Indiana Tribüne, Volume 19, Number 195, Indianapolis, Marion County, 2 April 1896 — Page 3
YHYstognonttsche SwVZen, kr imm Sie diese auü) anstelln: uiögen, erden Ihnen zeigen, wie viele, sehr viele Leute Karlsbad Sprudelsalz gebrauchen Zollten! 'Da erblicken Sie die schmalen, spitzen Gesichter, die von mangelhafter Ernäh rung zeugen, dort deö settglänzende auf gedunsene Gesicht deS fleischigen Dick wansteS. Hier sehen Sie ein sonst hüb sche? Gesicht durch Hantübel und eiterige BiZSchen entstellt, dort daS gelbe, faltige Gesicht deS DySpeptikerS oder die schmerz verzerrten Züge von Leuten, die an Ma aenbeschwerden, Leber oder Nierenleiden leiden. Alle diese Leute bedürfen deS Karlsbader Sprudelsalzes, denn dieses geht allen diesen Uebeln auf den Grund. ES reinigt daS Blut, löst Verhärtungen, säubert daS System und kurirt auf die Dauer und in natürlicher Weise alle Störungen deS MagenS, der Eingeweide, der Nieren und der Leber. Man hüte sich aber vor den vielerlei Nachabmungen, welche als verbessertes" oder -künstliches-Karlsbader Salz verkauft werden. Meistenß bestehen sie nur au? gewöhnlichem Seidtitzpulv5r und Glaubersalz, die von gewissenlosen Händlern als ächtes ÄarÜ b?der Salz verkauft werden. DaS allein kchte, inrportirte KcrrlS iader Salz trägt daS Wappen der Stadt Karlsbad und den NamenSzug der Eisner Mendelson Co., Agenten. New York, auf jeder Flasche. Dr. Leonb. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Caft und Ohio Straße. praktijirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. ornlittag 10 IlNbr. eT4fttt6eR. Ng,trra, 4-8 Udr.
Dr. I.. Bit hl er, 120 Sst PleCnrty Str. Sprechstunden : S bis d Uhr Vorm. ; 2 Mi 3 Uhr Nachm.; 8 bS 9 Uhr AbendZ. ' Telephon 1446. Er,ckstune : B?nr.tazl nur Vornlirtagi. dtheo. L WAQWR tlo. !)1 Nord Delaware Str. Evredünkiu : Uy? tfarw.; i Ur ack.: ESnntag: Zlb 11Nd-?N!. t Telnzbrn 84M. Dr. I. A. Sutcliffe. . bf4Pttöt fl o"k'cdli"glich mir undärulicken gäUe und mit (2 f dilecb- und UriukraakHette. , No. 95 Ost Mzrket Straße. Oknce.Stunden: 9 biZ lä Uhr Vorm. t lt 3 Uhr fla'im. Sonntags au4 .euomatcn. Tele ton 41. . C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. ?ko. 81 Nord Pennsylvania Str. Oal wird auf Wunsch angewandt. Dr.C. N. Schaefer, ßrzt und Chirurg, 9a. 430 Madifon Ave., nahe Morri Straße. Evreckstunden: 8-9 M Usr V!r?enS. 1-4 Uhr a$amtjfl4, 79 Uhr Abend. Telephon 8. rn? z& -iFxz9 & mm mim, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber u füllen 75c, mit Gold 1 und aufwärts ; Zahne zu reinige 75c: Zahne in ziehen 3c ' Dai beste Sebid auf Üunraiii .-asi? $8. Ein gnteS Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. , . Clemens Bonnegut 18 ö:18S Ost Washington Str. Eisen und Stahl-Waaren. c Neue Hackmaschine für Sleisch Werkzeuge und.Garteugerate in größter Auswahl. j-m525ZSZSeS2S2SSSZSZS3SZ5SSi es v r -rnirn imriviirm UilbC HICU, ALuÄiO UdCU. H U üm ':DE Tln, XI CUCko! p E3, 5ARDS Coppor chon end slls. rb!oPor c . CZOR uut 2t$UT THE )FFMAr, D tstZlVt Uoiamapou. 8 lUl 52. -sszsssszz Cr l Ü5GU in Apotheken
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Sein Geheimniß.
