Indiana Tribüne, Volume 19, Number 191, Indianapolis, Marion County, 29 March 1896 — Page 9

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miaue. Sie drei Ncgire. AarnevalSHumoreSke. D? Carneval neigte sich seinemEnb zu, womit er gleichzeitig auch seinen Höhepunkt erreichte. In der süddeutschen Metropole an der Jsar hallte Sang und Klang in allen Stroßen wieder und die abenteuerlichsten Masken wagten sich dreist ans yelle Tageslicht. Freilich herrschte auch biet Prmz Carneval nicht' mehr absolut, wie in alten biergemüthlichen Zeiten mit dem absoluten Regiment ist es nun einmal gründlich vorbei , aber er besai doch noch großen Anhang und alle Maskenfeste, insbesondere die öff:ntli. chm Redouten in'den größten Vergnügungsetablissements der. Stadt, waren stets überfüllt. So kam es, daß der Maslenverlei. - hn Müller heute beinahe seinen ganzen Vorrath an den Mann gebracht hatte. Es waren nur noch zwei Zigeu nerinnen.:drei'. Hebammen . und ein Münchener Kindl vorhanden; an männlichen Kostümen fehlte eS ganzlich, :: ' 1 .Habe ins MagaLM zu Meyer geschickt", sagte Müller zu seiner Frau, .er soll mir einige Herienkostüme ablassen .... Aha", unterbrach er sich .da kommen sie schon Ein Bursche brachte ein riesigeZ PaaÄ und legte es auf den Ladentisch, roarauf er ein Trwkgeld' empfing und sichxmpfahl. Müller enthüllte den Inhalt des PaöeU und: schüttelte den Kopf. Sein Kopfschütteln wurde stärker, je mehr er auspackte, und endlich brach er in den Ruf auL: Der Meyer ist verrückt!---Seine. Frau trat hinzu und fragte, was eö gäbe. .Schickt mir der Mensch dreimal den Aegir und weite? nichts!" rief Müller. jffiaB soll ich mit den drei Kerlen anfangen? 'i Man kann sie keinem Men schen zur Auswahl vorlegen.' Mißmuthig hing er den einen Aegir an die Wand und legte die anderen bei , Seite. 'Da kam schon em Kunde ein preußischer Student.. ..Ick , möchte wat janz Besonderes, wat man noch auf keinem Karneval hier jesehen hat." . .Sehr wohl Herr Doctor", sagte Müller. ma kann ich dienen! Habe den Aegir. der war voriges Jahr noch ß nicht erfunden ist direkt auZ Äek- . lin importirt. Sehen Sie: w der Rech ten hat er den Dreizack, um andete Masken zu necken.-.rn der'Linken hat er Xllj. .Nix und Neck janz sut, jeben Sie hnntschleder-SNldmt- fcefrMfigt Kaum hatte er. den? Laden verlassen. .. da kam der behäbige , Bäckermeister -Hubtt,' welcher nebenan woynie. .Sie. Herr Nachbar", sagte er oe heimnihvoll. heut soll's a Hch geben! Bin meiner Alten auskommen, und will auf d'Redou!!. Habens nit u passends Costüm für mich? WaZ Respektables mubt's.scho sem, so a wenig patrw tisch. Wissens Müller nickte. .Da hätt' , ich was panz Ausgezeichnetes: den Aegir. Der rst nagelneu und hochpatriotisch, ganz wie, eZ. für Sie, den Vorstand emej . patrrotlschen Mannervereins, paßt . Er zeigte, das Kostüm und erklärte die Beoeutung desselben.' ' Stolz ging Huber damit ab. . Ein Rechtspraktikant. NamenZFrei mund, betrat, jetzt. den Laden. '.. .Der muß' den . dritten Aegir neh men." dachte Müller, indem er den Kunden begrüßte. Ich möchte etwas PikanteS.daS Stoff zu politischen Scherzen und An spielungen giebt vielleicht einen xo then Teufel " .Aber ichiite Sie",, sagte Müller. .die rothen Teufel sind schon zu all taglich geworden, da habe ich vkelPi kantereö den Aegir!". .Den Herrn der Fl'tthen nun mei netwegen!" . So:waren, die drei Aegire angebracht - und sie wanderten alle 7 drii aus die große Redoute, die. um selben Abend einen Mittelpunkt des Faschingstrei biNS bildete:Eine Münchener. Redoute Tau sende dvn Menschen in den grotesken Trachten des Carnevals. die Damen theils nonnenhaft verhüllt in Doml nos. theils kühn dekolletirt. flutben un ablässig durch die Säle und Galerien. Zimmer und Korridore,. Trepp' auf. repp av. vom aroken ffestsaale bin unter in die trauliche Bierballe. überall ..,Mpsiküberall Lachen und Glaserklingen. .Wer ist denn döö?" fragten meh ' nre Msken. als der .Bäckermeister. Huber 'Mit seiner dreizinkigen GötterZabel im Gewimmel' auftauchte. sJchm-der Aegir," sagte'-Hub:r wurdevoll, .der die Wasserflutben xt " giert." .. .. . ., .lljeh der Schutzheiliae von Wö: . riöhofen," hieß es. " ' -.Schaust mir aa net aus,..elö wannst a Wasser möcht'st", spottete ein '" 8ntöer: ' --.-v .Wo hast Deinen Drachen?" fragte 'ttn Dritter. .dem'.es erinnerlich ' war. daß im .Sang an Aegir" ein Drache vorkommt. SeZ-dem'Wort .Drache" schaute sich Aegir-Hubnängftllch um. Erdächte. an leine Frau und an' die Strafpredigt. welche sie-, ihm : halten: würde, wen sie wüßte,, daß e,r sichln diesem Orte jbefande Langsaw undedZchttg. lenfte er seme Schritte zur Bierhalle.' ' - .Dsbja,d:AegWschs?, viedrt! hich.krLMksO Ciä

