Indiana Tribüne, Volume 19, Number 178, Indianapolis, Marion County, 16 March 1896 — Page 2
Jndiana Tribüne.
Erschemt Täglich und Sonutagv. Die tZaliche Tribüne- kostet durch den Träger 22 Sen per Woche, die SonntagS.TribSne' Cent per Woche. Seide zusammen 15 LentS oder 65 Cent per If at. Per Post außerhalb de, k?tdt zugeschickt i sraulbezahlung S? pe, Uatzr. Offtrs 18 Süd Alabama Straße. Jndianapolik, Ind., 16 März 1896. CtrlkeS und Sperre. DaS Arbeits Departement des Handelsamts hat soeben den Bericht über die Arbeitseinstellungen undAussverrungen im Jahre 1894 der Oesfcntlichkeit übergeben. Er ist trotz seines späten Erscheinens wie alle dergleichen Schriftstücke des Handelsxmts eine lehrreiche und interessante Lectüre, die uns neben viel Unerfreulichem mit der Gewißheit erfüllt.daß sich die Aussichten auf friedliche Beilegung der Zwistigkeiten zwischen Arbeitern und Unternehmern gebessert haben. Das Jahr 1894 darf im Hinblick auf das Verhältniß zwischen diesen beiden 'Kategorien als normal angesehen werden, es hatte keinen großen Kohlenarbeiterstreik, wie sein Vorgänger, noch den langwährenden Werftenstreik, bezw. -Ausschluß, wie sein Nachfolger. Gleichwohl hat es über tausend Streitigkeiten zu verzeichnen, die den Arbeitern einen Lohnentgang von fast 510.000,000 verursachten und ihnen etwa Z2.550.000 Streikkosten auferlegten. Der Verlust der Unternehmer setzt sich zusammen aus dem Zinsentgang von 545.000.000 Anlagecapital und 57.000.000 Unkosten für die Einstellung und die Wideraufnähme der Arbeit, fortlaufende Ausgaben u. f. w. Die Dferenzen traten in der Hauptsache in kleinen Betrieben ein und hatten demzufolge nur kurze Dauer. Auf den schottischen Kohlenstreik entfallen allem sechzig Procent der ganzen Arbeilslosigkeit, fünfzehn weitere Streiks nahmen fünfzehn Procent davon in Anspruch, der Rest vertheilt sich auf 1045 Streitigkeiten. Günstig endeten nur 372 Ausstände, an denen etwa 22 Procent der im Jahre 1894 feiernden Arbeiter betheiligt waren. Die behufs Lohnerhöhung eröffneten Streiks mißlangen Meistenstheils, nur 30 Procent erlangten die gewünschte Lohnerhöhung. Das häufige Mißlingen der Ausstände hängt mit der großen Zahl gänzlich unbeschäftigter Arbeiter zusammen. Nicht weniger als 7 Procent aller Gewerbevereinler und zweifellos eine noch größere Zahl von Nicht-Unionsleuten waren während des ganzen Jahres beschäftigungslos. Die Boards of Conciliation (Einigungsämter) arbeiteten in befriedigender Weife. Denn nicht weniger als 1365 Streitigkeiten wurden von den localen Einigungsämtern geschlichtet. Es erhellt aus dem Bericht, daß das Vertrauen in die schiedsgerichtliche Erledigung von Streitigkeiten zwischen Arbeitern und Unternehmern auf Seiten der Ersteren viel arößer ist als bei Letzteren. Während die Unternehmer die Frage, wie Streiks am besten verhütet werden, in nicht seltenen Fällen in einer, nicht gerade für ihre sozialpolitischen Einsicht zeugenden Weise beantworten und harte Maßnahmen empfehlen, fordern die Arbeiter fast ausschließlich Schiedsgerichte, entweder durch lokale Einigungsämter oder durch, für jeden besonderen Fall zu berufende Schiedsrichter. Es fehlt zwar auch auf Seiten der Arbeiter nicht an seltsamen Vorschlägen. Einer glaubt die Arbeiterfrage nur durch die Bekehrung aller Menschen zum wahren Christenthum lösen zu können; die Dockarbe.'ter von Limerick fordern die Reorganisation der Menschheit, Andere wieder sehen in der Verstaatlichung der ProductionsMittel das Allheilmittel; aber im Großen und Ganzen plaidiren die Arbeiter energisch und ernst für friedliche Beilegung der Differenzen und strafen dadurch diejenigen Unternehmer Lügen, die den socialen Frieden von der Aufknüpfung der Agitatoren erwarten. Kaperschiffe und Völkerverträge. In den letzten Tagen ist ungemein viel von dem Fall eines Krieges zwi schen den Ver. Staaten und Spanien gesprochen worden. Während zu hosfen steht, daß dieser Krieg niemals über die Phase der Federkämpfe und der Zungendrefcherei hinausgehen werde, dürfte es doch in verschiedenen Beziehungen das Publikum mteressiren. welche Maßnahmen im Ernstfalle ourossen wurden. Sobald das fpanisch-amerikanische Kriegsgespenst von Weitem auftauchte, sprachen Politiker und Militärs in beiden Ländern von der Aussendung von Kaperschiffen und der Wirkung, welche dieselben auf Handel und Schisffahrt der anderen Nation üben könnten. Viele mögen heutzutage keine ganz klare Vorstellung von dieser Art Boote und von der volkerrechtli chen Seite der Sache haben. Ein -Kaperschisf ist ein Privat Fahrz-eug (daher auch privateer' genannt), welches bewaffnet ist und von einer Nation die Vollmacht erhal ten hat, Kreuzfahrten zur möglichsten Schädigung des Handels einer feindlichen Nation zu unternehmen. Im Allgemeinen gelten ja, fobald eme Na hon Krieg gegen eme andere erklärt hat, alle Unterthanen der einen für die Femde aller Unterthanen der anderen: doch werden die Consequenzen dieser Auffassung lange Nicht mehr m sol chem Maße durchgeführt, wie in frü herer Zeit, nicht einmal zu Lande und drrect aus feindlichem Boden. Nun gar Angriffe auf hoher See von Bür gern des einen Volkes auf Bürger des anderen werden allgeiaem als straf bar, als Seeräuberei verachtet, sosern 1.!. r ;r c ... . i r. ' .r . I cic 'anruiTcnocn nichiieme oqonocic Äefuaniö seitens der jfoattnina jfirer
Nationen besitzen. Eine solche, schriftlich ausgestellte Bevollmächtigung zur Wegnahme oder Zerstörung feindlichen Eigenthums auf dem Meere wird ein Kaperbrief" oder Markebrief- genannt.
