Indiana Tribüne, Volume 19, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1896 — Page 3
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nwn LAAA Im ti"HfV Jirrv frtftii! r"$rt3'.t 5lyw Sein Geheimniß. Ron-an von E- von Wald'Zedtwitz. (Fortsetzung.) Sie suhlen sich gewiß recht einsam jetzt, liebe Frau Fallert?" Mein Gott, Fräulein Fritzchen! Ich hatte Sie im ersten Augenblick gar nicht erkannt! So 'rausgemacht haben Sie sich. - Die rothen Bäckchen!Meinen Sie?" Es wäre Fritzchen viel lieber gewesen, wenn Frau Fallert sie etwas angegriffen gefunden hätte. denn wenn sie Klemenz schrieb: Fritzchen hatte so rothe Bäckchen." dann mußte er sie ja für gesülloZ halten. Ich hlbe Sie ja auch so lange nicht gesehen," fuhr Frau Fallert fort. Klemenz hat übrigens geschrieben " So?" fuhr Fritzchen so freudig auf. daß Bertha es bereute, von ihm ange fangen zu haben. Aber sie hätte ja doch gefragt, sie kam ja nur deshalb. und es wäre unnatürlich gewesen, hätte sie es nicht gethan. Es gefällt ihm ausgezeichnet, der Fürst ist ein Prachtkerl Kerl so schreibt er respektswidriger Weise." Sonst nichts weiter?" Nein." Dann will ich nur gehen," sagte Fritzchen schnell. Bertha's Hand zuckte nach den Bonbongläsern. Als Kind diese aßen Sie besonders gern." Ach ja! Drops und Elsbonbons! Darf ich?" Bertha hielt die Gläser hoch, füllte von jeder Sorte eine große Düte und Fritzchen schob einige der Bonbons in den Mund. .Die aamen lieben Erinnerungen nascht man da mit." flüsterte sie sentimental und Frau Fallert wandte sich ab. denn die Thränen, die in diesen reizenden Augen glänzten, brannten ihr im Herzen, während das liebe Mädchen hinausstürzte. Gerechter, grundgutiger Himmel. stöhnte Bertha leise und dankte Gott, daß sich eben dei Laden füllt?. Wenn's nicht das Bischen Arbe gäbe, zum Berzweiseln wär's 0u einer iben Stunde geht s nach Montreux," lautete das Telegramm, welches Frau Fallert etwa acht Zagt spater von Kleinenz erhielt. Letzterer hatte einen besonderen Stolz darein gesetzt, daß der Fürst den Weg von den Vierjahreszeiten bis zum Bahnhof zu Fuß zurückgelegt hatte. Hinein getraqen und flott heraus marschirt, das lasse ich mir gefallen." Flott? Na!" meinte der alte Herr. drückte aber seinem jungen Quälgeist erfreut die Hand. Bald darauf fuhren sie vergnügt den Schweizerbergen zu und langten am zweiten Tage Abends in Montreux an, wo in der prächtigen Pension Breuer sur sie Quartier bestellt war. Der Fürst lag längst zu Bett und Klemenz hatte sich, ganz versunken in den göttlichen Anblick des vor ihm ausgebreiteten landwirtschaftlichen Bildes, auf dem Balkon seines Zimmers niedergelassen. Drüben, jenseits des mächtigen Sees, lauerte der Mond hinter den Savoyer Alpen, säumte die schneebedachten Zacken derselben mit einem silberfunkelnden Rande und warf einen leuchtenden Lichtkreis zu dem nachtblauen Himmel. GeheimnißvolleS Dämmerlicht, durchfurcht von tiefen Schatten, lag auf den Hängen des Ge, birges, nur ab und zu blitzte ein Licht aus den Ortschaften herüber, die sich in die Schluchten, betteten oder am Ufer erhoben. Der See befand sich in ängstlicher Bewegung und schlug in rythmischen. grollenden Takten an die Steinmauer des Quais. Vom Luftzuge zerfetzte Nebel schwebten über der schwarzgrauen Wasserfläche. In dem Garten, der bis zum See hinabstieg, stachen die Gruppen von weißen, fast betäubend duftenden Lilien und Nachtviolen scharf von den dunklen, immergrünen, jetzt