Indiana Tribüne, Volume 19, Number 174, Indianapolis, Marion County, 12 March 1896 — Page 3

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Wenn dasselbe nicht rein ist. ist der MensÄ vielen Kran! Heiken ausgesetzt. Man Ledrauche daher in Zeiten . .

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!;! ist die des Lebens. KDOG PietroGhisleri Roman von I. Marion Craivsord. (Fortsetzung.) Die Gescbichte war üonüalidb aus gedacht, wie Adele sich selbst bezeugte, und in den Händen eines geschickten Rechtsanwalts mußte sie unfehlbar zu der moralischen Vernichtung Ghisleri's führen. Selbst für den Fall, daß er in Wabrbeit im Besik ihres sie bloß, stellenden Briefes wäre, durfte er nicht wagen, damit zum Vorschein zu kommen. denn das allein würde genügen, cm . m p . l. J ... zeoes uorr iyrer ecyuioigunZen zu erhärten, und ihn der schweren Strafe aussetzen, die das Gesetz für eine so schnöde Erpressung verhangt. Ihr Triumph und Ghisleri's und Laura's Demüthigung waren gesichert. Der I Haß gegen Laura, der sich aus kleinen Anfängen entwickelt hatte und der zu nächst 'darauf zurückzuführen war, daß die arme Stiefschwester schön, die reiche Prinzessin nur hübsch war. hatte nach und nach Adelens Charakter dergiftet. An jenem denkwürdigenAbend, an dem ihr Vater sie gezwungen hatte. sich seinem Willen zu fugen und sich ?.U Laura zu versöhnen, war ihr e:n lnrtnii trM i tn 1 1 rhr vlrrr uii vuuuv4 "h" 1 kel in die Hände.gerathen. der sie durch die Darlegung eines kürzlich beobachteten Falles von der Uebertragung einvc Ansteckung fesselte und den Entschluß ZN :hr reifte. Laura und Arden sollten Ursache haben der eriohnung lange ZU gedenken. Die Absicht, einen Mord zu begehen, lag ihr fern, und wmuznzuiu wate Sicii3ci3 mu der Furcht vor Entdeckung in ihr Herz eingezogen, oyne oen waonimnizen Wunsch nach Rache an der Person, um I t' "trllr. uil JlniJll 1 L i " I Clt11 1 " a "JllttC"; dem Einfluß des Morphiums hatte ihr uugeeiig incgr un nwi vermindert und was ihr an Scharssinn fleölic&en war dem einen Gegenstand luiu. Sie wußte daß es nicht t frer ' " rn. Sl.; 2 Ä MSÄ o-i ü"'r -.l. I-,' , zu erlangen, wenn es nothwendig ge .r.- m.u- r.: ic tu vu4t, uuiit jttiutii tui itutii i i 1 k..TfY tjtsf..s ...k's I in cuicm jjuzu um msicu au s i Chl,f W, frtW itm W,nr "r IrS X H"i ... mZ'&V I.: ; . ET. . r , . . r . r. - I rntj und er gjoß Opfer se. .i.. tttk. uu. v muMVUt craej: yaorn, waiugc zu üciuicucu. Ihr Vater würde die Angelegenheit V.7 . -. . . I vielleicht ausgenommen yaven,. voaz es wr sehr schwer, ihn zu tauschen, woI sf,,r,s Virf ftJVif rtn söhnlicher Feind desienigen werden wuroe, in oem er iren Gegner gu , ben alaubte. Ein Umstand schien ibr günstlq zu sein. D:e Fürsten von Ge- ' mtur..: t.iw. ..s. I TfTTT n I ll II '1 I r IJI M.rr lllllii I r I . : r T I 11 II 1J .7 riT. rV 2 mm 5W nJnh forriimMtn " " " " "Ta I glauben, und ihren Mann gegen ihn . rr I cinn.yiucii iuctjc. i3 uau uuu um nn . nn ... JLßU R r . I .X . Ih K im KI".. .K K. to." hfn trmrti. n fcn 5?rstn Saurfit s.fst ß!. 2f nTfi fi ....... .w --r- 1nein nicq: zuer r ermneri yaoe. 1 . Mann von aroker Eneraie 1 t - . 