mimi. So sah e? aus. Naturraritäten, zusgeswpfte Vögel und Eichhörnchen, Paukzeug, Regale mit alten Büchern," sie drohte lachend mit dem Finger, Bilder von von vielen, vielen Damen, auch diesem kleinen, niedlichen Dämchen hier " .Aber nur als ganz, ganz kleines Mädchen. Durchlaucht." rief Mimi vereqen. 'Das sind Sie ja noch. Sie liebeZ Mimelchen." Die Prinzeß lachte herzich. &it war hinreißend wie lmi7:er; es bebte alles in Julius, er hätte ihr zu Füßen fallen mögen. Wie menschich, wie liebevoll sie gegen dieses arme, schlichte Mädchen war! Und wie schön sah sie in ihrer Einfachheit aus. .Da sitzt sie an etnem alten Klim verkästen, diese? WUrmchen springt auf " fuhr die hohe Frau fort. .Ach, rch schämte ich so Ich hatte mich so erschrocken!" .le armes md! Fortlausen wollte sie! Aber es half nichts, ich drückte sie wieder in den Stuhl.. und da hat sie' mir eine Stunde lang yyrgesungen. Es war himmlisch. - Taae des Glucks waren-es. elche Julius und Mimi auf Ludwigstorff verlebten, durchschwellt von . den sich dochthurmenden Wogen sukester.Hosf nung! Zu bald für Alle neigte sich die chone Zeit zu Ende: das -rrmzuche Paar muhte wieder abreisen,, wie in ichtspendender Meteor war ,t durch das aste Gemäuer geglitten, 5 Den Bewohnern des ersten und zweiten Stockmerkes des nunmehrigen Hauses des Mr. Brownstsn war gekündigt roorden, weil die gnädige Herrsch dieselben selbst bewohnen würde. D Kündigung war auf die gentilste Wei erfolgt: Mr. Brownston beabsichtig. das ganze Haus auffrischen zu lassen und er hatte sich erboten, den Famltten, welche dadurch in Verlegenheit oder Unbequemlichkeit geriethen. für ein halbes Jahr die Miethe in d Höhe zu zahlen, die sie bis dahin entrichtet hatten, und außerdem die Kosten des Umzugs zu tragen. Er konnte dies wai . . r i . . . gen, oenn Die slocrwerie waren viel-, fach getheilt, an bescheidene Familien vermiethet gewesen. Man war voll deZ Lobes uher die Generosität dieses Mannes; die ganze Stadt sprach davon, man freute sich eines solchen Zuwachses und wünschte Doktor Marsseld Glück zu diesem Schwager. Letzterer nahm diesbezügliebe Aeußerungen mit sauersüßem Lacheln hin. Eine elende Reklame und Großthuerei meinte er einer Gattin und Frltzchen gegenüber. Marsfeld irrte sich, solche Handlungsweise entsprach der Natur des Mr. Brownston. Das ganze alte Haus sah aus, als wäre es eine Falle für weiße Mäuse geworden; Maurer und Tüncher, wohm das Auge nur blickte, dazwischen Handwerker aller Gewerbe und . ein Lärm, oft unerträglich. Aber das störte die beiden Freundinnen in dem Zimmerchen von Mimi von Tonnern in ihrem -beschaulichen, herzlkchen Zusammensein nicht: Fritzchen fühlte sich veranlaßt, der lieben, halbverwaisten Freundin Gesellschaft zu leisten. Die Aermste hatte la ihren Vater verloren, das genügte der gutherzigen Doktoren-Tochter, um ihr ihr ganzes Mitleid zuzuwenden, ohne zu bedenken, daß der. Tod des Majors doch im Grunde genommen eine Erleichterung und ein Glück für die beiden Frauen war. ! Theils um Mimi etwa zu verdienen zu geben, theils aus backfischhafter Kunstverblendung nahm Fritzchen bei ihr Gesangunterricht. Ue ber mä ßi ae Quin - ten -" ! Ue ber ma ßi ge . Quin ten " piepte Fritzchen in den höchsten Tönen. 1 Falsch falsch!" rief Mimi in heller Verzweiflung dazwischen, schlug den Ton an und sang ihr die Uebungen aus Winters Singschule zum wohl hundertsten Male vor. Fritzchen seufz, te, sträubte sich erst ein weni und be gann endlich wieder mit dreser ver? zweifelten Arbeit. Gro ße Se künde -Klei ne See Hunde Grö ße Ter zen Klei ne Her zen Un mäkiae Ser ten Machen Liebesschmerzen!- ließ lii diesem Augenblick Julius Reutlin , drauken leine BarenAmme boren, rib

