Indiana Tribüne, Volume 19, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1896 — Page 4

Art Empoviuiiu Telephone 500. DaS Portrait von George Washington (neu entdeckter Gilbert Ctut) wird bei uns ausgestellt. Amateur-Photographen, die sich für die kommende Saison vorbereiten, sind eingela den, sich unser Lager von Material und Instrumenten anzusehen. Die H. LIEBER COMP. Anzeigen . In dies Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Zlnzeizm, in welchen Stellen gesucht, oder offe?irt erden, finden unentgeltliche Ausnahme. Dieselben lleibm drei Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, elche bis Mittag? 1 Uhr adgegeben erden, finden noch n selbigen Tage Lusnahme.

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ohne Unglück a

Voa,v of Pablie Ws??s. Heutige Sitzung. Der Board richtete Schreiben an alle Kontraktoren für TrottoirS und As-

phaltpflafterung der Straßen, in welchen dieselben aufgefordert werden, ohne Verzug alle nöthigen AuSbesserungen zu machen und der Ingenieur wurde beauftragt, darüber zu wachen, daß dieselben alle im April gemacht werden. Der BesprengungSinspektor wurde beauftragt darauf zu sehen, daß die Kontraktbedingungen ausgeführt würden. Vorderband sollen die Straßen Sonntags nicht besprengt werden. Die Wassergesellschaft wurde beaufragt, ohne weitere Einwenden eine Standröhre mit Wassermeter an Linden Str. und Englisb Ave. aufzustellen. Eine Petition für ein Backsteintrottoir für die Südseite der Jesserson Str. von State Str. zu Dawson Str. wurde an den Jngenier zur Berichte?stattung verwiesen. Ebenso eine Petition für Gradirung und Bekiesung der 1. Gasse südöstlich von Mass. Ave, von Orange Str. zur 1. Gasse nördlich. Der Abbruch von No. 223 Jndiana Ave. wurde angeordent. Der Board vergab die nachfolgenden Kontrakte: BacksteintrottoirS für die Südseite der Irwin Straße, von College Ave. bis zur 1. Gasse westlich von Bellefontaine Str., an H. F. Nolting für 35$c per laufenden Fuß. BacksteintrottoirS für die Westseite der Highland Ave., von Vermont biS Michigan Str., an Geo. W. McCray für 36c den laufenden Fuß. m in m Lkederkranz Der Liederkranz ist immer bemüht. seinen Mitgliedern schöne Abende zu