Indiana Tribüne, Volume 19, Number 186, Indianapolis, Marion County, 24 March 1896 — Page 3
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M ST. JAKOBS OEL, fr Acstzalö nicht Sie? $ Aaöm sie Rheumatismus, Neuralgie, Hüften und Nuckenschmerzett? Kaöm Sie eine Verrenkung, Suetschung, Brand-, Brüh- oder Schnittwunde ? HzörcuHm Sie das grsße Keilmttlek sofort und es roirN Sie sicher und schucl? bellen
Dr. Lsonh. Bsll, Deutscher Arzt, Lcke Sast und Ohio Strafe. xrattizirt gemeinschaftlich mit seinem Vate? Dr. Guido Bell. n-.., 5?cTT0ttta;l 1011 U5t. prechude. ckmtna dr. Dr. Z. Bühler, ILvSstffCnrtyLtr. Sprechstunden : 8 btt & Uhr Vorm. ; 2 3 Uhr Nachm. ; 8 64 9 Uhr Abend. Telephon 1446. Lrechftuden : Sonntag! nur Vormittag! Dp. THEO. A. WAGNER Ko.' 04 Nord Delaware (Ztr. , srchden : 9 10 VLlr 55otxj 1 4 Uir i4m.: Sonntag: iioüil VLx Vor. Telephon 84. Dr. JA. Sutcliffe. dkschlftigr ftch nSIchli'tzlick, mit undZrttlilbe Fällen nd mit VefchlechrS und Urinklanklzeiten. - No. S5 Ost Mket Straße. Office StUVSen: 9 bk 10 Uhr Vorm. 2 bt l Uizr Wodnn. 1 Lonntagß ausgenommen. Tele Pbo911. 21 j . IDsairü'.ö REKTAL P A R L 0 R S. !Ä5 West Washington Str. Zähne mit Silber zu füllen 75e, mit Gold $1 und auswärts ; Zahne zu reinigen 75c; Shne rn ziehen 23c. Dai beste Öbi& aus ummuasii 53. Sin gutes Gebiß $5. Zahne schmerzlos ausgezogen. C. C. EVERTS, DeUNcker HaKN - AM. v ' " 3Co. 8 Nord Pennsylvania Str. O a tolrb aus Wunsch angsvandt. . 5W f s AJUZ A. 'Ji jfcjl UU yi&.UvJf rr 1 . ..W tfl.l No. 430 Madtson Ave., nahe 3ft:rril Straße, preckkunden: -9 0Uc Morqenl, Z tNhr aozmittag, ? ugr ve !' ?. Z?'l,pd8S. Bheodor Stein, Adstraetzr ok Titles, Ecke Market und Pennsylvania Str. The Lbmckz, Cutte 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760. Indianapolis. : Canariett'Vögel, felne Sanger. Schöne Wessing'KIfize doa 60c aufwärt?. Papageien, Spott und alle Sorten VSzel Fische, quaria. GlobeZ, Futter undSaamm Von allem das beste und billigste. O. F. XZloppor, 133 MassackusettS ve. - Unser - dPId Gaw JJava und der feinste, halb und halb gemischt, Se das Pfund, macht einen auegezeichneten Kaffee. U. Queller,
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Sein Geheimniß. Roman von S. vcn Wald-Zedtwitz. (Fortsetzung.) 5?a, was sagst Du? Die ix erwartende Antwort schien ihn sehr zu inttressiren. Sie sieht noch entzückend aus! Ganz entzückend! Das muß man sagen bemerkte die MedZzinalräihiu, wenn ich bedenke, daß Daniela fast so alt ist wie ich und wenn ich mich dagegen betrachte " Fritzchen lachte und zwar wieder so recht ehrlich. Mamachen, wenn Du solche Ponys und solche Frisur trügst, wenn Du in so schwerem, Hellem Atlas einherrauschtcst wie hier Tante Daniela Vrownston, wenn Du so ausgeschnitten Kind, für mich lächerlich würde ich mich machen und man würde wohl erst recht sehn, wie alt und runzelig ich geworden, bin." Laß Dich nicht etwa von dem Wurm verführen,- der Medizinalrath machte die bezügliche Bewegung, Dir oben die Kleider abzuschneiden, ich kurire Deinen Schnupfen nicht." Nun also, waS schreibt denn Daniela?" fragte Frau Auguste, indem sie die Arbeit sinken ließ, die Hände in den Schooß legte und. sich in dem Korbstuhl Zurücklehnend, ihren Gatten erwartungsvoll ansah. Marsfeld zuckte die Achseln. Zuerst wie gewöhnlich. Von den grandiosen Geschäften, die ihr Mann macht von d?m Glänze ihrer Stel lung und wenn sie wüßte, wie wenig mich das interessirt ihren geselligen Triumphen. Daniela scheint zu den Frauen zu gehören, die es nicht der stehen, mit Anstand alt zu.