Unbeschränkt ist diese Befugniß je doch auch nicht. Die Angreifenden müssen ihre Gegner vollkommen als kriegführende Partei behandeln, welcher alle herkömmlichen Rechte einer solchen zukommen; auch müssen sie, i- i rr .' er rrr . wenn itc inii iqrcnx angriff izt habt haben, ihre Prise einem Gericht anheimstellen, welches det, ob daS Kapern wirklich nimrtSrnnfiTfttr RWfc nhM ist. st Letztes der FÄ ' so "b die Pri e -v.- i::rw,:rl sziit.,.L ganz der Iheilweise das Eigenthum der Kaperei. ,hwendigereise v.V S.a 5vZ..S Ait2 y,rr, schäflSveikehi zurückgezogen werden müssen. Beschäftigung gele und gleichwilia Zur woblkeilen ErböhunZ der ivu..iv vt f' I Flottenstärke der betreffenden Nation leitrage. Früher spielte es eh. weit r o" . ' ' . . - . . i beitrage... Früher sp.el.e es eme we aronere JIOUC, uuu u uiuc iuji i digen Kriegsflotten begründet waren, nrnirrt !ffnHe und so lauae leme an aalt es allgemein für absolut nothwendig. Auch heute wird von mancher Seite geltend gemacht, daß Rationen. welche keine 'starke Kriegsflotte unterhalten , konnten oder wollten, im Kriea aeaen ein Volk mit einer mäck. 'inif IL LllIClL , LUUUlCll UVCl lUVUllll. IU I tigen Marine sich in ungebührlichem Nachtbeil befänden, wenn sie nicht zu . . Kaperschiffen ihre Zuflucht nähmen 4U41 UUUiilklt geschäftlichen c?. und dem Femd von der Seite Abbruch thäten. Es ist aber bekannt genug, daß die I bräuche" einrissen. Schon allein Umstand, daß die Besitzer von Kaperschissen das Eigenthum der gekaperten Boote ganz oder theilweise behalten 1nnhn muhh mm Mikbranck derlocken. Die Disciplin auf diesen V V IIVV Q9 1 " -rwwJ -w genügend auszurüst Daher wurden schon im vorigen Jahrhundert wiederholt Versuche gerC 1 V rr A a Osfjf tfiti r
ein cqianiniucu iiuuuiuuyui uvt. juu ajivuuic uuu vun, ui Mt fls f . . K r . s m? r" 'v V"L r..c"w"u r.',?" die Kaperschiffe oft genug nicht einge- bei den Kindern auch die Sehsphäre ?SLB!? berühren, die Städte aber - ganzlich halten wurden, und grobe .Miß- erst im fünften Monat entwickelt. Sie zu meiden, denn das Gerücht von un-
Schiffen war eine nichts weniger als "l iCÜC" ,ou4".w" vul""" V- 7 " T tadt befand sich das Gehöft eines un S suchten die werthvoll vorher zu wissen waö Lebensart fuh ' lt j5 eornrniS ber anblungfirrna arca Mannschaften auch auf eigene Hand fo " demnächst aus emem Gelege erwar- dung zu bernachten und das Nach no Namens Stacheh Mitritsch. Dievittwiem en ann; e? liegt m semer Hand mah l zu feilen xauf begab fici) Eommis. der einstens durch sliich-
scken. Da.u kam die steiaendeSchwie- urcq ngngiic OT6"8 l0"? ' um ge Sträsl
riaWt derartiae Sckisse aus Vrivat- tmtl Äcyl lamme vie ueoeriragung vreiipsero. aus oem er angekommen, zu iljaken. Ä: ! solcher Eigenschaften, die er als Vor- versorgen, und brachte einige Bündel SA fl
lilllltlll UCllUUCilU UUS4UVU UUU I
i4 llllU Im Vlt WUlUb 4 U I IXJU IltitiU Vi(rlv9 1 . c rf rr ri ' wi Brauches lrbcizufiihren. 1785 wurde lbder d,e Beanlagung zu f e,b'gem gestohlene Lebensm.ttel herausholte. mim doch jeder von seinen zuSndä Ver. Maaten und Preu. . d b s 'm LMmrung Nachdem er Thee und das Essen be. gelassenen Gehilfen je fünf Ruül.