die 'Thüre aus und stttte mtt etner Düte voll' MarzipanKnNiederegger herein.' Hör auf. Fritzchen, Deine Katzenmusik ist unerträglich." - Lauter Jubel begrüßte ihn, der Deckel des alten, verbrauchten. Klaviers flog zu und nun verlebten sie wieder einige Stunden des trauten Zusammenseins, wie so ost in den letzten Wochen, seitdem Julius in Lübeck in Garnison stand. Sie plauderten, lasen zusammen, endlich öffnete Julius das Pianino wieder und Mimi mußte ihnen mit ihrer reizenden Stimme ein Lied nach dem anderen singen. Fritzchen ahnte, was zwischen den Beiden bestand, sie sah sie zuweilen lachend an. that aber, als ob sie nichts bemerkte. Nun. wie stehts denn mit Dir und Klemenz, mein gutes Fritzchen?" fragte Julius, als er sie eines Tages bis zur Pferdebahn brachte. . Gerade so wie mit Dir und Mimi antwortete sie lachend, sprang in den Wagen und fuhr davon. Auch bei Marsselds verlebte Julius manche schöne Stunde und das innige Verhältniß zwischen ihm und der Tochter des Hauses ließ die beiderseitigen Eltern .weitergehende Hoffnungen :hegen, denen bie Medizinalräthin " und

