Indiana Tribüne, Volume 19, Number 195, Indianapolis, Marion County, 2 April 1896 — Page 2
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Wi vwm vuuvi Erscheint Täglich uud Sonntagv. Die tägliche Tribüne kostet durch en Xxiatx i Ztnti per Woche, die Sonntags-.Trtbüne-S Cent per Woche. Seid ,usamen 15 Sent $Ut W Cent! per Z?k at. Per Post auöerhalb be, tdt ,gelchiikt l orautbtjihlung V e, Üalr. cmi 18 Süd Alabama trabe. Indianapolis, Ind., 2. Vp.-il 1896. Wo bleibt Nansen? Varon Toll in Petersburg, einer der gewiegtesten Kenner Nordsibiriens. veröffentlicht in der St. Petersburger Zeitung" folgende Darstellung des jetzigen Standes derNansenfrage: Als die erste Nachricht über Nansen aus Ustjansk eintraf, habe ich mich berechtigt gefunden, meine Ansicht dahin auszusprechen, daß der Ort. von wo die Nachricht kam. für die Glaubwürdigkeit der Mittheilung spräche.. Ich möchte heute noch Einiges darübn hm-, zufügen, warum ich gerade an die Möglichkeit eines Rückzuges der Nansen'schen Expedition über die Neusibirischen Inseln glaube. Zunächst aber will ich auf die brennende Frage ein gehen, was ist nun nach der letzten Nachricht, dem Telegramm des Gouverneurs von Jrkutsk, von der Sache zu Kalten? Von der Glaubwürdigkeit der Nachricht ausgehend, hatte ich versucht die sozusagen von der Fama seines RuhMks ubertluaett worden sei- War die Interpretation richtig, so mußte bald daraus Nan en'S eigene ceioung aus tauchen. Seit dem Datum des Telegramms sind aber statt Stunden und .agen. ocyen Versionen, im ranzen rm Y . . m v 2age. mit zedem 2agc verminderte sich meine Hoffnung, dan m jt.'j. i ...e f r...rf . aiz tacjtiaji aus iicicr tmeue uz ruhe. Nun kam das Telegramm am 20. d. M. aus Jrkutsk: .Der m Ust- i janai anoti ireioenoe auer cr i . v. !r.L.v. cn rn.i' I Iwanow Kuschnarew hat in einem Briefe vom 10. November 1893 dem Kaufmann Kuschnarew in Jakutsk I folgende Mittheilung gemacht: Wir haben erfahren, daß der Chef der Ex pedition, Dr. Nansen, den Nordpol er reicht, ein unbekanntes Land entdeckt hat und zurückgekehrt ist. Also das Polarmeer wird erforscht." Der Termin 10. November schwächt noch mehr meinen Glauben daran, daß wir iekt bald schon den glücklich heimkehrenden Nansen begrüken dürfen. Wenn Nansen n (wfitft I " . m ' V.... ' ' ; ' ' ' verlassen hatte und zu Fuß oder mit Gi,TYTlfyim k cvnr.r cvr.r I viitiui tu 0un juui vestlande zurückkehrte, so könnte er am 10. November selbst schon an der Grenze der .Civilisation" d. h. tn Ustjansi angciangi em, uno u mnarem yane nillzi ermangeil, mlizuiyeiien, 1 I v.r- t r i dav er den nordischen Helden mit emenen Augen geschaut. Abgesehen davon hätte in dieserZeit Nansen selbst schon unsere Hauptstadt Passiren können und lange schon ein Telegramm I oon meiner uaieyr perionnch m nu nsk ausgeben müssen. Es bleibt aiio nur oie annähme, dan ganzen noch aus den Inseln' sei. W aber es nun mil ver iLiauowurvigttil f ier stehen wir immer noch vor emem Rathsei. Daß dort diese Nachricht als .Neueste Post" aufgefaßt wurde, bewzii oas oienoen oes Telegramms, i ci .t... i:r: jc tj I uvu iuuiuu nui. Kszyiauixi über einen Gegenstand.' der den Schreibe? dieses Briefes lebhaft interessirt. und über etwas, das er vielleicht von Jakutsk aus mit der Jahrespost vom vorigen Sommer erfahren? Vielleicht S '!? C-ll .- r. ... . ,' vvu ÜCUI .. UCClIlCltllUUJCTl dem vermeintlichen .Fram" an der Ostküste Grönlands ra,r gehört, und daraus auf die Rückkehr aniens geschlossen? Der naive Zu r i iif f r - -i m . ... 10 oas Pviarmeer wird erforscht." scheint beinahe für diese Leseart zu sprechen. Auf diese dunklen Fragen können wir nicht vor fünf bis oiaQzn lonnen wir nichl vor suns viö sechs Wochen Antwort erkalten, kenn ZZuW kannder schnellste Bote den Wcg nach Ustiansk und zurück nicht gemaqt Yaven. . 'Wenn wir nun auch als sicher annehmen wollten, daß diese erste, so ausregende Nachricht sich als falsch erwies tt T n 4 fr ! .! 0 i nvtii yii, mcuici un sicht nach, auf demselben Wege auZ 1tfti ..