Roman von E. von Wald'Zedtwitz. (Fortsetzung.) Ma, na," rief Marsfeld freudig, wobei ihn eine sichtliche Erregung erfaßte, da spinnt sich am Ende noch 'W2s an. So etwas hat Folgen und ein leputirlicher Junge ist unser Klemenz doch." Wie Vaterstolz leuchtete es auf Marsfelds Gesicht. Vertha bemerkte es wohl und sah gerührt zu Boden. Das wollte Gott geben es wär zu, schön zu schön." .Nun, hoffen wir's! Aber ich sehe da Ihren Hut. Wollten Sie ausgehen?" Allerdings ich habe etwas Zlopfweh und sehne mich nach Luft." Gut so begleite ich Sie." Frau Fallert machte sich fertig und sah allttliebst aus. Wie eine Siebzehnjährige," neckte Marsfeld und kniff sie übermüthig in die Wangen. Bertha lachte hell auf, aber sie erschrak doch einwenig, als eine Nachbarm, deren Kommen im . Laden überhört worden war, den Kopf zur Thür herein steckte und plötzlich zurückfuhr, als hätte sie etwas Unrechtes gesehen. Gleich, gleich.. Mein Mann kommt!" Herr Fallert erschien und die Beiden machten sich auf den Weg, gefolgt von manchem Auge, vor allen Dingen von den beiden, welche die kleine Scene mit angesehen hatten; der Sohn auf Reisen, wer weiß wo, während er hier eine so gute Stelle hatte, aber das war den Beiden unbequem. Der Medicinalrath komnrt jetzt auch viel öfter her; nun gehen sie sogar zusammen spazieren; dunkel wird's ja auch bald. Der gute, dumme Fallert." So ungefähr lauteten die freundlichen Betrachtung gen der getreuen Nachbarn. Die Anlagen.' welche sich um die alte Hansastadt schlingen, sind der . Stolz der lübschen Bürger, die Freude jedes Fremden und der Tummelplatz der Spaziergänger und der Kinder. Die ehemaligen Festungswerke sind gefallen, die Wälle abgetragen,, die Gräben zugeschüttet worden und man llt eine wellige, von Wasserläufen durchzogene, mit romantischen Teichen besetzte Landschaft hergestellt. Dte mächtigen Bäume des ehemaligen Glacis sind alö willkommene , Schattenspender geblieben und neue, die nun auch schon stattlich herangewachsen sind, angepflanzt. " An blüthentragendem Buschwerk, Blumenbeeten, Grotten und Springbrunnen fehlt es nicht und man genießt entzückende Blicke auf die Stadt, den Hafen mit seinemMastcnwald und in'S offene, fruchtbare lübsche Land. Hierher wandten der eoelmrallz und Nrau Gallert ihre Schritte und gelangten nach und nach in einen Theil der Anlagen, der noch nicht ganz fermaestellt und weniger von Menschen besucht war, besonders jetzt, wo es schon leise zu dunkeln begann. Ane schon, sagte Irau Berlya, ach. die Wohlthat, auch einmal so frische Luft und so herrliches Grün genie l cn ZU können. Wenn man so wie ich den ganzen Tag hinter dem Ladentische r r i ic w.rx C.1T.. izqx je meyr zu ryuil, ert ist's ja: aber es areift an die Fuke wollen nachher doch nicht so recht." r, i syf. r f c m xja slUtzen sxc jicg nur aus nuty. Ach." Sie. zierte sich ein bischen. dann nahm sie den Arm ihres Sönners an. Nack einer Weile blieb der MedZzinalrath stehen und sah seine Begleiterin fragend an. Nun, was sa?en Sie denn dazu, daß meine Schwester Daniela kommt?" Bnthaxbenxgte unschlüssig denopf. Wenn's ,nur der Gnädigen in unserzn alten Lübeck noch behagt." ' . ' r ry . tf . ÄaS,Ul