Indiana Tribüne, Volume 19, Number 198, Indianapolis, Marion County, 5 April 1896 — Page 4

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Zndiana Tribüne. Erscheint Täglich und Somttagv.

Die tägliche .Tribüne" kostet durch den TrKgn j gentS per Woche, die SontagTrtbüne-k Cent? xer Woche. Seide ,usame, 15 Cent ,de Cents per rkonat. Per Poft anShalb de? ilubt ,ugelchit t orauZbk,hlung p pe, galt. Cfns 18 Süd Alabama Straße, Indianapolis, 3ad. 6. April 1896 Sonntsigs MKei. Dieser Tage laS ich einen Jammerruf auS San Antonio, TexzS. Der seit vierzig Jahren dort bestehenden deutsö. englischen Schule droht de, Untergang. Ganze Generationen der hiesigen DeutschlhurnS sind in dieser Anstalt alS gute Deutsch. Amerikane, aufgezogen worden, heßt eS in dem SchmeizenSeuf, und sind der deutscher Sprache und mit ldr dem deutschen Empfinden treu geblieben. Stattlich, Großmütter und würdige Herren, durä deren Bart sich schon reichlich Silber, faden ziehen, sowie junge Männer und Frauen sie alle nennen sich mit Stol frühere Zöglinge der deutsch. englische! Schule und sie alle denken mit Weh. muth und Rührung an die schönen Tag! der Kindheit zurück, ia denen sie am den Bänken der Schule gesessen unk dort die Sprache ihrer Eltern schätzen und lieben gelernt haben." Klingt das nicht wie ein bekanntet Lied aus ferner Zeit, wie ein Lied, dat wir auch einst in Indianapolis gefuugen? Nur daß hier die deutsch. eng. lische Schule keine vierzig Jahre auSgehalten hct. Wie bekannt lauten folgende Stellen deS SchmerzenSrufeS: Und jeht soll daS auf einmal anderZ werden ?" ES wäre eiae Schande für dat Deutschtum von San Antonio, wenn eS dazu kommen sollte, weil diese so beschämende Thatsache ir gar zu grellem Widerspruche zu all der, herkömmlichen Deklamationen von dem intelligenten Deutschthum" unsere! Stadt stände." Die Freunde der Anstalt haben seit Iahren einen schweren Kampf gekämpst gegen Interesselosigkeit, Indolenz. Apathie und MaraSmuS." Aber nicht hier allein, auch in ande re'n Städten wurde schon dasselbe Lied gesungen, und wo eS noch nicht gesun. gen wurde, da wird eS noch gesungen werden. Und daS gereicht den Deut scheu nicht zum Lobe. Sie behandeln ihre Sprache mit zu großer Gleich giltigkeit, besonders ihren Kindern ge genüber, und wenn diese einmal größer geworden, dann gestatten sie ihnen die Sprache des HauseS zu bestimmen. Wenn sie ihre Sprache mit demselben Eifer vertheidigten, wie ihr Bier, dann bestünden die deutsch. englischen Schu len noch in Menge. Doch davon ab gesehen, vernachlässigen die Deutschen zu sehr die Pflicht, ihre Kinder zu zwingen, mindestens im Hause deutsch zu sprechen. Der Deutsche, der eS nicht vermag, sein' eigenes HauS zu einem deutschen zu machen, verdient nicht Deutscher genannt zu werden. Die LeaiSlatur von Ohio hat eine Lill passier, welche den Frauen derbietet, in Theatern Hüte zu tragen, die durch ihre Höhe oder durch ihren AuSpuh geeignet sind, den hinter ihren Trägerinnen Sitzenden die Aussicht zu versperren. DaS Vesrtz legt außerdem dem Manager" eines TheaterS, wel cher Frauen mit solcher Kopfbedeckung den Einlaß gestattet, -eine-Geldstrafe auf. Ein solche? Gesetz ist eine Schande und zwar eine Schande für die ameri. kanischen grauen, deshalb weil man fi, durch daS Gesetz zu etwas zwingen muß daS Anstand und Rücksicht auch ohne Selek aebieten. DaS Tragen einer die Aussicht versperrenden Kopsbe d.'ckung ist eine Rücksichtslosigkeit, v:lche die gute Sitte verbietet.. Aber eS ist wirklich echt amerikanisch, gute Sitten aesedlich einzuführen. Dat erwähnte' Gesetz steht in dieser Be. ziehung auf derselben Stufe, wie die Temperenzgesetze, welche Mäßigkeit ge setzlich erzwingen wollen. .'Ich wüßte ein sehr probates Mittel, den Damen das Tragen von Hüten in Theatern auch ohne Gesetz abzugewöh neu. .Die Männer brauchten nur eben falls ihre Hüte aufzusetzen und dieS so lange, biS sich die Damen entschlössen. die ihrigen zu Hause zu lassen. Sie würden sich sehr schnell dazu ent schließen, aber ich weiß nicht, ob die Maaner zu einem solchen Schritt den Muth finden. Was das Gesetz betrifft, so befürchte ich, daß eS ein todter Buchstabe bleibt. Solche Eeetze werden meist nie auSgesührt. Wenn die grauen nicht ihre Hüte auS. Rücksicht und.' Anstand zu

