Indiana Tribüne, Volume 19, Number 196, Indianapolis, Marion County, 3 April 1896 — Page 3
MA Wühler, lL0stVcCNrty Ltr. SpreqftunVm: 8 dtf 9 Ub Sonn. ; 2 dtt 3 Uhr Nachm. ; 8 BIS 9 Uhr AbendZ. Telephon 1446. prechftckde : Sonnta nur Bsrmtttag. Dr. THEO. A. WAGNER vto. 91 Nord Delaware Qtr. 'p,chsnd: io Uhr o?.: I Itllt Kcach.; ntagtz: Xia KU Uhr .
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Roman von S. von Wald'Zedtwitj. lgoktsejung.) Du Gute; ich will es wohl glauben, der Unterschied mit unseren kleinlichen, ärmlichen und den dortigen Verhält Nissen ist so groß, daß er überwältigend auf Dich wirkt.- Frau von Tonnern trat an's Fenster und deutete mit der mageren, arbeitsharten Hand nach im ten. .Sieh Mimmel, wenn wir nur alle Vierteljahr- ein solches Faß hätten, wie dort so diele stehen. Darin ist Zimmt, Nelken. Vanille und solche kost, baren Gerwürze dann, dann wären wir glücklich .. ' Mutter! Daran habe ich noch nie gedacht und ob das Glück damit zusamrnenhängt? Sind wir nicht glücklich? Kommen wir nicht aus?" fragte Mimi vorwurfsvoll. Du Engel an Geduld und Fleiß : Dein mein Leben was ist es gewesen? Was wird es sein?- Frau vorcTonnern sprach tief, tief niedergechlagen.- "' 'Wir find gesund, die Arbeit hat uns . Freude gemacht . und .uns erhalen,' .aavvM.:mr Zuversichtlich zurück. Sie konnte' es.' denn fö.Zung sie war, alsNelNeSKind 'hatte 'sie sich schon selbst.'dersörgtdann hatte sie mit m der Wirthschaft zugegriffen. Und etzt? Die:.Stöke von Schulhe ten, welche auf?'döm großen -Tisch in der Mitte der Stube .lagenzeugten davon, daß sie Unterricht gab; die kleinen regelmäßig ausgestellten Nahtlschchen bewiesen, daß sie Mädchen in der v i " i es. n anoaroeii unierwies uno oie lunnvoll kostbare Stickerei ließ erkennen. daß sie für ein Geschä t hergestellt wurde. Und ollen diesen Mühen un terzog sich das kleine, schwächliche Ding mit freudigem Eifer. .Nur alle Bierteljahr ein Faß " wiederholte Frau von Tonnern noch einmal mit jenem verbissenen Starrsinn, dem Leute, denen das Le ben niemals lächelte, oft zu verfallen pflegen, ' wenn er auch nicht in ihrer Natur liegt. Ich mag da nicht hören. Mutter." Mimi strich sich mit der winzigen Hand über das dichte schwarze Haar, welches straff um den Kopf lag, obgleich sich nicht ein einziges widerspenstige Härchen. zeigte. .Aber ich habe einen anderen Gedanken. Die Betttzer dieser Reichthümer haben doch auch nur klein angefangen; wie herrlich muß ei doch sem, wenn man es nach und nach durch Fleiß., Intelligenz und peinliche OrdNUNg von, Nichts zu so Viel bringt." .Da i immer schon ein Vclmozen gewesen. Da haben Geschlechter da ran gearbeitet." .Freilich.- : seufzte Mimi. .Ich wollte i ich,- sie ballte das Händchen mit beinahe männlicher Energie. .Und ich behaupte dennoch. man kann ' an Nichts doch Etwas machen Frau von Tonnern lachte, sah ihrem Töchterchen in die vor, Ausregung bli tuenden Augen und küßte sie aus den Mund. . '(53 schlug sttben Uhr auf dun Thurme der nahen Marienkirche, die am Comptoir angebrachte . Glocke wurde gellend in Bewegung gefegt und fünf Minuten später lag der eben noch. so lebhafte Hos wie ausgestorben da. Das war das Zeichen