Indiana Tribüne, Volume 19, Number 191, Indianapolis, Marion County, 29 March 1896 — Page 4

Zndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonntag. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Xxiitx i Cent per Woche, die eonntagS,TribSne'e Cent per Woche. Beide zusammen 15 SentS ,d, 65 SentI per oat. Per Post außerhalb de, Utt zugeschickt in VrauSbehlung V p Mt. CsTWi 18 Vüd ZtMama Ctratze. Indianapolis, Znd., 29 März 1896. Sonntags - pitai. Alle zwei Jahre kommt unsere Legiölatur zusammen und macht 400 bis 500 Druckseiten neue Gesetze, kein Wunder wenn da selbst Nichter und Advokaten, von gewöhnliche Menschen . gar nicht zu reden, nicht mehr wissen, wai Gesetz ist, oder und waS nicht. So bin ich erst durch die Mittheilung, daß unser Schulsuperintendent eine Prüsung der Lehrer auf ihre Kenntnisse über die Wirkung deS Alkohol der. auftaltet hat, darauf gekommen, daß unsere letzte Legislatur ein Gesetz pasfirt hat, welches für alle Schulen den Unterricht in den Wirkungen des AlkoholS und ter Narcotica in Verbindung mit dem Unterricht in Physiologie vorschreibt und bestimmt, daß Keiner ein Lehrer - Certisikat bekommen solle, der nicht eine Prüfung in diesem Unterrichtszweige bestehe. DaS Gesetz gestattet gnädigst mündliche Belehrung ohne Anwendung von Büchern. Sin dernünstiger Lehrer wird sich mit diesem Gesetz wohl abzufinden wissen, und ein großer Schade entstebt weiter nicht, wenn den Kindern Mäßigkeit empfohlen wird. Einunvernünftiger Lehrer wird freilich den Kindern allerhand dummeS Zeug vorschwatzen, aS er freilich auch ohne dieses Gesetz könnte. Schädlich würde die Wirkung eines solchen Gesetzes erst werden, wenn bestimmte, von verrückten Härringen abgefaßte Textbücher verwendet werden müßten, wie dieS im Staate New Iork der Fall ist, das absolut Narrenhafte bei solchen Gesetzen tritt meist immer txft bei der Ausführung zu Tage. Herr Goß, der Superintendent unserer Schulen drückte sich um die Geschichte herum, so lang e ging. Da aber die Temperenzler immer darauf sahen, daß ihre Gesetze auch auSgeführt werden, so mußte schließlich auch Herr Soß daran und mußte die EingangS erwähnte Prüfung veranstalten. Er hätte die Lehrer vorher benachrichtigen können, aber Herr Goß ist ein Menschenfreund. Er hielt eS für unnöthig, daß sich die armen Lehrer wochenlang mit Temperenzstudien quälen sollten, da sie schließlich nachher doch auch nicht mehr wüßten. Und daß er barin Recht hatte, beweisen die vorgelegten Fragen. Diese werden vom StaatS-ErziehungSrath abgefaßt und lauteten in vorliegendem Falle, wie folgt : 1. Hat Alkohol nährende Eigenschaften, und wenn, worin bestehen sie?

