Indiana Tribüne, Volume 19, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1896 — Page 3
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hatte, am Kirschspalier traf. .Endlich." rief sie ihm entgegen. Du kannst wohl nicht allein fertig werden?" Er sah sie plötzlich mit ganz anderen Augen an. seitdem ihm seine Mutter dieses Mädchen als zukünftige Gattin
in Vorschlag gebracht hatte. S:e war doch allerliebst." D:e Post. Für mich?" fragte Fritzchen und eilte dem Diener entgegen. der ihr eine Karte brachte. Sie nahm sie eilig. .Von Mama ach Du lieber Gott, denke nur. Mimis Vater ist gestern Abend gestorben." .Welche Mimi?" .Nun Mimi von Tonnern wo Du in Pension warst." .Mein Gott, wie konnte ich das nicht gleich wissen." rief Julius und ihm war I als siele ihm ein Schleier von den Augen. Er war still geworden. ein freundliches Leuchten lag auf seinen offenen Zügen und er richtete das große Auge in die Ferne, als ob dort liebliche Bilder der Vergangenheit, die er längst vergessen hatte, vor ihm auftauchten. .Die liebe, kleine M:mi," sagte er mitleidig zärtlich. Das Würmchen. Wie hat sie sich denn ent wickelt?" ' .Sie. ist noch beinahe ebenso zart und schwächlich wie früher." .Und die Augen?" .Konsul Roth meinte neulich, als er sie bei uns traf: .Mimichen, Deine Augen genügen für drei solche süßen Marzipanfigürchen wie Du bist." .Ja, sie hatte seltsame Augen, sagte Julius sinnend vor sich hin. .Das har sie ich bin oft auf diese großen schwarzen Diamanten eifersüchtig gewesen, wenn Du in der Tanzstunde drei Mal mit ihr und nur em Mal mit mir tanztest. Julius." .Schatz, ich war dort in Pension .Und sie machte Dir Deine Arbeiten. Ja, ja das muß man .Dann tanzte ja auch fast Niemand mit dem unscheinbaren Geschöpf, während sie sich um Dich rissen richtig Klemenz Fallert ganz besonders. Was macht der hübsche Junge denn? Was? Du errathest Fritze Fritze vielleicht wird aus der Jugendliebe doch noch etwas." Fritzchen brach in Thränen aus. Jule liebster Jule er ist in Rußland bald wenigstens aber dann dann aber kein Wort Du bist der aller, aller Einzige " .Herrlich herrlich Fritze! Da für einen Glückwunschkuß! Nun will ich nur gleich der Mutter sagen, daß ich Dich nicht heirathen kann weil Du bereits versagt bist!" .Jule Jule. um Gottes Willen!" Sie hielt ihn fest. Die beiden zungen Menschenkinder. zwei Prachtausgaben der Schöpfung, wanderten nun tief und tiefer in den Park, von da über die Koppeln in den Wald und nun .Das Meer! Das Meer!" riefen sie seelig, bet!ei:n sich in den weichen, tvarmen Sand, schauten dem Kommen und dem Gehen der mächtigen Wogen ri und schwärmten von alten herrlichen Zeiten. In Fritzchens Erzahluwzen wzr Klemenz der ausgesprochene Held und sie selbst die Heldin und wenn Julius sprach, so stellte er seine Person auch nicht gerade unter den Scheffel und dabei schwärmte er von mehr als einem hübschen Mädchen, kam aber doch immer wieder auf Mimi zurück. Es dauerte lanae. ehe sie sich vom Meere trennten, aber sie hörten kon Ludwigstorff hr das Glockenzeichen, das angenehme nannten sie's. welches zum Anziehen sur das bevorstehende Mittagsessen läutete. .Aus, sprach der Fuchs zum Hasen! rief Jule, nahm Fritzchen bei beiden Händen und zog - sie . empor. Die Schuhe voll Sand, mit Seegras uNd Strandhafer bekränzt, wanderten sie nach Hause. Ausfluge zu Wagen und zu Boot, Tennis. Ausslüge im Sattel. Diners, Tanz mit Lieutenants und Landjunkern, die , Fritze ganz nett fand. Alles traf ein wie sie's