die Freifrau, wenn sie zuweilen zusammenkamen. auch Ausdruck gäbe.' Frau Fallen horte ebensaus davon und sprach den Medizinalrath gelegentlich darauf an. Na wer weiß. Berthchen wer weiß dieser Jule ein verfluchter Kerl und mein Fritzchen" meinte dieser schmunzelnd. Die gute Frau mußte ihre ubermaßiae Freude mit Gewalt zurückhalten: der Medizinalrath hätte ja leicht den Grund derselben errathen können, denn so nahe stand ihr das Mädchen noch nicht. Sie errieth aber seine Absicht und berichtete sofort darüber nach Genf, . wo Klemenz jetzt mit feinem Russen weilte. Auch ihrem Sohne gegenüber mußte sie sich Gewalt anthun, denn sie durfte ihn doch nicht merken lassen, wie sehr sie sich darüber freute, er hätte sie ja für gefühllos halten müssen. sie schrieb ihm außerdem noch, dag sie jetzt manchen Aerger mit den Nachbaren hätte und beklagte sich über,deren hochmuthiges, albernes Benehmen. Du bist fern, Dem Vater nun Du kennst ihn ja. Die Besuche unseres lieben Herrn Medizinalraths sind zneine einzige Freude." . ' Der Brref war recht ernst gehalten. vnh fiel, obgleich Klemenz die Nach? klcht über Frltzchen und Julius nur be lächelte, doch wie ein bitterer Tropfen jn den Kelch seiner Freude. Bange Dich nicht, meine gute Altsche. ich kenne das Mädel besser damit that er zum größten Schrecken Berthas dits Angelegenheit im nächsten Briefe ab. Was schadet's, wenn der Mops den Mond anbellt." bemerkte er bezüglich der unfreundlichen Nachba ren. Es geht mir ganz vorzüglich u. s. w." I Er sprach die Wahrheit: Im Spatherbst war er mit dem Fürsten nach Gens übergesiedelt, Beide studjrten hier tm, der al s. Herr bessert? sich und sein Rheumg war. kaum noch zu bemerken. Die prächtigen Pferde auö Nußland waren angelangt; Klemenz ritt, der alte Herr fuhr und erfreute sich so recht an dem schulgelechten, echt sportsmäßigen Reiten seines Schützlings. i Wissen Sie, Klemenz." begann er eines Tages, indem er seiner kurzen Meerschaumpseise mächtigeWolken ent zog und paff paff puuhh den aromatischen Dust von sich stieß, ie sind mir so neb, als wenn ich mir das Vergnügen gemacht hätte, Sie selbst in die Welt zu setzen pasf pasf puuhh ich bin Ihnen zum größten. Dank verpflichtet aber Eins kann. ich 'Ihnen doch Nicht verzechen, dah Sie das schneidige Frauenzimmer, diese. Stella, sich so durch die Lappen gehen ließen." Hm hm Za ein schneidiges Mädel wars he. merkte Klemenz. Weiß schon weiß schon - langst gespürt Sie hahen da in Lübeck so was Liebes? Hm?" Klemenz sprang auf und legte seinen Arm um den Hals des alten.likben Herrn. Ja, ja, Fürst ich wW' Ihnen gestehen Gestehen? Ha ha Fritz, chen heißt sie Aber woher?" Da. Sie Leichtfuß so was muß man nicht liegen lassen,, wenn man so einen alten, neugierigen Krautrussen wie mich zum Ches hat." Janienkow zog einen rosafarbenen Brief auö der Tasche und überreichte' ihn, auö vollem Halse lachend, dem verdutzten Fallert. Allerdings," ries er lustig, datz sind sprechende Beweise!" -Nun also, mein Guter, woran ha? peris noch?" Der Vater mein Wohlthäter der Medizinalrath." Ah,' dachte ich mir's doch. Väter werden immer besiegt." Der Fürst streckte sich sehr behaglich auS. schlürfte seinen Thee und qualmte wie ein Schornstein. Eine Weile ließ er.deq Blick vom Balkon aus über die schöne Rhone-Brücke gleiten, die mit ihrem abendlichen Verkehr ein ungemerz? huniti und belebtes Bild bot. Er rieb sich die Hände, welche jetzt fleischig und gesund aussahen und bet nahe die alte Beweglichkeit wieder er, langt hatten, dann-zog er emen Ball aus der Tasche und machte damit seine vorgeschriebenen Fingerübungen. -'-.Ich dachte mir, als ich diese Zeilen las, die Zukunft etwa so: Wenn wir das Reisen satt haben und das wird wohl bald der Fall sein gehen wir erst eme Zeit lang nach Rußland, dann nach Lübeck. Sie. treten . dem Alten alö mein gut situirter Leibarzt gegenüber., außerdem .werden Sie ja auch in Ihrer Vaterstadt bald Praxis swden. Wir heirathen unser Fritzchen ich mit denn ich bin das ewige Junggesellenthum auch müde und Ihr nehmt mich gleich als Großpapa mit in die Ehe." Janienkow sah Klemenz strahlend an," sein alteö, gutes Gesicht , schmun-

zeue m allen Falten. Klemenz um-, armie ihn. Fürst, Fürst ach das wäre das wäre Aber ich bin dem Medizinalrath nicht vornehm genug," setzte er kleinlaut hinzu. Himmelbomben mein Leibarzt ein fizer Kerl wie Sie und so einem Doktor nicht vornehm genug 5 Ha ha Na das wollen wir mal sehen. Nun zeigen Sie mir mal ein Bild von unserm Schatz." Klemenz sprang auf und kam sosort

