Indiana Tribüne, Volume 19, Number 198, Indianapolis, Marion County, 5 April 1896 — Page 1

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Todes-Anzeige. ffreunden ur d Bkanttn. die traurige Nach xitS)U dah uafet Satte un) Vitt'. Gorge Stahl, im Alter voa 40 J.hrrn ni 3 Moieten plötzlich durch den Tod entrtff.n wurde. Die Leerdizun ftadkt Sonntat Zlachmtag J Ubr, ,o,o Herrma' lorgue au,, pji ,,a sr,dlichft einladen Dt truueradea Hlnterblttdkum, Loiset,hl.at.t. leorgeLtabl.k 9llcit m S fittinntc m Üx it 1 nder. 1 George Herrrnann 1 ZeichenbeftatteV, Office : 26 Süd Delasareft?. etäll, : 120, 122, 124, 128, 128 Oft Pearlstr Lelevbon gl l. Offen Taa und Nacht. Der gczlalc Furn-Ferela tfon 7 JndianapcliACYLCIIS IVÖRTR2E5EN lin Deutschen Dause. Y.YÖRTRG ?anntari, flcn 6. Spril 9G, A benda 8 Clir. BBOF. KARSTEN, von der Bloomington Univeraitset, cebee : Schriftsprache und Volksmnndart. Fintritt f uer Nicht-Abonnenten -25 Cents. Südseite Turn-Verein. Theatelvorstellung b Wall in der U1os3ls.Hq11o 1 am Sonntag, den 3. April 'SS, KdeodlSUi'. Auf Igrmetn'I vnliugen ,um e?ti vkale: Schneewittchen y 7 Zwerge ! Wo,u alle 'ffreuute tcl SSdsei' ?urrv",eik etngelad.' ftatz. D.Saa.tre. Eintritt 2Ze a Persoa. Zk'.nlkr nur ICc. GxoßeS Schau-Turnen des -IsÜsIn-?! (Tai einzige in Ms fern Jl5rk) Unter Q.ltuna btl Uuinlf&Ttrl ADOLPH MOLS. t ENGLISH'S Opera House, am Montag, den 6. April W6. Vreis: es vvirre Sitz; ZOc; Octf)tT?i elf tic; Oattene 13:. öt .r einalun tat Vatte i aller, itne if rvaöiaunii vo Iüc u d ftal Sa tm für 6triiüfn na: am floinr dkk Cct fetKansaa der St ss ta fcabin. Sachscn-Bnnd. Dnerstag. den S. Äpril 1396. Aus allgemeinen Wünsch Calico Kränzchen, in der - Columbia Halle. Nur Mitglieder und Freunde haben Zutritt. . Sozialer Turnverein. Sonntag, den 2. April 1896. Theater-Vorstellung tni ' HiMö OpcrLa aus 1 Zur Vuffahrunz gelangen: Die Uarlsschüler, Echaspikl in S Akten , Heinrich Lande. asng jS Uhr prompt. Preiste? Plätze: Untere fciu? itz? Ov Reihe Ballon LO Sent H bleibt geschlossen. '5fen im V adr?e -rot't To;it. Bc tln gt xfcetc. 61 U etlaagt-lls fUtta)c. ima BgalUc Hau, 6,0 e0tsäfil Hkdttit.