aucy meine vorge.. yzu McrrLfeld kam sofort wieder in die Er. ttauna und , bemerkte nicht, daß em Zynaer Officrer des SeebataillonZ her . V JV 'f . fi ' O 'i C-. cinttlstro rqnen cyon cnic 3111 wu gefolgt sein' maßte. Herr Medizinalrath" er hielt an und grüßte. Marsfeld lreß Frau Fallert los und sah den Zungen Mann erstaunt an. Hör mich der Teufel, Julius einSo ist es. Nun! Au5 MlviaZtorsfZ Waö macht mein Mädel?" .Gut. aut. ffreillch brmge ich mcht die neuesten Grüße, ich war in Berlin. habe dort zu memer größten Freude gehört, daß ich'rn nächster Zeit hierher zum Regiment verfetzt werde." E! daZ wäre min Sie wissen Marly No. 100. Weiß ich. Ich habe mu am .oer Durchreise die Wohnungen angesehen." Na, dann Glück zu!Danke aeborsamst." JuliuZ grükte verbindlich, verneiate sich auch ein wenig gegen Frau Fallert, die abseits stand, ohne sich an dem Gesprach u detheUigen und entfernte - sich. Aber konnte eS nicht unterlassen, als er ein Stück weiter gegangen war, sich noch einmal umzudrehen. - Ha ha der alte Knabe, er scheint noch immer der verliebte Schwe renöther zu sein wie früher. - Wandert da zwischen Sonnenunter- und Aufgang mit einer reifen Schönen ganz ungenirt Arm in Arm umher. Ha ha ich dachte, 5 wäre die MedizZnalräthin von hinten sind alle Katzen grau. Am Ende ist eS die Krämersfrau, mit der er schon lange ein Verhältniß haben soll. Na, mit der Zeit ist es wohl rttterliche Schwesterliebe geworden!" Man munkelt da m Lltbeck so ManckeZ üb den bockaeschätzt ,Medizinalrath. aber das trug nichts dazu bei. ihm von seiner Achtung und Populär!tat etwaS zu nehmen. Man konnte eher das Gegentheil behaupten. EtwaZ war wohl wahr aber die guten Lübschen sehen solche Sachen stets mit dem zehnfachen Vergrößerungsglase an. das wußte Julius noch von früheren Zeiten her. .WaS waren seine
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Me Familie von Tonnein gehörte, obgleich sie das Prädikat von" vor ihrem Namen führte, nicht zum Adel. Dieses Wörtchen entsprach in diesem Falle ungefähr dem holländischen van" und findet man im nordwestlichen Deutschland viele , Geschlechter,
welche berechtigt sind, es zu führen, ohne adlig zu sein. Der nunmehr verstorbene Major von Tonnern stammte aus ewer Jtzehoer Handwerkerfamilie, war, als Lübeck noch ein selbst ständiges Bataillon desaß. dort als Gemeiner eingetreten. hatte es bis zum Hauptmann gebracht und war, als die politischen Verhältnisse 1866 einen so gewaltigen Um schwung nahmen, mit dem Charakter als Major verabschiedet worden. Tonnern war ein Selfmademan", hatte -die ihm mangelnde Bildung merkwürdig schnell nachgeholt, war dann aber aus gekränktem Ehrgeiz und ewigem Geldmangel dem Trunke derfallen und zur Plage der Seinigen geworden. Frau von Tonnern that das Möglichste, um durch Aufnahme von Pensionären ihre mißliche pekuniäre Lage zu verbessern und ihre einzige, begabte Tochter Minnie gut erziehen zu lassen. Das Erstere gelang ihr theilweis, das Letztere vollkommen. . Jetzt war die geplagte Frau Wittwe und so oft sie sich auch Vorwürfe darüber machte, dankte sie im Grunde ihres Herzens Gott dafür. Sie hatte zu Lebzeiten des Majors, in dem ehemaligen