Indiana Tribüne, Volume 19, Number 175, Indianapolis, Marion County, 13 March 1896 — Page 3

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PietroGhisleri Noman von F. Marion Erawford. (Fortsetzung.) DaS Gesicht des Fürsten unablässig beobachtend, bemerkte sie, daß sie von Anfang an 'den rechten Eindruck hervorgebracht hatte. Nach der von ihr gegebenen Darstellung faßte er, wie sie vorausgesehen, die Frage als eine gegen seine Ehre und gegen fernen Narnen gerichtete Kränkung auf. Er war sehr erzürnt und seine blauen Augen blitzten durch hie Brillengläser hindurch, während seine schlanken Hände sich unaufhörlich ballien und wieder öffneten. Du hattest recht, sofort zu mir zu kommen," sagte er, als sie mit ihrem Bericht fertig war. Francesco würde in seiner Rathlosizkeit dem Wicht die Ehre erwiesen haben, sich mit ihm zu schlagen, ich aber werde den feigen toscanrschen Schurken den Gerichten übergeben. Da Gesetz hat genügende Borsorge gegen solche Verbrechen getroffen? Er strich sich die langen grau-brau-nen Haare aus der Stirn, ein Adelen bekanntes Zeichen, daß er heftig erregt war. Wäre es nicht gut." fragte sie, um ihn von voreiligen Schritten zurückzuhalten, wenn Sie die Angelegenheit mit meinem Vater besprächen?" Ja, vielleicht. Gerano ist ein sehr vernünftiger Mann und die Sache geht auch ihn an. Inzwischen will ich mir, um nichts von Wichtigkeit zu vergessen, einige Notizen machen." Und ich werde Ihnen diese Papiere zur Aufbewahrung übergeben," sagte Adele, ihm die Korrespondenz einhändigend, welche die größere Anzahl von Ghisleri's Briefen, die beiden von ihr geschriebenen, die sie 'Laura nicht geschickt, die beiden, die sie von Ubaldini empfangen hatte, und Laura's Karte mit ihrem Umschlag und der Adresse an Maria B." enthielt. Ihre Beziehungen zu Ubaldwi schilderte sie wahrheitsqeireu. Von dem Menschen habe ich schon gehört," bemerkte der Fürst, nachdenklich. Er ist em sehr gewiegter Kriminalist und es würde mich nichtWunder nehmen, wenn Ghisleri ihn bereits zu Rathe gezogen hätte." Adele wiederholte ihre schichte mit außerordentlicher Genauigkeit und verweilte besonders bei den Einelheiten. die der Fürst sich aufzuzeichnen wünschte. , Ich habe noch nie eine vollst'ändigere Kette von Beweisen gesehen!" rief Fürst Savelli, die Papiere zusammenaltend. Es arb! rn der aanzenWelt keinen Gerichtshof, der den Msnschen nicht auf diese Zeugnisse hm wegen Erpressung verurtheilen würde." Doch dürfte es Ihnen vielleicht schwerer werden. memenBate? zu überzeugen, als einen Gerichtshof." meinte Adele. Er ist in Vorurtheilen zu Gmslen s Gunsten befangen, tote die meisten Leute, die ihn nicht kennen, wie ich ihn kennet Er wird in Kurzem von seinen Vorurtheilen zurückkommen," erwiderte Savelll m Tone der Gewchbnt. Ich werde in einer Stunde zu ihm gehen, ihm die Angelegenheit erklären! und ihm die Briefe zeigen. Genügt das nicht, so dringe ich ihn, mit zu Dir, Du wirst es ihm vielleicht noch deutlicher machen können. Welch' ein nichts würdige Geschichte und wieviel mußt Du gelitten haben!" Zs hat mich beinahe getödtet!" seufzte Adele. So viel Fürst Savelli in semer Weltabgeschiedenhert wußte, war Adele feinem ältesten Sohne eine gute Frau und die Mutter kräftiger wohlerzogener Kurde? und trug den alten Namen, auf den er so liolz war. Durch ihre Geburt und das große Vermögen, das ihr einst zufallen mußte, war Adele