Indiana Tribüne, Volume 19, Number 182, Indianapolis, Marion County, 20 March 1896 — Page 3
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ff innigen 'Gedankenaustausch verle
ben durfte, zu seinen liebsten am ganzen Tage, so empfand er heute die Trennung von ihm wie eine Erleichterung, war es ihm doch gewesen, als ob er ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen hätte. Und doch fühlte er sich frei von Schuld! Daß sich seine freundschaftlichen Gefühle für Fritzchen nach und nach in zärtliche Liebe verwandelt hatten, war am Ende doch nur natürlich. Herr Marsfeld konnte ihm, umsomehr, da seme Gattin das ausblühende junge Glück entschieden eher begünstigte als störte, doch deshalb keinen Vorwurf machen. Er thut es aber," stieß Klemenz unwillig hervor, als er durch die von hohen, mittelalterlichen Giebelhäusern umsäumten Straßen seiner elterlichen Wohnung zuschritt. - Unsere Verhältnisse sind ihm nicht groß genug," dachte er weiter ..selbst ein so kluger Mann wie der Medizinalrath steckt zu tief in den philiströsen Patrizierschuhen, um über solche veralteten Vorurtheile hinweg zu kommen. Bei Gott, es ist für einen Mann meiner Abstammung leichter, eine holsteinische Gräfin zu bekommen, als so eine Patriziertochter." Jetzt gelangte er in die Fischergrube. eine sanft zum Hafen absteigende Straße: Schmale, hohe, ehrwürdige Häuser ragten an beiden Seiten empor, Fenster reihte sich an Fenster; aus den Giebeln sah der zum Aufwinden der Ballen bestimmte Krähn heraus; durch weite Bogenfenster blickte man in die Geschäftszimmer und die eisernen Thüren, welche in die dunklen Keller hinabführten, waren geöffnet. Durch die großen Thorfahrten schaute man in die Höfe mit ihren mächtigen düstern Lagerräumen, wo sich Ballen. Kisten und Fässer über einander thürmten. Am Ende der Straße neigten sich die Häuserreihen perspektivisch zu einander und gaben den stattlichen Rah, men für das stimmungsvolle Hafenbild ab, auf welchem das Auge des Beschauers endlich haften blieb. Lastfuhrwerke, schwer, hochbepackt, mit Percherons bespannt und von urkräftigen Fuhrknechten geleitet, die einer Percheronmenschenfamilie zu entstammen schienen, rollten herauf und hinunter. Es sah hier doch ganz anders aus als draußen in der Marly Gegend, lange nicht so vornehm, viel merkantiler, aber behaglicher. Das Alter, die Gewohnheit verschönte Alles. Eins zwei drei Klemenz war die wenigen ausgetretenen Steinstufen in die Höhe gesprungen, welche in einen bescheidenen Kramladen führten, übe? Itm in deutscher und schwed7s?er Mundart zu lesen war, daß hier Kar! Fallen einem verehrten Publikum alles zum Kaufe anbot, was die Köchin an Materialien in ihrem Reiche und der Seemann in dem seinigen gebrauchte. Bim brrr bimm. Die Ladenthür that sich auf. ein Geruch von Kaffee. Häringen, Backobst, Gepökeltem. Seilen, Theer, Petroleum und dergleichen umschmeichelte liebevoll Klemenz' Sinne wie seit vielen Jahren und nun wußte er, daß er zu Hause war. Modder." Min Jong." Klemenz streifte den hellbraunen Glacehandschuh ab, Frau Bertha Fallert trocknete sich die Rechte, welche sie eben in ein Gurkenfaß versenkt hatte, an der Schürze ab und reichte sie ihrem Sohne. Nun wirst Du Hunger haben?" Und ob!" Seiner noch immer hübschen ' Mutter flüchtig zunickend, ging er, den Oel- und sonstigen Tonnen geschickt ausweichend, um den Ladentisch herum, verschwand hinter der mit einer rothen Gardine verhangenen Glasthür, durchschritt das behagliche bürgerliche Wohnzimmer und begab sich in sein eigenes Reich, zu dem zwei Treppen höher ein langer offener altmodischer Holzgang führte. Das war überraschend! Das stach hier alles wunderlich von der kleinbürgerlichen Art ab, die sonst