ö"7den Allerdings nach dieses Bilde bemerkte die MrniiYdtljm. Schreibt sie denn gar nichts von ihrer Tochter Stella?" fragte Fritzchen. I VI i . -c n . lt: ne augmoiiaiiaj nrn ei ner yrenoame aur reizen 1 1 . ani IOTWIC 0TClOi 8KCUX. i.i. ä rm . n r r i i Auch so eine amerikanische Idee, so ein cavaen mi: irgeno einer vezaynen Person m d:e Welt zu schicken. vage mir nur, Papa, wie kann die Tante es aushalten, ?hre Verwandten, ryre Aaterstcrdt so lange nicht zu sehen?' Ich weiß eö auch nicht," warf Herr Marsfeld zerstreut ein. Ihr Mann kann semer Geschäfte wegen nicht ab koMn:n allem reisen will sie auch nicht " UNO va Iaht sie Die rochier IN oer Welt herumfahren. , bemerkte Auguste. Schließlich behauptet sie, zu sehr unter der Seekrankheit zu leiben,' warf Marsseid 'achselzuckend ein. Ach deshalb! Wie lange habt Ihr Euch denn nicht gesehen. Papachen?Es sind wohl fünfundzwanzig Jahre her.Himmel, da war ich rn noch gar nicht geboren! War sie damals noch Baronin Ludowska? .Baronin war sie wähl, aber bereits Wittwe." antwortete Dr. Marsfeld mit einem Tone, der deutlich ausdruckte, daß er des Fragens müde war, was ttritzchen jedoch nicht hinderte, fortzu fahren. Dann ging sie nach Amerika i .Ja - ja!" Von Jta-lien aus?" Himmel ja ja dann heirathete sie John Brownston der m. i i. r-1 ,rr - Zrlappersurcy vracyie we kleine icua, sie lebten herrlich und in Freuden und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie heute noch. . Nun weißt Du Alles und nun laß mich meine Briefe lesen." Du bist garstig, Papa, Du scheinst Deine Schwester gar nicht lieb zu haben!" rief Fritzchen ungehalten. en Marsfeld legte das Schreiben nochmals auö der Hand und sah liebevoll zu seiner Tochter hinüber. .Du kleines, warmblütiges Geschöpf Hatte? Nicht mehr?' fragte Fritz. chen erstaunt. DaS weiß isfy nicht genau, mein kleines Jöhr. Sieh, wir haben uns so lange, lange, nicht gesehen. Früher hatte ich Niemanden auf der Welt, an dem mein' Herz hing als sie und nun habe ich da so ernen HausTyran nen sitzen und so em kleines. saÄvak hafteS Ding, dem man seine vielen Fragen kaum beantworten kann Fritzchen flog ihrem Vater um den SalS. sie hatte da unabweisbare Bedürfnik. Jemanden zn herzen, und da eö doch nun einmal Klemenz nicht sein konnte, so war ihr der gute Alte gerade recht. .Aber die Liebe erwacht gewiß wie der. wenn Ihr Euch einmal wiederge,. sehen habt? Ich kann's mr gar nickt denken, daß sie vergehen kann, wenn man ffc& einmal wirklich lieb aebabt bat." Fritzch: sprach sehr weich und k", thrn MlhiiVh mit foaa sltail Haar des Medizinalraths. i m sc.rv t v. -JCUIX UOlu JUiavs uuuui Brief Danielas wieder zur Hand, .Eelitbier Srvd! Jet uS Icbreüe
ich Dir die Hauptsache. Ich war bis dahin zu erregt, noch kann ich's kaum' fassen. Mein Mann ist eine glänzende sr p "f 15. I
)escyaslsveroinoung eingegangen, oie nach menschlicher Berechnung enormen Gewinn abwerfen kann. Ein wenig kommt dabei wohl auch meine Persönlichkeit in Betracht " Marsfeld hatte die letzte Stelle langsamer gelesen und schaltete dabei einige unliebsame Bemerkungen über eitle Frauenzimmer, alte Schachteln, die noch immer jung sein wollen, u. s. w., u. s. w. ein. Als Sitz der Repräsentation w! hochnasia das wieder klingt ist meine Vaiersiao: uvedr ausgesucht worden." Marsfelds Stimme hatte eine dü stre Färbung angenommen und er sah wiederholt auf diese Stelle, als ob. er prüfen wollte, auch recht gesehen zu haben. Himmlisch! Gottvoll!" jauchzte Fritzchen. Ich begreife Dich nicht. Eduard, daß Du kein Zeichen der Freude von Dir gibst. Ich kenne das, es gibt Verwandte, mit denen man sich viel besser verträgt, wenn das Meer zwischen ihnen und uns' liegt. Und