Indiana Tribüne, Volume 19, Number 193, Indianapolis, Marion County, 31 March 1896 — Page 3
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Sein Geheimnis;. Roman von E. von WaldZedtwitz. (Fortsetzung.) Einige junge Herren gingen vorüber, grühten und erhielten kaum einenDank, verschiedene Danien theilten dasselbe Loos. Der Kellner brachte eine Platte mit kaltem Fleisch und Janienkow fragte iHn heimlich, wer die Dame wäre. Das ist eine amerikanische Gesell schaft. Die alte Dame gilt als Mutter aber ich glaube, sie ist blos so angenommen. Sie heißt Eoa Storrand, das Fräulein Stella. weiter weiß ich nichts.Also Stella. Das kann uns ja genügen," sagte Klemenz. Zeder Vaters'name, und wäre er noch so schön, kann ja nur die Poesie dieses Tausnamens schmälern." Dabei hatte er es nicht unterlassen können, zuweilen scharf hinüber zu sehen und manchmal war es ihm vorgekommen, als ob Stella unwillkürlich dasselbe gethan hätte. Jetzt stand sie. ohne sich um ihre übrigen Tischaenossen zu kümmern, auf und begab sich in's Haus. Der Fürst und Klemenz machten ei un Spaziergang, Iwan folgte mit dem Nollstuhle. Der alte Herr bediente sich zwar noch des einen Stockes und der Doctor trug den anderen, um ihn im Nothfalle zur Hand zu haben. Die Fortschritte, welche Janienkow gemacht hatte, waren aber immerhin groß. Der Tag hatte sich wonnig gestaltet; ein milder Seewind mäßigte die Sonnenhitze, es hatte in der Nacht em wenig geregnet, so daß von dem sonst in Montreux so lästigen Staube keine Spur zu entdecken war. Sie schlugen angsam die Richtung nach Chiuon em, ab und zu bestieg der Fürst den Rollstuhl und so hatten sie m nicht allzu anaer Zeit das Ende des Sees erreicht. wo sich das fruchtbare Rhone Thal mit Feldern und Buschwerk, von verschledenen. Wegen durchschnitten, ausbreitet. Da laßt uns Hütten bauen. Ach, dieser herrliche Schatten!" sagte Ja. menkow und deutete auf em KastanienWäldchen, dessen prächtige Bäume von reifenden Früchten strotzten. .Welch' entzückende Umsicht! Ich liebe die Berge mehr, wenn sie mir etwas fern gerückt sind." Iwan breitete eine Decke aus den Boden, damit sich Fallert darauf setzen sollte, entzauberte dem Kutschkasten des Rollstuhles ein gutes Frühstück, und bald saß das Kleeblatt in der allerg:rnüthlichsten Gemüthlichkeit zusammen. Klemenz richtete sich em wenig em por. Hören Sie was. Fürst?" Ja, das klingt ja, als ob eine halbe Schwadron da verirre parterre ange sprengt käme. Der Doctor stand auf und sah m der Richtung nach Montreux. Beinahe ist es so. Und was sur eme azwaoron: seazs answuriie aus dem Circus Renz entsprungen und als Führer eine Dame eine fa mose Erscheinung Fürst Fürst hier nehmen Sie das Fernglas Stella Stella süperbe wie ein: Amazone!" Die Genannte sauste heran. Klemenz zuckte die Hand nach dem Hute sie bemerkte es ::nd starrte nach der and?., ren Seite, die beiden Amerikaner folg. ten: der eine dünn wie ein Storch, im groß gewürfelten, gelb und braunen Anzug, stand nur im Bügel, ohne den Sattel zu berühren; der zweite trug einen schmutzigen weißen Anzug, der deutlich Spuren von unfreiwilliger Bekanntschaft mit der Mutter Erde trug. Die Anderen, farbenschillernde. exotische Pflanzen, theils blaß wie die Kakerlaken, thnls scbwarz un vronzesarven. die Südländer und die Kreolen vertretend, schlössen sich, wie es schien, nothgedrungen an. Das Madchen führt sie am Narrenseile ha ha jetzt läßt sie sie springen und apportiren wie die Pudel! Hopp hopp ab Stella famos! Ein vorzüglicher Sprung!" Der Russe verfolgte durch das Glas jede Bewegung deö schönen Mädchen. Fallert, das ist was für Sie Klemenz überhörte diese Aeußerung absichtlich. .Ha ha der erste Amerikaner streikt sie lacht ihn aus. Nun der litTtr. frr rttaitT tft fs?l. gUClliC u..i t k, vuut cn' ctx als der Reiter und klettert gemüthlich durch! Die Katzbalgerei daS Bocken ha ha bautz da liegt der Eine im Graben nun der Andere da saust ein herrenloser Gaul ab. Glückliche Reise!" spöttelte Fallert. , indem er so, daß es nicht bemerkt wurde, aeaen einen jungen blassen Mann den Sut lüftete, dessen Pferd durchawa und seinen Reiter nach Montreux in den, sicheren Port trug. Schallendes Gelächter folgte ihm. Da3 war bestimmt der nächtliche Sckwarmer. Stella. die sich an den SonntaaZreitern genug erheitert haben mochte, rief zum Sammeln und bald war die KavalMe tttiü&mxn. . .