Z tZS KB tete. im Kriegsfall keine Kaperboole gegen emanoer anzumenoen. um oeschloß die französische Nationalversammlung die Unterdrückung der Kaperei. aber der Beschluß blieb ein todter Buchstabe, wie so viele französische und andere Beschlüsse. Im Jahre 1823 versuchten die Ver. Staaten erfolglos, durch Verträge mit Großbri- . c r tannien.Frankreich und Rußland den selbenre, rrnr rsO slTTrt V ST) m-r ittnnt.n UfcUm JUlfrAllV iVUiti Vlfc jfc. WiUUHll kine Kaperbriefe aus; seitens Mexicos geschah dies aber, doch bltte die Sache ? '7.1 1.:. Kaverbriefe ausgestellt worden, und ,,.r v;.r.2 ,;..s mrir.-r uiik wvuiun iv i vuiwis -tjfc Frieden vom 16. April 1856. einigten sich die Hauptmachte Europas gleich im ersten Artikel des Friedensvertraaes. die Kaverei abzuraffen. Alle wicbtiaen S aaten Europas nnd Amerikas baben seitdem die Variser Erklärung unter eichnet. - ausv;. m." (?innn c:ni,n uc,iiuiiliiltil Ob4. Wtuukin, urnui und Mexico. In der diesbezüglichen f-.ti c . 'k. ? I7 Haltung der amerikanischen Regierung war seit 1823 eine Schwenkung eingeiVUl ICH XOijü CHIC tlUUt treten, und man ntialt kick entsckieden dPcht ,u.. daß die Ver. Staat im . 1 1 .z tti . Krie mit einer mäcktiaen MarineNation tin nicht ohne Kaperschiffe aus. kommen könnten. Weiterhin erboten sich die Ver. Staaten, das Abkommen zu unterzeichnen, wenn dasselbe einen welcher e's Privatniurn, ba5 nit CrcxvtreBa sei, o V Tt VT l h l -tl T Zusatz wurde aber von den bereits unterschriebenm Machten nicht angenomsv. c;i , - mcn. uigcuu wuiuc W ff,fs;fs. h.T l?nfäderiru.niotisccgicTUa aiüKci vöujuucu 7 vr 1 1 -7 i j v;v ren zuaesugr. amais rrooien oie Ver. Staaten, d. h. die Nordstaaten. . M P A , , bet Pariser Erklärung bedmgungslos .44. . m C9aHvv Aiff r . . ,, . tm betreten, um lene Kaperer als SeeVt KaKhhTsaI 4 V rauber behandeln zu können. Sehvermögen dei Reugeborenen. Ueber daS Eintreten des WdiÄ suche dn Dr. Steiner in Köln. Als Verfahren, um die Sehfähigkeit bei s uneniwiaeiien vscichopfcn festzustellen, 1 . . V t ST W mm tzu tellen. p6.vr.oto. Vorgang. benutzte dieser Arzt den aus gischen Versuchen bekannten vak Tauben und Saugethiere bestimmte Augen- und Kopfbewegungen machen, wenn ihr Sehcentrum gereizt m l Of . . . . wiro. ewegen nun auch 'ceugedo rene nach die Augen Nervenbahnen zwischen Auge und Sehcentrum im Gehirn schon so weit .-iZ-i.tk er. V7... V . cniroiac im, rag 71c neize soriielten, es darf also angenommen werden,
luaui wie aui icuicn uiau uuiüciii, r.ftri cv :.r. r.ö..r.t. -rr . r w r m l i-i mui " uw da die Ausländer, auf welche sich die ÄA, Äf nfl otl9l C sses. Im Falle sich diese Autorität sorgfältig die Stadt zu meiden. Mericaner in diesem Falle hätten der- l ungenügend erweist, wird der Ar- Zls wi an diesem Ufer einenScheilassen müssen, durch anderweitige Ge- !?amm beständig zu vervollkomm- restantenraum mit heißem brennendem terhaufen anzündeten, um ein , Nacht-
setze oder Verträge verhindert waren, 'm.z'z 1,4 m SS 7Z zl-n09 mahl zu kochen, erschien plötzlich ein Gebrauch von den Kaperbriefen zu Ä V? L0?! . . ks egen die Meuterer die Flinten zzhn. aus welchem fünf Mann, damachen. Im Krimkrieg sind keine ,.,.?'W?ach gerichtet Wahrend dieser Expedition runter einer in Uniform, an's Ufer
