Indiana Tribüne, Volume 19, Number 194, Indianapolis, Marion County, 1 April 1896 — Page 3
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Wenn dasselbe nicht rein ist, ist der Mensch vielen Krank heilen ausgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . . D?.AWKwn!gd HAMBURGER TROPFEN, et unfehlbare
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tJV,, tat o ffi) Q die des Lebens, jg o H!!i!i 9 o o !!!! o Sein Geheimnis;. Roman von T. von WaldZedtwitz. (Fortsetzung.) ,yocklng: yoamg: Waä solche überspannten Mädchen io) gieicy in ihrem Gehirn zurecht legen!" rief die dicke Engländerin komisch außer sich. Der mangelnde Nationalsinn meirf- m ryr . mm ner Mutter, welche noch nicht ein nzi ges Mal seit ihrer Verheiratung mit I meinem arer in iyrer yeimaly war. i obgleich ihr einziger Bruder dort als angesehener Arzt in Lübeck wohnt, be- ? i r . . . . r . 1 1 ' r x w . r ? I ruyrr mq io unjymrcy. oa q fälschlicher Weise dieses Gefühl auf alle lhn Landsleute übertrage." Liebes Kind, man muß den Einzelnen oeuriyein uno oie,er Einzelne eieua .Ader Litt! i-le stnd ad,cyeuiich: Ich weiß ich weiß " aceno mir oem Finger oroyeno. verschwand sie. Einen großen Strohhut auf dem Kopfe, ein rothes E?pe de Chine Tuch um die Schultern, durchschritt Stella bald darauf die Berge, deren Hänge, r i i i H . , , I oei.ey! mir einpianiazen uno neinichen Gärten, so anmuthig zum Genfer A. fmn?n Wie sckön!"' Der See. das Gebirae der Kranz von Ortschaften, - . . .v ' ' I eine immer anmu b a an die andere aereiht Alles von glitzerndem Licht, von funkelndem, prunkendem Farben schmelz übergössen. Und doch bemäch tigt sich Stellas der Trübsinn: hr fal sches Benehmen, dieses Verhältniß mit ihrer Mutter und dann die Aussicht, in einer kleinen deutschen Stadt wie Lüdeck wohnen zu müssen! Die Zeit der Uebersiedelung dahin rückte heran. Sie seufzte: .Mein lieber Vater!- Sie seufzte senkte den Kopf, das Verhältniß zwi. schen ihm und seiner Gattin war auch . : . . ..... kein inmges. ungetrübtes. Vielleicht war er zu edeldentend für gewöhnliche Sterbliche.
Stella gelangte aus eine Hochebene: richtete in dem gar nichts von Absaftige, smaragdgrüne, durch Milliar. Neigung gelegen hatte!
vvi vuvvti iuiivvik vuiin y i piche verwandte Wiesen schmiegten Kjf. V: X El C.C . I tortr Vnin. fQsi?mA.n tn Kitnl Y' - I jiuy 4s uic uuicn uagc unu cn i knngen des welligen Geländes. Murmelnde, mit Schilf besetzte Bäche zogen sich hindurch und tränkten frucbringend das Land. Mit Holz gedeckte zierliche Schweizerhäuser erhoben sich bald hier bald da und die meisten dieser Grundstücke umschloß ein niedriger Erdwall, auf dem dichtes Gebüsch ge-1 eh. Ves Gatterthor erlangte man den Eintritt m diese rel I zenden ländlichen Besitzungen, von denen vie:e rn den Handen reiazer Genfer und idyllisch angelegter Aus lander befanden. .Menfchen ach daß man doch rZn W ? Xtrf !.m.f VMvlst 4 1 IUIU(UV7 IIU (ItklilUl IVkilUUJ IIIV U I uociiaiicn in. i "t rr. n i Stella vernahm deutlich, daß zwei WlVtifc iUU ClUUiUCl (piuucji, t . , . . lAW VW A. V A vX HV I und horchte. .Gerade die der Russe - und dieser