bereiten, aber besonders gemüthlich sind die Abendunterhaltungen, bei denen man am Tische sitzend beim Glase Bier den Vorträgen lauscht und in den Zwischenpausen sich mit seinen Freunden unterhält. Besonders lft eS Herr Zwicker, der bei diesen Unterhaltungen immer wie der neue, hübsche Sachen auötüftelt. Gestern Abend waren eS Mufikautomaten, die ein gewisser Ben Hassan au? Arabien mitgebracht hatte. Sie waren in Kisten verpackt und mußten ausgepackt und aufgestellt werden, was schon allgemeine Heiterkeit erregte, die fich noch steigerte, alS dieselben aufge zogen wurden und sich in nichts weni ger als schönen Weisen produzirten. Daraufhin erklärte Herr Zwicker den Ben Hassan für einen Schwindler, der sie blamirt habe. Recht unterhaltend waren die Streiche von Max und Moritz," welche Herr Zwicker entsprechend illuftrirt dekla mirte. Der Verein sang verschiedene Lieder und SoloS. Duette, Terzette und Quartette wechselten in bunter Reihe, so daß man nur ungern an den Aufbruch dachte. Deutschland begellt auS In dianapoliS Medikamente. Aus Berlin erhielt Herr Jul. A. Haag einen Brief mit öem Auftrag, elne Schachtel der Pillen zu senden, die Herr Haag vor einiger Zeit auf den Markt gebracht bat. Soweit ist also der Ruhm dieser vorzüglichen Pillen gedrungen. Es find dieselben, welche so vorzügliche Erfolge bei an dauernder Verstopfung erzielten und die Herr Haag Anfangs nur für feine Mutter machte. Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Markt Sand 124 der Hoöbrook Str. No. 81. Die Deutsche Gegenseitige Feuer-UnterftützungS-Gesellschast wird Mittwoch, den 1. April, ihre jährliche Beamtenwahl vornehmen. ES wurden folgende zwei Tickets nominirt : Für Präsident: Wilhelm Psppe, Christian Wiese. Für Vice-Präfident : Karl DreweS, C. F. Schwier. Für Sekretär und Schatzmeister: Karl Dammeyer jr., Wilh. Kaiser. Für GehülfS-Sekretär: F. H. Meyer, Karl Rösener. Für Direktor 1. Distrikt : Heinrich Burke, Heinrich Becker. Für Direktor 2. Distrikt : Conrad Claffey, Heinrich Kiel. Für Direktor 2. Distlikt : Heinrich Reinking, Friedrich Buchhorn. Für Direktor 4. Distlikt : Ehr. F. Moeller, Fr. Dammeyer. Mucho'ö Cigarrenladen befindet fich in No. 199 OS Washington Str.

