Indiana Tribüne, Volume 19, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1896 — Page 2

Versieb und vergib ! fctiffi je einmal in böser Stunde ETich kränkend Wort aus Freundes munde,

Laß nicht das hingewors'ne Wort Zerstörend wirken fort und fort! tz'alt Einkehr in die eig'ne Brust Ob gleiches Thun Dir nicht bettet; Erweit're nicht den kleinen Riß ZLergieb das rasche Wort vttgiß! präg' Dich, ob nie der Kränkung Schmerz Durch Dich erfuhr ein and'res Herz Ein Herz, das theuer Dir irnd lieb ZJergiß das rasche Wort vergieb! Etwas über Zahnpflege. ' Die Zähne haben für die Schönheit .nicht mix einen direkten Werth, indem ein tadelloses, weißes Gebiß ein unbeldingtes Erforderniß körperlicher Schönheit ist. sie trafen auch indirekt noch dazu der, dieselbe zu erhöhen, weil nur durch ihre kräftige und energische ThätigkeU eine ungestörte Verdauung und dadurch wieder eine genügende .Ernährung aller Organe, sowie Jugendfrische und Schönheit ermöglicht wird. Füi die Verdauung sind sie darum von so Hohem Werth, weil durch sie das so nothwendige Zerkleinern der Nahrungsmittel stattfindet. Gerade diesem Kaugeschäft wird so wenig Bedeutung beigelegt und doch ist dasselbe von allergrößter WichtigZeit. Wenn die Nahrungsmittel von den Zähnen in genügender Weife zerZleinert werden, so mischen sie sich f leichzeitig mit dem Speichel desMunes und gelangen nun in dreiiger Form in den Magen, dessen Organe dann mrt Leichtigkeit die Nährstoffe für Blut. Nerven u. s. w. daraus abscheiden können. Werden die Speisen weniger gekaut, so muß der Magen das Werk der nothwendigen Zerkleinerung selbst vornehmen und 'den fehsenden Speichel, um die breiartige Beschasfenheit zu ermöglichen, durch eintn übermäßigen Zusatz von Magen saft ersetzen. Findet diese übertricdene Anstrengung nun fortgesetzt statt, so beginnt derselbe zu erschlaffen, die Verdauungsthätigkeit geht träge vor sich und die Folge ist eine mangelhafte .Ernährung des gesammten Organisznus, tint vollständige Störung des Gleichgewichts. Die Zähne fordern also entsprechende Sorgfalt in der Ve Handlung, fortgesetzte Aufmerksamkeit und Beobachtung, tägliche mehrfache Reinigung. Die sorgfältige BeHandlung besteht darin, daß man ihnen niemals Arbeitsleistungen zumuthet, wozu sie nach ihrer Beschaffenheit nicht berufen sind. Man hüte sich vor dem Beißen auf harte Gegenstände: Nüsse, Knochen, ObMrne, selbst zu altes. oder zu scharf ausgebackenes Brot kann gefährlich werden; ebenso soll man nicht Messer, Scheere oder Zange durch die Zahne- zu ersetzen suchen. weil durch alle derartige Manipula iionen der Zahnschmelz Sprünge be kommen kann, welche für den Zahn leicht verhängnißvoll werden können. Das Letztere muß auch bezüglich de3 Genusses zu kalter oder zu heißer Speisen und Getränke gesagt werden. Eine stete Aufmerksamkeit und Be bachtuna wird am besten dadurch er zielt, daß man regelmäßig auch selbst dann, wenn du Zahne sich äugen scheinlich der besten Gesundheit er freuen, dieselben alljährlich ein bis zweimal durch einen tüchtigen Zahnarzt sorgfältig untersuchen und reini gen läßt, sinden sich dann defekte oder kranke Zähne, so sind solche entweder zu Plombiren oder ganzlich zu entfernen; im letzteren Falle muß flicrn naiürlich sofort auf entsprechenden Zünstlichen Ersatz bedacht sem. Nach dieser Richtung stößt man noch häufig auf großes Vorurtheil, indem es UU der immer noch Menschen giebt, welche nur mit einem geheimen Grauen von einer Person sprechen, die den Mund voll falscher Zähne hat !" Ein derar tiges Vorurtheil kann nicht scharf ae uug bekämpft werden. Ganz abgesehen davon, daß ein lückenbaftes Gebiß jeden Menschen in der nachtbeiliasten Weise entstellt, so haben wir auch gesehen, welche ungeheure Wichtigkeit die Zähne für die Verdauung haben. er künstliche Ersatz der Zähne ist somit ein Gebot der zwingendsten Nothwendigkeit und jede auf ihre Gesundheit und Schönheit bedachte Dame soll Niemals zogern. sich emtretenvenfalls dieser Nothwendigkeit zu unterwerfen. i Idyll. Sie liebten sich. Der Mond sänen: stumm wanderten sie über den Hügel, Hand in Hand. Engelgleich blickte sie zyn an, der Mond küßte ihre goldenen Locken, und immer und immer wieder schaute sie ihm und er ihr tief in die Augen. Plötzlich kam ein Wechsel über ihr reizendes Gesicht; ihre voen rothen Lippen zuckten wie zum Seufzer, ,yr Mundchen zog sich krampfhaft zu sammen, sie rang nach Athem, riß ihre Hand aus der feinen, sie wandte sich um, bedeckte ihr Antlitz mit beiden Handen und Hazieh!" Hazieh! Sie hatte geniest! Ein auter Führe r. Tou rist: Nun haben wir uns verirrt! Das hätt' ich auch ohne Führer fertig bringen können ..." Führer: Freili', aber halt so sicher ntt!" Recht unangenehm. Wie geht das Geschäft Herr Baume!ster?" Miserabel, man muß jetzt gutes Material nehmen, denn oft dringt man ein Haus erst in einem Lahre an!" ; -

Die Gtlegenliett. Lox Leon de Tinseau.