Familienhause der MarsfeldZ gewohnt und hatte auch jetzt unter Abgäbe einiger Zimmer 'das Quartier wnebehalten. . Der stattliche altlübsche Bau lag in der Breiten-Straße. Die Verhältnißmäßig schmale, fensterreiche Hauptseite kehrte er der Straße zu, ein vielfach gezackter Giebel, gekrönt durch einen fliegenden Merkur, erhob sich über dem unteren Stockwerk. ' ' Ein eichener Thorweg, schwer mit mittelalterlichem Eisenwerk beschlagen. gestattete den größten -Lastwagen die Em ahrt: eine kleine Pforte öffnete sich den Fußgängern. Die Diele war weit, aeraumw. und jeder Schritt hallte darauf wieder. Allerhand mumisirtes Seegethier und cyissmooelle icywevten von der eae herab; Familienbilder -und färbenschreiende Abbildungen der einstigen Marsfeldschen Segelschiffe bedeckten die Wände. Eine schwere, zweitbeiliae. mit mas sigen Geländern umgebene Treppe führte m den ersten Stock: ein sckmaler Glasabschlag bildrte die blitzsaubere, mit Zinn. Kupfer und alten Porzellanen herrlich ausgestattete, fast Mittelalterliche, jetzt freilich unbenutzte Küche. Jeder, der ln's Haus ttat, konnte her einblicken. In Lübeck berrscbt Sauberkeit, jeder konnte sehen, wie in, einer alten, lübschen Patrizierfamilie die einfachen, duftigen Speisen bereitet, werden. ' ! Der Hof bildete ein geräumiges, etttxs düsteres, von vier 5ol,aänaen umzogenes Viereck! Ballen, Fässer .?Pl i uno inen ryurmien ncy Da zu Ber gen. Hier befanden sich die dunkeln Magazine mit ihren Luken, aus denen die Krahne heraushingen, an denen die kaufmännisch: Schätze -hinauf und herunter gewunden wurden. Dieser Hos glich einem Ameisenhaufen. Lubscoe Trager. zene ckarakterlstischen. schwarz gekleideten' fast uniformirten urkräftigen ' Männergestatten der alten Hansestadt, Weiber und Kinder waren mit Auf und Abladen und mit Füllung der Kisten bet jtn? i mry"Pi c icyaiilgr. vz)eicyas!sreli,enoe, nauser und Verkäufer überschritten eilig den Hof, um sich in das große, durch weitgeschweifte Bogenfenster kenntliche Comptoir zu begeben Post- und Te legraphenboten gingen ab und zu. DaS ausgedehnte E?. und ImPortgeschäft gehörte nicht dem Besitzer. deS HauseS, sondern war Filiale einer amerikanischen. Firma, derselben, der Mr. John VrownZton. Dottor MarsseldS Schwager, angehörte. Der Handel mit Skandinavien' und Rußländ wurde besonders in diesem Theile des Geschäftshauses betrieben Von dort kamen Felle und nordische Artikel, während kostbare Spezereien dahin versandt wurden. ; Die Bewohner deS zum großenTheil dermieiheten HauseS bekümmerten sich Wenig oder gar nicht um' daS ihnen ganz alltägliche Tre'rben. Nur dsn einem Fensterchen des erkerartigen AuS baueS deZ dritten Stockwerkes auS wurde es immer wieder und so uch heute mit Interesse betrachtet. : Dort saß Miini von Tonnern und ließ ihre großen dunklen Augen, die sich so seltsam in dem kleinen gelblichen, magern Gesicht ausnahmen, über die aufgestapelten . Schätze . und die sleißigen Menschen gleiten. - Mimi brachte eö dabei sogar über sich, die Arbeit in den Schcwß zu leg.en, und daZ wollte bei ihr. dtt uneumidlich Fleißigen, viel sagen. Sie hatte heute einen langen Brief von Fritz chen erhalten und. darin war diel