Indiana Tribüne, Volume 19, Number 172, Indianapolis, Marion County, 10 March 1896 — Page 3

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gangenen Jahre, aber er bemühte sich, nur an die Gegenwart zu denken und nicht an die Monate der Einsamkeit, welchen er entgegensah. Ein neues Interesse war langsam in ihm erwacht und hatte in alle: Stille tiefe Wurzeln geschlagen, um sich langsam an das Licht zu wagen und sich in dem warmen Sonnenschein glücklicherer Tage voll zu entfalten und nach und nach zu einem mächtigen Baum emporzuwachsen, der allen Stürmen Trotz zu bieten vermochte und die prächtige Blüthe und die himmlische Frucht leidenschaftlicher echter Liebe tragen sollte. 'Ehe der Tag des Abschieds da war, wußte Pietro Ghisleri, daß er Laura Arden liebe. Bon dem Augenblick an. wo sie ihm Adelens Brief gegeben und ihm gesagt hatte, daß sie nie etwas Böses von ihm glauben werde, war ihm die Ahnung aufgegangen, er sehe in ihr nicht mehr ausschließlich die Freundin, für die er Alles zu opfern bereit war, aber doch nur die Freundin. Der Gedanke, Laura auf mehrere Mo nate Lebewohl sagen zu sagen, erweckte einen Schmerz in ihm, der ihm die Wahrheit enthüllte. Ghisleri war überrascht und beinahe erschrocken. Während der Dauer von fast drei Jahren hatte er ehrlich geglaubt,' nie wieder lieben zu können, aber seine erste Eingebung war nicht, wegzugehen und der Versuchung zu entrinnen, wie er es in früheren Zeiten gethan haben würde. Seine Liebe zu Laura hatte eine Gestalt genommen, die sich von allen früheren Leidenschaften unterschied, und eines neuen Ausdrucks bedürfte, wenn sie fortfahren sollten, aufrichtig zu sein. Er änderte nichts in seinem Wesen gegen Laura und er wartete es ruhig ab, zu sehen, was das Ende sein würde. Nur einmal vor der Abreise Laura's wendete sich die Unterhaltung auf die Liebe und merkwürdigerweise war es Laura, die den Gegenstand berührte. Sie hatte über den kleinen Herbert gesprochen, wie sie e'.'oft that, und sich seine Zukunft nach ihren eigen.-n Wün schen ausgemalt, sogar ein Bild der Frau entworfen, die er in etwa fünfundzwanzig Jahren für sich gewinnen sollte. Ich möchte, sie wäre sehr blond", rief sie. Herbert wird brünett fein. wie ich, und man sagt, die Gegensätze ziehen einander an, doch muß sie außer der Schönheit noch viele andere gute Eigenschaften haben und vor allem muß sie ihn von ganzem Herzen und ganzer Seele lieben." Die Frau, wie sie in Ihren Träumen lebt," lachte Gh'.5leri, ist in der That ein seltener Vogel, doch Frauen sind im Allgemeinen beständiger und weniger veränderlich als Männer". Veränderlich bin auch ich. Jeder muß es sein und ich finde es nicht bil lig, Leuten eine besondere Verehrung zu widmen, die sich nie verändern, weil sie niemals Gelegenheit dazu hatten." Die menschliche Natur stellt den Mann instinktiv höher, der nur einmal geliebt hat, als den. der zeigt, daß er ost lieben kann. Es ist diese Auffassung mit der Vorstellung von der Treue verbunden." Oft. das ist zu viel. Jetzt kommt die Frage, welche Grenzen ihm gezogen sind. Wie oft kann ein Mann aufrichtig lieben?" Dreimal,' nicht mehr," antwortete Ghisleri mit Ueberzeugung. Warum nicht zwei- oder viermal? Wie können Sie das Gesetz in dieser