für die beiden arbeitsamen .' Frauen, sich auch ein Stündchen der Erholung zu gönnen und Mimi mußte schon wieder an Ju lius denken. " .Ex eat, gottseidankio!" hatte er in diesem Augenblick stets gerufen. die. Bücher 77. zusammengeklappt,' die bunte Gymnasiastenmütze ergriffen,' .n' Abend" gerufen und war fortge stürmt. - " Es währte, nicht lange, so wanderten Mutter und .Tochter durch die An lagen. War es bereits auf der Straße fast dunkel, als sie nach Hause zurückkehrten so herrschte auf ' der engen Treppe, die . zu den oberen Stockwerken führte, bereits vollkommene Finsterniß. . .Vorsicht, Mütterchen!- Mimi nahm dte'Hand der alten, auf den Füßen mcht mehr sicheren Dame und führte ne. - E-inen Augenblick noch verpusten." Frau""von Tonnern blieb stehen und schöpfte tief Athem . .Horch da Mimmel was ist 'denn das?" Man hörte, wie Jemand in flotten Sprüngen : die : . Treppe herauskam, schnell über die 'Diele des 'unteren Stockwerkes ging es dann, trotz der Finsterniß 'vollkommen sicher die Stu.fen zur dritten Etage nehmend. .Kind wer mag das " flüsterte Frau von Tonnern ängstlich. .Nur Jemand, der hier sehr bekannt sein muß." .Halt halt hier stehen zwei Damen halt halt!" schrie die -nervöse Frau. .'Das ist mir desto lieber, das kann nur meine gute Vensionsmutter sein, die schon mehr alö einen Dieb hier vermuthet, hat und 's Mimelchen? Was, Ha ha die AM die Angst!- - .. iM" kam eS jetzt wirkttch angitticy von yjcinns Lippen, während die Majorin ihren Muth sofortwieversand. ' ' .Sie? Sie, Neutlin, ach welche Freude, welche Ueberraschuna! Mh die' Mutter!" rief Mimi.! stieg Oie Treppe hinan, ossnete die Flurthür und entzündete Licht.' ,'jUliuS hatte: den' Arm Frau von Tonnernö ergriffen, stieg langsam Wt unbequeme Stiege empor und als er um einen einspringenden Absatz' bog, scklüvfte die Majorln durch eine'tleine Thür in ihr Schlafzimmer, -welches sie mit Mimi theilte. l'.'A : Ich komme sofort, entschuldigen .7. m r.. si i ' -O,is;ii2 ! toie micy, wanoie ne iaf ou juims. Dieser sah, jetzt auf ' der letzten Stufe siebende Mimis zieillche-' dürftige Gestalt, das Licht iner-Hand, welcbeS. seinen. Schein aushr-Gelicht warf' irrrd die Auaen strableni:. . ES laa etwas tief RübrenMM ihn fctttawie ibm seine lt.d-
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freundin saft .unverändert inmitten, ih-. Xtt:. Armuth -gegen dieWutier - undTochter nun fast- das gaNz Leben hindurch angekämpft chaten, entgegentrat. Kein..Zug'in diesem..Gesich! verrieth.. daß es-ihr schwer wurde, die Last- des
Daseins zu tragen. Die Blicke der Beiden begegneten sich, Julius fühlte, daß die Freude diesen dunklen Augen heute einen iesonderen Schimmer verlieh und es wallte . c . " . ..r warm uno warmer in iym aus. .Ich danke Ihnen, Julius, daß Sie meine liebe Mutter so gut heraufgebracht haben," sagte. Mimi sichtlich verWirrt, wohl nur, um einen Anfang der Unterhaltung zu haben. - ' Julius gab etwas Glerchgiltlges zu rück und lächelte still in sich hinein. In der Dunkelheit, war ihr 'das -alte trauliche .Ivu" von 1 selbst über -die Lippen geflossen, jetzt ' , beim ' matten Schein dieses, einzigen, Lichtes gerieth sie in Verwirrung- und