&:.. . . it. i ! r . iijuuj luuiinym eme auluriiiiicye WnffiT? rrhv.r4n 17, UiJ: 7 Mi iiuy juiu trTsfnVyn nt Vnfm r,f. U vvtuimn mm VWiVVU. iiiun lu UUI m.r., rm jl . 1 Nansen's Plan noch einmal kurz zu- -. m n . riiaimmcn. as Popularue an ver ganzen Theorie ist das Beinkleid deS Matrofen Louis Noros. Außer'diefm tu. . ? fl:.. ! . a m. tu; tuuiii t ui jcuiyc, uic uid ulCllkten der Jeanette- aufgefaßt wur den. In dem hochinteressanten Bortrage How can the Nortlr Rolar Rerion be crossed?-. den Nansen in London vor der Geographischen Gesellschaft am 14. November 18S2 .hielt, erwadn: er unter Ändern, dak em aut . oeiannrer amenkamjch . '. '1. " gegen die Echth litten ausgespro fundenen Gegmstände aus den Pro .. C : .t . rr . . ?. teuö vcvci1 wöue, ,ocr,im lliily Sund, gegen 1000 rniles X von JuImnefvTslf. nprtPTf Durch diese Bemerkung Nansen's angeregt, habe ich mich in der Literatur . der Lmerikanisch-grönländischen Expe dition umgesehen und bin dabei zu ei ner unerwarteten' Beleuchtung der
Frage zu lösen, weshalb von Nansen daß die Neste von der Juniata' nach der Laie ein Bild von der bedeutsamen pemanyi. n?ni nc an. xagc oer yeselbst keine Meldung eingetroffen sei, Julianehaab durch die dort festgestellte Nolle. welche dieser Zweig der In. scbließung aanz rathlos gegenuberstanund erklärte mir das dadurch, daß nord-südliche Strömung getrieben, dustrie spielt, machen. den,' ;3 fehlte ihnen itflich, roie e8 Nansen's eigener Bote, oder er selbst, und nicht von der Jeanette" stammen. - . ' in den Heirathsanzeigen heißt, an Da-
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eit der Jeanette-?- maynien arnegie'schen Etablisse- epariemenr für vorneymere w mjx
zrage. ov die .Jeanette.'-Nelikten echt eemermerie im verslonenen Januar sind, gelangt. Der unglückliche Chef hatten, stellte sich aus 9.472.350 Tonder .Jeanettes -Lieutenant de Lona. nen , JngotZ , 'und . Gußstücke . gegen
ä . . . -w . . . ist im Jahre 1372 als Commandeur . . c . nr i tttt i p fimTitTrt nnTT npr nnrn, -quillt wuii ti. iiyiü' .!::rri w.:..,. ....i gewesen, die Solaris-, das Schiff der Uitltttilkti lliklttttll 1tUU llliUl bekannten Hall'schen Expedition (1871 1873) aufzu uchen. De.Long hat ' IQ I . T'8 ' auch. wenn auch o Befehl auSgeführt und-die ch:n Upernidik und ruire ronumos nsrotl von nur r
llaneyaab im August des Jahres 1873 befahren. Zu der Mannschaft der Juniata gehörten unter Anderen auch Lieutenant C. Chipp, der spätere Unglücksgefährte De Long's, und unte? den Geretteten der Polaris.welche auf einer Eisscholle die Westküste
Grönlands hmabgetrieben waren, be fand sich der Matrose Nindemann wiederum em Name, der bet De Longs Jeanette"-Erpedltion. und Zwar Mit Noros zusammen bekanntlich oft ae1 i W T 3 ff s 'st t X ' I nannt wurde. Das alles ist doch em l eigenartiges Zusammentreffen. Liegt ? w I Tt nfy nnitrt nmiinfmn I es nun nicht nahe genug, anzunehmen. daß es sich bei den geschriebenen Listen mit De Long's Unterschrift einfach' um einen Lesefehler, hervorgerufen durch die Ähnlichkeit der Namen Juniata" und Jeanette" handeln könne, besonders wenn man in Betracht zieht, daß die betreffenden Papiere jahrelang in dem von mir angenommenen Falle 10 I Jahre lang, auf Eisschollen aufgefroren im auan umyupwwu. wu w. U$as nun ore einiieioer oeirrnr. o wäre es von höchstem Interesse, zu consiatiren. ob nicht Noros. ebenso wie Nindemann, auch schon damals eine I der Erpeditionen mitgemacht, auf der Pofaris" oder auf dem Steamer Ju. niata?- De Long's Neiseplan hat sich. wie aus dem Werke semer Wittwe hervoraebt. lebr bald nach seiner Fahrt an der Westküste Grönlands entwickelt . . r, kX. r'i. I unv t: ern meyrere auic ipaict zur i AuSfübruna aelanai. Seine Mann, fckaft hat er sich aber arrade unter den ' ' w , i r i ..r..