Indiana Tribüne, Volume 19, Number 187, Indianapolis, Marion County, 25 March 1896 — Page 3
Gesundheit
gehen Hand in Hand. Wer daher an Seberleiden NNd Nnordnnnttcn des Magens leidet, sollte nicht versäumen sofort Dr. August :ocnig's HAMBURGER 7R0PFEIV anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
AX.&l.1M&3.I,2.1,.lll&lZ&1MZ&& 3 icht schwächt die Mukeln so plötzlich und vollftändig te Hüften, Nückenschmerzen oder 2 steifen SalS.
und durch nicht werden sie so rasch
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i 1 gehellt wie durch Sein Geheimnitz. Roman von E. von WaldZedtwitz. (FortseKung.) Ja. süßer Schlmael, längst. Mamachen hält mir noch einige gutge meinte Strafpredigten." Das kann sie!" Willst Du " Jcht komme ich an die Reihe. Ich habe nämlich furchtbare Sehnsucht nach Ludwigs torff." Herrlich! Herrlich! Komm gleich heute Abend mit." Ja ja eins, zwei, drei den Koffer gepackt und fort." Nein, erst müssen mir Papa spre chen." widersprach Auguste. Fritzchen stürzte an's Telephon. Medizinalrath Marsfeld. Rathskeller." Hier ist tz," kam es zurück. Frau von Reutlin ist da und bitte himmelhoch, daß ich ein paar Tage mii nach Ludwigstorff kommen soll. Fritzchen." Fort mit Schaden, vernünftig sein. Marsfeld." Hurrah hurrah!" ' Fritzchen stürzte fort, knutschte ihre Sachen in den Kosfer. das Abendessen wurde eingenommen, und der 10 UhrZug entführte das glückliche Mädchen ihrer Vaterstadt. Ich bin sehr müde, mein Häschen." sagte Frau von Reutlin. als 'sie mit Hilfe Fritzchens das zahllose Handgepack geordnet hatte. Ich auch." meinte diese, und eS dauert? nicht lange, so nickten sie Beide ein. Eutin. Kiel bleibt sitzen; Olden. bürg. Neustadt aussteigen!" ?chon! fuhr Fritzchen verschlafen auf. Ich träumte so schön " Das kannst Du im Waqen fort setzen Sternberg, meine Sachen!" rief die Freifrau dem Portier zu. Hurrzeh. der Berg!" Noch einen Gehilfen herbeirufend. trug er Alles nach dem Wagen. Nun noch em Depeschenformular Sie geben das Telegramm sofort noch aus." Sternberg entnahm der Brieftasche ein Formular, dazu einen Bleistift und Frau oon Reutlin setzte eine Depesche aus. An wen denn?" fragte Frischen. 471er, neugierige Bachstelze,. hell Lieutenant Reutlin. Kiel. Himmlisch! An Jule! Soll er kommen?" Ja, für Dich als tz?onntag)vraten." Fiitzchen war ganz außer sich und türmte dem Wagen zu. Klemme! Klemme! Ich bin auch mit!" Dat häv ick lang verafsolvert, ick häv Se all dörch de Nacht fleiten hören." schmunzelte der alte Klemme. Na, m Ludwickstorff ward je noch Platz sin, .grot genug is et ja." Mit Vieren?!" rief die Kleine erstaunt. Dat gerbt desto flinker, stiegen 'tx man in!" Wonnig!" Fritzchen machte sich's neben Frau v. Reutlin bequem. Nich so smippen. de nuen Federn, knurrte Klemme. Kind. Kind," wehrte Claire. Nu föhren Se man io, Klemme. Ick kann öt gar nich aftöben. wie dat mit Bere geiht. Nur nich umsmieten. Klemme, so in de stockfinstere Nacht." ermähnte Fritzchen. Klemme lachte hell aus. Kieken Se mal doar, den schönen Vullmoahn." Endlich war AlleS fertig, aber Fritzchens Ungeduld nicht recht befriedigt. Inder ging es ihr noch nicht schnell genug. . .. . Das kleine holsteinrsche Eutin tag