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Paftor Homer Asbcrsft als Spitzel. Der Pfaffe Homer . Ashcraft pattete gestern einer Anzahl Wirthe im westlichen und nordwestlichen Theil der Stadt Besuche ab, nicht etwa aus

christlicher Liebe, nein, er spitzelte Wie er den Polizisten Rinker und Streit erzählte, ist er mit der gegenwärtigen Polizeiführunq durchaus unzufrieden und daS kann man ihm nicht verargen, denn er ist ein starker Republikaner und ein Vetter des SrPolizeifuperintendenten Powell, wenn er aber, wie die Polizisten erzählen, unter dem Vorwand sehr durstig zu sein und einen Trunk zu bedürfen versuchte den Wirth John Graham an AgneS und Elizabeth Str. zu verleiten, ihm etwaö zu geben, so ist daS verächtlich, ganz besonders für einen Mann seines Berufes. Bei Graham konnte e? zwar nichts bekommen, aber er fand natürlich nicht alle Thüren hermetisch verschlossen und wo er Einlaß fand, bestellte er etwaS, dankte aber, sobald der Schankwärter ihn bedienen wollte, notirte den Platz, nannte seinen Namen und den Zweck seines Besuches und ging. Er wird natürlich in der Pastorenversammlung berichten und wahrscheinlich wird man noch mehr von der Sache hören. mSchweizer Mannerchor. Der Schweizer Männerchor trat gestern Abend zum ersten Mal mit einer Abendunterhaltung vor das allgemeine Publikum. Bik jetzt hatten sie nur die Mitglieder deS SchweizerbundeS durch ihre Lieder erfreut, nun hatten sie aber auch daS Publikum eingeladen und ReichweinS Halle war bis auf den letzten Platz besetzt. DaS auS 12 Nummern bestehende Programm wurde bis um 11 Uhr erledigt und die Leistungen fanden alle reichen Beifall, aber die Palme trugen Frau Blum, Frau Kilchenmann und Herr C. Andree davon, die dreimal gerufen wurden. Die Lieder deS MännerchorS wurden alle recht hübsch vorgetragen, besonders die echt schweizer:schen. Die Herren Louis Cullmann und A. Rentsch produzirten fich aus Piano und Mandoline und Herr Peter Sprecher zeigte Lurch daS Lied RingS Stiäe herrscht," daß er über eine schöne Tenorstimme verfügt. Die Zithervor träge von Frau Brust, Frl. Speckmann und Frl. Freiberg fanden allgemeinen Beifall. Die Zither ist besonders dazu geeignet, die Schweizer und Tyroler Lieder und Jodler so recht zum Herzen sprechend wiederzugeben. DaS Quartett, Alb. Wiltlin, C. Gutzwiller, C. Jung und Th. Hänggy, trug daS Lied Gute Nacht" recht hübsch vor. Nach Erledigung der Programms wurde noch tüchtig getanzt und die Jodler konnte man noch lange selbst an der Noble und Washington Str. hö ren. Daö Comite verdient alle Aner kennung für daS Arrangement. - Hütet Euch vor Salben gegen Katarrh, die Quecksilber enthalten, da Quecksilber sicher den Sinn des Geruchs zerstören und daß ganze System völlig zerrütten wird, wenn eö durch die schleimigen Oberflächen eindringt. Solche Artikel sollten nie außer aus Verordnung gut berufener Aerzte ge braucht werden, da der Schaden, den sie anrichten, zehnmal so groß ist als da Gute, daS Ihr davon erzielen könntet. Ha ll'k Katarrh -Kur, fabrmrt von F. j. Cheneh & Co., To ledo, O., enthält kein Quecksilber und wiad innerlich genommen und wirkt direkt auf die schleimigen Oberflächen deS Systems. Wenn Ihr Hall'S Ka tarrh-Kur kauft, seid sicher, daß Ihr dle achte bekommt. Sie wlrd innerlich genommen und in Toled. Ohio, von )Y. 3. Cheney & Co. gemacht. 0 Verkauft von allen Apothe kern, Preis 75 die Flasche. m ,,, m VuS den Gerichtshöfen. Circuit Court. Union Trust Co. gegen Mark C. DaviS. In Verhandlung. Superior Court. Zimmer No. 1. Henry Beville gegen JndplS. Light & Power Co. Zurückgezogen. Zimmer No. 2. Mary Henderson gegen C. H. & 3 und C. H. &.D. Eisenbahn. $11,000 zugesprochen. German-American Bauverein gegen Clarissa M. MatterS. Hypothekenklage; $1780.68 zugesprochen. m in Der kleine Stadtherolv. Herr LouiS Murr ist wohlbehalten von seiner Geschäftsreise nach Deutschland zurückgekehrt.