überdies eme Persönlichkeit von Bedeutung. Daß die rhm erzählte Geschichte von Anfang bis Ende erfunden 4 . ! jr 1 c roar, iam iym naiurlny nyr in veu Siun. Die Unterreduna deö Fürsten Savelli mit Gerano dauerte zwei Stunden und Adelens Vater war darnach fast ebenso vollständig von Ghislen's Schuld überzeugt wie Savelli selbst. Sollten wir nickt, ehe wir weitere Schritte thun," iaMg Gerano vor, zusammen zu Ghisleri gehen, ihm sagen, was wir erfahren haben, und rbn auffordern, sich zu rechtfertiaen? Ich halte e5 für richtiger, erst die Rechtsanwälte zu befragen," erwiderte Savelli. Sind sie der Memuna. fcak er ein Verbrecher ist, so haben wir keine Veranlassung, ihn , zu schonen, ist er nach ihrer Ansicht dem Gesetz nicht ver fallen, so haben wir immer noch Zeit, zu ihm zu gehm und ihn zur Rede zu stellen." Die beiden Herren einigten sich über den zu wählenden Anwalt und am nächsten Tage - fand - die erste Zu sammenkunft im Palazzo Braccio statt.- Der Rechtscrnwalt war ein älterer, erfahrener und äußerst vorsich iiger Mann. Er hörte den ihm gege benen .Bericöt mit aroßer Aufmerk

samkelt an und las die ihm irnkerbreiteten Papiere genau durch. Merkwürdigerweise legte er besonderes Gewicht auf die Karte Lady Arden's und die von ihr mit Bleistift geschriebenen Worte, denn, sagte er, das beweise, Lady Arden habe die Sache

ernst genommen und Geld aeaeben. ganz gleich wie viel, um in den Besin der Briefe zu gelangen, die Ghislen's Schuld bewiesen. Sollte auch jene Maria B. nicht aufgefunden werden können, so wurde doch Lady Arden ihr Zeugniß nicht verweiaern und nicht leugnen dürfen, daß sie jener Frau Geld für die von ihr empfangenen Äriese Ävelens geschickt habe. Dem Rechtsanwalt, einem scbr ehrlichen Manne, dem Vater und Schwiegervater die Angelegenheit vorgetragen hatten, konnte kein Zweifel an der Glaubwürdigkeit Adelens kommen. Er studirte jeden einzelnen Punkt der erhobenen Beschuldigungen mit äußerster Gewissenhaftigkeit und theilte den beiden Fürsten endlich mit, es sei ausreichendes Material vorhanden, einen Verhaftsbefehl gegen Ghisleri zu erlangen, dem wegen feines schamlosen Erpressungsversuchs schwere Strafe in Aussicht stehe. Bei dem ungeheuren Aufsehen, das die Sache machen würde, rieth er den Herrschaften, die Angelegenheit der Öffentlichkeit vorzuenthalten und sie in der Stille zu ordnen. Wenn d Herren es wünschten, wollte er sie in w:ss.:'? n... ...s.:t ...i viyi3icu s 4Uiiuuuty vcyicucn uuv ihm den Rechtsstandpunkt darlegen. Es sei wahrscheinlich, daß Ghisleri das fragliche Schriftstück gutwillig herausgeben und erne Erklärung unterzeichnen werde, daß er sich derpflichte, nie und niraend eine Anspielung auf zenen Brief zu machen, und bekenne, daß er .sich dessen be dient habe, die Prinzessin Adele Savelli zu ängstigen. Vater und Schwiegervater der Prinzessin hatten es dann noch immer in der Hand, lhn zu zwingen, Rom schmachbeladen zu verlassen und sich dort nie wieder zu zeigen. Der Rath wurde angenommen. Noch an demselben Abend empfing Pietro einen Brief, Fürst Savelli und Fürst Gerano ersuchten ihn, eine Stunde zu bestimmen, wann er sie und ihren Rechtsbeistaiid empsangen könne. Am angenehmsten wäre es ihnen, am nächsten Vormittag um elf Uhr vorsprechen zu dürfen, um ihm eine Frage von großer Wichtigkeit vorzulegen. Ghisleri antwortete, daß er sich durch den rhm zugedachten Besuch sehr geehrt