Deutsche. JStJXX gegnen zu müssen, schlüpfte sie durch eines de? Wiesenthore, versuchte veraeb llch. durch dichtes Buschwerk gedeckt. to. Wmimn Ma.n Mi. dm Blicke zu erhäschen, und begann vn I "hrn frnnf. s,..r.. , hft;j. Win wuivtbih i.4iivj vyvti g jtuuiitf cm' ' tft...i . rv . I v k nnvii tuuyiivvit VV' I vick bertoanbPli. r. t nr, vtcr.i. ttt tttti n iii rv.rr n.r ntfv, xMnn wua fsr AU UltUU KU WtVWVIIVb WbtUU U I si rrs smhf. tlrl rr;n, u 2 .z ber Sie bo'rckte aus tlPVfJlJ ffi!?" T 'w m. w iuu ux.., .tn , it vi 1 IHrii II v Vr v ttt hirn.hmtn I Muum ivu 3u v(4timt.i Ttf WfnmTt nf?rn. tfiwr ftr.nS 71. "VI i ; V' vZ:.n fiMtend nakm Ttt es auf und ein Windstoß ließ es in die Höhe flattern. Eine ganze Kuhheerdt stürzte aus sie zu und voran dumpfes Schnau i?Äffl schwungenen Hörnern kampfberkit er hoben. Hilfe Hilfe oh " Ihn Jammerlaute erfüllten die Luft und iyrer Sinne kaum noch mächtig, jagte sie vorwärts, die entsetzlichen Befi r. . inen rn lanaen. 1 Dnnslmvn ent5n frksfts 17 tr?iff nn brannten, die Lust versaate'ibr ,a I JkiTTA r(tn Os,, t wmmmv vv. uäui tiv ein schwacher Schrei und sie sani ZU Bose es wie dÄ Sckattln. bild eines Manne? vor ihr auf ihr Bewußtsein war entfloben. Fc,Zert war es, der sich ihr als Ret. . u . . ' 1 r .' ttt nadte. tSirt Svruna dem Bullen entgegen ein Wurf des Tuches, es bina demselben übe? dem Kop e und blendete das tolle Thier, so daß es. um iUi vc ic;t, un. w v' nden Stoß die Hörner tief in den sich davon zu befreien, mn ernem drohsuinpfigen Boden bohrte. o I um rm uno sauerr oarie oas I w c V I 1 1 . 1 r r i . m;vi.- ...e v cr Dunniamiiac iiluuxii. uui ucu üiüi uc nonunen und trug es nun, so schnell es seine Füße vermochten, dein Ausgange zu. .Schließen! Schließen! - Iwan fprana herbei, und kaum war der hölzerne Rioael vor "daö. "Thor äk -
schoben, so donnerte schon- der Bulle mtt wahitsmmgem Gebrüll dagegen. Fürst Jrcienkow lehnte todtenbleich an seinem Rollstuhl;, er zitterte und seine Arme tasteten nach seinem jungen, Freunde, der sich so ritterlich und mu thrg benommen hatte. Iwan eilte, so schnell er nur konnte, in eine nahe oele
gene Villa und kehrte in Begleitung einer Dame mit Wasser, Wein und einer seidenen Decke zurück. Man, hob Stella in den Rollstuhl. machte Belebungsversuche und. brachte sie in das Haus der hilfreichen Fremden. Fürst Janienkow bestieq seinen Rollstuhl wieder und fuhr berströmenden Herzens für seinen muthigen Leibarzt nach Montreux zurück. Ein wahrer VaroryZmus für Klemenz erfaßte ihn und er llberleate. wie er ihm diese Heldenthat vohl lohnen konnte. Stella lag indessen weich gebettet bei ihrer liebenswürdigen Wirthin. Fallert flößte rhr etwas Wein ein. betupfte die Stirn mit Aether und prüfte den Puls. Jetzt zuckte die Hand, die Lider hoben sich und ein war mer Blick traf den hilfreichen Arzt. Wieder schloß sie die Auaen. die Blässe ihres Gesichts wich einem smften, lieb lichen Roth, der Busen hob sich, der Athem ging regelmäßiger und sie der siel :n Schlummer. Eine Weile blieb Fallert noch, nahm die dargebotene Stärkung dankbar an. gab einige Verhaltungsmaßregeln und empsayt ncy. .Ich