Indiana Tribüne, Volume 19, Number 184, Indianapolis, Marion County, 22 March 1896 — Page 5
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s 0 s Huekke des Lebens. Wenn dasselbe nicht rein ist. ist der MensS vielen Krank, heiten ausgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . . DAHosnM HAMBURGER TROPFEN, ein nfehlbareS Wlillreinignngsmilisl.
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tut ifl öic Der Antike!. Von Prof. B. Lychdsrff. Als ich vor fast fünfundzwanzig Jahren mein FreiwilligenJahr beiden Dragonern abdiente, da galt der Gene ral der Kavallerie Baron Vendramini als der gefurchteste ttasernenJnspek tor. Der alte Herr hatte trotz seiner sechsundvierzigjährigen Tienstzeit die deutsche Sprache nicht zu erlernen ver. möcht; den Vollblut'Italiener konnte man ihm auf hundert- Schritte anmer ken. Vor einer Kascrnenvisite pflegte er meist zu sagen: Man thut die Hitaliener Hunrecht. daß sie sind nicht reinlick, ick werde Hinen zeigen, roie der Reinlickeit be schaffen sind." Der Adjutant Seiner Excellenz war ein vernünftiger Herr, der diese Rein lichkeitsschwäche seines Vorgesetzten wohl kannte. Meist schon eine Woche vorher rannte er dem Major zu, daß der Alte" demnächst die Kaserne in spiziren werde. Das gab dann die Losung zu eine? ganz unglaublichen Wirthschaft. Mit Blitzeslchnelle verbreitete sich diese Nachricht, und nun wurde in einer Weise geputzt, die auch den rigorosesten Reinlichkeitsanforderungen genügen mußte. Vorerst wurden alle Wände frisch getüncht; wer einen Maurerpinsel führen konnte, mußte weißen helfen, dann wurden mit schwarzer Farbe die Sockel gestrichen. Die schwarze Farbe mußte möglichst dunkel im Ton sein. damit dann die Kontraste um so stärker wirkten. Die Hernchtung der schwär zen Farbe war daher keine Kleinigkeit. Erlaubte es die Zeit, so wurde noch mit grellblauer Farbe eine Trennungslinie zwischen Plafond und Wand gezogen. Tann flössen Ströme Wassers über den Fußboden. Ganze Fuder Strob wur den zu Wischen verarbeitet, der Fuß boden mußte so weis gerleben erschel nen, daß man daraus hatte speisen tön nen. selbst die Köpfe der Nägel, mit welchen die Dielen befestigt waren. wurden au polttt.. TaS war in flüchtigen umritten die allgemeine Reinigung; ihr folgte die besondere, die jeden einzelnen Dragoner persönlich anging. Vom Helme bis zu den Sternsporen mukte AlleS m hell stem Glänze strahlen. Die Leintücher auf den Betten wurden mu ernem Schwamm befeuchtet und über den Strohsack gespanr.t, damit auch nicht die kleinste Falte sichtbar werde. Der Kantineur, der ein Lager von Putz. Materialien und Proprietären führte. wurde um diese Zeit seinen ganzen Kram los. dasür wurde ihm das Bier sauer und die Würste verschimmelten. Es blieb der Mannschaft eben kein Geld für solche Genüsse, mußte za doch fort und fort geputzt werden. War endlich das Ideal der Reinlich seit erreicht, dann begann die viel här 1 . 1 1 4; v: v. sCt.