Indiana Tribüne, Volume 19, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1896 — Page 4
Zndwna Tribüne.
ErschciÄt Tcglich und Sonntag. Die tLzttche.Triöüne" kostet durch den XzSgez 3 Cent per Woche, die esntsg-,Trtbüne'? Um per Woche Seid jufamme 15 llevtl ode U EetS pri vkonat. Ver Post eSnha de, td: ,geschttt t OorauSSktUung ZI pe, fJa5t. onut 18 Süd CHst&nma Citate Indianapolis, Ind., 15. März 1896. 0ilÄS - MÜM. Ich glaube, der augenblicklich dem Congreß vorliegende Vorschlag eine Neservearmee zu schassen, in der Weise, daß wenigstens die Ojsiziere für eine solche ernannt werden, welche dann im Kriegsfalle ihre Armee zusammenzutrommeln hatten, wird Anklang finden, selbst wenn die Herren Ossiziere vorläufig keine Bezahlung bekommen. Die Hauptsache wäre der Titel und die Uaiform. Ich glaube, daß Viele, welche im Stillen Anwartschaft aus einen solchen Ojfijiersposten zu haben glauben, sehr besauern werdln, w nn aus der Sache nichts wird. Man denke nur, wie schön eS ist, sich hie und da in Uniform zeig?n zu können. Wir haben zwar jetzt auch die TschenerälS und die ColonelS in schwerer Menge und Käpt'nS giebt eS so viele, daß man sie gar nicht zählen kann, aber daS sind nur geborgte Titel, Ueberbleibsel einer vergangenen Zeit und kein Mensch kann so recht sagen, ob die geborgte Gene-ralt-oder Coloneltwürde auch jemals vorhanden war. SS ist zu lange her. Wenn man aber so ein ganz frisches Patent hat, wenn manS schwarz auf weiß zeigen kann, .daß man Offizier ist, so ist daS etwas ganz anderes. Selbstverständlich muß man dann aber auch eine Uniform haben, denn sonst wäre kein Spaß dabei. An dem Offizier ist immer die Uniform die Hauptsache. Sin Offizier besteht auS zwei Theilen, auS einer Uniform und einem Menschen. WaS der Mensch ist, ist gleichgiltig, aber die Uniform muß grelle ftarben haben, denn sie nimmt den größten Theil deß Offiziers ein, vom Menschen sieht man ja mch'S al den Kcpf und die Hände Und Epauletten muß man haben und Schärpen und Fangschnüre und allerlei Troddeln. Wenn dann auch weiter nicht? im Menschen steckt, ist wenigftenS etwas an ihm. Wir gewöhnlichen Sterblichen würden aber dann unk in dieser jetzt not so ziemlic? uniformlosen Republik auch der SpecicS preußischer Reservelieutnant" zu erfreuen haben. An Hochmuth und Dunkel würde eS ihm der amerikanische Reserveoffizier sicherlich gleichthun. Einzig in der ganzen Welt wäre die Geschichte aber doch. Wir hätten da eine Armee ohne Mannschaft, bloß au! Ossizieren bestehend, und der Genuß deS AufmarfchirenS, des Parademachen? an der Spitze eines RegimentS oder einer Compagnie wäre den Offizieren somit versagt, eS wäre als doch nur eine halbe Geschichte. Indeß darüber würden sich die Ossiziere wohl hinweqsctzen. Die Hauptfache, die Uniform die wäre ja da. Und man glaubt gar nicht, WaS die Leute hier in Amerika für Freude an Uniformen haben. Ich erinnere mich. baß ich vor langen Jahren, als eift einige Tage vergangen waren, seitdem ich meinen Fuß auf daß amerikanisch. Gestade gesetzt hatte, in New Lork durch die Straßen ging und einen Mann mit dunkler Uniform, den blitzenden Degen an der Seite und eineu Lpitzhut mit wollendem Federbusch aus dem Kopfe sah, einen mich begleiteaden Freund fragte, waS de? Bttreffende sei. Ich erwartete mindeßeaS den Titel eines Seneral-Felk-NirschallS zu hören, und war nicht venig überrascht, als mir zur Antwort wurde: Bloß" ein Knight Templar." Natürlich bedürfte der Knight Templar auch noch einer Erklärung, aber ich hatte etwas gelernt betreffs der Eitelkeit der Menschen. Und seitdem darf mir Keiner mehr über die Putzsucht der grauen schimpfen. Denn eine Frau, die sich mit Geschmack zu kleiden dersteht, kann sich durch den Putz immerhin ein schöne Aussehen geben, aber ein Mann, der sich mit eine? Uniform putzt, na ich will Keinem auf" die Hühneraugen treten, denn am Ende find ja die GeschmScker verschieden, und wenn alle Dinge in der Welt einander gleich wären, gäbS nichts Schönes und nickt. Häklicheö mehr. , Ich hätte den Muth eine große .Summe bei einer Wette zu rikkiren, 'daß wenn unsere Milizen keine Uniform mehr tragen dürften, wenn sie in gewöhnlicher bürgerlicher Kleidung ,marlchiren müßten, die , ganze Miliz binnen Kurzem verschwinden würde, denn daS Heldenlbum reduzirt sich in letzter Instanz auf Eitelkeit. DerPlauderer.