vorausgesehen htf"e. Klemme war wieder gut. Fritzin hatte ihm 3 Mark geschenkt. Und das liebe, liebe Brlefschrelben - an Klemenz. an Freundinnen und zuweilen auch an die Eltern. Es war göttlich einzig himmlisch! Heute schrieb sie nach Lübeck: .An die. Rückkehr denke ich- noch gar nich4. Tante Claire hat ja viele Fehler und der Frei Herr, der sich übrigens viel aus Reisen bsflndet, gleichfalls. Beide sind übn gens charmante Wirthe und es lebt sich m diesem alten, halb ruinenh-zften Schloß so angenehm, daß ich mich gar nicht trennen kann. Jullts kommt zu weilen von Kiel, er ist vollständig aus der Art geschlagen, das heißt, er ist ganz, ganz anders als seme Angehorlgen." Der MediZlnalratb schmunzelte, als er das las, vielleicht lag da die glückllche Losung, und ab es gern zu, daß Fritzchen blieb. .Gruße Fritzchen," waren Klemenz' letzte Worte, die er der tief bewegten Mutter, bei der Abfahrt des Schnellzuges zurief. .Frau Fallert erschrak; sie wären' so freudig gesprochen worden, daß in ihr die Vermuthung aufstieg, gestern Abend möchte zwischen den beiden jungen Leuten etwas Entscheidendes, was in den beiderseitigen Fami lien eine grenzenlose Verwirrung anrichten konnte, geschehen sein. Thranenden Auges starrte sie dem davoneilenden. Zuge nach;, klein, und kleiner werdend verschwand er hinter den Banmen und der weiße Dampf stieg kräuselnd über deren Wipfeln em vor; 'noch .horte' sie das Keuchen der Lokomotive und daö Stoßen der Rader. Wie Hohn klang es ihr daraus entgegen, die schwach . und schwächer werdenden Töne nahmen für sie den Ausdruck bestimmter Worte an: .Es hilft : alles nichts nichts nichts alles nichts" Nun war es still geworden, das.Ge triebe des großen Bahnhofes, daZ. Hin und Her beim Ranairen der 5iü der
schlang Alles und sie gab sich langsam auf den Heimweg. In den Anlagen vor dem Bahnhofe dufteten und blühten thaubetropft im Morgensonnenschein die Rosen und die berauschendes Aroma spendenden Rese-
den. Frau Fallert verspürte eine schwere in den Fußen, die Kniee ! schmerzten sie, matt ließ sie sich auf eine Bank nieder und gab sich ihrem Kum- j mer hin. .Und ich schreibe es ihm doch!" sagte sie, sich selbst ermuthigend. .Aber I wurde mich Klemenz dann ebenso lieb behalten? fragte sie sich welter und schüttelte traurig den Kopf, und ihre guten Vorsätze waren verflagen. Zwei Tage spater langte Klemenz in Wiesbaden an und begab sich zum Fürsten. Er that es nicht ohne Bangen, wohl wissend, wie viel von dem ersten Eindruck abzuhängen pflegt. .Der Fürst lassen bitten," damit kehrte der alte Kammerdiener, der die Meldung gemacht hatte, zurück. Klemenz ruckte sich noch einmal den Frack zurecht, strich sich das Haar und stand bald einem alten, wetßkopflgen Herrn gegenüber, der. im Rollftuhl saß und dessen schlecht rasirtes, etwa? binches Gesicht mit freundlichem Ausdruck auf ihn gerichtet war. .Im Frack afroses Kleidungsstück hier Jagdjoppe das ist mein Fall aber leider nur noch aus alter Gewohnheit, lieber Freund, denn die Beine . Glauben Sie übrigens nicht, daß es an mir alten Knaben etwas auszuflicken und zu doktern giebt. Helfen könnt Ihr mir Alle nicht aber ich will gute Gesellschaft haben und unterhalten sein." .Eure Durchlaucht " .Gott sei Dank nein bedenken Sie die Umstände, die so eine Durchlaucht mit sich bringt. Fürst, bitte ich und wie heißen Sie doch gleich Eure deutschen Namen einer klingt wie der andere." Klemenz Fallert." .Jz so. Also, mein lieber Fallert. setzen Sie sich. Sie haben doch