dann Daniel: wie 'werden ihr Lübeck und die hiesigen Verhältnisse kleinlich erscheinen, wie wird sie anstoß?n kurz, Unfriede und Aerger, wohin man blickt." Aber Eduard!" Die Medizinalräthin legte die Handarbeit nieder, fchob die Hornbrille höhe? und sah ihren Ehemann fragend an. Sie fürchtet e5 selbst, höre nur: So sehr ich mich auf ein langes Zusam mensein mit Euch Lieben freue es dauert vermuthlich Jahre so sehe ich dieser Zeit doch nicht ohne Bangen entgegen. Wir sind uns fremd gewordi; theurer Bruder; Auguste und ich waren schon als Mädchen sehr, seh? verschieden wie werden wir uns jetzt verstehen?" Sie soll sich darum nicht bangen!" fiel! Frau MarLfeld in ihrer derben Weise ein. Werden sich unsere Kinder sympathisch sein?" Wenn dieses Wurm so eine echte amerikanische Pflanze ist. wohl kaum," schaltete Eduard ein. Und dann sei mir nicht böse, Eduard Boston New York Sfc Francisco, wo wir bis dahin leb ten' und das alte traute Lübeck, dessen eingefleischtes Philifterthinn sicherlich unverändert sein wird? ES leuchtet mir so oft aus Deinen lieben, lieben Vriefen entgegen." Siehst Du. Alte, hörst Du'Z, Fritze " Herr Marsfeld schleuderte den Brief auf den Tisch, sprang auf und trat eine stürmische Wanderung durch daZ Zimmer an. Sie macht sich j:tzt schon über uns lustig ja, ja, wie wird sich das steigern, wenn sie erst hier ist! Hm w fährt das Eoupöe schon vor nun muß ich AlleZ allein machen,' daß auch d'reser Fallert ich bleibe heute Abend im Rathskeller irgendwo muß man doch seine üble Laune austoben." Er griff in die Tasche, zog daZ Schnupftuch und dabei fiel ein Brief mit einem großen, buntgemalten Wappen in der linken Ecke heraus. Auch daZ noch " Vom LudwigStorsser?" fragte Au gu.ste. Ich sehe es gleich an dem großpratsch'.gen Wappen." 'Ntüriich." WaS will er denn? WaS soll er wollen? Dieses Mal keinen Heller! Gute Nacht, meine Kinder." -Gute Nacht. Papachen." Fritzchrn flog, ihm an den Hals. Und vergiß Deine schlechte Laune." Jch werde sie im Raths keller ersäu fen und wenn ich diese Nacht so so nach Hause komme " !Herr Marsfeld torkelte scherzend zur Thür hinaus. iNa, so schlimm m .Fritzchen lachte ihrem guten Alten nach und setzte sich dann in rosigster Stimmung an die Arbeit. Es ging Memenz gut die Cousine die scknerdige Tante MrZ. BrownSton wurde ein großes Haus machen eine hshe, gesellschaftliche Stellung einnehmen, das warf auch auf sie einen Schein. Frau von Reutlw," meldete in diesein Augenblicke der Diener. : Tante Claire!" i Fritzchen schnellte in die Hohe, eilte mit ausgebreiteten Armen einer schlanken, rothhaarigen, sehr vornehm aussehenden älteren Dame entgegen und zog sie in's Zimmer. " .Taube, Süßkind, Schäfchen, Kitzekätz u. s.' w." Die Freifrau überschüttete sie mit Schmeichelnamen, jeden einzelnen durch einen Kuß trennend. Geh Unducht, ich habe mit Deiner Mutter zu sprechen." Besorge daS Abendessen sagte Frau Marsfeld. ES ist süß. daß Sie kommen, Tante Claire. wir sind allein, mein Alter ist mit seiner schlechten Laune nach dem Raths keller gegangen." -'Da, ik beute sehr lieb Frau v. Reutlin strich Pcb mit der schmalen Hand das rotye vtm zurück, welcbeö. ' bereits durchzogen von einigen Silberfäden, einen wunderbaren Glanz hatte.-' ' Setzen Sie sich nur erst." bin außer mir" ihr sonst so hritenö'Gesicht bekam einen tiefernsten Ausdruck: Ich schäme mich ' ach" sie führte daZ nach irgend einem modernen Geruch stark ' duftende Ta sntuch vor die Augen ach, ich sollte eS verlernt haben." Auauste fckwiea. sie wußte, worauf dies ging, und ergriff freundschaftlich die Hand dieser ihr so ueoen Frau, sogleich ihr Charakter und ihr ganzes Wesen Räthsel waren, die sie zu ergründen aufgegeben hatte. Reutlin hat an den Medizinalrath wieder um Geld geschrieben und er hat das alte noch nicht zurückgezahlt, noch nicht einmal alleZinsen beglichen," klagte Claire. XSgsfen ilste s:i
