Indiana Tribüne, Volume 19, Number 181, Indianapolis, Marion County, 19 March 1896 — Page 3
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N0dfslÜ!M?en. Jahre lang litt ich bäufig an Kopfschmerzen. ;S m Mm Sxtm Dr. Azu Sfetjp Hami. 5er Tropfen in Wasser nehme, werde ich jedesmal geheilt. Nikolaus Stnf, Tcmxlins Cent, Mich. UnverdaZ!ch?e!t. Längere Zeit an Unverdaulichkelt leidend, aebrauchte ich mit auSqezeichlietem Erfolge Dr. August Äönig'S Hamburger Tropfen. Sodald jetzt mein Magen nicht in Ordnung ist nehme ich diese Tropfen. Henry Mormann, 189 S. Broadway, Baltimore, Md. MagenlZiden. Beinahe f Jahr litt iö an einem heftigen Magenleiden t nachdem ich verschiedene Mittel ohne Erfolg Ngeandt, griff ich schließlich zu Dr. August König'S Hamburger Tropft, ttrfcfo mich tald vikder Zerstellttn.- Jgnodz Weiß, 2723 Broadway, Baltimore, Md.
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TTf ??? . r v v V""V v V . . . a- .. PiekoGhisleri Noman von F. Marion Srawford. (Fortsetzung und Schluß.)' 3a, weshalb sollten wir uns da nirn kümmern?" rief GhiSleri mit ausbrechender Leidenschaftlichkeit. mt liebte. Einzige! Es giebt nicht Worte. Dir auszudrücken, wie ich Dich liebe, wie ich Dich von ganzer Seele anbete! Was kann ich thun. Dir meine e fühle begreiflich zu machen?" Liebe mich. Theuerster, und sei treu, wie ich es sein werde." Und ihre Lippen begegneten sich. Laura hatte den edlen Kern, die große Selbstlosigkeit, das warme Empfinden Ghisleri's erst nach und nach kennen und schätzen gelernt, doch hatte sie sich nie gefragt, was sie thun oder sagen würde, wenn der große Augenblick käme, noch sich angeklagt, gegen das Andenken des Mannes untreu zu sein, der sie sterbend gebeten hatte, das Glück festzuhalten, wenn es sich ihr biete. Und jetzt, wo sie von Neuem liebte, in so ganz anderer Weise, so viel leidenschaftlicher und menschlicher, bewunderte sie voll inniger Dankbarkeit die große Selbstlosigkeit des Hingeschiedencn, der in ihrem Herzen nicht das kleinste Saatkorn für eine künftige Selbstanklage zurücklassen wollte. Spät an diesem Nachmittage ging Ghisleri zu Magdalene dell' Armi. Die Frau, die ihn einst geliebt hatte, sollte die Neuigkeit seiner Verlobung nicht von einem Fremden erfahren. .Ich komme, um Ihnen mitzutheilen. daß ich Lady Herbert Arden hei rathen werde," sagte er, ihre Hand ergreifend. st wußte eö längst." antwortete sie. .und freue mich dessen. Nein, glauben Sie nicht, daß das eine bloße Redensart ist. Ich liebe Sie nicht mehr und habe Sie doch viel zu 'gern. um 3&nen Ihr Glück nicht zu gönnen. Sie sind mein theuerster und bester Freund. Denken Sie in Ihrem neuen Leben zuweilen gütig meiner. .Wie verändert Sie sind!" rief Ghisleri, ihr die Hand drückend. .Ich bemühe mich, gut zu werden. 15. Kapitel. .Denken Sie nur." erzählte Maria Boccapaduli der Marchesa di San Giacinto, .Pietro Ghisleri heirathet nun doch noch Laura Arden. yuit)t grauenvolle, schändliche Adele ' wird darüber vor Wuth sterben. Und man sagt, daß der Onkel des verstorbenen Lord Arden eines zener ungeheuren englischen Vermögen hinterlasse, habe, von welchen man so oft liest. Sie werden das erste Stockwerk in dem Palast Ihres Bruders beziehen. Und noch vor zwei Tagen glaubte alle wtu, Ghisleri werde aus viele Jahre m s Gefängniß müssen. Ich war immer von seiner Unschuld überzeugt." .Giovanni saate von Ansana an, die Geschichte sei eine abscheuliche Lüge." antwortete die Marchesa, .und Gio vanni hat gewohnlich recht. Sie werden ein reizendes Haus machen." .5ln der Beichte soll Adele auch