Indiana Tribüne, Volume 19, Number 191, Indianapolis, Marion County, 29 March 1896 — Page 1
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Indianapolis, Zndiana Sonntag, öen 29. ZNcirz 1896
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am Donnerstag, den !S. MZrz u 9 Uhr 20 Abend Carl Schröder tm Älter von 75 Jahren 6 Monaten ur.ö 8 Tagen. Die Beerdigung fiadet amSonntag, de29.D!Zr, um 1 Uhr 80 Nachm. von der Wohnung der Frau Sertha Johann, der Tochter deö Verstorbenen' Ho. S47 S. West Str.. auS statt. Um Theilnahme bitten . : Die Hinterbliebenen.
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Office : 26 Süd Delawareftr. StäU : 120. 122, 124, 12. 128 Ost Pearlstr Telephon 911. Offen Tag und Nacht.
Südseite Turn-Verein. Theatetvorstelluiili neb? Ball in der IvIci:ar"b-I-Iallo I am Sonntag, den 3. April '98, Abend 3 Uh?. Bus allgemeines Verlangen zum zweiten Male: Schneewittchen n$ 7 Zwerge ! Wozu alle Nreunte de Südseite Turnverein? eingeladen sino. DcS Comite. Eintritt 2Zc a Person. Sozialer Turnverein. Samstag, den 2. April 1896. Theater-Vorstellung . im ianö 0perLa 5aus 1 Zur Aufführung gelangen: Die Uarlsschüler, echf'plkl tn i Akten v?nH:inrich Lüude. 'Bfana K3 Uhr prompt. Preise der Plätze: Unteres HiuS und 1. Reihe Balcon 50 TntS. Balcon 25c. aller bleibt geschloffen. Sitze tm unteren Hau? können tm Pemdroke Arcaoe ohne Nachzah.uag leservirt aeröi. Sachscn-Bnnd. Donnerstag, den 9. April 1896. Aus allgemeinen Wunsch Calico Kranzchen in der Columbia Halle. Nur Mitglieder und Freunde haben Zutritt.
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IrtthlMilhIei!. .Jackson undWalling. d i n c i n n a t i, 23. März. Am 1 . April beginnt der Prozeß gegen 3acksoll, der gegen Walling wird später ftaalsinden. Man glaubt, daß eö sich herausstellen wird, daß Jackson der wirkliche Mörder war. daß er ganz allein daö bewußtlose, noch lebende Opfer an die Stelle trug, wo man später die Leiche fand, und daß er ihm dort den Kops abschnitt.
Macht bald Hochzeit. Ein rinn ati, 23. März. Eine Spezialdepesche deS Eriquirer" von doa New Sork sagt, daß Sipräfident
Harrison am Ostermontag um l Uhr
Nachmittags in der St. Thomas Kirche mit Frau Dimmick getraut werden
wird. Die Vorbereitungen dazu sind
ganz im Stillen getroffen worden. um D i e i n einer Kiste gefundene Leiche.
. (5 h i c a g o, 23. März. Eö ist jetzt
feögeßellt, daß die verhängnißvolle
Kiste, die bel einer Versteigerung un-
reklamirter Güter verkauft wurde, und in der man später eine Leiche fand, am
.Februar 1893 in Salt Lake City ausgegeben vurde. Der Absender war S. M. Morgan und der Adressat G.
M. Morgan, 166 2üd Iefferson Str.
in Chicago. Die Kiste blieb S Monate
lang im Güterschuppen der Bahn in
Chicago und wurde dann inS Lager-
Haus gesandt, wo sie biS zum Montag
verblieb. Die hiesige Polizei hat sich
mit der von Salt Lake City in Ver-
bindung gesetzt, um. wenn möglich.
etwaö über die mysteriöse Leiche zu
hören, die als HaushaltungSwaaren nach Chicago gesandt wurde.
Eine H ute angestellte Untersuchung
ergab, daß der Mann jedenfalls er-
mordet wurde. 3n dem Schädel zeig-
ten sich zwei, mit einem stumpfen 3n-
strumelNe hervorgebrachte Löcher, von denen jedes tödtlich war. Der Ermordete war 5 Fuß 6 Zoll groß und etwa
115 Pfund schwer Den Knochen nach
war er 30 bis 25 Jahre alt. Die Zahne waren vollständig vorhanden und ge-
fund, daö Haar glatt und braun. Bart
war keiner vorhanden. Die Polizei sucht nach dem Ezpreßmann, der in der letzten Woche eine zweite Kiste hatte, und in 166 Süd Zesserson Str. nach
G. M. Morgan fragte.
HM Verrückte Neger KZichita, Ky. 28. März Die
Neger... im Black Jack-Dtstrikte von Oklahoma sind wüthend darüber, daß dle französische Regierung dem Neger Waller für seine, von unserer Regie-
rung als gerechtfertigt anerkannte Verurtheilung, keine Entschädigung zahlen
will. sie hörten, daß Waller noch im Gefängniß sei, bemächtigten sie sich
der Person eineö Franzosen, sperrten ihn in eine Höhle und erklärten jetzt.
ihn nicht eher frei geben zu wollen,' als
biS Frankreich ihrem Rassegenossen Waller die geforderte Genugthuung
gegeben. ' '
Jack d er Würger gefangen.