Gegen das Ende des letzten Mvnatö Mai standen meine Frau und ich. sei ner meine Schwiegermutter, die ein- . '- ' I mal wöchentlich bei uns speist, von Tisch auf. als man uns einen Brief " - . . Ä ' I aus Amerika übergab, der im kaufe des Nachmittags angekommen war. Ay, Nachrichten von Georgl' sagte -7 7 . . sr . I meine Flau, indem sie oas liouven mit einer Haarnadel aufschnitt. 1 1 ' . I

Georg ist ein Neffe meiner Schwie- aus der 2ajche tntx tfrern m Pyilaaermutter. der sich in Philadelphia mit delphia zu leben; glauben Sie viel-

einer Erbin verheirathet hat. und zwar leicht, das wäre mein Traum für Jeunter der Bedingung, daß er Amerika rome?"

niemals verläßt. Wir betrachten ihn daher als ein uns entrücktes und geopfertes Wesen; vergleichen wir aber r r i- -f r ' " 5, schließlich feinen üppigen Ueberfluß mit unserem bescheidenen Wohlleben, so können wir uns emer gewissen Bewunderung für ihn nicht entschlagen. Besonders meine Schwiegermutter versäumt nre die Gelegenheit. Mir meinen angeheiratheten Vetter als ein Muster von Tüchtigkeit hinzustellen, was mir meistens eine gewisse Reizbarkeit verursacht. Während dann meine Frau den Kaffee reichte, wurde ich beauftragt, den Brief laut vorzulesen. Mit lakonischer Kürze, in der sich schon der Einfluß des neuen Vaterlandes geltend machte, schrieb mem Vetter: Mit dem nächsten Dampfer fährt Edith nach Europa, um den Aufführungen in Bayreuth beizuwohnen; bis Paris, wo sie sich einen Monat aufzuhalten gedenkt, reist sie mit Bekannten. .Würdest Du, liebste Antonie, die Güte qaom, udud aus oem aynyoie r. it , - t- I r T-c?ir r svi Y Y r i I azare zu erivarlen, uno ne nacy emem i Cs..lX I .' : C . w... . . TIJL I jyuici uiyicji, wu umu; joiuf ucicu i - r n i nn tn I ein Zimmer oenell! in? ueorigens in sie an Selbststandigkeit gewohnt, weiß sich vortreffllchNath und wird Freunde zu Dutzenden finden. Der einzig schwierige Punkt ist ihre Unterbringung im Hoiel, um die ich Dich bitte, Wenn Du sie auf dem Bahnhöfe ermarie i. 10 oauc zum riennunaszei- 1 in r I . ' ' I chen für Edith einen Figaro in der Sand. Uns allen aebt es aut: wir umarmen Dich sowie Deine liebe Mutx (V ' I ' - ' I ici: erome oruae im nerzum Die i Hand. Dein treuer Vetter Georg." er ÄUslrag vor reme oeionoeren W W t. fjt-. i n.. , f. pmroimqicncn. AN auien oieis in i in MarZs kn Mana?l. und dak es I Edith Walton nicht darauf ankäme, vier oder fünf Goldstücke täglich auf ihren Unterhalt zu verwenden, wußten wir. Durch den wenn auch emgeschränkten Briefwechsel mit Geora war i i uns von früher her bekannt, daß feine sazwagerm etwa Zb Jayre alt. Nicht . . i m m ausgesprochen hübsch, aber sehr anmu rhig sei. daß sie Abwechslung, Bälle. Flirt, kurz Alles, was zu ihrem bevor zugtm Stande gehöre, abgöttisch liebe. Wahrend ich den Brief ihres Neffen vorlas, hatte meine Schwiegermutter keinen Laut von sich gegeben. Anton und ich besprachen die Wahl des Ho tels, das den Ansprüchen Edith's und in zweiter Reihe den unseren am besten entsprechen wurde. Das Washington Hotel am Boulevard Hausmann, das von reichen Amerikanern bevoruat wird, bol annehmbare Vorzüge, aber eine Unzutraglichkeit. die mich ohne Bedenken davon abneben lien: es grenzte an die Wohnung, die wir inne hatten. .Diese iunae Emannvirte." saate ich. wird zwanziamal am Tage hier uui luizuiin, unv uami in c um UNf ... ICl. .9 sere Ruhe und Behaglichkeit geschehen. Brmgen wir sie in angemessener Entfernung unter; was sagst Du zum Contmental . das mindestens zwanzig Minuten von uns entfernt ist?" as kontinental wurde anaeversuchte. Dieser ungewohnte Mangel an Widerspruch hätte mich zur Vorsicht mahnen sollen, aber ich schläferte mick in ; rfrk. :x..t.:i3 -.t.".c m4 juui viuiyciii9gcjugi exn. Frau v. Ehanneville verließ uns früh, anstatt nach ihrer Gewohnheit uns vor wtti !ii f t i liiiernachl nichl zur uye kommen zu lassen. Als wir am nächsten Morgen eben mit dem Frühstück fertig waren, erschien sie wieder. . Ich konnte die aanze Nackt kein Auge schließen," sagte sie. indem sie s!& .!...rjCf cm! r iiiu mu uicucigcichiagcncr liene aus cii,.t.t :.v.t:.c ,x r Beunruhigung aus. Krank bm lch nicht versetzte sie, oyne davon gerührt zu werden. .Sie wissen vielleicht nicht, daß Einen auch die Sorge um das Glück Anderer nicht schlafen lassen kann. Seit gestern Abend denke ich' nur an Jerome und rw rtv t m vjhü alwn. Jerome von Ehanneville wird bei jeder Gelegenheit von feiner Mutter als das Muster aller Söhne und Artillerielieutenants hingestellt. Thatfache ist, daß er sich nie unterfangen würde, der würdigen, aber herrschsüchtigen Frau, die ihm das Leben geschenkt, zu widersprechen. Er war ein Muster auf der polytechnischen Schule. ein Muster auf der Kriegsakademie und wird das Muster eines. Ehemannes sem, wenn man ihm an maßgebenV. L .ff . cv ü . .r.. y i vzi icue eme tfrau ausgeiuchi yaoen wird. Sich felbst überlassen, würde er kV . r.rr in ..k . ua unggeleuenioum nicyi ausgen. Tn.nt irf T;f. rmrfi t..n.. t:. lest Du Miß Walton und ihre Million nen bei der Artillerie eintreten lassend evr 1 '( jsviuj vt.i.(civT. uiuu' Mrum. mchkk meinte meine Schwiegermutter, indem sie ihre Handschuhe auszog, als sicheres Zeichen, daß

nommen und die Sitzung ausgehoben, schuld. Die Zahl der Leute, die ihm

ohne dan meine Schwiegermutter das fünf Louisdor aeaeben baben. aebt in's Die Begegnung fand statt. I