bekannt haben, wie sie die Geschichte von dem bösen Blick in Umlauf brachte. Solch ein Unsinn! Man brauchte Laura nur in die Augen zu seyen. .Welch ein schönes Paar die beiden abaeben werden." bemerkte die Mar qu'ise. .Ghisleri ist in den letzten zwei kabren iunaer geworden. .Segen die Tavelli's, die ihm so viel Böses zugefügt haben, hat Ghislen sich mit seiner gewohnten iÄrotzmuty benommen, statt nun seinerseits einen Prozeß gegen sie anzustrengen. Aber einem Manne wie er muß auch der ge bührende Lohn zu Theil werden, und was konnte er sich Besseres wünschen als diese schöne, gute und liebenswürdige Laura Arden zur Frau, die zetzt überdies noch so ungeheuer reich ist?" Adele Savelli war nicht geistcszestört, wie ihre Verwandten verbreitet'en. Ihr Verstand hatte durch den Mißbrauch des Morphiums zweifellos etwas von feiner früheren Klarheit verloren, aber er war noch hell genug, ihre Leiden zu verschärfen.. Sie war seit der letzten Begegnung mit GhiSleri's Freunden an allen Gliedern gelähmt. Tag für Tag lag sie in ihrem Zimmer in Castel Savelli vor dem Ka minfeuer, ohne Beschäftigung, ohne andere Gedanken als die an die entsetzliche Vergangenheit. Die Nachricht von Laura's bevorstehender Vermahlung konnte ihr nicht vorenthalten wer den und das Glück ihre? Stiefschwester verbitterte ihr düsteres Leben noch mehr. Sie konnte sich Laura in ibrer frischen Schönheit, Ghisleri in seiner Kraft, den kleinen Herbert mit den Augen seines Vaters, welche die Unglückliche Tag und Nacht verfolgten, lebhaft vorstellen.. Die drei waren imme.r vor ihr. als bewegten sie sich in hellem Sonnenschein durch einen Garten voll köstlicher Blumen, die sie selbst einst so sehr geliebt hatte. Jetzt haßte sie alleZ und alle, selbst ihre Kinder, die sie an frühere glücklichere Leiten erinnerten. Die Fürstin von Serano war daö ein- .... rn.r. nicht aufhörte, sich getia und liebevoll x erwei
sen. Doch die Kranke wußte ihr keinen
Dank dafür. Laura's Mutter war die letzte Person, die sich zu einer guten Meinung von Ghisleri bekehrte. Seine würdevslle Haltung wahrend der Zeit feines MlßgkschiaeZ und seine LanWuty, als seine Unschuld endlich anerkannt ttxnc. hatten sie für ihn gewonnen. Die Hochzeit fand svät m MM? statt, zum Entzügen und unter dem Beifall der gangen vornehmen Gescllchast. Die Zeitungen brachten ausührliche Berichte über das Fest und chwärmten namentlich für Laica's Schönheit. Ghisleri und Laura verließen Rom mit einer Karawane von Dienern. Weder der treue Donald, noch der nicht minder treue Vonisazt'o dursten zurückbleiben, ebenso wenig Laura's Mädchen und die Kinderfrau des dreijährigen kleinen Herbert, dem Liebling Ghisleri's. San Giacinto und Campodonico begleiteten die Abreisenden zum Bahn hos. Ohne Euch Beide würden wir nicht hier sein," sagte Ghisleri. ihnen die Hände schüttelnd. Nein", fügte Laura glückstrahlend hinzu, .aber zusammen waren wir geWesen, und hätte es auch im Gefängniß sein müssen. Lebt wohl, Ihr theuren Freunde. Der 3ua setzte sich ln Bewegung und die Zurückbleibenden winkten den Entschwindenden noch ihre Gruße nach. Im frühen Sommer verweilten Laura und ihr Gatte auf Torre de' Ghisleri m den toscanlschen Bergen. Das kleine Schloß war in seinem gegenwartigen Zustand sehr wohnlich. Die gewaltige graue Feste mit ihren Thürmen, die dem Orte den Namen gaben, waren von einer Menge kleinerer Gebäude aus den verschiedensten Epochen eingeschlossen, alle von Epheu und anderen, jetzt in voller Blüthe stehenden Schllnapflanzen uoer.