Weise feststellen?" Das ist sehr einfach. Ich denke. daß keine Liebe dieses Namens werth ist, die einen Mann nicht wenigstens zehn Jahre lang stark beeinflußt. Jede wirklich große Leidenschaft wird das thun. Doch das menschliche Leben ist kurz. Em Mann verliebe sich mit zwanzig Jahren, so werden ihn drei Perioden schon zum fünfzigsten bringen. Der Mann, der sich noch nach dem fünfzigsten Jahre verliebt, ist eine Seltenheit. Und ich sehe nicht ein, weshalb diese Berechnung nicht auch auf die Frauen anzuwenden wäre." Was Sie sagen, hat manches für sich," stimmte Laura zu. Einen Monat spater verabschiedete er sich von Laura, allem Anschein nach so ruhig wie m den vergangenen Jl ren. Laura saate ihm beinahe traurig. daß ihr die Trennung schmerzlich sei und sie dem Wiedersehen im Herbst sehnsüchtig entgegenyarre. Als sie fort war. suhlte Ghisleri sich sehr vereinsamt. Er verließ Rom und begab sich auf seinen Landsitz in Tos cana. dessen Baulichkeiten er seine Fürsorge widmete. Eine Treppe wurde neu angelegt und ein Theil des Schlosses, daö während der letzten hundert Jahrr fast unbewohnt geblieben, denn er, sein Vater und sein Großvater waren einzige Söhne gewesen, sollte wiederhergestellt werden. Nach dem frühen Tode der Mutter Pietro's hatte sein Vater eine Abneigung gegen Torre de' Ghisleri und war nach Florenz übergesiedelt, wo er in noch ziemlich jugendlichem Alter gestorben war. Die Beschäftigung that Pietro wohl und der Anblick der treuen Gesichter seiner Gutsangehörigen war ihm eine Freude, aber lange hielt es ibn auch hier nicht, und je weiter der Sommer vorschritt, desto ruheloser wurde er. Tim August aing er auf eine Woche nach Rom. Die erste Person,, die er hier traf, war Francisco &avem. Wie geht eö Ihrer Frau Gemahlln?" fragte Pietro, nachdem sie ihre Grüße ausgetauscht hatten. Sie ist sehr nervös." erwiderte Francesco düster. Diese Nervosität ist ein ganz unberechenbarer Zustano. Erinnern Sie der Oubliette in Gerano, die meine Frau Ihnen zeigte? Nun, wir waren vorigen Monat alle duu r. r:v. 1.. cr::.o jtU, UIC JllUUCl, Utl tJUll UUV Fürstin und einige Freunde. EineS Morgens behauptete sie, wenn man die Steinplatte über dem Schacht wegnähme und einen Mann hinunterließe, würde man dort ein Skelett sinden. Der Fürst versicherte, er habe zur Zeit, als die Falltbü? noch da war. unzäb-

lige Male in den Schacht hinunterge sehen und nichts entdeckt. . Meine Frau bestand auf ihrer Behauptung und gerieth in den heftigsten Zorn, als der Fürst sich ihrem Willen nicht fügte.

Sie bekam emen Nervenansau und konnte drei Tage das Zimmer nicht verlassen. Wundern Sie sich also, daß ich besorgt bin?" Gewiß nicht. Ich bedauere sehr, daß es Ihrer Frau Gemahlin nicht des, er geht. Bitte, mich ihr zu empfeylen." Äwei Tage später erhielt Ghisleri einenBrief von Adele. Sie schrieb ihm. sie hatte von ihrem Mann gehört, er sei in Rom, und sie wünsche die Gelegenheit zu benutzen, eine große Gefalllgkeit von ihm zu erbitten. Er kenne zweifellos ihres Vaters Leidenschaft für Manuskripte. Wie erzahlt wurde, solle die Bibliothek des alten Fürsten Montevarchi von einem Händ ler erstanden worden sein, und sie beabsichtige, ihm ein sehr interessantes Werk, von dem sie ihren Vater sehr oft hatte sprechen hören, die berühmte Lebensgeschichte Jfabella Montevar chi's, von ihre? eigenen Hand geschrieben, eine Art von Beichte, abzukaufen. Ans alter Freundschaft