Heutzutage hat eS ein Landwirth wirklich sauer, schlecht- Ernten, keine Preise, die Steuern zum Verzweifeln " Auguste streifte die ausgesucht ele gante Toilette ihrer Freundin mit den Blicken und stellte im Stillen. ihre Betrach'iungen darüber an. Wie soll es nur noch werden?" Der Diener kam leise herein, den ganzen Arm voller großer Packete. Ich trage die Sachen dort in daS Cabinet auf den Tisch, gnädige Frau." Gut, gut," sagte Claire freundlich nickend.
Wer sehen Sie doch erst zu. gnadige Frau, ob auch AllcS richttg ist," memte der an Ordnung gewohnte Mann. DaS wird schon." Nein, daS geht nicht. Geben Sie mir Ihren Commissionszettel." Auguste stand auf und wohl oder übel mußte Frau von Reutlin folgen. Es war ihr sehr pnnlrch, denn sie fühlte, daß diese reichhaltigen Vesorgungen,. die ihr vorher alle dringend nothwendig erschienen, zum großen Theil recht unbesonnen waren. ; Ein Blick der Medizinalräthin auf diesen Waarenberg genügte,' um - sie ungefähr wissen zu lassen, was . die Hüllen verbargen. Viel Putz für die Gnädige, fehr viel Gutes für den FreiHerrn.' Kaviar, echter, altes Leckermaul," schwebte ibr auf der Zunge. Da,' die Düten vonNiederegger, enthielten Marzipan und Chocoladen: Krachmandeln und Datteln waren vertreten. kurz, viel mehr zum Lurus und Gaumenkitzel als für die reellen Bedürfnisse deS , Lebens. Daran hing im Grunde genommen das ganze Elend der Ludwrgstorff. Aber liebe Frau, waS haben Sr?. wieder zusammengekauft," sagte Auguste vorwurfsvoll. Und sicherlich nicht bezahlt, setzte sie im Stillen hinzu. Ja, diese Contobücher! Das Leben macht so große Anspräche an den-Landmann die Geselligkeit kommt man 'mal zur Stadt, dann muß man für Alles sorgen." Claire." hielt sich Frau Marsfeld nicht länger, ich rnuß eS Ihnen wieder einmal sagen, Sie müssen mehr Eintheilung haben " Ach ja, ja aber wenn man'Z nicht gelernt hat " Zum Lernen ist'S nie zu spät." Und mein Mann " Ach was, der gute Fedor ist ein Faulpelz und ein Gutschmecker!" ' Claire legte den noch immer bildhübschen Kopf urüde an die Stirn der Freundin. Sie haben Recht, Gusichen, und ich bin eine schwache Frau, die 'das AlleZ einsieht und doch nicht, die Kraft' hat, zusteuern." Aber eS ruß sich ändern sonst sonst weShalb ziehen .Sie nur daZ prachtvolle schwarze AtlaZkleid zu Be sorgungen in Lübeck an?" Wenn man'S' nun einmal hat und man will'S doch tragen." Seid Ihr nun endlich fertig?" fragte Fritzchen ungeduldia. . (Fortsetzung folgt.) MIM . i .. . Vom Himmel gefallene Steine. Von Prosessor Franz Toula. , Daß zeitweise Steine vom Himmel fallen, ist eine uralte Erkenntniß, dag damit auffallende HimmelZerscheinun tten verknüpft sind, dürfte eben so lange mannt sein, denn nur dadurch lägt sich die Verehrung erklären, welche die sen merkwürdigen Gebilden von den verschiedensten Böllern zu Theil wurde. Sie wurden als von den . Göttern zur Crrbe geschickte Symbole angesehen, und als Qeiliatbümer bewabrt. Ihren außerirdischen Ursprung hatten die AI t:n mit der Annahme, daß sie von den Göttern zur Erde gesendet seien, still schweigend anerkannt. In den Chro niken der Chinesen sollen sich nach Biot aus der Zeit von 694 vor Christi bis 833 nach Christi nicht weniger als 16 solche Erelgnie verzeichnet finden. Ein solcher Stein,- man nannte sie später sehr bezeichnend. Donnersteine".soll im 15. . Jahrhundert vor