ttht PlmpeNri setnem Äegircosrüm

war erschienen und stolzirte breitspurig umher.. - , . .Sie AegirlJhna fehlt was!" .Blech! Wat soll mir denn fehlen? sagte Aegirl - P'.nipel gereizt. .Das große Ü?ser. wo zu der großen Gabel tflßTt, 'war; die Antwort..Laßt meinJabel w. Ruhe.' .sonst spießMck Euch uff, wie Jurkensalat!" drohte. Aegir Pimpel. Ringsum Gelächter. Em Dominä umarmte Pimpel und versicherte, er -sei. Schneider 'und wolle Alles wieder zunahen, was der Wassergott aufschneide. , Ein Anderer. , bemerkte: ' " ' " ' .Du, Dei'.Kronerl is.fei' von Pappen. Wrd denn dös 'nit woach, wannst abitauchst?" ' '- ; ' Eine Satanella lockte: .Geh' , zu, Aegirl,- zahl' a Flaschen SchampuS .Habe keen Jeld", sagte Aegir-Pim-pel, da ihm, gerade keine geistreichere Bemerkung umfiel. ' Aber Satanella ließ nicht locker, sie klammerte, sich an den preußischen Aegir der ihr. bald. da rauf bej einer Flasche Deidesheimer seine 'Liebe erklärte. . ....... ! Aegir-H'ubebefand sich noch in der Bierhalle, als im Hauptsaale, nochmals em .Herr der Flutyen' erschien."" ES war. Freimund. der . die .dritte .Aegirmaske trug. Man Monate .ihn. von den beiden Anderen nicht unterscheiden. denn Perrücke und Bart dieses MeerareUkostümS ! bedeckten den arökten Theil deS (SesichtS. Doch war seinÄuf treten ein anderes. Ein halbes Dutzend Wassergeister ln glitzernden '' Manieln Umgaben ihn und brachten den Sang an Aegir" fast wörtlich nach dem Ori awal zu Gehör. Nur ' hatten - sie die Wasserfluihen in Bier verwandelt und alö Melodie die bekannte- jSLv.$pm Weise aewählt. nach der'man.aüchdäs Pctroleumlied singU So stimmten sie an: - . .O Aegir, Her? der Fluthen, Philister huld'gen Dir. Denn daS Gehirn der guten Ersäufest Du m Bier.' " In grimmer Fehd' dem Durste nur Gilts stets ihr KampseSdrang. Wir aber für die Weltkultur, v Erheben unsern Sang: ! Hier Petroleum, da Petroleum! Petroleum um und um" u. s. v. Und die letzte Strophe lautete: .Und wenn im Hofbräuhause ; . ! Sich Brün auf Brüne drangt, ! Den Feind, total besoffen. ' V i Das Radiweib umfängt, j Dann töne laut vom'.Platzl her Bei Krug- und Gläferklang? - - Dir, Aegir. hoher Gott zur Wie, Sturmwind unser Sang: Hier Petroleum, da Petroleum,PetrÄeum.'m und um ' ' " ' Laßt die Humpen frisch voll pum pen. Dreimal hoch Petroleum.7 I Aegir aber stampfte rnit seinemDrei zSclMSooen und' donnerte dUM ken, welche sich schaarenweise um ihn versammelten, an: i