Haufe lassen, um daS Eeseh werden sie

w.-l.-. X... yä .s.K ,nr -,u v uiq macgcn rann, roen,vcu.v man sie durch da? Gesktz anständiger und rücksichtsvoller machen. - DerPlauderer. m i Zwei Herzen. Nach dem Französischen ron & Nadar. uhithfm. hir kzttübmte franko sische Chirurg, arbeitete fast beständig; ' m r. sn Tfii Ses Leb-n aefübrt wie er. om mers wie Winters war er um 5 Uhr auf, um Uhr war er im Hotel Dieu, erübmten Pariser Spital, ! ' j - I in dem berübmten hnz pt vm 11 116r verliek. Dann machte er seine Besuche bei Privatpa tienten und ging nach Haufe, um Kranke zur Konsultation zu emvfangen. Obolcich er sie mit einer fast I brutalen Geschwindigkeit ' beförderte, so waren sie docö ieden Taa so zahl I reick. dafc die Consultationen oft bis in die späte Nacht dauerten. Eines Tages, als sich die Unterr v , " . - r tl I luazungen nocy langer a:s oni qin ausaezoaen batlen' wollte Duvuvtren. ersckövft von Müdiakeit. sich ein wenig ausruben. als e n lekter. verspätete? ' 1 ' . Besuch an der Thür seines Kabinets m m w 11 erschien. . 1 - Es war ein Greis von kleinem Wuchs. Man hätte nur schwer sein I mr TTUn sönnen ng Ant k des MännckenZ batte etwas 5?reund. I licbes: in seinen blauen Auaen. in seiner Pyyslognomie, in i einen ' Bewe gungen zeigte er eine Sanftheit, eine lÄute, die köstlich waren. . Es giebt solche glückliche Phyfiog nomien, auf denen der Blick mit Wohl aetauen verweilt, ibstnn man das rubiae. friedliche Gesicht des kleinen Greises bertrachtete. war es einem, als ' '. . ' i . I wenn man' selber besser wurde; man wurde unwiderstehlich zu ihm hinge zogen; man empfand es wie. ein Bedurfnlß. ihn zu lieben. In seiner Aechten hielt das Mann chen einen Stock mit Schnabelgriff; er trug ein aanz und aar schwaneS Kostüm: wenn er arükte. 'iöte sica I eine. große Tonsur; es war ein. Prie-1 ici. . . . . '..'..t Dupuytren heftete die Augen auf ihn streng und cipg . Was haben Sie?" sagte er hart. Herr Doktor," erwiderte sanft der Priester' darf ich mich 'setzen? Meine armen Beine sind .fchonein.wenia I alt. 7.'.7 'Vor zweiJahren' bekam ich eine Anschwellung an dem Hals. I er Ärzl in memem Äorse . ich bin I Pfarrer pon Belleville bei' Nemours hat mir gesagt, es habe nicht viel zu bedeuten aber das. Uebel wurde immer schlimmer' und nach'fünf Mo. naten. ama da Gesckwulst' auf - iCA habe lange das Bett gehütet, ohne daß es 'besser. wurde; . dann war ich.genöltli .r.i.n.t... L ;.c - liyiyi uu ftuiziut venn VJf oia auelN, habe die Seelsorge in vier Filialen V und .... .. - Äeiaen'.Sle mir ibren 5ais! herrschte 'ihn., der Arzt an. ' Die guten Leute, fuhr der Greis l '' . . fort, "'haben mir wobl angeboten, stA alle Sonntage an einem Orte zu ver. t r V l rm rr .. luuiincin, um ouxi vie il(Ce zu yoren; aber sie haben viel Arbeit, während der Woche und nur einen Tag, um' sich auszuruhen. Ich habe mir gesagt: s?a iP-" V. !t ..1 VC n vviuf iuuyt .cui, uajj auc oicjc Leute sich deinetwegen bemühen, und i:rr ! . c ri , 7 . üuuii, wijicn üic, oa ii aucy oer vzit kommunikanteN'Unterrickt. der Kate, chismus. Se. Bischöflichen', Gnaden' YrtnTtltn nni Vm - tt XT- ' I jviini iivuy iwuiiCii, Ula IC ulll CluCu Geistlichen zu Hilfe schicken. Da haben mir aber meine Pfarrkinder ae r 1 . ' ----w-r O sagt, ich solle nach Paris gehen, um sie zu consultiren. Ich habe einige I! norylg geyavt, bis ich mich ent. schlos.; denn die Reisen kosten viel Geld und ich habe viel arme Leute in meiner Gemeinde. Ich habe . aber nachgeben und thun müssen, was sie V . r . , . . I wollten; io venu.te ich die Post "-? itt -ff- 1 st.'V -L -H. - u i uiv uicui iClüCH, iJITZ XJOC tor!" sprach er, indem er lüni den . Hals hinstrecke. ' Dupuytren untersuchte lanoe. Der Hals des Kranken zeigte ein Loch von nahezu emem Centimeter Durchmesser. Die Wunde, war an mebreren Stellen krebsartia. .Der Z?all war dermalen