daß sie auch umgekehrt Neize, die das früh zu legen begannen und sich gut V T r iVS.. f i IC m in In exrnglon, y., gror es Auge treffen, z. B. Lichtstrahlen dem entwickelten, die früh zu legen began- k eme Gesell- einen Club alter Leute, dessen jüngstes Sehcentrum übermitteln. Von den nen und sich als darin besonders flei- ffaft.au wol Personen, unter wel- Mitglied ein Springinsfeld von 89 verschiedenen Thierarten gelang Dr. ßig erwiesen. Zu diesen Hühnern ge- SV?5V httn ist. Drei Mitglieder zählen Steiner der Versuch am besten bei sellt man einen Hahn, der sich gleich- ?nke ssen und em Tatare. emer d 90. eines 91.j.' zwei 93 bezw. 94Jahre. Katzen. Bei Katzentießen sich am 14.. falls gut entwickelt hat. der sich leicht j1?6?1 Un Ä"Äen Gauner. DerClub hält abwechselnd in den Häubei Kaninchen am 16. Tage nach der und gleichmäßig befiederte, früh schon "ns sern der Mitglieder gesellige ZusamGeburt nach Reizuna der Sehsphäre krähte und bald auch zum Futter lock- mitzwel Mänteln welche uns unsere menkünfte ab, bei denen es überaus die zugehörigen Kopsbewegungm fest- te, und der außerdem einem fremden ÖÄÄ ftdel hergeht. h stellen. Vom Kaninchen gmg Dr. fleißigen Stamme angehört. Daß dn !Z wieback. DerFarmjrJoelLumaN Steiner zum Hund über. Er erreichte Zuchthahn den Hennen nicht verwandt Burtonville Ky welcher bei ew am 16.. 17., 13. Tage nichts, auch am sei,zum Mindesten nicht verschwi- LUd.andnm nothwendtgen egenstan- Größe von 6 Fuß 4 Zoll die Kleinig20. und 23. Zazt noch nichts. Der stert, das ist aleicfallz eineZ7orderun2. 101 tetj sammelte sich da ganze kettvpn m PfuSd.wieat ist der Va. f- ' . . ": ( , " .-. MX - . X H j : . X ...
Hund von LZ und von 24 Tagen ist also noch blind. Er läuft im Zimmer gegen die Möbel, läuft Einem aber doch nach. Letzteres beruht darauf, daß der Hund dem Lockruf folgt, sein Gehör also früher entwickelt ist, als
sein Gesicht; unterlaßt man den 2ot ruf, so bleibt der Hund ratylos stehen, Also mit 23 Tagen sieht der Hund nicht. Mit 33 läuft er schon nicht mehr gegen die Möbel. Er folgt jetzt, ohne daß man die Stimme zu erheben , .XI .c. e.: 7?.V. Ifl in Gtldhtt Ricktuna vorbält. svrinat
,g gc- oiauwi. uuci iiu civui in lurit in rinem l?ofu fnbotff ttinfin r ' v r.,t ''
Pnsm- stnd,geS. Denn 1) ,st mm7x verbannt war in fö" 3 SfonS t stimm br an W. Bewegen, eme Treppe fratiukuta Mg danken verliest, halb. MiT m ord- 2 Wenn man ihm em Stuck mtum ?, '.'?...., . vere Tlu oen Jiel.
er allerdings darnach, wenn man eHÄ r.:.s: nSr Tm2 fi?;r I ausrrcyllger reuno, oer ausceroe-
aber sei.lich nach rech.z der lintt hält. s , daS Fleisch für ihn verschwun. 40. Tage kann man das Fleisch nach riS itrtS links 5,W??N' ftl,h I rrr V"I r'"". springt edesmal danach. Hai also ein vollkommenes Sehen. Die Sehsphäre ist um diese Zeit auch erreabar. Es ist also die Sehsphäre bei den verschiede. neu Thieren in verschiedener Zeit ent. . . j ... , . . " , . . i nen Th.eren m ver chievener e. ent. wickelt. ')X. feieiner io.no eiaeniiim :uiucu. wiuhu nicht, was er wollte. Er wollte fb den. wann ein Thier nach der Geburt sah fand aber nur. wann sein Sehen vollkommen ist. 1 Es war weiterhin interessant, wann l.... M).r. V.;. kJLl UlUUlVUmilll JJl.HIVJ1.U Vlfc IH' sdbäre vollkommen sei. Eine Unteruchuna. wie jene mit Thieren, ist na- . m türlich nicht anzustellen. Nach den Beobachtungen von Raehlmann . I 3CUUUUJlUUUtll UUU ;iU(WiiilUtitl nen die Kinder etwa fünf Wochen nach der Geburt fehen. aber körperliche '7. r. ri Wahrnehmungen machen sie erst etwa nicht unmittelbar nach der Geburt, sondern erst mehrere Monate später. 0W Hühneryose. Züge betrachtet, anzubahnen. Ob es sich vi- m t. . rzi . I um vtc ctduuna uBuuyct ,19.ten bandelt, um Große, um Flelschanr i. w:. ... if.:(.ii... 1 ParlnnVDas beste Ägebniß wer. . . '. w,.,. c 0 . ir . r , 1 cen wir uns ai 0 irncrn, wenn uitiiiojuVii, iv tt iVn lüuiHuyi, uuV , vAmCÄAKv Ut Km vm 4i4 a t ter lemen ubnern wenig tens eme Henne geben können, die allen Anfor derungen, die wir an sie zu stellen wif sen entspricht. Die Eier nur dieser rrmmnlvt CT'K. tot. vollkommensten Thiere werden dann zum Erbruten bestimmt, und sie wer den unsere Erwartungen um so wemvor. K., V .3 ?ri 1, . . . denn JfjJm W4 wvAyWl WltlllV 1UUV( 4 V UV tlur11 r" I eigenen Eltern ahnlicher als diesen l ätp rrv,.;..! wc rlti r-.jL I .I ö. , "l ?tau anmenoen: oenn ru :c. v 3 mer 0 5'. rj"M. '. Zt011 wSVJSÄ!!?8!!??!" ?X . . r i r 1 1 7i i i ii i rii iirn 1111 i 'iiir i if i ""tf " e auen xinKren Anforderungen miDtn' 25 sonnen it uns nur Knn""?1 I &tn aufwachsen, wenn wir ihre allmah. IIS.. fClu,:j.f . .rf , lJtT "kolgen. also be: I eigener Auszucht. Y" Z 'k m? ..??Mchi überzeugen wir I , l' 1 ' es , "nä 06 b,e. Th.ere auch fjE " X" MÄ5 - ' " " - . 