,nPfifsicuV. Lon Prof. Joseph Wichner. Wenn ich den Ort, wo sich folgende, km Grunde recht alltägliche, aber vielleicht doch erzählenswerthe Geschichte zugetragen hat, nicht nenne, so habe ich meine guten Gründe dazu. ' Es könnte mich theuer zu stehen kommen, und also sage ich nur so viel: Es liegt irgendwo in den Alpen, so ungefähr zwischen dem Schneeberge und dem Montblanc, irgendein Dorflein, so klein, daß, dem alten Volksliede zum Trotze, nicht einmal ein Hammerschmied drin pumpert, aber doch groß genug, daß ich einmal dort ein paar Wochen meines Urlaubes in völliger Ruhe zubringen konnte. Ich wohnte im einzigen, ländlichen Wirthshause und meine beste Erholung.bot mir und meiner Frau der nahe große Wald, den wir unermüdlich durchstreiften und dessen würzigen Harz- und Ozcngeruch wir als Vorrath für ein langes Jahr in unseren Lungen aufspeichern wollten. , Den Weg zum Walde - aber wies uns, da wir ihn zum ersten Male unter die Füße nahmen, de? . behäbige, freundliche Wirth.' Wir .sollten j nur bis zur Kapelle durch das Dorf gehen, dann, an der Friedhofmauer vorbei, rechts abbiegen, dann geradeaus wandern bis zur letzten Hütte, wo der Geißzipfelbauer hause. Ja, der Geißzipfelbauer sein Baumgarten und seine Point", die bilden halt mit der Landstraße und dem Walde eine Zunge oder einen Zipfel, worauf er feine Geiße weidet, und darum heißt er eben der Geißzipfelbauer. Ihr dürft aber beileibe nicht durch seinen Baumgarten oder quer über seine Wiese, obschon 'S viel näher wär', weil er das so viel nit leiden kann; bleibt nur hübsch auf der Landstraßen habt'S wenigstens a Ruh' vor dem Ungut!" . . Also gingen wir bis zum Geißzipfelbauern. Die Bäuerin, eine Trulle mit einem vollendeten Mondgesichte, schwäble" bor dem Hause im Brunnentroze ihre Wäsche, der Bauer stand hemdärmlig und vierschrötig unter dem bemoosten, morschen Dache eineS verlotterten Schuppens, ließ alle Minuten einmal sein Handbeil auf einen Hackstock fallen und schnitt das sauerste Gesicht auf uns heraus, das er überhaupt zuwege brachte. Er konnte offenbar die fremden Faullcnzer und Spazierer ein für allemal nicht ausstehen.. Es brannte aber die Sonne in der wenig beschatteten Thalsenkung so mordsmäßig aus unsiherab, daß uns selbst der kleinste Umweg als zu groß erschien, und da mir. ein, Blick zeigte, daß der Geißzipfel ein entsetzlich langgestrecktes, rechtwinkliges 'Dreieck bil dete. dessen kürzeste Katheke, als gut getretener Fußpfad. durch den Baum garten des Bauers führte, .so sah ich in meinem beschränkten Stadtverstände nicht ein, warum. ich gerade diesen so bequemen Weg' beileibe nicht wandeln sollte. Aber ich hatte die' Rechnung . ohne den Geißzipfelbesitzer' gemacht; denn kaum steuerten wir, dem.schwabenden" Weibe einen schönen guten Morgen wünschend, dem Garten zu, so ertönte aus dem Schuppen ein greller Pfiff, so durchdringend, daß meine Frau wie Espenlaub erzitterte. schrie der Bauer, nachdem er seine musikalischen Gehilfen, die vier Finger, aus dem Munde gezogen hatte, das gibt'S nit daS ist mei' Garten da darf koa Mensch durch a Stadtlinger scho' gar nit!" Als friedliebender Mensch verlegte ich mich auf Unterhandlungen. Ich fragte höflich nach dem Grunde seiner drakonischen Harte! ich suchte ihm begreiflich zu machen, daß wir ja- dem Garten und der Wiese nicht den