-vu-chert. Der Schloßhof. in dessen Mitte ein alter Brunnen mit einem wundervoll gearbeiteten eisernen Mast stand. an dem an schwerer Kette zwei Eimer niederhingen, war schon oor beinahe einem Jahrhundert für die neuvermahlte Gattrn eines Ghisleri m einen prächtigen Garten umgewandelt worden. Cypressen, hier und da eineEiche und einige Lorbeerbaume, die Zeit und Winterstürmen getrotzt hatten, erhoben sich über üppigen Rasenflächen. Rosen blühten und dufteten überall neben den steifen Camelien und einer Fülle von Azaleen. Die Nachmittagssonne warf den Schatten der Thürme über den Garten. Unter dem gewölbten Thorweg standen Stühle und ein Tisch, an dem Laura saß und den Flug der Schmalben beobachtete. Ein Buch lag vor ihr. Ihr zur Seite saß Ghisleri im weißen Anzug, einen breitranoigen Strohhur auf dem Kopf, den kleinen Herbert auf seinen Knien. Alle Härte war aus Pietro's Zügen verschwunden und der unzufriedene Blick, der einst so oft darin zu sehen war, kam nie wie der. .Du sagtest mir nie. wie schön es hier sei", rief Laura, noch immer die Schwalben beobachtend. .Als wir hier eintrafen und ich des Morgens zum Fenster hinausblickte, glaubte ich noch nie einen schöneren Ort gesehen zu haben." .Du machst ihn so schön für mich", antwortete Ghisleri. .Noch vor einem Jahre schien er. mir langweilig und häßlich genug, als ich hier saß und vleine Gedanken zu Dir wandelten." .Und doch war ich nicht die erste Frau, an die Du an dieser Stelle dach-' test," rief Laura mit glücklichem Lachen. .Nein, Theure, aber Du warst die letzte, und wenn es sich nicht zeigt, daß Du schlecht bist, wie Du zu sein scheinst, wirst Du keine Nachfolgerin haben. Ja, ich habe hier manchmal stundenlang gesessen und an Dich gedacht und mich nach Dir gesehnt .und gewünscht. Dich neben mir sitzen . zu 'ehe. Ich habe auch andere Frauen hier gedacht, aber sie nie hier zu sehen gewünscht. Als ich noch sehr jung Tjar, kam ich niemals chierher." Bei den letzten Worten hatte seine Stimme etwas Trauriges, aber nicht die Traurigkeit desVedauerns, sondern der Verehrung. Er dache! an Bianca Corlesne. Laura legte ihre Hand auf seinen Arm. Ihre Blicke begegneten sich. .Du würdest sehr glücklich mit ihr gewesen sein," sagte sie sehr ernst, .aber ich will Dir alles werden, was eine Frau dem Manne sein kann." .Noch nie war mir eine Frau, was Du mir jetzt schon bist. Es kann nichts in der Welt geben, was Du mir schon gegeben hast und noch giebst, rief Pietro mit leuchtendem, leidenfchaftverklärtem Blick, .ich kann mit Worten nicht ausdrücken, was Du mir bist, aber was ich Dir ietzt fage, ist hei- . (m.t.t ! cm ix cf.. lige Auayryeii. xjociui iuy je ciucu au genblick zweifeln könnte, daß ich Dich mehr liebe, als ich jemals geliebt habe, würde ich mir das Herz mit eigenen Händen herausreißen. Ende. Sein Geheimniß. Roman von S. von Wald'Zedtwitz. (Fortsetzung.) Druden streckte sich daö patriarchalische, ehrwürdige Lübeck. Seine Mittelalterlichen Giebelhäuser drängten sich, dem Treiben seiner Bewohner entsprechend. geschäftsmäßig zusammen und Kiemen wollte es bedllnken, als ob alle die geschweiften und die runden Fensterliiken zu großen Augen würden, die freundlich zu dem anderen Ufer hinüberschauten, wo die wohnten, die durch ihren Fleiß ihr Schäfchen bereits in's Trockene gebracht hatten. Die ehrwürdigen Thürme der Kirchen strebten stolz zum Himmel. Wie daS funkelte wie die Lunten Schieferdächer strahlten, wie das Ganze in einem Meer vonLicht und von ..Sonne schwamm. ' Klemeni' Herz schlua bei dem An-
blick böher. Auch er fühlte sich als Lübecker Kind, und wenn auch nicht aus altem Patriziergeschlecht, so doch aus einem bescheidenen Bürgerhause