-fi.M nie iiucit, iiuiti:ikv Uic rs uiiutuu?. Das war ur durch em zahlreiches Aus gebot von Wachen möglich. Die Hälfte der Mannschaft war stets aus Posten kommandlrt. Auf dem Stlegenpoceit und vor den Mannschaftszimmern stan den meist zwei Mann, Eir.er g?nügt.' nicht. Am Stiegenabsatz macht die Mauer eine scharfe Ecke und wenn man den aufgepackten Sattel über die Treppe tragen muß, dann hält man sich gerne an der Ecke etwa Weniges an, daö er gibt sofort den Abdruck von fünf schwarzen Fingern cuf dem kreidewel ßen Grunde. Di. Mannschaftszimmer dursten nur ohne tlefel betreten w:r den, von Stall und Reitschule blieben sonst zu deutliche vpuien zurück. Nun ließ der Alte oft acht, oft auch zehn Tage aus sich warten, und diese age waren für die Offiziere eine wahre Hölle. Tag und Nacht waren die Her ren im Dienst", für die Mannschaft Mnete es Strafen: vier Stunden Ap'angen oder drei Wochen Kasernen arrest waren schon besondere Glücksfslle. SNan sah keinen Dragoner mehr auf der ßtraße; entweder ' waren pie Leute mit ttasernenreinjgung beschäftigt oder aber sie brummten im Arrest. Tje größte Sorge ' demtese Major ha Zimmer der Einjährigen''. Von uns Freiwilligen wohnte Keiner jfl der Kaserne, das Zimmer, welches uns angewiesen war, diente zu Unter kichtszwfcken. Nach der Nestschule oder ro Fußezerzieren sammelten wjr uns .dort, um die Vorlesungen des Ritt meisterö pber .Strategie oder afeer die des Thierarztes über Pferdekrankheiten zu hören, . Für die Reinlichkeit in die fem Zimmer mußten wir so gut auf? kommen, wie die Mannschaft m den ihrigen. Da die Dragoner selbst mit Boden reiben beschäftigt waren, blieb uns nichts übrig, als eine Garde Wgfch. weiber zu engagiren. Der Major be bauptete zwar stets, kein Weib sei im Stande, einen Fußboden tadellos zu tauvern uno er neui un, ,n Auhsicyt, daß wir demnächst an diese Beschäftigung persönlich heran müßten. Als .Einjähriger" diente gleichzeitig mit mir ein Graf Crivelli. auf welchen eL.der Ssneral.aanz besonder? aja
seyen yane. tzrlöell! war gleichfalls.
Italiener und radebrechte das Deutsche genau so, wie der erhabene Ehes selbst. Für uns war es daher stets eine Haupt Unterhaltung, wenn der General dem Grafen eine Strafpredigt hielt und dieser seine Entschuldigungen vor brachte. Der Tag der aefürchteten Kasernen Visite rückte heran. Unter dem üblichen Trompetengeschmetter trat Seine Ex cellenz durch das Portal in's Jnspek tionszimmer. Der diensthabende Ossi zier suhr von seinem Sitze auf und erstattete die Meldung. Im Jnspe! tionszimmer herrschte musterhafte Ord nung. Die verschiedenen Protokolle. die sonst in malerischer Unordnung auf dem Tische herumlagen, hatten frische blaue Umschläge bekommen, ebenso die alte Petroleumlampe einen neuen, gift grünen Schirm. Der General betrüch tete wohlgefällig diesen Raum; er war sichtlich bei guter Laune und so war da Weste zu hoffen. Die 'Erren 'aben eZ sehr schön 'ier, es muß eine Freude sein, 'ier Hinspek tion ze 'alten." Der Oberlieutenant verbeugte sich zum Zeichen, daß ihm diese Worte aus der Seele gesprochen seien, als ob es wirklich eine reine Freude wäre, an einem Sonntag hier Dienst zu thun. Exzellenz stieg die Treppe empor Alles strahlt in musterhafter Reinlich, keit. Ein Wachtmeister war nämlich wenige Augenblicke vorher mit einem Topf aufgelöster Kreide und einem Pinsel die ganze Kaserne abgegangen und hatte die Wände, wo sich irgend ein Fleckchen zeigte, entsprechend ge stimmt. Diese Operation konnte nur unmittelbar vor der Jnspizirung statt finden, da die Kreide nur so lange deckte, als sie feucht war. In einer Stunde waren die Flecken alle wieder sichtbar. Es erforderte daher diese Operation eine besondere Eeschicklichkeit in der Zeitausnützung. Wachtmeister Stefanuö war in dieser Beziehung eine Perle. Der General betrat da; erste Mann schaftszimmer, die Suite folgte ihm. Das Mannschastsmmer gehörte zur' Eskadron des Rittmeisters Baron Vo