1 . "nb Kaltblütigkeit, dessen Haupt ehler Uarin SiRanb. die Aevenwna seiner Familie und den Ruhm seines alten Namens bedeutend zu überschätzen, s.f. h,iF! Ynh pt in .Vrn NunktkN I "" .0 .'.. sehr empfindlich war, unö er vor mazis zurückschrecken würde, an dem Vergeltung zu üben, der uniiug genug gewesen, ein Mitglied seiner Familie zu ie9 tJ ' . . w p I ' . . . Mff ZSgS'uS Vi . . tv ! r::ci rf, HUtWtH, u.il uuv v. . 7 I r ? , f.. rnT7 m s.rvatorüm nvä, ' " 1 Tbeil seiner cteü zubrachte, Eine echte Gelehrtennatur, war er in seiner Weise vollkommen glücklich, und 1.. . i. , . . v: m. aucy eine ei f? rrfnn mn Zf.1. tt, ttrancesco die Gemüthsanlagen und das blonde Haar geerbt. P. . "3 17, . 3vr;rrrnntfT8 jKnmnstftt für ibre ys,i, ssK -hrtb illies Anaelegenheit gewinnen könnte, es ihr uii,T yntrn toiirter tmi tst?in f - J .V 9 .V w VW, f W - - - . . , V V t .1 C JiiatCr ZU uoeiresen, oa eu,l uu ihrer Seite. Gerano hatte eine unbegrenzte Hochachtung vor den Ansichten 'AuTn ?a.v?lli. idock wukte er nicht daß er sich zu leicht beeinflussen liek ' wo sein Familienstolz in Frage Ut I w lam Ein an sich unbedeutender Zwilchen fall bestimmte Adele, allem Zögern ein Ende zu machen. Sie und Francesco r.;n ft hn Aerano's. wie dies regelmaßig einmal die Woche geschah. An diesem Abend waren auch Eampo. donico und seine Frau, Verwandte des Tiürn. eladen. u--XIÖCIC 'JUV I UIUU V.-J,s 07 I .riAi nflr wacbsaelb und bisur Ha .M.u' .,.x, ' s?a Af ?Tii.tm I UUtl UVUM

gegen er, einmal von 'der Gerechtigkeit .,.. ow ihrer Sache überzeugt, sie bis zum daur: die Veranlassung zusolch emer

1,N 'r .inr rorieruna aeaeoen zu yaoen.

dNcle, Zn welchen sie iljte Nervosität mcht verbergen konnte. Wenn sie einen ihrer heftigen Anfälle im Anzöge fühlte, blieb sie zu Haus, aber es kam vor. bafj ein solcher sich unerwartet einstellte. Wenn daS geschah, fafc sie still

da. so lanze ihre SHnierzen Dauerten, aber die Anstrengung, welche diese Selbstbeherrschung sie kostete, machte sie sehr reizbar, wen,n sie sich unvermuihet genöthigt sah, an der Unterhaltung theilzuehmen. 11. Kapitel. Das Mahl nahte seinen? Ende, c!3 die Unterhaltung sich 'den Veranüzungen des kommenden Winters zun?cnbete. Die meisten der Bekannten ica ren bereits aus ihren Sommerfrischen eingetroffen. Auch Ghisleri ist schon zurück. Ich sprach ihn gestern," bemerkte Francesco. Dieser leichtsinnige Ghisleri!" rief die Fürstin von Gerano, wie immer,, wenn Pietro's erwähnt wurde. Ghisleri ist nicht schlimmer als w:r Anderen," bemerkte Campodonico Er hat so viele guten Eigenschaften, wie die mer-ten Männer, und vielleicht noch einige mehr." Bei diesen Worten- traf sein Blick zufällig Adele, die unter einem ihrer plötzlichen Anfälle heftig litt. Sie bildete sich ein, Campodonico habe ihren Zustand erkannt, Weshalb sehen Sie mich mit so prüfenden Blick an?- fragte sie chn gereizt, aber mit nervösem Lachen, Vielleicht erwartete ich Ihre Zusiimmung," erwiderte Gianforte, ich . ;c .v.c tt&:3s..: ... cvc. er-,..