1 vwv wv iivvktiv . ..,. O" ikiivc jjwcim u niviltl VnMM ka ETSr.S gründlich vorgehen solche Vögel - C'.r' r . TOrÄ'T hQt hf: n JVl l rl Q 1"' ÄfiS ÄSL11 ÄÄÄÄM 6un9 eine normale wird, fo ist es doch .jL. ..r.:,: V' ' V r? f,rniia vnnf,rr.:ni: V.t. V... t.J.i .c 7'. . b k . '. Ä! M i o " ... uyc I uusDrcuex, und yaoen wir emen . p.. r? x.m moatx : " J11. I iw VW IIUVHI IWIH VUWl nnen wir uns l icht imWer. I ' I l' v U1IB I desselben für unsere I ... - 1 toX. eiierzucyr täuschen. Fassen wir nun den Nutzen in's Au ge. den uns fleißige Hühner gewähren: Beanlagung zu fleißigem Legen erer den die Nachkommen sowohl durch den SZZ'Xm für den Nachwuchs der fleißigsten Hen. nen werdenEs ist oft beobachtet wor. den. daß die Nachkommm eines an und für sich auffallend stattlichen Zucht. Hahns, welche sehr spät ,u ausgefun. I. . . ' denem Futter die Hennen locken, alle weniger leicht sick ten, später zu legen resp, zu locken be I einer guten Beanlaauna mm Leaen daß man seinen Zuchtstamm zusam I "p.. - ' menelzi aus pennen, welche sich befiederten, sich gut entwickelten
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T'Jt I fl" yClUUltt lWtVtll UUltll. Oll" I wU UIC ViljUUlUJlä wt.j uiuut ; i?ä-l?fift?33 ran rieth mir daher, unmittelbar nach lings Wassili. Am nächsten Tage
mt der Mchler von Nutzgeflügel nicht übersehen darf, für welche uns die oft überraschende Legefähigkeit vonBlendlinaen von Hühnern also, deren Eltern ganz verschiedenen Schlägen anaehörten einen augenfälligen Veweis liefert. Der flüchtige Sträfliug.
Wahrend emes Winterabends, als r . rr, r t r. je r ,,!
Vm aiuv u uciuc ä flUs ,n(m Mf eck ,w'i äbne
: 7 " : Zll"" x"'".! raWn 6?tS5 ' ?.nnns,..!n ? " . ... V,Ur: V""'"" ' '7?.." " V.7 lein mithtintr Ktrslfltnrr ft hr ein " ; irBarU t': ."bnbeite'n aus mebren Rück ? ? ""'."Lr.??' 'Ä d "g an ein NM m tJ acht lirnirii nirni immer Dcrrorinrri meinen i - t- - s v--irri.; m.. " " iV..r jv"-:vr---v: K.it. Nerannaenbeit hifslMtfit mit '3 ? " nbesonders angenehm fem kann Thür öffnete sich und ein rasThVX.V HZ Mann trat IN die Jurte. Aus den erilg, vuujuub, v3lt In nrw tf " t r I Vitn ! bu eri nnen. oay oer ?m mz um jaxute war, ovgicica w r r ii 11 i rn iiiiiii i iin " :r-'r "TJLT. I ZZZZZ i . n. 3Uf r . t w w .die Tabakspfeife hervorziehend und Zum Kamm setzend. Gott aruke Sie! lautete die Antlautete die Ant wort. kuten Bagalei". obglttch sein russi. qtx .ausname Ma)m iauie. Nach emer klemen Unterhaltung, während welcher Wassili freiwillig belyeuerie. vag er )zu l einer uyi aus 12 I VTiJkA W V T" I VCll WUUCiCll tlilC ICUllUJC UilU CUIC und Säckchen zurück, aus welchen er . rjti.v rx.'c cn..n .c ruc '"' Milch, eine Anzahl Eier und andere .rit.s.. oc3.!iM c...?t.ii Insel Sächalin'zu erzählen, ' I . - y 1 iLS war m ememsommer oersieoI.. . I ! 1 3 rTv t-ZT Jt-lZC ziaeiiayre, aiö oas amp Wlis Nlschm-Nowgorod" Mit ememTransPorte Sträflinge von der sibirischen ttuste nacy Sachalin neuerie. Me Verbannten befinden sich gewöhnlich . . r C IV "it. tN emem ve onoeren vraume. uoerwacht an ven yuren ourch oewassnele Soldaten. Ein Aeltester" und dessen . . Gehilfe-, welche durch die Sträflinge aus iyrer cliie gewayii weroen. yas- ' rni , , . 