Grand - Hotel zur Geltuna zu brinaen Unendlicke: aber obne an's Bezablen v. Ehanneville fchneite eines 'sch

oiuyi uicuciiicu. zcq yorie ie ViT reiier, lausi ocauiijcgug, ipuii vjum 9 . uiijcHpi0cu uu cuic uuv vtuuifiuuyit njuuuny in o o "v ofc, "it zum ersten Mal über ihre Gesundheit Lawntennis. veranstaltet Wohlthätig. Lippen führte, eher dazu angethan, je- ner Frau nicht mehr wie früher, ein dieser abscheuliche Mensch ist mit mrtklagen, die sich mit der eies Tiroler keitsbazare und Landpartien. Mit des aufkeimende Gefühl in ihr zu, er- Umstand, der bei einer Amerikanerin nen Toiletten noch sehr im Rückstände, Bergbewohners messen konnte. Von Recht gilt er für eine jener unwider- sticken. Die Unterhaltung stockte be- nicht auffiel. . und Sle wissen, lch relse ab. einer leism Gefühlsanwandlung er- siehlich zur Heiterkeit fortreißenden denklich, und zum ersten Male erlebte Mittlerweile war es Mitte Juni ge- Leider!" stöhnte der Artillerist mit rissen, druckte ick ibr fcsm Ners'nnlZ5f,Zt,n föTfcft s,Zn A,i,b,r,ä ick eine Aiertelstund?. in der Kditb's worden: mein Sckwaaer batte Urlaub einem Seufzer, der seme Angebetete

d:e Angelegenheit unö erhitzen würde.

.Würdest Du vielleicht aus das Gluck Jerome's eiferfüchtig fein?" .Dessen wäre ich wohl fähig.Schwiegermutter, das wissen Sie, aber dazu tft es noch zu früh; vor derHand macht es mir Spaß, mich an den Abscheu zu itJ ' tY. . tT erinnern, ven vie Velraiy u? eorg Ihnen einstmals verursachte; damals y . r r " rv.t v;. velamen wir icnonk inge uoer 01c Waltons und die Amerikanerinnen lm Allgemeinen zu yoren. Tri . i I- jl . e. seorg yai vtnauit guv irnlie, Vaterland und freunde aus. um m . - m m tt m m Nein, antwortete ich. ober ich mußte Sie nicht, kennen. Ich weiß sehr wohl, daß Miß Walton um die Ehre .111 . I. V fXi II bitten wird, in der Garnison Bourges leben zu dürfen, ja, aufrichtig gestanden, ich glaubte von vornherein, sie käme nur deswegen nach Frankreich." Frau v. Cyanneville warf mir emen wüthenden Blick zu. Meine Frau, die bis jetzt kein Wort dazu gesagt hatte. meinte nur: Wie streitsuchtig Ihr seid!" Um die Sache Nicht aus die Spitze zu treiben, war ich unklug genug, meine Schwiegermutter zu beschwichtigen. Keinesfalls trauen Sie mir zu, daß ich Miß Walton verhindern würde. Jerome zu heirathen, wenn sie nur die leiseste Neigung dazu verspürte. Mutter und Tocht zu plaudern, während rette rauchte. Ich hörte Feldzugsplan mit em Umsicht entwerfen, der meine lebhafte On.i C 1 . fT 1 - fL ulf . I ' cwunverung gic. xju auplauze . rcviit . je i- - tr ri , I war, o,iy geicy oei oer 'niunsi mir , fJf. f nf Yrtn ??t itf I jtuiuy qu vuiytu, vttiti is lH11 uul I m : r tnf( n ! jf. 1 I otm Parier jiajici rncgi an Illynen i Rittern, denen das Gluck übel mttge pielt hat. und die gern bereit sind, eine nsch gelandete Erbm zu kapern. Die Urheber des Complotts stellten ein jüngst vorgekommenes berüchtigtes Beispiel auf: man hatte das Opfer . - ' M . -w icqon veim anven in avre in mpfang genommen. Wir könnten." bemerkte ick scker- . ' " ' zend, Miß Walton schon auf offener ;c . t . Ort . . 1 . I vcc ergreisen, wenn wir oas 001 oe- i nutzten, das die Briefe vom PacketfahT V V I rer aoyoil. cm irjt'.c r?jt - . or... I can enlicuieo um, es oei oem aanKose don 2ö3slif bewenden zu lasfen; dagegen wurde ich ersucht, noch denselben Tag em Zimmer im Washington - Hotel mit Beschlag zu belegen, um Dleienige unter Augen und bei der 5and m baben. die mit Gattes v w " Hilfe meine Schwägerin werden sollte. w if n v w -yj v v w I vvf vuwuuw lltvu TnMn s:,mm Urif mnR ihn aber nickt bindert, bettändia bei uns aus- und einzugehen. Er ist ein Jung- , ' 1 . . geselle, der sich nur 35 Jahre beilegt, in Wirklichkeit aber viel mehr zählt: er war der veranüate Gefährte meines r.i: jf' i l rwandt werden, den Nachlaß zu ordnen. Unter dem Vorwande, daß er sich für Herrn v. Ebanneville ruinirt babe. wäbrend es einfack mit ibm aesckab. hat er sich so vollständig deöVertrauens I : r ll , meinet sllZwleaeriNll?ier DClNflalllCII. dß diese nichts ohne seinen Ratb tbut. Er genießt keinen schlechten Ruf im gewöhnlichen Sinne des Wortes; wenn er manchmal veraint. was er seinem Stande schuldig ist, so ist weniger er als sem schmales Einkommen daran zu denken, fällt es ibm nickt ein. seine Schulden zu leugnen. ' Zwei Dinge erregen meine BewunI deruna. obne ibm meine vmvatbien . m . . i zu gewinnen: iaj lenne in ganz Paris keinen eleganter gekleideten und amüsanteren Menschen. Er hat geschwosagen pflegt, sein Pulver bereits verschössen. Dank dem alücklicken 3u fall, der ibn bei zunehmenden wahren schmächtiger werden ließ, ist er in sei I m.. , r, r . nen ewegungen em ll ch geoneoen. I t ri .!iir..t r. trägt dazu bei, seine Häßlichkeit ist komir imh Ar2 ii tviv i. La Virade tbat mir die Ebre. die Wabl des von mir ausaesuckten 3ims ... ' l m mers zu oiuigen, nur oas errängement drehte er vollständig um, mdem er Möbel weqstellen ließ, gepolsterte Lehnftuble durch Sckaukelstukle ersekte und Basen von allen nur möalichen Formen aufstellte, in die sich am Wnmrt hnn sfhtWa Osnfittift ,Zn, Fluih von Rosen selbstverständlich V JJV W VWfc mf V V auf meine Kosten ergoß. Als der Schnellzug in den Bahnhof von St. Lazare einfuhr, befanden meine Frau und ich uns bereits dort, Jeder ein Exemplar des Figaro- in der Luft schwenkend, als ob -es uns darum zu thun sei. möglichst viele Zeitungen abzusetzen. Eine schlanke junge rr. "r r jf r. )llame, nicht ouoich, aoer anmutig I und außerordentlich chic, kam ohne Zö - I ...r ... .uti. s v:. v gern aus uns zu, relchie uns vie aiiu I rx i r.c i uuu ciiunuigic iaf ih cyc iciucm Franzosisch nach unserem Befinden: man hätte denken können, daß wir unö Tags zuvor getrennt hätten. Dann erbot sie sich, uns zu folgen, indem sie ic (- . r . ri r." w ri -i. z ihrer Zofe auftrug, für die Gepäckre-