von Julius die fiedk gewesen, däZ hatte ihre Gedanken auf den alten Pensionär und guten Freund gerichtet, dessen sie manchnrat flüchtig, aber stets freundlich gedacht 'hatte. - DaZ mochte der, Grund sein, daß sie sich bei dem geschäftlichen Treiben da unten seiner wieder erinnerte, und war lebhafter als sonst. Auch er hatte dieseS' bunte Durcheinander so geliebt, oft hatten sie eS zum Aerger der Mut, jer, die eS für Zeitverschwendung hielt, zusammen beobachtet bnd sogar einGe spräch fiel ihr ein, welches sie einmal gelegentlich dabei führten. DaS nenne ich doch Arbeit! hatte er gerufen. So mo'chtt ich auch schaf : Aber Du als Edelmann?" hatte sie gemeint, die, in einem Edelmann damalZ noch ein ganz bevorzugtes Wesen sah. . Warum nicht? Der, Edelmann, der nicht arbeitet, nichts für sein HauS und die aroke: Menscbnaeznewschakt tbut. tsr' w rnernnr?.Äg Lues." ' ; " ' ' '
' Mimt wtte ihn groß angesehen. Ist das Dein Ernst?" Natürlich. Wohin ich gestellt werde, da arbeite ich." ' Thut denn daS Dein Vater auch?" Er hatte geschwiegen, sie aber hatte weiter gefragt: Und Deine Mutter?" Julms hatte auch hierauf keine Antwort gegeben. Aber Wenn ich einmal eine Frau habe, die muß tüch!-'g schaffen!" hatte er statt dessen begeistert gerufen und dabei Mimi erröthete hatte er sie so eigen angesehen und versucht, ihr einen heimlichen Kuß zu geben. Das. Blut stieg ihr noch jetzt in die Wangen. Sie mußte auf andere Gedanken kommen. Großartig, Mutter," wandte sie sich deshalb an die Majorin, je länger ich mir dieses geschäftliche Räderwerk betrachte und in seine Einzelnheiten eindringe, desto imposanter erscheint es mir." Frau von Tonnern, welche weiter rückwärts im Zimmer auf einem gradlehnigen, steifbeinigen Kanapee, saß, eigentlich eine Kiste, die mit einzelnen bunt überzogenen Kissen belegt, war, nickte nur wehmüthig lächelnd und stopfte die arg mitgenommenen Handtucher mit :if$&z d7?er. Ieh!"lM sie die an unj s:H matten Augen, welche durch die blaue Brille einen stecher.oen Ausdruck erhalten hatten, und ließ sie über die altmodische, sehr'ärmliche und zurückgebliebene Einrichtung gleiten. Das große Zimmer war sehr schwach möblirt, was man auch sah, stammte aus längst verklungenen Zeiten, aber eine peinliche Ordnung herrschte hier, sodaß der Eindruck ein
anaenebmer. wobnlicber war. ' (Fortsehung folgt.) , nn : Ttromgekeimnisse. Ion Wuido enasci. An der schönen blauen ?ouau!. Nicht don jenem leichten, rytymisch wogenden Walzer will ich reden, der wie die Erinnerung an einen jutzen, tiefen, aber kurzen Traum in uns nachzittert, der im Mondschein getanzt werden sollte von einem bewegten Kreis weißer. schimmernder ssrauenfüßchen. unter den dunklen Zweigen der Bäume, zwischen den Sträuchern, die im Nachtwind leise rauschen nein, ich möcbte von der traurigen Shrcnik des Alltagslebens sprechen, von der Thatsache, die. uns das Morgen oder Abendblatt mit mehr oder weniger Worten, zwischen einer fürstlichen Hochzeit und dem Fallissement eines griechischen (iommerciellen kühl und sachlich meldet. Worin bestebt wohl die gehelmnig volle Anziehungskraft d;r bleichen, gelblichen Fluthen, die in schlammigen Wirbeln gegen die