ü I DnmslM Mmroorm v.euttn fliisaeiumL i cm ! r rt , , t.rx.::i.. I ltu aio icciiu es wuyiucumuyci, i und daher glaube ich auch nichts daß iNnnfm's .Sram" durchaus an Grönlands .Ostküste auftauchen muß. Wenn der Dampfer ram" die Ge- I walt der Eispressung aushält, so kann er. meiner Ansicht nach, am ehesten I nach piNveraen gelneoen weroen. n I . , l . jedem Falle aber schemt mir Nansen'S Ziel glänzend erreicht, wenn er unbeY ..,., . t rn. I kanntes xicinD norottch von oen leu-1 sibirischen Inseln entdeckte, und eme Berubiauna für alle seine freunde l ' . ... .. wäre es. wenn er nach die er nlde ckuna die natürliche Brücke der Inseln zum Rückzüge benutzte. Nunmehr, komme ich zur der Frage. was den Freunden Nansen's zu thun übrig bleibt. Ich bin überzeugt, daß Nansen am Cap Tschelmskin Nachnchten hinterlassen hat. Diese abzuholen ist eine vorzügliche That. Was dies Depots auf den Inseln betrifft, so ist ifr nsnnfrnTT hnn Kpt nn3 f?25 I I f V w. . v... srta TOnnTiAn r-t,try yssz nn I V .rivi).Mf v vv;ki. der Nudnläsnakeit der Kuschnarew'. fch Nachricht zu zweifeln begann, i mi tnzny.i iii.rftrt4imt I V"" " i!, v94.a von Seiten des Bicepräsidenten der n ttfi.' rt.e.nej. et n r. leograpylillzen )5,cuico,asl, ie menow. anöden Generalgouverneur, General Gorimykin. mit dem Gesuche gewandt, die. entsprechenden Anordnunaen zu treffen. Und so ist denn in . " ' " ' .' . I entgegenkommendster Weise von dem . : . Eeneral-Gouverneur die Sache in die Hand genommen worden und ein Be fehl nach Jakutsk abgegangen, einen Boten unverzüglich nach Ustjansk zu senden, mit der strengen Weisung, die ! Depots zu erhalten, wobei eine weitere I Prämie von mir für die Erhaltung derselben in Aussicht gestellt ist. Im Augenblicke scheint AlleS gescheYen, was von hier aus möglich war. j Ob spater, wenn noch irgend eme sichere Nachricht eintrifft, etwas zu thun übrig bleibt, das muß seinerzeit in Erwägung gezogen werden. Tie EiseN'Und Ltahlinduftrie unsers Landes. . Bon der . gewaltigen Ausdehnung V(l Vil cu UHU V31UU1111ÜU UllC ti Wa T m. V 5 A,ffVks4A V a .wig Sk!,m und d dcrg. XLZXZi 'LZ Z::ZV&:' iö iuauviai "J"1 Etablissements gibt der soeben' er WcnilV Auis b,r -bis, und Stahlwerke, welche Publication alle 2 Jahre erscheint, em interessantes Bild. Bor zwanzig Jahren betrug die Capacität aller Hochofen - unseres Landes 4 856 455 Tonnen beute ist dieselbe i'! Aber diese, ungeheuere Vermehmng dei Products war nickt nur von keiner Zunahme der Socböfen bealeitet. dieselben Kaben vsrn,hr nn Qnht nommen und dafür ist idre Leistunosfäbiakeit in den lekten beiden fretrn I C. - Y r ?. . . i ücmayc um oas ecyssacye geziiegen. Im Jahre 1876 gab es 713 Hochöfen, I i.si. v tfy!n('Y rri t (v , i lveune ourcyicyniiiiico cs .ons pro V...U- . ' "w i vmuiui, uuu.icuic nno nur nocy fio (Ännn 1,. v:. . ituwuyvim VVWUHUlll, vi( UU 4;U(UJ I r M . ' schnitt 37.044 Tonnen erzeugen. Noch I irr' i ... . - - - " eniazieoener wiro oer Umschwung, welchen dieEifenvroduction in neuester Zeit erfahren hat. durch die Tbatfacke I WvMMril.l Wr. C. rr . , I Gefamtnicapacität auf 700,000 Ton inen berechnet wird : diese werden die . .uii größten Anlagen ihrer Art in der aanen Wegsein. Während imJahre 1894 i nuqi : ein. emziger neuer ocooten aelt . i - jr -. . - ' ' o projectirt: Die Hochöfen, welche Holz kohle 'gebrauchen, erfahren eine rapide Abnahme und , machen diele .nock Nicht emmal sechs Brocent der GeI . . ' I sammtzahl. aus; alle anderen verwenrr aamswia a.w rr OCu völcliuvyic uno ViOIC. i rn . w . ? 7.740,000 Tonnen im Januar. 1894. Irr:-... ..tTi-.:f. vr.: ri:.i. rc j iiliic uciuuiiiiiHinuKiu uuiicic viii iw... "rr- ü" p ' tnMfimrt sä KZ, m,ss,Psw,, aptnprt !"" fl.. die Etablissements mit sogenannten ossenen eroen, venn ihr Jayresproduct ist in den letzten zwei Jahren von N iaua r . n". ... .
Company zur Zeit mit de' Errichtung meisten Fällen die begehrte Partei von vn Yiitr CnnT. f,.r?;n: : I einer von de? Kesellschakt anoestelltm I dorthin emaeschifst
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- Der Ausweis der Eisen. unk5?tf,l. nian vorspiegelte, sie tonnten Frauen Gold genug gesunden - haben.