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Sonntag, den 12. April 1896 ' Erste; Stiftungsfest mit ttonzert und Tanz in der Coliirabia IXa.llo, Uiter g falllaer M.lw rkung deutscher Ge sznz.Vcr.ine. Ai f .nz 3 Uyr. Eintritt Herr und Dame I CjS. J:?e we tere Dame 13 Cts. Großer Bull gegeben ro der Indianapolis Union Band am Donnerstag, den 50. April 5396 tn der Mozart Hallo. Eintritt a Person : : 25 Ctt. Musik om vcllen Orchester. 3)ral)tiuiöjridjlciu Wird wahrscheinlich doch aufgeschoben. Cincinnati,4. April. Morgen sill in Rewpott der Prozeß gegen Zckson, den angeblichen Mörder der Pearl Bryan, beginnen. Obwohl Nlchter S. Helm mit Bestimmtheit er klärt hat, daß er keinen Aufschub bewilligen werbe, nimmt man doch an, daß er in Folge der Abwesenheit wichtiger Zeugen einen Aufschub gewähren wird. Harrison Hochzeit. Sincinnati, 4. April. Sine Lpezialdepesche deS Erquirer" von New Lark saqt : . SS wird kein Hochzeitömahl geben, eS wird keinen Sm pfang geben, sondern unmittelbar nach der Trauung wird daS neuvermählte Paar seine Hochzeitsreise antreten. .,,. Naturgas Explosion. Ä okomo. Ind., 4. April. Die Nation der Kokomo VkaturgaS-Sesell-schaft, die 1500 Familien da Hei. zungSmaterial lief.rte, flog heute Nachmittag in die Luft. Die Anlage liegt in Trümmern und die umstehenden Gebäude, einschließlich der Sounty 3 Jil, sind stark beschädigt. Mehrere IZersonen und einige Gespanne Pferde wurden zu Boden gewoifen, doch wurde Niemand getödtet. Vier auS Eisen und Backsteinen herzestellte Gebäude der Gesellschaft wurden durch dsi der Slplofion folgende Feuer zerstört. Die Consumenten sind ohne HeizungSmaterial. Zog den raschen Tod vor. g r i e n d, Nebr., 4. April. Richard Ringer, ein hiesiger Geschäftsmann, war vor mehreren Monaten von einem Hunde gebissen worden. Vor mehreren Tagen erkrankte er, und eS wurde angenommen, daß eö sich um einen GrippeAnfall handle, doch kamen die Aerzte heute zu der Ansicht, daß der Unglückliche von der Tollwuth befallen sei. AlS Nmger dies hörte, ergriff er ein Rastrmksser und trennte sich, ehe er gehindert werden konnte, fast den Kopf vom Rumpfe. Er blieb auf der Stelle todt. Die Situation in Frank- . reich. P a r i , 4. April. Die Situation, nachdem der Senat dem Ministerium ein Mißtrauensvotum gegeben, dieses aber dennoch bleibt, wird hier wie folgt beurtheilt : Eine eigenthümlich Phase der Situation ist, daß, rrährend die Kammer sich bis zum 16 Mai vertagte, der Sevat am ZI. April zusammenkommen wird, um die auswärtige Politik der Regierung zu beobachten und ihr Verfahren in Betreff der Munizipalrechte zu beaufsichtigen. Die große Stärke des Senats entspringt dem Umstände, daß er 200 Stimmen in der Präsidentenwahl hat. Jeder namhafte Politiker hessl Präsident zu werden. Herr Bourgeois und der Senat scheinen entschlössen zu sein, den Kampf aukzukämpfen, aber einige Minister sind durch die 2dee erschreckt, daß sie, um ihr Portefeuille zu behalten, sich in einen Streit purze müssen und sie vtt-

