Indiana Tribüne, Volume 19, Number 198, Indianapolis, Marion County, 5 April 1896 — Page 10

Offene Volkssprache uns gesunder fiften scheuderftand doa Tr. . B. yoote. enthllr Kapitel über Ursachen und Berhü rung von Srankh'N, Privat Lektüre für Männer nnd Frauen, Aufsätze für Juna und lt über eheliche 3lü4. geschlechtliche rschSvZung und deren Wlederhernelluna. 860 Seiten mtt200 tl l n n r x o t i 0 n c n . 6 n yrachtvollem Aardendruck au geführten ar ten. Nebit Anhang vonüberZZRe,epttn. Vovlä'e VLutaabt, Vtti II 60 poxtostet versandt nach

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der Wohnung ZastrowZki's zu veranstalten. Das geschah denn auch, und alle Drei durchforschten die beiden Zimmer in dem Miethshause von oben bis unten, sie durchstöberten jeden Winkel und jede Ecke, aber es gelang ihnen nicht, auch nur das Mindeste zu entdecken. Für den Polen war dieser Besuch insofern von großer Wichtigkeit, als er dadurch erfuhr, daß die Schlossensteins ihm einen Geheimpolizisten auf die Fährte gesetzt hatten, der nicht nur alle seine Schritte beobachtete, sondern sogar in seine Wohnung drang. Einige seiner Zimmernachbarn hatten den Mann in seinem Hause gesehen, ihn hinterher noch mehrere Male auf der Straße erblickt und Zastrowski darauf aufmerksam gemacht, so daß er seinen Späher der Person nach kannte. Jetzt Kar es die höchste Zeit, den Boden der neuen Welt zu verlassen In später Nachtstunde holte er die Diamanten aus seinem sicheren Berstecke hervor und that sie in einen Beute!. Dann ging er und sein, Sohn wie gewöhnlich an ihr Tagewerk und begaben sich von dort aus. jeder für sich, nach der dreizehnten Straße, wo sie sich. Billets nch Montreal lösten. Drei Tage später befanden sie sich auf einem Dampfer, der von Quebec aus den Golf von St. Lawrence hinabfuhr. ' "" . In Paris verkaufte Zastrowski seine Diamanten und engagirte in Wien ei nen berühmten Nechtsanwalt. der eine Wiederaufnahme des Processes durchsetzte und eine Abänderung des Urtheils dahin herbeiführte, daß der junge Mann seine Freiheit erhielt. Der alte Zastrowski kaufte sich den Titel eines Barons, ließ seinen früheren Namen fallen und lebte in Baris

als ein Finanzgenie, der als armer Mann nach Amerika ging und im Laufe eines Jahres ein fürstliches Vermögen ervarb. Der Wandrer im Schnee. Cou Ernst Lezdach. Vor einigen Jahren, im Februar, erschien in der Gemäldeausstellung einer reichen, wegen ihrer Kunstpslege berühmten Stadt Westdeutschlands ein Bild, das vom ersten Tage an allgemeine Aufmerksamkeit erregte. Der Streit über die wahren Ausgaben der Kunst" war eben damals wieder lebhaft entbrannt, das Publikum begann ich wie die Mehrzahl der Kunstler m .Alte" und .Junge" zu scheiden, und es schien, als ob sich die Parteien um enes Bild emes bis dahin kaum oeannten jungen Malers eine Entscheidungsschlacht liefern wollten, wie Griechen und Trojaner um den Leichnam des Patroklos. Viele Beschauer und zumal Beschauerinnen faßten lhr Urtheil nach dem ersten Blick in , ein gruselndes Hu! zusammen, andere. meist jüngere Herren von entschiedenem Aussehen, begrüßten die Schildere: mit einem erstaunten und bewundernden Ha!", einige aber unter ihnen, die augenscheinlich selber zur Malerzunft geHorten, verzichteten