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f, nf nh Wp KnZrHni tp n. rnen von mehreren Tausend Dollars wird. aber. die Mehrzahl im
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eicijrinkanci der Produktion, welche durch den aeltust inauguqurir! wurde, erhellt aus der Thatsache. daß sich im Jahre 1892 65 Walzwerke ganz oder theilweise mit der Her'tellung von geschnittenen Nägeln be-
faßten und zu diesem Zwecke 5546 rt.lpTm.Trrfttnt im Wfrif hnilrn ß im Januar 1894 dagegen nur mit rnu i frf.tr, vroducirten und im Januar dieses ,,r,2 o.,fif r.,r Vli 0U4 411 I vw,u . UU , tq mii -QJ V?rrf,;n,n nthmUn .1? n ber rzen Spanne von zwei ab- . 9. . JV I ren irno olfo 94 Nagelmaschmen außer Betrieb gekommen und dieseAbnähme i eingetreten, wahrend alle an deren Zweige der Eisen- und Stahlmdustrie eine große Ausdehnung ersahren haben; der Rückgang wird durch die Zunahme der Vvoduction der Drahtnägelfabriken ausaealicken nur theilweise ußer den erwähnten Hochöfen und Walzwerken gibt es in den Vereinigten crw - n 71 l?f.lZss,m.n,S KW fcn au von eisernen und fttihUmm m",. 99 0nmmf?hfArit.n ?a zmttkten für den sw hnn ,;s'., !,,, WAhUmpn (Ertiff si7 tftWn chsenwerke (3 im Bau befindlich) 112 Eisenbahnwagenfabriken. 13 HÜfnägelfabriken. 82 Schmiedeeisenwerke 70 l?tablimnts für dZ, WftrfT von Röhren aus Gußeisen Gußstahl . . . I 7 vi)ui u. s. w. Diese bilden nur einen Theil der zablreicken l?taöliss?m,nt8 Zn d,. 7 - -II w-mm nen Stahl und Eisen direct aus . den ? . , , , r t I .nnmnrpn rfrnrnpiTT mtm imnn n :c nr..t.vt , . v I iyict aujzaqiung aucm iann Nch aucq I Londoner HeirathSbürtauö Die Automotoren werden mittels m,t?äinim d,r lettrkcität athith'tn: rch welches Mittel aber der Mann aUt 5eiratb? Durch die Liebe, ant- ' . wartet lieb' Backfischchen keck, und denkt dabei an den Studenten, der des Morgens, wenn er in's Cölleg 'geht, 55 . ' . s ? selbst im Kater, zu ihrem otumenge schmückten Fenster, binter welchem sie ;m- ffnfiitin k??t kZelverlvre1""" 7--' -'"7. 1T" chend hinaufschaut. Diese Blicke, -lie bes Kind, sind falsche Wechsel, die'nie
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v; n v:. sr;w;T;o; ntnn h ht iVll 116 V.4iiiliilUlllil4 IIVIKI, VIV k I Sensation des Geldes aeben, aber kei-. nes sind. Wir leben im Zeilalter der Automotoren. in welchem nichts schnell genug gehen kann, in einer Zeit,' m der man keine hat. lanae zu minnen. we nigstens nicht um zu heirathen. In O.U V. mlK'lni vnifcv vJbl4 v Vfciv vfc jkuy ft I . .k o:., n.: k.:.t.s s IUUI .ItUt UUfcUl Ulll g U UdlUlUUl. JtUW I I .. ist .k i.skt worden, zu dem man mit all den Mit.t -:-rv w., V, m. iicui diiiuvi, wie iiiutuui unw yiuuj- i frage im öffentlichen Verkehr regeln. ' I.3 11 v . I ie Annonce uno vie Agenrur sino heute die großen Heirathstreibmittel. Die letzteren führen in sakrilege? Weise und wie lueus a non lucendo; nicht j satten d e schönen Namen .KroS" oder " W'T Amor . auch .Frevas" Name wird . . - zuweilen gemißbraucht, während sie von Amtswegen eigentlich unter 'der Flagge .Merkurs" segeln sollten, des Gottes der Kaufleute und, der Diebe. Eine organisirte Diebesbande war Worlds Marriace Assöcia The .luiirrmgt; vssocia dessen Directorm soeben zu m Gesängnißstrasen' von ' ein tion schweren Gesängnißst Londoner Gerichte verurtheilt worden sind. Dieses Bureau mit wohlorgani sirten Sukkursalen wurde auf der breitesten Grundlage geführt. Di; Re gister der Gesellschaft enthielten, über mnn. uvu 36.000 Namen, von denen ein. großer U T sinn t) ..s. f.; II11U14 UbiWVIWtl Ibitl iilUU. VUi denen viele iedoch uck Realitäten wa. r,n Kirn T.m mnm.Wf.nS leine aenaue Beschnibuna der Nersän. - w... WV. .t... UIV IHU w. l - v. : . ' : . ' s i t . lichkelt nach dem Aeußeren und den besonderen Verhältnissen: eine gerade zu phänomenale Arbeit steckte in diesen n. 'n. ... v ec i'r. Reaiüern. ,u deren MSruna iahlttU m-'i. w.i ."1 w7"
iiuc uccrccnoci rccri. JÄ8L"r-;!'EtSÄftffil