alaube. daß sich kerne ern chen, anhaltenden Folgen einstellen . rcttttn; sollte es wider Erwarten doch fccr sein, so würde ich rathen, nach tintm Arzt zu schicket m-lt sind ja selbst Arzt, wollen Sie zcht unaufgefordert morgen wieder kommen? würde es vorneben, dies aan. von den Befehlen der Dame abhängig zu machen. Ich werde übrigens ihre Gesellschafterin von dem Vorgefallenen benachrichtigen. .Wie heißt denn das Fraulem? .Ich habe nur durch Zufall erfahren. ß sie Stella heißt, weitere Auskunft Ml -7 ir i kann ich nicht geben. . Fallert dankte für die Vereitwillig. seit der Dame und empfahl sich. , Sonderbar, es scheint fast, als ob zwischen den Beiden etwas Unausge. IifA.? (tVn.Ki. ii4it. An ittAlinnt. ....z rin und begab sich zu iyrer Schutzbe fohlenen. - Ausdem stillen, einsamen Heimwege, verschönt durch den Kühlung fächeln den Abendwind und den. goldigen PurPurzlanz, den das scheidende Tagesgestirn über die Landschaft warf, so ihren Zauber noch erhöhend, fand Klemenz erst Zeit, sich die Vorgang der letzten Tage deutlich in's Gedächtniß zu rufen: Das erste Sehen mit stella, welches schließlich zu jenem unliebsamen Auf;pjc. r ti inir vel i,a;e suyrie. oa. eoen e schehene und dann der eigenthümliche Blick, den sie beim Erwachen aus ihn fCw viiiv.ia f4Vw f V Cw . v, v ivui Lyivuii4iiv uis ci iiji nicht doch nähern sollte. Aber?uin,er . . k ? r ri.i .... . , verwais oxejcn vcoanien wieoer; nacy dem Benehmen StellaZ war eö nur möglich, daß sie den ersten Schritt that; es hatte so ausgesehen, als ob er auf sein Retkunaswerk stolz, sei. Der Fürst empfing ihn. als käme. er als Sieger aus einer großm Schlacht, Er war ganz außer sich vor Freude und führte ihn rm wahren! Triumph zur Table d'hote. ill ich eil foeute will ick eine ??lascke Sekt aerhmiaen. Fürst scherzte Klemenz. was den alten Herrn in die ausgelassenste Stimmung versetzte. Sie müssen alle Tage eine solche 5eldentbat vollbrinaen.- meinte er ver. i slnilul o a vman haut natürIiA den Mund hu.n vV V V V VVUV W ' 1 ' Villa auch mcht. stella wurde ver mißt, die Gardedame hatte sich wu wahnsinnig benommen und das ganze Pensionat alarmirt, kurzum, man wußte die Sache haarklein. Aller Augm richteten sich auf den Doctor; die beiden, alten. Amerikaner glotzten ihn an, die jungen Verehrer (cZ. i a rr r i c i a. w xt,Xs nBlick7 7. äw n M . '' lL ' tju.vwuua vm uu.;i mi vit U IvvC. r- L r . rr . .Stella war inzwischen wieder voll. ständig zu sich g Z'mmen. zu ihrer ge. f"w l . ry x ringen Freude kam die Ehrenoame, beaber so ausgeregt, daß Stella ttwt Pfleaerin einen Mnk aab. sie -w , 9r.- " w o " I " "-7 v os. , k.", ,-;j nv riTY w;: l1 flutuu uuu vuv uu. In einen bequemen Morgenrock der Besitzerin de Hauses gehüllt,' ließ sie sich m einem Sessel nieder und schaute durch das mit Wein umrankte Fenster. Der Mond war aufgegangen, und refCr i ? hauchte einen matten Silberschein über großartigen, schweizer Scenerie entbeh rend, sich anheimelnd und lieblich vor ihr ausbreitete. Die Wirkung dieses harmonisch ab gestimmten Bildes auf ihre noch immer erregten Nerven, war eine ungemein wohlthuende.