ernst, . daß Dupuytren. erstaunte, daß fa1 mir versprechen und mir die Hand, rere Stücke ab,' die er in ' der ' Stadt der Kranke vor ihm noch'auf den'Bei darauf geben, von. Allem diesem auch von einem ' Sachverständigen untersunen stehen konnte. zu versuchen!- . chen ließ.-' Die Analyse ergab einen

Er schob die Ränder de? Wunde weit zurück und gebang durch so cken. dan man bi den können. , . 1 ! 'Der Geistliche zuckte nicht einmal. Als die Unters'ickuna beendigt l. . .-. . . ' JA. . - . ' oreoie dupuytren plötzlich den Kopf des Patienten in seinen beiden Händen r . i' 7 . -. .,. . ' '9..Z.'Z""0' T Der-Abbe nabm sein Um und .umwickelte seinen HalS,obne ein . 7 I w Wort zu sprechen. D'.lpuytren hatte I - 5 ' ,r V . . . immer oic viugcn aui ign geyeslei: ai er sich fertig verbunden hatte, zog der Vriester ein in Vavier aewickette Fünf.Z?rankenstück aus der Tascke und s.4. .3 AitC s7.-:,i:r- ! VI i. uu vcn suyiciu4iuy. Ich bin nicht reich. Herr Doctor!" sagte er mit einem -ruhigen Läche Äerzelyen ?le mir, vatz ich eme Edn sultation des Serrn Dr Duvuntren nicyl ocncr yonoruen .kann... r i . . ' ' . , . , . , - . . r vln giuailcn. toic oeiucyt zu haben; wenigstens bin ich vorbereitet auf das,was mir bevorsteht. Vielleicht hätten voic öicic große nicgcioung, jCigU er mit unendlicher - Sanftmutb. 'mir Mit etwas mehr Rücksicht mittbpileu