ffT)MnftnVii! t Jnrtnrtffrimflr i .kfctiuyvttitvw. jvHrn 9 l aller. JCwtatchUnbt4infU ... . - . - . . U 7 4 soweit aediehen, daß die Waffergötter ans Land steigen müssen, um Euch für Euren JudifferentismuS zu züchtigen. Ich werde, damit Ihr auö Eurem' gei stigm Barenschlase erwacht, em Um sturzgefek über Euch verhangen, wtl ches uch ' dem Dümmsten die Augen öffnen soll. Du, zum. Beispiel", wandte er' sich an ewen Harlekin,, welcher Purzelbäume schlug, .betreibst den Umsturz gewohnheitsmäßig und' wirsi deshalb nach Kamerun verbannt. Du aber",, sprach er. zu .einem kleinen Männlein.kommst.ins Zuchthaus we gen Vergehen 'gegm'' die "militärische Macht. ' :. ! .Wieso denn?"' fragte der Kleine. .Weil Du das Militärmaß nicht reicht hast und dadurch der Armee ei nen Soldaten entziehst." ' .Und ich-fragte. ein .deutscher Mi chel". der die Schlafhaube über dieOh ren gezogen und die Hände in die Ta sche gesteckt hatte.. -j ,. .-' ' Du wirst wegen Beleidigung des kgentyums bestrast. Siehst Du nicht daß Du - das Grundeiaentbum .mi! Füßen trittst ? . Oder weißt Du nicht. van der Boden dieses Saaleö Eigen w il.ii Ct..WcRi.. n.o .iuui uns vütuiiwücinjei . ! .Ein gestrenger Herr", spottete ein Anderer und blieS . eine Tabakwolke gegen Aegir. 1 .Du", ' drohte Letzterer, .kommst wegen Schädigung, der heimischen Ta bakindustrje tos. Loch! i .Warum? - ' . '.Weil Dfctine egyvtische Zigarette rauchst.: : r. r : ' - ? ' Fehlgeschossen", rief , der . Raucher, .es ,fi Pfälzer Tabak mit egyptischer Etikette.' ' , - !.Aha"sagte Aegir, .dann wirst. Du wegen-' Betheiligung an. . eine? Ürkun. denfälschung7 mgesperrt" ' ' '.Was:geht,den .Wassergott daöRau chen anZrnf eine Maske,: . . i. Mache-keine'. schlechten'Witze". rief Aegix,' denN) ich betrachte das. als- un. lauteren.Wettbewerb. Und'. Du. 'fuhr er, z:r.nem Anderen gewendet, fort, .wirstwegen groben - Unfuaö bestraft, dmeö. beliebt .mir, an Dir,öffeniliches Aergerniß zu nehmen." ' - Gelächter: ndlBeifall folgte diesen Bemerkünaen? nur- ein älter-.- schwarz berockter-Amttschiber.bemerkte.gif.' r ' Xlg; . - : . r; .Das sind ia volitilcke 5cdel??d.n. da soMkya-.HKrVft'e .auzielZzr7 iagte..Aegir-M Frei mund.ufeen.' Sendärm'damit. Deinrothe Nase'cön1iSrt.enn ist em republikanisches Abzeichen ' Der.Scöreiber. wurde -stürmisch us, gelacht und - rtef 'zoruig .Ich ol'. ich eerade den Sendarm. " Aegir setzte. ftwenTriumph,ug.naü dem eskttZttrseQÄchieir