Brückenpseiler dranden. was verbeißen sie den kranken Phantasien derjenigen, welchen daS Le den nichts mehr zu bieten scheint, keine mütterliche Umarmung, keinen Kuß von der Geliebten, auch N'cht den Hände druck eines Freundes? ' Zu allen Zeiten: an frostigen Wm tertagen, wenn die dann grünschimmernden Wasser von meilenweit mächtige EiSdlöcke herbeischleppen' über welchen aufgescheuchte Raben und Möven schwärme flattern, die der Hunger Kameradschaft schließen ließ öder bei lachendem FrühlingSsonnenschein, wenn die Tonau einen klaren Himmel wiederspiegelt, und mit Recht den Na men: schöne blaue Tonau" trägt, den ihr das Lied verleiht oder im Herbst und Sommer, wenn die W'llen von den Regengüssen schlammig geworden, ungestüm dahinstürmn fast an jedem Tage übt der Strom seinen gefährlichen Zauber aus. Er will sein Opfer ha ben und entringt der Verzweiflung, die mit gläsernen, thrünenlosen Augen von der Brückenhöhe hinabstarrt, ihren leß ten. schrecklichen Entschluß. - . Die alten, grauen Stawen, die rauch- und staubgeschwärzten Löwen der Aspernbrücke, die schlanken, beflü gelten Bronzechimären aus der Stephaniedrücke waren wohl hundertmal Zeu gen jenes stummen Zwiegespräches des Verlassenen mit der Unendlichkeit, sie sahen wohl hundertmal mit ihren un beweglichen Gesichtern nieder auf jene Unglücklichen, die mit Hamlet'S ewiger Frage in der Seele, ihre letzte Zuflucht am Grunde des Stromes suchten. Wie viele weiße Mädchenleiber. wie viele Leichen schlanker Jünglinge trägt dieser Strom dahin! Die Wasser zerstören und entstellen die weiche Grazie der jugendlichen Körper und treiben sie endlich an irgend ein blühendcS Röhricht oder, an eine Fischerbarke nahe dem User, wo ein WirthSlauö steht, au welchen lachende Wciberstimmen. Gläserklirren und Bolkslieder tönen. Wie viele Männer sind schon- muth und kraftlos dagestanden, wie viele Greise haben einen so tiefen Abscheu vor dem Leben empfunden, daß sie nicht einmal-daS baldige lknde deS kurzen Märchens erwarten wellten! Alle hatten sie nach und nach ihre Hoffnungen entflattern sehen, ne die welken Blätter der legten Herdstbluneen, allen klangen die Worte deS Raben von Poe mit qualvoller'Beharrlichkeit in den Ohren: Nimmermehr, nimmermehr! Und durch eine unbekannte Schicksals fügung hätte sich ihnen vielleicht schon am nächsten Morgen ein freundlich lächelndes Antlld geboten oder eine nnde, rettende Hand. 5 Was mag wohl au? jenem zungen Mädchen geworden sem. welches damals von Passanten aufgehalten wurde, als es die letzte Reifen wagen wollte?' Im vorigen Jahre pflegte ich oft des Abends nachdem Souper oder nachdem Theater den Quai entlang zu wandern weil mich das phantastische Winterbild eigenthümlich anzog. Ter Anblick war wundervoll: vom tiefdunklen Himmel schwebten ad und zu leichte Flocken schwärme nieder, wie hinter einem Dunstschleier spiegelte sich am anderen Ufer die Leopoldstadt im vereisten Strom, die hohen Brückenlaternen war, sen ihre langen Streiflichter hinab, und von rechts und . links war der Horizont von grauem Nebel abaeschlos sen. der nur an zerrissenen Stellen bald elektrisches ' Bogenlicht, bald eine 1 5iti5e rünlNer VunkLnpn. durch.