zunächst auf den vokalischen Ausdruck ihrer Gefühle und begnügten sich mit emem kritischen Hm! Nur ein paar graubartige Kunstfreunde, die schon vieles auf und vor der Leinwand erlebt hatten, derhielten sich sr s erste ganz schweigend und prüften daö Bild mit unbestechli-cher-Sorgfalt. Gerade ihr Urtheil aber wurde von dem Publikum heun lieh mit Spannung erwartet; und nachdem diese bewährten und zahlungsfahigen Kenner endlich den Mund zu einem Sehr brav!" geöffnet hatten, war der Faden da, um den siq nun die öffentliche Meinung an beiden Enden erstaunlich schnell krystallisirte. Die Blätter brachten lange Vesprechunsen. in denen lenes vorsichtige sehr brav ;e nach der Parteisiellung des Krittlers veischttden auZwuchs, entweder zum verzückten Lob deZ glanzenden Talents, das hier Mit vollendeter Technik und ausgereifter Tiefe der Anschauung wie Pallas aus dem Haupte de3 ZeuZ fertig hervortritt," oder zu dem schmerzlichen Bedauern, daß em so bemerkenswertheZ Talent, eine so vollendete Technik sich in den Sumpf modernster Trostlosig keitsmalerei verlocken läßt." Sogar die Poesie bemächtigte sich des Gegen siandeS. Einer der tiefsinnigsten neue ren Lyriker .iner von jenen, die das Bild mit Ha!" und nicht mit Hu! begrüßt hatten veröffentlichte in der Zeitschrift für entschieden moderne Wahrheitsdarstellung" folgende Verse die über den Inhalt des Biloes zur Genüge aufklaren werden: DerWandrerimSchnee. fiings Schnee. Und Schnee. Schnee. Schnee, soweit ich schau . Nur Schnee. Und drüber Schneegewolk, griesgrgu. Rechts Hütten. Links, im Hintergründ, die Stadt, Im Schnee begraben halb, verschwommen, matt.' . .. Da! Uebern Schnee ein schwarzer Schatten geht. Em Mantel, schwarz, um ein Gerippe weht. Ha! Fern ein Schrei. Ein heisrer Ravenschret .... Gchnee. Schnee. Und lautlos schwebt . der Tod herbei. In dieser mit allen Kunstmitteln modernster Lyrik ausgestatteten Schn herung stammte nur der heisere Schrei des Raben aus der Phantasie des Dichters. Im übrigen hatte er das Bild erschöpfend beschrieben: linkZ ewe Gruppe von Villen und Häusern die Eingeborenen der Kunststadt l erkannten m ihr vas getreue Portrat Y . . . -. r , . rf ' Ws l ,nrym;i, o ttna pcro per

Malerakademie bewohnten Vorstadt- ....

gegend, rechts die ersten Hütten eines dort vor der Stadt belegenen Fabnkdorses; dazwischen Feld und Wiesen ganz verschneit, nur quer durch das Bild ein schmaler, von plumpen Stiefeln ausgetretener Pfad. Und auf diesem Pfade, von einem dunklen Mantel umflattert, der Tod, wie. ihn entschiedene Wahrheitsschilderer neuerdings wieder gern auffassen, ein anatomisch genaues Gerippe, das. sich Mit weit' ausgeholten Rauoerschrltten" von der Stadt demDorfe näherte. Die anatomische Treue wurde in mehreren Besprechungen besonders anerkannt. Einer der Kritiker, derden Lübke besaß, wies nachdrücklich darauf hin, daß der Maler den Unterarm zweiknochig dargestellt habe, während z. B. der große Holbein auf seinem .Todtentanz noch so ungebildet qeWesen sei, dem Tode nur einen Unterarmknochen zu gönnen. jedenfalls erwies sich der Tod für diese Sorgfalt seinem neuesten Porträtisten dankbar. Vor dem Erscheinen des Bildes hatte die Welt nicht im geringsten 'aus den jungen Maler geachtet. Einsam, mit vollem