l?rt.

Um diese Zertraten zweiFrauen in chwarzen Dominos ein und drängten ich 'Während ' sie' spähend umherschauen. durch das Gewimmel. I - .Wenn ich meinen Mann erwisch-,

äußerte die Eine, .der kann sich -freu-en! So eine Schlechtheit, ohne mein Wissen auf d'Redouten zu gehn!. Aber ich hab s. erfahren als Aegigerl hat er sich vermummt; a schneeweiße -Per-rücken und a große Gabeltragt Es war Frau Adelalde Huber, die Gattin des Bäckermeisters, der eine der drei Aegirmasken trug. - Lange. Zelt suchten die beiden Frauen vergeblich, doch endlich geriethen .sie in die Nebengemächer und. da sagte die, Eine pl'ötz- .... . . . - t lieg:Sie, Frau Huber. ich alaub' da siech' ich a Gabel". - . ' Richtig und a Weiße Perrücken aa: vemerne grau uoer. .a wart'!" . Sie glaubten Herrn Huber entdeckt zu haben, aber es loar -nur AegirPimpel, der Student, welcher hinter dem großen schwarzrothen Fächer, sei ner Satanella Zärtlichkeiten: miterselben tauschte.' - - Plötzlich schleuderte - ein kräftiger Schlag den Fächer bei Seite und eine wüthende Frauenstimme erhob sich: ".So also hier sind7 ich denHerrn Bemahl mit an liederlichenWeibsoud schämst Dich denn gar Nlt? Vier Kmder-z' Haus ser treues Eheweib und 'S 'Geschäft vernachlässiaen und auf der . Redouten umanand. schlampen! Schickt sich das für emen ehrsamen Familienvater? Psui Teufel . , . Sataneua . entfloh, Prmpel aber sprang auf und schrie zornig: .Das .ist' eine..Jemeinheit!" ' Beim klänge dieser Stimme stutzte Frau Huoer und rief: : '.Sie sein ja gar nit mein Mann! . .Nein.'. . aber Sie haben, mich, un erhört beleidigt." '.Ach. sein'S stad". rief Frau Huber. .Sie'.hab' ich nit g'meint, Jhna geht die- ganze.ach' mx an: . Die Begleiterin der Frau Huber er griff diese am Arm und zog sie fort, wobei sie die'Mittheiluna. machte, ein Bekannter habe. ihr gesagt, Herr Huber sitze m der Vierhalleund kümmere' sich blutwenig um die ganze Redoute. Frau Huber'war entzückt. .Nur saufen thut er?.. Da is er ja brav!. Mei' "gut'S Mannerl !" Und mit fräftuer llenboaen bahnte sie sich dön-W?g zu: Viealle. Inzwischen hatte , sich Aegir Huber aber doch aufgerafft und war in den Hanptsaal emporgestiegen, um sich das dortige Treiben em - wenig anzuschau en. Plötzlich trat ein Gendarm auf ihn zu.'I Sie sollen hier politische Reden ge halten habm!" ' . .Ich?" rief, Huber erstaunt. .Ich babbln memem Leben .noch ka Red' 'halten."'" ' - - i.DiesevHerr behauptet es abn", bemerkte der 'Gendarm, aus - den . anen Amts schreibe? deutend, der neben ihm stand. , . ir i MZCtl .Hörens. auf...Sie g'selchterAsf,! l.c - - - crrx rief Aeair Suber ärgerlich. ' Wann's friedliche Bürger verdächtigen .wollen, da -hau', ich Jhna a Watschen' .'runter. daß Sie das Rathhaus fur.an Ochsen anschau'n Der Gendarm beruhigte denErzürn ten und begnügte sich damit, seinenNämen, aufzuschreiben; dann werde sich ie'Sache schon aufklären. 1 Freimund, der dritte Aegir, hielt jetzt -semen Einzug rn die Blerhalle und'wurde von .dem dort posnrten sldelen Musikchor mit einem rauschenden Tusch begrüßt. Kaum hatte er sich einen Krug füllen lassen, da wurde er plötzlich von einer Frau umarmt, welche ausrief: .Mei' lieb's Mannerü.Jch hab' Dir Unrecht gethan . V. ichwußte ja nit daß Du blos .saufst, ich hab' denkt, Du schlampst mit dene Weibsbilder umanand! Aber auch bei diesem Aegir mußte Frau.' Huber sehr bald erkenfien, daß sie sich schon wieder in derPerson ge irrt hatte. Mittlerweile war die Stunde der Demaskirung erschienen und. da kam auch der wkkliche Huber zum Borschein: er wollte seinen Aerger über das polizeiliche Rercontre in Bier ertranken. ' . Auch Aegir Pimpel. seineSatanel la suchend erschien auf der Bildflache. So fanden sich endlich - mt dre Aegire... - ' Freimund brachte ein Hoch auf die Freiheit aus, .die ' Anderen stimmten begeistert em. und ihre Kruge lee rend wurden sie der Fluthen Herr. sazretkiiÄ. . .Ach, liebe Camilla,- theile meinen (.rfrm bt- f i k 1 ' !jC 4. ? r-t Y"1'' u r"öv tvic iu oie,ylere lieb?. 2aglich ging ich nach dem be-nachbarten-Streuheim um - dort . di prächttgm Heerden zu bewundern.. Vor Allem waesM-KalbdaZ sich'durch sewen Frohsinn und seine - munteren SptUiiZe meine-. herzliche Zuneigung erworben. Gestern denke Dir, kam' aus unserm Städtchen ein grobe? star-' ke? Mann 'mit- einem'-Hunde-"'. nach Stttuheim. Er handelte, mit dem Be sitzer meines LiehlmgZ und fie,wurden' handelSeinS..-Das Kälb 'ahnte.- 'was ihnfvedorstand.-"Lautlos ergab' es sich ' m tin Schicksal und warf mlk ' nur' ewen 'einzigen, Blick zu, einen Blich nUob' eö 'sagen 'wdllle.Leb' Wohl!... VusWiedersehn"üuf der Speffttcrrie!' :'-. Farschssassunö:Der.gnise Vater gab seinem auf der. Universität -befindlichen : Sohne-- gute Ermahnungen: Nicht durH''blutiae r-r-K. r ee i i -:' V"i ilf T -

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