meine Fraü und meine Schwiegermut. m Die verhangnlßvollen Folge der Zung. denn La Pirade. den sein Erfolg chend. war nur von einem Tänzchen Geehrter Herr! Sie sowohl wie die ter das Zimmer in Gesellschaft des achbarschast von Hotel Washington berauschte, wies noch mehr vor; er die Rede, nicht von einer Abendgesell- Ihren waren immer so liebenswürdig Marquis de la Pirade. -iV ? a, versteht sich auf solche Dinge, und so schaft. Unsere Gäste werden zum gegen mich, daß ich Sie zuerst von meiHier muß ich bemerken, daß Ferdi- stch Udith nicht der uns. so war sie mit sahen wir der Reihe nach Portemon- Mindesten auf ein Souper mit zwan- ner Verlobung mit dem Marquis de

vim nnmiTfTt nrnn nMTsmtrtTn i i ziiiriouia iino leine DDincTTiime :mir i um cuicu uuitcu vsiiuuk uciuki xiiu i uiTitmrn niiTTistrt

nn V Tn m rrtfc Ttt VfrAita ijiuu. mz in ciüiuc Mittel- i itate. Uhr jhiitfutter Manscketten- Zia 'cuillanten uno emer werlvvouen la irak ,n ffnfn 6 frh mii . w

ren, als Junggeselle zu sterben, was ronnie man leicht veovachlen; sreimu- viele seiner igenlleoe zugesugie vaureno otx nacgucn agc oueo übrigens keinem Menschen ZU bezwei- wie jedes enfant terrible Kränkung nicht so bald vergessen unser Haus so still, wie ich nur wünseln einfällt, denn er bat. wie man zu setzte sie uns auseinander, dan der Mi- würde. Der Abend verlief etwas fro- schen konnte, selbst Edith kam selten,

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Vision durch die Louoeamlen zu sorgen, i nri..--r ..CU. .RmV VU

AVer oav ttamir.ciiu$uu uutuuv vii ?". m.:.P tn.nU Vnt f.T"öptu(c nunjic s u jviiny i i . k,s ttf rm.T 1 DZZ, luciiii et ycuic iivuyüiut ju kann. I wYou stupil tliinpr, how provok I 4 s k. i - fT 1 - I zr )u oummes ma, wie unan genehm!) fagte die Amerikanerin, mit l i . r. . ri uCm W I oem iuße iiarniciiu. Plötzlich tauchte, wie von der Borsehung geschickt, wie vom Himmel gefallen, La Pirade neben uns auf Mir die Hand druckend, indem er sich stellte, als ob unsere Begegnung zufällig sei 1 - cV . . l.iA.ii(ian tnK (Mtn VnS I inciiic üluu ytyiit v ibtu IWu I uns Hierher führe, und sich Miß Wal1 . ft.lY... f. fr... u. tll lt I ION Döiicucii iucu, iuui ui iyu Werk eines Augenblicks. Und dieser Spitzbube verstand englisch! Ueber unT . n". 1. . r. i.