gebrauchte das förmliche .Sie." .Ganz wie .früher," dachte er, .stets das noli me tangere, wenn irgend etwas -Außergewöhnliches an sie herantrat." ' v -' ? i-t ' i ) Undl außergewöhnlich mehr, weit mehr verwirrend' sie fast aus ihren gleichmäßigen! Bahnen ' drängend, war dies unerwartete Erscheinen von Iu lius. : .Heute gerade, wo ich so oft an ihn dachte wo ich: mich " Das Wort .sehnte" schoß ihr durch den Sinn. Sie eilte in's-Zimmer und entzündete die beiden kleinen ArbeitZlampen, welche so oft der Mutter und ihr bis tief in die Nacht leuchteten. Das Licht blieb brennen. .Drei Lichter in einem Zimmer, wo ein junges Mädchen ist!" rief Julius heiter. .Mimle. Mimle, daS bedeutet eine Braut." Julius hatte sich dicht an ihre Seite gestellt, legte eine Hand vertraut aus ihre Schulter, drohte mit der anderen und sah ihr lächelnd ' in : die Augen, deren Kraft immer stärker auf ihn wirkte. .Ach Du lieber Gott." sagte Mimi mit einem Ton, der nach Verzweiflung klang. .Was nicht ist kann mit Gottes gnädiger Hilfe noch werden," flüsterte hr. Julius mit zitternder Stimme m das Ohr. .Iu lius , sie erblaßte und schwankte. .Iu lius versuche den Höchsten nicht " . . . .Es wird, Mimi, sagte er bestimmt mit festem, unerschütterlichem Gesichtsausdruck. .ES. ist rief er plötzlich, umhalste das zitternde Mädchen, küßte sie sanft und eilte zur Thür. .Gute Nacht.'Mimi mein Zug wartet nicht. Grüße die Mutter Er war verschwunden, Mimi war eS. als ob der Himmel mit Licht, Wonne und seligen Thränen in das dritte Stockwerk des alten PatrizierHauses in der Breiten Mratze eingezogen wäre. - v Das' Verschwinden Stellas, welche so wie so schon in Montreui lebhaft besprochen wurde und 'die durch den Unfall, der ihr begegnet war, noch mehr in den Mittelpunkt des Gesprächs igerückt worden war, ecrezje allgemeines Aufsehen. . - Auch dem Doktor. Fallert widmete man große Aufmerksamkeit und so. kam es, daß er und der Fürst' . diesem machte es besondere Freude allseitig gefeiert und geehrt wurden. Es war für Klmenz eine an Abwechsluna reiche Zeit, die einen ganz tesonderen Reiz durch die grenzenlose Generosität des Fürsten erhielt, welcher von seinen Gütern; zwei herrliche Jucker und zwei in Sonderheit für ihn stimmte Reitpferde ..hatte kommen lassen. War es dem .Letzteren schon vergönnt gewesen, seiner Lust am Reit sport aus der Universität zu genügen, wo er mit den wohlhabenden Shidenten verkehrte, die sich .Pferde halten konnten, so. war er ietzt im Stande, ihm noch mehr zu fröhnen. fühle Mich im Himmel. Womit 'habe tch das nur alles verdient?" schrieb er an.' seine Mutter . und 'Ihnen verdanke ich Alles, Herr Medk. zinalrath. 'Könnte iches Jhnen.'wieder vergelten," an den'Doktor MarZfeld. " : : Dieser legte den Brief trüben Blickes'bei Seite.' .Redensarten-," dachte er, wenn man für alles Gute.' was man dollständig uneigennützig anJeman, den gethan - hat, wirklich - einmal -ein Opfer verlangt, so'.sind die Betreffenden bestimmt in diesem.ein'en"' Falle mcht :m Stande, es zu brmgen'-" Fritzchen war langst -auS Ludwigs torff zurückgekehrt. -.Ich sehnte mich doch nach Hause, die -dort herrschende Unordnung sagte mir' nicht zu und Mamachen, Ordnung ; ist doch - eine schone Sache, wenn man so daran wohnt Ist wie Ich. - ' 'Heute ging eö in LudwigStorff wie der einmal Hals über. Kopf. 