in dem ganzen Hause herrschte. Der Wirth, Klemenz' besonderer Freund, hatte, ehe der junge Herr von der Universität zurückkehrte, einen alten Lagerraum ausbauen und drei luftige hohe Zimmer daraus herstellen lassen. Ueber Mauern und Stallungen hinweg war ein zwischen den hohen Häusern zufällig frei gebliebener Durchblick benutzt worden, um den Fenstern und dem Balkon eine schöne Aussicht auf den Hafen, das alte Holsten-Thor und weiter bis zum Bahnhofe zu geben. Das war das echte Zimmer eines jungen Mediziners: Bücher über Bücher, Instrumente der verzwicktesten Art, Präparate in großen, mit Spiritus gefüllten Gläsern und zum täglichen Kummer der Hausfrau auch ein wohl zusammengefügtes Skelett. , Aber man sah auch freundlichere Sachen: zarte Spenden von jungfräulicher Hand Fritzchen und viele ihrer Freundinnen hatten alle an Fallert mit Freuden Vielliebchen verloren und dort, umgeben von Frühlingsblumen, im zierlichen Rahmen stand das Bild von Fritzchen. Dort noch einmal und da da auch wieder. Wenn ein junges Mädchen und ein junger Mann so lange befreundet sind und Ersteres sich jährlich zehn Mal photographiren läßt, wie Fritzchen Marsfeld, so ist dies kein Wunder. Ein schneidiges Paukzeug vervollständigte den Zimmerschmuck. Es war ein großes Opfer, welches die Eltern ihrem einzigen Sohne brachten. daß sie nicht, wie dies altdeutsche Sitte war. um zwölf, sondern halb drei Uhr zu Mittag speisten. Oft wurde es noch später, aber es half nichts, es wurde auf Klemenz gewartet. Alter! Al tem!" ließ sich Frau Fallerts Stimme auf dem Hofe vernehmen. Gleich gleich!" kam es aus Himmelshöhen herunter. Bertha ging in die Schlafkamme? und machte sich schmuck. Das kastanienbraune, bereits ein wenig mit Silberfäden durchzogene Haar knebelte sie mit einem aroken Schildvlattkamm
am Hintcrkopf seff. Der Herr Medi
zinalrath hatte ihn ihr einmal ge schenkt, weil sie aus Gesundheitsrücksichten acht Wochen lang keinen Kaffee getrunken hatte. Nun kroch Papa Fallert bestäubt heran. Klein, freundlich, etwas höl zern-lübsch, mit breitem Mund, aus dem er die Worte ebenso breit herausbeförderte. In dem struppigen er grauten Haar hingen Kräuterreste, der ganze Mann roch nach Anis. Seine freundlichen Augen leuchteten bei Kle menz' Anblick auf. Mußt Du heute gedoktert haben. Nun Mutter man to. lch habe sozen Hunger." Vater Fallert wußte, was Berth chens Blick zu bedeuten hatte. Die grüne Halsbinde erhielt einen Ruck, nun schlüpfte er in den Laden, öffnete die Wasserleitung und ließ seinen aro ßen aufgesprungenen Händen die Wohlthat einer feuchten Ueberstrahlung werden. Der Vater auf dem steiflehniaen Lederkanapee, die Mutter auf einem Rohrstuhl ihm gegenüber, zwischen Beiden seitlich der Sohn und in der Mitte auf dem Tische zwei dampfende große Schusseln, die eine gefüllt m,t saurem Bütt und die andere mit grauer Grütze. Der Krug mit süßer sri cher muq durste natürlich nicht fehlen. Großvater und Großmutter Fallert in Pastell, zwei Meistertypen echtester Philistrosität. schauten aus ihren breiten Goldrahmen voll ernsten Wohlwollens auf das friedliche, glückliche Dreiblatt. Nun kam das Tischgebet und dann theilte Frau Fallert mit dem großen Löffel aus. Nirgends auf der Welt hatte es Klemenz besser geschmeckt als zu Hause, niemals war ihm die hier herrschende Einfachheit bezüglich der Herstellung der Speisen und die Art, sie aufzutragen, aufgefallen. So war er's von Kindheit gewohnt, so war es gut. Unbedenklich hätte er jeden Gast an seinen elterlichen Tisch gebeten, aber heute nach dem Gespräch mit dem Tceirrpialnih stiegen in ihm Gedan ken auf, daß ti ihm doch peinlich sein würde, das an allen Luxus gewöhnte Fritzchen in diese einfache Häuslichkeit