geringsten Schaden zuzufügen gedächten, daß der Weg ja so bereits auSgetreten sei ja. mein gegen manch' einen Menschen kämpfen wirklich die Götter vergebens! Das gibt'S nit," sagte der Mann. weil'Z das nit gibt i will doch sehen, wer Herr ist auf mei'm Grund und Boden!" Ja. und daS könnten m'r grad brauchen, daß sich wieder Ane?; derschießen that' in .unser'm Garten, wie'S letztes Yahr ist g'wesen!". mischte sich daS Weib mit widerlich' krächzender Stimme in unsere Unterhaltung und stemmte' die' plumpen .' Arme in die Hüften, dorthin, von wo trotz deZ SommerS sieben Rocke zu Thal baumelten. Ja was ist denn g'wefen, gute Frau?" G'wefen? Nur viel zu viel ist g'Wesen! Da ist einer her'kommen, ein fremder Stadtlinger, grad auf unser HauS zu und in den Garten hinein. Einen Glänzhut hat er aufg'habt. wie der Pfarrer, wenn er zum Bischof muß, und einen z'nichten" 'Bart d'runter und einen langen Rock, und den Kopf hat er auf die Brust g'senkt g'habt und die Arme hat er lampeln" lassen und JesuS Marand auf einmal thut'S einen Knall,', und wie wir hinlaufen, liegt er auZg'streckt jiiPm Rücken im GraS unter' Jacoberäpfelbaum und hat die rauchende Pistole noch in der Hand und axai nur an Schnaufer hat er 'than und aus ist'ö g'wefen!" Das ist freilich eine recht traurige Geschichte." sagte ich zum Weibe, 'und ich bedaure, daß so etwas auf Eurem Grund und Boden hat g'fchehen müssen; aber eZ sind' doch nicht alle Stadtleute Selbstmörder, und r-r wir Leide schauen gewiß nicht danach auZ, als ob unS daö Leben eine unerträa-
liche Last sei. und also könntet Ihr UNj schon, genji wir recht Köss tfitai
tyaten, durch Euern Garten gehen 'lassen gelt. Muetterl?" Das Muetterl" wollte schon ein wenig schmunzeln; der Mann aber schrie heftig: Ah na da wird nix draus! Was haben wir nicht Alles leiden müssen, wie er sich derschossen hat g'habt! G'hänselt haben sie uns. die Nachbarn, mehr als ein Jahr lang! Na. Geißzipflerleut." hat's g'heißen. was macht Euer Selbstmörder? Thut's wohl fleißig beten für ihn vor der Friedhoftnauer? Gelt, es thut wohl geistern bei Euch? Gelt, er kommt in der Nacht in Eure Kammer? Was kosten denn die Selbstmörderäpfel, die er noch hat ang'stiert beim letzten
schnapsezerk yaocn sie uns g'foppt auf Weg und Stca. und iekt. da 's wieder still ist, jetzt kommt Ihr daher i trau koan Stadtlinger nit und i lass' mir meine Bäum' nimmer verunchren durch's Blut und die ewige Berdammniß!" Na ich bin als Schulmeister schon recht ein aeduldiaer Mensck aeworden; aber diese Halsstarrigkeit brachte micy doch etwas in die Hitze, also daß ich zum Bauern sagte: -. Sie, Herr Vetter, mir scheint. Sie tragen auch drei Centner leeres Stroh im Kopfe herum " Jetzt aber hätte Einer hören sollen, wie die schon fast besänftigte Geißzipflerin aufkreischte und Gift spie! Es sei das eine unerhörte Beleidigung drei Centner Stroh im Kopfe ihres Mannes! Und a Lug sei's auch, a niederträchtige und sie wolle doch sehen, ob man ehrliche Leut' so schimpfen dürf', und wenn sie zu allen Richtern müßt' gehen und zu allen Advocaten! Nun fing mir die Sache an. Spaß zu machen, und. obschcn mich mein ängstliches Weiblein von hinnen ziehen wollte, ließ ich's auf eine Gardinenpredigt ankommen und widerstand der Versuchung zur Flucht: jetzt mußte ich meinen Willen erst recht durchsetzen und die heiß