lQirontrn ite oinrn seltener iuir den die Fußgänger sie 'hatteu "ei alle lehr eilig, und der frischgefallene Schnee knirschte unter ihren Tritten. Zuweilen. glitt ein Schlitten rasch vrüber oder es kam ein Tramwaywagen mit Glockengeklmgel herbeigefah.ren. Seit, zwei oder drei Abenden harre ich bei der Ferdinandsbrücke ein junges Mädchen bemerkt,, welches wie in Gedanken verloren am Geländer hin und her irrte und endlich in der Mitte der Brücke stehen blieb, um starr in die rauschenden Fluthen hmabzuschau en. Nur ihr eigenthümliches Verhol ten mochte sie den vorübergehenden Leuten bemerkbar machen; auch der Wachmann, welcher in seinen Mantel gehüllt vor der Tramwayhaltestelle patrouillirte. wandte sich einmal nach ihr um. Aber sie war ein ganz unscheinbares Persönchen und nicht ein. mal ein auffallender' Hut oder eztravagantes Schuhwerk hätten ihr daS Aussehen einer jener Unglücklichen verliehen, die oft bis zum frühen Morgen die Straßen durchwandern, um zuletzt noch allein, mit todtmüden Füßen und leerem Magen heimzukeh ren. Eines Abends kam ich aus der Oper, wo der Prolog der Nibelungen trilogie zum erftm Male m femer ganzen Größe auf mich gewirkt, hatte. In meinen Ohren tönte noch das klar flüssige Rhengoldmötiv und vo'r'meiaen Augen -wogten und schwammen )ie schlanken Nizen in dm grünen Stvomwirbeln deS Rheins. Da er blickte ich plötzlich wieder die brannte weibliche Gestalt auf der Ferdinandsbrücke: sie war aus einem engen Gaß. chen der inneren Stadt gekommen, mit festem Schritt ging sie auf die Brücke, blieb in der Mitte stehen, um m die strömenden Wellen zu schauen, wandte sich dann entschlossen nach rechts und rannte zum Landungsplatz hinab. Ich folgte ihr eilendZ mit angstvollem Herzen, ich wollte sie rufen, aber die Stimme versagte mir. Da kam uns glücklicherweise eine Gruppe von Leu ten entgegen, die den Weg versperrten. Mit einer unwilligen Bewegung wandte sich das Mädchen um und stieg wieder die Strecke zum Ufer empor. Muthlos und matt schlich sie zurück über die Ferdinands brücke und verschwand im Dunkel des kleinen Gäß chen. War es nur Einbildung von mir. daß ich beim Schein der Laterne ein schmerzzuckendes Gesicht und rothgemeinte Augen gesehen hatte? ' War es romantische Phantasterei oder war es wirklich der letzte Ausweg einer verfehlten Existenz gewesen? An einem anderen Abend nahm ich wieder den gewohnten Weg über den Quai, aber die kleine Gestalt kam nicht mehr, um im Schneetreiben jenes kalten Februars umherzuirren oder über den eisigen, finsteren Wassern zu träumen: ' '
Es war an einem lichten, fröhlichen Sommertag, als ich mit dem Dampfer von einer Fahrt zwischen den grünen Donauruscn zurückkehrte und gerade an jenem Landungsplatz, &Y: der Unteren Donaustraße ausstieg. wo sich im Vorjahre das traurige Drama inder Seele des unbekannten Mädchenk abgespielt hatte, glücklicherweise ohne zu einer .Katastrophe zu führen. Während der kurzen Zeit, welche daZ Schiff brauchte, um anzulegen, hörte man einen leisen Sturz. Die Dämme waren sogleich voller Leute, viele Menschen liefen bis zum Rand des Wassers hlnab. vom Leopoldstäd ter Ufer wurden zwei Kähne losgemacht, die eilfertig herbei ruderten. Ein armer Teufel hatte sich kopfüber in's Wasser gestürzt. Er bereute es aber sogleich, denn als er in der Nähe deS Quamfers wieder an die 'Oberfläche kam, setzte er Hände und Füße in Bewegung, um an das Land zu gelangen. -Schon, bereiteten, sieh einige