LoS AngeloS, Cal , 23. März.
Die Polizei verhaftete einen Mann
der möglicherweise der Würger ist, der
in letzterer Zeit Angst und Schrecken im Temderloin - Distrikt von San
Francisco verbreitete. Kurz vor Mit-
ternacht kam ein großer, etwa 24 Jahre
alter, gutgekleideter Mann in, eine
Spelunke an der Alamada Str. und erklärte, die Nacht mit den Insassin-
nen verbringen zu wollen. Er zog sich mit einem Frauenzimmer zurück und
war kaum mit ihr allein, als er sie mit
beiden Händen an der Gurgel faßte
und würgte. Sie konnte noch einen
Schrei auöstoßen, der drei vorüberge-
hende Polizisten aufmerksam machte. Diese eilten in daS HauS und verhaf-
teten den Würger. Er gab seinen
Namen alS Frank P. Jackson an, und gab zu, von San Francisco zu kom-
men. Er wollte weder, zugeben, noch
verneinen, daß er der gefürchtet Jack
the Strangler" sei.
Politischer Schacher in T e x a S, Austin, Ter., 23. März. ES
wird hier von einem Schachzug gesprochen, der, wenn erfolgreich, leicht TezaS
bei der nächsten Präsidentenwahl den
Republikaner in die Hände spielen
könnte. ES wird nämlich der Versuch gemacht, Republikaner und Populisten zu fufioniren. Die Republikaner wollen alle StaatSCandidaten der Populisten unterstützen und verlangen dafür Erwählen ihrer PräsidentnElektoren durch die Populisten. Daß die Bewegung gefährlich werden kann, zeigen folgende Zahlen : Vor 2 Jahren stand
daS Votum im Staate: Culberfon,
Demokrat, 207,167; Nugent, Populist,
152.731, Makemson, Republikaner, 54.920; Schlitz. Lily. White, Repubi-
kaner, 5025. AuS diesen Zahlen geht
hervor, daß die Opposition der Demo-
kraten vor 2 Jahren eine Mehrhett von
5000 Stimmen hatte, die heute viel-
leicht noch stärker sein würde. Die
Fusionsbewegung wurde vor 14 Tagen von Edward Green, Präsident der Midland Bahn, Richter Makemson und Anderen in DallaS in'S Leben gerufen. Prominente Republikaner und Populisten erklären, die Fusion werde unter den genannten Bedingungen sicher zu Stande kommen.
Der Matabelen- Ausstand.
Capftadt, 23 März. Fred. C.
SelouS. der bekannte Forscher und
Jäger, der sich während deö Matabele
Krieges auszeichnete, ist von seiner
Farm vertrieben worden und hat Zu
flucht in Buluvayo gesucht. Sr brachte
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3 Jndanaö mit, die er auS Vorsicht verhaftet hatte, und bittet, sie als Gefangene zu behalten, bis daS von den Eingeborenen von seiner Besitzung geraubte Vieh zurückerstattet ist. In der Zwischenzeit wirbt er Freiwillige an, und wird in Kurzem an der Spitze einer starken südafrikanischen Truppenmacht nach der Front aufbrechen. Qr erklärte in einer Unterredung, die BeHorden müßten rasch handeln, sonst würde eS große Schwierigkeiten bereiten, die Ordnung wieder herzustellen. Eine Abtheilung berittener Polizei, die gestern von Buluwayo abgesandt wurde, hatte ein scharfes Recontre mit den Eingeborenen, ud wenn auch der ofsizielle Bericht sagt, die Truppen hatten sich in guter Ordnung zurückgezogen, so melden doch Privat-Nach-richten, daß sie mehrere Todte und eine Anzahl von Verwundeten hatten, und einen hastigen Rückzug antreten mußUc, dicht verfolgt von den MatabeleS. Eine kleine, gestern zum Schutze der Ansiedler ausgesandte Abtheilung Freiwilliger, wurde ebenfalls zum Halten gezwungen, und nimmt jetzt eine befestigte Stellung, etwa 25 Meilen von Buluwayo ein, um Verstärkungen unter SelouS abzuwarten, die heute von Buluwayo aufbrechen können. Andere heute von Buluwayo ringetrossene Nachrichten sagen, daß dort am Mittwoch und Donnerstag große Aufregung herrschte, in Folge eines um Mitternacht eingetroffenen Berichteö, der sich später alS falsch erwieS, daß die Eingeborenen sich dem Platze auf eine halbe Meile genähert hätten Frauen und Kinder wurden inS GerichtSgebäude gebracht, die Männer bewaffneten sich zur Vertheidigung der Stadt und Kundschafter wurden nach allen Richtungen auögesandt. Die Bergleute, die in Buluwayo Zuflucht suchen, melden viel von den Eingeborenen verübte Schandthaten. London, 23 März. Eine Depesche der TimeS" auS Capftadt sagt : In Johannesburg gehen die wildesten Gerüchte um, daß die Buren den Au'stand der Matabelen angezettelt haben sollen. Ein Grund deS AufstandeS mag in den kürzlich eingeführten Maßregeln zum Ausrotten der Rinderpest zu suchen sein. Die Kafsirö hängen sehr an i ihrem Vieh. Eö heißt, die Aufrührer seien nicht eigentliche Matabelen, sondem Arnatoliö und Maschonaö, von denen schon Dr. Sameson Schwierigkeitea vorausgesagt hatte. Hat genug. Paris, 28. März. Berthelot, der Minister deö Auswärtigen, dankte angeblich auS Gesundheitsrücksichten ab. OchiffS-achrichte. Angekommen in : New Sork: Britannia" von Liverpool; St. Louiö" von Southampton.