gelsang, der als einer der schneidigsten ssiziere der Armee galt. Das Auge Semer Erzellenz suchte nach Mängeln, konnt aber keine finden. Die Betten waren wie aus Marmor, die Kopfbretter tadellos weiß und die Uniformen obenauf so faltenloö zusam mengelegt, daß sich jedeS Herz daran erfreuen mußte. Die Mannschaft stand am Fußende der Betten in Habacht stellung" wie auS Erzaeaossen. Der General war sichtlich befriedigt, der Major begann aufzuathmen. Wohl fiel dem Letzteren bei. daß eS vielleicht besser gewesen wäre, wenn die Inspektion bei einer anderen Eskadron begonnen hätte. Die des erwähnten Rittmeisters war eben der Gipfelpunkt jetzt konnte es nur mehr abwärts gehen. Ein ganz besonders glücklicher Stern schien heute über der alten Kavallerie kaserne zu walten. Schon hatte Seine Exzellenz sämmtliche Mannschastszim mer abgegangen und noch kein Wort des Tadels war gefallen. Mit dem Raffinement des gewiegten Strategen suchte der Major den Gene ral an der Thüre des Freiwilligenzim merS vorüberzuhuschen. ES wäre dieS guch ohne Zweifel gelungen, denn der Major setzte eben weitläufig ausein ander, wie sehr die neuen Lederfette daS Eattelzeug conservire, da erschien un glücklicherweise der Einjährig.Freiw'il jige Graf Erivelli in der Thüre, Der Major warf ihm einen Tige; blick zu, Rittmeister Baron Vogelsang, unter dessen Commando auch die Frei Willigenabtheilung stand, versetzte dem Vorwitzigen geschickt mit der Säbel, scheide einen derben Wink auf die Schienbeine, der den Grafen sofort in das Zimmer zurückbeförderte. Der General blieb stehen. Ah. in diese Sunmer sind ja die Freiwillige! Also dann schauen wir 'inein.Wir Freiwillige saßen, Studium markirend, um den langen Tisch herum; Zirkel, Reißefedern und der gleichen technische Apparate waren , ge schickt vertheilt, es machte, einen ganz netten, wissenschaftlichen Eindruck. Seine Excellenz geruhte, einige von uns anzusprechen Wir gaben knappe, präcise Antworten; Erivelli hatte sich im Gefühle seiner Schuld möglichst zu. rückgezogen und hinter dem breiten Rücken emes Kameraden Deckung ge sucht. Der Rittmeister musterte unterdessm das Zimmer, fein scharfes Auge schien keinen Fehler zu entdecken und seine Miene hellte sich sichtlich auf. Der General besah auch unsere Ar heiten, ergrin einen Cirkel und drehte ein'wenia an der Schraube! herum. ÄaS Instrument noch immer 1 !n der Hand haltend saq er liä) dann, im Zim. mer un?,' wandte sich zu, dem Mayyr, PNd sagte: Das ist em schöner Raum, wo - nno pie Freiwillige bunterbracht, luftig und rem; eS sind auch Halles ln öordnung. nur fehlt der Antike!; in Halle ndere Slmmer ist den Antike!,' warum-ist de.r Antilel nicht .hier? Man braucht ihn. sonst wäre er mcht sn der Vorschrift Der Mayor schlug die Absätze zu summen. ; In . sichtlicher Verlegenheit antwortete er: Ich hereise nicht. : m rum der Antilel nicht an seinem.Platz, ist. Excellenz haben selben in allen anderen Räumen gesehen, der Herr Rittmeister wird wohl wissen, wohin der Antike! gekommen ist.Der Rittmeister machte, als gehe ihn die Sache gar nicht an, Er betrachtete mit besonderer Ausmerlsamkeit eben eine Terraindarstellung. weßhalb der Maior seine Fragt wiederholen mußte. Itx Antike!,- sagte der Rittmeister gedehnt, der Antikel war auf jeden ,5a2 hier. Es ist mir keinerlei Meldung gemacht wordene daß' derselbe etwa, nicht mebr funktionirr. vielleicht weiß ai
Herr Lieutenant, wo sich der Antike! befindet?"
