Indiana Tribüne, Volume 19, Number 191, Indianapolis, Marion County, 29 March 1896 — Page 10
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allen Zeiten.
deutsche Tchwert in, L?ttt:l alter. Cine kulturgeschichtliche Skizze von Theod,r Hundhausen. Die Deutschen smd stets ein wehrHaftes Volk gewesen, das an schöne, Waffen seine ZZreude hatte. Von allen Waffen ist ihnen keine so lieb geworden wie. das Schwert, um das das Mittelalter einen Kranz von Poesie wob. Ursprünglich war es nicht die Hauptmasse der Deutschen, son dern, wie der römische Historiker Tacitus berichtet, führte jeder deutsche Krieger zwar Speer und Schild, we nige aber nur ein Schwert. Doch schon damals stand das Schwert aus deutschem Eisen in hohein Ansehen, und der römische Dichter Horaz ge denkt wiederholt rühmend der norischcn Schwerter, das heißt derSchwerter, die im damaligen Noricum, dem heutigen Steiermark, fabrizirt wurden. Als die Stürme der Völkerwanderung vorüber waren und die germanischen Völker sich in ihrer neuen Heimath niedergelassen hatten, da war das Schwert die Haupt- und Lieblingswaffe der Deutschen und ist es geblieben, bis die Erfindung des Pulvers dem Wafsenhandwerk ein gänzlich anderes Gesicht gab. Die Thaten der Helden im deutschen Epos sind mit dem Schwerte innig verbunden, genau so, wie es die große Zeit der Kreuzzuae, die Blutheepoche des Rltter thums und die Tage der Minnesänger sind. Das Schwert war der treueste Ka merad des deutschen Kriegsmannes, es . . . c . gewann in leiner ano aicimiam ic den und Seele, und er sprach zu ihm wie zu einem lebendigen und denkenden Wesen. Noch spater in den öi heitskrieaen gegen den großen Navo leon dichtete Theodor Korner wenige Stunden bor seinem Tode aus dem Schlachtselde sein Schwertlied, ein Itx venschaftlicheS Llebeswerben zwischen dem Krieger und semem Schwerte. Man gab tern Schwerte Namen, wie man sie emem gutui Gefährten gibt. Berühmt ist das Nibelungenschwert Balmung, da5 Siegfried gewann. Du rendarte hieß das Schwert Rolands, hn& Yit (ZZ,rbrtrtn nffir ft.tS Yrnr VV U.VUVt UMV (JVlilVV vu, Eisen und Stein zerschnitt und das CQr w r.ftri .ra c v . r?- .t m yiviuiiu rtit, ui et uui ucuiujiuuji selbe im Thale von Ronceval sein Ende nahen suhlte, nicht zu zerbrechen Vermochte. Obwohl er es mit beiden Handen in den ftels hieb, stand es. wie eö im Rolandsliede des Pfaffen Konrad heißt, ohne Mal und ohne Scharte vor ihm. .Schoyuse" nennt Wölfram von Eschenbach das Schwert seines Helden Wlllehalm von Oransa. Hochaefeiert war das Schwert Mi rnung. mit dem in der Sage Wieland ct oujuiicu vcu ucmuiu,v;ii I (Ttmrfv Grtntnfi V rt I fvviu9 ivuiiu, wut Wirbel bis zumGürtel schrotete", das heißt durchschnitt. Andere Schwerter mäheten- in der Hand der Helden die Femde, wie es von dem Schwerte Gottfrieds von Bouillon berietet I ' wird. Kräftig und markig, wie die Deutschen in das Mittelalter eintreten, tritt bei dessen Beginn auch das Schwert auf. Breit, gerade, zweischneidig, entbehrt eö im Anfange der eleganten Form und des Schmuckes, den es spater auszuweisen hat. Es ist die Waffe ewcs rauhen Geschlechtes, da.s die höchste Mannestugend in der fräs tlgen, geschickten und wehrhasten Faust erblickt. Seine Länge schwankt von drei vtö sieben Fuß. Von letzterer Große waren die Parade- und Eeremonienschwerter. die im feierlichen Aufzuge zu Pferde, den Schwertknauf aus den Sattel gedruckt und die entblößte Klinge gen Himmel gerichtet. herumgeführt wurden. Die Schwert klinge wurde im spateren Mittelalter oft reich mit allegorischen und arabes kenartlgen Gravirungen und Aetzun mit 2gIdunn und Sprüchen. htSVn.tl1 rit rt (Pnl.nVivlf nln VIStVVltMt UUUI 411 VUlttIVli I lUtU verziert. Die Panrstange. die die firm hnrrt s riff fr r itrfvirün. ,l,l"3v VVUI VtIV UilVtUilU' lich eine einen halben bis anderthalb Fuß lange Eisenstane, nimmt im Verlaufe der Zeit eine gekrümmte Norm an und aebt unter 5 mutreten von Faustbügeln in . den nicht selten hölzernen, mit Leder )der Eisendraht umzogenen Griff und den Knauf, der als Gegengewicht gegen die Klinge die nen sollte und hie und da wieder als I &MnnYnnKt S.r mirft ns3 IMsÄrtft benützt wurde, in reicherer Ornamentirung. wenn diese auch mcht dm For D men- unoncaicnaucraicuin oer vrienI rm -1 . i.'yk e . i.rsrA. ..i.. ?m-t..v,v uüuj(ti vuytvtuc tuciuyic. uvVlUiW wir heutzutage daS Schlachtichwer mit einer Hand führen, kannte man früher bis in die Lndsknechtszeiten hmem neben den Elnyandern auch die Zweihander, die mit beiden Handen zu wuqiigem ieoe kilvunaen urveu.