- ttem matw war zu fcbcn. ibte Vbanwsie liefe sie aber ibren Retter dort erblicken. I (oXt ffTnfe PihT iiTtS miSr tnt t rv; ' v bei ihrem ersten AugenaufMg nach der Katastrophe, färbte eine leichte. Anmuth verleihende Rotk thre Wang, und derdranate d Blä e deHelven. .Nichts weiß ich von ihm. als daß er i "trj . . ,f ..ic!. m yuo cy. vorneom. eo mr lliUtiiu i i und. daß ich mich abscheulich gegen ihn oenommen yaoe. - Jetzt wechselte daS Roth mit Purpur. Und so dankte er mir! Ihm sollte ich wieder gegenüber treten? Er sollte mich wieder rm Verkehr m:t den an ren faden Menschen sehen? Nein nn da5 ertrüge ich nicht! Sie senkte den Kopf und weinte blt terlich. Ihre ganze freudlose Jugend zog an ryr voruver yre veneyrte vx zichuLg,.ihr.aMkö.tühleK VerMniß 'zu de. Eltern und ba dreser unternn 1 nder tnlt ihr deutlich .vor die See!
und wirkte um so ntederschlagender au' sie, weil sie zu der Ueberzeugung kam. daß sie gerade dadurch auf unrichttge Bahnen gedrängt wurde. Aber es sollte sich ändern! So fr-n noch lange. Seltsam be wegt wiVnie, rasfte sie sich endlich ge
waltsam zusammen, zündete Licht an und schrieb an ihre Gesellschafterin: Ich bin wohl. Packen Sie sofort alle Kosfer. lassen Sie dieselben aus die Bahn schaffen und adressiren Sie dieselben poste restante Paris. Rei, fen Sie mit dem ersten Zuge biS Gens. Ich habe mir einen Wagen bestellt und werde nach Lausanne fahren, dork bleibe ich eimae Taae in Penston Drouw. In Genf treffen -wir uns im Hotel Petersburg. Stella." Die Ehrendame war an Gehorsam gewöhnt und am nächsten Tage war von ihr und Stella in Montreux keine Spur mehr zu finden. Doctor Marsfeld saß am Schreibisch und starrte auf das Papier. Liebe Daniela! Fast gleichzeitig mit Deinem Briefe " er legte die Feder aus der Hand. eZ schoß ihm heiß zu Kopse, er stand auf. .Mern Gott, wenn sie doch bliebe. wo sie ist! Es thut nicht gut. es thut nicht gut aber dennoch kann ich ihr nicht meine Bedenken auseinandersetzen. Nun, mag es kommen, wie es will." Alle Energie zusammennehmend, chrieb er weiter: in dem Du mir die wichtigsten Pläne Deines Gatten mit hnlit und mich glauben machen willst. daß diese Angelegenheit eben erst an such herangetreten ist, ja als ob Ihr die Entscheidung noch in der Hand hät et. erfahre ich, daß Dein Herr Gemahl durch einen Agenten unser altes Familienhaus gekauft hat. Ich suhle mich dadurch gekrankt. Warum durch einen Fremden dies bewerkstelligen? Wußtest Du. daß es das Ziel meiner Wünsche war, es selbst zu besitzen? Trautest Du m:r nicht?" Er durchflog die letzte Zeile und strich sie durch. Es folgten Bedenken übe? Bedenken .Kurzum. Daniela. mein offener, brüderlicher Rath ist der. daß ich es für alle Theile am besten halte, wenn Ihr Lübeck nicht zu Eurcr Heimstätte macht. Dein getreuer Bruder Eduard." Er griff hastig nach Umschlaq und Siegellack, adressirte den Brief ' und schickte ihn unter Eingeschrieben sofort zur Post. Auguste schalt, daß er ihr den Inhalt desselben verschwiegen hatte. .Das ist das schlechte Gewissen. Eduard, eZ liegt zwischen Euch etwas, was Du mir verheimlichst " Aber Gustel ich was sollte?" Ja geh. ich