Indiana Tribüne, Volume 19, Number 179, Indianapolis, Marion County, 17 March 1896 — Page 3

Husten, Erkaltungen,.

Werden geheilt Dr. August jVj HAMBURGER --pr.-Angust löttig's Samöuraee !i Tl?olnsn f; J r r h:ilm il Vwtkraukhoite, Dr. I. 51. Sutcliffe. sl ou6(5Hf6li mit nundZrnlichea Fällen unb mit Qbtbt&' und Urtnkrankykiten. No. 95 Ost Tlixlit Straße. Ossice.2tunien: 0 fci5 10 llijr S3orrn. Z bis J Uhr 9s i 4 in. enntaa autitaommtn. Tele Phon 941. 1DÄ"tts mm nwa 4 25 West Washington St?. Zähne mit Silber m füllen 75c, mit Geld 11 unh sltifrn.irti Q.'Sne tu tn!flfn 75c : Zähne u ziehen 25c. DaZ beste G:5iK auf Gummlasiz 53. Ein gute Gebiß $5. üane iqmerjioa aus?o?en. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Stt. ÖaJ wird aus Wunsch angewandt. Dr. N. Schaeser, r? nd hinrg, No. 43) Madison Av?., nahe Monte Straße. Sprechsiunden: 9 Udr Morqenß, 2 Uhr x$nmtg, 79 U5r Abend?. Telephon 23. Dr. Lonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Saft und C&io Strafe, praltizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. l?uido Bell. ..,.-,(...... Vormtttagk 10 12 Uhr. WÄKnd,. z,,.tt,4-,lbr Dr. I. Wühler, 120 Sst ZNcSnrw Str. Sprechstunden : 8 bis d Uhr Vorm. ; 2 iii 3 Uhr Nachm.; 8 b'.S 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Evrechstuuden : Vonr.taz vr Vormittag. Br. THEO. A. WAGNER seo. 94 z?vrd DeZawlire Str. prechunden: 9 IS Uhr Wox-m.: 1 4Ui ttaäw.; Sonntag: ! &il VLr Tßsrm, Telephon 4. Clemens Yonnegnt 184 fc 186 Ost Washington Str. Metzger-Geräthe. Wertzeuge in größter Außwabl. M. Wierke. Deutscher Buchbinder. 408 Süd Last, Ecke Mc?arty Str. Up Stalrs. Cerr Carl Vti'.mi t,T kd lbaa Strafe, nimmt entminn ixx mq entgegen. TSV A4 vir u , . . ?JN.rLNH.I. ttNISQN HCKt. IN3iANAP0LI5-lND. S r i i i e it kerden nach ien besten Methoden den Augen angepaßt. . Canarien-Vögel, feine Sänger. Schöne Nessinz'Käsi.ze.von QOc au'wSrt. Papageien, Epstt und alle .Sorten Vögel Fische, quari. (Söet, Futter und Saamen ton alle daß beste und billigste. i. ' O. F. Eäoppor, 13S Massaedusetts Vve Telephon 1269. Unterstützt die WÜl-WM W, betriebe don Union kSaschZdche. No. 153, HO und 112 Virginia Avenue XSL &. Bomctvillc, Manager, tf f f f fl A TEAIt ! Ii'rt.i V'-Jllllll lMck mT ll.i pmr C I I I 1 I I , wb ra4 wri CTvIllll I I fW InjTtrtiow, wlij work l VVVV Vkf t cni Ihr Tkm ATÜAltt lntikuVf1fl wnra.rutfear riM,s4 fe. Tfcw IMIwt t IMMCfMIlT, WblUr )ocalitiM.wb.'.vfrlkc7n.1 willlAirlM tb. f n'.r t, whtch 70a tmm Hri Umi tnoa.L bmmt far . Im McMfttl a. b.. EmIIjt a4 atckiv MnW. I 4wif kt oo worr frwn tacJt di.irict . kvUrMiy taotfbt tnj prondM aplojrrn! lr r-n Mfii o.rui primjr rJö l. k. 11 W , . w Miuf orr oi wr Mtl. II H Ji W

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durch. IKoenlg's BEUBTTMEEJ Unverdaulich?!, Magen und Leberlelden, Dyspepsie, Uebklkeit, Lopfwkh, Schzsindel, Billöse Unfälle, ZZerdauungSbkscherden, Magen'i.nd Nieren - beschwerten. . . Ebenso gegen die . Leiden deS weiblichen , Eesch!echts. i V.fS-rl TskV. i!Siij(TX; v v . .