Jene, die echten M!er- oder Neu: schwerter, trug man in der hölzernen, mit Leder oder Stoff überzogenen Scheide am Gürtel und Gehänge; diese dagegen, die Haupthiebwaffe des Fußvolkes, flach auf der Schulter, wie der Kriegsmann auf den deutschen Fünfmark-Rnchskassenscheinen es uns zeigt. Fürsten ließen sich wohl auch ihr Schwert in der Scheide mit umgewickeltem Gehänge von ihrem Wasfenträger nachtragen, um sich erst beim Beginne der Schlacht damit zu gürten. Am Ausgange des Mittelalters kommen unter dem Namen Flamberge" wellenförmig geschliffene Zweihander auf, die von den Landsknechten getragen wurden. Zum Durchstechen des Panzers des Gegners hatte man lange, mehrkantige, meist dreischneidige Schwerter, die den Namen Panzerstecher". Pntfspuße" oder auch Perschwerter- führten. Seltener war der Kordelatsch", eine kurze, einschneidige und breitrückige Hiebwaffe, und die Ochsenzunge-, ein kurzes, breites, zweischneidiges Dolchmesser. Die gekrümmten Schwertwasfen, Säbel und Pallasch sind orientalischen Ursprungs und später der Säbel unter Kaiser Karl V. über den slavischen Osten nach Deutschland gekommen, worauf auch der slavische Klang dieser Worte hinweist. So heißt imRussischen derSäbel sablja", der Pallasch palaseh" und der, der Jemand den Kopf abschlägt, der Hmker, palatech' Für das Ritterthum war die Verleihung dieser vornehmsten Waffe, die Aufnahme in die Nittergemeinschaft, der Ritterschlag oder die Schwertleite, eine wichtige und feierliche Handlung. Sie war ihm ungefähr das, was der
Kirche die Confirmation ist. Der Jüngling aus edlem Geschlechte empfing gewöhnlich mit seinem einundzwanzigsten Lebensjahre, oft auch früher, den Ritterschlag. Wohl unter ncktet m den Lebren und Satzungen des Ritterthums, bereitete sich der Knappe durch Fasten und Beten aus dieSchwertleite vor und empfing dann nieend drei leichte Schlage mit der lachen Klinge auf Hals und Schulter, wobei ihm der die Handlung vollziehende Ritter sagte: Ich schlage dich zum Ritter, im Namen Gottes, deö heiligen Michael und des heiligen Georg!" Zum Zeichen, daß der neue Ritter seine Ehre und sein Schwert rein halten solle, wurden die Worte hinzugefügt: Zuo gotes unde Marien er. disen slac unde keinen mer! wis. uene, blberbe und gerecht; bezzer rit er denne foechU" Weise, kühn, bieder und gerecht sollte der Ritter denken und handeln und in diesem Sinne sein Schwert fuhren. Ueber die Entstehung der berühmteten Schwerter breitete die Sage gern ein geheimnißvolles Dunkel und brachte sie mit dem Himmel in Verbindung. und zwar ist dies ein internationaler Charakter der Sage. So wie man vornehme Geschlechter auf die Götter zurückführte, so suchte man den Ursprung der vornehmen Waffen im Himmel. Wie bei den Griechen Achiles seme schimmernden Waffen von