untersuchte die Um-1 anv; er, wollte ven guten Greis, der ver nur vie Tonnen Der biedere Viu-

schmerzhaftes' Drü-'I"lassen. mit .ihm zu speisen; j aber, sikant siel bei dieser. Mittheilung bald itte obnmäcktia wer. dieser schlug es ab, nicht ohne einen' tn Ohnmacht allein er , war klug ge

lzerum, oelracyrtte tyn eit und sagte lerui. . lur.rmpsing ieme ,an ju,raüaL. ihm in's' Gesicht, indem - er ihn, mit Besuche ' mit emer.' Art Bewegung. S r st e ! R o l l e n. A.: Wie schrecklicher Stimme anfuhr:' ' ' " Cme' wahre, innige Freundschaft hatte Seht'.- denn dem Schauspieler Jawohl. Herr Abbe, da ist nichts die beiden Männer verbunden.' '. Schreier?" B.: O. dem geht'S gut; zu machen, mit so etwas mu. man. . Dann. .erWt der Abbe, In Belleville er-spielt-jeizti nur erste Rollen!" sterben.- ... . ! .teeft .2al folgmden Brief:,: ! ! . Ä::j.0, was denn?" B.: Nun:

knnen. . Ich öur.tu7lfunvsechSi2 äOlWP.-, Wtt . bixau etn fedu

an unv m meinem mitt i;äna,t man

inar.cDirrai i ucr; noc? ieqr am iicDcn. ' 'i n -V Ahjp VA cur. Git haben Mich auo nicht überrascht; eit langem bin Ich aus diesen Augen blick saßt. Adieu, Herr Doctor! (50 n.':ll ich denn m meinem Pfarrhaus sterben." Und ,0 gmg er weg. Dupuytren blieb in Gedanken ver funken. Dieser eiserne Charakter, dieseS mächtige Gerne zerbrachen wie öunnes VIaS gegen ein Paar emfachi Worte emes armen reifes, den et r.anz hinfällig und krank in seinen lv.inhin cif halten und mit hrm tr löte I lm zu lönnen geglaubt , hatte. Er war in diesem schwachen und leidenden Körper einem herzen vegegner, vas stärker war als seines; einem Willen. . . r - r der energischer war als seiner: Er hatte seinen Mann gefunden. Wann tuit er xaq ans dem yiin. mer. Dn kleine Priester stieg eben langsam die Stufen hinqb, indem er sich an dem Geländer festhielt. Herr Abbe!" rief er, wollen Sie noch einmal herauf kommen?" ..Es ist vielleicht eine Möglichkeit, 'sie zu reuen, lagie oer Ärzl. wenn fTri. w. ns1 Irt-, (71 1 iv juuuch, vu0 iu Ach. guter Gott, Herr Doctor! sagte der Abbe, indem er sich mit tlnl t- f n . mm 1 M . 'r eoyasllgrell emez loaes uno , . . m Hutes entledigte, aber ich bin a nur desyaiv nacy Paris geiommen. llpes mm r -rm w w r men sie nur Alles, was sie wouen: 'AVer vielleicyt machen wir emen veraevllazen Äer um: unv vie saaze wird lang und schmerzhaft sein." Operiren Sie. operiren Sie, Herr Doctor! Ich werde Alles ertragen was nothwendig ist. Wie würden Sie meine armenPfarrkinder freuen! Nun denn gut! Sie begeben sich sogleich in das Hotel Dieu. Saal, St. Agnes. Sie werden dort dollkqmmen gut aufgehoben sein; die Schwestem . v et. er -r: rociocn es an nicqis yeslicir laijen. vött ruhen sich heute Abend gut auZ.- auch morgen und üöermyrgen, das andere Wird sich smden. - - Es ist abgemacht. H:rr Doctor! Ich danke Ihnen." Den zweiten Tag darauf waren die fünf bis . sechshundert Schüler, die jeden Tag dem klinischen Vortraa deZ Meisters folgten, faum versammelt. als Dupuytren ankam. Er schritt auf das Bett'des Prsesters zu. DaS imposante Geleite folgte und di Ope , . L ' railon wuroe vollzogen. Der Priester wurde gerettet. Jeden Morgen, wenn Dupuytren kam, übersprang er, sonderbar und gauz gegen seme Gewohnheiten, die ersten Betten und begann seine Visite ili jcinrai icoungsiranien. spa ÖiS oreier auzneyen unv ewige I schritte machen konnte, kam Dupuy Xltxl nach Beendigung seiner Klrnik sauf ihn zu, nahm seinen Arm .und I machte mit dem Reconvalescenten ti uen Gang durch den Saal. Für Jeden, der die rücksichtslose I &'Ari tnrtnim mit V. T w. . . . vtt"k ui uyuinim jjc wohnlich seine Kranken behandelte. I c r y i I war oicic eranoerung oer Äeyano lungsweise unerklärlich. I Als der Abbe im Stande war. die I lle ausyanen zu können, nahm er I Hnm . CtNAiA OrCs-il-V. ..-.V ... I vom Doctor Abschied und kebrte zu I lnen Pfarrkindern zurück. I srnt sk'i.. rC rr... uu iüupug tren, als er in das Hotel Dieu, kam, den Abbe auf sich zukommen, der ihn lm Saale St. Agnes erwartet hatte. YskfM trtin Vnt trnrnif k!. i ry c scheldenen schwarzen Anzug; aber der I Ynn fenfs. 7?i.iC .. t -'- jt '"" 'e uuu jcuic qnai i I lenschuhe. waren ganz weiß, als ob er! einen weiten Weg zu Fuß zurückgelegt I h'tiit ' Pf T fnfrt Im QTrm TTT.r Afndin t a vfc. yvptti Weiden korb, der. mit Stricken befestigt war und aus - welchem Strohhalme Cm.. 3f.l.M ., -1 . r