Christi auf den ttybelischen Bergen der Insel Kreta niedergefallen sein. ES wäre der älteste, von dem unS Ueberlieferungen melden, und wurde von den Priestern der Kybele bei ihren religiösen Gebräuchen . verwendet als ein Symbol' der hohen Göttin, der Göttermutter, ' und als Pythagoraö nach Kreta kam,-wurde er mit dem Donnerstein gereinigt", zur Aufnahme in ihre Geheimnisse. Von anderen solchen .Steinen timu man, sie seien um 1200 vor Christi vom Himmel , gefallen und zu Orcho? menoS in Böotien im Tempel der Gra zien aufbewahrt worden. Eine schild sörmige Eifenmasie, die - Ankyle deS Plutarch, soll unter Numa PompiliuS 705 vor Christi vom Himmel zur Erde gefallen und den salischen Priestern in Verwahrung gegeben sein, die sie die ersten Nachformungen von Meteoriten zusammen mit elf künstlichen getreuen Nachahmungen aufbewahren ließen, um die HerauSsindung des rech ten Stückes .zu erschweren und ' den Schah zu sichern. Daß der heilige schwarze Stein von Mekka ein Meteorstein ist, wird allge mein angenommen. Wenn angenom men wird, daß er roth wie Rudin vom Himmel gefallen sei und erst durch die Sünden der Menschen schwarz aewor den sei so verbirgt sich unter dieser Sage wohl die Ueberlieferung, daß er lange vor Muhammed seurig ode? unter ?euererschelnungen zur Erde, gefallen sei. Muhammed hat die Verehrung der GotteZgaoe mit übernommen, ahn lich sowie die Heidenapoftel die alten Sagen und Gebräuche in die neue Re ligion verflochten. Der treffliche deutsche Arzt Agricola spricht von Findlingen auf den Feldern mit streifen und Mrazen, die er Brontia (Donner-), Ceraunea (Blitz) oder Omdna (Reaensteine) nannte. freilich meinte er damit offenbar senile Seeigel. Die Angabe aber, dag sie nach der Meinung dej Pöbett vorn
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5kaH Karlsbad gehen 5 ist heutzutage nicht nothwenbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugen der Theil. DaS Karlsbader Sprudel asscr und Sprudelsalz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit Jahr Hunderten so be rühmt gemacht bat, d. b.. wenn Sie den ächten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen wertblosen Nachahmungen, welche als verbessertes" toarzrovsä") oder MnstlicheS KarlS bader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glaubersaiz oder Seidutzpulver, die von ge wissenlosen Händlern deS größeren Ver diensteS halber, den sie abwerfen, verkauft iverden. Nehmt nur das ächte, mivortlrte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder,, Flasche davon ist der Namenözug der .Eisner & Mendelson (5c, Al" leiniae Agenten, New Jork zu sehen, i .. qrelve um Pampytel. Blitze auf die Erde aesclzleudert- worden : seien. lc;r wicoer unschwer die Ueberlieferung alter Mythen von sol chen Himmelsgeschossen erkennen. Agri cola besprach aber auch richtige Meteorsteine und hielt sie für Auswürflinge von Äulcanen, die durch Stürme fortgeführt worden seien, um schließlich zur Erde nieder zu fallen. Der erste Me teorsieinfall. von dem Stücke noch vorHanden sind und der beobachtet wurde, ist der von Ensisheim im Ober-Elsaß. Am 7. November 1492 fiel um Mittag aus einer feurigen Wolke aus heiterem Himmel unter gewaltigem Donnerklapff" ein Stein in ein Weizenfeld. Kaiser Maximilian weilte gerade in der Stadt und ließ den Stein in der Kirche aufhängen. Bald folgte eine neue Kunde. Am 26. Jun. 1531 soll nach der Thüringischen (!yronlk am hellen Tag em großer Tounerschlag er'olgt sein, davon die Erde bebte und mit langem Sausen flog aus einer kleinen lichten Wolke bei Buttelstädt ein schwarzer Stein. (39 Pfund schwer) zur Erde, der die