cmer göttlichen Mutter erhalten hat, o ist in der deutschen ! Sage daö Schwert des HunnenkönigS Attila, das spater m dm Besttz des deutschen Kaisers Heinrich IV. gelangt und dann verschwunden sein soll, ein ales, riesenhaftes Gotterschwert geween, das hunnische Krieger unter einem Baume gesunden hatten. Eine andere Sage erzählt, als Kaiser Heinrich in snner Pfalz zu Goslar geschlummert habe, sei ein Gewitter heraufgezogen. der Blitz habe in sein Schwert ewgee tf , m. 11. fragen, oas uoer seinem zene ing, und er habe daS vom himmlischen Feuer erhitzte Schwert neu geschmiedet. Niemand wußte, wer das Rolandschwert geschmiedet hatte; das Siegfriedschwert stammte aus dem saaenumwobenenNlbelunaenlano?:uno das Schwert des Königs Niedunz hatte der sagenhafte Schmied Wieland geschweißt, der unverkennbare Züge der Ähnlichkeit mit dem Dadalus der Griechen hat. Die Schwerter von Regensburg, Solingen, Toledo und Da maskus genossen im Mittelalter emeö hohen Rufes. In Deutschland hüteten die Schwertmacher", deren geschiossene Zunft in Schwertschmiede, Schwerthärter und -jchl.'ifer und Schwertfeaer zerfiel und mancherlei Privilegien hatte, ihre Handwerkskunst wie ern Geheimniß, und nur der eheliche Sohn durfte das väterliche Gewerbe fortführen. MancherSchwertmacher mag wohl dem guten Schwerte. das aus semer Schmiede hervorging, zum Abschiede ähnliche Worte nachgerufen haben, wie sie Freiligrath seinem Schwertfeger von Damaskus" in den Mund legt: Und du, mein krummer Stahl, leb .wohl! Aus meiner dunkeln Werkstatt ziehst du hinaus !JnSch!ach ten wirst du funkeln! Bald klirrst du, wo dein Blitz ein Volk von Reitern lenkt!" Schon früb beaeanen wir dem Schwerte als einem Symbol imVolksleben. Die germanischen Quaden und die mit den Germanen in Berührung gekommenen, zum Theil m ihnen aufgegangenen sarmatischen Alanen verehrten m ihm den Gott des Krre ges; und in der Hand der christlichen Ritter wurde es, dessen. Klinge mit Griff und Varirstanae die Kreuzes form bildet, das Sinnbild des Über die Helden siegenden Christenthums. Aus das Schwert wurden, die Eide ay gelegt, so schwuren die alten Sachsen mit der Hand auf dem Schwertkreuz, und eö wurde de? Vehmeid knieend mit entblößtem Haupte, die Rechte auf dem Schwert des Freigrafen, abgelegt. Im Rechtsleben reprasentlrtt das Schwert die rächende Strafgewalt: die Göttin der Gerechtigkeit träat da
Schwert; es ruhte über den Knieen deö Richters, denn er hatte das Recht, den Angeklagten zum Tode zu verurtheilen. Als Symbol, daß der Mann im Falle der Untreue unbeschränkte Gewalt über das Leben der Frau haben soll, wurde bei den Friesen der Braut im Hochzeitszuge ein Schwert voran getragen, z In gleichem Sinne überreichte der Besiegte dem Sieger das an der nackten Klinge gefaßte Schwert.