Herzen und leerem Beutel, hatte er sich so von einem Tag zum anderen durchgeschla gen, in einer Hinterhausmansarde jez nes von ihm so getreulich wiederaeges benen Nordviertels, die er als Atelier Wohn- und Schlafzimmer mit einem zugelaufenen Rattenfanqer und einer Reihe unverkaufter Bilder theilte! Der Hund und die Bilder hmgen im : gleicher Treue an ihm: hätte er si : noch so oft in die Welt hinausgesandt, f . . IC " lie waren immer wleorr zu ium zuruaf kommen. Daß er bei alledem Le? bensmuth, Humor und rothe Wangenj ja sogar einen verschämten Ansatz zur Wohlbeleibtheit bewahrte, lag wohl nur an der schon von Falstaff geruhmten conseroirenden Kraft des Kum mers und Seufzens. Denn der Kum mer war .ihm nachgerade in allerley Abarten vertraut geworden. sogar der Liebeskummer. Er war so unvor. sichtig gewesen, sich in eine junge Damt zu verlieben, deren Vater in Oel hanj delte und auf etliche Millionen ae schätzt wurde, während ihr Verehre nur in Oel malte und von einer Mil lion nicht einmal eine deutliche Vorstelluna besän. Und nun auf einmal dieser Umschwung, diese vita nuovai die ihm sein aemalter Tod erschloß! Beachtung, lange Kritiken. Besuche von Kunsthändlern, verkaufte Bilder, Einladungen in vornehme Häuser mit geheizten Treppenraumen, und gleich unter den ersten eine Einladung zu dem Matador deö Oelhandels! I Em Vergnügen mußte sich der zunge Mann bei alledem versagen, das ihm früher im reichsten Maße zu theil ge. worden war: er konnte sem Bild ich mehr allein betrachten. Dreimal wa er an der Thür des Ausstellungssaales umgekehrt und. scheu nach Hause ges schlichen. . weil ' er sich , vor der Mengf Menschen fürchtete, die sich da vor dem Bilde, vor seinem Bilde drangt Endlich, an einem verhältnißmäßia besuchsarmen Montagvormittag.wagtt er cZ. Ohne etliche Gluckwunsche un für den Ungewohnten peinliches Ge slüster: Pst! daS ist er!" ging t doch nicht ab. Plötzlich aber zeigte si eine neue Bewegung im Publikum, a Auseinanderweichen, Sichverbeugen! Tuscheln: der alte Professor See! c i nm . ? mann, oer oeruymie caier roar in den Saal aetreten. Seite an Seite mi it emer even m ver slavt wettenden: wirklichen Königlichen Hoheit,. 1 Mit ängstlicher Spannung sah der junge Mann diesen Richter vor stij Bild treten. Er wutzte ungefähr wii wichtig da Urtheil Seemanns' für die Meinung deö Publikums ! wär; aber wie viel wichtiger war eS für sein eigeö nes Gewissen, ob er vor dem vrüfendezi Slick des Meisters mit seinem Gesellen! stück bestand! - Auf den greisen Professor schien da Bild ganz überraschend zu wirke: Eine iunae Dame' die sick keck nebe ihn und die Königliche Hoheit gedrängt hatte, horte deutlich wie er murmelte .Na. aber so was!- Und eS sah bett nahe auS. als ob er sich mit Mühe das Lachen verbisse. 1 Dann ein daar lange .. r m "f -' it' nirnuien lorgsamger Prusung -uno V N . ifl y. i ! 