Erde hochaufflies.en machte wie Rauch dampf" und so heiß war, daß ihn Niemand anrühren konnte. - Er wurde ab gebildet, in die Kunstkammer zu DreS den gebracht, ist aber später abhanden gekommen. Der Fall von Hraschina bei Agram am 26. Mal 1751 lieferte wei ?tuae Meieoreisen, wurde gielcy falls beobachtet und durch eidliche Zeu genverhSre festgestellt. Ein gelehrter Mineraloge von damals (Stütz) meinte skeptisch davon, und dies ist bezeich nend, es sei unverzeihlich, solche Mär , , r r t t f t. ' r ' cyen öiii) nur wayriazeiniicy zu nnoen. Es war nicht die einzige Anzweifelung. AlS 1771 der berühmte Deutschrusse Pallas auf seiner sibirischen Reise von dem merkwürdigen Esentlumpen von schwammartiaer Struktur mit herrli chen Olivinkrystallen in den Hohlräu men Kenntnis erhielt, welche em Kosak schon im Jahre 1749 im Jeniseigebiete gesunden hatte und der den Tartaren als ein vom Himmel gefallenes Heilig. thum galt, unterlles; er nicht.denFund zu bergen und nach Petersburg zu senden, ohne jedoch über die meteorische Natur auch nur die geringste Vermuthung" zu hegen. Der geniale Physiker Chladni aber veröffentlichte 1794 eine Abhandlung darüber, in der er für die meteorische Natur eintrat. Freilich fiel lein Fach college Lichtenberg. der bekanntlich auch ein gewaltiger Witzling und Satiriker war. über lhn her und meinte, ihm sel beim Lesen der Yhladni'schen Schrift au Muthe gewesen, als hätte ihn selbst ein solcher Stein am Kopfe getroffen" u. s. w. Chladnl war vom Glück begünstigt. Am 16. Juni 1794 erfolgte der Steinfall von Siena bei Florenz. 'AuS einer Feuerkugel fielen unter Beglci tung von Rauch-, Funken und Feuer erfcheinungen. von Explosionen und unter schrecklichen Krachen Steine nie der. Leider verwirrte Hamilton die Frage vorübergehend, indem er auf den Vewv hinwies, der 18 Stunden früher einen Ausbruch gehabt hatte. Ten Fall deS 56 Pfund schweren Stein blockes von Wildcottage, in Porkshire am 13. December 1795 wollte man gar mit einem Hekla-Ausbruche m Verbin dung bringen und weil die Entfernung doch zu groß war (170 Meilen), wur den (von dem Astronomen Olbers) selbst die Mondvulkane zu Hilfe gezogen und solche Steine als Auswürflinge der Mondvulkane zu deuten' gesucht. Werner, einer der schöpferischen Geister auf dem mincralogisch'geologi schen Gebiete hat,' wie uns Ernst' Leh. mann, der Uedersetzer der Schriften AgricolaS (1805). mittheilt, schon lange den Gedanken ausgesprochen, auf Erden kennt, man nichts, was mit den Meteo riten oder Aerolithen sicv vergleichen liene, sie können nur auS anderen Him melskörpern auf die Erde herabfallen. ES scheint, daß man Werner ob dieser Ansicht arg verketzerte und herabsetzte. waS aus den Ausführungen Lehmann'S klar hervorgeht, freilich mit einem Ge fühle der Erleichterung, denn eS war ja mittteeileim Jahre 1803 die Abhand lunu Boot'S .über den denkwürdigen Steinfall von Laigle in der Normandie vom 29. April 1803 erschienen, der von der Pariser Akademie abgesendet worden war, um festzustellen, was -an-dem Geschrei, denn- eigenlich? wäre." An'dem genannten-Tage .waren' auf elliptischen Umkreise (9 Kilometer breit und 4 1.5 -Kilometer -lang) taufende von - Steinen ' niedergefallen, - . :Eine Feuerkugel war,'0uS:Südope? einher, fahrend, in eine . rauchende Wolke gehüllt in großer Höhe über .Laigle stehen geblieben und unter erschreckendem Ge töse-volloaen -'sich nun . Erplosiönen von drei .bis', vier Zanonenschußartigen.
Schlägenund fünf.bis, sechs. Minuten Oährrndem.-Geknatter ' begleitet, und tfT.t.inj' dlao nieder. ' . ' - " '"' A
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