Indiana Tribüne, Volume 19, Number 177, Indianapolis, Marion County, 15 March 1896 — Page 1
o w O k rvr f iP W o W V W v SSssi'' k A V jr Office : No. 18 Süd Mabama Straße. Jahrgang 19. Indianapolis, Indiana Sonntag, Jen 15. ZNärz 1896. No 177
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IrahlNihrilhlen. Der N i e a r a g ua-K anal. Washington, 14 März. Daö Subcomite des HandelöcomiteS des Hauseö hat sich dahin geeinigt, zu empfehlen, daß Bonds zum Betrage von Hundert Millionen Dollars, deren Ertrag sür die Erbauung deö NikaraguaKanals verwendet werden soll, garantirt werden.
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Für direkteSenatorenvahl en. Washington, 12. März. 3n einer vollzählig besuchten Versammlung ermächtigte heute daö Comite sur Privilegien und Wahlen den Vorsitzenden, Senator Mitchell, zur empfehlenden Berichterstattung über seine gemeinsame Resolution, welches ein Amendement zür Consiitution der Ver. Staaten vorschlägt, wonach fortan die Bundessenatoren vom Volk direkt gewählt werden sollen. Das Votum stand 5 zu 4 sür das Amendement und zwar stimmten'drei Republikaner und zwei Demokraten dafür, und zwei Mitglieder jeder Partei dagegen.
Von Interesse für Solda-
tenvittven. Washington, 14. März. In
beiden Häusern deö Congresseö wurde eine Bill passirt, wonach künftighin sür den Zweck der Pensionirung einer
Soldatenwittwe, wie im gemeinen
Rechte der Beweis siebenjähriger Ver-
schollenheit als Beweis für den Tod des Manneö genügt. Bisher mußte das Ableben des Gatten thatsächlich achgewiesen werden. Unter diesem neuem Sesetze wird manche Wittwe, der es
nicht möglich ist, den Tod ihres Mannes nachzuweisen, pensionsberechtigt
werden.
Gin neues Liquorgesetz. A l b a n y, N. S., 14. Marz. Die
Raines Bill, welche die Crtheilung von
Wirthschastslizensen in die Hände eines StaatScommissärs legt und die Lizens-
gebühren je nach der Große der Stadt aus $250 bis 800 festsetzt, wurde von der Legislatur Passirt.
Die unterlegene demokratische Mi-
norität behauptet, daß die Bill in der
Assembly unter Verletzung der Staats-
Konstitution Passirt worden sei und formulirte einen Protest. Die Ver-
fassung schreibe vor, daß Sesetze nur
in öffentlicher Sitzung passirt erden dürsten und diese Bestimmung sei .trotz
ihres Protestes verletzt worden, gerner müsse jede Bill vor ihrer entgültigen Passirung an drei Kalendertagen
auf dem Tisch liegen, die Raines-Bill sei aber an einem Tage durchgepeitscht
worden. Senator Cantor sagte, niemals sei
eine Bill unter so schamloser Ver-
letzung der Rechte der Minorität angenommen worden, wie diese Bill. Alle parlamentarischen Gepflogenheiten, alle
Regeln und sogar die Verfassung selbst beiseite geworden, um baldmöglichst
reinen Tisch zu machen, dt sei über
zeugt, daß die Gerichte diese Bill für unkonstitutionell erklären würden, hoffe aber auch, daß Touvernör Morton
seine Pflicht erfüllen und den 3nyalt der Bill, wie ihr Zustandekommen
prüfen würde, bevor er sie unterzeichne.
Um den Souvernör zu veranlassen, die Bill nicht zu unterzeichnen, richtete Ersenator Chas. A. Stadler von New gork, der Vorsitzende des Gesetzgebungkkomites der N. S. State Bremers äs Malfters Assn., ein längeres Schreiben an denselben, in dem er ihm noch einmal alle Schäden der Bill auseinandersetzte. Zunächst bedauert er in demselben, daß die lokale Aufficht,, die Nichts zu wünschen übrig ge-
lassen habe, aufgehoben werde. Da
man aber zu glauben scheine, daß gerade die Bestimmung von bedeutendem
politischen Einfluß sei, so wolle er ihr nicht opponiren. Unerträglich sei aber
die exorbitant hohe Steuer, die in der
großen Stadt New gork gleichmäßig
$800 betragen solle, obschon viele Wirthe überhaupt lange nicht so diel
perdienten.