-idcib, vuü uyiicw zu jicuu den gehört." Und woher wissen Sie das?" rief Adele, deren Reizbarkeit sich rasch stei aerte. Habe ich jemals qezeiat, daß ich für ihn besonders eingenommen bm? Weshalb bist Du so ärgerlich?" fragte Savelli, in der Befürchtung, leine Frau konnte in ihrer oeaenwär tigert Stimmung Dinge sagen, die geeignet waren, sie lächerlich zu machen, Du hattest ihn immer sehr gern." Melens Hand bewegte sich unruhig stUj icm Tisch hin und her, bis sie ein Salznäpfchen umwarf. Der kleine . r v .... . unfau genugle, lie 10 aufzuregen, oag r:. nani den Kok? derlsr. .Wenn dieLeute wükten. was Gbisri wirklich ist," rief sie zornig, wü e er Zn Rom in keinem Hause mehr emvwaen werden." Das tödtliche Schweigen, das ihren ZMarten falate. krackte fit toirt aiir Besinnung. Campodonico war der ger eine Entgegnung fand. kann nicht glauben, daß Ghisi sich Zemals einer unebrenbasten cv.Mri sHi,!Z ,n,"5t? " s.iit anoiUNg lOJUlOig NiaajIC, 1 1gle er ernst. Das ist eme seh? schwere töt schldigung. Durchlaucht n bcr Adele," wendete m an fat Achter. Du st Dir so etwas wohl überlegen. ehe Du es aussprichst, liebes Kind. G3 ftet un3 frci ghisleri nicht gern zu haben und'das hi'er im Falnilienrese zu äußern,aberesistetwas ganz yiS ,1, frllnrtn nfe ?3 tnT JUr so nicht zulomme. mtt uns v.Zch. reu. wax au uzuyxu, muöi -ua uu ... t.t.nki . . r. 1 CTS V!. virtTT sWaVnth;! 0r lvrir3 V0U5 GeWitztM Y2VeN. vag tl 1023 rrx Xu-rr.a c: orrr. uuuu auia, uu m noch unbekannt ljt. .Ich bin gleichfalls Ihrer Ansicht, Papa," sagte Francesco. .Du machst t: ... k.,s:k T;?. .fls.Vi. V.nM XJWU ikUV lUU.lll.Uy. lltUt 'UtiL. iUtilll m - , Aeußerungen gestattest." m,n I fflft!8W T?Afrtnn?t -7 ,77 -Tr"?" v- 5-Jn; " niriiTS-ftf it-n nt vtitrutTf r ri 1 UrSl'ir0 Ä41! sprachst doch nicht im Ernst, liebe v" . , . ,, , Man sagt solche Dmge nicht ohne Grund." erwiderte Adele grolleno. .inn wunde im mtffl. dak Du -- -7 7 V kJ ' ifin cmöfonast- bemerkte der Fürst kühl. f?ch hoffe. Du wirst wir geleeniiica mutcucn, motuui xju uuXw.Tt.n " 'k'j- ?nt . cr.. 1. ir-"-r- . .1... a. das werde i5 thun." entaeg- ' ,, ' ,, xtcle Adele leise. Der Würfel war gefallen und sie konnte nicht mehr zurück. m:y ysn,f,eit , 5 ekt auf sich beruhen lassen." bemerkte" au?nr. Bald nach Tisch eni ernte sich Adele und Francesco stg zu ihr m ven gen. ian wie gewoyn:, in ccu juu ZU gehen. ' ÖÄ .V,,f .rfMW vy a was Du mt Dem Anklage gegen iwa' r vtit nVTire irT r 'm u. 1 ' ..! SiV Wagen sich in Bewegung gesetzt hatte. O ,Xi u V . . S CP ; ; 1 M w f.M S TfM finT,n " . ' . r,, . , t Dmae .behauptet. Alle Welt wird 0: ..wnst du von mir verlangen. Mich Deer anzuehmeq. .Ich bm.mcht so thöricht, .so etwas htvn 3 f , TTtrtTtn. naittst Nie 7.,..' eiNN. noaz vervsttcyler sllyiie I, i abhanden gekommen, stit ich bestätig "anr orn. ff urocu j I Cv! ".(.in ot. Tr nSr nirn ,ttrJkl iuutu. t, au w w , ' . . r , y i ZU beschuken. wenn Du Dich Nicht vor der Meinung der Welt fürchtetest. Du wartest nur aus meinen Tod. um Lau- - I Innnin I V2 Vni I tV tu cnuitik au viwit. '"" Mch seh? ärgern, wenn ich lange genug lebte, um ihr Zeit zu geben Gh:slerl m beiratben." Bemerkungen dieser Art sind von dem denkbar schlechtesten Geschmack," , , , - 7 f. V anlworlele Francesco, w von, vatz sre jeoer Äegrunoung en.ocyren. Ich bitte Dich, sie in Zukunft zu unterlassen. In der Angelegenheit Ghisleri's werde ich meinen Vater um Rath fragen, wenn Du Dich weigerst, mir Auskunft zu geben." '.So stimmen wir doch einmal in etwas ubereln. rief Adele Mit geringrfern 9.. 8 ist ?Z nera. I --V J' W-' 1 1" de. was auch ich zu thun beabsichtige. 1 Maraen früS r?erde 5 Deinem. Qaier