1 uaun aas. -jucaici, eigenilicy an om mnqen Künstler ' aenchtet. aber 'von dem ' aänzen Publikum, einschließlich . n je r oer nonigilcyen oyell. giauvig .ausge sangen: ' . ' . . . " . ' ' ! Sehr brav, mein Lieber! Origtt nelle Idee sehr, sehk'tüchtige , Tech nik machen der 'Akademie vie Ehre! : : ' " -' Dann faßte der alte Herr den freu dig Erröthenden - zutraulich' bei de: Hand und fragte leise: Sagen' Sie 'Mal,' wann ist Ihnen denn ungefähr die Idee gekommen? O, stotterte der- junge Maler, das weik ich ganz amäu," und nannte einen Decembertag des' verflossenen Jahres. Es ist ja ein so bedeutsamer Tag für mich geworden! -, ;' j Der alte Herr nickte lächelnd und geleitete den jungen Mann' zu der Köz niglichen Hoheit, welche-die -Borfiel-lung foqleich mit den huldvollen Wor, ren eriviverie: norireiiilaies zuy oa. m i rrt je .m rrr vt- T. ' mejn'Lieber. -'.Originelle 'Idee sehr tüchtige. Techmr.- hm!" . . .Durch .'den aal aber Mterle und wisperte-: es ? rlng!um:'''Sehr' bravhat er .gesagt!" Er uzarzanz 'pzeg ich - sah eZ-ihm 'an.'undNa, aber - sy waö k 'brumrnre er, ich habe eS deutlich gthört!:Gch'Mr, Wie gnädig des cn-f--- . i..jjs. t: Ji-fi C3fC vrinA iyin zunral, oer iaui oa teuff sichert Biel Ehre für die Akademie, hat er gesagt!' -Sehen Sie?! Ganz was. ich immer gesagt, habe! ? Es kam für keinen Menschen mehr überrafchend.' alS der junge Maler zu Pfingsten seine"Verlobung mit der Tochter. " des millionenschweren Oels bändlers . anzeigte.. In lZn.'Mansnde

ro'oynle "er "La" allerdings ' nicht"mehr.' Er hatte ietzt ein schöneres Quartier, und sein Rattenfänger trug ein silbernes Halsband. Der junge Mann war auf dem besten Wege, eine berühmte Specialität" zu werden. Anfang der Herbstausstellung sprach man in Kritiken bereits von jüngeren Talenten, die der wohlverdiente Erfolg des Meisters des Wanderers im Schnee" nicht schlafen läßt," und mehrere Zeitschriften brachten, dem Drängen ihrer Leser folgend, das berühmte Bild, mit entsprechendem Begleittext: In erster Reihe unter den Künstlern, die entschlössen zugleich mit einer neuen, selbstständigen Technik auch in der, Wahl ihrer Stoffe Freiheit beken-

nen,' steht gegenwärtig u. s. w. Professor' Seemann hatte zur Verlobung herzlich Glück gewünscht.- Bei der prächtigen Hochzeitsfeier.im Okto ber fehlte er. da e.r um diese Zeit in Italien weilte. Aber am Vorabend traf bei dem Bräutigam em Geschenk von ihm ein; mit'ernem' Brief, der nach den' einleitenden Glückwünschen also lautete: " ' ' ' Ich habe Ihr schönes Talent von Anfang an.freudig erkannt, lieber jrnu ger College, und- ich bätte, gern da Memiae aetkan. um Sie auch vor der Welt eber zur verdienten Anerkennung uorwgen.' Innen aber wird es lieber sein, dak Sie sich 'diese Anerkennung mit einem. glücklichen' Würfe selber' ge wannen. 'Daß' auch ein' gutes Thei Zufall mit dabei war, daß Ihr sl trefflich ausgeführtes Meisterstück vieli Leute weniger als Kunstwerk, denn als beauemer' Anlaß zum Weiterdreschen tausendfach gedroschenen StröheS'fes selte das zu'sagen, werden Sie mir nicht verübeln, denn Sie haben eS'sich selber wohl -gesagt.-. Die Hauptsache bleibt., daß sich der Widerstand 7 der. stumpfen Welt Ihrem Talente- gefügj hat. Möchten Sie es nun weiter' i, ungetrübtem Glücke, bewähren, ledig ver lastigen Fesseln der. Armuth, vl ?Y ich auch aus meiner, Jugeny kenne! Nur vor emer ! Gefahr möcht Sie warnen einer lächerlichen, abe großen: Huten Sie sich vor allem, wa Richtung heißt! Folgen Sie immerj ' C STA I qin icoer ingeoung oes sentus, aoe lassen Sie' sich niemals von'dem lar menden Beifall, den das erste Äild be irgend einer Partei findet, die Hemd zum zweiten führen! - ( aoor mocyie 109 vsie warnen, uns Sie nehmen es ja wohl nicht übel, wenn ich diese Erinnerung auch in der r . t e ' ' ' n c . I pracye un erer un u auszuoruaen vciutyc uu - i)ciuitjcuuci- jiaii, . r..x. - c t.'t. v ert 1 1' das . ich. Sie, zum frohen Feste sreund lich anzunehmen bitte.' Sie werdeil den Scherz ohne Erlau terung. verstehen. .'Daß-mein Atelie nach demse. lben. Wjesenraum aus ieg wt-.'r.'tt.