vollständige Gesundheit wird durch Entfernung der verwesten Produkte d Verdauung aus dem Körper erhalten. Verstopfung und die schädlichen Folgen der Absorption der Sreremente werden rasch durch LeMVN Tonie Laxa? tive geheilt. Die erfrischenden Eigenschaften der Zitrone und die abführende und stärkende Kraft anderer Kräuter ergeben ein wohlschmeckendes Abführmittel. Frauen verdm eS derthvoll finden, denn manche tzermeindliche Sebärmutterdergrößerung kommt von Verstopfung her. Männer werden finden, daß (I Vppetit Und klaren Kopf acht, und schlechte Verdauung, Kopfweh und Galle kurirt. Große FlascSe 80 ?tS. in allen Qpotbeken.

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Polizelgcricht. Die Polizei nahm Samstag und Sonntag 21 Verhaftungen vor, 9 davon wegen Trunkenheit. JameS (Peg) Hamilton wurde wegen thätlichen Angriff auf Helena Hamitten mit $25 und Kosten bestraft. Will. Ward hatte sich an Pat. McGuire vergriffen und mußte $1 nnd Kosten deshalb bezahlen. JameS Parker stahl drei Bushel MaiS von Geo. Snyder und muß die Missethat mit $1 und ö Tagen ArbeitöhauS abbüßen. 3ohn Taylor, der Negermusikant, der die Geldschublade deö Herrn Geo. Secrist einer unerlaubten Revision unterwarf, wurde mit $1 und 20 Tagen Arbeitshaus bestraft und wegen TragenS verborgener Waffen mit $5. Geo. Perry hatte Geo. KreitleinS Laden an West Washington Str. einen Besuch abgestattet und sich vor den Augen der Polizisten mit solcher Frechheit ein Paar Ueberschuhe und Filzstiefel angeeignet, daß diese zuerst glaubten, er hätte sie gekauft. Sie wurden aber bald eines Besseren belehrt und fanden dann ihren Mann in einer Wirthschaft, in welcher er die Schuhe für einen Schnaps verkaufen wollte. Er erhielt eine Strafe von $1 und 10 Tagen ArbeitShauS. Rich. Brogan, der fich mit Theiler und Beckman an der Bestellung der Straßenbahn - Gesellschaft betheiligt hatte, wurde wie die beiden andern unter einer verhängten Strafe von $1 und 20 Tagen Arbeitshaus entlassen. Frank und Archy Anderfon, Herbert Ketrow, W. Roberts und Robt. Clements wurden wegen DiebstahlS von Bleiröhren und altem Eisen verhastet. Die beiden AndersonS und Roberts erhielten je eine Strafe von $1 und 20 Tagen Arbeitshaus, Ketrow eine solche von $1 und 60 Tagen und Robt. Clements wurde unter verhängter Strafe entlassen. Grunveigty.'Uedertragungen Indianapolis, 28. März '96. Berichtet durch die Ale;. Metzger Grundei genthumS Agentur im zweiten Stockwerk der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Horace Solliday an ChaS. Reddick, LotS 70 und 71, BradleS Ost Wash Str. Ad. $300. Margareth Weakley an 3ohn Bern löhr, Lot e,RussellS Ad., Outlot 123. $2600. JameS S. Cruse, Adm., an Anna Bornstein, Theil von Outlot 52 $2475. Harry C. Graybill an John Ertel Lot 142, ClarkS Ad., Haughville. $200. Amelia S. Hart an Emily Bigger, Lot 35, Greer & WaterS Sub., Outlot 101. $150. Wm. F. King an 3. Allerdice, Theil von Sq. 90. $12,346 25. Emily M. Bigger an R. F. Bigger, Theil v. von Lots 35 und 26, Greer & WaterS Sub. $1. B. L. Altland an S. P. Fräser, Lot 9 und Theil von Lot 8, Hall Place Add. $12,000. R. F. Bigger an R. H Bigger, Th. von LotS 35 und 26, Greer & WaterS Subd., Outlot 101. $1. Uebertragungen 9; Gesammtwerth derselben $30,922.25. Geld zu verleiben. Elne Summe Geldes ist unö zum Ausleihen in Beträgen von $100 blS $1000 übergeben worden. Ntedriger Zinssatz; können Ihnen daS Geld am selben Tage, ihrer Applikation übergeben. Rückzahlung nach Belieben. A. Metzger Agentur, 5 Odd FellowS Hall. m nr r EXJ 3n der gestrigen Anzeige der Aufführung der Karlsschüler sollte eS Sonntag statt Samstag heißen. Heiße Griffe, Töpse und Teller tragen den Köchen oft empfindliche Schmerzen ein. DaS beste mittet gegen alle Verbrennungen ist Valvation Oel. ES sollte immer zur Hand sein. PreiS 25 Cents die Flasche Die Schiller Loge No. 2 3. O. K. of P. feiert morgen Abend nach der Versammlung ihr Stiftungsfest in ihrer Halle, wozu die Mitglieder alle freundlichst eingeladen find.