sere eriegenyell vernanoigi, agie er: iulvigungen giicoen gefrorenen u- qou enn vazu? gciui jiuic ii höllischem Gelächter wider dem Aus--5lck erwarte einen Freund, der wahr- niakeiten. Mit vielem Anstand und sie auf den Eiffelthurm. Muß es denn v,T1trfr mr:nrr 4,ml

scheinlich den Zug versäumt hat; gei. i . riwri- vc ij I liallen toie, meine naoigiic, vag Ihrem Mädchen behilflich bin, und ruhen Sie sich einstweilen im Hotel aus; wo steigen Sie eigentlich ab?" Während die Damen voran gingen, flüsterte er mir zu: Frau v. Ehanneville hat mich zum ognosciren herbefohlen. Teufel, sie ' . ' ' . ' . I Necoanosciren bekommt eine reizende Schwiegertochter! nn:. A.;.fmmt Wll IVUVIlk UVUluiuuwrnuiui. vun Miß Watten Abds bei uns dinirm sollte, einsäe so gerührt V2 TOrtTftit? VW mWIMUM. IV W W4. AVIWV V" ' 1 ' I fTf tp rtTtffinrfMf nn d?n an I . " .--3 u i berauskam zwmat Mi 0 Schmaro OCIuClDIIt y aus dem Ei kriechen sehen zum Besten in sentimentales Venlionsfräulein bätte die aan Nackk von dem sckneidigen Officier giträumt, aber Edith diaen Officier a.träumt. aber Editb rnrfita mmW ls fmttmmtffT M vsss mir am anderen Morgen bei ihr im Sotel das rübssück einnahmen, vr hU exttuil vv VUV WV uultUltVIlUiLU auf ihrem von Gesundheit ftrokenden P I ' V I Gesickt wabrzunebmen l?s k?rst?kt I sich von selbst, dak La Pirade auch ae-

er begannen nun j.. dak uns nickts übria blieb, als oen ÄUövruchen yerztichenacyems war ie muroen es lyun, wenn ie roirr- prachtvoller neuer Toilette bereits be-

ILL1L. LULL. U.4& liUiikl Ulft 4 Wll V At I . - - - 1 1

ich meine Ciga- La Virade zu bitten, das Quartett voll aber zu entnehmen, daß die zungeAme- kZes Interesse an Ihrem Schwager fand. Ich schloß die Thür hinter uns.

einen ganzen . machen. Zugeben muß ich. daß die kanerin sich vortresslich amusirte. yanen aoer ,g m in meinem Vergnügen nicht beein-

erLeichtlgkeit und .ben Gelandete nickt aus dem Lacken ily yalle eme einfache 'aturttch- vm unieioruaiet enxxuixung er- trächtigt zu werden. Mit fieberhafter

. und die Gerecktiakeitsliebe 4CU vlc aMc owijny.i :.vvv y iv." V" Spannung oetrachtelen Mich vie Äeu-

i I mtliT - Ji il.. l vrtrrt tm MllnhlAn sc. II tm . , . . ,

ch anzuerkennen daß der Erziehung und ihres Geschmacks ent- anzazen yaven. tmt mute ich mich gen dieser Scene, die wohl eine überjuuiumni, vup vv I rx..TW 1. I VrAlrf Afrrf)l ,. s?tViA I 0 r J n . .. .7

tzer sich als feiner Diplomat . . s .. raazenoe ceuigteil aynten. . I Gn Tinn-T trfi rnti ma QniTHh-na metner Taae zu koren, dan ?ck I z... rt l..ti t

. UI flao ruorenoe viiooen I . 2 . " ' ' ."J7 , .,-7... - a. 1 vycacii ucn omm gcicani, oxc 'u-

der Kindheit und uaend ?lero- u, - 7" .7-' r- gen ,cu aus

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laden war Aus kine dinand kinaeworfene . . " sv, v;. ; rin den Wunsch aus nock am selben ! Taae meiner Sckwieaermutter voraestellt zu werden ck fcmff dak 9n Pjrade ihr diese dee einaeaeben hatte m.t mxUzI eyM?.Jki rjjjj kYki 4441 I UJU Ö vU 4wV7TWiAilV 1 . . i i rr Y i 7 . . . esse ihre unzertrennliche Freundin ge worden war. unterwegs. Persönlich 2?"e j? V lu . a?-cr I KtHAHK S M Im MIswaV AlMk i A dinand de la Pirade regelmäßig C.a-1 vallerdienste dabei versah; ich weiß ?'9r onicur, i iiftö iTintrütfirnrf tnr 'shtntfr is nn, zever geringfügigen Gelegenheit u?ar die junge Ausländerin unser Gast an der elttagstasel. und meine Frau erklärte mir sehr ernst, man könne einer Erbin aus dem Millionenlande I iltmitlhan n4 it& m tttt . . I aii4yfcn, iuiuuyci iu u uui lieb zu nehmen, namentlich wenn es darum handle, den Goldfisch für ie tfamme zu angeln. 58 der Durch Ncht un erer Wlrtbschastsvucher hatte wan freilich glauben müssen, eine Erb - Ichair, nicht eine rvm Ware aus Ame - rua zu uns herübergekommen. erome önen Tages m Gakuniform. wie zufällig. Zur Dmerstunde bei uns herein. Die Uniform war die Idee meiner Schwie germutter. die ihren Sohn in der krie I nlfi4n ftstt?,:ri.... cr..w.3 I b-!11 usmimny vcunuc(d ucr suyrensch fand. Daß der Eindruck auf lk Gallon kem zündender war, um i . . t r i r i t litärstand, wenigstens . die niederen Grade, sich in ihrem Lande keines besonderen Ansehens zu erfreuen hätten., Jedenfalls war die übertrieben gemesI r. C. Ti.. !l rr uiiung, ttill ver oer zunge sslI (zVtU'Uiz :- r:j r.:-. Lachen nicht wie sonst ertönte.. Mit I l5ntlk?n TtrfcMfn stA ifir Osiinn r w..-v.. v7 v vv.. Jerome's Glas, das klares Wasser enthielt: bei uns wurde m den MahlI t ' ' r rn .. ct.li i &zuzn nur Well Klavierspieler kannte, lenkte ich die Unterhaltung aus die Musik: aber der Unglückliche vermaß sich.' eine BemerI flinft fallen 3TI fftsfrr t YNNS w mmmwmw Q mm Vf V AVj Vollkommenheit in Frage stellte. Pirade. der natürlich in unserem Kreise nicht fehlte,' beeilte sich, diesen unerhörten Frevel zu sühnen, indem er den Meister von Bayreuth für den einzigen Komponisten seit Erschaffung der Welt erklärte, der die Kunst der Jnstrumentation vollendet handhabe, Da ich ihn als durchaus unfähig i .... tpv . m r rannle, em euo von emer Posaune 1 zu unterscheiden, war ich darauf geI r , c . r ,. , rr? jai, oa$ mein Schwager ncn äüi I r r . r , y y . r ' c i oeiiaacc ciOigicicD oelampien uno besiegen würde; aber Ehanneville zeigte sich auch hier musterhaft erzogen. Er begnügte sich, die Augen zum Himmel aufzuschlagen, während Miß Walton I c tr i die ihrigen mit neu entfachter Sympa-