- 2 Pietro Ghisleri Nsman von F. Marion Srawford. lgortseiung.) Endlich hatte Shisleri die Wahrheit erfahren und in seinem hageren Ge ficht drückte sich der Rachedurst auZ. der in ihm brannte. Haben Sie die Beichte hier?' fragte er ziemlich ruhig. Wenn sie in meinem Hause gefunden wird, wird sie mich zu Grunde richten, wenn sie auch vielleicht gleichzeitig das Verderben der Prinzessin wird." Fürchten Sie nichts, gnädiger Herr. Ich las das Schreiben durch, weil ich die Blatte: zerstreut am Boden liegen fand, wohin sie gefallen sein müssen, obgleich ich nicht weiß, woher sie kamen. Sie liegen immer noch in Gerano. Ms ich die Blätter durchgelesen hatte, steckte ich sie wieder in meine Tasche. Ich sagte mir, das sei eine sehr schwierige Gewissensfrage, und dachte sehr lange darüber nach. Endlich holte ich mir einen Briefumschlag und schob die Blätter wieder hinein, die zu 'verbrennen vielleicht Sünde geWesen wäre. Auf den Umschlag schrieb ich: Dieses wurde in dem Kerker zu Gerano von Bonifazio di Rienzi gefunden" und außerdem fügte ich das volle Datum bei und versiegelte es mit meinem Petschaft, in dem die Buchsta. ben I. R. eingegraben sind, dann nahm ich das Packet zu dem Pfarrer Don Tebaido, der mir ein sehr achtbarer und guter Mann zu sein schien. Ich theilte ihm im Vertrauen mit, daß ich etwas gefunden habe, welches dem recktmäkiaen Eiaentbümer zurückzu7 j u j geben mir unmöglich sei und das zu vernichten ich mich nicht befugt glaubte, weil er sich eines Tages melden und es zurückerlangen wünschen könnte. Der geistliche Herr stellte viele Fragen an mick. die ick meist ausweichend beantwortete, so daß er nicht weiß, was der Brief enthalt. Ich bat yn nur noq. das Briefpacket in einen anderen Umschlag zu stecken und diesen mit seinem eioenen Vetsckaft ,u verüeaeln. Der hochwürdige Herr erfüllte meine Bitte und schneb dann noch aus die vrualeite des Umscklaaes: Dieses wurde mir von eimm gewissen Bonifazio di Rienzo zur Aufbewahrung übergeben, bis der Eiaentbümer es beansprucht. aber es soll bei meinem Tode verbrannt werden. Und eZ ist bis beuttaen Tages dort, denn Don Tebaldo lebt glück- : r. ..c .t rc. . iiaciiuciC nou), Wie mit uu meine wi kundiauna mtiaetbeilt wurde. Der hochwürdige Herr kann das alles beschworen, w:e ich veschworen kann, vag Sie nie etwas von dm Briefe wuß ten.Gbisleri sah dem alten treuen Diener in's Gesicht, der seinem Blick ruhig Stand hielt. Sch kann Ihnen nie aenua danken, mein lieber Bonifazio sagte er. Sie haben mich gerettet. Ich werde Ihnen das niemals vergessen. Ueber das Schicksal der Prinzessin Savelll brauHen Sie sich keine Sorge zu machen. Die Familie wird sehr leicht nachweisen können, d&g die Unglückliche nicht zu rechnungsfähig ist, aber Sie müssen entweder Tebaldo oder den Brief hierherbringen. Gehen Sie fofort zu dem Marchese di San Giacinto und erzählen Sie ihm, was Sie mir soeben mitgetheilt haben. Er wird wissen, was zu thun ist. Führen Sie seine Bcfehle aus, ohne erst zu mir zuruckzulehren. Ich kann Sie, wenn eS sein muß. recht aut auf eine Woche entbehren. und will von der ganzen Sache nicht eher wieder etwas hören, bis Alles vorÜber ist." Ja, gnädiger Herr, erwiderte Bonifazio und begab sich unverweilt zu dem Marchese. San Giacinto empfing ihn in seinem Arbeitszimmer und hörte seine Geschichte mit ruhiger Aufmerksamkeit an, dann klingelte er und gab dem eintretenden Diener Befelzl, den Wagen anspannen zu lassen. Sie müssen mich begleiten," sagte