beinahe schwarz erscheinenden Gebüschen ab. Düstere Wolken thürmten sich w Osten, Blitze zuckten, aber kein Donner war zu verneomen. Es war ein un beimliches Bild, welches sich hier zu Klemenz' Füßen entfaltete; es lag etwas Beängstigendes in dieser warmen. weichen, von exotischen Aromen durch setzten Luft. Er athmete schwer auf und vermochte sich doch nicht vom Balkon zu trennen. In der ganzen Pension waren nur noch die Fenster der Gänge matt erleuchtet, die der Zimmer waren dunkel und ver hüllt, em Zeichen, daß die Insassen der selben bereits ihr Lager aufgesucht hat ten. Jetzt vernahm er auf- und niederwandelnde Schritte. Der betreffenden Persönlichkeit, welche sich im Garten erging, lag offenbar nichts daran, ihre nächtliche Wanderung den Augen und Ohren ihrer Mitmenschen zu verbergen. denn sie trat nicht sonderlich leise auf und erschien jetzt auf dem Hauptwege, die Nebenpfade, wie es schien, mit Ab sicht vermeidend. Es war eine Dame. ,
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Ein weißes, luftiges Kleid umschloß eine hohe, schlanke Gestalt, ein 'heller Schleier war um den Kopf gewunden und wurde gemeinschaftlich mit dem langen schwarzen Haar, welches sie aufgelöst trug, vom Luftzuge hin und her
bewegt. Klemenz wollte es bedunken. als ob diese flatternde, aebeimnikvolle Gestalt in den Rahmen dieses düsteren Nachtbildes paßte, und das Gefühl. als müsse er sie kennen lernen, als müsse er ihr näher treten, stieg in ihm auf. Warum sollte er nicht auch noch in den Garten gehen? Vermuthlich war die Dame ebenso gut ein Pensionsgast wie er selbst. Der alte kecke Studentenmuth in ihm erwachte: vielleicht erlebte er beim aufsteigenden Gewitter in der Sommernacht am Ufer des romantischen Genfer Sees ein galantes unschuldiges Abenteuer, wie er deren ähnliche in früheren Zeiten genug aufzuweisen hatte. Das wurde den alten Herrn belustigen, sagte er lächelnd vor sich hin. er neckt mich ja so wie so immer mit meinem Monchthum. Und Fritzchen wird es mir nicht übel nehmen sie amüsirt sich a auch in Ludwigstorff mit meinem Freunde Jule und den Söhnen des Landraths. Nun. ich gönne es ihr." Klemenz mußte, da die Gesellschaftsräume geschlossen waren, einen Um weg machen, um in den Garten zu gelangen. Erschwert durch seine Ortsunkenntniß, fand er endlich ein Seitenpförtchen und ging nun er mußte lächeln vorsichtig weiter. Eine tiefe, sonore Frauen- und eine hohe, etwas heiser klingende Männerstimme schlugen jetzt an ihr Ohr. Sie sprachen gedämpft. Stella. seienSie barmherzig, horte er eben. Ich muß morgen reisen, ob ich wiederkommen kann, ist zweifelhaft also Stella Stella " der Name verhallte schmerzlich. Wenn diese unbarmherzige Sterndame keine Schönheit ist, ein gefährlicher Name," dachte Klemenz und ging vorwärts. erlassen Sie mich, ob?? ich ruf: um Hilfe." hörte man wieder die weidliche Stimme. Ein Mann entfernte sich, Klemenz sah ihn den Weg in entaeaenaesetzter Richtung davon gehen, urd einen Augenblick später stand er der zürnenden Dame gegenüber. Das Wolkengethurm hatte sich beinahe verzogen; der Mond hatte die vitze des Dent du midi erklommen; die Berge, der unheimliche See und der düstere Garten hatten sich mit einem Schlage in ein lichtdurchsluthetes Gemälde der Anmuth verwandelt und mitten darin stand diese weiße, große, phantastisch verhüllte Gestalt. Wie schön!" entschlüpfte es Klemenz unwillkürlich. Mein Herr!" Das Mädchen trat einen Schritt