die Tugend des Rauchen?." .Natürlich, als alter Sorpsstudent." .Cigaretten oder Cigarren?" .Ich rauche meist Cigarren." .Also da reichen Sie mir auch eine." Klemenz folgte der Richtung der zitternden Hand des alten Herrn. schnitt eine Cigarre ab, zündete ein UtU neS Lampchen an u.d hielt ihm Bcideö handgerecht entgegen. .Danke, recht so. so ein bischen bequem müssen Sie's mir schon machen." Ohne Umstände steckte sich Klemenz nun auch eine Cigarre an. .schmeckt es Ihnen?" .Sehr gut. " .Ich bin ein einfacher, solider Kerl, Fallert, nur der Knüppel liegt beim Hunde," er deutete auf seine Füße, die trotz der . Wärme in eine leichte. Pelzdecke eingeschlagen wären. .Früher r.: c . nuyct ja ja ja, aoer aus ein autes Blatt halte ick." (Fortsetzung folgt.) ' Enttäuschungr:, Von Paul von Ächönthan, (Scene im Winter Salon.) (Der Vater sitzt mit der Zeitung im chaukelstuhl, die Mutter ein Fenster.) Bater (nach längerem beiderseitigen Stillschweigen):. .Tu. Melame, unsere Adolfine ist Vierundsiebzig gcdo ren?" Mutter. Aber Alfred! Fünfund siebzig am 16. Mai wird sie zwan l'g. Vater. So, hm Da lese ich ge rade in der Zeitung, daß sich die Münz Hof verlobt hat. Mutter. Mit einem kleinen Beam ten. Vater. Man ist ungerecht gegen die cbwiegersohne Anderer. . Mutter. Seit wann interessirst Tu Dich überhaupt für Verlobungen? Vater. Nun, ich dächte unsere Adolfine wird nun doch auch bald Mutter. Ach. das hat noch gute Wege. Bater. Na höre, zwanzig ein undzwanzig Jahre! . . Mutter. Sie ist doch erst neunzehn Jahre. Vater. Ja. und in sechs Wochen geht sie in 's einundzwanzigste. (Kleine Pause.) .Vater. Auf wie viel Bällen sind wir diesmal gewesen? Auf fünfen? Mutter. Auf vieren. Vater. Und Adolfine bat doch'sehr hübsch' ausgesehen hast Du nicht be merkt, ob sich Jemand ein bischen lnteresstrt hat für sie? Mutter. 0, sie hat riesigen Erfolg gehabt, auf. dem Jndustriellendall hat sie alle Anderen geschlagen. .Vater. Nun ,a. aber die Anderen kriegen Männer. Mutter. Taö ist schon die reine Manie bei Dir sie ist ja, noch so jung, ich war sünsunozwanzlg Jahre, wie ich mich mit Dir verlobt habe. Vater (seufzt). Mutter. Ich glaube übrigens, daß sich auf dem Rothen Kreuz.Ball etwas angesponnen hat. Erinn?rst Du- Dich an den Herrn Gelsenheim, em Deut scher natürlich. Du mußt ihn kennen er lst Dir vorgestellt worden. Vater. So? Ter? Ja. ich erinnere mich, mit dem wir im Spielsaal eine Flasche Wein getrunken haben und der über die Berliner und Wiener Thter gesprochen hat. Em etwas sehr ge sprachiger Mensch. Mutter. ' Blond war er. groß und breit: ich kann sonst die Deutschen nicht leiden,, aber - der hat so 'was Einschmeichelndes gehabt. Vater. 'Ja. ein nette? Mensch WaS ist mit ihm? Mutter. Er hat viel mit Tolfi ge tanzt und dann ist er auf 's EiS gekom men. Er hat auch mit Doln gefpro chen und gesagt, daß er gern bei unS Besuch machen, möchte. : Vater. : Was ist er denn? Mutter. . .'Jch wei eS nicht, ober er scheint in .sehr-, guten Verhältnissen zu. leben ; er. ,st. se.hr. elegant.: zznd . er hat Dolfi erzählt.- daß -er -viele -Neisen'ae
machl bal dann hat er erwähnt, daß er zu Metternich kommt und zum deutschen Botschafter und zu Todesco. Vater. Ah i er hat auch gefällige Manieren gehabt? Mutter. Wie ich neulich mit Tolfi in's Künstlerhaus gegangen bin. ist er gerade vom Sacher heraus gekommen, und am Tage vorher haben wir ihn aus dem Hotel Jmperial" herauskom. men sehen. Tolsi hat ihn gleich be merkt; sie ist feuerroth im Gesicht ge.