den versuchen, die Schwierigkeiten zu überbrücken. Der Senat ist wüthend

über Herrn Bourgeois wegen seiner nti hiTf K rr fjithi tirtfr At I WM V M Ms f W t " U y v mit dem Präkidenten, wo er öfterö mit dem Rufe : Nieder mit dem Senat !" begrüßt wurde. Außerdem fülchten die reichen Senatoren Herrn DoumerS Plan einer Einkommensteuer. Am meisten aber sülchtet der Senat den Einfluß drr radikalen Regierung auf die Muninvalwadlen. Der dritte Theil der Senatoren, deren Termine ablaufen, sind Gemäßigte und Eon servative. Sollte Herr Bourgeois ra o rate Muniz'palttaten im ganzen Linde gewählt bekommen, fo würden nur wenige der ausscheidenden Senatoren wieder gewählt werden, und daraus würde, falls Präsident Fzure innerhalb vier Jahren sterben oder resigniern sollte, ein radikaler Präsident udd vielleicht eine radikale Revision der Verfassung resultiren. -Der Senat möchte dem Pläsidenten klar machen, daß daS Bourgeois Eabinet Frankreich bei den Mächten schädigt. Gelingt dieZ dann mag Herr Bourgeois entlasse und Herr Frank Ehaveau berufen werden, doch ist eS kaum anzunehmen. DuS Cabinet wird während der gerie, seine Vorbereitungen für die Munizipalmahlen im Mai treffen. Allerlei auS Deutschland. B e r l i n. 3. April. Dem genialen Dirigenten T.rlhur Nikisch, in den Ver. Staaten als früherer Dirigent deZ BoKoner Symphonie-OcchestekS in brster Erinnerung, gegenwärtig als N,chfolg-r Karl Reinecke'S Dirigent der berühmten Leipziger GewandhausEonzerte, ist voa Amerika äuS ein st kr ehrenvolles und auch in pekuniärer Beziehung recht verlockendes Anerbieten zugegangen, mit dem GewanebauSOrchester eine Tournee durch die Ver Staaten zu machen. Herr Nlkisch hat sich bisher noch nicht entschieden. Frau Klara Schumann, die Wittwe des viel gefeierten Komponisten Robert Schumann und ehemals selbst eine beliebte Pianistin, die gegenwärtig in Frankfurt a. M. lebt, ist dort von einem Schlaganfalle betroffen worden und liegt in kritischem Zustande darnieder. Der berühmte Schauspieler Adolf von Sonnenlhal, Oberregisseur teS Wiener Burgtheater?, ist zur Absolvirung seines kontraktlich vereinbarten SuftspielS hier eingetroffen. Oberpräsident v. Bennigsenin Hannover hat die Verfügung der dortigen Polizeibehörde, durch welche die Aufführung des Gerhart Hauptmann'schen Schauspiels Die Weber" verboten wurde, i'fet bestätigt. Die liberalen Vereine der Rheinlande haben sich bereinigt, um eine gemeinsame Feier zur Erinnerung an den vor ZS Jahren erfolgten FriedevSabfchluß nach Beendigung des deutsch. franz. K'iegeS zu veranstalten. Der Plan, soweit er von dem F:ftauSschuß bisher bekannt gegeben wurde, geht dahin, am kommenden HimmelfahrtStage (14 Ma) am NtederwaldSdeakmal ein großes pttriottscheS Fest zu veranstalten. Sine sehr zahlreiche Theilnahme ist jfht schon gesichert. Es verlautet, daß der Reichstagsabgeordnete Dr. von Leoetzow, der frühere langjährige Präsident deS Reichstag?, die Absicht hat. sein Mandat für den 2. Frankfurter Wahlkreis niederzulegen. Sein Amtals Landesdirektor der Provinz Brandenburg hat er bekanntlich vor Kurzem niedergelegt. Graf Sülieben-Saaditten hat gegen den auS der konservativen Partei ausgetretenen" EL Hofprediger Dr. Stöcker t das Verfahren wegen Ehrenbeleidigung anhängig gemacht. Die Stimmung in Madrid. Madrid, 4. April. Die Volksaufregung ist neu erwacht. Die Matrider Blätter machen bittere sarkastische Bemerkungen über die , von dem Rarren Eall" im Bundessenat eingereichte Resolution. Der Catalon" macht sogar die Offerte, ein EorpS von 12.000 Freiwilligen auszubringen, wenn die Regierung sie bewaffnen, equipiren und übe? den Ozean an die lkifte der ver. vtaatcn bringen oill.