zurück und musterte ihn mit dunklen, zornigen Augen. Sie haben mich belauscht!" kam eS spöttisch von ihren Lippen. Ich bin hier gegangen, wie Sie, wie es Jeder thun kann." So so tin wunderbarer Zusall!" Uebriaens mukte ich . annehmen. daß Ihnen das Erscheinen eines Dritten an diesem verschwiegenen Orte Nicht unangenehm sein konnte, denn ich wäre aern bereit gewesen, einer so schönen Dame die ersehnte Hilfe zu gewähren." Sie sind em Deutscher, folglich ein Unverschämter, gerade wie jener Herr!" Kurz den Kopf neigend, ging sie energischen Schrittes quer durch den Rasen dem Pensionsgebäude zu. Klemenz blickte ihr nach. Wie ein weißer Falter erschien sie ihm, als sie mondumflossen zwischen den duftenden Blumengruppen, den mit Blüthen übersäten Geranien und Oleanderbuschen dahinschwebte. Jetzt sah sie sich um. Fallert aewahrte nur das feurige Blitzen, von zwei Augen dann schloß das Granatgestrupp seine Arme hinter ihr und entzog sie seinen Blicken. Schön, diabolisch schön! Träumst Du nicht von diesem Abenteuer, alter, guter Knutoffski?" rief Klemenz bestens gelaunt zu dem. Fenster ymauf, hinter dessen rothseidenen Vorhängen der Fürst Dank der famose Kux seines Leib- und Magenarztes, frte er ihn nannte, den Schlummer des Gerechten schlief. 5ta. aerecht war er. mehr als gerecht. denn er suchte Gott sei Dank, kam es in die besten Hände Alles, was Fallert an ihm that, wahrhaft königlich zu belohnen. Er hatte sein Gehalt erhöht, was kostbar und für einen jungen Mann brauchbar war. erhielt ex, Klemenz wehrte ab, so viel er nur konnte. Umsonst! Er erinnerte sich einer Unterhaltung, die er mit dem gütigen Herrn in einer der letzten Wo chen in Wiesbaden führte: Mensch, philiströses, deutsches Gemäuer. Ich habe Millionen ich füttere diese dummen Bauern, meine Quasköpfe. zu Hause dick und fett, so daß sie alle Tage stupider werden. Es macht mir Vergnügen, zu sehen, wie unverschämt meine spitzbübischen In spectoren mich betrügen, und, dennoch wird es nicht weniger. Kernen Leibeserben, keinen Freur, keinen Verwandten und Sie SchockschwereniZther wollen mich noch des Vergnügens beraiZben. mit warmer Hand eine Freude ZU machen?" Klemenz hatte sich gerührt über die gütige Hand gebeugt. Aber Sie geben nichts aus!" Wie sollte ich denn?" Freilich ich halte sie wi: einen Vogel im goldenen Käfig." Nein nein nicht so ich habe keine besonderen Bedürfnisse. Ich fühle mich in Ihrer Nähe am wohlsten!" Fürst Janienkow hatte seine eigenen Gedanken, die ihm ein freundliches Schmunzeln abgewannen. Er wollte ihm eine große Freude bereiten und sich selbst damit zerstreuen. Lieben Sie die Pferde. Fallert?" Wie mein Leben!" Na. warten Sie in Montreux nn nk n demselben Abend war eine lanse. fck Depesche des Silrlten
an feinen Seneralgutsoerwalter nach Rußland abgegangen. Daran verdient der Schurke wieder ein schweres Geld!" Damit hatte er sie dem strahlenden Iwan zurVeförderung übergeben. ..Dem Doctor nichts verrathen!" Bis jetzt hatte er wirklich noch nichts erfahren. Was mag der Fürst nur oorhaben?" Damit ging Klemenz auf fein Zimmer und begab sich zu Bett. Er schlief, träumte, durchlebte den Abschied mit Fritzchen auf der schilfumrauschten Waknitz und das erste Sehen der Geheimnißvollen am blumenbekränzten Genfersee. Er erwachte am Morgen mit einem Gedankengemisch an Beide, ging in den Garten zum Fürsten und versprach ihm, wenn er von dem opulenten Schweizer-Früh-stück nicht zu viel zulangen