er zu Bonifazio. Wir können vor Mitternacht wieder zurück sein." Hastig schrieb er nnige Zeilen an seinen Veiter. den Prinzen von Sant' Jlario, an Gianforte Campodonico und einen ziemlich ausführlichen an Savelli. den er benachrichtigte, er werde am nächsten Tage mit Campodonico' und Sant' Jlario bei ihm erscheinen, und bitte, von ihm in Gegenwart des Prinzen und der Prinzessin Savelli , empfangen zu werden, da er ihnen Mittheilungen von großer Wichtigkeit zu machen hab. ' Ghisleri ging in seinem Zimmer aus und ab und dachte' über die plötzliche Veränderung all seiner Aussichten nach. In San Giacinto'S .Händen wußte er seine Angelegenheit gut geborgen. Es war nicht nur die Gewißheit, in einem Augenblick von jedem Verdacht befreit zu sein und seinen Namer. fleckenlos wiederhergestellt zu sehen, die ihn beschäftigte. Die Folgen für ihn waren ungeheure. Er erinnerte sich des Grauens, das ihn an jenem Nachmittag erfaß! hatte, als er bemerkte, wie nahe daran er gewesen war, Laura seine Liebe zu gestehen, her ia vierundwanFia Stunden

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würde ihn nichts hindern, mit ihr von dem zu sprechen, was sein Herz ausfüllte. Der Zweifel kehrte zurück und er fragte sich in banger Selbstprüfung, ob das auch feine letzte Liebe sein würde, doch in ihm glühte der Wunsch, alles

für seine neue Liebe zu opfern, sein Schicksal auf einen Wurf zu wagen und für, immer zu gewinnen oder zu verlieren.' Er hatte nie diese unwiderstehllche Sehnsucht gefühlt wie jetzt. nicht einmal m zenen Tagen seiner iuqendlichen Leidenschaft für Bianca Corleone. doch die junge Fürstin glich auch in seiner Weise Laura Arden. 14. Kapitel.' Sant' Jlario uno Gianforte Campodonico fanden sich zur angegebenen Stunde bei San Giacinto ein. Die ganze Geschichte war eine Lüge von Anfang bis Ende, wie ich immel glaubte," empfing der Marquis die Freunde. Die Beichte, jener Brief der Prinzessin Savelli, wurde in Gerano gesunden und noch an demselben Tage dem dortigen Pfarrer versiegelt übergeben. Ich fuhr nach Gerano und brachte den Pfarrer und den Brief mit hierher. Hier ist das Schriftstück und der Geistliche wartet im Nebenzimmer. Dieses ist die Erklärung, welche die Prinzessin in einer Stunde unterzeich net haben wird. Er holte einen Stempelboaen hervor und las laut. was darauf stand: Ich, die Unterzeichnete, m vollem Besitz meiner geistigen Fähigkeiten, ziehe hiermit aus eigenem freien Wlllen jede Beschuldigung zurück, die ich öffentlich oder im Geheimen, in eigener Person oder durch meinen Vater, den Fürsten Gerano, oder durch meinen Schwieaervater, den Fürsten Savelli, oder meinen Mann, Francesco Savelli, oder durch andere Personen gegen den edlen Herrn Pietro von Ghisleri erhoben hatte, und erkläre auf meinen Erd vor Gott, daß nie ein wahres Wort an der von mir ausgegangenen Beschuldigung wegen Erpressung war. Ferner erkläre ich, daß alle jene Briefe, auf die ich meine Anklage stützte. Erfindungen waren, ich eine Person Namens Maria B. niemals kannte, ich die an Lady Arden gerichteten Briefe der angeblichen Maria B. selbst schrieb und die für sie bestimmten Antworten vom Hauptpostamt abholte. In 'Äegenwart der Herren Giovanni Saracinesca, Prinz von Sant' Jlario, Marchese