Von da aus will der kriegerische Re-

dakteur einen Euerillozug inö Innere unternehmen, sobald die kubanischen Nebellen als kriegsühr'nde Macht anerkannt feien. Das Bataillon F eiwillige? deS Bischofs von Oviedo wird sich in Küre 900 Mann stark noch Suba einsch'ffen. Die Regierung hat noch keine Ve stäligulig der Nachricht vom Tode deS Msx.mo Gomez erhalten, aber Premier EanooaS versichert die spanischen Berichterstatter, daß die letzten Nachrichten von Cuba zeigen, daß die 3nsurgenten Grund verlieren uid so rasch muthloS werden, daß die Insurrektion rasch unterdrückt werden köante, wenn die Rebellen an der Uaterßübuna der Ver. Staaten verzweifelten. El 3mparcial commentirt andererseits über eine Depesche seines Korrespondenten in Havana, die besagt, daß GeneralCapitän Weyler glaubt, eS werde ein Kampf von Z Jahren nöthig sein, um Cuba zu pzeiNziren. DaS Blatt beschwer! sich, daß General Weyler seine strenge und und unentbehrliche Politik nicht durchführen kann, weil er den Protest der B,r. Staaten fürchtet. Sie Ttrar)i(tw Soeben erreicht uns die Nachricht, daß unser ZvissenschaftlZcher Mitarbeiter eine weitere wichtige Entdeckung auf dem Gebiete der Strahlentheorie und PraztZ gemacht hat. die un Stande ist, d:e Professor Rontgen'sche Entdeckung der X-Strahlen ganz und gar in den Schatten zu stellen. .EZ ist ihm aus Grund zahlloser Experimente gelungen, die I-Strahlen zu finden. er ' Lfi .fi rjt ?rf . cctenviigcnaiicn agon insofern pya nomenale sind, als sie nicht blos Holz und Weichtheile, sondern einfach alles duichdrmgen.so vag vor dreien Strab len auch das Jlitt und Nagelfesteste nicht sicher . ist. Sehr empfindliche phowgraphlsche Platten, die indoppelten eisernen Kassetten lagen und vor die noch eine Hand gehalten wurde, zeigten auch nicht die geringsten Veränderungen, ein Beweis, dah die N-Strahlen, nicht blos durch Hand und Knochen, Kassetten und Platten drangen, sondern am andern 'Ende auch wieder herauskamen. Man wird diese Entdeckung erst recht zu würd!gen vermögen, wenn man erfährt, daß die V-Strahlen mtt den T- und anderen Strahlen auch nicht das geringste gemein haben. Es ist sehr leicht. Strahlen zu entdecken, die leuchten. Die A-Strahlen sind aber im Gegen theil schwarz, schwarz wie die Nacht. Wie alle welterschiitternden Ereianisse, verdanken auch die IStrählen einem Zufall lhre Entdeckung. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter -ezeri-mentirte mit (wer cinfachenOel-Stall laterne in einem Zimmer von 4 Grad. Zufälliges Herunterschrauben des Dochtes zeigte die überraschende Er scheinung. daß sich das Zimmer allmälig verdunkelte. Unser Mitarbeiter stellte fest, daß mtl dem Quadrat der Er.tsernuna von der Lichtauelle' die Helligkeit prccentualiter diminuirt, eine für die gesummte Wissenschaft höchst interessante Thatsache Natür sich ging unser Gewährsmann 'auf dem eingeschlagenen Wege werter und verringerte die Lichtquelle bis in's Unendliche. (Er pustete die Laterne auö. D. Red.) In diesem Moment verschwanden alle leuchtenden Strahlen und zwar so intensiv, van unser Mitarbeiter sich selbst nicht einmal mehr zu- sehen vermochte. Woran konnte das liegen? Ganz einfach: Die hellen Lichtstrahlen hatten sich, in schwarze Stralzten verwandelt, die sich (unser Forscher glaubte das deutlich bemerken zu können) in triesekder Be. wegung durch jede Art Aether t pflanzen. Das Epochemachendste r,t, daß diese A.trahlen zweifellos das langgesuchte Lindeglied zur vierten Dimevion herstellen. Uns, wird dar über folgendes Ezperiment als - be werskraftig rnitgethent. Um die rne mische Wirkung der V'Strahlen zu erproben, schlog unser Gewahiö, mann in ein total dunkleZ Zimmer ein und sollte dort die Wirkung w Aether feststellen. Bekanntlich .schla. gen alle Lichtstrahlen die gradlinige Bewegung durch den Aether des Welt allS ein. Da unserm wissenschaftlichen Mitarbeiter reiner Aether- nicht zur Hand war, so benutzte er zu semen Experimenten eine chemisch verwandte Flüssigkeit reinen Cognac. Nun lieh er die I-Strahlm auf zwei Fla? scheu des erwähnten FluidumS wir ken. Nnser Freund versichert, daß schon nach einer halben Stunde allerlei fragwürdigeErscheinungen ihn zu umschweben begannen, offenbar vierdimensionaler Natur. Wunderbar ist ferner, daß die Cognac-Flüssigkeit durch die Wirkung ver YStrahlen nach und naö total abtortul lAbsor