1 . c i . t I ' . " ' ' ' to flaiu m SchimmanKanten für die Ruhe und Ordnung im innern des schwimmenden GefanaI " s ' , (.r . , r. I wuroe iq zum wtm uzuzvm I aewavik. I " . S?balddie Sträflinge gegen einen I cn rigen einen aij oocr ir9enb nen Spionageverdacht hegen, w . . - t r .t. k-- w i . . . ? wiro gewoynilch sur oeneioen em wird g Deckel" verfertigt, das heißt, es wird ihm in der Nacht, um seine Stimme zu sticken, mit einem Arrestantenmantel der Kodf bedeckt- und der Unalücklicke i t I r ----- - - - wird umgebracht. Dies geschah I 4; ,.g : . such d uns in einer Nacht, denn der Revision fand man eines Morgens I "v "v,'v" drei Sträfli linge todt. Weder durch Einschüchterung, och durch Verspre. chungen gelang es, die unmittelbaren - . t m t. mi?TfrtTT nur chungci Thäter zu eruiren. Auf alle Fragen antworteten Alle: Wir schliefen und wissen von Nichts.- In Folge dessen wurden der Aelteste und ich. als dessen Äin Ä rtm Rn eingverr. . Von einem alten Sträflinge, der sich m. m m rv-fc rn I in!"' Jiuuii ..u v m a M1ff1PA hAlAAUAi Hatte und schon mehrmals aus Sacha. linentflohen war. erfuhr ich. das, so.
und Mnulen uns
I or .ivMi vü yenS nicht sehr schwer sei. da die Ver. ien auf der Insel nicht besonders I r! C JL 1 u... uüciwatyi luc.üc. Wir landeten im Hafen von Due. auf dem westlichen Ufer Sachalins. Am dritten Tage nach unserer An ÄfiMfi" n rfb ' Jtatei.
I ... CfV. nVst rtTTI TO... I r? t.:i VI. sT-."t.s. v. ?f,':,
der Ankunft zu entfliehen, was übri- suchte dieser einen tatarischen Land-
Meilen hat,so erschien die Uebersetzuna fällt auch häufig von den Kugeln der m. w r ... . w. ,li P. . . i c . tw rr
's? ?XZ Äen ' "E" ZfJnJ1' im uemen ayne sehr olge dessen war es ?u ordmoalen we ?cn H5uni1 T T' T auc9,?r 'I nern nenenuberlieaenden vlmuraelnele
bef '7ber bc8 UferS zu gehen, um das nördliche wieder im selben Jakutendorfe. Was-
I iznoe oer jnici zu erreichen, weiches I Nil leooco lam m oer oai niazr me
. vom Amurgebiete nur durch eine
flott I ? 2 V ö. L . 0 ..1 luuuuuwi uuu luuc iiuj üicicivcu nu d e postlrt sind. Da eme Flucht gewöhn- als die stählernen bewährt haben. . vZ I r;j; ,.ri V,T,lf,r tnne rtihtJl v.. I A 7 . . . . -
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Dutzend Verbrecher im Gebüsch und ergnff die Flucht. In Folge verschiedener Irrungen gelangten wir erst nach zwölstägigcm Marsche an eine kleine, aus fünf Hütten bestehende Ansiedlung von Giljaken (Ureinwohner dieser Insel). Mit großer Mühe gelang es uns, mit diesen eme Verständigung herbeizufuhren. Jeder von uns schenkte ihnen einen Mantel; wir gaben ihnen noch einige andere Gegenstände, wofür sie Da aber von der asiatischen Seite P " entgegengesetzter Wind erhob, tvaren wir aezwunaen. Zwer Taae am KMta 9 UnCÄS v"? "M' un,ere Lwaaren ininacn oerciiö zur ycciae llno Ivir er uns nur noch mit Beeren und welche wir von den Glliaken paar.un en vor unlCICt lilllUUl UUU, Ul IlUt au UCIH lrjr. i ' '3..ti r r f usruh'm. et dienen piofe. VJ. fünf Soldaten, Kgtkn das Gewehr an und begannen ... r nr. v::c. v ju cuciu. uiijci iju.i)izl, uci ane FQiivam Vma A V 4 f X kivtmtnk.i """JÄ ''ifJ: c V- A ii i " L m-rr M ?" Soldaten wie wüthende Wo fe. l i minnn iq roU10 nleoergeuoch, dem Anführer dieser Patrouille, em gewissen Saltanoff, welcher sckon mancken Sträfl na in's jenseits schon manchen Sträfling in's Jenseits -rded rt ka e. wurde der Koks ahnt c r - r - -'-r i n schnitten und in's Meer geschleudert: der fünfte Soldat warf feine Flinte r r rr w i weg uno ergri,s o:e gmqr, oune von ns verfolgt zu werden 1 D U " Vuran lag im Sterben. Bevor er die Seele aushauchte, ertheilte er uns V. zi:-rr:. der Soldaten werde uns auf telearavbisckem Weae bereits überbolt baben. wxr lWiifipTT nmn uns iif.bn in bcr Nacht glücklich daZ Meer in der Nähe von Nikola ewsk. Unweit dieser - . . . inqe aus den Händen der mit denen er in Streit aerrii wnrbpn hvtr itr.frsfi'ifeU :ebcn ftiüchtlinq. Wir begaben uns I v.v.t