Bes der abendlichen Table d'hote fügte es der Zufall, daß Klemenz Miß Stella gegenüber zu sitzen kam. Die Ewigkeit der Gesellschaft schien auf der Partie einen Knacks erlitten zu haben, wenigstens hatten die Herren von den Damen entfernte Plätze eingenommen.
obgleich neben denselben noch welche frei waren. Eine Begegnung der Blicke, eine Handreichung zwischen Klemenz und Miß Stella war unvermeidlich. Ich bitte, mem Fraulem." Eine kaum merkliche Senkung des halb abgewandten schönen Kopfes war Alles, was darauf erfolgte, dann nahm sie dre Schussel mit stoischer Ruhe und gab sie weiter. Waren Sie so freundlich, Gnädigste und " Weite? kam Klemenz nicht. Stella schien taub und blind, schaute auf den gemalten Teller, eifrig dessen krakliches Muster studirend und Brotkügelchen drehend. Abscheuliche Mode. Fallert." sagte der Fürst, der sich königlich über diesen stummen kleinen Krieg amusirte. Huen Sie sich, sonst bekommen Sie bald eine an den Kopf." Das wäre reizend, Fürst eine bessere Anknüpfung ließe sich gar nicht denken!" Solchen außergewöhnlichen Kata'trophen pflegt eine intensive Bersöhnung zu folgen besonders wenn gegenseitiges Interesse vorhanden ist." Gegenseitig?" Sie verheimlichen es nicht und bei dieser prunkenden Stella ist die Zu'uckhaltung nur schlecht gespielte Bertellung diese Festung will belagert ein, um sich endlich auszuliefern." Man speist in den Pensionen in Motreux überall gut, bei Breuer aber besonders, und dieser Gang, der letzt gereicht wurde, bedeutete den gastronomischen Höhepunkt dieses vorzüglichen Hauses. Was Wunder, daß ein Schweigen eintrat und nur das Klappern der Gabeln zur Geltung kam. Der femste Fisch des Genfersees, geüllt mit einer Farce, die sich aus gehacktem Hummer und Poulardenbrust zusammensetzte, wurde in einer semigen Champagner - Sauce gereicht, der KrebZschwänze. frische Pilze und Olioen zugesetzt waren, Trüffeln m der Serviette nahmen dabei die Stelle der Kartoffel ein. Janienkows Augen weiteten sich und um seine wülstigen, die slavische Abstammung verrathenden Lippen zuckte es verlangend. Klemenz bemerkte es wohl, ließ ihn beim ersten Herumreichen nach Belieben nehmen, legte dann aber sein stumm blickendes Veto ein. Sie hat bemerkt, wie ich unter Ihrem Pantoffel stehe, und gelächelt. Sie Tyrann, nun muß ich noch den Lockvogel sur Sie bilden." Stella hatte sich wirklich über den strengen Hausarzt belustigt und sich verrathen, suchte aber jetzt dieses Bergehen durch doppelte Kalte wieder gut zu machen. Klemenz mußte laut auflachen, er konnte sich nicht halten. Unverschämter!" entfuhr es Stella, laut genug, um verstanden zu werden. Sie erhob sich und verließ den Saal. Ein lautes Durcheinander folgte: hier erhob sich ein Herr, dort ein anderer. sie eilten der erregten Dame nach, kehrten mit möglichst ernsten Gesichtern zurück, setzten sich gekränkt wüthend nieder und maßen Fallert und den Russen mit herausfordernd strafenden Blicken. Der reiche, prachtvolle Nachtisch: Berge von Früchten der üppigste Art, Süßigkeiten und Gebäcke wurden aufgetragen, endlich erhob sich die Gesellschaft und begab sich in den Garten, um am kühlen, schattigen Ufer des Sees den Kaffee zu nehmen. Fürst Janlenkow und Fallert saßen abseits,' ohne sich um die Uebrigen zu bekümmern, als die zwn alten Amerikaner, spater einige zungere Leute herausfordernd an sie herantraten und Klemenz zur Rede stellten. Fallert betrachtete mitleidigen Blickes die gigerlmäßig gekleideten Gestalten. die Pauklust des alten Corpsstudenten