vuuuqcn. jüupuqircn empsmg iiaji aus isoia. oenelven zu rönnen, ihn sehr freundlich und nachdem er sich ist kürzlich, in glänzender Weise widerüberzeugt hatte, daß. die Operation leat worden und ilwar von einem Mu-

keinerlei schlimmeIolgen gehabt hatte, frug er, was ihn nach Paris geführt habe. , ' Herr Doctor!- erwiderte der Priefler, es ist heute der Jahrestag meiner Operation, ich wollte den sechsten Mai I KNnCvA.a. f s7. i ! . I iiiU1 vumvuwzn vuue vöic zu i..r.. v cv c . . ; t.r,uu:ti unu .nen ein kleine w schenk , mitzubringen. Da habe ' ich denn m memen Korb zwei schöne HühI ner gesteckt aus meinem Hofe, ;Obst aus melnenr narren, wlk sle lolcdeZ I kaum tn Paris bekommen. Sie müs I Dupuytren druckte ihm innig die gewissen, Kampf mit sich selber, r: Noch zwei Jahre, am sechsten Mai. sah Dupuytren den kleinen Priester I e.f .v. v r . I 1L r. ' . I mn i nein . unoermeiilazen orv und seinen 'unverrneidlichen HühnerniwieI C . - (T . CTs.l . r r , I ' Mein theurer Abbe! .'. - . . ' . . Nun ist. die. Reihe am. Dvctor. Er braucht Sie.. Kommen Sie schnell! I (nUrsiUMnmmra (Sl -.. g ipuu ' -?V r?JhrZ5und - ' ' 7 Dupuytren. V .S4pn orn onberen.aeiQeiioot bei! :flm itATTr.. imt. C.sT 0- ,.."' '. I 0 blleku.mtt Dupuytren ernceschlossen. emer-ronb, waöslch.dl beiden sag. at.rr-vvrus oem Blm. ! .mer-des Sterbenden trat. waren seine v r.i lttugen seu,l un. ikln niiiI uraylke l . ! . . r.ri. tn ! ri - n eine. ,anslen egeliirrung. - Tags .darauf, eS warmer. 8. Februar 1835, war Dupuytren z gestor. I i... ........ it Am Taa der Beerdigung war der I Hrmmel vom Morgen an .traurig mit

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