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auj amciiiamicucr vcroogncu i jerome inacni onichiuic, agic v7;a v 2i ö xu'

noch EHampagner getruiUen. sie oft; von etzt ab bleibt nur noch die : "'lc

ich Jerome als vortrefflichen Gelegenheit abzuwarten, sich zu ertlä- mmier, moem ne vor unwiuen w

thie auf den neu entdeckten Wagnerrxw" ' .r'.i.

nrarociincr ucdicic I fT- fV.K..' rtt'ltfs I .fei e:ozug gegen vjuu iycij 1 ii- .rr. ... .r r :jc c I Italic Qio wenig ciüigiciu ucguuucii; i wenn die Artillene auch Nicht gerade unterlegen war, so hatte sie doch in kei M. m I nem mut viele Aeryeerunaen anaerichtet. Wir hatten jedoch die Freude, i , . c r . ! f I ivaqrzuneymen. oan ciomc oei iiui zweiten Begegnung am nöchstfolgenden Sonntag glücklicher war. MeinSchwag konnte sich einer lebhaften Bewunderung für die zunge Amerikanerin nicht erwehren; das suchte er kemesk.3 ... a.v.. ..mW iCVilh iV.. I lveg vcigcn, mm üuuiy seits wies sie nicht zurück, um so mehr, .(3 4!(f!JL -! t.:'.CfX. v.. . u. I aid ci luuiiiiy ein uüityci juugc iuui. Je mehr er aber in Verzückung gerieth, desto ehrerbietiger wurde er, und seine f i. . .r ?? Geschick versuchte Edith das reizvolle . n-i. n. t.aiv-v.r .1 I pm verueaier icocsxanücici, auct Jerome verstand sich auf diesen Wink nicht, und anstatt in einer lauschigen Ecke, die der in diesen Dingen ersahrene Marquis mit Hilfe eines Ofenschirms und emer Palme arrangirt hatte, harmlos und unbeobachtet zu scherzen, schmachtete er mit sehnsüchti- . csrrr tr gen Blicken vor Aller Augen. La Pirade selbst machte mehr als einmal davon Gebrauch, während Je- , , , - , I Zm tmx arntfon iä , 1tMl..l&Tl..H. TtJU I.Mlsk.MM 0T9 I uiuciaiiung litu uu fuiuu u c ....?:.c,.. cl von mir; ich muß gestehen, daß ich mich ungemem darüber belustigte, . r standen von Tisch aus. bei Mir selbstverständlich;, Jerome ebenso wie meme Schwiegermutter unv 5a Plrave ren zugegen, ch welg Nicht meyr, . Ä. P auf Grund welchen Scherzes Letzterer und mem ckwaaer lbre Bnetta chen . . . . x Zungen Amerikanerin emhandigitrt sf,,k Vs tos rnitt n-vait u üiuu uur die Anfangsbuchstaben I. C., denn hingegen machte sich eine Krone breit, die hinreichend groß war, um als Serviettenring zu dienen, und du mät verfehlte, MißWaitons Ausmerksamkeit auf sich ZU ziehen. Edith be1 v w wunderte die Eleganz des heraldischen nr 11: o w r I . i r jf ! jr . orr ? knöpfe und Stockknauf. Bei jeder neuen Krone stieß Miß Walton einen v.. cni v während die Augenbrauen von Frau v. Ehanneville sich immer mehr zusamneuen vüjujici uci jciuuuuciuuu au, i menzogen. Zum ersten Male fah lch. i :jci t..rj ic rrxu.:.. es dem Interesse Jerome's vorthellhaft war. Als Edith die verbananikvolle Beränderuna in den Zügen der alten Lady l wahrnahm, glaubte sie, ihr allzu pleI CsC... fCnl(,..r.9..l9 f.! sC.TW ucniuict viiuim lusuiu uut ici iujuiu daran. Sie müssen mich entschuldigen Magic sie anmuthig, an frecherrliche Kronen bin ich Nicht gewohnt. 1 So geht es eben den La Pirades 1 auch, tagte meine Schwiegermutter m geringschätzigem Tone; deshalb mißI brauchen sie diese Verzierung. 1 Hier sei eingeschaltet, daß der erste La Pirade den Marquistitel und Namen im Jahre 1829 in der Person von Ferdinands Großvater erhalten hat, was sein Enkel gern vergessen mochte, Unser Marquis antwortete nichts, da er nichts zu antworten hatte; aber ich fah es seinen Augen an, daß er stig; von da an sahen wir den gekrönten Mann viel seltener, ohne dak wir geradezu entzweit waren. Was Mlb Walton anlangte, so flng sie an, Baris in und auswendra zu kennen. und nutzte ihn auf's Beste aus, seme I l??oberi,na sieareick zu Ende tu fübIV' " " n i 1 u u i ' ren: Frau V. Ehanneville war Nicht unzufrieden. I (v : ren." I Ttih war binsitlick dieser Fortschritte nicht derselben Meinung; freiI rnnil r mTsflV slftfr t!N fNIslCslCN 4iVtf ttlUVtV V V f i iJ gesetzten Sinne; ich will damit sagen, dak seine Verehrung für Edith sich zu einer wahren Anbetung steigerte. Daß er das Muster aller Liebhaber für eine junge Französin im Geschmack Musset's abgegeben hätte, unterlag keinem Zweifel, nur war es fraglich, ob' er ebenso das Ideal einer Amerikanerin, die den Einflüssen Edison's ihre Erziehung verdankte, sein könne. Ich verfehlte nicht, meine Befürchtungen Frau v. Ehanneville gegenüber laut werden zu lassen. Mein Sohn, Sie sprechen wie ein Mann, folglich wie Jemand, der sich nicht auf Gefühle versteht. Ich gebe zu, daß Miß Walton'S -Landsleute wenig mit Gefühlen zu thun haben,

stn Stfrs I giw Wlt uu"illC "v" uugcciLmic u"4 v iiutivi4i, vu. jua(.ai, ril zurlllliearen. vornan, caoame, einzige, iwii uci 1 . .s, ofw.f c t::t-i- vj: ..;. r".. S I r " i- c. , ... .