mit einem Dutzend zurück. Charmant! Ha ha! Schau, niedlich! So halb pari die behalte ich von meinem Schwiegertöchterchen!" Lachend stellte er einige Photographieen vor sich auf den Tisch. Raus, Iwan, alte, reugterige Blindschleiche. Na sieh nur erst 'mal her. Wir heirathen Du auch, Unke gefällt sie Dir?" Iwan ärmste Belfall.trug das Theegeschirr ab, Klemenz las die Zeitungen vor und der alte Herr nahm seiner Gewohnheit gemäß daö Fernglas und sah nach den Älpen, bis seine prächtigen, gutmüthigen Augen voller Entzücken auf dem abendlich beschienenen Montdlanc hasten blieben. Unser Gott lst doch ein großer, em gütiger Gott! Fallert, wenn ich den alten Kerl, den Montblanc da sehe, in seiner . Eiskappe, die er allabend. und allmorgendlich in Feuer taucht, so wird mlr oas so recy: uar. Klemenz hielt mne und sah den ueben Herrn glücklich an. Wissen Sie. Doktor ich bm em recht verfluchter Kerl gewesen' na mich hat s auch dasur gefaßt aber die Natur die Natur an der hab' ich mich nie versündigt, und wer weiß, wenn ich dieser Liebe nicht treu geblieben wäre, was aus mir geworden wäre? Sie habe ich am schmerz lichsten vermißt, als mich der Satan bei den Beinen hatte und in den Rollstuhl zwängte. Und nun kamen Sie daher und vielleicht soll ich noch ganz gesund werden, damit rch sie wieder so recht genießen kann." Klemenz druckte ihm warm die Hand, las weiter, der Fürst nahm daS Glas wieder und beobachtete das Getriebe auf der Rhonebrücke. Jesus. Maria und alle Heiligen! Fallert. hier hier sehen Sie durch - da fährt sie!" Wer denn?" Nun. Stella. die fchöne Entschwundene." Bei Gott, das ist sie aber nicht mit ihier Msps-Duenna mit einer anderen Dame " die Andere sieht etwas auffallend aus jetzt sind sie verschwunden." Hinterher. Doktor schnell! Ach so, lassen Sie sie nur fahren, wir heirathen ja Fritzchen, Pracht-Großpapa 1 Pracht-Ahn herr!" Klemenz jubelte, er war rein außer sich und Janienkow benutzte die günstige Gelegenheit, ihm heute Abend zum Diener wieder einmal eme Flasche Cliaot abzuringen. (Fortsetzung folgt.) e G? t GemeluuütztgeS. Tapeten zu reinigen. Das Reinigen der Tapeten geschieht am zweckmäßigsten, wenn man einen Hlanelllappen in Hafermehl taucht und damit die Tapeten abreibt. AusbewahrenvonSetven. k l e i d e r n. Da Seidenkleider leicht fleckig werden, wenn man sie hinlegt, so muß man sie in Schränken hängend ausbewahren. GrobeEisen- oderStahlWaaren reinigt man von Rost durch Abreiben mit Sand- oder SchmirgelPapier. Als Rostschutzmittel für der. artige Waaren kann Collodium oder eme Auflosung von Wachs und Colophonium in Terpentinöl, womit die Gegenstände überzogen werden, dienen, Alti Nüssß auffrischt, und ihnen die ursprüngliche Frischt und ihren Geschmack wiedergeben, kann man.wenn man sie ca. (Z Stunden in reines, mit etwas Salz gemlschtes Wasser legt. Die, Feuchtigkeit dringt nach und nach durch die WTW der Schale in das Innere derNuß, schwellt den 5Ur an und macht ihn wieder so frisch, daß man die gelbe und " bittere Haut wie, bei frischen Nüssen abneh. men kann. Die gleiche Auffrischung läßt sich schon in einer Stunde, erreichen, wenn man statt kalten Wasserö warmes nimmt. .r - i Waschwafser gegen Sommersvrossen. Sommersprossen lassen sich nicht gänzlich . vertreiben, wohl aber entfärben. Fein geriebener Merrettig in einer Glaöslasche, mij scharfem Weinessig überg:ssen und so 24 Stunden wohl verpsropst stehen gelassen, wird mit Erfolg angewendet. Bestreicht . man die Sommersprossen hiermit vor dem Schlafengehen, so werden genannte Flecke nach.14tägi, gem Gebrauche sicher verschwunden sein. Auch wendet man mit Erfolg gegen die - Sommersprossen täglich Morgens Waschungen mit Thee oder Gurkenwasser an. Zum Vorschein kommen die Sommersprossen jedoch alle Jahre wieder, eö empfiehlt . sich deshalb, dann dieselbe Kur wieder ei? nige Zeit zu gebrauchen. ' - Eiweißals Heilmittel. FürSchnittwunden gibt es kein schnel ler heilendes Mittel, ali ein Ueberzug von rohem Eiweiß. , ES ist dem Collo dium vorzuziehen unfc hat auch noch den Vortheil, augenblicklich 'zur Hand zu sein.' Bekanntlich wird eine Ver, schlimmerung der' Wunde durch den Zutritt der Lust hervorgerufen. ' DaS schnell trocknende Eiweiß bildet ewe Haut, durch welche die Einwirkung der Luft abgeschlossen und die Heilung der Wunde beschleunigt wird. Ferner ist das Eiweiß ein sehr wirksames Mittel gegen heftige Darmentzündung. Mit ode? ohne Zucker zusammengeschlagen und dann eingenommen, wirkt 'daS selbe einhüllend und für die Entzün. dung deS MagenS und der Eingerieide lxsa.nftigend. Zwei oder höchsten? drei Eier genügen an einem Tage bei aewöbnliüen' Äufällen. Tttt diese;