2. WaS sind die physischen, geistigen und moralischen Wirkungen deS CigarettenrauchenS auf Kinder? Warum sollte eS unterdrückt werden, und wer sollte eS unterdrücken, Eltern, Lehrer, oder der Staat 7 5. Welche Wirkung hat Alkohol auf bie Blutgevinnung. Was ist dabei in Bezug auf eine Operation einzunehraen ? 4. Welche Regeln würden Sie in Bezug auf den Gebrauch von Stimulation oder narkotischen Dingen vorschreiben ? 5. Stärkt der Gebrauch von Alkohol die Widerstandskraft gegen große Kälte und warum ? Ich hätte im Stande sein mögen in die Köpfe der Lehrer hinein zu sehen, als ihnen plötzlich diese Fragen vorgelegt wurden. Man nehme nur die erste Frage. Welche Menge von Kenntnissen ist nothwendig um diese Frage zu beantworten. Mau muß die chemischen Wirkungen, die chemische Zusammensetzung deS Alkohols kenne, man muß genaue Kenntniß von dem Ernährungsprozesse haben und wie ter Körper die Nahrungsstoffe assimilitt. Ob Akohol nährende Eigenschaften hat, ode? nicht, darüber ftreiten Aerzten und Physiologen noch immer, und nun erwartet man, daß ein Ochulmeifter oder eine "chool-mam" die Frage löst. Welch a Humbug ! Beinahe wäre eS nöthig, die Thorheit der Temperenzler zu befriedigen, Saß jeder Lehrer und jede Lehrerin ine medizinische Schule bsolvirt srnft Chemie gründlich studirt. Indeß brauch? sich die hiesigen Lehx nicht sehr zu ängstigen. Sie haben, die ich anzunehmen zu dürfen glauben, die Prüfung alle bestanden, trotzdem sie keine Medizin yudirt haden, aber das kommt davon, daß wir -in einer großen Stadt leben und einen dernünftigen Schulsuperintendenten chaben. Die Lehrer aus dem Lande ÄbtttZsntrleid. Vkyld,t

Das verlorene Manuskript.

Humoreske von Wilhelm Thal. Herr Paul Lehmann war Schriftsteller, wenigstens bildete er es sick ein. Ta in seiner Jugend die Jnvaliditäts Versicherung für Schüler noch nicht ein geführt war. so hatte er das Gymnasium mit der Neife für Unterquarta verlassen und sich dem Journalismus in die Arme geworfen. Er - schrieb Alles und über Alles ; - vom zartesten Frühlingsgedicht bis hinauf zum historischen Essay; nichts war ihm heilig. Leider stand die Qualität seiner Lei. stungen in keinem Verhältniß zu ihrer Quantität, und so war es kein Wunder. daß die Redactionen ihm seine Manuscripte zurücksandten, wobei ein! ge so heuchlerisch waren, ihm dafür noch ihren verbindlichsten Tank auszu sprechen und ihn aufzufordern, sich von ferneren Einsendungen nicht abschrecken zu lassen. Paul folgte dieser Einte dung, und in Folge dessen nahm der Postbetrieb in dem Bezirke, in dem er wohnte, eine so immense Ausdehnung an, daß mit der Beförderung von Paul's Remittenden ein eigener Beam ter betraut wurde, und sich der (vene ralpostmeister in Folge der erhöhten Einnahmen in di( glückliche Lage ver setzt sah, zwei Beamten Ertragratifica tionen gewähren zu können. Als Paul nun sämmtliche Zweige der Literatur fast durch- war. warf er sich auf die Dramatik und schrieb, da er im Grunde seines Herzen gut müthiger Natur war, einen Einakter, den er in merkwürdigem Optimismus als Lustspiel bezeichnete. Tann lud er drei Freunde, angeblich zum Abendessen, zu sich ein, in Wahrheit jedoch, um ihnen sein Werk vorzulesen. Die Freunde aber durchschauten ihn. Sie ließen sich das Abendbrod gut schmecken und erklärten, nachdem sie erkannt, daß eS weitkr doch nichts gab, daS Stück sei blödsinnig und mache seinem Verfasser alle Ehre. Mit einer pendeiförmigen Bewegung seiner langen Füße beför derte Paulchen seine treuen Freunde auZ der Stickstoffatmosvhäre seiner Stube in den Ozon der frischen Gottes natur, wobei er nicht ermangelte, ihnen einige exotische Kosenamen wie Voto. luden ! Zulukaffern ! EretinS und Idioten !" nachzufeuern. Tann setzte er sich hin und versandte daS Stück nach Ost und West, doch, der personisicirte Gegensa der Jeanne d'Arc", kehrte es immer wieder, und machte Reisen, wie man sie im combinirtesten Rundreisebillet nicht verzeichnet findet. Toch niente da ter!" welches schöne italienische Wort der Dichter mit Lischt zu wollen!" übersetzte und Paul blieb nach wie vor zwar nicht der geschickteste, 'dafür aber der zurückge schickteste Autor. Zwei Jahre vergingen, und bei Zu fall, dieser launenhafteste aller Götter, hatte Paulchen zum zweiten Kritiker eines zwar unbedeutenden, aber lang weiligen Blattes gemacht; und da er das Blatt in den durch Jahre geheiligt ten Traditionen fortführte, so konnte es ihm an der Gunst des Chefs- nicht fehlen: ja, er verstand es sogar uach nach einiger Zeit, den ersten Kritiker hinauszubeißen und sich zum Feuilleton Redakteur hinauszustrebern. Jetzt war er der Herr der Situation. Er trittsirte, protegirte, jntrigutrxe; und da er Alles, was er sich selbst einreichte, stets mit Vergnügen acceptirte, so war er bald dem kleinen, aber dafür um so bornirteren Abonnentenkreise seines Blattes kein Fremder mehr. Nun glaubte er den Zeitpunkt für gekommen, das Lustspiel wieder vorzu suchen und dasselbe einem Theater director einzureichen. Ter Direktor, an dessen Theater Paulchen dieses lite rarischeAttentat zu begehen gedachte, hat te einen nicht unberechtigten Horror vor modernen deutschen Autoren, führte die selben aber doch von Zeit zu Zeit auf, sofern sie von berühmten Namen stamm ten oder ihm von Trägern berühmter Namen empfohlen wurden. Solche Stücke waren billig und schmutzten nicht, denn es blieb davon nichts haften, kaum in den Köpfen der Schauspieler, die in richtiger Erkenntniß deS Durchsalls ihre Rollen nur oberflächlich lernten, ge schweige denn in dem Gedächtniß der Zuschauer, deren Lippen sich an solchen Premiere Abenden zwar nicht zum Lächeln, dafür aber desto-mehr zum Zischen kräuselten. Diesem Director versetzte also Paul chen sein Lustspiel, und trotz der eideS. stattlichen Versicherung deS Dramatur gen, das Ding wäre purer Blödsinn, nahm eS der Director mit Freuden an, denn es war ja von einer maßgebenden Persönlichkeit. Paulchen war im siebenten Himmel und ließ noch an demselbem Abend eine verblüffende Mjz in seinem Blatte erscheinen. Da o Pech! erhielt er zwei Tage später eines Rohrpojtbrief, indemdieDiiection deS U.. .. .Thea ter mitteilte, sein Manuscript wäre auf unerMrliche Weise verschwunden. .WaS! Eie haben mein Stück der loten?" mit diese Worten stürzte Paulchen am nächste Morgen in da3 Tirectionö.Bureau. .Das ist eine nette Wirthschaft an Ihrer Schmie! .Aber, Freundchen!" st.otterte dr Director demüthig; .ich gehe da. vor einem Räthsel ; " : Für dessen Auflösung ich sorgen werde!" brüllte Paul; indem ich Ihr Theater in Grund und Boden -tritt sire!" ,,Aber, lieber Doctor!" fuhr der Aöhmnleiter beschwichtigend fort; be ruhiges Sie sich doch; ich bin ja gerne bereit, Sie p entschädigen. WaS!" braust, Paul auf; .Sie wagen eS! Sie biete? mir Geld für mein Werk, für die Arbeit monätelan gen Schaffens, für daS Product Vejner schlaflosen Nächte bieten Sie mir Gelp! Nein, niemals! Für keine Summe iß daö Stück mir feil!.... UedrigenS, würden Sis dir zahlest"