Der Lieutenant bemerkte etwas be anqen, daß er den Antikel stets hier gesehen habe, nur heute sei er nicht da. Wachtmeister Nedwed, dem dieses Zim mer unterstehe, müsse wissen, wo der Antikel hingekommen. Wachtmeister Nedwed erschien. Er konnte über den Antikel gar keine Aus unft geben und hüllte sich gänzlich in Schweigen. - Da ergrrn Seme Excellenz abermals das Wort: . Es kann doch nickt verswinden eine o große Gegenstand wie der Antikel! Bon die Freiwillige weiß Sie Niemand, wo is der Antikel?Wir standen stumm, keiner von uns hatte auch nur die leiseste Ahnung da von, was der Antikel sei; wir fühlten uns daher nicht berufen, darüber Er lärungen abzugeben. Da meldete sich zu Aller Ueberra schung Graf Erivelli. Exzellenz verzeihen, den Antikel 'abe ch haufge'oben, er war smudig und er iS 'inter die Tafel." Sprach's und brachte aus dem Ver steck unserlllerdingS etwas defektes und chmutzlgeS vandtüchel .zum Vorschein. Verlangt Mucho's Veft Sapanna Ciaari." Blut-Nerven. Wodurch unreines Blut vertt'fachtwl'd und wie die Ursache zu beseitigen ist. Vlut.Medlzwen und der Grund, va rum dieselben n cht aus die U' fache von unreinem Blut und Krank heit einwirken Die moderne Blut. Medizin behandelt nicht daS Blut, sondern dieNerven. Warum dieselbe curilt, wenn alle anderen versagen. Die Ursache behandelnd st Nt, wie andere, nur , die Symptome. Da? Blut nimmt die verdaute Nahrura aus dem Maaen und der Leber in sieb aus und circuiirt b selbe durch unseren Körper. Ungesundes Blut erzeugt daher naturae, mär. auch e neit ungesunden Körper. ranke N.rvm rzeugea ungesundes Blut. Ist unser Blut unrein, sa vergiftet dasselbe den ö, per, statt ihn zu nähren. ES v r urszcht Finnen, Jucken, eklvsiln, Schwären, Scvwoch u. f. w. Ulne l u t'Medzm mag diese Symptome zeitweise lindern, aber heilen thut sie die ,,iben nicht. Nur eine N e rv e N'Mednin ist m Stande, sie so zu ruriren, daß sie mcht Wiederkehren. JDtx ru..d hierfür i leicht erklärlich. Wenn die Nerven das Blut Irint machen, o müssen v:r, um dasselbe in ges.nen Au stand zu bringen, natürlich zust die Ner.en curlttn. Dikienigen Nerven, die mit dem Blute ln o inniger Verbindung stehen, sind nicht die gewöhniicken Cerebro-Epinal Nerven, son, vern es sind 'die sympathetischen Nerven, deren ufg,be darin besteht, die innere Organe in gesundem Zustande zu erhalten. Das sympathetische ist ein sehr wichtiges Nervensystem, vn Wirklichkeit ist dasselbe weit wichtiger, als für gewöhnlich avgenom men ,rv. Ante im Allgemeinen befassen sich nur wnig m,t herm Studium. Dr. Cchoop jedrch oai eine arvVarnze nrveaung vezugira, dcr eidm aemaat. Der erwähnte Arzt entdeckte, daß dllselben oon foicy gr verrchttgrert nnd, dtz wenn irgend ein inneres Organ auße: Ordnung zeratv orer erlrantt, dre urf ache lhurvon in diesen sympathetischen Nervm liegt. Dr. vchoov dravarirte eine Birorvnuna 'ür die sympathetischen Nervn Wenn die eiben e, krankt sind, so werden sie durch Dr. Scho-v'S Wiederbersteller aestä'kt und wieder hergestellt: wenn tagen, eber. Nüren oder Herz außer Ordnung sind, curirt er dieselben durch öurrrkn der Ursache rhrer rkrank 10, nämlich der sympathetischen Nerven. I unser Blut unrein, so wird c& durch Dr. Schocp'S WiedtrhersteUer gereiniat, in, dem derselbe die symratbetilchen Nerven wieder in die richtige ' TbStigk.it ' versetzt, welche die Verdauung d,r reines Blut erziu genden Nahrung controlliren. lle luse Thütiachen beweisen klar, wie wichtig unsere sympa'betischm Nerven sind und welchen große Einfluß sie auf unsere Stsundhelt. rderKrar.kheit ausüben. Unrernei Blut schwäch: den Körver und zerrütiet schließlich unser ganze System. rr cyee. a.iunve Vlut bediutkt veue Letn, klare, gesunde Dautfarbe und erneute Lebenslust. s in a8 t n j t g c Mittel, um eine Cur dauernd zumaqen. 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