Die ganze Geschichte erzählen. Wenn er es angemessen findet, mag er sie Dir dann mittbeilen." In diesem Falle habe ich mehr zu sagen," antwortete Francesco. Du konntest keine geeignetere Persönlichkeit wählen."

Das weiß ich." Am Fuße der Haupttreppe verab schiedete sich Francesco von seinek Frau. Adele wiederholte fick ihre Ge H:Äc noch einmal in allen ihren Einzelheiten. Um elf Uhr des nächsten Lormütags ließ sie bei ihrem Schwiegervater anfragen, ob sie ihn sprechen "könne. Unverweilt erschien er an der Thür ilz:es Aoidoirs, ein hochgewachsener bärtiger Herr von etwas über fünfzig Jahren, der nicht besonders sorgfältig gekleidet war, eine Brille trug und mit seinen auffallend .schönen Händen beirn Sprechen sehr energische Bewegungen machte. Adele begann nicht ohne Beben zu erzählen, wie sie am verganzenenAbend die Geduld verloren und sich durch eine Bemerkung über Ghisleri verrathen habe, über di Francesco dann eine Aufklärung zu haben wünschte. Sie glaube, Die Angelegenheit sn ernst genug, es zu rechtfertigen, daß sie sich unmittelbar an das Familienoberhaupt wende und 'diesem die Entscheidung überlasse, was zu geschehen habe. Ihre Weigerung, Francesco mitzutheilen, was sie wußte, begründete sie mit ihrer Sorge um seine .Sicherheit, denn er. als ihr Gatte, werde die Sache als eine ihm persönlich angethane Unbill auffassen und sich mit dem gefährlichen Menschen schlagen, der schon so lange ihr Femd sei. Und nun erzählte sie ihre Geschichte zu Ende, wobei ihr zu siatten kam,, daß Fürst Savelli nur oberflächlich mit Ghisleri bekannt war. Sie schloß mit einem rührenden Hinweis auf ihre erschütterte Gesundheit und ihren nahen Tod, der ihr doppelt schmerzlich sein müßte, wenn ein Feind wie Ghisleri zurückbliebe, um nach ihrem Hin scherten ihr Andenken zu schwarzen und später dielleicht die Herzen ihrer Kinder zu vereisten. Darauf las sie ihm einige Stellen aus den Briefen Ghisleri's vor und zeigte ihm Laura's Karte. r-. (Fortsetzung folgt.) Der Durchstich dcö Limplon. Der mächtige Grenzwall desjenigen Theile der Alpen, der das nördliche Italien von Deutschland und Frankreich scheidet, wird bis heute nur an drei Stellen, dem St. Gotthard, dem Mont Cenis und der Cornichk. von Schienenwegen durchquert, und zwischen dem St. Gotthard und demMont Cenls liegt eine gegen 33 Meilen breite Zone, die keine Bahnverbindung zwischen Italien und derSchweiZ und d?m nordwestlichen derselben gelegenen weiten Landergebiet des östlichen und nordwestlichen Frankreich's aufweist. Den direktesten natürlichen Zugangsweg zu diesen Gebieten und der wohlhabenden, zum Theil reichen, westlichen und südwestlichen Hälfte der Schweiz nach Italien, bildet das obere Rhonethal, das Wallis. und bei dem Städtchen Brieg in demselben führt die alte, von der Westschweiz am meisten benutzte Heerstraße zwischen diesem Lande und Italien, die des Simplon, nach der Ivegsamen Thalebene des TosaFlusses, bei