enaliscke Bemer-1 u "l " " luul iuyttc ilC uva) lClu U"" " 1 neuen ie jicn, vie sacye ist gegiUlll, Wappen. Auf dem Notizbuch des An- fagte, ohne ihrer Tochter Zeit zum wir baben unseren weck erreickt: aus

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nxcqx cuteg ot cm aujucyiiQcu, i It- .t. t.1 M.I... I ii uugcgcugcuiuujic yicigmitj u' I ... , s , r?- rr . I iuyii zu luciucu, iuuui jic cuici ui chen aus ihrem Wege begegnet. Bei diesen Worten siel ich ein: v r wz giauocn, man renne ,n merika keine Gefühle? Sie irren, man V 4 r a AMA!fX iuuu m gi uiuu cjiciuijct u., unser Artillerist braucht zu lange Zeit, seine Batterien aufzustellen; wir müßtm schon einzelne Kanooschüsse geHort haben. rau v. annevme nonene lyr tn M)itt a Mrt hur titrttMnin MlVtvitlt I i , und beklagte sich über die Jerome fehfSl1rafll,, I iiuc ticytiivtu . Unsere Ansichten gehen auch hier auseinander," erwiderte ich. Was gev o :ri ri tjcui :jC eine Wasserfahrt sein, bei der Miß OTiTl : rU.C-t. ..'i uuuvii m vciui gcimv g 4ia ken. und in den Armen Ihres Sohnes ohnmächtig, aber gerettet an's Ufer kommt?" mtmt Schwiegermutter verabscheute mimen Spott und räumte gewohnlich beim ersten Anlauf mit verächtlichem Achselzucken das Feld; diesmal be- ?! 1 . R. tlX. 1 1 . l ! rr. T gnügte sie sich, mit einer gewissen Ge reiztheit zu antworten: Vielleicht würden Sie sich entschlier o -f T" e ri .. , ßn m WWw Md' frn Y I , ,-v, ' f Vn.ntA. UAl4.iAH4 . CV..AMV. m mjuiui ju uue utc gii. ZUfamg von inner Neigung Nicht geruori weroen louie. can rrieo oicachgievigmt o weit, es Mir zu uverlasten. ven ag festZUW, .??ixn ljlcn u um micy rn I . ...X X. II1..L. . X . 3 " j .31 ugeil,uc vuiip iwuwj w cuic Morgens durch die zufällige Eröffnung emes umsangrelchenallezes, oas I n , myograpyn intavungslarten en - I nTIT rtIT TftTH Ttl T tnitTn 2 srtTTf v,fc lu" w r dass I ILTrtlT nnn I I M m A V t Ä Ä Antworten ZU lassen: nentch haben ie nicht vergesjen, van eme Abendgesellschaft geoen; ver ltyograpy ichiak foeven die Karten. v ki i , Y .Vor allen Dmgen," sagte ich. Mich i i a r-riAtiu .1 Schmucksachenvertheilung beim Eotillon rechnen, wenn Sie ihnen Karten in I v:.r. , t " i vic tm ui luiiucn. Mein Gott, was für ein Pedant!" sagte meine Schwiegermutter mi! zuckersüßem Lachein, so regen Sie sich I ka ,.ki re; sir;. -w.i nicht wahr, Antonie? Mochtest Du es Deinem Gatten nicht wiederholen, damit er es uns auch glaubt r Wirklich, das ist Alles, was man von Dir verlangt erwiderte Antonie I tn. atn ' ii(ima.I vaisKTDCCi CTO T i im vuw, uwuutii 4ciujui.it) wut ton am Morgen nach der Gesellschaft ab; sie war soeben hier, um es mir mitzutheilen. 'ceme Frau tau chte sich Nicht, wenn sie annahm, mich mit dieser Nachricht ve chwichtlgen zu tonnen. Min Walton's Avrelje hieß wieder viuhe m unser Dasein und Gleichgewicht m unser Budget bringen. Gut sagte ich, mich zum Weaae hen anschickend, aber rathe Jerome, diesmal seinen Vortheil wahrzunehmen sonst mußte er als Junggeselle sterben, falls Ihr ein zweites Mal bei der Eroberung einer Amerikanerin auf mich rechnen solltet was Jerome natürlich unglücklich machte. Wenn er sich gegen sie m seiner bescheidenen Weise beklagte, daß sie Tage lang unsichtbar bliebe, so lauI tete die Antwort I ms . sVW C V verscheuchte, wle em ttnoyauch em Blumenblatt weaweht. r r ' i ri rr cm'C cv'lt Warum begleitest Du Miß Edith nicht zu Worth? fragte ich memen thete. Nun, mein Gott, bei der Anprobe braucht Jerome nicht gerade zugegen zu fein," erklärte 'ich achselzuckend, aber e3 gibt Wartezimmer, wo die Damen Stunden zubringen." Wie gut unterrichtet Sie sind! Ich wußte gar nicht, daß auch Ihre Frau Kundin von. Worth ist," warf Frau v. Ehanneville boshaft dazwischen. Am Morgen des verhängnißvollen Tages wurde das Haus umgedreht, man entfernte die Teppiche, bohnte die Fußböden und brachte Wagenladungen von Stühlen und Tischen. Während eine Art von Tribüne im Speisefaale ausgebaut wurde, flammten unzählige Kerzen an den Wänden auf, und seltene Pflanzen wuchsen wie mit einem Zauberfchlage auS der, Erde, bis zur Treppe zog sich ein wundervoller Win tergarten. Das' war kein Tänzchen,