bin Dir böse!" Er wollte sie an sich ziehen, aber dieses Mal gelang es ihm nicht so schnell wie sonst, sie zu versöhnen. Eduard hatte gezeigt, daß er nicht vollständiges Vertrauen zu ihr besaß und das krankte sie zu tief. Letzterer grollte desw mehr Daniela! Es kam so wie er voraussah, der Unfriede setzte schon jetz den Fuß in's Haus. Es folgten ereignißlose Wochen! Eine matte Praxis, gänzlicher Mangel an Geselligkeit, denn die meisten Bekannten waren an der See oder auf dem Lande, und ein leeres Haus, denn Fritzchen fehlte überall. Ihre freudigen Briefe und die interessanten Mittheilungen Fallert? boten dem alten Herrn die. einzige angenehme Abwechselung. Der Ueber luß an Zeit, das Btdürf. niß, über Klemenz zu sprechen, führten ihn jetzt oster als sonst zu Frau Fallert. Ihr Besuch ist mein einziger Trost, Herr Medicinalrath," empfing ihn Bertha auch heute wieder, kaum im Stande, die Thränen zurückzuhalten. Ich komme auch gern zu Ihnen. Verrhelchen. man spricht dann doch mal über den prächtigen Jungen. Bertha schüttelte ihr aanus. von Sehnsucht volles Herz aus, erzählte dies und jenes und auch mit Stolz das kttine Adenteuer mtt der schonen Amerikanerin im nächtlichen Garten. (Fortsetzung folgt.) UM szirronomische JndLanersagen. Zahlreich sind die hübschen voetischen Mythen unserer rothhäutigenNaturkinder über die Vorgänge auf der Erde und im großen Weltraum, und sie bieten viele dankbare Anhaltspunkte zu Begleichungen mit den entspre chenden Sagenkreisen anderer Völker und Rassen. Ein bemerkenswerther Astronom in seiner Art ist der greise Häuptling Yanwa Eelan aus der Ya-Nima-Jn dianerreservation im Staat Washina ton. Dieser alte Jüngling, der schon 80 Jahre auf dem Rücken hat, aber freudig erklart, daß er jetzt erst anfanae. das Leben zu aenieken. ist nilbt nur em unerschöpflicher Erzähler der vielen Kampfe, welche er mitgemacht. sondern belehrt auch mit besonderer Vorliebe seine Kinder" über die Wunder der Himmelswelt. ES ist fast drollig, daß er fest glaubt, noch keine seiner Lehren darüber sei jemals von einem anderen Sterblichen gelehrt worden. Gleichwohl klingt Manches darunter originell. Nachstehend sei Einiges aus einem jungst erlauschten astronomischen Vor trcge des kupferfarbigen Naturphilo sophen und Dichters zum Besten gege den: Die Sonne ist ein großer Häupt ling und der Vater und Herrscher der Himmel. Seine Squaw ist der Mond, und dee Sterne sind seine Kinder. Die ser Häuptling aber frißt seine Kinder, wenn er sie erhäschen kann. Sie flie hen darum vor ihm und haben bestän dig große Angst, wenn er die Him relsraume durch cyrettet. ow:e er sich Morgens von ferne blicken läßt. fliehen alle die Kinder tief in das Blau des Himmels über ihm und wollen sich erst wieder sehen lassen, wenn ihr schrecklicher Vater im Begriff ist, zu Bette zu gehen. Tieftief unter dem Grund ist ein großes Loch. In. dieses. Loch geht, der Sonnenbäuvtlina des Nachts, wenn er
über die ganze Welk oahfnHffchMerl