eme ttte, die noch in den historischen Worten nachklingt, die Napoleon III. nach der Schlacht bei 'Sedan an den deutschen Kaiser richtete. Adoption und Landbelehnung vollzogen die Goten sinnbildlich durch das Schwert. Indem man das Schwert zum Symbol des Mannes und die Spindel zu dem des Weibes machte, unterschied man Schwertmagen, das heißt Ver wandte von väterlicher Seite, auf die die das sogenannte Schwerttheil" als Erbe fiel, von den Spill- vier Spindelmagen , der Verwandtschaft von weiblicher Seite, mit dem Spindeltheil" als Erbe, und je nachdem tin Lehn durch weibliche oder männliche Verwandtschaft begründet war, sprach man von einem Kunkellehn" oder einem Schwertlehn". Wie andererseits daö Schwert das Zeichen deö Krieges ist und die Friedenschließenden das Schwert in die Scheide stoßen", so erschienen die Abgesandten als friedllche Boten gewöhnlich ohne Schwert. So ist das Schwert ein: bevorzugte Waffe unserer Väter gewesen; Poesie in Wort und That hat sich liebend mit ihm beschäftigt; neben den schweren Wunden, die es schlug, hat es auch große Thaten derCultur vollbringen helfen, und doch, so können wir fragen, war es wirklich die festeste Stütze der Cultur, oder gab es ein Eisen, auf dem diese dauernder und fester ruhte? Hören wir die Mär. die dem Dichter Müller von Königswinter den Stoff zu emem Gedichte gegeben hat. Einst war ein Graf, der theilte bei seinem Tode sem Erbe unter seme beiden Söhne. Dem einen gab er dabei ein Schwert und dem andern ein Pflugeisen mit der Mahnung, das Erbe in Ehren halten. Der alte Gras starb, und seine Söhne und deren Kinder befolgten treu sein Gebot. WaS wurde aus dem Schwerte und aus dem Pfluge? Was kündet die Mär? O fragt nicht nach der Sage Ziel! Euch künden rings die. Gauen: Der Berg ist wüst, das Schloß zer. iel, Das Schwert ist längst zerhauen. Doch liegt das Thal voll Herrlichkeit Im lichten Sonnenschimmn; Da wächst und grünt es weit und breit: . Man ehrt den Pflug noch immer Hyperbel. Oberst (bei der Osficierversammlung): . . . Ich habe heute zufällig die CasinoBucher nachgesehen, und finde bei Ihnen, Lieutenant Schneewitz. gestern und heute je 9 Schnäpse für 1 Mark 80. Ich muß also daraus schließen, daß Sie täglich 9 Schnapse trinken. Machen Sie' sich doch klar, was daraus werden soll! . Nehmen Sie mal an: Sie heirathen und bekommen 3 Söhne, die natürlich alle Officiere werden. Nun denken Sie, wenn das so weiter ginge, und Sie, Ihre Frau Gemahlin .und Ihre drei Söhne trinken Jeder täglich 9 Schnäpse a 1,80 macht 45 Schnapse täg lich für 9 Mark. DaS wären im Monat für 270 Mark Schnäpse' . . Ja glauben Sie denn, daß Ihr. Herr Schwiegervater Ihnen allem für Schnäpse 270 Mark monatliche Zulage geben wird? Ich zweifle das sehr stark, mem Herr Lieutenant! Lt.. jtcs Tkut'c!). Ein Programm der Bradford Subscription Concerts" (einer der besten musikalischen Veranstaltungen Nord Englands) enthält unter ande ren Lledertexten auch die Schumannsche Composition An den Abendstern" m deutscher Sprache. Der Text hat unter den Fingern des englischen etzers folgende kurlose Wandlung durchgemacht: Schweb' empor am Himmel, . Schöner Abendstern! Sieht im Glanz'ge Wimmel Jeder dich jagern. . Geh'n sie auf, geh'n nieder ,' Sie am Himmelsrund. Keinen deiner Brüder Schmückt ein solch Gewand. Schweb' empor am Himmel, Schöner Abendstern! Sieht im Glanz'ge Wimmel Jeder dich jagern! '. Ein Ünwiderstebliöer. .Sie haben drei Tage Urlaub zenommen, Herr Lieutenant" und verreisen gar nicht?" Nein. will, lediglich 'mnl tnt.h.i Qifi.8fi;.r. k...Af.r..l ti vtvvv tvvvwttll( VUlWlVivU Fanny's Ansicht. Fannv: .Mama, wirst Du. wenn Dava stirb!. uns einen neuen Pava aeben?" Mama: Vielleicht." Fanny: Wird der neue Papa ebenso gut sem wie der, den wir jetzt haben?" Mama: Das weiß ich nicht, tonnn." Fanny: Dann würde. eH dielleicht desser sem, wenn anstatt d Papas Du Dich begraben liefest!' ' " Hu Kedlt (SnA Lebeattratt i iraend ei, ntm i um eure nem over ist euer scer engstem lerrüttet luxA uw,is Pcfccnlar over iraenv roeiae uriaae i ibeui mir eure Fehler mit und ich will euch gen:? schreiben wa m am einen yaif, da ich aiich$iift nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei das Rettpt eine? einfachen Haukmittell, das mtk renne. ; - - Verschiebt icdt auf ZZorgen, va ihr heute thun sollt. Schreibt unter veischlu einer Briefmarke pir N2ckLntorr an Thomas
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