lmrninn rr mn r n , nr nitc nT r.rrTi rrm hervor, dan an dein Ta ikr N. 1 ' . " . . o- -t . hastung die eingehende Post von 170 Briefen, die meist Geldsendungen ent. yleilen. mik Äe chiag velegt wurde. Die 0?; ,a ?w,Z Timi kielten, mit Beschlaa beleat wurde. Die allein betrugen in den letzten zehn Mo-' uaten 50.000. Auf eine Annonce. denn das Geschäft annoncirte wie ir'Ifltnb ernt große Firma. li:fen 370 Antworten ein. Dabei war daS'Verfahren das einfachste de? Welt. So I fmTX Vi? sTT) TVi im ins nln bald die Meldung infolge einer An aonce auf das Anaebot einer ffrau zder eines Mannes erfolgt war. wurde WTfnn nvfifnrSW fll InTh .... " IS ' ' " ' I v,.. uuyvkv I her ßVftTfrrfmft ait Vnrn ttnS zu werden Und eine umme Geldes ZU depomren, die sehr I ..fX'ii c Ol -1 I I - 0" I 5,,,,. ru.Tv. v; r., I kiuillli nacq oen Finanzen ves in ' enders vald doch, vald niedrig veme sen war. Die Parteien wurden dann I tn )j)rfiTTiSitnn n . Vnnsit . It Vi n Nerson rekräsentirt wurde. Kam.' wie i r - i t- I " - natürlich fast immer, die Verbindung nicht zu Stande, dann veranlaßte man den Seiratbscandidaten. sein Seil noch einmal in dem .Special igh-Claß . . ' . ,. . . Namen und Verhältnisse erschienen vor den Augen deS Heirathsbedürftigen, für deren Nachweis dann eine entfvre . ' cyeno yoyere Avgaoe verlangt wurde, AiS zu dreihundert Pfund sind von a?. i mtu -ciutm eis ici luuiucu. : uciiCIl a ait w am am AM
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und mehr hätten. Nur .sieben Fälle überwintern, um mit dem Beging des wurden bor dem Gerichte verhandelt, folgenden FrühjabrS.d Arheitm fö- , Aber sie waren typische. Hier nur Ei- fort, wieder aufnehmen zu tonnen. ,
ner: Em Friseur verlangte eine Frau. ' CnYejT- l. ' . , , mm l qucicg, zwanzig aore au. iin s:anve. rXw ra!fT . , s.C &2..9TS.X. (1 i m,;rr ... s.c. ;2..st:j: o. ohne Brille zu sehen, hauSlich, LawnI m. . m c i w . . ".2 . wunmerm, j i 'nW ä u ; di Pfund. Er hatte Nichis. als seme, I MlPTistTt TTt VllP ffNrtrtrt 111 Vnttttn V. .s45.s... . .k.' iiw w uuwMr -
es Futter. Sie trieben den S&tt? o weit mit ihm. daß sie ihn mit einer Dame in Verbindung brachten. d?e anscheinend allen Anforoerunoen ent-
sprach'. . Im letzten Augenblick stellte sich aber heraus, daß die schon beinahe IU UVU UUJUS. VUIJ Vlt UJUII VUIIUU, l Angebetete nicht schwimmen konnte, ' J ' ' ' . . . . ' I und so fiel die Geschichte, wie bei diesem Defect Nicht anders zu erwarten war. rettungslos m Wa er. 'Auch ein deutscher Schneider, NamensGrünfeld. war unter den Betrogenen, und , ' V ' , er raat unter lbnen als Vertreter einer idealistischeren Auffassung von derEhe ' 1' . CV X. jC. . ! ruhmlich hervor. "ich brauche em Weib, kein Geld." heißt es in einem seiner Briefe an die Gesellschaft. Aber wer sich grün' macht, den fressen die Ziegen, und sein Idealismus fand feitens der Association" in der Weise Anerkennung, daß man ihn mit einem ZZall von Influenza und, als er den zurückwies, mit einem Herzleiden- zu vereinigen suchte. So lohnt man in Enoland ideale Gesinnung: Aber es gibt auch für Deutschen Idealismus eine Grenze und Grünfeld wies die ihm machten Anträge zurück. Die Verhandlung war sehr interessant, be sonders für. Frauen, denn s wider. legte die. Ansicht, daß die Neigung der Männer.zum Heirathen im Abnehmen begriffen sei. Allerdings wollten die meisten Clienten der Association" mit der Frau auch. eine Mitgift, aber die . ., rr r tziere war IN wallen 1 niedria.' gegriffen, .daß ein sparsames 0 I Dienstmädchen Ite ,m uause der Jahre iihrinrhrtnn ffiTinl nhT hnl uuvu uvm viimk. uv i. flX n V2fiTfi nn Kt sfssfrftrtff -jw v.vw " v,-, menbekanntschaft und an der Gelegen beit. solche, zu machen; da blieb denn Cfinn?.Ye jifjl uul "" "" tion" in Verbindung zu setzen. Bus der Jagd nach dem OlÜ5. ! Aurt sacra Same3 der fluch vüxdtge 'Hunger nach Gold hat, durch viel verheißende Nachrichten von reichen Erzfunden im fernenAlaska ge reizt, an der Paclsickuste em verttables Goldfieber erzeugt und Tausende von wavui. m vi.vunuiw, ' r 1 P J L. t f I Zeit große Schatze sammeln zu können. . Daß in manchen Districten von Alaska große elchtyumer im Schoße der Erde verborgen liegen und nur kräftiger Hände harren, um geho ? y"ÜC' w ÖU- f"3 Untersuchungen von- Geologen den zu werden, ist durch eingehende wie v' v e r C ... durch die rsayruna glücklicher Pro- . . ri TY1 T V st W! spectoren festgestellt worden, allem die wie, mühsame See- und Landreise, die schwere Arbeiten UN,rfV tn r.i:. w ....c. Yrthluhm Segmdm-sowu. rauhe wltmiT hrrtnnrn nt vlusnebten der z JL z m- w Golduf, em. Minimum und Sreuö? :- fleniigcabn sah i'H?" v 2 wTO 1. Ulk'1" UUH" u hoffte Dorado werden. Wie auö den Hafenstädten, an der Pacificküste gemeldet wird, befinden sich unter den Glücksjägern viele Leute, welche nach Bezahlung der Ueberfahrt, kaum einen Dollar in der Tasche hatten; Familienväter, die nur über febr aerinae . , ' . , ,z L- l-et ' MMel verfugten, haben Kmd und e-. S l . mitgenommen. aus dem .Dam. pfer Eity of Topekä" schifften, sich neulich sechs Frauen . in BloomerSl nach' Älaöka ein, in 'der .Hoffnung,' in. R ' M C 1 4 . T 4 ven lernen 'iinenomiicien, m es nur verschwindend' wenige weiße 'Frauen i ,rl 'i. .i . .t:jl. CirC.li.