als seine Frau eiizuführen. Was hast Du denn, mein Junge? Du sprichst ja heute kein Wort." Ich bin ein bischen abgespannt, Vater, es war ein harter Tag." ..Du schläfst nachher mein Sohn ganz gewiß. Und schmecken lhut's Dir auch nicht sehr." bemerkte Vertha. Klemenz langte der Mutter zu Liebe noch einmal zu. Aber würde sich Fritzchen nicht in die Verhältnisse schidm und auch einfachen Eltern des Mannes ihres Herzens mit Achtung und Liebe begegnen? Gewiß, das würde sie wohl; sie war ja jetzt schon unendlich freundlich gegen sie, wenn sie der Zufall einmal mit ihnen zusammenfllhrte, und dies war trotz ihrer beiderseitigen verschiedenen Lebensstellung verhältnißmäßig oft der Fall. Jetzt jetzt das ist etwas ganz anderes, aber wenn sie erst in einem Respektverhältniß steht " grübelte Klemenz weiter. Er dachte sich in Situationen hinein, die m diesem Falle eintreten könnten und die ihm schon jetzt als Phantasiebild so peinlich waren, daß ihm das Blut in die Schläfen schok. (Fortsetzung folgt.) , , Llttsgrabttngen beim Eastell hon Conca. Eine sebr alllcklicke und bedeutsame Entdeckung ist dem Professor Henri Graillot gelungen, der als Mitglied der französischen Schule in Rom drei 5labre lana Geleaenbeit hatte, sich in Italien umzuschauen. Am Rande der Pontinischen Sumpfe, zwischen Nettuno und Cori, befindet sich das Castell von Conca. dessen Fundamente auf einer vorrömischen Festung ruhen, von welcher noch heute einige Reste der Umfassungsmauern gewaltige Tufsteinblöcke, welche ohne Cement zusammengesugt wurden sichtbar sind. Nibby wies in seinen Dlutonü de Koma" zum ersten Mal auf die historische Bedeutung dieses Ortes hin. den er mit iimcuin lventisttirte ein fester Ort. der in den Kriegen der Römer und Volsker eine bedeutende Rolle spielte. Gelegentlich seiner Streifzüge durch Italien berührte Prof. Graillot diese Stätte, die ihn zu topographischen Studien anregte, auf die gestützt er die erfolgreichsten Ausgrabungen begann. Ein Hügel, etwas über eine englische Meile nordwestlich von Conca. nahe bei den jetzt verlassenen Eisenhütten, mußte durch seine Lage und Gestalt sofort die Aufmerksamkeit des Topographen auf sich lenken. und die Vermuthung des glücklichen Entdeckers, daß hier ein archaischer Tempel gestanden haben, mußte, wurde schon am ersten Tage glänzend gerechtfertigt. Er begann seine Ausgrabungen mit nur 4 Leuten und bald toar ein Theil der oberen Umfassungsmauern bloßgelegt, gleichfalls gewaltige Tufblöcke ohne Cement aufeinandergethürmt, wie die Mauern von Ardea. Weitere Nachforschungen förderten zunächst im Innern der Celle eine stips votivs." an's Licht, jene grubenartige Vertiefung, in welche, man die überflüssig gewordenen Votivgeschenke aufzuhäufen pflegte, deren wohlerhaltene Reste fast anderthalb Meter tief unter der Erde verborgen lagen. Ein wahrer Schatz von ErZeugnissen der Kleinkunst that sich auf einmal auf? Ungezählte Vasen derschiedenster Gattung, die kleinsten emheimisches Fabrikat roh mit der Hand gearbeitet, größere etruskische aus rjucciirro nero", außerdem griechische Thongefäße korinthischen Stils ; ferner kusujol" in Menge, kleine durchbohrte Gegenstände verschiedenen Materials, wie man sie in den Gräbern Etruriens findet und wie sie Schliemann so zahlreich bei den Ausgrabungen von Jlion aZ's Licht brachte; endlich Perlen aus Glas und Ambra, Skarabäen, , Armbänder, Ringe und Agraffen aus Silber, und Bronze, kurz eine-Fülle von Gegensiänden.w'elcde über die Natur des Mo-
numents keinen Zweifel lassen können. Das Hauptinteresse aber nehmen zahlreiche buntbcmalteTerracottafragmente in Anspruch, architektonische Schmuckstücke jener Tempel, die nacheinander sich auf demselben Terrain erhoben.