umworbene Kathete erobern! Ich ließ die beiden Leute ausreden, und als sie endlich gezwungen waren, Luft zu schnappen, bedeutete ich ihnen, daß mir jegliche Absicht, sie zu beleidigen, ferne gelegen, daß das unbedachte Wort von den drei Centnern Stroh nicht wörtlich gemeint, sondern nur ein bildlicher Ausdruck, und datz es mir ein Vergnügen mache, mit ihnen eine Maß Wein zu trinken und ihnen so zu beweisen, daß ich nicht ihr Feind sei. Da fiel das Beil, das der Bauer bisher bedrohlich geschwungen hatte, zu Boden, der Mann zupfte seine Alte an einer Rockfalte und sagte: Na wenn's nit wörtlich g'moant ist und der Herr mit an Guten thät' aufwarten, so " So brachte ich die zwei Rechthaber richtig in'ö Wirthshaus und beim zweiten oder dritten Glase wurden sie gemüthlich und losten" willig zu, da ich ihnen auseinandersetzte, daß es auf der Welt nichts Gescheidteres gäbe, als wenn Jeder auf seinem Rechte bestehe. Eigentlich bedauere ich Euch nur, daß Ihr Jeden, der durch Eueren Garten will, anschreien müßt. Da haben die Städter ein anderes Mittel. Sie malen einfach auf eine Tafel die Worte: Durchgang verboten" und Hängen's an den Gartenzaun oder über die Hausthür, und dann geht auch Keiner durch. Wollen sie sich aber ihren Nachbarn und anderen ordentlichen Leuten recht freundlich erzeigen und doch auch von ihrem guten Rechte nicht einen Strohhalm hergeben, so malen sie auf die Tafel: Einstweilen freiwillig gestatteter Durchgang", und dann können sie die Tafel einziehen und den Durchgang versperren, so oft sie wollen das ist diel lustiger, als daZ ewige Anschreien!" Ha," sagte der Bauer, daZ war nit so dumm so a Tafel wenn i sie hätt'!" Gut," erwiderte ich, da ich etliche Wochen hier bleibe und mit Euch gute Nachbarschaft halten möchte, so male ich Euch die Tafel umsonst, und damit Ihr seht, daß man vor Selbstmördern schon gar keine Angst zu haben braucht, weil schon ganz gewiß keiner mehr kommt, so zahle ich Euch für jeden Fremden, der sich in Eurem Garten umbringt, zehn Gulden bäar seid Jhr'S zufrieden?" ' Da hielt der Baue? den Zeigefinger der rechten Hand an die Nasenspitze und dachte nach und die Bäuerin hielt ben Zeigefinger der linken Hand an die Nasenspitze und dachte nach und dann ging ein verschmitztes Lächeln über das breite Stoppelgesicht deS Mannes, er bot mir die Hand über den Tisch herüber, ich schlug ein und die Sache war abgemacht. Ein Stück Blech hatte ein wandernder Kesselflicker, schwarze und weiße Oelfarbe ein Kaufmann des nächsten Marktes, und so wußten die Dorfbewohner und seltenen Fremden gar bald, der Geißzipfelbauer habe die Gnade, die Menschheit einstweilen, insolange sie sich ordentlich aufführe und er es für gut finde, durch seinen Garten gehen zu lassen, und also waren auch, wir , jeden . Tag mit wenigen Schritten im Walde. .. . .' Nach einem Jahre etwa kam ich. auf einer Fußwanderung begriffen, wieder in dasselbe Dorf. , Die' Tafel hing noch am Pflocke neben der Hütte des Geißzipfelbauern; aber die Inschrift- die war ergänzt worden. Sie lautete jeht: Einstweilen freiwillig gestatteter Durchgang. Auch für Selbstmörder So ein Pfisficus . . um ' : Meers chaumvfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cizarrenspitzen :c., bei Wm. Nucho, 199 Ost Washington Str.
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