di San Giacinto und Giansorte Campodonico di Norba unterfertige ich diese meine Aussage." Wenn Du Adele Savelli zwingen kannst, das zu unterzeichnen, Giovanni," sagte Sant' Jlario, als der Marchese seine Vorlesung beendigt hatte, bist Du stärker, als ich Dir zugetraut hätte!" Ich glaube nicht, daß sie großen Widerstand leisten wird," entzegnete San Giacinto, die Papiere in seine Tasche steckend. Gehen wir und wir werden sehen, ob sie sich weigern wird, ihren Namen zu unterzeichnen." Don Tebaldo. der geistliche Herr, und Bonifazio folgten den drei Edelleuten in einem Miethwagen zum Palast Savelli. Dem geistlichen Herrn und dem Diener war gesagt worden, im Nebenzimmer zu warten, und wenn sie gerufen würden, die ihnen vorgelegten Fragen wahrheitsgemäß zu beantWorten. Fürst Savelli empfing die Herren in dem Saale, in welchem der arme Herbert wenige Tage vor seinem Tode mit Francesco gesprochen hatte. Darf ich fragen, welches die Natur Ihrer Mittheilung ist?" erkundigte er sich bei San Giacinto. Ich würde vorziehen, Ihnen das in Gegenwart der Prinzessin zu erklären, Durchlaucht. Es betrifft direkt die Prinzessin." Der Fürst öffnete eine Thür und geleitete seine Gäste durch einen zweiten Saal in Adelens Boudoir. Sie saß in einem tiefen Sessel vor dem Kaminfeuer und wärmte- ihre abgezehrten durchsichtigen Hände. Ihr Gesicht war wachsgelö. Sie war auf den Besuch vorbereitet, dachte aber, San Giacinto wäre gekommen, einen Vergleich zu Gunsten Ghisleri's vorzuschlagen, und ihr Schwiegervater und Francesco neigten sich derselben Ansicht zu. Adele war entschlossen, jeden Vergleich abzulehnen. Fürst Savelli lud die Herren ein, Platz zu aehm:n. Wenn Sie gestatten, bleiben wir stehen," antwortete San Giacinto. Wir werden uns nur so lange hier aufhalten, bis die Prinzessin ein Papier unterzeichnet hat, das ich mitbrachte. Wenn Sie erlauben, lese ich es vor." Und San Giacinto beaann langsam und deutlich zu lesen. Fürst Savelli erblaßte bis in die Lippen, denn er kannte den Marquis genugsam, um zu wissen, er sei im Besitz von Mitteln, zu erzwingen, was er verlange. Adele lachte verächtlich und Fran cesco folgte ihrem Beispiel. .Lieat iraend ein Grund vor. wesI halb' ich diese seltsame und unwahre

Erklärung unterschreiben soll?" fragte sie geringschätzig. SanGiacinto blickte sie fest an, und ohne, zu wissen weshalb, begann sie, sich zu fürchten. - Ich 'stütze mich auf einen nicht zu widerlegenden Grund." sagte er, denn ich. habe Ihre Beichte hier und der Geistliche, bei dem sie seit dem Tage hinterlegt war, an dem sie -gefunden wurde, wartet im Vorzimmer, wenn Sie ihn zu sprechen wünschen." Adele zitterte wie im Fieber und ihre Hände bewegten sich krampfhaft. Dennoch gelang eZ ihr, zu sprechen. Die Thatsache, daß sie an einem Orte war. wo Ghisleri sie zu finden wußte, ist der letzte Beweis für seine Schuld, dessen wir noch bedurften," entzegnete sie Ghisleri hat das Schriftstuck nie gesehen und erst gestern erfahren, wo es war.' Wollen Sie die Freundlichkeit haben, dieses Papier zu unterzeichnen?" .Nein, ganz entschieden nicht," antwortete Adele verzweifelt. Wenn Sie sich so bestimmt. tztU 1. : :