da wie ein träumendes, unschuldiges Kind im friedlichen Schlafe. Daö alte Schloß, die Wipfel der Baume des seudalen Parkes grüßten herüber und als das Gefährt über den kleinen Marktplatz kam. tutete der Nachrnxichter und verkündete die zwölfte Stunde. De olle Bock krischt sich rein heiser," meinte Klemme, un so'n Gekliff von sun en verdammten Köter!". Ein wohlgezielter Peitschenhieb scheuchte das bellende Thier. Ja. ja, Frölen. mit Beer heet dat obpassen!" Endlich waren sie im Freien und fuhren die Klein - Oldenburger Straße dahin. Wie im Park! Gottvoll! O Gott, und da der See der See!" Alles schwamm im Möndenscheine, der Euriner See alich einern'ISilberbände, die kleine Insel darin mit' den träumerischen Bäumen tag tornW da. als wäre sie aus schwarzem Papier als Silhouette geschnitten. Die Koppeln glänzten wie mit fließendem. Metall übersvonnen. die darauf weidenden Kühe schliefen iegüngslos, nur'ab und zu reckte eine den Kopf und Metzem kurzes Gebrüll äuö. Die KnkkS dufteten. blühendes GeiSblakt. Waldrebe und wilde Rosen rantten sich an dem Buschwerk empor. Ah " Cn sehnender Seufzer' ent rana sich Fr'tzchenS ' Brüst. : Wenn
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da? doch Klemenz auch genießen könnte, er liebt das so sehr. Wir waren als Kinder so oft hier " Ach. das ist der Klemenz. der so oft bei Euch war? Der Sohn von dem Krämer aus der Fischergrube?" fragte Frau Reutlin. Fritzchen bejahte und erzählte von ihm. Ach so." Claire ließ den Kopf etwas zurücksinken, sah scharf geradeaus und Fritzchen bemerkte, wie seltsam sich das Mondlicht in ihren Augen spiegelte und wie es das Weiß der Aepfel besonders weiß und das Stahlblau der Pupillen schwar? erglänzen ließ. Diese Kindererinnerungen hatten Frau von ReutlinS eigenen Träumereien, denen sie auf dieser stillen., nächtlichen Fahrt nachhing, ziemlich unsanft durchkreuzt. Das junge Ding hatte ja mit einer wahren Begeisterung von diesem Doctor Fallert gesprochen. Aber
hatte sie sich nicht vorher ebenso auf Julius gesteut? Julius steh! ,n Kiel beim Seeba taillon?" fragte Frischen. Schon lange," antwortete die Freifrau freundlich. Als er in Lübeck das Abiturienteneramen gemacht hatte Deine guten Eltern gaben ihm ein so reizendes Abschiedsdiner trat er bei der Garde ein." Da sah er hübsch aus mit den goldenen Treffen." .Ach ja:" Claire seufzte. Kam er dann nicht nach Graudenz zur Linie? Hatte er sich denn bei der Garde nicht gut geführt? öoer hatte er Schulden gemacht? Nein, antwortete die Freifrau im Tone eines Vertheidigers. Aber mein Mann konnte die theure Zulage nicht mehr erschwingen. Er blieb nicht lange in diesem wenig angenehmen Orte, sondern kam zum Seebataillon nach Kiel, hat mit dem Mittelmeergeschwader eine entzückende Reise gemacht, hat Italien. Spanien und Griechenland gesehen und erwartet nun stündlich seine Zurückversetzung zur Infanterie." Fritzchen hatte gefpannt den Schicksalen ihres guten Freundes gelauscht. Er war immer ern sehr ordentlicher Mensch, Papa meinte es auch." bemerkte sie altklug. Und das ist er noch." Sie waren längst von der Chaussee abgebogen und der Viererzug fuhr im gemäßigten Tempo den sandigen Weg entlang, der sich