worden. Vater. Ta5 liebe, unschuldige Kind. Mutter. Ja. das ist sie. sie wird hren Mann sehr glücklich machen. dater. Eeiienheim heikt er? Na. warum läßt er sich denn nicht ehen. wrfrn 10 schüchtern war er doch nicht i Und wenn er Tolft gern hat Dienstmädchen (mit einer Karte). da hört Aüe3 auf. der Wolf in der Fabel. Tu. Melanie. schau (giebt einer niu die Starte). Mutter (liest). Hermann Gelsen ein,, Rescrveieutenant im 2. Garde Füsilier.Acgimcnt. (Spricht). DaS Ist er ja. Na. wenn Tolii das wükte! Ich muß es ihr sagen! ater. an' mich allein mit ibm. Melanie. (Zum Stubenmädchen). Ich ar oulen. Mutter (in freudiaer Verwirrung chnell ab.) km Herr. Herr Professor, ich voeii licht, . ob Sie sich meiner noch erin nern ? Vater. O, gewiß ich habe soeben kürzlich neulich mit meiner Frau von Ihnen gesprochen Herr. Ah, das ist schmeichelhaft. Die gnädige Frau befindet sich doch wohli Man muß jetzt wirklich überall C . .. V .tf J r t v rügen, oic ao,qeulicye ZNsluenza. Barer. Ja, na uns bat ne ver schont, unberufen. Meine Frau hat eben erzählt, daß sie Sie neulich zu - A . k 7" cuajer gegen ,ay. Herr. Ja. das ist wohl möalick. da bin ich oft. Vater. Sie haben den Fascbina ordentlich genossen? Herr. Na. so so bitte Sie. als Junggeselle, aber, offen gestanden, ich t j a.: x. r . r . ' yuu ciHcuuug jegon jstli. Vater. Das glaube ich. gebt uns Allen so. Aber Sie tanzen wenigstens. uno eor gur, wie mir meme Tochter agti Herr. Ah, da thut mir das Fräuein zu viel Ehre an. Ich habe schon ange nicht das Vergnügen aebabt. sie zu sehen. Vater. Sie haben sie ja auf dem Eislaufplatz getroffen Herr, stimmt ganz richtig sie läuft großartig. Vater. So? Darf ich Ihnen eine Cigarre anbieten, sie ist allerdings :xi r e. w; v- ? l"u,l iu illli, wie oie, vie man m ryren Kreisen raucht Herr. In meinen 'Kreisen aber ch bitte Sie, Herr Professor.... (Beide Herren zünden sich die Cigarre an.) arer. iss piauvert sich viel besser, mit der Cigarre. Herr. Ja, gewig ich wollte mir chon so ost die Freiheit nehmen, vorzu prechen. denn ich habe den Rothen Kreuz.Ball, wo ich zum ersten Male das Vergnügen hatte, sehr wohl im Gedächtniß behalten. Vater. Sehr liebenswürdig. Herr. Wir haben ein paar Fla. chen Wein miteinander getrunken Sie sind ein Weinkenner, Herr Profes sor, das habe ich damals gleich - ae merkt. Und damit komme ich u dem eigentlichen Zweck meines Besuches. Ich vertrete die Firma imk Deinin. ger's Söhne in Rüdesheim, mir haben den stärksten Export, unsere Rheinweine gehen nach Australien und nach n vien, wir liefern für den .Norddeut. chen Lloyd", für alle OfMermessen Deutschland (er zieht einen PreisCourant aus der Tasche), hier in Wien md unsere Weme bereits gut emge ührt. das Hotel Jmperial". Sacher, u. f. w, beziehen Weine von mir. die Fürstin Metternich, der deutsche Bot chaster. Todesco . Ich bin überzeugt. Herr Professor, Sie werven unserem Rhemwein Geschmack adge binnen, machen Sie vorerst einen klei .ien Versuch mit zwanzig oder drei ßig Flaschen es ist mir nur darum u thun, Sie zu unseren Kunden zäh ' r t . w ; . z.z.. ri. en zu oursen, wir yaoen nur vie,einur Kundschaft Vater (aufstehend.) Ich weig liv.t 5hre zu würdigen, aber mein geringer vedarf wird durch Schlumberger in .ufriedenstellender Weise gedecktHerr. Ich kenne alle Schlumber ler'schen Weine sind ja gut aber , i (ri n r.:x... eyen le. oer lapi jica nii vergießen, er echte Rheinwein Vater. Ja. Sie haben gewlg Recht, ber ich bedauere und dann, eine Zeit ist knapp . Herr. Also darf ich Ihnen ein Dutzend Rüdesheimer notiren? Vater. Ich danke. Herr. .Danke, nein." oder .Danke a?" Vater (schreit.) Danke, nein! Herr. Thut mir sehr leid. Herr Professor, aber ich will gewiß. nicht judringlich erscheinen Es hat sich nllr so gesprächsweise ergeben. ' Darf ich bitten, mich