'Clane! Clane!- , Damit sprang der,-Freiherr,' eben von einer kleinen Reise zurückkehrend, aus dem, Wagen. .Laß alle . Zimmer m' Ordnung dringen. - - r .- Julius stand hinter der our uno lächelte schmerzlich, das wax-. freilich eme schwere, Aufgabe, die der Schlyh' frau gestellt wurde. -. " . .. Prinz Louis und die Frau Prinzessin Carla kommen! rief Httk'V0N Reutlinz-warf -seinen hechtgrauen Rei semantel dem Jäger -zu und ging in das Schloß. Julius fiel es heute U soyders auf, Wie stattlich ..sein Vater aussah.' Seine Gestalt' war groß, stark und'. regelrecht ' entwickelt, 'der - runde ßnh? rrtifrhr lelMewlikt 'aetraaen. Sein männliches Gesicht zeigte' feine. gutmüthige, . aber nichts wemger als geistreiche Züge. EtwaS einfach 'sah der Freiherr aus. wenn ihm auch das kur geschorene graue ' Haar und . der weiße, gesrutzt.' Schnauzbart einen sri. schen - Anstrich ' aaben. Sein Gang, seine Bewegungen waren elegant, wenn auch em wenia breltsvurig. '. Julius war augenblicklich nicht in der Stimmung seinem Vater zu hegegnen.. Gestern war er nach Lübeck in''daS dortige Jnfanterie-Regiment versetzt worden und auf der Reist dort hin hatte ; er ' ewen' Aostecher gemacht.
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iegen, auf welche Weise er NMn ' vsn LudwigZtorff abgehalten werden konnte.
.Und nun ladet Papa einen Prin zen mit Gemahlin ein!" sagte er sich in Heller Verzweiflung und stieg in sein Thurmzimmer. Wie nxrr's ihm ' nur ZU Muthe? Stets hatte er an der . Scholle, an dem SchloK. an Allem ae i hangen, Ms ihn. hier umgab, aber der 1 Gedanke, es am Ende doch verlassen zu müssen, um es in fremde Hände übergehen zu sehen, hatte noch nicht so niederschmetternd auf ihn gewirkt wie gerade jetzt. . . Bis dahin hatte er für sich allein zu sorgen, ein Junggeselle kommt mit Fleiß und Ehrlichkeit stets durch die Welt. .Aber jetzt jetzt." flüsterte er und sein Gesicht verklärte 1 sich, es gab ja nun ein anderes Wesen, für, welches er zu schaffen hatte, und so Gott wollte würden sich noch mehr dazu gesellen. Mimis Gestalt stieg in ihrer ganzen fast .Mitleid erregenden Unschuld vor ihm auf und ließ ihn trotz seines glllcköeschwellten Herzens mit Morgen in die Zukunft sehen, wenn er auch wußte, daß ihm Keine so werk thätig zur Seite stehen könnte wie sie." ' .Die Leute werden sagen, ich hätte einen dummen Streich gemacht, wenn sie erfahren, daß ich mich an ein. so armes Mädchen fesselte. Ich kenne sie ,"' fein Blick wurde düfter und seine Zunge länger. .In ihrem Sinne haben sie Recht vor Monaten hätte ich vielleicht über einen ähnlichen Fall ebenso geurtheilt." Es lag Besorgniß auf feiner Stirn und seine Finger bewegten sich nervös. .Soll ich's den Eltern sagen. ? Es könnte furchtbar werden." Die Freifrau stürzte geschäftig herein. - .ntjetzllch Papa diese Umstände diese Kosten die " .Aber so rnhlblre doch die Sache, Mama." .Julius diese Blamage!" .Das sehe ich nicht ein .Und im Grunde genommen Frau von Reutlin stockte. .Macht's Dir doch Spaß und so em bischen Hofluft " Claire ' schoß das Blut zur Stirn. ihre stahlblauen Augen sprühten Funken und es war als ob ihr goldrothe Haar einen ganz besonderen Glanz erhielte. .Spotte nur! Du verstehst.es gut, meinen empfindlichsten Punkt 'zu treffen!" ; z": .Aber Mama, wie ungerecht." .Ja, ich bin am Hofe groß aeworden; mein Vater, meine Msutter.waren Hofbeamte, ich selbst war Ehrenfräulein bei der Königin von Dänemark ach wäre ich's geblieben." - .. Die Freifrau Mmte weiter, um, sie sah' es wohl, wie nothwendig es war, wenigstens' einigermaßen Ordnung zu schassen. DaS ganze Dorfdersonal wurde dazu ausgeboten; in. vr Ställen, im Garten, auf den Wegen wimmelte es von Arbeitern; Depeschen, Eilbriefe und reitende. Boten .flogen nach allen Seiten ' "' " - .Willst Du denn gar nichts thun, Julius?", fragte der Freiherr voller Erregung.".. .. !;. h..; Gewlg. Papa" fuhr Julius auf. der sich bis jetzt seinen Gedanken so sehr überlassen hatte daß es' ihm gar nicht in den Sinn kam. seine Hilfe anzumelen. . - z .Wenn ich nur gleich ein iunaeH Mädchen hätte, daö. tüchtig mit.anfas. sen konnte." aukerte. ßch s?rau von Reutlin. .Wenn nur '.sritzchen .noch .. M . ... - . ... hll kAt "V illl iVUltt , , Julius lachte. .Fritzchen! Datz Wurm! Sie stände Dir doch mir' im Wege aber telegraphire doch an meine einstige Pensionsmama,, daß, sie Dir . ihre Tochter schickt." Er sah nach t. tr om l. r oer uyr. .urii oem ieizien Juge rann sie bequem hier sein." - - ' '.Richtig! Die kleine Mimi. ein Ausbund von einem tüchtigen Mädel!" rief Claire erfreut. Die Depesche wuroe mit Rückantwort abgesandt und eme umgebende Zusage erfolgte."" ' - Fortetzung folgt.) tMraiienS wilde Pferde. ' Sri vielen Tbeilen Australiens spie. len die wilden Pferde noch heute eine so große Rolle, wie früher in unseremeigenen Lande, und wie noch jetzt, da und dort in Süd- und Mittelamerika : Diese Rosse schweifen .tn uoem von je zehn bis wölf umher; man hat aber beobachtet, daß allemal, nur Ein Hengst zu einem solchen Rudel gehört, es sei denn, daß dasselbe ausschließ lich aus-Henaiten besteht. ...ES. gibt..ost sebr beftiae Kämvfe. wenn sich in eine gemischte 'Heerde ein anderer Hengst inzudranaen sucht. ..Die Verfolgung und das Fangen, )ieier Vierde bildet auf dem australi' schen Jestlande eine Industrie, die sich gut bezahlt für Denjenigen, der sie der-' 'tebr. solche )üot verlausen nä) zu preisen, die zwischen 23 Shilling und 15 Pfund (Pt0) schwanken. Jeden Qinter ' sterben viele wilde Pferde ungerZ, doch erhält sich ihre Zahl. VittnLitY Cs klingt eine schöne Weise ..-Mir. lieblich durch den Sinn' Gar schmeichelnd und gar leise :Accotde still entflieh'n. Doch Worte, süß und zärtlich. . Hat nicht die Melodie Die suche ich vergeblich -Zu inn'gtt. Harmonie. ' JllZ Auge Dem, da schau' qt Wo treue Lieb blüht: Dem :Herzen Dein vertrau' ich ' Und find' den Text zum Lied.' Mein bist Du. trautes Liebchen. . Und ich bin allzeit Dein! '- . 'Mir, sagt's der Wanzen Grübchen, Der Augen Sonnenschein. Schwache E n t s ch u l d i . a u n g. Sergeant: .Donnerwetter. Silberstem, wenn der Gaul nicht pa .riert,' geben Sie ihm doch die Sporenl '.Gott. Herr Sergeant, .vo.ich da r cv r lv..iireun? . .. .... . .