zwischen den hohen Knicks bald nach rechts, bald nach links dahinzog, so daß nur ein so kundiger Kutscher wie Klemme dem Ziele sicher zusteuern konnte. Da liegt sän die Meierei! Nun weiß ich schon wieder Bescheid. Was haben wir hier für Milch genascht und Julius wußte stets, wo die besten Eier zu finden waren." . Daö klang ebenso freuet dZtt vor her, alö Ftitzchen sich deö Zusammen r m i rtvt . ! .k lern rrni lemenz in D Freifrau nickte lächelnd und bt xaüUit sich das süße Kmd an ihrer Seite. Wie scharf sich das Näschen md der kecke Mund marhrten, wie der Mondenschein alle diese feinen Linien versilberte ach und dieie reizenden Augen, die sie jetzt lachend auf sie na tete. Tante Claire es ist doch zu hübsch, daß Jule kommt." Sre schmiegte sich an sie. Wir nennen uns doch noch Du? Was?" Natürlich ganz natürlich!" Klemenz und ich, wir nennen uns Sie. Papa wollte das nun am Ende das ist ja wohl auch ganz et was anderes." Frau von Reutlin nickte ein wenig nachdenklich. .Er befindet sich ja auch Euch gegenüber rmmerbin in einer gewissen abhanaraen Stellung Dem guter, herrliche? Vater hat ihn ja stets unterstützt." Es klann sehr smüth'lg; die Freifrau. die geborene adelsstolze dänische Gräsin, trat jetzt bei ihr vollständig in ihre Rechte. Das war es Frikchen entsann sich genau, daß ihre Eltern oft mißbilligend darüber gesprochen hatten was dem Medizinalrath die Freude eines Zusammenseins mit den ihm sonst so lieben Ludwigstorffern oft getrübt hatte. Da sind wir, die Zugbrücke, der Graben und da das alte Schloß!" rief Fritzchen. Es war ihr lieb, daß sie gnade jetzt anlangten, sie würde sonst vielleicht der lieben Freifrau die nun einmal ihre Fehler befaß nicht so bescheiden geantwortet haben, wie es sich für sie paßte, denn sie suhlte sich in Klemenz' Seele gekränkt. 5n einem der reich mit Fresken ausgestatteten Seitengewölbe des Hauptraumes des Rathskellers yatten sicy wu: seit Jahren an jedem zweiten Donnerstag nach dem Ersten des Monats etwa zwölf Lübecker Herren der Patricierfamilien und der böberen Beamten zusammengefunden, um hier einige Stunden gemuchnch gemeinsam zu oerleben. Versteht man dies in der alten Hansastadt - überhaupt, so war die Kunst der Gemüthlichkeit diesem auöge suchten, gebildeten und wohlhabenden Kreise geradezu angeboren. Sie saßen an dem gedeckten Tische.. Bouillon und Pasteten mit altem Portwein waren schon vorüber, jetzt leuchteten die im Grün der Petersilie gebetteten frischen Nummern und der dienende Geist entkorkte eben die ersten Flaschen des rothen. Lübschen Nationalgetränks. Es war eine für dortige Verhältnisse kleine Marke, aber die verschiedenen blau, gold oder roth beköpfden, vornehm tiu quettirten und ehrwürdig bestäubten Flaschen, die auf dem Nebentische standen, bewresen, daß heute eine famose Skala aufgebaut wurde. Nur Marsfeld fehlt noch." sagte einer der Herren. Pst, kein Wort. Kinder, Ihr wißt schon, eS würde ihm die Laune rerderben." . So viele Anwesende, so viele Köpfe neigten', sich zustimmend. Da ist er!".. .
"Alle begrüßten ihn. Der Medizinalrath kam leichten Schrittes herein, übergab dem Kellner Hut und Paletot und nahm mit einem fröhlichen guten Abend seinen Platz ein.