deren ältester nach Prof. Graillot auf das siebente, der zungste auf das vierte Jahrhundert v. Chr. zurückgeht. . Man fand Frauenkopse verschiedenster Bll dung und Epochen, die den Rand des Tempeldaches -verzieren mochten und das typischeLacheln zeigen, welches den archaischen Sculpturrn eigen ist. Man entdeckte aber auch Fragmente einer ganzen Gruppe vier Fuße nebenein ander und die unteren Körpertheile , welche ebenfalls als Dachverzie rung oder Akroterion gedient haben muß. Die Krone des Ganzen bilden endlich wohlerhaltene männliche Köpfe archaischen Stils aus Terracotta ae formt, deren wunderbar feine Bemalung noch heute ihre Schönheit b:wahrt hat. Leider wurden die Ausarabun gen des Prof. Graillot, die schon in ihren ersten Anfängen so überraschende Resultate auszuweisen haben, durch die italienischeRegierung unterbrochen, die eine Entdeckung von so unabsehbarer Tragweite nicht m den Handen eines Auslandeis ruhen lassen wollte. Man kann das bsgreiflich finden, aber es ist zu bedauern, daß Prof. Barnabei, als er in der Sitzung der Lincei den offiziellen Bericht über die Ausgrabungen von-Ccnca abstattete, der Verdienste des jungen französischen Gelehrten mit keinem Worte gedachte. Er beobachtete dasselbe Stillschweigen, als er jüngst im k. Deutschen Archäologischen Institut einen Theil der von Prof. Graillot gefundenen Gegenstände vorlegte, wo indessen der Direktor der Eeoli frnncufee, M. Duchesne. die 5hre d?r Entdeckung mit Nachdruck und Zrfol für seinen Landsmann ir Anspruch nahm. -9 Dem VnOianV. DieNeo-Buddhistenin Paris haben einen Buddha-Tempel an der Esplanade des Invalides errichtet. Professor Leon de Rosny ist der Führer der dortigen buddhistischen Bewegung. Um in Frankreich für den Buddhismus Propaganda zu machen. hat Arthur Arnold in Paris ein Büchlein herausgegeben.. das die Fundamentalbegriffe des Buddhismus in populärer Weise darstellt. Es scheint, daß Frankreich ein sehr empfänglicher Boden für die Lehre des göttlichen Königfohnes ist. In einem feinen photographischen Atelier zu Rom schoß sich der Sohn des Senators Baccelli vor dem Bilde einer als Schönheit wie alsRomanschriftstellerin gefeierten Marchesa, einer geborenen Amerikanerin, eine Kugel in die Brust. Der junge Mann ist ein Neffe des Ministers Baccelli. Ein sh eurer" Todter ist der .im vorigen Sommer Hingerich tete Mörder Richter für die Universitatsanatomre rn Rostock geworden. Der Leiter der Anatomie, Professor v. Brunn, beauftragte den Jnstitutsdiener, den Leichnam stets stark unter Spirrtus zu halten, da er ihn wahrscheinlich für besondere Wissenschaftliche Untersuchungen auöersehen hatte. Nun starb aber der Professor im December, der Diener jedoch führte nach wie vor seinen Auftrag mit großer Gewissenhaftigkeit aus, und so kam be: Ablegung derJahresrechnung die überlaschende Thatsache zu Tage, daß der Mörder nach seinem Tode 500 Liter Spiritus für 175 Mark cosumirt" hatte. Im Hauptpostamt rn Christiania wurde im Sommer 1894 der Inhalt einesPostsackes. 8000 Kro nen, gestohlen. Im Sack entdeckte man der der Oeffnuna desselben nur Sand und Erde. Ein Postbeamter NamenS Knap wurde, obgleich er bis zum letzten Augenblick seine Unschuld versicherte. als Urheber des Diebstahls zu zehn Jahren Gefängniß verurtheilt, welches Urtheil von der Presse scharf getadelt wurde. Vor einigen Tagen erfuhr nun die Polizei, daß Frau Knap in ihrem Garten eifrig gegraben habe. Beim Verhör gestand sie. kürzlich von ihrem Manne ein Stück Papier nhalten zu haben, worin e? ihr mittheilte. dak das aestohlene Geld im Garten vergraben, set. Nach den Leiden, die wir ausgestanden haben." schrieb er, sind wir wohl jetzt berechtigt, da Geld zu behalten." Die Polizei grub im Garten nach und fand einen Beutel mit 6000 Kronen. Mit dem udngen Geld hatte Knap einige Schulden beZahlt. . Der W, ädrige Gurtie? Georg Schmid von Langenbruck kehrte neulich Abends vom Wirthshause herm und wurde von seiner etwa 59 Jahre alten Frau, mit der er erst etwas über - . ' . .... tn l m ein Jahr verherralyel tt, mu vorwürfen empfangen. In dem entstandenen Wortwechsel holte die Frau, die als ein bitterböses Weib bekannt ist, einen Misthaken und schlug damit ih. ren Mann nieder, so daß er sofort bewußtlos ward. In ihrer bltnven Wutb icblua das Weib fortwährend auf den Mann ein, so daß dessenScha del