fühle, und schrieb gleichzeitig an Ubaldini, er möchte nächsten Vormittags um neun Uhr zu ihm kommen. Er ahnte Unheil, obwohl er nicht darauf vorbereitet war, daß es in so feierlicher wurdiger Form nahen werde. ES ist unmöglich, zu sagen, was die gute Dame unternommen hat," erklärte der iunge Anwalt, der dem Rufe Ghislen's pünktlich gefolgt war. nach kurzem Ueberlegen. Sie können stch daraus verlassen, daß beide Fürsten Sie in dem Besitz des verlorenen Briefes mahnen und den Versuch machen werden, Sie zu zwin gen. thu auszuliefern. Sie werden gut thun, meiner nicht zu erwähnen, aber Sie können sagen, daß Sie voraussahen, die Prinzessin Savelli beabsichtige von Ihren Briefen Gebrauch zu machen, und daß Sie Abschnften von Ihren Antworten wie die Originale der Mittheilungen von Donna Adele aufbewahrten. Wenn wir ' unS - beeilen, können wir eine VerleumdunqSklage anstrengen, ehe iene etwas Bestimmtes unternommen haben." Dazu werde ich niemals meine Einwilligung geben," antwortete Ghisleri. Weshalb nicht?" fragte der Anwalt. Sie würden denProzeß zweifellos gewinnen. Nach meinen Anschauungen wäre e5 unehrenhaft, solch einen Prozeß gegen eine Dame zu führen." Ubaldini zuckte die Achseln. Ich kann nichts für Sie ihun," bemerkte er, bis wir wissen, was diese Herren Ihnen zu sagen haben; auch finde ich es zweckmäßiger, wenn ich bei de? vorstehenden Unterreoung nicht zugegen 'bin." Der Anwalt entfernte sich und Ghisleri setzte sich hm, seine Lage zu überdenken Er war auf Unannehmlichkeiten gefaßt, iaß man thu aber der Erpressung zeihen könnte, war ein Gedanke, der ihm gänzlich fern lag. liura war noch nicht zurückgekehrt und er freute sich, daß sie fort war und ihr damit die Aufregung der nahenden Krisis erspart bleibe. In der Erinnerung an Laura Arden vergaß er die gegenwärtige Gefahr und die bevorstehende Unterrung, als Bonifazw die Thür öffnete und den Fürsten Savelli, den Fürsten von Gerano und den Advokaten Geronimo Grondona anmeldete. 12. Kapitel. Ghisleri erhob sich, um seinen Gästen entaeaenzuaehen. die ihn mit ernster Miene begrüßten und sich ihm so gegenübersetzten, daß sie ihm, während sie sprachen, in'S Gesicht sehen konnten. Fürst Savelli nahm zuerst daö Wort. Wir kommen in einer sehr schwietraftst ' und unanaenebmen, Anaeleaenheit zu Ihnen," sagte er. Zunächst muß ich Sie bitten, so ruhig Sie können, anzuhören, waS wir Ihnen mitzutheilen haben, und sich zu vergegenwärtigen, daß wir nicht hier sind, um zu streiten, sondern sür eine Dame einzutreten. alS deren Abgesandte wir behandelt, angehört und Antwort zu erhalten wünschen. Sie sprechen, als ob Sie mir erne sehr unersreullche Eröffnung zu machen hätten," erwiderte Ghisleri, und die Anwesenheit deS Herrn Grondona weist darauf hin, daß eS sich Wn eine Angelegenheit juristischer Natur handelt, und in diesem Falle wäre eS besser, alle werteren Erorterungen unseren berderseit?aen Anwal I ten zu überlassen, doö da . 2?i mir