gern, eö zu thun, bleibt mir nichts übrig, alö mich zu entfernen," erklärte San Giacinto. Doch ich vergaß Zhnen zu sagen, daß die bescheidene PersönNchkeit, die Ihren Brief fand, ihn las, ehe sie ihn dem Geistlichen über-

crab, und mir den Inhalt genau mittheilte. Ich sehe, daß Ihnen das unangenehm ist, und bin nicht erstaunt darüber, denn in einer halben Stunde wird er beim Staatsanwalt sein. Ich habe die Ehre, mich Ihnen zu empfehlen, Prinzessin." In dem tödtlichen Schweigen, das folgte, hätte man eine Stecknadel zu Loden fallen hören können. San Giacinto schickte sich an, zu gehen. Adele stieß einen schrillen Schrei aus und erhob sich hastig. Mit einer Kraft, die ihr Niemand zugetraut hätte, erfaßte sie seinen Arm. Sie beabsichtigen doch nicht im Ernst. Ihre Drohung auszuführen?" rief sie in bleichem Entsetzen. Ich beabsichtige, diese Papiere ohne Verzug dem Staatsanwalt zu übergeben, und Sie wissen sehr gut, was dann geschehen wird." Ich darf nicht gestatten, daß Sie meiner Schwiegertochter in meinem Hause .so begegnen," bemerkte der Fürst. Wenn die Prinzessin es wünscht, werde ich das Siegel erbrechen und ihren eigenen Bericht vorlesen,- sagte San Giacinto. das Packet aus seiner Vrusttasche ziehend. Alle Selbstbeherrschung verlierend, stürzte sich Adele aus den MarquiS und versuchte, ihm die Papiere zu entrei ßen. Sie sehen, welche Wichtigkeit die Prinzessin dieser Kleinigkeit beilegt." sagte San Giacinto mit seiner tiefen Stimme. Sie würden gut thun, Durchlaucht, sie zu bestimmen, , dieses Blatt zu unterzeichnen. Nur um diesen Preis erhält sie ihren Brief zurück. Die Prinzessin weiß sehr gut, daß jedes Wort auf diesem Blatte wahr tst. wie jedes Wort in diesem Briefe. Ich warte noch eine Minute, dann gehe ich.Die beiden Savelli blickten in unverhohlenem Erstaunen und Grauen auf Adele. Ihr Gesicht, in dem sich unverkennbares Entsetzen malte, verrieth' daß San Giacinto die Wahrheit spreche und der Brief ein grausiges Gehcimniß enthalte. .Was bedeulet das. Adele?" fragte der Fürst strenge. Adele antwortete nicht. Sie trat an den Schreibtisch und tauchte die Feder in die Tinte. San Giacinto breitete die von ihm aufgesetzte Erklärung vor ihr aus, sie unterzeichnete und die Feder entzlitk ihrer Hand. Der Marquis legte das versiegelte Packet vor sie hin. Mit fieberhafter Hast ergriff sie es, erbrach ein Siegel nach dem anderen. trat an das Feuer, überzeugte sich erst, daß keine? der Briefbogen fehlte. und schleuderte sie in die lodernden Flammen. (ortsedung folgt.) m Qtoße und kleine Volksvertreter. Bis auf Rußland, die Türkei und Montenegro erfreut sich die Bevölkerung Europas eines konstitutionellen Regimes und des Vergnügens, Theile ihrer gesetzgebendenKörperschaften aus ihrer Mitte wählen zu dürfen. Wenn sich auch diese Länder im Allgemeinen zum parlamentarischen Princip, bekennen, so ist doch der Modus, wie bei jedem einzelnen derselben, der Wille des Volkes zum Ausdrucke gelangt, so mannigfaltig und verschieden, wie die Länder selbst. Vorherrschend ist daö ZweikammerSystem; bis auf wenige Ausnahmen aber kann bei der ersten Kammer sehr wenig von Wahl gesprochen werden. Da dieser Körper dessen Mitglieder ernannt werden fast nur den oberen 3724 (Summe der Senatoren, Peers etc.) der Aristokratie, der Hierarchie, der Plutokratie und der Wissenschaft reservirt bleibt, so