möchte Ghisleri sich mit dem Antiquar über den Preis des Manuskriptes verständigen. Den Brief schickte sie ihm, der schnelle, ren Beförderung wegen, durch den Fuhrmann, der auch seine Antwort abholen werde. Ghisleri war kein argwöhnischer Charakter, aber er hätte von geradezu kindlich Einfalt sein müssen, wenn er dem Briefe Adelens nicht mißtraut hätte, nachdem er in die Laura übermittelte Correspondenz Einsicht genommen. Die Sache war wieder sehr geschickt ausgeklügelt. Ohne diese Warnung würde er wahrscheinlich in geschäftsmäßigem Tom von dem für die sogenannte Beichte geforderten Preis gesprochen und damit Adele eiu Papier in die Hände geliefert ha ben, das mit einiger Nachhilfe gegen ihn zu verwenden war. Er nahm sich deshalb vor, sehr vorsichtig zu sein. Zunächst zog er einen jungen Advokaten, Rinaldi Ubaldini, der sich sehr schnell einen Namen als Kriminalanwalt erworben hatte, zu Rathe. Er erklärte ihm in aller Ausführlichkeit seine Beziehungen zur Adele Savelli. Ich Wunsche keine Anklage gegen Adele Savelli zu erheben," erwiderte Ghislen dem Advokaten, der ihm neth, einen Verleumdungsproceß anzustrengen. Alles, was ich wünsche, ist, mich gegen sie zu schützen. Natürlich wüßte ich gern, was aus jenem Brief mit ihrer Beichte geworden ist, für den Au genblick aber bitte ich Sie nur, beglau bigte Abschriften von allen meinen Briefen an sie anfertigen zu lassen und die Originale derjenigen zu behalten, die sie an mich schreibt. Wenn sie wieder einen Angriff auf mich im Sinne haben sollte, werde ich Sie vielleicht bitten, die Sache aufzuneh(gortsetung folgt.) D'ee:re. Ter!ir.?r Cerichtske.) Wenn man von cixxzm Menschen hört, der etwa? ganz besonderes im Essen leistet, dann stellt man sich in dei 3!cgel einen Mann vor, dick untersetzt und von kurzem Athem, mit rotben Wangen und einem Doppelkinn. Zu meist steht seine Weste etwas offen. Tag aber auch in d-'eser Beziehung da alte Sprichwort Ter schern trugt" hüun'g Anwendung finden kann, dafür gab der Schneider B. cm lebendiges Eremvel ab. Er war eine Persönlichkeit, von der man zu sagen pflegt: ein Kerl wie ein Hermg!" Aber wann sah man t einen Mann von solcher Leistungsfähig kelt in der Ausnahme von Nahrung. Mitteln! Wie er dem Vorsitzenden dcS Schönengenchts zu erkennen gab. wollte er infolge einer Wette zu der groben Ausschreitung gekommen sem, die ihm die Anklage wegen Beleidigung mehre rer Schutzleute zugezogen hatte. Ta der Angeklagte m seinen Auslassungen aber trotz aller Ermahnungen nicht bei derSache blieb, wurde ihm schließlich das Wort entzogen und der Schankwirt A. hereingerufen, welcher folgende Dar stellung von dem Sachverhalt gab: Sehen Sie, meine Herren, der Anje klagte is insoweit ein janz juter Mensch un cen hervorrajender Jast, aber er muß wohl mit eenen janz krankhaften Appetit ausgerüstet sind, denn wat der vertilgen kann, da iS't Ende von weg. Er hat bei mir mal eene janze Schüsse! voll sauren Aal in Zeit von eene halbe Stunde nebst drei Schrippen verspeist un i5 denn nach Hause jejangen, um Adendbrod zu essen. Eenmal hat er sieben Eisbeene, Tinger wie 'ne FaustBors.: Aber ich bitte, Zeuge, erzäh. len Sie uns doch nichts UeberflüssigeS; gut, der Mann kann furchtbar essen. Nun erzählen Sie den Vorfall, der zur Anklage steht. Zeuge: Also kurz un jut, er is in unsere Jezend als der