wollte, eine kleine pikante Geschichte, die vielleicht nicht ohne Fo-lgen sein würde, zu erzählen. Ich werde gar nichts essen," scherzte Janienkow und war bald von den Vorgängen der Nacht in Kenntniß gesetzt. Da ist sie!" rief Klemenz. Ein bildschönes Mädchen im kurzen, luftigen Morgenlleide und einem Florentiner Strohhut machtigen Umfangs, mit einer bunten, seidenen KapresenZipfelmütze, ging wahrhaft majestätisch an dem Tische vorüber, an welchem die beiden Herren srühstück'en. Oh," entfuh. ,s Janienkow, während Fallert unwillkürlich emporschnellte und sich leicht verneigte. War ihr schönes, fein geschnittenes Gesicht schon eben sie mußte Fallerts Worte gehört haben durch eine zornige Falte zwischen den Augenbrauen entstellt worden, so jetzt erst recht und ein niederschmetternder Blick traf den dreisten jungen Mann. Wenn Blicke Dolche wären, Fallert Sie lebten nicht mehr," flüsterte Ja nienkow, der sich nur mit Mühe zwang, seine Augen von der schönen Fremden abzuwenden, welche an einem benachbarten Tische Platz genommen hatte, wo bereits zwei ältere Herren und eine beleibte grauköpfige Dame mit kurzgeschnittenem Haar beim Thee saßen. Die Alte sieht aus wie ein geschrener Mops, die Mutter ist das nicht; dc, ist so eine Art von Anstandsdame." spöttelte der Fürst, und die zwei alten Knaben verschlingen die Junge fast mit den Augen." Aehnlich war es. aber für Stella schien keine Gefahr darin zu liegen, denn sie bekümmerte sich gar nicht um sie; das Frühstück war offenbar das Einzige, iras für sie Interesse hatte. Sie scheinen doch keinen besonderen Eindruck auf sie gemacht zu haben, Fallert," neckte der Fürst, aber es wäre am Ende der Mühe werth, diese Festuna zu stürmen." (Fortsetzung folgt.)
-- Humor im Hörsaal. Herrn Professor Hemmelmann pas sirte es öfters, daß er seine Uhr zu Hause liegen ließ und infolgedessen dann häufig das Eolleg zu lange ausdehnte. Früher hatte seine Vergeßlichkeit weniger zu sagen gehabt, da war es ihm ein leichtes gewesen, die Zeit von dem Zifferblatt der irchthurmuhr, welche man vom Hörsaale aus sah. ab' zulesen; seitdem seine Augen aber so stark abgenommen haben, ist ihm das nicht mehr möglich. Er nimmt sich daher möglichst zusammen und es gelang ihm auch wirklich, eine lange Zeit hindurch seine Uhr nicht mehr zu vergessen. Eines Tactes ereignete sich der Tiaü aber doch wieder. Füßescharren und Räusvern läkt ihn erkennen, dak er wieder über die Zeit vorträgt. Rasch fährt seine Hand in die Westentasche die Uhr ist richtig nicht da! Das Auditorium schmunzelt, er merkt es und er möchte deshalb die Frage nach der Zeit vermeiden. Die Pupillen möglichst zusammenpressend. lugt er durch die scharfe Brille aeaen den erwäbnten Kirchthurm, aber vergeblich, es ist ihm absolut unmöglich, die Zeit abzulesen. Endlich entschließt er sich dock, nack derselben zu fragen und wendet sich an den ihm zunächst sitzenden Studiosus Pumvmeier. der sich am meisten über seine Verlegenheit gefreut hatte. und sagt: Bitte. Herr StudiosuL. wollen Sie auf Ihre Uhr sehen, ich kann die Zeit auf jener unmöglich erkennen, sie ist mir zu weit weg!" . Pumpmeier fährt von einer Westentasche in die andere, seine Uhr kann er aber natürlich nicht finden, da diese wieder einmal im Leihhause hängt. Das Auditorium amüsirt sich köstlich, denn Jedermann ist sich sofort klar, warum Pumpmeier die Antwort schuldig bleibt und allmalicz wird das Lachen zum Halloh. Der Professor