stammenv. wo die Arbeit und der Glaube so hoch standen wie dort die ( Thürme der Marienkirche. Klemenz wandte nch letzt uin und sah den soliden RechtlTum des hochge blldeten Mannes aus patriZlschseuvalem Hause. Und diesem Manne stehe ich nahe! Ja so Gott will, werde ich mich mit ihm Veninigen zuckte es ihm durch das Hirn. Die Marsfelds waren ein' echtes, altes Patriziergefchlecht und zählten sich nicht nur dazu wie manche andere Lübecker Familie. Ihr Wappen: Drei güldene Kannen im blauen Felde" mr noch in den Kirchen, und vor allen Dingen an dem mächtigen Familienhause in der Breiten-Straße zu sehen. Leider war Letzteres in schlechten Zeiten den Marsfelds verloren gegangen und es dem Medizinalrath nicht gelungen, es käuflich wieder zu erwerben. .Herr Fallert, die Post. Oha!" ' Der Diener Johann, schwarz gekleidet wie ein Professor, fchlich herein und legte einen Stoß Briefe und Drucksachen auf den großen Ministerschreibtisch. Klemenz nickte den guten, stets zu einem Schwätzchen aufgelegten Grauköpf freundschaftlichst zur Thür hinaus, ließ sich am Schreibtisch nieder und begann mit der Durchsicht der Post. Nicht allzu aufmerksam in dies Geschäft vertieft, bemerkte er, daß Fritzchen das große Fenster, welches auf die Veranda führte, geöffnet, sich in die davor angebrachte Hängematte gelegt hatte und ihn beobachtete. .Ich muß bitten und zugleich bemerken, daß um diese Stunde Niemand etwas auf der Veranda zu suchen hat." . .Erstens bin ich nicht Niemand und zweitens, wer hat das angeordnet?" .Ihr Herr Vater, mein Fräulein." Fritzchen lachte. .Seien Sie nicht langweilig. Fallert .Wenn ich's nicht sein müßte, wäre ich's wirklich nicht." .Setzen Sie sich doch hier hin, wir können uns herrlich unterhalten und wenn wir Papa kommen hören, sind Sie mit einem Satze am Schreibtisch.Das blonde Haar starrte wie verwrrene Goldfäden um ihren kleinen Kopf; die Augen blitzten lustig zu ihm herüber, ihre schlanke Gestalt, in.rosensarbenen Batist gekleidet, lag zart wie ein Hauch in dem gelbseidenen Netze und dazu malte die Sonne, durch das Weinlaub gedämpft, zitternde Schattenringe auf dieses entzückende Mädchen und er saß neben ihr. Einen Augenblick schwiegen Beide, in ihren gegenseitigen Anblick .vertieft. Fritzchen bemerkte, jedenfalls, heute nicht zum ersten Male, daß Klemenz sehr schöne braune Augen und dazu feine dunkle Brauen hatte, was, gerade so hübsch von seiner rosigen Hautfarbe und seinem blonden Haar abstach. Freilich war die Nase ein wenig zu dünn und sehr scharf gebogen. Das fand Fritzchen nicht hübsch, aber ihre Mama hatte gemeint, daß sich das mit dem Alter ost verwüchse. .Eigentlich sind Sie sehr ungalant, Fallert," schmollte sie. .Sie haben noch gar nichts darüber gesagt, daß ich wahrscheinlich nächstens nach Ludwigstorff gehen werde." .Nein, wirklich nicht aber ich freue mich für Sie, denn auf dem Lande gefällt es ja jungen Stadtdämchen immer." Fritzchen fuhr auf. .Stadtgänschen, sagen Sie es nur unumwunden heraus wie Sie eZ denken! Wo sie mit den Schafen und Ziegen um die Wette springen, die jungen Hunde und Katzen bewundern und unreifes Obst essen können, so viel sie nur wollen." .Wir werden nicht mit den Ziegen um die Wette springen, wir werden kein unreifes Obst naschen, reiten werden wir " .Auf holsteinischen Ackergäulen," scherzte Klemenz. . .Auf holsteinischen Vollblutpferden, selbst fahren, gondeln, Tennis spielen, tanzen werden wir " sie erhob ihre Stimme immer mehr und richtete sich ein weniz in der Hängematte