Die Steuer müsse sich jedenfalls nach
dem Umsatz richten, venn man nicht
geradezu es daraus anlegen volle, un-
gesetzliche Spelunken in Leben zu rufen. Die Urheber des GesetzeöeS nähmen an, daß etwa 40 Prozent der
Wirthschaften verschwinden würden, allein wahrscheinlich würden mehr verschwinden, um als Zlüsterbuden fortzubestehen. Wenn als Motiv für Erlaß deö Gesetzes die Nothwendigkeit angegeben würde, eine höhere Steuer zu erzielen.
so ließe sich darüber reden. Man
brauche nur jeder Wirthschaft zu den bestehenden Steuern einen Zuschlag von $100 aufzuerlegen, dann werde man drei Millionen im Jahr erzielen, ohne das ganze Lizenösystem umzu-stürzen.
Jackson und Wallin g. Cineinnati, 14. März. Im KeeiSgericht wurde heute über die ftrage der Auslieferung Jackson? und Wallingö, der mulhmaßlichen Mörder der Vearl Bryan verhandelt. Richter Buchwalter wird am Montag ent-scheiden.
Der deutsche KolonialEtat. London, 14. März. Eine Depesche der Times auö Berlin beschreibt eine stürmische Szene im Reichstag, welche der Sozialist Bebel dadurch veranlaßte, daß er Dr. Carl Peters, den bekannten Afrikaforscher, beschuldigte, er habe während seines AmteS als Reichikommissär in Afrika im Jahre 1891 einer Neger und eine Negerin ohne Prozeß am nächsten Baum aufhängen lassen, weil sie eine Zuneigung für einander gefaßt hätten, welche Dr. Peters nicht gefiel, weil er selbst ein Verhältniß mit der Negerin unterhielt. Der deutsche Offizier weigerte sich, das Urtheil zu vollstrecken, aber eS wurde doch vollzogen. Dr. PeterS erklärte amtlich, die Neger seien als Spione gehängt worden. Aber der englische Bischof Tucker weigerte sich fortan, Dr. Peters zu empfangen, indem er erklärte, er wolle mit einem Mörder nichts zu thun haben. Dr. Peters schrieb darauf an Bischof Tucker und gab vor, er sei mit der Negerin nach afrikanischem Gebrauch verheirathet gewesen und habe deshalb daö Recht gehabt, sie wegen Ehebruchs dem Tode zu überliefern. Dr. Kayser, der Direktor deö Kolo-
nialamtes, bezweifelte in seiner Ant-
wort, daß man afrikanische Reisende
nach europäischen Grundsätzen beurtheilen könne. Er versuchte daö Hau zu gewinnen, indem er auf den flecken-
losen Charakter Herrmann Wißmannö
hinwies, aber gab auch eine lange Erklärung dahin ab, daß die Untersuchung ergeben habe, die Negerin habe sich deö Diebstahlö und anderer Berge hen schuldig gemacht, und Dr. Peterö
könne deßhalb nicht angeklagt werden.
Aber er machte damit keinen Eindruck.
Dr. Kayserö Rede wurde häufig durch Auörufe wie Mörder", Räuber",
Scandalöö" etc. unterbrochen.
Die Daily Newö bringt eine De-
pesche auö Berlin, wonach der Offizier,
welche sich weigerte, .daö Urtheil deö Dr. Peterö gegen daö Negerpaar auözuführen, der Lieutenant Bronsart von Schellendorf g?w,sen sei, welcher ein solches Verfahren für einfachen Mord erklärte.
Italien und der Dreibund. tt o m, 13. März. Der Marquis di Rudini soll dem König daö Versprechen gegeben haben, daß er kein Verfahren gegen Signor Crispi einleiten werde, und Letzterer hat seinen Freunden mitgetheilt, baß der König aus energischer Fortführung deö Krieges bis zur Demüthigung Menelet's bestehen wird, doch hält man diese Angabe nicht für korrekt. General Baratieri wird am 24. d. M. in Neapel eintreffen und sich von dsrt sofort nach Rom begeben. Im Uebrigen legt sich die Volksvuth über die Niederlage der Armee und nur gegen Baratieri ist die Stimmung noch aufgeregt. Selbst die ansgerissenen Reservisten kehren zurück und man wird schwerlich zu ihrer Bestrafang schreiten, die Orders bezüglich sosortiger Verstärkung der Truppen in
Afrika sind zurückgenommen und man wartet einen baldigen Friedensschluß
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mit König Menelek. Auch die sinan-
ziellen Aussichten sind besser, als man glaubte. Hauptsächlich schreibt man dies dem Einflüsse zu, der in Berlin
in den letzten Tagen sür Italien gel-
tend gemacht worden ist. Während
der dortigen Conferenz mit Traf Goluchowski stand die neue Regierung in
stete? telegraphischer Verbindung mit
Berlin. Der Wunsch des deutschen Kaifers
nach engerem Anschluß an Rußland
soll in Folge der Verhandlungen mehr
in den Hintergrund gedrängt sein, und
vermuthlich werden sich die Beziehungen Deutschland? zu England in Kurzem bessern. England soll versprochen hnhtn. scklimmsten FalleS Italien u
"7 I 1 l" J "y unterstützen und daraus wird der ge-
stern gemeldete Vormarsch britischer Truppen von Wady Haifa auf Dongola zurückgeführt. Selbst eine ita-
lienische Anleihe soll in London mög-
lich und eine intimere Verständigung zwischen England und den Dreibundsmachten angebahnt sein. Der Haupt-
verdienst wird hierbei den Kaisern
Wilhelm und Franz Joseph zugeschrieben, von denen es heißt, daß sie in den
nächsten Tagen mit König Humbert in
Genau 'zusammentreffen werden, was
natürlich zu einer Reihe glänzender
Feste Anlaß geben wird.