kann Verselbe doch nur als eine Vervielfältigung des monarchischen Willens oder auch als Hemmschuh für den nach konservativer Ansicht stets dem Abgrunde zurollenden Staatswagen betrachtet werden. Daö wirkliche Treibrad der ganzen Maschinerie repräsentiren die Abgeordnetenhäuser, in denen die Strömungen Ansichten und Wünsche, welche momentan die Masse beHerrschen. zum Ausdruck kommen. Wir wollen nicht die verschiedenen Verfassungen, wie dieselben die Wahlen anordnen, auszahlen und mit den mehr oder weniger schlechten Bestimmungen derselben rechten; da überHaupt ein, allen Einwohnern eines Landes, zusprechender Wahlmodus gar nicht denkbar und jedes System rechts oder links Mißbilligung und Opposition hervorrufen wird, weshalb auch in allen europäischen Kulturstaaten Reformprojekte für ParlamentsWahlen ein stets wiederkehrendesThema bleiben; wir wollen nicht die Form, wie. die Seele der Massen sich äußer oder äußern soll, beleuchten, sondern das Faktum, in welchemMaßstabe die Mandatare der verschiedenen Staaten unseres Erdtheils ihre Auftraggeber vertreten, mittels der Zahlen demonstriren. Die Herren - Häuser" unter ihren verschiedenen Benennungen sind zwar. Wie erwähnt, unmöglich als ein Produkt des Volkswillens anzusehen, doch wollen wir der Vollständigkeit halber auch diese in unsere Betrachtung hineinziehen. Auch den Umstand, daß meisientheils die Einwohner außereuropäischen Besitzungen nicht als vollwichtig, wie die Insassen ihres Mutterlandes, von den betreffenden Gesetzgebern betrachtet werden, haben wir als einen Auswuchs an dem von Gebrechen aller Art strotzenden Körper der Wahlsysteme. bei unserer Berechnung berücksichtigt. Ferner haben wir bei folgender Aufstellung die zur Zeit der Ermittelung der Einwohnerzahl in dem bezüglichen Lande sich aushaltenden Fremden (d. h. nicht Staatsangebörenden) nicht als solche Wahlunberechtigte in Abzug gebracht, sondern überall die Zahl der Ortsanwesenden zur lZrundlaae oenornMn. vesbalb eint

55o hie MssttisSatt onffcSrf. solltder gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zu eroauungSbeschweroen oder Dyspepste veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, Nierenleiden, Hartleibiafeit u. s. w. Besonders ist dies bei Kaufleuten, Studenten und Gelehrten der Fall. Letztere werden Euch die geanen Dimensionen des Planeten Jupiter, oder die Entfernung deS Saturn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit obiae Krankbeiten zu kuriren sind. Segen Leiden, welche die Folze sitzender Lebensweise sind, Untätigkeit der Leber, chronische Hartleibigkeit u. 's. w. empfiehlt die oesammte ärztliche Welt Europa'S und Amerika'S fast einstimmig ?as acyle arievaser Cprudelsalz und daS Karlsbader Wasser. Man hüte sich vor Nachahmunßkn. CiSner L Stienotff on a.9IffL nige Agenten, 152 FranNin Str., N.Z. ziemliche Compensation zwischen den Wahlberechtigten aller Staaten entstand. Mit den Hohen Häusern" ansängend. finden wir den Deutschen Bundesrath (58 Mitglieder) an derSpitze. indem jedes Mitglied desselben über das Wohl und Wehe von nicht weniger als 892.386 Einwohnern bestimmen kann. Hierauf folgt das Haus der Peers von Großbritannien (541 Mitglieder) von denen jeder 692.430 resp. 71.954 des Stammlandes repräsentirt. Ein