sagen, im Auftrage einer Dame vier zu sein, will ich Sie anhören. Eine Beantwortung haben Sie von mir nicht zu beanspruchen." Ich werde mich nicht entfernen, ohne Ihnen zu sagen, was Ihnen zu sagen ich -gekommen bin," entgegnete Savelli. den Blick fest auf Ghisleri gerichtet. Wir sind hier, die Prinzessin Adele Savelli zu vertreten, die uns beauftragte, einen gewissen Brief von Ihnen zu verlangen, eine Art von Beichte, die Sie vor zwei und einem halben Jahre in Gerano fanden und die noch in Ihrem Besitz ist." Ghisleri begegnete dem Blicke des Fürsten mit aller Ruhe. viuc weil die Herren als die Abgesandten einer Frau hier sind, ist ihnen persönliche Straflosigkeit gesichert." sagte er langsam. Ich bitte Frau von Savelli mitzutheilen, daß, obwohl man sich allgemein zählt, die Frau Prinzessin habe in der That solch einen Brief verloren, ich ihn doch nie gesehen, noch irgendwelche Kenntniß von seinem Inhalt habe. Ferner verlange ich es als mein Recht, zu erfahren, auf welche eingebildete Beweise hin sie es wagt, eine so schimpfliche Beschuldigung ge gen mich zu erheben." Grondona lächelte, die beiden Edelleute verzogen keine Miene. Gerano war von der Antwort Ghisleri's tn hohem Grade überrascht. Er hatte geglaubt, daß ein solcher Brief wirklich vorhanden und in Ghisleri's Besitz wäre, doch daß dieses Schriftstück nicht die Bedeutung habe, die seine Tochter ihm beimesse. Savelli zog ein Bündel Papiere aus seiner Tasche. Ich bin auf diese Antwort vorbereitet." sagte er. Ich erde Ihnen den Fall so genau erklären, wie ich kann, und womögli.7) in den eigenen Worten meiner Schwiegertochter, wie ich sie hier aufgezeichnet habe." Ghisleri hörte den Auseinandersetzungen Savelli's mit ineinandergefalteten Armen und gesenkter Stirn zu. Sind Sie fertig?" fragte er mit zornbebender Stimme, als Savelli zu Ende war. Ja." antwortete Savelli kühl. Ich glaube, daö '.st alles." Dann habe ich nur zu sagen, daß ewe schändlicher Verleumdung nie ersonnen wurde, einen Menschen zu Grunde zu richten. Guten Morgen, meine Herren." Er erhob sich und die drei Anderen waren gleichfalls ?enö!h'gt. sich zu erbeben. (Fortsetzung folgt.)

Süht Experimente. Die Ausbeutung unserer landwirthschaftlichen Erzeugnisse wird eine noch immer vielseitigere; fast jede Woche hört man diesbezüglich wieder etwas Neues. So ist zu dem gewöhnlichen Kartof felschnapps seit Kurzem ein angeblich ganz besonders vorzüglicher Süß-kartossel-Whisky gekommen, welchen ein biederer deutscher Heimstättler in Georgia Namens Hausburg zum ersten Male soweit d Geschichte weiß hergestellt hat. In jener Gegend wachsen Süßkartoffeln überreichlich; ihre Menge erzeugt oft Verlcgenheit, und die neue WhiskyProduction kann daher von großer Bedeutung werden. Noch bemerkenö werther ist ein anderes Unternehmen: Seit ewigen Monaten werden m einem Theil Nebraskas sehr befriedigende Versuche mit der Gewinnung von Ahorn-Syrup" aus Maislolben gemacht. Der Syrup unterscheidet sich, wie versichert wird, in Farbe und "Geschmack fast gar nicht von echtem Vermonter Ahorn-Syrup, durfte demselben also em äußerst gesayrlicher Mitbewerber werden, zumal er im Großen sehr billig hergestellt werden kann. für weniaer, als die Halste der Kosten deö echten! Das Wie der Fabricirunq wird natürlich vorlausig geheim gehalten.. Dem fidelen Constantln. In einer mitteldeutschen Residenz lebte ein Herr Konstantin als gutsiwirter Rentier, der, sonst vollkommen aesund. aeraume Zeit hindurch schon an Kreuzschmerzen" litt, d.- h. dessen sehnlichstes Verlangen nach dem emzigen Orden seines Landes stand. Aber all sein Sehnen umsonst .... Da erbarmte sich die heitere Tischgesellschaft im Löwen" des braven Eonstantin, und eines Morgens aing ihm mit einem trefflich ausgeführten Diplom ein täuschend nachgemachter Orden zu, an dem nur statt der Ordensdevise Fiddite? et constanter" auf blau emaillirtem Grunde in goldenen Lettern zu lesen war: Dem fidelen Eonstantin!"