Domo d'Qssola. Schon Napoleon I. erkannte die große commernelle und für d:e damalige Zelt auch strategische Bedeutuxq diesesVer bindungsgliedes zwischen der Schweiz und Italien bezw. dem LstlichenFrankreich und ließ m den Jahren 1800 bis 1806 mit einem Kostenaufwande von 18 Millionen Francs eine Kunststraße über den Simplon bauen. Heute bandelt es sich jedoch bei dem geplanten Bahn - Durchstich nicht sowohl um die Verfolgung straiegischerZiele, als ausschließlich um die Interessen des Verkehrs zwischen den benachbarten Ländern, und die Herstellung eines Schienenwegs, der auch, wie erwähnt, dem Verkehr zwischen Italien und Frankreich zu Gute kommen wird. Immerhin aber erscheint bei der Bedeutung, die ein neuer Schienenweg über die Alpen neben dem des St. Gottbard. namentlich für den Zugang zu der starken sudschweizerlschen Defensivfront der Berner Alp?n zu gewinnen vermöchte, ein Blick auch auf die militärischenConsequenzen desSimplonDurchstichs nicht ohne Interesse. Zum Glück sür die Schweiz eröffnet der nunmehr beschlossene Durcb'tich keinen strategischen Zugang zum In nern dieses Landes, in welchem Falle die Bundesregierung demselben kaum zugestimmt haben dürfte, sondern er mundet emsach m das wie em breiter Festungsgraben den Berner Alpen südllch vorgelagerte Wämser Thal der Rhone, welches im Osten durch die starken Befestigungen des GotthardMassivs,, im Westen durch die in der Anlage begriffenen Werke von St. Maunce gegen das weitere Vordrmgen eines Angreifers der südlichen Schmerz hermetisch abgeschlossen ist. Die mit Gletschern und Felsaivfeln bedeckten Ketten der die Nordfront dieses Thales bildenden Berner Alpen sind für Truppen und namentlich große Heereskörper aller Waffen absolut unpasslrbar, und der einzige, sur Im nere Truprenabtheilungen überdies höchstens passnbare Weg über dieselben der der Gnmsel, wird sowohl durch die bereits an und demnächst vor die Furla vorgeschobenen Werke der Gott hardbefestlaung beherrscht, wie, falls die Grimsel Straße nach Suden vcrlangert wird, durch besondere Aesesti gungen von der Schweiz geschützt und gesperrt werden. Die in den Taen Napoleon's bedeutende, zur Zeit sehr gennge strategische Bedeutung der Simplonstraße, bezw. heute die der gleichnamigen Bahn, vermöchte nur dann in Betracht kommen, wenn, ein so gut wie ausgeschlossener Fall, die an ihrer Neutralltat festzuhalten ent schlossene, rm . Verhältniß zu ihren achtraen Nachbarn Militärisch schwa

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Alle anderen sind werthlose Fälschungen. cye scyweiz dieselbe in einem europäijchen Ztriege wider alles Erwarten aufgäbe und eine Offensiv - Diversion aegen Italien beabsichtigte, oder andererseits, wenn Italien in emem solchen Kriege, was ebenfalls so gut wie aus geschlossen gelten kann, die Neutralität der Schweiz nicht respektirte und eine Offensive durch die westliche Schweiz gegen Frankreich plante, oder endlich wenn, was allerdings eher möglich erscheint. Frankreich m zenem Kriege, ungeachtet der bestehendenBerträge, die Schweizer Neutralität verletzte und zur Umgehung der italienischerseits stark gedeckten und befestigten westlichen Alpcnfront eine Diversion