erwachte in ihm und er verspürte brennende Lust, diese Herren grundlichst abzufuhren. Hier meme Karte von morgen Mittag ab stehe ich zur Disposition der Herren aus weitere Verhandlung? bedauere ra? mich nicht einlassen zu können!" Eine entschiedene Kopfbewegung machte dem Auftritt ein Ende. Die ganze Pension war in Aufregung; die .fürchterliche" Scene, das .unerhörte? Benehmen dieser Beiden erregte einen Sturm der Entrüstung, und wo der, Fürst und Klemenz sich sehen ließen, begegneten sie nichtachtenden Blicken, die jedoch spurlos an ihnen abglitten, Stella war auf ihr Zimmer gegangen. hatte die ihr folgende Ehrendame sanft aber unzweideutig zur Thür hinaus geschoben und letztere verriegelt. r rjri- k? . . . I unsers cyamier! zijcgic sie nvaz einmal und warf sich auf das Ruhebett. Es war warm; sich erhebend, öffnete sie die Thür zum Balkon, legt? sich wieder nieder und wedelte sich mit dem Fächer Kühlung zu. Etwas Heftiges, mit sich Unzufriedenes lag in diesen Bewegungen. Abscheulich dieser Auftritt die ganze Pension spricht darüber, ich kenne diese tlatfchige Gesellschaft zu unüberlegt von mix mein Gott Felice!" Ein, freundliches Gesicht, eine wohlbeleibte Gestalt erschien in der Glasthü? zum Balkon, der an der ganzen Front des Hauses entlang führte und gemeinsi von den Bewobaern der anstoßenden Zimmer benutz! wurde. Wie konnten Sie?! Ich komme, Sie zu rüffeln, mein Kind, denn die alte LachZpastete, Ihre Ehrendame, wagt das doch nicht." sägte das altjüngferliche englische Fräulein w angenehmster Behaglichkeit. Ach ja ich schäme mich vor mir selbst." entgegnete Stella. stützte den reizenden Kopf in die schmale, feine Hand und sah das Fräulein bittend an. . . Aber, wie kamen Sie nur dazu bat weiter nichts , eetban. als ' Sie
angesehen und das krankt Sie doch sonst wahrhaftig nicht " Felice! Pfui! Schämen Sie W Nun ja " Er hat mich in jener Nacht belauscht, als mir Baron Schneckenberg eine Erklärung machte; ich sagte es Ihnen ja schon!" Das bilden Sie sich ein weshalb gehen Sie mitten in der Nacht allein in den Garten?" Ueber Stellas Gesicht zuckt: es leidenschaftlich, sie mochte nun einmal kei nen Widerspruch und konnte Belehrungen nicht vertragen, wenn sie sich auch von dieser gemüthlichen Dicken außergewöhnlich viel gefallen ließ. Aber Lice Licechen," sie erhob sich, schlang ihre entblößten Arme, weiß wie Schwanenflügel, um den rothen Speckhals der alten Freundin und sah sie mit ihren dunkeln, schönen Augen an. Wie wunderbar diese Augen den Ausdruck wechselten! . Bald bittend, sanft, seelensgut, wie die eines artigen Kindes, dann hochmüthig gleichgiltig und selbstbewußt, um endlich im leidenschaftlichen Zorne aufzublitzen. Sie wissen doch, daß ich zuweilen das unabweisbare Bedürfniß habe, mich mir selbst überlassen zu sein, und ich finde, in so einer Pension ist bei Tisch die allerbeste Gelegenheit dazu. Und dann kann ich die Deutschen nicht leiden, die in uns reisenden Amerikanerinnen nur Werthobjecte sehen, um ihrem schadhaften Geldbeutel wieder auf die Beine zu helfen. Zehn Anträge habe ich bereits auf meiner Reise erhalten und ebenso viele Körbe vertheilt." Es schwebte Stella noch etwas auf den Lippen: Davor möchte ich gerade diesen be?ahren." so lautete es unge fähr, aber sie besann sich und sagte es nicht. Felicitas hatte ihre Körperfülle in einen Lehnstuhl gebettet, der unter derselben ächzte. Sie schob das Doppelkinn vor und kreuzte die Arme über der Brust. Dieser Deutschenhaß ist mir unbegreiflich, denn Ihre