Conzertesser" bekannt. Eine Abends sitzt er in meinen Lokal un liest den Speisezettel durch, denn anderes liest er überhaupt nich. Ta kommen drei von feine Bekannten rin. Leite, die feine schwache Seite kenner. nämlich von wejen seinen starken Appetit. Un der SchlSchtermeester'N., der als Nachbar mit die weiße Schürze kommt, erzählt, det er soeben Knobländer jemacht hat, welche auszeichnet jerathen wären. Meinen Schneider lief det Wasser im Mund zusammen. Wie ville man davon woll essen kann," meente er. m'M," sagt der Schlächter, wenn Sie dreißig Stück schaffen, will ick sie bezahlen." Anjenommen!" ruft der Anjeklagte jleich un hält ihm die Hand bin. Na, ick bin nu nich für derartige Wetten mit Bravourstücke, indem sich schon Mancher dabei wat wegieyolt hat. ick sage zu dem Schneider, er soll den Ununn sin lassen un dem Schlechter meiste? plinse ick ooch zu. Ader sie wa ren ja deede wie Feier un Fett uf die Wette. Herr Wirth, also jeden Sie mir mal 30 Paar Knobländer!" bestellt der Anjeklagte, wobei seine Oogen ordentlich ilämen. Ick .werde mir

" ES ist ein eigenartiger Anblick, da? bunte Gemisckj von Kurgästen aller Nationen, Sprachen, Trachten, Sitten nnd Gebräuche zu beobachten. daS sich in Karlsbad allmorgendlich im Gänsemarsch mit dem irdenen Becher in der Hand oder an einem über die Schulter oder um den Nacken geschlungenen Niemen, zum siedenden Svrudelquell drSngt und wie Jeder geduldig wartet, bis die Reibe an ihn kommt, daö kostbare Naß zn schlürfen. Während mehr alö drei Jahrhunderten pilgerten MSnner und Frauen aller Stände und Klassen, vom König bis zum Bettler, nach Karlsbad, um Heilung von eingewurzelten Uebeln ju finden und neue Lebenskrast zu geroinnen. Aber in unsern Tagen der allmächtigen Konkurrenz haben wir weder Zeit noch Geld, um eine so weite Neise zu unternehmen. Dasür wird unS daö 'Karlsbader Wasser entweder ia seinem ursprünglichen Zustand, d. i. an der Quelle auf Flaschen gefüllt oder in Pulverform, als an Ort und Stelle aus dem Sprudelquell abgedampftes Karlsbader Sprudelsalz in' HauS gebracht. DaS Wappen der Stadt Karlsbad und der NamenSzug EiSner 6c Mendelo n Co., Alleinige Agenten, New Fork, ist auf jeder Flasche. Man hüte sich vor Verfälschungen. hüten, sage ick. mit so'ne Wetten is det so'ne Cache, hernach will keener die Würste bezahlen. Wenn Sie wetten wollen, denn desorjen Sie sich die Zu thaten man alleene." Na, nach länge rer Debatte entschließt sich der Schnei der, den Taler auszulegen, ick dorje ihm eene Schüssel, un er jeht rum un holt sich 30 Paar Knobländer. Nu jing et loö. Der Anjeklagte ließ sich erst eenen jroßen Nordhäuser jeden, det er det Fett ooch Jejenstand leisten konnte. Mit die ersten zehn Paar wurde er spielend fertig. Dann trank er noch eenen jroßen Nordhüuser un aß denn ruhig weiter. Als er det zwan zigste Paar runter hatte, war ihm noch nischt anzusehen. Er ließ sich noch eenen Schnaps jeden bei jede Theilstrecke eenen, sagte er un denn jing et wieder los. Die Anderen saßen alle um ihn rum un kiekten zu un zählten. Fünfundzwanzig. sechsundzmanzig, siebenundzwanzig" hatten sie schon je zählt. Mein Schneider holte tief Athem, sah sich die drei iebrig jebliebe nen Würste an un ließ sich noch eenen Nordhäuser jeben, diesmal blos eenen kleenen. Ick jloobe. er schasst sie!" I wo. die letzten sind