daher zu diesem Gehöfte und obgleich unser Gönner selbst verreist war. erI 1 ' ' Nor der (?tdt Nikalniemsk henen I . -a-o Inpien w ? nrn 11F?r 5Lsi,ss,Z ,Zn pn V IV ( 1 M Vtf V V(VI I , fisckenden Männern, hie skck nla Mit: Glieder der dreien omvaanie" erwie iCn. Diese Compagnie besteht nämlich s Straf linaen. welche ihre Strafe bereits abgebüßt haben und an einem I ij fc Wimmen Drie nnr nTtJMrntfrTAf 1 ""-i"'" ...v rv"0"u"i ein freies" Leben führen. Diese Leute len'ähUen im hnh hie Wnrfmrfrt hnn der Ermorduna der Vatrouille auf der I " r Insel Sachalin in der Stadt bereits WUUUIUI Ul VfcV 4Ul VtitllSJ bekannt sei und daß nach uns überall gefahndet werde. Sie versahen uns mn v, r, ,.v Jmm ut-lt Wir sprangen auf und woll1. f hl ?ta ...:k. ra v.. I tut icuvii iTiuwi tiuuuiu. uia viv Mann in deform ,u lachen und zu rufen begann: Furchtet euch Nicht, es geschieht nichts! Wir kehrten zu- . . ruck und erkannten in diesem Herrn einen wissen Samaroff. welcker früher in ein r aroken sibirischen Stadt Director einer Frohnveste war. Er nU sz LnJ f.n.. , A" wiuai uuu uiti uuiuiu, welche ihm ihrerseits auch wieder zu ?. ' . . ?k verdienen" gaben. Herr Samaroff. den einige von unserer Gesellschaft kannten, erzählte, daß er vom Balcon seines Hauses unser Feuer bemerkte, und in der Voraussetzung, daß wir die I 1 Sachaliner Flüchtlinge seien, sich sofort mit einigen seiner Freunde zu uns begab, um uns von der bevorstehenden Gefahr zu verständigen. Er rieth uns, die Umgegend der Stadt zu verlassen und in kleinen Partien zu verschwinden, was wir auch unverzüglich I . . . 1 K a m M L V U UJUIUI. UUJUtul uu Ul mm Abtheilungen, zu zweien und dreien vertheilt hatten, nahmen wir von ein. utu) luincn. streiche?, einen gewissen Achmetka. auf. mit welchem er ein Eonsortium bildete, i ... i r ... C emi i um oen toinminqen in ven 'JUitncn Spiritusgetränke zu liefern. Dieses Gewerbe ist eine -der gefährlichsten Unternehmungen, denn die Spm!u3D" "bte The.l aber dieser Handl r gX Zl'l KL oiaienwaaze ooer umer oen iuutin ber ioncurrenten. zum Vorschein. Vom Jnianve. In diesem Winter sind glä erne Schlittschuhe in Gebrauch ge v r.rtl rx vi.r.ft. (..tr
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ter eines Sohnes und einer Tochter, welche ihr Wachsthum noch nicht vollendet haben, die aber jetzt schon so groß, wie er selbst, und beinahe so schwer sind. Daß ein Vater die Trauu n g seiner Tochter vollzieht, gehört durchaus nicht zu den Seltenheiten ; aber einzig dürfte der Fall fein, daß dies seitens einer Mutter geschehen ist. In der Wohnung der Frau Rev. Mary T. Whitney in Boston. Mass.. fand neulich die Eheschließung zwischen dem Pastor Carl G. Horst von der weiten UNitaner - Kirche m Athol, Mass., und Fräulein Emily Aitken aus Boston statt und die Ceremonie wurde von der.Frau Rev. Martha C. Aitken, der Mutter der Braut, vollzogen. Ein seltsamer Proceß beschäftigt zur Zeit die Gerichte von Los Angeles, Cal. Dort hatte eine Mutter ihr Kind einerFrau gegen ein bestimmtes Kostgeld m Pflege gegeben, doch war sie im Laufe der Zeit außer Stande, ihren Verpflichtungen nachzukom men. Als sie nun eines schönen Tages ihr Kind zurückverlangte, würbe die Herausgabe von der Ziehmutter verweigert und mit der Erklärung, daß sie das Kleine bis zur Zahlung der schuldigen Summe als Pfandobject behalten werde. Darauf hin hat dieMutter eine Klage auf Herausgabe des Kindes angestrengt. In ie,nem loeven verofsenrlichten Bericht macht der Secrtär der Smitbsonian Institution" uoerraschende Mittheilungen über das unaufhaltsame Verschwinden der Büffel im Yellowstone Park. Als dieser Park eingerichtet wuroe. glaubte man, eme permanente Zufluchtsstätte für diese Thiere gesichert zu haben. Allein, wie der Bericht besagt, sind die Zustande im Park derart, daß