Fälle dient as Eiweiß nicht nur ÄS Arzneimittel,' sondern! ist für denPatienten zugleich eine leichte Nahrung. Leder geschmeidig zu ma chen. gelingt am besten, wenn man eS mit Glycerin durchknetet, dem man etwas Deztrin (in Wasser gelöst) zugesetzt hat. Glycerin allein wird von dem Leder zu schnell wieder ausgeschwitzt. Auch kann man statt des Mischen s mit Deztrin das Glycerin mit Eiweiß verquirlen. Dies ist eins der besten Lederconservirungsmittel. Das Rohrgeflecht von Stühlen läßt sich, wenn es durch den Gebrauch seine straffe Spannung verloren hat. dadurch wieder aufsrischen. daß man, eS auf der Rückseite mit Hilfe eines Schwammes mit mög. lichst heißem Wasser wiederholt bestreicht, so daß es davon gänzlich durchfeuchtet wird. An einer luftigen Stelle langsam ohne Anwendung von Wärme getrocknet, erlangt das Geflecht alsbald seine ursprüngliche Straffheit wieder. . - Behandlung geschnitzter Möbel. Geschnitzte Möbel müssen vor allen Dingen täglich mit Hilfe eines starken, aber zugleich weichhaarigen Pinsels abgestäubt werden. Keine Art von Bürste eignet sich so gut zu diesem Zwecke wie . ein guter, neuer Lackiererpinsel, weil man ibn mit