über den St. Bernard und den Snnplon gegen Italien versuchte. Alle diese Falle besitzen zedoch so germgeWahrscheinlichkeit, und überdies ist dieSimplonbahn auf schweizer .Seite leicht durch einige Werke und ihr Tunnel durch einfache Vorrichtungen zu sperren, daß die Bundesregierung, unbeschadet der Sicherheit ihres Landes im Suden, dem Bau der wlmplonbahn und dem Durchstich zuzustimmen ver mochte. Es ist nunmehr durch dieBerner Conferenz geschlossen. DieSchweiz und Italien haben sich über die verschiedenen materiellen Punkte, die bisher Schwierigkeiten boten, geeinigt, die Baupläne und Contractabschlüsse liegen bereit, und es bedarf noch der allerdings besonders wichtigen Aufbringung der Mittel, hinsichtlich deren jedoch m den betyeülgten Kreisen ewige Aevenlen gehegt werden. Die Idee zur Durchbohrung des Simplon ist nicht neueren Datums, denn bald nach Beqinn der Durchstechungsarbeiten des Mont Cenis dachte man bereits an die Herstellung einer direkten Verbindung zwischen der Schweiz und Italien, und die sie bereffenden ersten Projekte faßten den Simplon in's Auge. Es wurden dazu Capitalien aufgebracht; allein entweder waren dieselben nicht beträchtlich genug, oder die Angelegenheit wurde ohne Geschick angefaßt, denn es währe bis zum Jahre 1881. biö die ersten ernster gehaltenen Entwürfe entstanden. Der frühere schweizerische Vun desrath C6r6sole ging nach Varii?, und obgleich Frankreich bei den früheren Projekten angeblich über 20 Mllionen eingebüßt hatte, ging Gambetta, damals am Ruder befindlich, auf seine Vorschläge em und war derHofsnung, daß die französifcheKammer auf seinen Rath eine Subvention von 30 Millionen für den Bau der Simplonbahn bewilligen würde. Alle befand sich bereits auf dem besten Wce, als Gambetta starb, und sein Nachfolger beschäftigte sich nicht mehr mit dem Simplon-Project. Fast 1j Jahrzehnte sind seitdem verstrichen, aÄein dieFörderer des Unternehmens wurden da durch nicht ermuthigt und fuhren sowohl in der Herstellung der Plane wie m ihren bezuglichen politischen Schrttten fort. Inzwischen wurdenGotthard und Arlberg durchbohrt, und nunmehr aelangte der Simplon an die Reihe Dem Schweizer Bundesrath lagen da rüber verschiedene Entwürfe vor, cr ließ sie durch Sachverständige prüfen und entschied sich für denjenigen eines Hamburger Hauses. Dieser umfaßt eine Ausgabe von 59 Millionen und siebt einen Tunnel von einer Länge von 19.730 Metern vor. Allein dieAnnähme des Entwurfs durch d Schweiz genügte nicht, es bedürfte auch der Zustimmung Italiens, namentlich hinsichtlich der Kosten. Hierin lag der schwierige Punkt, und man muß heute zugeben, daß, wenn Italien die meisten Vortheile von dem Tunnel haben dürfte, die Schweiz die Kosten desselben trägt. Der Bund und der interessirie Canton, Walliö, sind mit 13 Millionen an der Herstellung des Durchbruchs betheiligt, und die Jura-Sim-plon - Gesellschaft beabsichtigt. 40 Millionen durch öffentliche Anleihe aufzubringen, während Italien nur während der Dauer der Concession, die sich auf 99 Jahre erstreckt, einen jährlichen Zuschuß von 66.000 Francs und vier von den bombardischen Städten gezeichnete Millionen' giebt. WaS die Aufbringung der -10 Millionen betrifft, so ist allerdings die Schweiz dafür heute kein besonders KÜnstigeS Terrain; denn die Bundes gierung zielt bei ihren heutigen Centralisationsbestrebungen auch ans die Verstaatlichung der Schweizer Bahnen ab. Allein bei dem heutigen, noch vorbandenen Stande der Kurse würde em Ankauf die VundtLfinanrn leb? drls