... Wer war glücklicher, als unser Held? Zitternd vor Freude legte er den Orden an und achtete vor Erregung gar nicht auf die veränderte Inschrift.... Sofort erbat er eine Audienz vm Fürsten und eilte am anderen Morgen strahlend vor Glück auf's Schloß, um Serenissimo seinen tiefgefühltesten Dank darzubringen. Man kann sich das Erstaunen des Fürsten denken, als der Ordensgeschmückte erschien, um ihm für eine Dekoration zu danken, die er niemals verliehen hatte.... DeS Räthsels Lösung fand sich bald; der Fürst amüsirte sich köstlich über die gelungene Mystifikation, und der fidele" Eonstantin hatte eine verzweifelte Aehnlichkeit mit einem begossenen Pudel, als er trübselig den Schloß-berg-hinabschlich,' den er vor einer Stunde so jubelnd erstiegen hatte! Das gütige Herz des Landesherrn aber erbarmte sich des so arg Gesoppten. Bei passender Gelegenheit wurde er zum Assistenten des Standesbeamten des fürstlichen Hauses ernannt, und als er bald darauf in dieser Eisenschaft bei der Hochzeit einer Prin zessin tbätig war, erhielt er in Wirk lichkeit dm lange ersehnten echten Order minder echten. Devise: FlteliUr et constanter"

SannivaliSmuS iu den Ostsee Provinzen. In der soeben veröffentlichten Sammlung von Materialien zur russischen Geschichte des 17. Jahrhunderts" von I. M. Bogdanowitsch ist ein Document abgedruckt, welches den Beweis liefert, daß während der An fangs des 17. Jahrhunderts herrschen den Hungersnoth in den Ostsee - Pro vinzen zahlreiche Fälle von Eanniba lismus vorkamen. Das erwähnte, von einem Augenzeugen, dem Pastor Fr. Engelna, verfaßte Document lautet in deutscher Uebersetzung also: Wahrhafte, unerhörte und schreckliche Geschichte von dem. was sich in Livland, im Kreis Dünaburg, ereignet hat. Drei Menschen schleiften ein crepirtes Pferd nach dem Gasthof der Frau Pljateschen und aßen es dort. Als Jemand sein Pserd in den Wald ließ, tödteten einige vom Hunger gequälte Leute dasThier, um sein Fleisch zu benützen. Ein dem Wilhelm Rehbinder leibeigener Bauer. Namens Andreas Pikstuhl, salzte in seiner Hütte neun Menschen ein und aß sie. Alö der Gutsbesitzer davon törte, begab er sich mit dem Dorfältesten Hartwig Sassea zu Pikstuhl und brachte ihn zum Geständniß, daß er außer den er wähnten noch zwei andere getödtet hatte, einen Schullehrer und einen gewissen ??ranz Schröder, einen aebore-

nen Schweden, deren Köpfe wur den aus dem Dachboden funden. Auf einem Pfarrhofe, in Sikkeln, war em Lithauer. Dieser aß m Abwesenhert des Pfarrers zuerst alle Hunde und Katzen, sodann einen labmen Neffm des Jan Stukken. außerdem noch zwe, Personen und die Kuhmagd des Pfarrers. Namens Anna. Die Köpfe aller vier Leichen fand der Pastor in einer Grube Veraraben, in einem zuae-. deckten Waschtrog. Auf einem dem Ditrich von Halenau gehangen Gut war ein Bauer Namens Baudolisch; dieser aß seine eigenen drei Kinder, von denen daS eine schon früber estorben und begraben war. Die Leiche dieses Kmdes kochte er mit Kraut zusammen. (!!) Als die Brüder Ditrich und Valentin Hell zu ihm kamen, den üblen Geruch merkten und deshalb fragten, was in dem Topfe sei, erhielten sie von dem Eannibalen die Antwort, daß er seinen begrabenen Sohn ausaearaben habe und dessen Fleisch mit Kraut koche, um es nachher zu essen. Obiges bestätigen Hans Dabei