Nun, ich dächte.. .. 300 Mark. . für einen Einakter " Was! 00 Mark! Herr, ich glaube, Sie sind von Sinnen!" schrie Paul und wandte sick der Thür zu. Nicht so hitzig. Freundchen! sagte der Director, den Fortstürzenden am Nockzivsel zrückreißend Was meinen Sie zu 500 Mark!" ..500 Mark! Viel zu wenig!" rief der Dichter. Aber ich bitte Sie," versetzte der Director 500 Mark für einen Ein akter ist doch recht anständig Und Sie können die Sache doch nach dem Eoncept noch wieder herstellen?" Nein, das kann ich eben nicht!" warf Paul dazwischen, ich habe die ganze Geschichte in einem Zuge 'runter geschrieben beinahe hatte er in der Erregung .runtergeschmiert" gesagt. .Aber ich denke, es ist die Frucht monatelangen Schaffens?" fragte der andere ganz erstaunt. Ja. das ist es auch Ach, lassen Sie mich in Ruhe!" versetzte der strittker unwirsch. Für 500 Mark ist daö Stück nicht! Damit Basta!" .Aber, Ueber Freund", sagte der Director seufzend und wiederholte die Procedur des Rockzipfelergreifens; ich will Ihnen 'was sagen: ich zahle Jh nen 1000 Mark, sind Sie damit zu frieden?" Na. meinetwegen!" erklärte Paul nachgebend: es ist ja verflucht wenig, aber weil Sie's sind! Schön!" Das Geld können Sie übermorgen erheben, augenblicklich habe .ich die Summe nicht bei mir." Abgemacht!" rief Paul, und die beiden Biedermänner schüttelten sich die Hände. Ein schweres Stück Geld!" rnurmelte der Director. aber mit der Kri tik darf man's nicht verderben!" wäh rend Paul vergnügt vor sich hin schmunzelte und sich' vornahm, in Zu kunft nur noch Stücke zu schreiben, die verloren gingen. Zwei Tage später war in einem er sten Restaurant eine fröhliche Gesell schaft versammelt. Paul hatte es sich nicht nehmen lassen, das gute Geschäft, daö er gemacht, noch vor Erhalt der stipulirten Summe gebührend zu feiern. Lustig knallten die Pfropfen, munter prickelte der Mumm in den Svitzkelchen. während die Natives zum ?chnabuliren förmlich aufiöiegclten. Wchl zum zehnten fla: etMlte Paul sein Adenteuer von dem glück.ich verlo ren gegangeueu Lustspiel, als sich plo '.ich die Thür öffncte und ein Tele raphenbote de?einstür;te und dem fassungsloseu Paul eine Depesche mit )en Worten überreichte: Ltt sei Tank! Herr Dottor. det ick Sie endlich finde! Ich war schon uff de Redaction, aber da meenten Se. ick würde Ihnen hier treffen." Tamit empfahl er sich, während Paul kreideweiß murmelte: Eine Depesche! und an mich?" ..Mach' sie doch auf! mach' sie doch auf!" drängten die Freunde. Gewiß!" rief Paul und riß dak Telegramm ' auf, um sofort mit dem Ruf: Gräßlich!" auf seinen Stuhl zurückzuzusinken. Was ist denn?" fragten die Tisch, genossen; hast Tu einen Berluft er. litten?" . -' Nein, im Gegentheil!" hauchte Paul und reichte dem Freunde die De pesche. welche nur folgende inhalts schwere Worte enthielt: Ihr Stück hat sich soeben wiedergefunden; unsere Abmachungen natürlich gnnullirt. Morgen erste Probe. Bitte kommen." Tirection des U Theaters. Acht Tage später sand die Premiere des Einakters statt. Das HauS war ausverschenkt, nur einige biedere Pro vinziale, die nicht wußten, daß man än PremiereAbenden Freikarten schaaren weis an bewährte Gönner und Freunde des Theaters vergiebt, waren leichtsinnig genug, zu bezahlen. Paul'S ganzer Trabantenroß bis zum letzten Setzer jungen war aufgeboten, doch es hals nichts, trotz der wahrhaft.doppelsohli gen Fäuste seiner Freunde-fiel das Stück mit Pauken und Trompeten durch und ward nie mehr gesehen.Am nächsten Morgen sandte ihm der Director die Tantieme Abrechnung, welcher die Baarsumme von 2 Mark 87 Pf. für 2 pEt. der Brutto Einnahme beilag. 143 Mark 50 Pf. -hatte die Einnahme betragen; alles andere wa ren Freibillets gewesen. ' - 2 Mark 37 Pfennig!" stöhnte Paul und dachte an die Ehampagnerttnei perei, die ihm allein gegen 100 Mark gekostet hatte. Tann setzte, er 'sich hin und schrieb einen fulminanten Artikel Über die bodenlose Dummheit des Publikums.

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