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UGBTXING WATER CD. JOJCTXECrOU- Q Mariin Block. Ecke sten. überdies beschuldigt man dieBundesregierung, Alles zu thun, um den Stand der Äctien der Eisenbahngescllschaften herunterzudrücken. 5tach Csr reichuna dieses Zieles würde derBund allerdinas die betreffenden Anläufe leicht bewerkstelligen können, und bereits gehen die schweizer Bahnaktien erbeblich berab. Der Augenblick er. scheint iedoch kem gunstiger, um Mit einer Anleibe von 40 Millionen vorzutreten, und es ist daher nicht ausgeschlössen, daß die Bescher der aenannten Aktien ihr Geld behalten und es der Jura Simplon Geseu,chast nicht zur Verfügung stellen, so daß die Durchführung des für den schweizerisch italienischen Verkehr so wichtiaen Werkes noch einen Aufschub erleiden kann. Durft und 2oneten. Mimen, Musikern. Poeten, Fehlt es meistens an Moneten Dies war' ihnen ganzlich Wurst, Hätten sie nicht immer Durst. Durst jedoch, wer sollt's nicht wissen, Loscht man nur mit Hindernissen: Zeigt sich, daß 'mal wieder jäh Ebbe herrscht im Portemonnaie. Wasser trinken ist zwar reinlich. Doch dem Künstler äußerst peinlich. 's schadet seiner Phantasie, Kurz, erniedrigt das Genie. Froh heut', morgen traurig, ist er Alles, nur kein Erzphilister, Der, weil ausging ihm das Geld, Keinen Schoppen mehr bestellt. Conträr! Statt den Wein zu wässern. Trinkt er lieber einen bessern, Viö er süßen Trankes voll Bacchus feiert und Apoll. Folgfam deren Kunstqeboten Bechert weiter er nach Noten Pump! heißt seine Schlußbilance. Honny soir, qui mal j pvnse; E i n V o r u r t h e k l. Warum führt der Direktor meistens inodernrealistischc Stücke aus?" Sei? einfach: Weil er billiger ivea.k?m:n:denn da kriegt er die Kostüme in jedenTrodlerladenl . ,,, Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei. atm 5 heil eure System, oder ist euer Ner ven'ystem zerrüttet durch unweise Lebensart okkr irgend welch; Urwche ? 3 heut mir eure edlkr mtt und ich toul euch anne schmben ttat mir am Meisten Hais, da ich auch tzilfe rothmendia hatte, fferner sende ich auch sie: da Rec pt eines einfachen auömitteli, lai mtaj renele. Verschiebt nicht auf Morgen, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter Keischluk einer Briefmarke für RückAntort an Thomas slatkr, P. O. er 764. alamazeo, Mich. Der 4- 4CigMrenladen 07 Ost Wasbiugton Otr. empfiehlt sich dem Publikum durch seine vorzüglichen Waaren. Alle Sorten einheimischer und importirten Cigarren und eine große Auswahl von NaucherArtikeln. Um geneigten Suspruch bittet Schiller Nömler. CanarieN'Vögel, seine Sänger. Schöne Vessing.Sfige von 60c aufwärts. Papageien,' Spott und alle Sorte Vögel Fische, Squaria. Slobe, Futter und Saamen von alle daZ beste und billigste. CL P -1 npff csy 1C3 ClzZzCzUtt Qse.

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