ist, aus Alles niedergeschaut und sein Tagewerk vollbracht hat. Er kriecht und kraucht voran, bis er zu seinem Bett gelangt, im mittleren Theil der Erde. Dort schläft er die ganze Nacht. Aber das Lock, ist so klein, daß er sich nicht in demselben umdrehen kann. Darum muß er, nachdem er ausge schlafen hat, gerade durch die Erde weitergehen und kommt deshalb im Osten wieder heraus. Dann schreitet er den Himmel hinan, um jedes der Sterne, seiner Kinder, das er noch finden mag.zu erhäschen und zu verschlingen. So lebt er. Der Mond ist die Mutter des Himmels und die Gemahlin der Sonne und geht in dasselbe Loch, wie die Sonne, zum Schlafen. Aber die Squaw hat allezeit große Furcht vor dem grimmen Häuptling, und sobald er durch das große Loche nach dem Zelte tief da unten kommt, um des Schlummers zu pflegen, geht sie hinaus und davon. Sie hat aber große Liebe für ihre Kmder. die Sterne und ist glücklich darin, mit ihnen in dem gewaltigen Oberräum dahinzuziehen, und die Kinder fühlen sich dann geborgen und singen und tanzen, während die Mutter dahinwandelt. So hat es der Große Geist angeordnet, der über Allen wohnt. Jeden Monat verschlingt der Vater einige der Sterne, seiner Kinder, und dann fühlt die Mondesmutter großen Gram. Sie muß trauern um ihre todten Kindlein, und sie thut Ruß aut) ihr Gesicht,wie es die. Indianerin thut. deren Säugling dahingeschieden ist. Aber die Schwärze geht allmälig vom Antlitz der Mutter wieder weg. jeden Tag ein Vischen, und nach einiger Zeit zehen wir wieder ihr Gesicht ganz hellstrahlend. Doch abermals verliert sie einige ihrer Kinder, und wieder hüllt sie ihr Gesicht in Trauerfarbe. So kommen und schwinden unsere Küm mernisse; so haben wir auch unsere Freude." Wenig fruchtbar. Recht interessant ist der JahreSbericht des staatlichen Gesundheitsratheö von Connecticut für das Jayr 1894. Die Zahl der Geburten in .dem Berichtsjahre wird darin auf 20.345 angegeben, die der Todesfälle auf 13.699. Das ist ein Mehr von 6.646 Gedurten, bedeutet also eine gesunde Zunähme. Nun kommt aber das Merkwürdige oder doch Beachtenswerthe. Von Den 20.345 Neuankömmlingen waren nämlich nur 8769 Sprößlinge amerikanischer d. h. in Amerika geborener Eltern, die übrigen 11.576 stammten von Ausländern" ab. theils waren deive Eltern im Auslande geboren, theils war der Vater oder die Malier eingewandert. Die Heiraths ftatistik zeigt aber, daß von 5830 im Jahre 1&94 geschlossenen Ehen 3119 rein amerilaimche waren, . alo von Personen geschlossen wurden, deren Wiegen in Onle Sams Landen gestanden hatten. Dadurch wird von neuem die alte Erfahrung bestätigt, raß die Ehen eingewanderter Personen durchschnittlich weit kinderreicher sind als dieieniaen eingeborener Amerikaner, und es ist leicht begreiflich, dafe d:e Nachkom men der Pilgrimväter" wahre Klage lieber anstimmen über das lleberwuchern ides ausländischen. Elementes in den alten Wiegenstaaten des echten Amerikanerthums. Das reine Blut wird immer seltener, und fern völliges Verschwinden ist nur eine Frage der Zeit." So klagen sie. und die Kurzsichtiaeren unter ihnen deren sind nicht wenige setzen hinzu: Dem muß Einhalt gethan werden,' die EinWanderung muß beschrankt, und der Staat muß dem alten neuenglischen Stamm erhalten werden. Man braucht sich