-. 1 inomcn, aaen, ytaocn u. 1. w. tciqjc I - . l , WS.f-' Lohne verdienen zu können; drei, dieser GluckSiagennnen nahmen sogar Nay I , . , . . . ma qmen mil sich. zur Anlegung von .Lloomer". sahen sich die Frauen durch dle Nothwnldlgkeit gezwungen., denn eine Reise über die. schneededeckttn Ge birgöpasse nach dentm, Innern. velegenen Kaldseldern ist für tmt in' die ae. - w -a a - a i " Ob jemals ein. halbes Dutzend 'weißer. cv. ...... rjc. i,. NI,. ....' 4r ?r7rA2 S"egr- yal. i,l WW;Jwn:w Attücherung pon MaNnern. welche, die ,.yT" V.V Verhältnisse in MSks durch langZah b.wttd welcher nickt zumMwdeften über. eintge Hundert DHlla derf ügtdort' ÄuSsichteMus. Erfolg gleichviel ob er aus rt r. I c . 1 : r.i.. stii" ji .F-ljt. oen; dq lorciocni i ein . uiua , veruazeu oder" andere7.' Arbeiten ' verrichten ; will. Jnden'Vtadteic sind Lebenömittel wie Wöhnüngm.feht theuer und ein Iold I r r . t- -i - fif . ! f ., n . 1UCQ INUB 11C0 ClNe II? I SIiae UUS , j..' i CtJ. ti t v it 1. I rUNUNa aNsmaffeN s0wtt IttNeN UNttr I l . . , . . ' , I Kalt aud die Mauer ttner. aanzen GZ&ii soir.auS. seiner Tasche bestrnten tönnen. Neben .den Leuten, welches fast aller Mittel bar, nach Alaska gegangen Im RnhMt mim mit - migslmiitw r 7 . jr- s J . er , Goldcradtt .sich und Manne? dieser Kategorie, buben wohl gute Aussichten . v - - . auf Erfolg.- Ein solcher- Trupp-, -,K0 Mn -fi' trat kürzlich aus dem Dampfer .Eity os Puedlo" die Nn e nach AlaSkg an. Ihr Ziel, das sie um , . r , . , mn ' r . , mt aycme.iüfOi zu erreichen ctooxjcn, n"' - Ü!. m ' r .. .11 2 rn-vn .orru-mue jiua vircci, iilw. eilen weit . im Innern .de'S Landes belegen. Vorläufig geht ihr .Plan, da-, hin bis, gegen . Mitte August , in den Goldfeldern zu bleiben, und dann WolI . t & . len dinemgen. , weiche vis. oaom.' ves an Entbehrungen und Strapazen .ref-. I iVtu -ytvtus uutw4Uitj wvuvvu, Minanfl ' it rithtit i pv ftot raT nni . zurück .nach. -Innern ! Den Größten Nußen ziehen . die I . . . . ' i ampsergeselljchasten aus vem uverau I j rr c yr . wv ' . es . I ' rr" C V, er graMrenden Goldfieber.. Alle, Schiff I- - . . W. ,mv bis aus das letzte Plagen vesetzt tt i 1 lÄi m ' Vi. Raum mehr.... Die Pacific .Steamship I ITl.w.w t..tr.il!.l ' I f -..C V. I . ' .k7. UN urrc??!, rr Ullii
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Scyooner gechartert werden, um omj
Menschenstrom vom Puget Sund zu befördern. Die größte Anziehungskraft scheinen die Minen von ' Cook's Inlet auszuüben. Von San Francisco . . v . , - r f . . . bereits mehrere Schooner. von de- - .n -Mi (H rtl f n,r nrt 'Ti nrn llCil JtWtV Ul JJ vV4VMuyn Uit uvv hatte, dorthin abgegangen; in Tacoma wird , zur Zeit eine große Brigantine für regelmäßige Fahrten nach dem ge
lobten Lande ausgerüstet und em cau- 1490 durften gewissenhafter gemacht fornisches Syndicat' bietet Alles aus. sein, wenn sie auch kleine Lücken ausum eine regelmäßige Dampferverbin weifen. Danach waren im jährlichen
dung mit dem Inlet zu etabliren. Die Dampfer Wifopa" Al-Ko und Lakme haben :m Marz an 121X1 Personen nach Alaska befördert und r r . ? , , rr ! aus dem Dampfer .Utopia-. der An fangs April von Tacoma dorthin adgeht, waren längst alle Plätze befetzt. Wie berichtet wird, bieten die Goldselder an Cook's Inlet Raum für 3000 gute Claims. Das .Inlet ist .1000 Meilen jenseits Sitka. belegen und die Entfernung von Tacoma dorthin vetragt 1900 Meilen. Im verflossenen Jahre war die Reife nach dem Inlet umständlich und theuer. Ein Dampfer brachte den Reifenden nach Sitka. von dort ging eö im Postfchiff wch Kadiack und zwischen diesem Hafen unddem Inlet machte ein kleines Segelboot von 12 Tonnen (Äeyall unregeimamge Fahrten. Die