tr,e.sefchäst,g,yzsss
In den letzten? Jahren hat bei unö das Geschäft mit billigem Obst-Gelee und verwandten Conserven einen gewältigen Umfang 'angenommen, und man möchte z. B.' gar nicht glauben, daß so viele Johannisbeeren in den ganzen Ver. Staaten wachsen, wie es nach dm riesigen Quantitäten Johan-nisbeeren-Gelees erscheint, die doch nj. i' . . . J . licgciiiaj Nicyl aus vem Ausland gekommen sind, und noch weniger, daß sich: dieser Gelee sd- billig verkaufen ließe. - Noch viele ähnliche fragsüchtige Gedanken drängen sich beim Blick, auf die unzähligen Gläser. und Töpfe auf. in welchen die lieblichen Leckereien schlummern. Aber diese Räthsel sind sebr einfach zu lösen. ' Ebenso wie die große Masse billiger Forellen-, Sardinen- und sonf. .Vf cvlfi Os" . lugcr evier q-Praparaie zum guten Theil auf den Hering als .Urform" zurückzuführen ist. läßt sich auch ein großer Theil jener feinen und billigen Conserven auf den A p f e l zurückführen, und zwar vorwiegend auf denjenigen Bestandtheil, der so oft im Haushalt weggeworfen wird: nämlich daS Kern-Gehäufe mit Allem,'' waS drum und oran hangt, von dielen Deutschen einfach .der - Butzen," genannt: Ja- unsere Vorfahrin, welche ihre Dachstuben so gern .mit langen Schnuren von Dorr-Aepseln behäng. ten sowohl in Deutschland wie bei den Amerikanern der klassischen Zeit' hatten keine Ahnung davon, welche Rolle: der. Apfel noch - spielen, und welche merkwürdige Erweiterungen, und Umbildungen die bescheidene Indüstrie erfahren würdet deren Pioniere sie waren! Bis zu ernem -gewissen Grad dürfte eS mit dieser Industrie auch zusammenhängen, daß die Aepfel bei Weitem Nicht so billig werden wollen. wie sie es z. B. im verflossenen Jahre bei der kolossalen Ernte hätten sein sollen, obwohl damit- natürlich auch die leidigen Trusts" zu thun hat ten. Eben wegen der vlelseitigenjVerWendung zu . weiteren industriellen Zwecken hat daS Dörren von' Aepfeln ungeheure Dimensionen erlangt. Zu den Hauptgegenden hierfür gehört der westliche Theil des Staates New York, wo man den Rummel in semen Anfangsstadien auch am besten zu berstehen scheint. Die Haute und .Butzen" der zu dörrenden Aepfel galten früher füt Abfälle ohne allen; handelszeschäftlichen Werth. Heute steht es damit ganz anderS; sie verkaufen sich zu 2 1-4"bis 2 3-3 Cents pro Pfund, bringen also beinahe ebenso viel ein, wie die Früchte selber. (Denn sonnengedörrte Aepfel bringen nicht mehr, als 2 bis Z 14 Cents das, Pfund im Großverkauf.) Erfinderische Fabrikanten machen au diesen .Abfällen vor Allem wunderschönen .Johannisbeeren-Glee". unter Abkochung mit Traubenzuck.r (welcher ja gleichfalls sehr billig ist). , ; , i .Es ist keine amerikanische, sondern eine französische, jedoch bei unS sehr bereitwillig nachgeahmte Erfindung. aus Döcr-Aepfeln auch .reinen T r a u b e n w e i n" zu bereiten. W5r haben eS sogar soweit, gebracht., daß große Quantitäten solchen Weines alllahrllch