-.- w,:rr r-:. MuA U VÄM rÄÄÄaa nach der Fabrik; auch ich haüe ihm dabei manchmal gedankenvoll nachgei blickt,, denn. ich wußte," wenn er diesen Weg nahm, daß -er mir heute nicht mehr nahen werde. Und.ich kann mit v v w iuv v vv l v v ww v v v lebhast denken, wie , wehmüthig Sls ihm erst nachschauten. ' ; Damals.' . aN jenem Decembertage, schritt, er an unj beiden grublos vorüber. : Sie ' haben sich dafür geracht, .indem Sie ihn rechf eigenartig verkleideten. Wollen nun aber vorlaute Leute. Ihnen "emredeir. hnh in -Vrn nrinityfltn ' sftnfnTT ttt1 SSr ;&TSi tunq auf die Sie nun emschworen müssen, so zeigen Sie denen oder ..l v. v.i zeigen Sie wenigstens sich zur Abweht meinen Wandrer im Schnee. Denn eigentlich sah er doch so aus! Mit herzlichem Gruß A. Seemann. Die Farbenskizze, die diesem Briefe beilaa, war Zug um Zug dem herühm I ftl L 1 r 5 l ren isernaiDS aeireulim namoiioer. Nur der Tod im schwarzen-Mantel ttylte. An semer Stelle stav tte durch r-en Schnee, in der Dand emen noten lioa uno UM Den eil? gelqnaui ein braune Ledertasche," ein' ' Geldbrief, . . .7 , r.y..S't n v w - l rr. ni',i i i. iiuytt. Ich Ucbe Die deutschen Worte Ich - liebej lauten' in .26 a'nyren- Sprachen Wie folat : ml loro". .' eNalisaz: ttalienisch, spanisch , und poTtugic. fisch Arno-;-: griechisch.. AgatkX; ttd'ift T lin linnXnKiU tl - IHW -ju fvuuwvMW-"! i 't. . t aa r f I Lernrn": Dntonurn, h-aran": oannen lorr UU,. sZs. !,... ,TM;r L'u-.. r" wri -w iv"' Kr - - ULI1111ILU. ivuuiAaiu . uuaii LU. Miiutidt-; ungo iViiokj; ' 1 . m j panton ch, . J 'airne--lumzcy .öjre. lorourn ciarn ai araoiiaj.. hfthh" ArtnhtifA.nrslhifA Net' nll-? VL' ü3Wö.ra0li i perstsch. Uoust daxem ; armenisch, .vjresirein-; : mnoonancy, . n uvfvu . viuvvrWillvV bolta:-!ombooie fisch.-- Khuhom re--;'annamÄchi .chinesisch-Ouo : hi bauan ;-iapani cd, i . wacaicusi "wauKijna5ur ; rnstiatjijCa, .5'aLyViüK"'; und im VolapM end. Iich",- der föaendrintert --UmfihfflWrotfcf der 3ü!uhf tU'öaXitU"52tuit .e Mase MIW ..mUnicht ,ierangrrlqrn. ioj.pa ..oüö. L e i f t 6 o f rnuncr .Arzt (ein ?a lirnttn ?;uti tttfiid etiJb : fß eiite tuen -v&iz- mixox itiiar atmuiTLr SÖnfc tliirOVtfaBirtSfaen vt. c.i s?t.s ' -' iTS-u y vbtt ivttu, tu.v . A m 1 ... ' t ' - - -f ?7eblf?ck LebnKkraft in iran ei. ! nem Theil eure Coftem. oder ist eueRer, venshstem zerrüttet durch unrseise Lebensart over irgend eich Ursachen theilt mir eure fZedle, mit' und ich will euch gerne schroben roa, mir am tium vs. wa xq aus vtise nothwendig hatte. . ferner sed ch auch frei das Rtt'pt nes einsachen tziukmittelda mich rettete. ' , . ? - - verschiebt nitbt aus orgen, ta ihr heut . thu' sollt.'. Schreibt rner vtffchM'. dner EtttftiÄrfe ;ffit-:adChtBottkn,'.C&B'iBaJ, u vlaur. V. o. J-WMemapr'iC ; v -

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