iz war selbst keine Abendaesellschatt UU3 lt4Wl vwi.W4w

m - i rnni hxt Zck neben sollte das 4Uli 'Ull3' Wlt 4V7 ü ' ' war ttN glänzender Ball! u;uj- tul a4a4l3lr"iv'' r Aber was half alle fchlechte Lcrane, jetzt1, wo ich mich einer vollendeten Thatfache gegenüber befand? Meinen c - i m rtnS m csuib früfftürfn ylles was mir unter diesen Um- ' . bänden erlaubt war ch verbrachte st - ,t r bem )Uf7unb speiste mit nm Kameraden Schließlich da mh nm öderes übrig blieb, als in den Auaen der Welt den Anstand zu wahren, kehrte ich gegen halb zehn Uhr ' ' ' o o I W Ul um Toilette zu machen Brief der einige Stunden zu- ' ' 9 vor angekommen war wartete auf Qlg n aUitn Wände meines Zimmers von wildem Vk "lk"lia oimmts' VW4i Dann oina ich an die Beendiauna mei-" . "tä"" ncr oilcitc und wartete ungeduldiger als ein Liebhaber auf die nächste halbe Stunde. Nicht mit der ruhigen ßrgena. mit welcher der Wirth seinen Gästen entaeaensiebt. aina ick in meinm Cabinet auf und nieder sondern wie der Tiger, der auf die Gazelle lauert die Gazelle war meine Schwiegermutter. Sie erschien endlich, geleitet von ihrem Sohne, dem unwiderstehlichen Jerome. Mit einem von ihr durchaus nicht erwarteten Lächeln bot ich meiner Schwiegermutter den Arm. Wir traten in den von Licht durchflutheten ?aion, m oem nca meine trau in meineSchwiegermutter gefolgende Ansprache: Sie wissen, Madame, warum mein friedliches Dasem seit fechs Wochen gestört wurde, Sie wissen, warum an meinem Tisch wie bei Rothschild aeRothschild gespeist wurde, warum ich mein Geld in ocn ersteNAkstaurants aus M, am . lsgeben mußte. Sie wissen ferner, warum ich heute dieses Tänzchen, das mick beiläufia I w i 200 Louisdor kosten wird, veranstalte. I Offs .. , t:v rm r i uus, um gu verninoern, oan ouir Walton und ihre Millionen nach Amer V rw Wk der reizenden Amerikanerin wird eine anbetungswürdige Französin. Im nächsten Augenblick können wir sie begluckwunschen, sie schreibt mir soeben das Billet, das Sie mir statten au i . i w verlesen, ehe unsere Gäste uns andere l or rr i w Bitte, es ?khrer Familie mitzutbeilen. Mein Bräutigam und ich bitten SieI c. cr . r . i r i . iruDcu. die 'jsnrnnrnr nnm mmr Z nr breiten, damit wir ungestört Ihrem Balle beiwohnen können. Ihre ergebene Edith Walton. i t. cv . r t jt . ci uiuic ciüuic jyac o oiziq geworden, daß ich nicht umhin konnte, ihn aufrichtig zu bedauern; was meineSchwiegermutter anlanot. so blieb siesprachlos und schachmatt zum ersten Male, seit ich das Vergnügen habe, sie zu kennen. Aber bald sah ich in ihren. Augen ein kriegerisches Feuer aufblitzen, ihre Lippen bewegten sich, siewollte sprechen, Gott weiß, was ichhören sollte Dos Schicksal entschied zu meinen Gunsten; zwei weiß behandschuhteHände schoben die Portieren zurück, und die Stentorstimme des anmeldenden Dieners verkündete: Miß Walton. der Herr Marquis de la Pirade A usderSommerfrische. Gast: Kellner, wie können Sie einem Gaste so etwas bringen! Der Fisch riecht ja!" Kellner: Das geht' mich nichts an, das müssen Sie dem Wirthe sagen! Gast: So rufen Sieihn!" Gast: Wie können Sie, Herr. Wirth, diesen verdorbenen Fisch einem Gaste vorsetzen lassen?!" Landwirth: Ja. was soll ich denn damit machen?' Soll ich ihn vielleicht selber essen?!" Verrathen. Der kleine Karl: Meine Schwester wird gleich 'runterkommen. Verehrer: So, was. macht sie denn noch? Der kleine Karl: Ich weiß nicht, sie steht vor dem Spiegel und erröthet dabei und sagil. Ach. Herr Schultze, Sie. überraschen mich, sprechen Sie mit Mama. AuseinerVereinsrede. . . . . Meine Herren! Zu die Anjelegenheit brauchen wir Jeld. Det konnen wir aus uns're Kasse nehmen, det dürfen wir. dazu sind wir berechtigt aber det wollen wir nicht! Denn & rum? Weil nischt drin is!" Eigenthümliches Lob. Doctor: Siehst Du, liebes Weibchen ich habe meinen Patienten wieder hergestellt, trotzdem es ein äußerst schwieriger Fall war. Frau: Du bist ein sehr geschickter Mann und verstehst. Deine Kunst, schade, daß ich Dich nicht früher gekannt habe, Du hättest mirmeinen ersten Mann, meinen armcn Karl, sicher gerettet. Neues Wort. A.: Was sagst Du dazu, daß sich der Rentier Goldsack' und sein Freund stets fürstlich beschenken?" Du wirst doch nicht glauben, daß die Leute das von Herzen thun das thun sie nur aus Reci p r otz Hat!" FataleWendung. Meine Frau hat, da wir plötzlich Besuch erhielten, eine kleme,. häusliche Festlichkeit in Aussicht genommen! Haben Sie für heute Abend schon etwas vor, Herr Kamerad?" Nein, Herr Hauptmann! Stehe zu Dienst?- Dann sind Sie wohl so gütig und halten der Compagnie um 8 Uhr denVortrag den eigentlich Ich halten solltet.