Fahrt kostete $100 per Pxxfon und dabei mußte für die Le'Htynrrm hnn 9sii8rüftimnm fepfon yi v. vj 1 z de bezahlt werden; in diesem Sommer gehen vom Puget Sund Segel boote direkt, nach Cook's Inlet und betragen die Passagekosten, entschließlich 500 Pfund Fracht, nur $50. Bis jetzt wären am Inlet nur Placer-Mi-nen im Betriebe.aber im nächstenJahre werden, wahrscheinlich auch Pochwerke u. s..w. errichtet werden. Im letzten Sommer gab es dort 23 Goldgräber, deren Fund .zwischen $3 u. $20 täglich variirte; die reichsteAusbeute. welche 4 Männer m 5 Tagen machten, stellte sich auf $1320. An Cook's Inlet gibt es Baren, Elche und anderes Hochwild; die Erde ist im Sommer mit Gras und Beeren bedeckt und soll das Land dort gastlicher sein, als am Yukon. Oora Jnranve. In einer Wolssf alle wurden neulich bei Grant's Paß, Or..zwei ungewöhnlich große Adler gefangen. Die Veieranencolonie Fitzgerald. Ga.. welche bereits 8000 Uewohne? zählt, befindet sich in der glücklichen Lage, keiner Polizei zu bedürfen. Frau Clara Wood in Kl ama t h, Or 'gilt weit und breit 'als die' beste Kennerin der Erz führenden Formationen am Klamath River und sie versteht, aus. ihrem Wissen ein rei ches Einkommen zu ziehen. Nach den neuesten Schatzungen enthalten die Anthracitkohlenlager der . Ver. Staaten 11.921.400.000 Tonnen schwarze Diamanten. Wenn t. 1. ' i . rj Y ' . r . oev oerzeillge Jayresconium, weicuer sich auf 45,000,000 belauft. inZukunst unverändert bleibt, würden also die Vorräthe nur noch 265 Jahre vorhal ten. JnKokomo.Jnd wurde dleier Tage von einer Frau emeSchel dungs klage eingereicht, in welcher der Mann als ein wahres Monstrum von Othello dargestellt war. Wie das Lie derweib behauptete, ging der Mann nie zu Bett, ohne iv Nasirmesser, ein Beil. einen Revolver ,owie eln.PLckchen mit Glst unter sem Kopfkissen und ein geladenes Gewehr fowie eine Axt mben seinem Bette vlaart au baben. E i n e Skandalgeschichte aus denKreifen der New Yorker .Vier hundert, welche feiner Zeit sehr die Staub aufgewirbelt, hat durch die Scheidung der Frau Charlotte Augusta Draytoü geb. Astor von ihrem Gatten I. Coleman Drayton ihren Abschluß gefunden Frau Drayion ist die. dritte.. Tochter deS. verstorbenen William Astor. mithin eine Schwester von John Jacob Astor. sowie der Frauen W. Orme Wilson und I. Roo fevelt' Das Paar hat vier Kinder, zwei Söhne im Alter von 12 resp. 8 und zwet Madchen von 16 resp. 4 Iah ' ren. Ursprünglich hatte Drayton eine 'Scheidungsklage eingereicht und seine Frau des Ehebruchs bezichtigt. Spa ter zog 'der Mann die Klage zurück und der Frau ist'zetzt. em ScheidungLdecre bewilligt worden. .Diese Wendung der Sache ist ohne Zweise'. aus die Jnter vention derFamilie Astor zurückzufüh ren, und es wird angenommen, 1aß die AstorS . ihren Schwiegersohn durch eine Abfindungssumme dazu gebracht haben,' daß er der Scheidungsklage gegen ihn nicht opponirte. Wer Geld hat. kann neben anderen guten Sachen auch ein'Scheidungsdecret kaufen. Such is :U5öl . ' : ; ' ' i I n fQvtjt t e, M ont.. Herrscht niK gerwge Aüfregüng, da eine Mi'nenoefellscßaft den' Abbau' der' reichen Etzlcrg'er, 'welche sich direct unter der Stadt' befinden, begonnen 'bat und' zu 'diefem'Zwecke' nach allen 'Richtungen ; i 'r r i tv j. je v CTn. iLunncis rreiorn 10731. lac? vem jüu fü'chalten von Sachverständigen bef inden sich die reichsten Kupfer- und Sil-bererzedn-Rocky MountärnS unter Butte und zwar zieht sich die Smoke-höuse'Lode-genannte Hauptader- von Südostm nach Nordwesten unter dem Herzm d'er Stadt hin, wo die City Häu, daS County - Gericht, ein groß& Hotel und andere ansehnliche Gebäude, belegm sind. Da die. Kaufer vön vermessenem Lande in Butte kein Anrecht auf die unter ihrem Besitz be kindlichen .Erzlager haben, ihre Besitzrechte vielmehr nur 30 Fun geyen, können die Leute daZ Unternehmen nicht 'verhindern. Ein reicher Unternchmer Neß sofort nach Entdeckung der Erzlager die Stadt in sogenannte mi&lng' clalrns- auslegen, und die Gerichte aller Instanzen haben dieS fanctiönirt. "Nachdem er in der letzten Instanz ein obsiegendes Urtheil erhalten Hatte.- bildete er eine Actien - Gesellfchaft.'welche' jekt dm Abbau - begmnt "Dle Bewohner der Sta.U befürchten, daß die Entfernung der Erzmassen die Stabilität ihrer Häuser gesthrden wird. . .