und Jonas Drost." Iwerraschende Wirkung. In Zeidunge werd for die Schwein E Pulwer letzt empföhle, Do fresse fe viel besser druff. Sollt's zeder Landwerth hole. E Mann in Kaschdel lest daö Ding Un denkt, mer kennts browire, E Schbriechwort saht, browire geht Noch iwer des schdudire. Er kaaft un dhutö ins Futter gleich, Der Vorschrift angemesse, Un werklich schun noh korzer Zelt Die Schwein viel besser fresse. Am Schdammdisch blaudert er dervun Mit Fremd, verzeehlt e Wunner. Wie jetzt de Schwein das - Futter schmeckt. Seitdem das Pulwer drunner. Der Eeen glaabts nit. der Anner meent, Dem Fleesch kennt's am End schade, Jetzt saht der Mann: Ich schlacht ja ball. Do weren Ehr ingelade. Ehr kenne selbscht versuche dann Die Wersch, un 's Fleesch gesalze. Ich wett druff, daß noh verzeh Dah Ehr mit der Zung noch schnalze." Der große Dah kommt angerikkt, S' hann All sich ingefunne. Im Nu war gleich e Platt vollWerscht Vum Disch ewek verschwunne. ES kommt e zweite Ufflag schnell. Hat aach nit lang geHalle. E dritti. viert, sie sinn wie Welf Grad driwer hergefalle. Sie esse bis die Werfcht sinn all. Zum Salzfleefch geht's jetzt weider, Un grad so gut schmekkts immer noch. Bis nix meh do war, leider. E Ahnung deemmert unsrem Mann, Er loßt sei Fraa jetzt komme, Un froht se. wo se das Gewerz For in die Werscht genomme? Ei. saht se. ö' hat gelege jo E Pakk im Schank do driwe. Den hann ich unsrem Metzjer gebb, 's iss iwrig noch gebliwe." Sie geht enaus un bringt ihm gleich , De Rescht er krieht e Schrekke, Un freet sich doch, wie er de Geescht WaS Neies konnt uffdekke. Ehr Menner. saht er. wiss'nEuch aach Wie der Abb'it iös kumme? Der Metzjer hat for in die Werscht Vüm Freßpulver genumme." OevorzugterOerus. Wenn irgend eine Berufsart Vor der andern ist besser gestellt. So hat der Arzt vor dem Künstler Den besseren Theil erwählt. ES bleiben ewiglich sichtbar Des Künstlers Fehler; allein Des Arztes Fehler; versenkt man Samt Ovfern in'S Grab hwein. Fehlt Such Lebenskraft in irgend einem Theil eures Systems, oder ist uer Ner venfstem zerrüttet durch unweif Lebensart oder irgend ttelcb Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit. und ich will euch gerne schreiben WaS mir am Reisten half, da icd auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei 0 eclpt eme nnsacyen nimmci, ai mich rettete. verschiebt nicht auf Norgen, WaS ir heute thun - sollt. Schreibt unter Oetschluß einer Oriefmarke !sür N2ck-nrsort an ThomaZ

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Rath, der befolgt werden sollte, besonder wenn e sich um die Ge 3 sundheit handelt. 2j Zur dauernden Erhaltung oder zur Wiederaewinnung der Gesundheit $ gehört vor Allem genügende und geeignete Nahrung. X Die Erfahrung hat viele von denen, deren Beruf schwere Arbeit bedingt, Z belehrt, daß da beste diätetische Stimulanzmittel, welches im Verein $ mit guter Kost die vortrefflichste Wirkung erzielt, da weltbekannte uud 2 eben so geschätzte ächte Johann Hoss'sche Malz.Extrakt ist. Z

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Eisenbahn-Tabelle