Mutter gehört doch, wie Sie sagten, diesem Volksstamme , o an ? Das bat nicht dazu beigetragen, sie mir näher zu bringen," antwortete Stella traurig. Ein vereinsamtes Herz, welches sich vergeblich nach Liebc sehnt, sprach daraus. Meine arme Kleine." Felice reichte ihr die runde, warme Rechte. Das hat keinen guten Einfluß auf Charakter und Gemüth." Ist Mama nicht immer freundlich mit Ihnen? Ach. das denken solche junge Dämchen oft. wenn nichs Alles nach ihrem Sinnen geht." Stella schüttelte betrübt den Kopf. Ach nein, so leicht ist's nicht zu nehmen mir will's oft scheinen, als. ob sie etwas abhielt, mir ihre Liebe ganz und aus vollem Herzen zukommen zu lassen." (gortsejung folgt.) .. Zur e schichte der Eltlwanderung. Die ElllwanderungZfrage besteht hierzulande seit der Begründung des Bundes. Sie weckte zu. allen Zeitcn großes Interesse, aber möglichst ver schieoene Gefühle.' Ein. Blick in die verstaubten Jahrgänge alter Zeitungen und Zeitschriften, die Verhandlungen früherer Kongresse und die Berichte öffentlicher Beamten zeigt uns eine seltsame Ab.-occhselung theilweise auch Mischung von Heller Freude, Staunen und 'schwerer Vesorgniß. Das richtete sich ganz nach der Art und dem Umfang der EinWanderung und nach der jeweiligen Strömurg. die in der öffentlichen Meinung die Oberhand hatte. Im Allgemeinen hieß man jedoch in der Jugendzeit der Republik die Einwanderer herzlich willkommen, daMan in rhnen nothwendige Arbeitskräfte und einen Zuwachs des Nationalvermögens sah. Niles Register", dessen Herausgeber eine Vorliebe für Zahlen hatte, erklärte schon im Jahre 1816, jeder erwachsene Eingewanderte mehre das Nationalvermögen mindestens um durchschnittlich 300 das Jahr, eine Schätzung, die in den seither, verflössenen 80 Jahren auf die verschiedenste Weise Verwendung fand. Für die ersten Jahrzehnte seit dem Bestehen der Republik liegen keine sicheren Zahlen vor. Die statistische Abkheilung des Schatzamtsoepartements hält jedoch die Schätzung, daß vom Schlüsse des Revolutionskrieges
(1783) bis 2820 etwa 250.000 Personen einwanderten, für richtig. Von 1820 an wurde amtlich Auch geführt über die Einwanderung, Jene Schätzung ergibt einen Jahresdurchschnitt von .weniger als 7000, doch machte sich die Einwanderung im Jahre 1803 schon so fühlbar, daß Jefferson stark angefeindet wurde wegen der Unterzeichnung eines Gesetzes, das die Naturalisation erleichterte. Man erklärte, daß eine gefährliche Klasst EinWanderer angelockt würde und , daß in manchen Gegenden die Fremden" zahlreicher seien als die eingeborenen Bürger, und als nach Beendigung deö Krieges yon 1812 ein starker Zuström Europaüder einsetzte, da war das Wort Einwanderung" in JedermannS Munde.' Zu verwundern ist da! nicht, denn die junge Union hatte damals nur rund 7.220.000 Einwohner und die Einwohner der durch die napoleonischen Kriege schwer erschöpften europäischen Länder richteten ihre sehnsüchtigen Blicke nach dem freien Lande, das von Despotenwillkür nichts wußte. Aber man war gerade damals weit entfernt, der -Einwändeung Hindernisse in den Weg zu legen. Im Gegentheil, die Einwanderer wurden mit ofsenen Armen empfangen. Die Zeitungen auS jenen Jahren 131220 erwähnen mit ganz b? sondern Genugthuung die Ankun-t von Handwerkern und wissenschaslsich gebild:tcn Männern aus Europz, und Leute mit bekannten Namen w?lrden geradezu enthusiastisch begrüßt .Um diele so .fremhenkreundUche