ziemlicher Krastanwendung aus dem Handgelenk handhaben kann, ohne genügende Weichheit der Borsten vorausgesetzt die Politur zu beschädigen. Zum Auffrischen der .Politur empfiehlt sich Abreiben mit einer Mischung aus ' gleichen Theilen Benzin oder Leinöl oder Austraaen einer Lösung von gelbem Wachs und Terpentmol und. darauf kräftiges Nachbürsten. , - Schwarze HetttümNer und Zaube- , rer. Es ist schon au verschiedenen Schilderungen von Forschungsreisenden bekannt, daß bei einer Reihe von Negerstämmen eine Art von Heil. kunst. allerdings sehr primitiver . Natur, durch sogenannte Medicinmänner geübt wird. Weniger bekannt aber dürfte es sein, daß auch die uncivilisir ten College unserer Aerzte zum großen Theil eme förmliche Studienzen durchzumachen haben,, ehe ' sie allgemm anerkannte Medicmmanner wer den, und daß sie im. schwarzen Erdit..: n t . ucn io gul mi VI uns eru em compliärtes Examen vor richtigen Lehrern ihres Faches erfolgreich absolviren müssen, ehe sie mit einem äußeren Abzeichen ihrer Würde, das fast die Bedeutung unseres Diploms hat, verseyen werden. Zwar bestehen m Afrika weder Universitäten' noch Facultäten, aber doch hat sich eine bestimmte wissenschastllche Tradition fortgeöUdet, vermöge deren das Wis sen aller schwarzen Berühmtheiten auf dem Gebiete der Medicmwissenschaft und der ntrennhar damit verbündenen Zauhereiwissenschaft fortgepflanzt und aucy erwettert wird. Dr. -Hermann Kerstin, der die Götzen'sche Afrika - Expedition von vstasrtka nach dem Kongo begleitete. gibt in dem darüber veröffentlichten Vieisewerk eine interessante Schilderung von jenen medicrnischen Jnstitu-' tionen, aus Grund von Mittheilungen, die ihm ein schwarzer College", der Mggnga" Fuaga, approbirter Zau berer und Medicmmann in llschiromba, gemacht hat. Die. allgemeine medi-' cwlsche Anschauung wurzelt dann, daß es in der Natur Medicinen ohne Zahl gebe, daß aber die Materia mediea zu groß sei. um von. einem Medicinmann allein, und sei es der begabteste, gekannt zu werden. Darum gibt es nur Medicinnkänner für einzelne Theile des Wissens. Das bcdeutet also eine Scheidung ngch Specialtsten. ohne daß aber eine logische Einiheilung habet besteht. So gut wie ganz ungepflegt schemt das Gebiet der Chirurgie zu sein, Fuaga wenigstens erklärte. Alles was. aus blutigem Wege geschehe, se, keine Medicin. Medicin seien die Pflanzen; nur das Vchröpfen sei zu dulden.Man sieht, diese schwarzen Mediciner kommen in ihren Anschauungen' unseren Naturheilkünsttern nahe. Ganz außer Anwendung scheinen chirurgischeMaß nahmen allerdings doch nicht zu- sein, doch ist ihr Gebrauch etwas eigenthümlicher Natur. Wie nimlichFuaga berichtete, heilen College in'Uha Pä tienten mit. Fieber und : Kopfschmerz dadurch, daß sie sie mit verbundenen Augen aufstellen und ihnen einenPfeil m bic Stlrnhaut schießen. ' j Die Lehre der Heilkunde wird an bestimmten Sammelpunkten ausgeübt. wo die Docenten", die berühmten Medicinmänner, gewohnlich zu sammenleben und zusammen essen. .ES gibt verschiedene solcher Ort,, die man somit mit den Universitäten in einen gewissen Vergleich stellen könnte Laien werden von .' hier ferngehalten Diese medicinischen Autoritäten sind weithin bekannt, und von weither ziehen Jünger AU ihnen. Diese aber'ler nen gewöhnlich nur bei einem, weil, wie sie sagen, es nur wenigen gelingen würde, mehr als eines großen Man nes Geist zu erschöpfen und weil'. datz außerdem auch ' zu kostspielig sein würde; denn bezahlen lassen sich diese großen Männer gehörig, und sie verstes hen es' zugleich, stch eine ganz außerordentlich große Bedeutung in den Augen ihrer Schüler, zu verschaffen' So rühmte Fuaga den Geist seines Lehrers als so groß. daß. als er dieses Geistes voll in die Heimath gekommen sei, wo bisher Regenmangel geherrscht habe, er sofort Negen habe eintreten T L ' : " ,' -i-t.S'.t' .. sehen. - . ... - Die Zöglinge werden von den Leb- , ... 5?ilt Oue5 Lebenskraft in irgend ei nun TheU. eures v?ftvn der ist euer Ner, venlhstem zerrstttet urch unwche Lebensart oder irgend welche Ursache ? ; ' 1 Heils mir eure Fehler mit .'nnd. ich Zvill euch eherne schr?Uzn roaS mir ün Reiften hals, da ich auch Hilse nothwendig satte. fferner sende ich auch frei daS5?ec,Pt fteS eiaqm'VainÜtklV da, mich rettete.