das völlige Verschwinden der Heerde nur noch eme Frage der Zeit ist. Der Superinteni v i v rrnjti V . oem yar nannten reme icacoi uno iciuc Mittel, die Thiere zu schützen. Vor zwei Jahren gab es noch 200 Büffel im Park; gegenwärtig sind es nur noch 50 und diese werden so eifrig verfolgt, daß sie innerhalb eines Jahres alle getödtet sein werden. Alle anderen Thiere im Park werden m geeigneter Welse geschützt und nehmen infolge dessen an Anzahl zu. Der Bericht empfiehlt nun, daß die, übrigen Bussel oder wenigstens die aroße Mehrzahl derselben, so bald wie möglich nach dem National Zoological Park" m Washington, D. C.. transportirt werden, wo sie genügend Raum und Schutz haben würden. Sobald dann die Jayl wieder zuneyme. könnten von da aus die zoologi schen Gärten m den Großstädten un seres Landes .mit Exemplaren dieser Thierklasse versehen werden, die einst zu underttausenden unsere Prarnen bevölkerten. Dieser Schritt empfiehlt sich auch aus finanziellen Gründen. Der gegenwärtige Werth eines Büffels stellt sich auf 51000, also im Ganzen auf 50.000 für die noch übrigen 60 Exemplare in. Yellowstone Park. Der Transport nach der Bundeshauptstadt würde etwa 55000 kosten. Vom srnsranve. In dem Städtchen Wetter erdrosselte der Anstreicher Scheren bei emem Tanzvergnugen den Gastwirth Junck aus Wuth darüber, weil ihm von dem Wirth der Emtntt m den Tanzsaal verweigert worden war. DerNaturherlarztDr. Oscar Widmann aus Nürnberg, den eine als Curgast in Gries weilende Dame m ihrer schweren Stunde bier herkommen ließ, wurde m Bozen ver haftet. Er ist beschuldigt, an dem Tode des neugeborenen Kindes fchuld zu fem, das am dritten Tage an Entkraftung starb, weil er demselben außer Wasser keine Nahrung gab. Der furchtbare Sturm der letzten Tage hat die Cormorane des Schwarzen Meeres um ihr bischen Verstand aebracht. In unaebeuren Herden sammelten sie' sich auf der Flucht vor den Wellen im Hasen von Batum. Am Strande wurden dort Hunderte derselben von Knaben,durch Stemwurfe erlegt, weil die Thiere in dichten Mengen zwischen den Schiffen hindurchruderten und tauchten und landwärts drängten, ohne von ihren Flügeln Gebrauch zu machen. In der klemen Bucht an der Ostseite von Trapezunt sammelten sich in derselben Weise Haufen von Wildenten, von denen viele durch Netze gefangen wurden. fung unterzogen werden. JnKastelrutham Schiern fanden neulich an einem einzigen Tage 6 Bauernhochzeiten unter den altherge brachten Festlichkeiten, als Schlittenrennen, Hochzeitsaufzug, Volkstheater etc. statt. Bei der Hochzeitstafel des Zuiaerbauern saßen im .Lamm" des Postmeisters Pet. Mayregger mit dem Brautvaare 60 Sochzeitsaaste. Die Tafel bestand aus 15 verschiedenenGerichten und dauerte von 1 Uhr Nachmittags bis 9 Uhr Abends. Alle Gäste erschienen m der malerischen Kasteiruther Festtracht. Der Hochzeitszug von der Pfarrkirche zum Gasthof .Lamm" bot em unbeschreiblich malerisches Bild. Die ganze Gegend am Fuße des Schlern war auf den Beinen. Der Photograph A. Holzner m Bo gen nahm den großen Hochzeitsfestzug auf. Kürzlich verkaufte der Hoteller Großauer in Admont (Obersteler) an emen Grazer Numismatiker einen sogenannten Weißenburger Thaler" aus dem 16. Jahrhundert um den Preis von 2000 Gulden. Dieser hohe Preis erklärt sich dadurch, daß emer Ueberlieferung zufolge im Gan zen nur 12 derartige Thaler geprägt wurden, von denen man bis heute nur zwei Stuck kennt; der eine davon befindet sich im Museum der Stadt Frankfurt a. M. während sich der zweite, wie erwähnt, m Graz befm det. Wie verlautet, foll die Museums' Verwaltung der Stadt Weißenburg im Elsaß dem Grazer Numismatiker für den Thaler 12,000 Mark geboten baben . Mensöaumvfeifen. lanae deutsöe yfeifen, Cigarrenspiten :e., bei Q.I
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