Senator in Frankreich (300) vertritt 255.311 resp. 127.810 Bewohner. Ein Mitglied des Herrenhauses in Oesterreich (226) verfügt mittels seiner Ernennung über 103.618 Seelen. Dies' sind die wirklichen Großherren; unter hunderttausend Einwohner vertreten finden wir: einen Senator m Italien (290) mit 78.779. je ein Mitglied der ersten Kammer der Generalstauten in den Niederlanden (51 Mitglieder) mit 92.802; auf daS Stammland reducnt wiegt fern Veto das von 735.633 auf. Von den 101 Senatoren in Belgien bestimmt jeder über 62.003 der Bevölkerung, em Pair, der der portugiesischen Pairskammer angehört (254 Mitglieder) über 76.184 ' resp. 20.009 des engeren Vaterlandes und em Mitglied des Vudesrathes in der Schweiz (44) über 67.883. In Spanien kommen auf je einen Senator deren es 360 giebt 75.419 Einwohner, in Schweden auf je ein Mitglied ver ersten ammer (150 Theünehmer) 45,419 und in Dänemark, wo im Landsthing 66 Mitglieder sitzen, auf je einen 34,842 Ortsanwesende. Em Theünehmer an der Magnatentafel inUnaarn, welche außer den volljährigen Erzherzögen 371 Mitglieder zahlt, hat nur ca. 2o,(X)0 und em edler Hellene in der ersten Kammer in Griechenland (150 Mitalieder) 14.531 Personen im Schlepptau. Eine ganz andere Reihenfolge finden wir bei den von Volkes Gnaden im weiteren oder engeren Sinne ihr Dasein verdankenden Abgeordneten-r-p saniern. In England vertritt ein Gemeiner" (House of coinmons, 670 Mitglieder) 559,112 beziehungsweise 58,100 Einwohner und je einer der 100 Mitglieder der zweiten Kammer -in den Niederlanden 375,173 resp. 47.329. Ein Deputirter in Frankreich soll 70.OCO Einwobner vertreten, doch wird eZ mit dieser Form nicht ganz genau genommen, xiti oer teVlvouzogenen Neuwahl sind aus den früheren 576 Abgeordneten deren 584 oeworden, die nach der letzten Zählung je 65.656 Ortöanwesende vertreten. Die 38,250,112 Einwohner in den Besitzungen in Afrika. Amerika. Asien und Ocearnen sind als Nullen zu betrachten, welche die verfassungsmäßigen 70.000 Einwohner auf die Höhe von 131,153 brmgen. In den deutschen Reichstag, wohin je 100.000 Seelen einen Vertrauensmann wählen sollen, vertritt je einer der 397 Mitglieder 130.374 Meinungen. In Portugal kommen 107.519 resp. 23.234 des Mutterlandes Bewohner auf je einen Deputaten (180 Mitglieder). Im Abgeordnetenhc us in Oesterreich mit seinen 353 Mitgliedern vertritt einer derselben 70.074 und in den EorteZ in Spanien (432 Mitglieder) 62.849 Ortsanwesende. In Belgien kommt auf je 41,200 Einwohner je ein Repräsentant (zusammen 152) und an der ungarischen Repräsentantentasel (453) einer auf 33.551 der Bevölkerung. 20.974 Bewohner entsenden ein Mitglied zur zweiten Kammer in Schweden (230). Im Nationalrath in der Schweiz - (147) äußert einer den Willen für 20.319. und in der Skupschtina in Serbien (134) einer für 16.836. DaS Zutrauen von 16,000 spricht daS Gesetz jedem Mitgliede des Folkething in Dänemark zu, während ein Mitglied deS Storthing in Norwegen (114) dasjenige von 17.444 besitzt. Das Interesse von 120.000 Bewohnern soll ein Mitglied der zweiten Kammer in Griechenland wahren. Daß die ungeheure Last der Sorgen der Erwählten für die Einwohner mit den Grenzen der Staaten auch zusammenschrumpft, bemerken wir bei Luxumburg (45), Lichtenstein (15) und Andora (24 Mitglieder) wo nur 4691 resp. 623 resp. 250 Einwoh-. ner auf einen Abaeordneten kom- ' i men. - I; Daß es in den 21 konstitutionellen Staaten Eurovas. keine wei giebt.