Os tN Slusrue. '
--Das älteste Taufbuch der österreichischen Monarchie besitzt die Pfarre Pirano in Jstrien. Die ältesten Eintragungen datiren aus dem Jahre 1457. Wie sich aus dem Ver- " , - , . gleiche der emzelnen Jahresemtragun' n ...iCl w..V. Vi.f.fC. iM ls M . ytll Hyiül, iVUlVtll llll auijt meinen sehr unregelmäßig und lückenhaft gemacht. Nur die 2032 Eintra gungen der 32 Jahre von 1459 bis Durchschnitt zwischen 63 und 64 Tau fen vorgenommen worden, was ' eine Bevölkerung des Psarrsprengels von 1600 bis 1800 Seelen vermuthen ließe. -rv e"rfi t n . it.t...! . Dabei fällt das starke Ueberwiegen der männlichen Geburten gegenüber den vM f6Y A1IT Sein 60jährigeö Be rufsjubiläum beging der seit 52 Iahren M der Druckerei der Jenaischen Zeitung (G. Neuenhahn) thätige Buchdrucke? F. Weitzbarty. Trotz semer 76 Jahre steht der Jubilar noch früh und spat aus dem Posten. Im Na men der Stadt ' überbrachte ihm der Ober-Bürgermeister Glückwünsche zu dem Ehrentage, derVorstand des deutschen Vuchdrucker-VeremS hatte em Glückwunschschreiben mit einem. Ehrengeschenk gesandt. In der Nähe deS Stein. lackoites Dußlingm werden im Auf trage der württembergischen Staats sammlung gegenwärtig Grabhügel ge öffnet. Der größte davon, etwa 2 Me ter hoch und 25 Meter tm Durchmesser, hat zwei sehr kostbare Goldeinlagen beherbergt: eme tresslich erhalteneArm spange mit Schloß, 42 Gramm schwer, und ein schönes Stirnband. 150 Gramm schwer mit emem Durch melser von 25 Centimeter. Der Goldfund in diesem. Fürstengrabe kommt den größten Funden der letzten Jahrzehnte m Schwaben gleich. Die sonsti gen Funde (Vronzekessel, Eisenspitzen. Nagel) sind noch nicht bedeutend. Vor einigen Wochen ertranken, wie aus Ulm berichtet wird. in der hochangeschwollenen Jller zwei Manner aus Wlblmgen, Namens Kopp, Vater u. Sohn. Die Ehefrau deS Ersteren, die auf den Tod krank ist. erklärte nun vor einigen Tagen, ihr Mann habe vor ungefähr 12 Jahren einen Mord begangen. Damals ertrank em Burger aus Wemstetten bei Wlb imaen. ovne van man .wuvle. ov em Unglücksfall oder ein Selbstmord vor liege. Nun erklärte die todtkranke Frau, ihr' Mann habe jenen Bürger absichtlich irre geführt, ihm sein Geld abgenommen und dann an einer Stelle in's Wasser geworfen, wo er nicht mehr herauskommen konnte. Nun hat der Morder selbst mit dem Sohne sein Grab in den Wellen der Jller gefunven. Als der ArtillerieLieutenantGiuseppe Danna aus. Udine rm Begriffe war. nach Neapel abzu reisen, um sich nach Afrika einzuschif sen, wurde er von seiner Geliebten Maria Kreter aus München durch ei nen Dolchstich verwundet. Die Wunde ist tief aber nicht lebensgefährlich. Die Kreter erklärte, habe den Geliebten tödten wollen, damit er nicht in die Hände Menelik's falle! Eine eigenartige P rügeigeschichte macht m derPetersburae höhern Gesellschaft viel von sich reden. Fürst Mescktsckerski sciznrte im Grashdanin" eine nach einem Mini sterportefeuille strebende hohe Excel lenz". Die beiden Söhne desStaatsl sccretärs Polowzew sahen hierin einen versteckten Angriff auf ihren Baten, er schienen bei Meschtscherski und Prügel ten ihn mit Kosakenpeitschen. So we nigstenZ erzählten die Brüder, deren ei ner Garde - Officier ist. Nun ergreif Fürst Meschtscherski im Grashdanin' selbst das Wort und beschreibt denHer gang anders. Er erzählt, als beide sein Zimmer betreten hätten und er ihre Absicht merkte, sei er sofort dem emen in denArm gefallen.Gleichzeitig sei sein Diener m Gemach erschienen und nun hatten beide Angreifer Fersengeld ge geben, ohne einen Schlag zu thun. De Fürst will die Sache gerichtlich anhän. gig machen. Vorläufig glaubt die Ge sellschaft den beiden Brüdern mehr als Meschtscherski. Ein Aufsehen erregen bei Proceß hat dieser Tage das Gerich m Trier beschäftigt. Angeklagt waren derAckerer Peter Ludwig und dessen Ehefrau aus Naurath im Hochwald unter . der schweren Ankla ge, ihre 33 - jahrige Tochter wider rechtlich in einem Bretterverschlag län gere Zeit eingesperrt zu haben. Im Iahte 1887 traten bei dem früher ge sunden und geistig sehr entwickelten Mädchen Zeichen von Geistesstörung zutage. Als sich diese Erscheinungen. die zeitweise in Tobsucht ausarteten mebrten. iverrten rne Eltern das un glückliche Geschöpf in ein Zimmer, des sen Fenster sie mit Latten verschlugen k. i,. rn. jf.i v:. iTr::J auon oorien me cacyoarn oiz unuu liche 'häufig lachen,' weinen, singen bald aber borte und sah man von ih gar nichts mehr, und nur durch Zufall kam man endlich aus den Berjtea d Bedauernswerthen. Ein Arzt fand die Unglückliche, nur mit einem Hemd bekleidet, in einem engen, dunkeln Bret. terverschlag von 1.80 Meter Länge. 1.10 Meter Breite und 1,24 MeterHöhe. Ein Haufe durchfaulten Strohs bildete das Lager der Armen. Ein furchtbarer Geruch entströmte diesem entsetzlichen Gefängnisse. Das Mädchen. das halb erblindet heraustaumeü te. wav als menschliches Wesen kaum zu erkennen. Verletzungen hatte eZ nicht, ein Beweis, daß eö nicht, wie du Eltern behaupteten, tobsüchtig war. Das geizige, sehr wohlhabende Ehe paar, hatte nur die Kosten gescheut, ih re Tochter in der Jrrenansiält zu Merzig unterzubringen. Das Urtheil lautete für den Mann auf 300 Mark, für die Fraikauf 150 Mark Geldbuße. Vor dem Gerichtsgebäude wurde ' daö unnatürliche Elternpaar von einer gro ßen Menge erwartet, die an den beiden Volksjustiz zu uben drohte, fodaß M, & . W' f icyleunigil rne vlavr veria en mu ten.
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