Ihrer Frau . Gemahlin'zu empfehlen und Fräulein Hermine? Vater. Adolfine heißt meme Toch ter, lieber Herr! Sie suchen Ihren Hut da ist er... Herr. Pardon. Ich habe die Ehre,' Herr Professor und wenn Sie eme müvige Viertelstunde haben, dort liegt unser PreisCourant. (Ab.) . ' Vater. Adieu? (Geht zur anderen Thür, öffnet sie.) WaS machst denn Tu auf der Erde, Melanie? Mutter ikleinlaut). Ich vm vom Stuhl gefallen. Ich habe Alles mit i . ' . ... et., i-. angehört, fco eine unvericoamlyei!. Vater. Ja. Die Errungenschaft Fehlt Ctaä Lebenskraft in irgend ei, nnn Theil eures e?stemi, oder ist euer 5tN' vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder iraend welcke Urlache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich .ill euch gerne schreiben va mir am Weiften half, da ich auch Hilfe othroendig hatte. .Ferner sende ich auch frei daS Neelpt eines einfachen Hausmittels, das mich rettete. .... .. Verschiebt nli auf Reigen, vaS ihr heute thu sollt. Schreibt unter, veischlui einer vricfmarke für - NüS-Ontrsorr- an ttoti&l
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I STTTTSTTTTTT: Zrau L 3Jt. Barne?. 87 HReDfotb Str.. ' 189: .ES würde schwieria für mich sein. Leiden zu beschreiben, bevor ich Ihren Mehrere Aerzte erklärten meinen all
'venerschöpfnng. Eine geringe ostrenguiiq, Zlufregrg oder Alteration .verursachte mir g'vße HinfSlliqkeit, außerordemliche Nervosität. opfweh. Unve: daulichkeit und heftiges Erbrechen, was zu Zeiten, trotzdem meine Aerzre th,ten. was sie konnten, zwel oder drei Tage anhielt. Ich magerte ab und verl.r beinah- , mein ganzes Haar, so daß ich am oberen Theil meine? opseS ganz 'ahl nurde. Vlfivi Magenleiden war sehr schlimm, ich war n,chr im Stande, ng nl etwas zu l verdauen. Ich versuchte is mit mehreren Aerzten, ohne Linderu- g z?? erlai'g'N. Schließlich, -m vergangenen Auqust sandte mir eine .reundin v t - lasche von Dr. Kav's Renovator. cb würte sofort Besscruna und der ?tsl wa ein
i wunderbarer. Keinem Menschen konnte es heil amer se n. als m r u:,d Niemand v , kann für eine Wohlthat, wie eS Dr. ay'ö Nerov.tor 'st, daniba,er sein als ich. da mir meine Aerztc mcht helfen konnten. Sobald sich mein Austand b fserte finq 1 mein Haar wieder an.zu wachsen, und jetzt ist eS schönerer als je zuvor. Jä hab. X
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H. C. POMEROY. gegenüber des bothen 5ireu;.Balles, ich danke! Aber daS ist der. Geist ' unserer prosai schen Zeit. daS sind unsere jungen Männer von heute! Sie gehen nur auf den Ball, um Geschäfte zu entriren; sie lernen ein junges Mädchen kennen, tan zcn mit ihr, machen ihr den Hof. erwecken vielleicht gar noch zärtliche EmpsinduN' gen m der Brust des unschuldigen Ee schöpseS. sie sind galant, unwidersteh lich und ritterlich, sie verfolgen sie auf dem Eise und finden sie entzückend, hin reifend, und am nächsten Uage gehen sie hin und hängen dem Vater zwan zig Flaschen Rheinwein an ! (5s giebt keine Ideale mehr und keine .Schwär merei ; Alles Geschäft, Berechnung. . Eigennutz. Mutter. Diese Männer. Vater. Du sagst Adolfine ist roth geworden, wie sie ihn neulich gesehen hat? Mutter. Sie hat sich sehr für ihn interessirt, jetzt kann ich Dir's sagen. , LZater. DaS verbiete ich ihr. . . Mutter. Ist nicht nothwendig. Wir haben Beide an der Thür gehorcht, ich und sie, und wie er mit seinem PreiS.Eourant herausgerückt ist, hat sie sich stolz umgedreht wie eine Königin. Sie lieht ihn nicht mehr da kannst Tu anz ruhig sein. Ich gehe jetzt mit ihr zu Temmel Chokolade trinken. Adieu Adolf! ' Vater (allein). Sie ' liebt ihn nicht mehr. EL giebt keine Ideale mehr und.kejne Schwärmerei; Alles Geschäft. Berechnung, Eigennutz; o diese Wei der." . " x '
für heißes Waffer
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