aber macht eine Bewegunq. daß er zu sprechen wünscht. es tritt Ruhe ein. Mit einem köstli. chen Lächeln, dein noch immer' alle Taschen abkrabbelnden Pumpmeier zuwinkend und auf die sehr große Entfernung des Leihhauses anspielend, sagt er: Bitte. Herr Studiosus, ich danke Ihnen Ihre Uhr scheint noch weiter weg zu sein!" Neue Totletten. Unsere Abbildungen zeigen einige h.'ibsche Straßen-, Visiten- und Hauskleider, von denen Figur 1 eine auch für ältere Damen geeignete Besuchstoilette aus einfarbigem und gemustertem, braunem Sammet veranschaulicht. Der glatte Rock ist in Tütenfalten geordnet und zeigt vorn zwei nach unten sich verbreiternde, aufgesetzte Streifen aus gemustertem Sammet, die an einer Seite ausgebogt und mit einer Passementerieborte begrenzt sind. Die mit Jackentheilen gearbeiteteTaille ist mit breiten Aufschlägen ausgestat tet und läßt eine mit hübschen Knöpfen geschlossene einfarbige Weste sehen. Den Aufschlägen Uegzn nicht nur mit orre oearenue. musterte Sammet
lyem aus. sie sind auch ' mit , br'Mr Passementeriespitze umrandet, die an
Tiiftö3a FSM5l r sr? ? 'W den Schultern Evauletten k,klk-n. Die Aermel aus einfarbigem Sammet smo manschettenartig m Falten geordnet und mit Knövfen e,iert. SVn faltigen Stehkragen schmückt hinten eine wchleise. Sehr niedlich ist das Hauskleid in Figur 2 für junge Mädchen. Es besteht aus blauem Krepp - Eheviot mit tu mwi Berueruna. Die olatte Taille hat dorn eine mit rothen Perlmutterknopsen aarnirte Dovvelfalte. und der Stehkragen aus kirschrothem Sammet schließt hinten mit einer schleife. Der Rock ig. wie ersichtlich, dreimal, die Aermel sind zweimal mit Borte umrandet. ' Allerliebst ist das Sckürzcken aus gemustertem Batist. Die gleichfalls aus Batist gebildeten Bretellen sind ebenso wie die umrandende Frisur roth festonnirt und werden vorn durch drei Riegel zusammengehalten, während sie sich im Rücken kreuzen. Kleine, gekrauste Täschchen zieren überdies da nette Schürzchen. Zu der Toilette Figur 3 ist dunkelblauer, feingeköperter Cheviot und blauer Sammet mit schattirter. moosgrüner Musterung verwendet. M)tx in Tütenfalten geordneteRock hat vorn eine nach unten sich verbreiternde, aufliegende Falte und zu beiden Seiten einen Einsatz aus gemustertem Sammet. Ein Faltengürtel aus Sammet verbindet den Rock mit der Taille, die oben, von den Schultern aus, zweimal geschlitzt und daselbst mit faltigem Sammet unterlegt ist. Die Ränder der Schlitze sind mit Perlborten und Grelots begrenzt. Den Stehkragen aus faltigem, gemustertem Sammet schmückt hinten eine Schleife, und die stark gebauschten Puffen der Aermel, die in ihren unteren Theilen aus Sammet bestehen, sind zweimal eingekräust und daselbst mit Sammetbandeaux. die mit Perlborten und C'relots abschließen, bedeckt. Sehr hübsch ist das Straßenkleid Figur 4 aus ziemlich groß gemustertem. steingrauem Popeline, dessen Tütenrock vorn mit breiter, flacher Falte gearbeitet ist. Die Taille in Jackenform hat einen hinten ca. 10 Zoll lan gen. nach vorn sich abrundenden Tü jenschoß und öffnet sich vorn über tU ner Weste aus grauem, mit Stahlpailleiten besticktem Sammet. Ihre abgerundeten Aufschläge sind mit starkripvjger, hellgrauer Seide bedeckt, die wie die ganzen Conturen der Taille mit grauer, starker Seidenschnur begrenzt sind. . Uebereinstimmend damit sind der Stehumlegekragen und die . Aus - Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei nem Z heil eure Systems, oder ist euer Ner venlhstem zerrüttet durch unweise Lebeniart oder irgend welche Ursache? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gern, schreiben was mir am Meisten hals, da a auch vuse nothwendig hatte. Ferner sende ich auch ftei da, Rept ernkA'nnsachen zgsume, va, mich rettete.