' GStye'S Besuch in Karlsbad. Es ist gar nicht zu bezweifeln, daß das Leben deS großen Dichters durch den Genuß der Wässer der Sprudelquelle beträchtlich verlängert worden ist. In der Jetztzeit wird Einem die Sprudelquelle in's HauS gebracht uud zwar in der Form von Salz, daS durch Abdampfung aus dem Wasser des berühmten Sprudels gewonnen wird. Das in Pulverform w den Handel, kommende Cprudelsalz ist keineswegs, blos ein Abführmittel, sondern eS regenerirt und befreit den Körper von allen verdorbenen' Stoffen, von zähen, schleicifrt t. , . I migcn omgerungen, es unoerr uoergroßen Nervenreiz und erleichtert das System von überschüssigem, schwamm! gem Fett. Es befördert den Stoffwechsel in hohem Grade. Man hüte sich vor Fälschungen. Der ächte Artikel tragt die Signatur der EiSner äc Men d e l f o n C o., Alleinige Agenten, Nett si)ov:f auf jeder Flasche. Stimmung richtig zu verstehen, mus) man im Auge behalten, daß der dama'lige Zuzug wohl auch eine ganz besonders wünschenswerthe Klasse brachte. Die Ueberfahrt war theuer und dabei umständlich, so darneben für damalige Zeit nicht unbedeutenden Mitteln große That- und Willenskraft dazu gehörte, 'die Auswanderung durchzusetzen. Leute aber, welche diese besaßen, mußten dem jungen Lande in hohem Grade willkommen sein. Besonders stark war damals die Auswanderung aus England, Irland und Schottland. Frankreich und der Schweiz. Auch holländische Häfen sandten viele schwer beladene Auswandererschiffe und diese mögen wohl zum großen Theile Deutsche gebracht haden. Eine Londoner Zeitung vom Juni 1816 meldete, daß 12 amerikanisch Schiffe mit je 50 bis 80 Auswanderern zur Abfahrt bereit seien. Die Ueberfahrt kostete damals 10 Pfund St. ($50), und idie Auswanderer mußten sich selbst beköstigen. Ein anderes englisches Blatt von demselben Jähre 'zrachte die Mittheilung, dag mehrers Farmer, die zusammen 4000 Acker Land in Lincolnshire besaßen, sich zur Auswanderung rüsteten, und daß ihr Geistlicher sie begleiten würde. Solche, Auswanderung konnte in England nicht gefallen, und es erhoben sich viele Stimmen zugunsten der Beschränkung der Auswanderung. Einen Schritt in dieser Richtung sah man hierzulande in einem damals erlassenen englischen Schiffahrtsgesetz, welches die Zahl der jedem Schiffe erlaubten Passagiere festsetzte und beschränkte. Das . mag zum Theil begründet gewesen sein, aus der anderen Seite war aber eine derartige Beschränkung nothwendig, denn die Fahrzeuge waren in der unverantwortlichsten Weise überfüllt worden Besonders die Holländer sündigten in dieser Hinsicht viel, und sie thaten es erst recht, nachdem den englischenSchif-; fen Beschränkung aufgelegt worden war. Da hielt der Tod oft grause Ernte. Ein holländisches Schiff nahm in Amsterdam 500 Auswanderer an Bord, mußte aber bald nach der Ausfahrt wieder umkehren und hatte,, als es .wieder in den Hafen .einlief, 60 feiner Passagiere durch den Tod verloren.' Ein anderer Holländer lies in New Castle. Del., mit 500 Einwanderern ein. uud soll bei der Abfahrt 1000 an Bord gehabt haben. ; Die Einwanderung aus der Schwe War damals bedeutend. Ein Schiff aus Hull brachte im Jahre 1816 23 Schweizer nach New Nork. andere lan beten meiner Augustwoche desselben Jahres 410 in Philadelphia.. In dieser Woche landeten insgesammt .12.000 bis 15.000 Europäer. ' zumei,! Engländer. Jrländer und Franzosen, in der Quäkerstadt, die damals ein Hauptziel der Einwanderung war Vom 10. März bis zum 27. Mai 1811 landeten 250 Fahrzeuge nicht wenige! als 16.000 Vassaaiere in New 51ork die man zum größten Theil für Ein Wanderer hielt'.. Man freute sich