aus. .Und zwar mit ' feschen Lieutenants und echt holsteinischen Vollblutjunkern! Was sagen Sie nun?" .Ich gratuliere besonders zu dem letztgenannten Vollblut." .Der Vater Papa !" stieß Fritzchen erschrocken heryor, duckte sich. rutschte aus der Hängematte und wollte verschwinden. .Nein?, nein, hier geblieben " rief der Medizinalrath mit einem so ernsien Gesichte, wie man es sonst nicht von ihm gewohnt war. - Fritzchen stand betroffen still und sah ihren Vater bittend an, wodurch er sich jedoch nicht entwaffnen ließ. .Du hast - um diese Zeit hier gar nichts zu suchen. Diese Veranda gehört zu meinem -Be reich; Herr Fallert, Sie hatten lieber mnne Tochter darauf aufmerksam ma chen sollen, alö daß Sie hm nehmen - Sie's mir nicht - übel, Ihre kostbare Zeit mit diesem Backfisch ver tändeln." , Fritzchen warf ' den Kopf . tief 'ae krankt in's Genick, drückte daö 2afchentuch vor die Augen, als ob sie weinte, und ging fort. Der Medi'zinalrath schritt hoch auf gerichtet durch das Zimmer, fuhr sich zuweilen durch daS weiße Haar, welches' feine boh? Stirn umlockte und künstlich so geordnet war. daß es die lichten Stellen des Schädels bedeckte. Ab und zu zupfte er an dem schwar zen Gehrock, der seine hohe, etwas zu schlanke Gestalt knapp umschloß und ließ sich endlich in einem ArbeifsseW nahe dem Schreibtisch nieder. Setze Sie sich, Klemenz.' ' .Verzeihen) Sie. Herr Medizinal rath, und. ich hitje Fritzchen nicht zu zuxnen.(Fortsetzung folgt.) ''"' yümperniekel, ' Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Narrt stand 124 gdn Hotbrook C:r. Ho, Ll.
Dom JnIanVe. 3.0 Eisenbahn - Waggons Manitoba - Weizen gingen dieser Taae von Winnepeg nach Vancouver ab, von wo aus der Weizen nach Australien geschickt wird. Der Weizen ist aus
Süd - Manitoba und wurde bei seiner Ankunft in Winnepeg für die lange Reise in Säcke gepackt. Es ist dies die erste ?enounq Wenen von Manitoba nachAustralien und einVersuch, ob sich rw -r . . . ,w ocr uelzenyanvel mit unseren Gegen füßlern zahlt. In Homestead ist dieser Tage die Barbette für das Schlachtr v rr ri. . ' lernn .owa vollendet worven; dieselbe ist die größte, die ie in unserem Lande hergestellt worden und besteht außer einem Thurme aus 9 Platten von je 95,000 Pfund Gewicht, die 15 Zoll dick und 220 Zoll breit sind. Äer Hopsenvaurn den Staaten Oregon und Washington ist in den letzten Jahren in Folge vonUeberproduction so unprofitabel gewesen, daß viele Farmer denselben vollständig aufzugeben beschlossen haben. Eine grotze Anzahl Hopsenfelder wird umgepflügt und mit Getreide bestellt werden. Ob die Verminderung in der Productioeine Aufbesserung derPreir. ixi.cv. i w tr 'ti t ic int vcinijc tuueii wuo, üicioi aozuwarten. New London, Conn.. zählt zu seinen Bewohnern drei Geschwister, deren Vater im Unabhängigkeitskriege als General gefochten hat. Es sind dies William H. Burbeck. John C. Vurbeck und Charlotte A. Burbeck. Ihr Waux hat an den Schlachten berBrandywine, Germantown, Monmouth so- , ; . rn y , roic xiaueq tyoxqt lyengenommen uno später unter General Wanne an den Feldzügen gegen die Indianer theilgenommen. Der Dampfer .Eampan i.a", welcher dieser Tage von New Jork nach Liverpool abgefahren ist, halte unter semen Zwischendecks - Passagieren nicht weniger als 30 Personen, welche die Rückreise nach Europa unfreiwillig machen. Unter denselben befinden sich 10 als Paupers zurückgewiesene Einwanderer, 16 unter Eontrakt herübergebrachte Leute und vier ,blinde Passagiere-, welche sämmtlich auf Verfügung der EinwanderungsBehörden zurückgeschickt werden. In