Lnkunft und Abgang der verschiedenen Ciscn bahnzüge im Union Depot, Jndianapoi?. Bandalia. 2!gag Postzxg 7 30 5m rpretz 11 50 Km expreß 12 40 Nm Accomodation 4 (0 Nm Expreß 7 00 Nm Erpreß 11 2O5frn Änkunft-Expreß 3 35?rn Expreß 4 i )im AccomodatiHN 10 00 5?n Expreß 3 29 Nm Schnellzug 5 00Vm Accomadation 7 40 21m Tleveland, Cincixnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Clevkland Diviüon. Abgang Sxpreß. - 415 9? xpreß 10 30 Vm expreß 10 30 Vm Limited Expreß 310 91m Erpreß 6 40Nm Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 23 nx Expreß 6MNm Expreß llMNm St. LouiS Division. Abgang xpreß 7 30Vm Limited Expreß 11 50 Vm Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00S!m Expreß 2 60 93m Limited Expreß 30 Nm Erpreß 6 00 2ta Thicago und Lincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 345S?rn Äccomodation täglich 7 05 9?rn xccomooaru ii vo Vm Poftzug SOONm Accom,d. (nur Sonntag). Accomodation 6 35-JIct Ankunft-Rushville Aeeonudation. . Postzug 11 40 Im Jnd'pli cc. (nur SoNt.). Xccomodation Aecomodatio 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Ehieago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Tm Scbnell.Poft HSONm kafayettt Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafayette Acunudation ... 10 45 23m Schnellpost 2 50Nm Aecomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 23m Expreß 1125Nrn Danville Accomodation 6 05 9h Expreß 11 69 23m Ankunft Expreß 3 25 23m Danville Aecomodatio.. . . 10 35 Vm Expreß 2 60Nm Expreß 6 65Nm Peoria Division östlich. Algana Expreß 6 30 Tm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Aecomodatio Erpreß.... .....lOOONin Lake Trie nd Western. Abgang Expreß 7 00 23tn Expreß 1 20 Nm Srvreß 7 00NN! Snell' Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 23m Expreß 2 50 Nm Expreß 20Nm PittSiurg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 60 23m Columbui Aecomodatio.. . 8 00? Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 (X) Nm Expreß 6 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 65 23m Schnellzug 11 40 53m Expreß 12 30 Nm Aecomodatio 3 21N Expreß 6 60Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 23m Expreß....... 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 23m LouiSville Accomsdatio. ..'8 10 23m Schnellzug 3 25 Nm Xccomodation 4 03 31m Ankunft Aecomodatio 10 20 ?m Schnellzug 10 60 23m ccoodatio 660 Nrn Speziül täglich 11 (Nrn Cincinnati, Harnilto und Jndianadoliö. . . Abgang Expreß 3 40 23m Cincinnati Accomsdotis 10 50 23m Expreß 7 45 91m Expreß 6 30Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 23m Expreß 11 45 Dm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55Nm Expreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 23m VincenneS Accomodation... 4 00 9!m Ankunft VincenneS Vccoodatio10 40 9!m ' E?reß 6 00 9im Cincinnati, Wabssh und Michigan Abgang Expreß 6 35 23m Expreß 11 15 23m Expreß 6 45 Net Ankunft Expreß 9 65Tm Expreß 2 60 9hn Expreß 8 00Nm Indianapolis, Deeatur uud Western. Algana Expreß 6 30 23m Accomodation 340Nm Echnell.Expreß 1120NM Ankunft Schnell. Expreß 3 30 23m Aecomodatio 10 40 Vm Expreß... 4 50 23 LouiSville, New Aldaxy und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 1160 23m Vonon Aecoodati 4 00NM Anftaft Expreß 3 25 23m Nonon Acesnudatis 10 45 Vm expreß S lO Nm Tho : Trrentieth Century, eine ' auSaneichncte Wochenschrift, ' wtlche fertschrittltch csirmten Lesern sehr ,u empfeh. tratst. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden d,ch andere fortschrittliche Thesri darin unparteiisch besprocsen.' - tt de7.elle direkt tet d Surndol6t PubUcliiiiiT Co 18 Crr Ciact, tte

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