über solche Aussälle nicht zu ereifern; denn sie sind dollig belanglos und richten sich selbst, aber s?e lassen doch die Frage auftauchen, was wohl ausConnecticut gewörden sein wurde.wenn dieElnwanderung dem Staate nicht frisches Blut zuge führt hätte. Die Antwort finden wir in der Statistik üb:r dieOrtschaft Milsord. deren Einwohnerschaft sich immer rühmt, mehr als die irgend einer anderen Stadt Connecticuts von fremd.'m Blute frei und fast ausschließlich rein neuenglischer Abstammung zu sein. Da jfc'qt man nun. daß in der 4000 Einwohner zahlenden Stadt in den letzten drei Jahren die jährliche Zahl der Todesfälle die Zahl der Geburten ü b e r st i e g . Dde Stadt war während dieser Jahre von Seuchen oder ansteckenden Krankheiten frei. Narrenweisheit. Ich sprach zum Narren: Mit lachen dem Munde Sagst Du die Wahrheit der fürstlichen Runde; Nur bei der schönen, bewunderten 5?rau Nimmst Du es nicht mit der Wahrheit genau Warum sagst Du ihr nicht mit witzk gem Scherzen: Du bist kokett und spielst mit den Her zen, Und ob Du anädia bist oder schiltst. Du thust alles nur, weil Du herrschen willst?!" Da lächelt der Narr mich an und spricht: Freund, so ein großer Narr bin ich nicht !" Meerschaumpseisen, lange deutsche Vseisen, Eigarrenspitzen ., bet Wm Vkuao. 199 m WasbwlZtou ctr. Fehlt Eucb Lebenskraft in irgend ei. ne heil eures System,, oder tu euer er enshstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder iraend welch Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben
was mir am Meisten half.' da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch ftei das Necept eines einfachen Hausmittels, da mich rettete. verschiebt nicht auf Morgen, rsaS tzr tmtt thun follt. Schreibt unterveischini ein Oriefmarte für Mck.Qi?SArt-'an tttz(z elat, y. O. vsz 7, alo :: r
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'vv Aligik Ullltllil (jUt. Ul UllVVV tß C$ erschöpf uno. Eine geringe Aistrengung, Ausregrg oder Alter- t,o" verursachte mir g,oße Hinfälligkeit, außerordentliche Nervosität. Ziopsweh. Uwe
oauiiqreir uno heftiges Erdrechen, was zu Zeiten, troyoem mem? Aerzi-- m was sie konnten, zwei oder drei Tage anhielt. Ich rnogerte ad und vali r dc n i, t, mein ganzes Haar, so daß ich am oberen Theil meines KopseS gonz tahl wurde. X iVttn flsAOT.IailiM lUm 1mn. i 4 tu. wi4f im Ctinh. tm.nTl Ptmflä i 'I
a, Diuuiviu ivui uyuuim, iuy uiui uiut im w"vk, ,.Ö.... - AA VV verdauen. Ich versuchte es mit mehreren Aerzten, ohne Linderung z., erlarg. n. 15? Schließlich, im vergangenen August, sandte mir eine Freundin in .las von H jy.Tr. Kay's Renovator. Ich fpürte sofort Besserung und der ?tf-l wa ein wunderbarer. Keinem Menschen konnte eS heilsamer sem. als m r U'.d Niemand t j .onn für eine Wohlthat, wie es Dr. Kay's Renovator ist. dankba,er Hn ai? .cd. I m r meine Aerzte nicht helfen konnten. Sobald sich mein Zustand b sseri, sin V 'lern Haar wieder an, zu wachsen, und jetzt ist es schönere? als je zuvor. Ick hab- tz Vj nttnen ftuU uoch die Wohlthaten, welche ich durch den Gebrauch cor. (g E IX ? C JL
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