aus den Ber. Staaten nach Frankeeich ezportirt werden können. Das Allermindeste aber waS sich au5 sonnegedörrten Kerngehäusen : und Häuten von. Aepfeln noch machen läßt, ist ein billiger Apfelwein. .Das Gelee-. und Conservengeschaft dieses Ursprunges ist aber bis jetzt doch die Hauptsache geblieben.!? Auch daS moderne, mit der Maschine .gemachte .wwee-rneat", welches hierzulande so verchrt wird, hat zu einem bedeutenden Theil die nämliche Quelle so oft auch auf diesbezüglichen' Töpfen zu lefen sein sollte: Gerade wie die Mutter eS zu machen pflegte." - Desgleichen kommt .Apselbutter" hausig von den billigsten Dörr-Aepfeln. In den letzten paar Jähren, haben "sich auch im. Westen große Bezugsquellen . hierfür aufaethan,' besonders im südlichen. Jllwols. in.' Michigan und in Missouri. und wahrscheinlich ist diese Industrie, hinsichtlich de3 Materials noch . immer! großes Ausdehnung fähig. Jm-We sten geht man bisher immer noch viel weniger sorgsam, als im Osten, mit Obst'Abfällen um,' aber man hat darin doch 'allerlei in der neuesten Zeit gelernt. ..i3i -i :.c.3 In den letzten Monaten haben übn gen s die Dörr-Aepfel darin einen be achtenswertheu Concurrenten erhalten, nämlich an den 'gedörrten Himbeeren, welche heuer lächerlich billig im Großverkauf sind, doch ist diese Concurrenz keine SchmutzConcurrenz; denn , so wohlfeil.. wie im obigen Fall, ist der Rohstoff doch nicht zu haben, so dankbar er auch für viele geschäftliche Zwecke ist. ' ' ' . So heißt denn die Losung auf der ganzen - Linie: .Es wird weitergepantscht." In diesem Fall sind, die .Urstoffe" wenigstens auch an sich nicht zu verachten, außer wenn alle möglichen zusammengekehrten halbverfaulten Abfälle .mit hingeschlachtet werden. was leider qerade.'keine . sehr- seltene Ausnahme ist! Abgesehen von solchen Fällm. können viele arme Leute'diese dürr-saftige Industrie- für ebenso 'segensvoll halten, wie etwa aus.-dem Gebiet, der Kleidungsstoffe die ShoddyWolle.' . Eine Karawane wur.de aus dem Kopdagh zwischen Gümüsch. haneh und Aaiburt von einem Schnee stürm überrascht.- Von 80 'Kamelen und M . Waarenballen ,. lst ; bisher Nichts aufgefunden worden ; alles liegt in de-n Schluchten ' im Schnee begraben. fünfzehn Kameltreiber werden vermiet. " : Fehlt Guck Lebenskraft in IrgcnbeU nem ?heil eures Systems, oder ist euer Skerenshstem zerrüttet dnb . unweise LetttSart der irgend welche Ursache 7 .heilt, mir. eure Fehlcr mit U"d ich will euch gerne schroben wa mir am eiste half. a ich ft3 Hilfe Nothwendig t - ferner sende ich auch frei dat Recpt rtu. einfachen häuSmittelZ dal mich rettete. . : ,. ; Verschiebt nicbt auf Nörgen, vaS ihr heut' tbü sollt, vchrritt unter Oeischlu einer Oriesmarke für N2S.Lnrwort thtvxai '-r,y. Q;t9i 7f Ztlaxuzaimi.
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Fragt nach dem Schien Jokann Hoss'schen Malz-Extratt.
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