dem Stadtchen Haweöville. Ki)., gibt es einen mächtigen Baum, der alle Jahre Walnüsse und Maulbeeren trägt. Vo.r vielen fahren siel eine Maulbeere auf die Stelle, wo aus einer Walnuß ein zarter Schößlinz emporsproßte, und trieb ebenfalls einen Keim. Die beiden Pflänzchen wuchsen im Laufe der Zeit in einem prächtigen Doppelstamm in die Höhe, welcher auf der einen Seite die Rinde eines Walnußbaumes hat, während er auf der anderen wie ein Maulbeerbaum aussieht. Nachein em Reisevon183 5agen ist das Schiff .St. John- aus New York im Hafen von Los Angeles, Eal., eingetroffen. Südlich vom Aequator wurde das Schiff von einer Windstille befallen, während deren Dauer es von Haifischen in großer Zahl umschwärmt wurde. Zu dieser Zeit fiel ein Matrose Namens Fatenback von dem Klüverbaum m s Meer und ehe dem Unglücklichen Hilfe gebracht werden konnte, war er von den Bestien verschlungen. Das S i l b e r a e w o l b e tm Unterschatzamt zu New Jork muß vergrößert werden durchHinzuziehung des bisherigen Vestibüls. Z43.000.000 in Silbermünzen sind in dem Gewölbs zu beiden Seiten des sich durch die Mitte hinziehenden Ganges in beinahe gefahrbringende? Weife aufgestapelt. Bis zur Decke reichen die mit Süber gefüllten Säcke empor und wehe dem Sterblichen, der sich in dem Gewölbe befindet, wenn dieser Silberhaufen einmal einstürzt! Durch die VerWandlung des Vestibüls in ein Gewölbe wird Raum für weitere 58.000,000 Silber - Dollars geschaffen. In Atlanta. Ga., besteht eine 100 Mitglieder zählende Gesellschaft von Negern,, die felsenfest glaubten, daß sie am letzten Freitag direct in den Himmel auffahren würden, Ihre ganze irdische Habe haben die thörichten Leu5e weggeschenkt, in der Voraussetzung, daß sie im Himmel keine weltlichen Bedürfnisse mehr haben werden. Am Donnerstag Morgen entstand eine große Aufregung unter den Leuten, denn aus London traf eine Kabeldepesche ein des InHalts, daß die Himmelfahrt um sieben Jahre und sieben Monate verschoben worden ist, Die Vscensionistm erklZren, daß ihnen die Aenderung des Programmes zu unerwartet komme und daß sie unter allen Umständen auffahren würden. Ein heftiger Wind herrschte, und da sie glaubten, daß ein Eyclon sie in die höherenRegionen entfübren würde, sahen sie dies als ein gutes Zeichen an. Der Führer der Sekte ist ein unwissender Neger, Na-i mens John Smith. Die Ka,beldepe-. sche aus London stammte von einer dortigen Zeitung, welche die Affaire $u Neclamezwecken ausbeutete. 5N accoon youo, a cock, Eounty. Tenn.. ist ein altes Ehevaar, Billie und Nancy Skiler, anläßig, das eine überaus romantische Vergangenheit hat. Als Onkel Billie. der heute 82 Jahre zählt, ein junger Bursche von 16 Jahren war, wanderte sein Vater aus Virginien nach dem Westen aus und dort wurde die ganze Familie. m,t - Ausnahme von Billie, von Indianern niedergemetzelt. Der Bursche wurde von einem Häuptling zum Gefangenen-gemacht und fpäter von , dem Stamme adoptirt. ' In '. der Gefangenschaft lernte Billie Skiler Fehlt ?ucb Lebenskraft in irgend einem ?heil eures SystemZ. cder ist euer Nn venystem zerrüttet durch unroeis Lebensart oder iraend vtlAt llrfacfi ? ? teilt mir eure Fehlkr mit und ich w'll euch gerne schttiben Ml '. K. roa m am wcistcn yaii. a q auai PUse nothrvendig hatte. Ferner sende ich auch frei daZ Ree pt nnes einfachen Hausmittels, das mich rettete. . : , . Verschiebt nickt auf Morgen, was ibr heute thu .sollt. Schreibt unter ÖeischluZ einer LrleflarZe für. Nück'?nti?srt an-TbomZ C;;r, O. Cc; 7C1, alrr.:9c Uä