Höllisch zu thun heute allein jetzt aber nun nun, prost allerseits." Die Unterhaltung war bald im vollen Gange. Also der alte Major Tonnern ist auch hinüber. Medizmalmth?" , sagte Consul Staale. Gott sei Dank aber das arme Mädel, die Mimi. Ja. sie ist zu beklagen." antwortete Marsfeld. Sie ist immer jetzt noch besser daran. als zu Lebzeiten des Vaters ; nun kann sie doch das, was sie verdient, mit ihrer Mutter sorglos genießen aber der Alte na. Ihr wißt ja wohl Alle " Der Fall war abgethan, man hielt sich nicht lange bei den Todten auf, las Leben lachte hier diel zu angenehm und man wandte seine Thätigkeit jetzt ganz dem herrlichen Stangenspargel, sowie den frischen Morcheln zu und bestreg die zweite Stufe der Skala. Eben traf Fritzchens Telephon Anfrage ein und wurde in bester Laune vom Alten beantwortet. Man kam dadurch auf ReutlinS Verhältnisse zu sprechen. Mit dem Ludwigstorffer soll's gar nicht gut stehen, er hat die Ernte schon aus dem Halm verkauft. Weißt Du nichts Näheres. Doctor?" Das ist die alte Leier. -Sonst stopfte er doch damit Locher zu, in diesem Jahre aber hat er es für besser gehalten, bei Christ in Hamburg einen Viererzug' zu kaufen. Prachtthiere! Kinder, Ihr könnt Euch dagegen mit Euren Rosinanten Alle begraben las' sen." Wo das noch hinaus will!" ' Ein herrliches Rotstbeef wurde aufgetragen und während man dieses ver zehrte, kam ein bekannter Neuigkeitskrämer heran, begrüßte die Herren und lehnte sich behaglich .aus die Stuhllehn? .des Meöizinalraths. Wissen Sie daö Neueste?" Einzelne der Versammelten sahen t'tuvjiii auf'den ?eNer. andere p7In7ttten ihm zu, doch er merkte eS nicht. .Sie wird eZ besonders interessiren, Herr Doewr Marsfeld. Kolb hat Ihr ehemaliges elterliches HauS durch einen Agenten an einen Amerikaner verkauft." Die Worte waren verhallt, lautlose Stille herrschte. Aller Blicke waren auf Marsfeld gerichtet, der bleich , in den (stuhl zurücksank und die Gabel fallen ließ. Mensch wer hat Ihnen das gesagt?" Der Agent Molde. der das Geschüft gemacht hat hätte ich geahnt, daß Sie die Sacke so aufreat " (iZortsehung folgt.) , Tickl warder 'scheidtere. (Münchener (Lerichtsscene.) Wegen groben Unfugs, verübt durch Streiten und Lärmen aus öffentlicher Straße zur nachtschlafenden Zeit.hatte sich der Schreinermeister A.. ein leicht erregbarer, etwa 38 Jayie alter Man, vor Gericht zu verantworten, da er aeaen einen Strafbefekl von zehn Mark, eventuell zwei Tagen Hast. Einspruch erhoben hatte. Er erklärte: Meine Herren! i begreif gar net, was Sie mit der nachtschlafenden Zeit eigentlich woll'n. Wer schlaft denn heutzutag bei der Nacht? Neamt! In mein Nachbarhaus is a Wirthschaft. da wird alle Sonntag a großer öffentlicher Ball g'halt'n für d' Soldaten und dauert oon Viere Nachmittags bis Zwölfe Nachts und da moan i. daß doch der neue Tag scho' wieder kimmt. bis a Ruah wird. Unter der Woch'n wird oan Tag Kegel g'schob'n. da wenn's im Bett lieg'n. na glauben's. a Erdbeben kimmt. so donnert's und kracht's. Am nächsten Tag probt der G'sangverein Nimmerstill und da Werden's verrückt mit lauter Tag des Herrn" und Wer hat dich du . . . ." Nacher kimmt a Schaffkopfg'sellschafi. die jedesmal, an Tisch z'sammaschlagt vo' lauterVergnüeg'n; dös.san recht ruhige Spieler, weil's nach jeder Partie a Schlacht liefern. Vorgestern war a Frühschopp'n, der bat siebzehn Stund'n dauert, nacher san zwoa Metzger- und drei Bäckermoaster hinteranander kemrna, wegen der Konkurrenz, haben a großartige Schlägerei ang'fanga und wia i g'hört hab. san zwoarazwanzig Mann verwundet wor'n, vielleicht geh'n aa no a paar ab: Dös is net strafbar und gehört net zur