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leine zehn Wochen alten Lieblings bei. MeadviUe. va.. 12. Der. 1395. Ihre ergebenste, Mrs. R. D e r f u s. Fragt nach dem achten Johann Hoff'schen Malz-Extrakt. ll andcren sind wtrihloje Nachahmungen. Seid auf der Hut vor Fälschungen.
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wurde schwierig für mich sein, Worte zu finden, um m.me dreijährigen cridcn zu beschreiben, bevor ich Ihren Dr. Kay's Renovator gebraucht hatie. ä-ehrere Aerzte erklärten meinenFall als nervöse Dyspepsie unk, Ner. oenersch Sofuna. Eine ertnae vstrenauna. Auirealira oder AItertion!
verursachte mir g'vße Hinfälligkeit, außerordentliche Nervosität. Sopfweh. Uvve
. uiiuiitu uuv y.süH. v-iorca?i, joa xa Hnren, irogocui meine tc.ji- iy '! - was sie konnten, zttel oder drei Tage anhielt. Ich wagerte ab und derlvr dem. h ,nem ganzes Haar, so datz ich am oberen Theil meine KopfeS gonz labl wurde. JLr -U . V , l.t '(ii: 1 I 1 -- i ' L - "! ...
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H. C. POMEROY, pegenüder der schlage der Aermel aus Seide gearbeitet und mit Schnur umrandet. Die Aermel sind melonenförmig aus einzelnen Theilen zusammengefügt und an den Nähten mit Schnur verziert. An der rechten Seite fallen lange, in Grelots endende Seidenschnüre, die leicht eingeschlungen sind, unter der Taille hervor. Der runde, graue Fi'lzHut ist mit hellgrauen Federn und flotten Schleifen von gleichfarbigem Ripsband verziert. Für schlanke Gestalten ist die bockst aparte Form in Figur 5 recht kleid, sam. Der Rock aus holzbraunem Tuch ist mit angeschnittenem Mieder gearbettet und umschlient eine Bluse aus buntgemustertem, 'holzbraunem Sammet. Born setzt sich bis zum Stehkragen eine dem Rock angeschnittene Falte fort, die hübsche Knöpfe zieren. Ebenso lst der Mlederthell zu beiden Seiten der Tai?e mit Knöpfen angeschlössen. Die Aermelbanschen bestehen aus Sammet, während die manschettenartig nach oben sich erweiternden Unterarme!, aus denen die vollen Bausche herausquellen, aus Tuch gebildet sind. Das bübscke. zu dem Costüm passende Hütchen mit eckigem Kopf ist aus braunem Chenillegcfsecht gefertigt und mit schattirten Federn und einer Straßschnalle garnirt. EinJtaliener, Namens Luigi Tamarina. der vor einiger Zeit aus demLudwig - Wilhelm - Krankenheim in Karlsruhe entlassen war. drang in dasselbe ein. tödtete die ihm entgegentretende Schwester JulieRaezbach. die ihn früher verpflegt hatte, durch einen Stich in die Brust und flüchtete sich dann in eine Zelle, woselbst er sich durch mehrere Stiche tödtete. Als Motiv der That wird angegeben, dah der Mörder den Verdacht gehabt habe, es seien ihm bei seiner Entlassung aus dem Krankenheim Werthpapiere zurückbehalten worden. John Weber, Ecke Roble und Market Str. Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch vormittags und Nachmittags. WRllXX LINKE, 197 Süd Meridian Straße. Deutscher tMesserschmied, Nastrniessn, vcheeren nd 'alle Arten Schnerdinkrument atri,irt . und geschliffen. (Old Frdoni & Eight.) Nolary Public, Translator, Correbpondent etc. No. 100 Elisabeth ötret. TfiClake Sti C&r.