der, Einwanderung. Der Gouverneur von Mississippi bot allen Einwa'derern, pachtfreies Land auf die Dauer von drei Jahren, und der Gouverneur von Nova Scotia suchte eine Schiffsladung Einwanderer, deren Fahrzeug Halifax angelaufen hatte, dadurch festzuhalten.; daß er ihnen 19.000 Acker Land und die nöthigen Ackergeräthsaften kosten-, los anbot. Trotzdem gab es auch da-, mals genug Erfolglose, die sich nach den heimathlichen Fleischtöpfen zurücksehnten. Der Kapitän eines schotti schen Schiffes erklärte bei seiner Ankunft (1816) drüben, daß er 1000 bri. tische .Unterthanen, die zurückkehren wollten, hätte mitnehmen könneu.' wenn er Platz gehabt hätte und fie hätte kostenfrei befördern wollen. Das sollte aber wohl hauptsächlich zur Ab-, schreckung dienen, wie man sich in Europa überhaupt Mühe gab. der AusWanderung Einhalt zu thun. So erklärte eine Wiener Zeitung um jene Zeit, man könne verfügbares Land in Amerika nur noch 2000 Meile von d'r Küste antreffen und nur zu Fuß erreichen Aber daö half nicht viel. Die VuSwanderuna dauerte 'fort. Im 3PTiff 7n& Qfbtn&lraft in iramd ei nem ?heil eures SvstemS, oder ist euer Nn venlhstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schniben wa mir am Veiften half. a ,ch auch Hilfe nothwendig hatte. .Ferner sende ich auch frei das Rec'pt eines einfachen Hausmittels, daS mich rettete.' . - ' - Verschiebt nicht auf Norgen, was ihr heute Hvlx sollt. Schreibt unter LeischluZ einer 0ri'jmat?z für 8iü1.Vnwsrt aNdomsI Odz, 15 -lix .
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H. C. POMEKüY, b-öi- d.r Jahre 1817 landeten an unseren 2t staden etwa 30,000 Einwanderer. Im folgenden Jahre ging die Einwänderung etlvs zurück, um im Jahre 1819 auf's Neue aufzublüben. Nach den Berichten der Mayors Office von 57ew Jork landeten im Kalenderjahre 1819 in diesem Hafen . 35,560 Personen, von denen 16.623 zurückkehrende Ame. rikaner waren, die Besuchs- oder Ge schästsreisen gemacht hatten. Wenn diese Zahlen richtig stnd, dann muß in den nächsten Jahren die Einwänderung bedeutend zurückgegangen sein, denn mit dem Jahre 18Z0 begann die amtliche Zählung von Washington aus, und diese eraab die folgenden Zahlen: 1821 9121. 1822 6911. 1823 6354. 1825 10.199 Ein Wanderer. Im Jahre 1832 war die Einwanderung auf 53.179 gestiegen, und zehn Jahre später überstieg sie die Zahl von 100.000. Äon 1821 bis 1831 wurde viel geklagt über die Pauper Einwanderung aus England und Jr land, wahrend zugleich der damals sehr starken d:utschen Einwanderung hohes Lob gezollt wurde, indem man sie als in jederHinsickt wünschenswerth für das Land hinstellte. Kaufe Mucho'ö BenZ Havanna ciaar." Der 4Cigarrenladen 67 Ost Washington Ctt. empfiehlt sich dem Publikum durch seine vorzüglichen Waaren. Alle Sorten einheimischer und importirten Cigarren und eine große Auswahl den RaucherArtikeln. Um geneigten Zuspruch bittet ' Schiller RönUer. Besuchen Sie unseren ?smdroks Arcacta Laden, Washington Str. Eingang. Sine große Collection von Schnittblumen u. Palmen ist zum Verkauf ausgestellt. Bertermann Bros. FLORISTEN. John Weber, Scke Roile und Market Slt, 3cutföe Wein, und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. HERMANN LINKE, 197 Süd Meridian Straß. Deutscher Messerschmied, Rafirmeffer, Scheeren und alle Arten vcknerdwkrumente abriiirt und geschliffen. ÄvIIM TFvey, (Oid Tnidom A Bight.) Notary Public, Translator, : Correspondent etc. No. lOGElizaboth Gtrot. T4l;lPUkc.B$Ctf. -
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