nachtschlafenden Zeit. Wohnen's nebern Bahnhof, na' wissen's glei'. was nachtschlafende Zeit is. wenn's die ganze Nacht pfeift, pust't und rumpelt, der Oan schreit: stad". der Andere: henk o!" und so qeht's in oan Trumm bis in alle Ewigkeit Amen. Nur für'n VürgerZmann, der Steuern und Abgaben, Umlagen und Pflasterzöll etzedera und so weiter zahlt, da gibt's a nachtschlafende Zeit., und so wett san mer scho', daß heut' a Volks-, morgen Viech-, nacher' a Berufs-, a G'werbs-, a Vagäbund'n- und an Spitzbub'nzählung abg'halt'n wird. Sag'n's.,' mal, warum denn? Kaum san mer da beim Dasein, dann san mer scho' registrirt und eina'sckrieb'n im Stan. l.esamt, beim Pfarrer, beim Jmpf'n, in der Schul, in der Lehr , beim Un fall, in der Altersversiaerung, im Krankenhaus, nacher beim Militär a paar hundertmal. Hast dös ausg'halt'n. na kimmt's Aushänga unter'm Rathaus. wenn'S gut geht, kemma a halb's Dutzend von Dein'm eig'nen G'wachs. die D' grad so einschreib' lassen mueßt, und legst Di' nieder und moanst: ' Seppl! Schluß der Borstellung! 'Nacher mlless'n Andere laufen und sich tummeln, daß ja net übersehg'n wird, wennst Feierabend g'macht hast. 'Döö iS nur de? g'wöhnliche Lauf der Welt! Kimmst als Angesagter ohe? Zeugn zu Ge
richt, na' frages mehrer., wiest, selber woaßt. Deine 'eig'nen Spezialitäten thuan's no' lalg net alloan. sogar Dein Vätern drah'n's no' a paar Mal umanand' und wissen wollen's, was Deine Muetterr für a Gebor'ne war darum sag r Jetz'n is die Zeit des Papiers und der Vielschreiberei, und weil mer's Pasler nimmer aus Lumpen macht, sondern aus Holz, desweg'n nehmen d' Lump'n so Lberhand und wird's Holz immer theuriger!" Dös war der Streit mit meim G'vattersmann an Maierdickl.' wia i am Sylvesterbend vo' Sendling hoam bin. Äas moan's, daß der damische Ritter c'sagt hat? Dös wär' a Unsinn, wia i mir d' Holztheuerung denk, frühender san d' Leut aa überall eing'schrieb'n wor'n und die G'richtsalten waren ,o' viel dicker. Ja! saa
i, oanfältiger Mensch, woaßt denn net, vatz mer früher peinlich ausg'fragt hat mit die Folterinstrumenter und so weiter? Eben desweg'n sagt er, die Stecka, Bankeln. Geig'n und Spitz'npolstersessel war'n alle hölzern, warum war aber 's Holz so billig?" Sieigst, sag i. erbärmlicher Mensch, mit Dir mag i gar nimmer streit'n, weil'st von der Kulturg'schicht gar roan Dunst hast, und wennst mir .let leid thätst und wenn i net zu die gebildete Leut g'hör'n thät. na kriegest auf der Stell, a richtige Ohrfeig'n, damitst ein kennest, was a Mensch von der Welt und a Kameel is. Du Simple? in Folio, wia die Lateinisch' sag'n. Hast mi' und nacher druckst Di mit Blitzzugsschnelligkeit, sunst kimmt was, weil i mi net immer halt'n kann, verstand'! Die Red' hat er no net verstand', na' hamer halt a Bisserl g'wergelt und san laut wor'n." Da taucht a Dritter auf und sagt: Was moan's denn ihr Zwoa. in der Fruah um Viere mit den Krawall? Auseinander, sag i, und dös glei und koa Wörtl will i mehrer h'ör'n. Z'erst schütten's Bier in Eahna ein wia a Wolk'nbruch. nacher wenn's bei die Augen außa lauft, nacher geht's hoamwärts und wird aufrebellt, daß koa Mensch mehr schlafa kann. Wenn i no' a Wörtl hör, nacher qeht's dahin!" Säh. Pepi. dös is zünfti!" jag l und brenn a Schwedisch an. daß i den Kamerad'n a sieh. A Schandarm war's. Sie!" sag i. mit Verlaubnlß, l trmk so viel i mag und wa? um mein Geld. Ergo bibamus sag'n die Lateinisch', geht Eahna dös so wenig an wia a anderer Wolk'nbruch, der aa naß macht. Ob andere Leut schlafa. geht uns alle Drei nirn an und daß mer Eahna als Schlafmittel ang'stellt hat. sell glaub i net. Jetz'n schaug'ns. daß weiter kemma und