Leute .vor, w.den Fluß, zu springen, da wurde er noch rechtzeitig gerettet, wdem man ihm lange Stangen entge genstreckte und ihn dann an den' Armen herauszog. Die Menschenmenge auf dem Dannn betrachtete den Voraang mit gleichgiltigen Blicken, zuletzt schru5ipfte Alles zu einer ganz kleinen Schaar zusanrmen. die sich am entge, gengesetzten Ufer ' langsam vorwärts bewegte und in ihrer Mitte den armen Kerl tranöportirte, der. mit einem kal ten Bade davongekommen Kar. Bald verschwand auch diese kleine Schaar in der Richwng des HauseS. der. Rettungsgefellschaft und die übrige Menge zerstreute sich. Einige Augenblicke., später hatte wohl ein Jeder. wieder den Faden sei ner eigenen ' Gedanken aufgenommen und das halb traurige, halb lächerliche Schauspiel vergessen, um dessen willen Viele in einer plötzlichen Regung von Humanität ihr Lehm aufö SpKl gesetzt hatten. Und der reihende Strom fließt ÜtU ter. feine Wellen schäumen gegen die zchllosen Brücken, und aus dem Grunde seines Bettes schlafen die Enterb tm des Glückes, des Ruhmes und der Liebe. Stück um Stück hat sich daö Fleisch' losgelöst von den weißen Ske leten und den Schädeln mit leeren Augenhöhlen... Wenn diese. traurigen, jammervollen . Schaaren eines, jTageS an den Ufern aufstünden, wenn sie ie knöchernen Arme, bewegten, auf elV chen grüne Algen gewachsen sind, sie beschwörend bewegten gegen ihre Traume. gegen die Wirklichkeit, die jenen nie enjlprach. und gegen daS Leben selbst," ohne welches s: niemals, ge. träumt öatten: .i H Fehlt (Zni5 Lebenskraft in irgend tt nem Theil eures SiftemS, oder ist euer, Ner ventoftem zerrüttet, durch unweif Lebensart ober irgend welch Ursache . Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Reiften half'. da. ich auch Hiife nothendlg hatte. Ferner sende Ich auch frei tat Ntt'pt neS. einfach Hausmittel, das mich rettete " " ' ' Cit'iCt xicht,eue57ge, was ir heute
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venerschöpfuna. Eine geringe ostrengung, Aufregung oder Alteration ( verursachte mir gzoße Hmfülligkelt, außerordentliche. Nervosität, Kopfweh, Unve daullchkeit und heftiges Erbrechen, was zu Zeiten, trotzdem meine Aerzte th,ter. ' wa sie konnten, zwn oder drei Tage anhrelr. Ich magerte ab und verirr be,nc.h ( mein ganzes Haar, so daß ich am oberen Theil meines KopfeS ganz lahl wurde. . vlfin Magenleiden war sehr schlimm, ich war nicht im Stande, irp'.n) etwas Verdauen. Ft versuchte (3 mit niedreren Aerkten. ohne Lmderurü u eklara n.
Schließllch, ,m vergangenen Auqust, sandte mix eine Freundin ine .lascke von Tr. öay's Renovator. Ich spürte sofort Besserung und der .-tM roa- ein wunderbarer. Seinem Meoschen konnte eS HeU'amer sein, als m r nal Niemand kann für eine Wohlthat, wie es Dr. ay's Renovator ist, dankbarer sern als ich, U m.r meine Aerzte nicht heifen konnten. Sobaid sich mein Zustand besserte fin meur Haar wieder an -zu wachsen, und jetzt ist es schönere? als t zuvor. Ich bcbi n-tinen Fvll uoch die Wohlthaten, welche ich durch den Gebrauch vor.
Dr. Kay's
empfing, nicht übertrieben. ES Nebt 5bnen frei, diesen Brief turn Besten Anöe.er i
9" vtivsuiiycn, iucuu vcic wuniacn. aju ciiiiiuici uciyuii yviiuvc jiuicu der schilmmsten Fälle von TySpepfie. Verslopsuns, Leber und Nierenleiden, allen V, , Nerven und BlutkrankheUen, Kovfweh.GaUigkeit, Ni.'deraesch?age.iyeil,wb ickei, 6 111. C . I . - . . i r . t .2
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