die schlimmsten!" Halte Dir tapfer!" so jing et von allen Sei ten. Tie Suche fing cm interessant zu wer'n. Meine Frau un meine Kinder standen ooch rum um den Tisch, um zuzusehen, un sojar det Mächen war aus die Kieche jekommen. Der Kunst esser hatte sich jerade die letzte Wurst fingerdick mit Mostrich bestrichen un will ihr in den Mund stecken, da kriegt er wie aus Versehen von eenen von den Schlächtermeester seine Feinde eenen Stoß jejen den Arm. det ihm die Wurst aus der Hand un uf'n Fußboden fliegt. In dem nächsten Oogenblick hat sie ooch mein Teckelhund erwischt, un verschwun. den war sie. So, nu ging der Speltakel los, wie ick det vorherjesehen hatte. Der Schlächter sagte, sein Laden wäre schon ni, er könnte keene Wurst mehr beschaffen, un die Wette wäre un. jültig. Er jing rauS. un die Andern lachten un jingen ooch raus. Ick war zuletzt mit dem Schneider allein, der von die vielen Würste un Schnäpse un ieber die Wette janz rasend jeworden war. Als ick sagte, det könnte ihm nich schaden, det käme von solche unvernünf. tige Wetten, da jing er wie eene Furie mit 'n Messer uf mir los, det ick hinler den Tisch rctiriren mutzte. Ich konnte ihn aber ooch nich eher los wer'n, als bis zwee Schutzleite kamen, nach die meine Frau jeschickt hatte. Tie Schutz, leite haben a ooch noch eenen bösen Kampf mit ihm jehabt, un uf der Wache soll er ja fürchterlich getobt haben. Bors.: Nun. Angeklagter, was ha ben Sie zu sagen ? Angett.: Weiter nischt als Jeschafft hätte ick sie doch." Ick war schon bei der neunundzwanzigsten. ' Ter Angeklagte wird wegen Bedrohung, Beamtenbcleidigung und Wider standS gegen die Staatsgewalt mit einer Woche Gefängniß bestraft. Er verläßt den Saal mit den Worten: Jeschafft hätte ick sie doch !" Nur immer höflich. Nachtwächter (der eben bemerkt, wie zwei Studenten bemüht sind, Firmenschilder von den Häusern herunter und an anderer . Stelle wieder-anzubrin gen): Meine Herren, Firmenänderungen unterliegen der polizeilichen AnMeldung. Wollen Sie nicht die Gewogenheit haben, mir zu diesem Zwecke zu folgen? Götttliche Ansicht. Lehrer: Ja, Franzl ist sonst ein recht braver Junge, nur die Rechtschreibung will er noch immer nicht begreifen! Vater: Ach was unser Herrgott sieht auf's Herz und nicht auf du Orthographie! Verblümt. Läßt Du nicht mehr bei Schneider BLrkel arbeiten?" Nein, dem Kerl fehlt'S an Betriebskapital!" , Fehlt Tuch Lebenskraft in irgend ei nnn 'Jfce.il eures Systems, oder ist emr Ner, engstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch Ursache 7 ? heilt mir eure Zxelzlkr mit und ich will euch gerne schreiben wa) mir am Meisten half., fca ich auch Hilfe vothmendig hatte. Ferner sende ich auch frei dai Rec pt emet einfachen tzaukmittel, da? mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen,' was ilzr heute thu sollt. Schreibt "ter ?eischlui einer Briefmarke für RückAntsrt an'TH?maS Vlater, O. Vor 764, Aalamazeo, Stich. . totnifa fntm f kik I Mdftk t fcfUaj l writa,a,4 fk. rill wfft IWMtrtoaal, ItallM m tr im lUr wa lorthtM.wbjvr tfety Uvj will tlao fknlM Mm t tlam rmapt.ra.nLVwklcl yome un italiuml. tiy Km i.iwftil tbw, RaailyaM qalcklT init I 4wn bol rarfcar tntm ach dbxrict er CMiatr. I ltNil;(wrS m4. wkfc matphffmrml mmk .- rfct . I Htv.ril , Ii HI. J

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