wenn s no a Wort! red n. nacher werd i unguet und da hat's q'schellt." Jetz'n is mii Kamerad, der Dickl. aa ang'ruckt. der hat aber schon a wengl an Zungenschlag g'habt und hat g'moant: Ueberhaupts schlafa mir eigentlich selber jetz'n und woll'n unsern Ruah ham vo die Lackln, die wo schlafa und a Wolk'nbruch is a Ge memheit bei dera Kalt'n, dos merken'S Eahna mit Eahnern Brand.Sie Torkl Sie! Schlafen's aus und kemma's morg'n Fruah, wenn's was woll'n, nacher kriagn's Schmirgl, mir san kane Guetn. i und der Sepp, sag i Eahna. fürchten sell gibt's net. sag !. und damit kehrt Euch, sag i!" Was thuet der Schandarm? Aufg'schneb'n hat er uns und bis an d' Wohnung hat er uns begleit't! Jetz'n san für Jed'n zehn Markl kemma. Der Dickl hat zahlt, weil er nix'n mit'n Gericht z' thun haben mag. aber mir wärn'S gnua: I beantrag die Freisprechung, i hab Neambt'n was thuan und verlang Beweis, ob Jemand net nächtlich schlaf'n könna hat!" Dem Angeklagten half aber seine Vertheidigungsrede nichts. Die ReVision wurde verworfen nd Herr I. zu den Kosten verurtheilt. Er ergab sich willig in seinSchicksal und meinte: Meinetweg'n. zahl mer halt! Dösmal war der Dickl der G'scheidtere, was sunst net leicht vorkimmt!" Einsilbig. Daß ich heim Sie heut' begleite, Fräulein, dürft' es sein?" Frug einst schüchtern Hans das Gretchen. Doch sie sagte: Nein!" Ach!" so klagte er da. Sicher Harrt auf 's Stelldichein Schon ein glücklicherer And'rer?" Doch sie sagte: Nein!" O," sprach er. Dann an mir selber Liegt's wohl seh' ich's ein! Ich mißfalle Ihnen, Fräulein?" Doch sie sagte: Nein!" Ach, dann willigen Ihre Eltern," Seufzte er, nicht ein: Sie verlangen höhere Stellung?" Doch sie sagte: Nein!" Wie?" so frug er staunend leise, Dürfte ich wohl da Heute mit Mama noch sprechen?" Und da rief sie: Ja!" Wie Du mir, so ich Dir. ' ' ßin Nater batte Zwei Söhne, die sich eines Abends etwaS zu lange im Wirthshause aufgehalten, so daß sie vor das geschlossene Haus kamen. Auf ihr Klingeln erschien der Vater am Fenster. Mach' uns auf, lieber Vater, wir sind es. Deine Söhne!" riefen sre hinauf. Der Vater aber der sie wohl erkannte, wollte sie vom späten Heimkommen heilen und antwortete ibnkn? Was. Ihr wollt meine Söhne sein? Ich habe keine ?oyne, vie slq .oes Nachts im Wirthshaus herumtreiben. Meine Söhne liegen längst im Bette unh sATnn rnnrfiT dctfe br fort- .". ."7 w VT I kommt!" Sprach'S und warf daö S&Mtft an. Nach einiger Zeit begab eö sich, daß der Vater sich, im Wirthshaus gütlich oetban batte und lvät riacki öause .karn.
Verdient Vpnlavitat und hat sie erreicht.
Was konnte dem Erienaer des
Präparaten mehr Befriedigung gewähren, als datz dessen Popnlan tät von Jahr zu Jahr zunimmt, und welche bessere Empfehlung könnte einem Anikel zn Theil werden, als daß ihm skchSNNdsikdZlg Preise als eben so viele Belege für seinen Werth und feine Superlv rttät zuerkannt werden. Das Jokann Hoss'sche MalzExtra?t hat die Zeitprobe bestanden, (tö hal der Menschheit über ein halbes Jahrhundert lang gute Dienste geleistet und während dieser fünf DecennieN hat k8 PttlS nach Preis errungen, bis die enonne Zahl 76 erreicht war. Äkicht nur seine lange Karriere uilbestreiibarkr Nützlichkeit zum Heil derer, die e gebrauchen, oder der wunderbare Erfolg auf dem Gkbikte ItX Preiskonkurrenz, in dem e sich allen anderen Präparaten überlegen er wie, empfehlen es dem Publikum, sondern auch die vielen Anerken. nungen und Zeugnisse von Aerzten, Künstlern, Sängern. Schllll spielrrn, Staatsmännern und selbst von Königen und Kaisern frem der Länder. Man verlange das achte Johann Hofs'sche Malz-Extrakt. Vor Falstfikatkn sei man ans der Hut.