Allerlei. Dieall gemeine Annahme, daß eine Verwundung des Gehirns absolut tödtlich ist, wird durch einen aus Anderson, Ind., berichteten Fall widerlegt. Dort wurde ein sechsjähriger Knabe zufällig in den Kopf geschössen und die Kugel ging glatt durch sein Gehirn, so daß man dasselbe sehen konnte. Sofort nach dem Unfall waren des Knab?n Glieder gelähmt, und die Aerzte hatten keine Hoffnung auf seine Wiederherstellung. Trotzdem trat nach einigen Tagen eine Wendung zum Besseren ein; die Lähmung verlor sich und das Bewußtsein kehrte zurück. Der Fall erregt ungemeines Interesse unter den Aerzten jener Gegend. Ein wohlhabender, in den Ruhestand getretener Geistlicher Namens Charles Vähr ist zu Egg Harbor City in New Jersey wegen Hühnerdiebstahls verhastet worden. Er hatte dabei ein neues, eigenartigesVerfahren eingeschlagen. Seit mehreren Wochen hatten seine Nachbarn wiederholt Hühner vermißt, weshalb scharfe Wache gehalten wurde. Neulich hörte der nächste Nachbar des Geistlichen eine Bewegung unter seinem Fiedervieh. Als er nachsah, was es gäbe, bemerkte er sämmtliche Hühner auf einem Fleck zusammengeschaart, die sich anscheinend um einen auf dem Boden liegenden Leckerbissen stritten. Plötzlich, wie durch die Lüfte entführt, verschwand em Huhn über den Zaun, und bald folgte ihm ein prächtiger Gockelhahn nach, der einem Zwange und nicht dem eigenen Triebe zu gehorchen schien. Jetzt sprang der Eigenthümer der Hühner über den Zaun und traf niemand anders als seinen geistlichen Nachbarn an. der mit Fischangel und Schnur versehen und im Begriffe war, zum weiteren Hühnerfang Köder aufzuspießen. Neben ihm lag die bereits gemachte Beute. Das Zusammentreffen der Männer war eben nicht freundnachbarlicher Art. Der Geistliche mußte bekennen, daß er diesem Fischfang seit längerer Zeit obgelegen hatte. Der Ort Midvale. Neb?. zählt unter seinen .Mitbürgern einen Journalisten, der selbst vor einem Selbstmordversuch nicht zurückschreckt, wenn es sich darum handelt, einen verhaßten Concurrenten zu fcoopen". Der Mann Jack Merchant ist sein Name hatte das Pech, daß ihm ein Concurrenzblatt mit einer wichtigen Nachricht zuvorkam, und deshalb be schloß er zu sterben. Nun sollte seine eigene Zeitung wenigstens seinen Tod zuerst melden. Merchant schrieb sich daher selbst einen langen Nekrolog, ließ ihn aufsetzen und vergiftete sich, nachdem sein Concurrenzblatt eine halbe Stunde erschienen 'war. Jedenfalls war es ibm Ernst mit seinem Selbstmordversuch, denn nachdem der Setzer - Vormann aus der Zeitung ersehen, daß sein Chef Selbstmord be gangen, suchte er ihn in dessen Büreau auf. Da er dasselbe verschlossen fand, sprengte er die Thür und fand seinen Chef in Krämpfen vor. Ein herbeigeholte? Arzt rettete Merchant. . Das Oppositionsblatt kam später in einer Ertra Ausgabe mit der Schilderung des Vorfalles, und da es auch noch die Rettung Merchant's melden konnte, so war dieser wieder .geboten.- Er hat sich aber damit getröstet, daß er seinen eigenen Selbstmord immerhin einige Stunden früher, als sein Rivale meldete.
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bei kaltem Wetter, die innere Hand ergreifend und andere Körpertheile
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lich nach der Mahlzeit und kuriren Kopsweh. - 25.
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