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WaS ganze Jahr offen. seme letzwe'rau, die damals 12-jäh-rige Nancy Helton kennen, die aus Virginien stammte vnd deren Eltern ebenfalls auf einem Raubzuge der Indiarnr erschlagen worden waren. Nachdem Nancy zu einem stattlichen Mädchen herangewachsen war. wurden die Beiden Mann und Frau. Etwa ein ahr später aelana es ihnen, ihre Flucht zu bewerkstelligen und seit dem ahxt 1840 haben sie ihren Wobnsitz in Tennessee. EinausMaskirtenvesteh?nder Mob holte in Tecumseh, Okla., den Gefangenen Jacob McLaughlm. welcher beschuldigt ist, gemeinsam, mit einem Anderen zwei alte Farmer, John und Jacob Mauntz aus Wewoka, ermordet zu haben, aus dem Gefängniß, legte , ihm einen Strick um den Hals und zog ihn an einem Baume in die Höhe, um ein Gestand nitz von ihm zu erpressen. Er verstand stch nicht zu einem folchen, worauf die peinliche Procedur zweimal wiederholt wurde. Als McLaughlm auch dann nichts eingestand, ließ ihn der Mob wieder laufen. Die berühmte Mammut hhöhle im Staate Kentucky hat einen Rivalen bekommen. Die neu entdeckte Höhle, welche sich ebenfalls im County Edmonson befindet, ist von einem reisenden Photographen aus Bowling Green entdeckt worden. Der. Mann war mit dem Aufnehmen einiger pittoresken Landschaftsbilder beschäftigt, als er zufällig auf eine Oeffnung in dem Fels stieß. Nachdem er einen 60 Fuß langen Gang durchschritten hatte. gelangte er m eine ungeheuere Hohle, aus welcher stch- weitere Gänge abzweigten. Nach seiner Rückkehr nach Bowling Green arrangirte der Mann eme Erpedition zur Erforschung der Höhle und diesmal wurden angeblich an 60 Meilen unterirdische Gäng. ent deckt. In Bowling Green hat sich eme Gesellschaft gebildet, welche die Höhle elektrisch beleuchten und nach ihrem Eingang von Cave City eine elektri sche Eisenbahn bauen will. Beidem Bestellen eines etwa sechs Meilen von Fort Valley. Ga.. belesenen Feldes hat der Farmer Green Hartley dieser Tage einen reichen Fund gemacht. BeimPflügen stich Hartley auf emen machtigen Felsblock, den er mit Hilfe ' von zwei anderen Männern bei Seite schaffte. Als er seme Arbeit wieder aufzunehmen im Begriff stand, bemerkte er im Erdreich den oberen Rand eines irdenen Gefäßes und nachdem letzteres ausgegraben war. wurde in demselben ein rei cher Schatz, bestehend aus Goldmünzen und Papiergeld, gefunden. Das Baargeld belief sich auf $18,000, während das Papiergeld zum großen Theile beschädigt war. Wahrscheinlich ist der Schatz während des Bürgerkrieges veraraben warden. Gin klares Auge, klare Haut, ein klarer Kopf, ein klare System- sind die Segnungen, welche das Karlsbader Sprudelsalz Euch be schert. Theilweise ist 11:9 seiner reinigenden, purificirenoea Wirkung auf daS Blut, anderntheil seinem lösenden, kräftigenden, stimulirendea Einfluß auf die Leber, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. ES versetzt diese in natürlicher Weise wieder' in einen gesunden, natürlichen Zustand. Ä)ian lass: sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz-Pulver oder Glaubersalz als Karlsbader Salz oder künstliche Karlsbader Salz", "Gmrn Salt" oder unter anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den ächten Artikel zu erhaltender die Signatur EiSner & Mendelson Co., Agenten, New Veit", auf icder Flasche haben muß. Geräucherte Zunge, 40c daS Otück. 55 iO ) 25 Virginia Avenue. Gire rnc Phone 985. . . , WöVöV Mein, Abstracter of Titles ' ecke Market und Pennsylvania Str. ' Tue Lemcke, Cuu O, eine Treppe hoch. Telephon 1700. - 3 n b i g n c y o l I I.
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