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v wuroe schwierig für mich sei, Worte zu finden, um meine drei,ayr,gen seiden zubeschreiben, bevor ich Ihren Dr. Koy's Renovator gedrauchr hatte. , Mehrere Aerzte erklärten meinen Fall als nervöse Dyspepsie u,.o Ner. venerschöpfung. Eine geringe ostrengung. Aufregurg oder Alteration i
wtiuiiuic mir g'vge ymiaulgrelk, autzeroroentllche Nervosttät, opfwky, unver daulichkeit und heftiges Erbrechen, was zu Zeiten, trotzdem meine Aerzre thaten, was sie konnten, zwei oder drei ?aae anbielt. ttcb maaerte ad und verlvr be,nob ' 1
Am ganzes Haar, so daß ich am oberen Mein Magenleiden war fehr fchlimm, ich
r-I,- c 1 vttsucyle ts mit mehreren Aerzten, ohne Lmderu, g za rrlangiN. Schließlich, ,m vergangenen August sandte mir eine Freundin .ine Flasche von Dr. Kah's Renovator. Ich spürte sofort Besserung und der Wes l nu- ein wunderbarer. Keinem Menschen konnte es he,l amer se,n, als m r und Niemand V m c Im z an . ' '
iumi uc nnc Mvylioar, wie es lt. Kay'ö Nenovator ist, dankbaler sein als tct. da mir meme Aerzt? nicht helfen konnten. Sobald sich mein Zustand b sserte fing mein Haar wieder an. zu wachsen, und jetzt ist es schönerer als je zuvor. Ich hab, meinen F.U noch die Wohlthaten, welche ich durch den Gebrauch von Dr. Kay's Renovator
i empfing, nicht übertrieben. Es stellt Ndnen frei, diesen Brief iurn Besten Andeier i
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Zu haben bei
u. C. POMEROY, geenü.er der Ba er den Hausschlüssel vergeben hatte klingelte er und seine Söhne erschienen am Fenster. Ach, meme lieben Sohne, laßt mich hinein," rief er ihnen zu, ich bin es. Euer Vater." Und die Söhne erkannten ihn wohl. Doch anstatt ihm zu öffnen, lachten sie gar vergnügt und freuten sich, ihren Vater vergelten zu können, daß er sie neulich ausgesperrt hatte. Was? Du willst unser Vater sein?" schrieen sie herunter. Wir haben keinen Vater, der sich des Nachts im Wirthshaus herumtreibt. Unser Vater liegt schon längst im Bett und schlaft. Mach' daß Du fortkommst!" Und die Moral von der Geschicht', Seid tolerant ihr Väter: Denn Alter schützt vor Thorheit nicht. Und ihr müßt's büßen später. , , Fehlt Euch Lebenskraft in irgend i. nem Theil eures Snstems. oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schr-iben was mir am Meisten dalf. a 'ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei da Rec.pt nes einfachen HauSmittelS, daS mich rettete. Verschiebt mat auf Morgen, was ibr beute thun sollt. Schreibt unter Beischlutz einer Briefmarke für Rück.Antmort an Thomas icr, P. v. Box 764, Kalamazoo Mich JACOB BOS. Alleiniger Agent für den Staat Jndiana von Kupferberg8 WGoldZs Champagner, aus Mainz. 3n Quart- und Pint-Flalchen Tel. 1669. G. Seukhardt, &4L00N, Q&t bio a Noble Straße. Geräumiges Ver.ammlungölokal für Vereine, Logen etc. Agent deö New Borker Schwabischen Wochenblattes. Telephon 1269. Unterstützt die
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Eisenbahn-Tabelle
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