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Stillende Mütter, schenket der dringenden Empfehlung des Johann Hoff'schen Malz-Extrakts Gehör. Für o o o o o o o Frauen, welche ein Kind zu stillen haben, gibt es nichts, das ihm gleich käme. Als Beweis lege ich das Bild meines noch rtm . rm .rr r i rv .... . jceoioro Jtn., icqnipi am z . aimut - " O --' " . . . " . . . " "V Renovator ist, dankbarer sein i ica. da C rr.i.iv r: n. f. (?--.. VT ' VOOOUIO lü Uieill Hllttllttv W-Clir Itl . ist es schönerer als je zuvor. Ich tjabc & ich durch den Gebrauch von Renovator vibjvti v ) vvi v v v DaS Heilmittel bewirkt positive Kuren Ofi. . nflmn U Ivv Hf CVVVi" uuv viiwtkuv kvvti. uuvu Galliakeit, Niedergeschlageaheit.roeld'ichel. 61 . t. .' . . !i !fi f j ? lö, Virage, jmaya, sceo. Post'Osfiee. Indianapolis, Ind. Columbia Halle ' Ecke McCarty & Delaware Str. OTTO SCHMIDT, Eigentlzr. VersammlungS-Kalender : Bierbrauer U. Verein, 1. Sonntag im Monat. SüdseUe Schwaben'Verein, 2. Sonntag im Monat. Sozialistische Sektion, 2 Sonntag im Monat. Badischer Unt. Verein, 3. Sonntag im Monat, Sachsenburd, 3. Sonntag im Msnat. Preußen U. Verein, letzten Sonntag im Monat. Hermanns söhne, jeden 2. und 4. Montag im Monat. Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jeden Di'Nstag Abend. Preußen Gesangverein Gesangstunde jeden Mittwoch Abend. Lincoln Leaaue jeden Freitag Abend. 26. Unt. Verein wenn berufen. Gute Getränke und ein feiner Lunch JACOB BOS. Alleiniger Agent für den Staat Jndiana von Kuirferbergs ts-33olb5ö Champagner, aus Mainz. 3n Quart- und Pint-Flalchen. Tel. 1669. Konrad Heeß, Saloon, 8S0 Massachusetts Avenue. Beste Getränke und Cigarren. z, tj w a s. G. Seukhardt, SALOON, Odt Sbio t; Zloblt Otraße. Geräumiges Ber.ammlungSlokal für Vereine, Logen etc. Agent des New Sorker Schvabischen Wochenblattes. JACOB mmm & co. 3psrtirte und eiuieinisöe Weine und Spiritussen aller Sorten. Mineralwasser: West Vaden und Martinövllle, etc. F laschenbiere: Schütz9 Müwaukee und bat beliebte Orislnal Tafel-Bier. Telephon 407.