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verein erwählte gestern Nachmittag in der Columbia Halle die folgenden Be amten : Präsident Adolf Wald. Vice-Präsident George Grieb. Sekretär Lewis MyerS. Schatzmeister Henry Boesi. Der Deutsche gegenseitige Unterst. Verein hielt gestern Nachmit tag in der Mozart Halle seine Jahres Versammlung und Beamtenwahl ab. Die Berichte zeigten, daß der Verein erfreuliche Fortschritte machte. Nach solgend'das Resulkat der Wahl : Präsident Peter Hammerle. Vice-Präs. LouiS Hermann. Prot.-Sekretär LouiS Zilgler. Fin.-Sekretär John Weindel. Schatzmeister Bernhard Thau. Trustee für drei Jahre Peter Hell mann, Trustee für zwei Jahre Anton Voltz. Maskenball des Schwä bischen NnterstützungS Ver eins am Ostermontag, den 6. April, in der Mozart Halle. Eintritt: Herren 30c, Da men 23c. fiCJ- Der Süd Meridian Straße 27er Verein hält Donnerstag, den 30. April, einen großen Ball in der Phöniz Halle ab. Für die verschiedenen Comiteen wurden die nachfolgenden Her ren ernannt : Arrangements - Comite Frank Meyer, ChaS. Thompson, M. L. Feh renbach, 3. D. Schmidt und Dan. W. O'Brien. Empfangs - Comite Wm. Holt, Chaö. Baden und ChaS. Schön. Floor-Comite Simon Guntz und John Schott. Assistenten Fred. Heß. CharleS Schmidt und Otto Hossmann. Peter Psisterer, Oeffentlicher otar, 103z )üt Washington Straße Schmsscheine nach n von Eurova Vollmachten ausgestel .nd Erbschaften erhoben. Geld aus , . t Hypothek aus zulelyen. . Die Bierbrauer-Union No 77 hielt gestern Nachmittag in Fritz Bernhardts Halle ihre GefchäftSoer sammlung und Beamtenwahl ab. Die alten Beamten wurden alle wieder er wählt. Präsident Christ. Manlick. Vice-Präfident W. Hossmann. Prot.-Sekretär 3ul. Zorn. Fin.-Sekretär 3ohn Greiner. Schatzmeister Herm. Henninger. ES wurden die folgenden Beschlüsse gefaßt : 3n Anbetracht, daß gegenwärtig die Frage vorliegt, ob de? Mayor eS ge stattet, daß diesen Sommer in hiesiger Stadt deS Sonntags Base Ball gespiel werden darf Und in Anbetracht, daß die Arbeiter doch nur den Sonntag für sich haben wo dieselben sich erholen und ihrem Vergnügen nachgehen können Und ferner in Anbetracht, daß die 3nteressen der Geschäftsleute, infolge strikter Ausführung gewisser unsinni ger SonntagSgesetze in den letzten Jahren schwer geschädigt wurden, in dem deS Sonntags während der Som mermonate taufende und abertausende von Menschen mit Ezcursionen nach anderen Städten mit liberaleren und toleranteren Ansichten gingen und dort ihr Geld ausgaben, während hierher gir keine Fremden deö Sonntags kom men. Nach Berechnung gingen auf diese Weise in den letzten 3ahren 1j bis 2 Millionen Dollars jährlich auS der Stadt, während das Einkommen von Fremden deS Sonntags gleich Null ist, und tragen solche Zustände gewiß nicht zur Prosperität einer Stadt bei Deshalb beschließt die Brauer Union No. 77 von 3ndianapoliö, der Mayor möge den Base-Ball-Spielern des Sonntags keine Hindernisse in den Weg legen. Ueberhaupt die Gesetze so ausführen, wie eS einer Großstadt würdig ist. Der Mayor hat zu jeder Zeit das 3nteresse der Stadt, sowie die Prosperität derselben zu wahren; so wenig wie er dem Bürger verbietet, nicht in die Kirche zu gehen, ebensowenig darf er aber auch dem Bürger verbieten, sich beim Base. Ball, Picnic oder sonstwo zu amüsiren. Ganz speziell darf er letzteres dem Arbeiter gegenüber nicht thun. Die Arbeiter müssen, um leben zu können, die ganze Woche sich zur Arbeit kcm mandieren lassen, in die Kirche lassen dieselben sich jedoch nicht kommandiem. m w R. ren. Viele Vellyiune louen in oen Zeitungen publizirt, sowie dem Mayor übermittelt werden. Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pseifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm. ' Muöo. 199 5)5 Washington Str. . I

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