-in - Fehlt Qüä Lebenskraft in irgend ei nem Zheil eure OystemS, oder ist euer Ner msystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend elche Ursache ? Theilt mir eure &fclrr mit und i& hJtH lck arme lArnBt was mir am Steiften half. 5a ich auch Hilfe nothwendig atte, ferner sede tch auch frei va, ec pt ttne Nsacyen vausmutti, d mich rettete. .-rschi:bt i5t auf 5:trgen, pai iU heult ner 9TRZ3

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JACOB SOS. Alleiniger Agent für den Ltaet Jndiana Von Kupferbergs tS(DtfU3?Q Champagner, auö Mainz. 3 Quart- und Pint-Flalchen. Tl. 1669. Konrad Heeß, 7 830 Massachusetts Avenue Beste Getränke und Cigarren. L IT N O H. denen dieselbe Zahl Einwokner einen Vertreter wählen, kann b:i den verschiedentlichen kulturellen und intellektuellen Zustanden deren Bevölkerung kaum auffallend erscheinen. Wenn wir aber in ein und demselben Staate, wo ein und dieselbe Verfassung beriet. 26 verschiedene .große und kleine Abgeordnete" finden, daö ist mehr als auffallend. - .Man soll die Stimmen wäaen und nicht zählen!" Diese Worte des Fürsten Sapieha könnten auf daS Gewicht eines Volksvertreters im deutschen 'eiazstage, nach der Anzahl der von ihm zu vertretenden Mandataren, gelten, i Der Paragraph 5 des Wahlgesetzes für den deutschen Reichstaa bestimmt auf durchschnittlich 100.000 Seelen nen Abgeordneten. Ein Ueberschuß von mindestens 50.000 Seelen der Gesammtbevölkerunq eines Bundesstaates wird vollen 100.000 Seelen ale ck acrechnet. In einem Bundesstaate, des. sen Bevölkerung 100,000 nicht erreicht. wird Ein Abgeordneter gewählt. Die sem Grundgesetze gemäß sollen inBerlin nach dem Resultate der letzten Erhebungen 518 Abgeordnete tagen. Wie die faktische Vertretung de deutschen Volkes ist, und wie dieselbe nach dem Buchstaben deö Gesetzes fein müßte, können wir aus folgender Aufstellung ersehen. Wir wollen auch nicht jene 100,000 zählen, sondern die 130,374. welche durchschnittlich auf je einen Abgeordneten kommen alsMaßstab anlegen; und die Differenzen, welche noch dann entstehen, fixiren. ' 9 TOi C--s & I 2 s 3 2 .Bf m 9 32. Ä 3 !? eo ? 3 ?" 5zeordne Cmbnra ....... 1 itt.WS -'191.984 . 178,719 iouw 146.233 143,206 ' 183.44J . 1.IV5 123,515 1S.25K 1.17 J21.847 120,28 . 118,409 114,643 creme - 1 öakdsen'Altendirg... 1 achs -m: ti ii "jait tfroanl$wtlg.... 4 kreuik 115 X4S ei !. iu,e. 1 1 LikVe . 1 1 Oldendnrg ,4:8 vadk IT 14 Württfm&rra. ......... Sl 1 17 Vavern.... - 68 ; 43 KchZe Wet,mgen s veffrn. 10 - 9 t-AchirN'kSeimar. z z ckseiavd .Gotda. 1 l., . Slß'Lkhrin,rn., -1 ' U vrcklend.'Snelitz.... 1 lStö!epd..Schkverin.. S .4 kxkabRUolk... ; 1 1 enbei. . 1 Lchwarjd. Londerld, f 95.V44 f 61 .0 f 51,655 t 32,816 t 15,854 t 14,834 3.hT 5 lSTZ ' 6.851 . 7.11 7.957 -? .527 10.03 13 V 15,731 5.039 . T- 175 2157 22.281 iW.WS .SS 27, 4(&ii , 10H.7M 106.0 103,373 101.101 ftM9J 92.H19 47-VW . 77,53, .63.641 fu&a lme ,..,. ,r 1 3alftct.., ; .- 1 1 Ui:r..:jiw... : 1.1 -1.7Z3 vi.lOJ 1,12 '.. -0,46 41.1

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