verschiebt nicht aus orgen. fern ihr heute t lallt., echreiit nter Ltislr einer fm:'Lnt M on:-Z LUfrWO. VJ V ÄVsi-'i i-.7T "-.'i T-!. trr r7prp.r - - . -

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Tie beliebte englische S Sog, schreibt: ' ch fühle, daß ich es zum g dem achten Johann Hoss'sl Extrakt zu verdanken habe, do einer sehr anstrengenden Sa .Stimme freier und kräftiqer am , n c - .

Augcmelnoesinocn ein veneres ist, als am Anfang derselben. Ich nehme das Johann Höfliche Malz-T..'' Extrakt regelmäßig zu uc

nen Mahlzeiten. Man verlange das ächte Johann HofffchelMalzektrakt. vt anderen find werthiose Fälschungklu AM 1 5..V. rrrji.2J- i.: f i-' , . . . ; ijui'i

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vekursichte mir g,oße Hinfälligkeit, außerordentliche Nervosität, Kopfweh, Unve L aullchkeit und heftiges Erbrechen, was zu Zeiten, trotzdem meine Aerzte thaten. yi 3. K I V . x e i? i x. x- x w i C.-i . s

ivus ic ivnntcn, zraci ooct orci iagc anoiezr. ca rvagerie ao uno cciiur vzuiuyr 'in ganzes Haar, so daß ich am oberen Theil meines Kopses gonz tahl wurde.'.

'X'ni agenieiven war fehr fchlimm, ich war mcht im Stande, irgend etwas zu verdauen Ich versuchte es mit mehreren Aerzten, ohne Linderung zu erlangen.! Schließlich, im vergangenen Auqust, sandte mir eine Jreundia ine Flasche von, Dr. Kay's Renovator. fdürtc sofort eiTrnina und der Wecks. l war ein

wunderbarer. Keinem Menschen konnte es heilsamer sem, als m r und Niemand ?ann für eine Wohlthat, wie eS Dr. au'S Renovator ist, dan!ba,er sein aU idj, da jn r meine Amte mcht helfen konnten. Sobald sich mein. Zustand b sserte fing

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, U. C. P0MER0Y, gegenüber dcr rern lyc ' " Aorlragen unter wiesen und oann'praltisch im Auffinden von Medicinen in Wald und Feld instruirt; bei genügender Zahlungsfähigkeit werden sie auch am Kran kenbett belehrt und erfahren mehr von der geheimen , Wissenschaft. Einmal im Jahre kommen die Capacitäten im Walde zusammen, wo Arzneien be fprochen und die Jünger einem Exa men unterworfen werden. Bei nicht ge nügendem' Wissen müssen sie noch ein Jahr lernen? wenn sie genug wissen, erhalten sie eine Löwenklaue al Ab zeichen ihrer Würde, die sie dann an eine Stirnlocke binden. Dieser Aerztetag wird dann durch ein Fest im Orte beschlossen. Daö' Congreßwesen ist also auch schon bei den Wilden nichtsUnbekanntes mehr. Fuaga hat Dr. Kersting auch aus seinem Arzneischatz Einiges mitgetheilt, und,, man' kann daraus ersetzen, welcher Art, die angewandten Mittel sind, und was 'für. Wirkungen . nian von ihnen' erwartet." Es handelt - sich fast ' durchwegs um Pflanzen .und Baumwurzeln, die pulverislrt werden. Diese werden je nach der Zweckbestimmung gestreut - oder eingerieben . oder auch eingenommen,' und man erwartet von ihnentzeilwirkungen für alle mög.Uctn.innerenÄranlheiten. Einige die.serMittel sollen ferner aan, bestimmte Zauberwirkunaen' baben..' Wer, mit ;dc i. CZL V.V , fe

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