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tttWet titttt 6.8 zu unserer Thüre sührt. Ei, große Anzahl drn Käufer gehen ihn Tag f lag. Dai zeigt, daß ait begrebt s.ad. tat freundlich. .schäfltverhSIInik Zwischen t. Sufern und fern N'rma zu sicher, und da, Vertraue derselben vollsiSndi zu erlangen. Auf die Oualililen nd reis unserer Waaren kann ma sich in jeder Beziehung verlasse. Die neuen und mdehas,en A.likel. deicht m,r diese, grubiahr osseriren. dürfen Sie nicht mit denjenigen vergleichen, elcke schon lange serli, , l'"' f LS li'g'n. Unser Lager ist gleich .inem gwß. e, fließt immer fort. ' La, sende, Wasser a.rd memal, schal. Unser Sger 0

Herren B53 &itznlri 'S birt, Fremdwort: z. A. man aliiordirt zehn Seidel Bier. d. h. man säuft sie aus. Anm. d. Ned.) wurde. Die A-Strahlen werden auf indu striellem Gebiete zweifellos ungeheuere Umwälzungen hervorrufen. ES ist belannr. daß mit d:m Soanenunter gang die V-Strah!:n massenhaft und überall eintreten und eindringen. Man braucht nun einfach nur die I-Strah len, diese schwarzen Strahlen abzufan gen, misbruchsicher einzusperren und es giebt überhaupt keine Dunkelheit, keine Nacht mehr! Welche Aus. sichten eröffnen sich der Welt! Nachtschwärme? itfid Dunkelmänner giebt's nicht mehr, das Licht wird so allge. mein, so ordinär und trivial, daß sich unser Gewährsmann schon heute ha gegen verwahrt, für eiuen erleuchteten Kopf zu gelten! Sie seindllchcn Srüde?. Wer kennt nicht die zwei Qrüder, Wer hat sie nie gesehen. Die immer unversöhnlich Sich gegenüb:r steh'n? Der eine ist voll Feuer, Mit Wangen rosenroth, Der and're ist voll Galle Und blab fast wie der Tod. Wohin der erste wandert, Schleicht ihm der zweite nach. Vergällt ihm Trunk und Speis: Und selbst das Schlafgemach. Wo man den ersten feiert Im reichgeschmückten Haus. Da steht d:r zweite schmollend Beiseit' und zischt ihn aus. X Und steigt der große blühend An Ehren noch so hoch. . Der lleme blasse Bruder. Der überlebt ihn doch. Wer sind denn die zwei Brüder? Man kennt sie weit und breit: Der eine ist der Ehrgeiz. Der and're ist der Neid! ES lohat sicb, Hood'ö Sar saparilla zu gebrauchen. Bei reinem Blut kau2t 2tzr keine Angst zu haben vor Grippe, Lungesentzündung, Diph. terititz ober Fieber. Hood'S Pillen find von den aukge suchteken Pflanzen sorgfältigst zubereitet. V COPYRIGHTS. CAIf I ODT Alls A PATIKT? Tor prompt mifir toii n bonct optnion. wrlt to MUNN d; CO., wbo htT bd vr thj jwt tiptritnc ta tha patent biinM. Commnnlc. tlona strietlr eonfld.ntlal. A llaBdbookoila. foratloa eonr.rn in Palcnl and bow lo ob Uln tbm tant sre Also a caulogu er necliaa tea) and tcientlfio bookt ent f re. . Pit.nu takra tbronjh lunn A Co. reotiv cm1 notkMlothe Mrrtlüc AiMerlraa. an4 nai ara bronsht wldelr brortbe pabllewltb

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