allerlei.
Mark Twain e. Bombay, .14. März. Mark Taaine, der amerikanische Schriftsteller ist bedeutend besser und wird am 1. April Indien verlassen und sich nach Afrika begeben.
Belgien und die DoppelWährung. Brüssel, 14. März. Auf eine Interpellation bezüglich der Cinführung einer internationalen DoppelWährung erklärte heute der Premierminister der belgischen Deputirtenkammer, es bestehe kein Zweifel an der Wichtigkeit dieses Projektes und die Regierung würde auf jede Maßregel eingehen, welche geeignet erscheine, durch internationales Abkommen die Stabilität im Werthverhältniß von Gold und Silber herzustellen.
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Die Commerctal Asso ciation" in Pendleton. Or., hat einen Preis von $250 auf ein Verfahren ausgesetzt, welches ermöglicht, die in jener Gegend immer mehr übnhand nehmenden Eichhörnchen durch Impfen mit den Erregern einer verheerenden Seuche vom Erdboden zu vertilgen; daß die County - Behörden und die Farmervereine diesen Preis noch um em Beträchtliches vermehren werden, wird allgemein angenommen. Die Landleute haben versucht, den gefräßigen Nagern mit Gift den Garaus zu machen, aber damit nur sehr geringe Erfolge erzielt. Ein unbedachter Scherz dürfte einem Mitgliede des Congresses ein hübsches Sümmchen Geld kosten Einer seiner Wähler schrieb ihm, er höre, daß das Ackerbau-Departemeni auf Verlangen Fischbrut vertheile; da er für dieselbe keine Verwendung habe, bitte er für sich und Andere, die für den Herrn gestimmt hätten, um Angelhaken. Der Congreßmann machte sich nun den Spatz, den Leuten ein Kistchen Angelhaken ZU schicken, mit dem Bemerken, datz es die letzten wären, die ihm als Congretzmitglied zugekommen wären. Die Folge war, daß Dutzende von Patrioten von ihm Angelhaken verlangten. Schicke ich keine sagte er. so gebts uns schlecht bei der nachsien Wahl, schicke ich sie, so kann ich bankerott werden. Niemand treibe Spaß mit den Grangers." Ein lustiger Krieg, den der Mayor Sutro von San Francisco mit der dortigen Commissaren geführt, hat einen amüsanten Abschluß gefunden. Die Kuppel des neu.n Stadthauses sollte, trotz Sutro'ö Widerspruch, auf Anordnung der Commissäre mit einem Ungethllm von einem Engel mit ausgebreiteten Flügeln, der auö weißem Metall gefertigt ist. geschmückt werden. Mayor Sutro machte sich über den mißgestaltenen Engel nach Kräften lustig und fetzte alle Hebel in Bewegung, um die Commissäre v?n ihrem Vor haben abzubringen, allein vergebmö. Dieser Tage nun sollte daö geflügelte Ungethüm auf feinen luftizen Standortxgebracht werden, aber im letzten Augenblicke wurde entdeckt, daß die Flügel eine zu große Segelfläche darboten und daß der erste starke Wind den Engel herunterwerfen würde. Da des Engels Schultern zu schmal für die gewaltigen Flügel waren, um abgesteift werden zu können, wurdm letz, tere abgesägt und auf die gute Stadt San Francisco wird nun em ungeflüaelter Metallenael he.rabiÄauen.
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Indem wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf das Cordova kager gerichtet haben, das spät in der Saison gekauft wurde, haben wir unser eigenes 5ager vernachlässigt. Infolge dessen finden wir eine ganze Zahl feiner Anzüge an and. Da wir dieselben nun in den paar Tagen ehe wir unser Srühjahrslager einlegen, loswerden "wollen, müssen wir uns zu einer erschütternden preisreduktion herbeilassen. Vaher offeriren wir bis zum Samstag Abend jeden schweren Anzug in unserem (ager obne Wahl zu
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