buchstäblich zermalmt war. Die Volkötimme bezeichnete sofort die Frau als Mörderin, diese versuchte zu leugnen, gestand aber schließlich. Der Mann hatte hei einer Inzwischen w ConcurS gerathenen Firma 3000 M. Guthaben, welche die Frau verlockt hatten, ihn zu heirathen. Als das Geld verloren war. soll sie wiederholt geäußert haben: Das Geld ist hin. jetzt mußtDu auch hm werden; glaubst Du. ich hab' Dich wegen Deiner schel chen Schiefen) llken aeoetratdttZ" 5ttht Gn& Lebenskrast in iraend ei nem ?beil tnrtl Svstnni. oder ist euer Ner, v engstem zerrüttet durch unweise Lebensart over irgend peicye uriacye ? ynir nur eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben voa mir am witen paif. a tcy au yUse nothwendig batte. fferner sende ich auch frei da Rec'pt nnes einfachen Hausmittels, da mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, wa ihr heute bu sollt. CArnfct vaiet Ö-AsAsni n Briefmarke für Rück.Vntwort an TbomaZ Clfc!, y. 0. 0cj tu, 5.5kna;so r.:3
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Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzxg 7 30 Expreß 11 50 Expreß 12 40 Accomodation 4 00 Expreß 7 00 Expreß 11 20 Ankunft Expreß 3 35 Expreß 4 15 Accomodation 10 00 Expreß 3 20 Schnellzug 5 00 Vccomadation 7 40 5m Tm Nm 5.'m Win Nm ?m Vm ?m Nm Vm Nm Elevelaud, Eincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Divisron. Abgang Expreß. 4 15 S? Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 2?rn Limited Expreß 3 10 Nm . Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 ir Sxpreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30Vm Erprek 6 00Nrn Erpreß 11 00 Not St. Louiö Diviston. Äbgana Expreß .... 730Pm Limited Expreß 11 50 Pm Expreß 11 20 Nm Sxpreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 SO Vm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00Wm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 2?nx Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Nm Accomod. (nur Sonntags). Vccomodation 6 35 JIot Ankunft-Siushville Accomodation. Postzug 11 40 Tm Jnd'plt Ace. (nur Sonxt.). Accomodation Accomodatio 10 15 NmSchnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scinell.Poft 11 50 Tim kasayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodatien . . .10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Dm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomsdatio. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 55 Nm Peoria Division kftlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Srpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston.
Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodatio.. . 8 00 Vm Erpreß 3 30Nm Richmond Accomodatio. . . 4O0Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 65 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodatio 3 20Nm Expreß bONm Expreß 10 15 Nm
Chicago DivisiO via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Ervrek 11 20Nm Ankunft Ex,rß 3 35Vm xpreg 0 15 vim Louikville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm Loulsvllle Accomodatlo. . . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodatio 5 50Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto ud JndianapoliS. Abgang Expreß 3 40V emnnnatl Aceomodotlsn . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30Nm Expreß S20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Expreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vm VincenneS Accomodatlo... 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accoodatio10 40 Nm Expreß S OO Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S 35 Vm Expreß 11 15 sa Ervrek 6 4.5Nm Rnkunft Expreß S 55 Vm Expreß 2 50NM Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodatlo 3 40Nm Schnell Ervrek 11 20 Nm knkunft Schnell. Expreß 3 30 23 in ccomooatio 10 40 Vm Expreß 4K0Vm LouiSville, Rev Albany und Chicago. Abgang Expreß : 12 25 55 xprev 11 50 Vm flann HTrrntntrttto A. ns) Nnkxxft Expreß 3 25Vm onon accooöclto 10 4, Vm Expreß S lO Nm THo Twentletli Centurj, eine au!?neichnete Wochenschrift, .velSe jortförtrtti eeftnnten Lesern sehr zu empfeh len In der Tendenz zwar sozialistisch, d??: andere fortschrittliche Tdeonen t.. y r ..I . I ' I . , ! nl:"::et:::i:t t:i Iz nunitoldt 1tt C",. I) : r l :-.
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