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Cifenbahn-Tabelle
Nkunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis . Bandalia. Abgang Postzg Slpreß Expreß Accomodation Expreß . Erpreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation ... 7 30 ?m ...11 50 in ...12 40 .im ... 4 00, im ... 7O0 3Jm ...II 20 Nm ... 3 35m ... 4 15 Pm ...10 00VM ... 3 20Nm ... ö00Vm ... 740Nm Cleveland, Cincixnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Erpreß 4 15 Vn, Expreß 10 30 55m Expreß 10 30 2m Limited Erpreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Erpreß 710 9?n Srv.es, 11 30 Km Limited Expreß 1130Vm Expreß 6 00 ..in Erpreß 11 00 Nm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Vm Limited Expreß 11 50 Vm Erpreß 11 20 Nm expreß, täglich 11 45 3hn Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Erpreß 2 50 Vm Limited Erpreß 6 30 91m Erpreß S M Vm Chicago und Cincinnatt Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Xccomovation täglich 7 05 Vm Accomo'oatio 11 00 Vm Poftzug 3 00Nm Accomsd. snup Sonntag). Accomodation 6 35 JIm Ankunst- Rushvill ccomodation. Postzuz 1140VM Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Slccomodation Accomodatio 10 15 Nm Schneizug 11 10 Not Chicago und Cincinnati Division westlicy. Ab ganz Accomodation 7 10 Vm Scjnell.Poft 11 bONm Lafayette Accoadatio. ... 6 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Lm Lafazett Accomodation . . .10 45 Vm Echnellpost 2 50 3.M Accomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang expreß 7 25 Vm Erpreß 11 25 Nm Danville Xceoodatio.. . . ö 05 Nm rpreß 1169 Vm Ankunft Erpreß 3 25 Vm Danville Acomodatio. ... 10 35 Vm Erpreß 2 50 Nm Expreß 6 65Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodatio Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodatio Erpreß 10 00 Not Lake Srie xnb Weftern. Abgang Exvreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm rpreß 7 00Yim Schnell, Expreß Ä Ankunft Schnell Expreß Erpreß 10 20 V Expreß 2 50 Nm Erpreß 6 20 Not Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Wgang Expreß 4 50 25m Columbui Accomodation... 8 00 Vrn Expreß 3 30Nm Richmond Accomodatio. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Accomodatio 3 20 Not Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Rclcvxo. Abgang Erpreß 11 00 Vm rpreß 11 20 Nm Akuft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Not Louisville Divisio. Abgang Expreß 3 45 Vm Loui.ville Accomodatio.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Not Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50Nm Spezial täglich 11 00 Nm Cineinnaii, Hamilto ud Jndianapolis. Abgang Erpreß 3 40Tm Eincinnati Lceomodtis . . 10 50 Vm Expreß 7 45Nm rpreß 5 30 Not Expreß 6 20 Not Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß ' 7 45Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und Vincenneö. Algang Expreß 8 00 vm LincenntS Accomodation... 4 00 R Ankunft inenmei ceoodatio10 40 Nm rpnß 5 00 NOT Cineirmati, Wabash und Mlchigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 15 Vm Erpreß 6 45 9hn Andrnft Expreß 9 65 23m Expreß 2 60 9hn Cr?r 00 Not Indianapolis, Decatur und Wester. Abgang Expreß 8 30 23m Accomodation 3 40Nm Schnell' Expreß 11 20, in Sskunft Schnell-Expnß 3 30Vm Accomodatio 10 40 25m Expreß 4 50Lm LouiSdille, New vlliaxy und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Erpreß 11 50 Vm , Nonon Aeodatio 4 00Nm Kdft Expreß 3 25 25 Nono SUcornodctio 10 45 Vm expreß 10 Nm
Tho TTrentieth Centurjf eine anigneichnete Wochenschrift, welebe fortschrittlich aesinnte Lesern ix u empfeh, len ist. I der Tendenz zwar sozialiftiscy, werde dsch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch bespreche. Van bestelle direkt bei der Humboldt PublloMng Co-19 Vi iltü Vl I ( ' ;
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