Indiana Tribüne, Volume 19, Number 172, Indianapolis, Marion County, 10 March 1896 — Page 1

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jjmuuyiu, vi.. m v,uwfc ...u,.v i weiter at em Lettarlikel uver die Frauentage war, der aber emige recht interessante Stellen enthielt. Eö hieß eWi I vw . , . i Sechs Millionen überflüssiger

grauen', oas nr oas yema, welqes die Redakteure in Osterreich und Süddeutschland in den letzten Tagen biö zum Uebermaß behandelt haben. Sechs Millionen überflüssiger Frauen in Europa und was soll man mit ihnen thun, n i . r i. i... ffi't ZLti. wem uuu iiuiu .mu.iium, vm -1 sophischen Publizisten und National, Oekonomen in München, Wien und Budapest täglich vorgelegt wird." Dann beißt eS weiter, daß die Frage durch den von der serbischen Regierung gemachten Vorschlag zur Einführung elner Iunggesellersteuer au S apet .gmen sei. Weiter wird dann Folgendes mitgetheilt : Der österreichische Minister für KultuS und Unterricht hat jüngst im Parlament erklärt, ei gebe in Osterreich 800.000 Frauen mehr als Mänreiq öuu.uuu grauen meor ais zuan ner und diese Erklärung später in einer Audienz beim Kaiser dahin näher bestimmt, da''; in Österreich sich 800.000 LaCXmVa. ttmm L CAttlM Frauen befänden, welche heirathen "".MantpnMiiwiin. M . mm . Vn l,.s.n ubflu,figm giu.n Ynnhni, fht inn nnn , m .w..... v. vw,v ,v ... -w.v. i s.i. MinvftÄM. . jhltlVl WUWtll. Wie haben wir daS Problem bis jetzt gelöst, so weit diese 100.000 in' unu ic uuue ns co 8uan ; . Q c. c . .tt mi Etwa 60.000 bis 60.000 haben eS - m m . m m dadurch gelost, daß sie zu Ttrapendlrnen herabsanken, weitere 20,000 folöca vrui,k.vrn wcwhdc in ciuuip . . r.rc.u a.u...c : m.:.i Appartement, die die Edelleute und Reichen unserer Hauptstadt unterhalI. - . . . ten, ungefähr 10.000 arbeiten in tt- ' ' briken und Werkstätten und der Nest lebt von der Unterstützung von Freun. den und Verwandten." DeS Weiteren wird dann mitaetheilt, daß unter dem Titel : Fragen I . . v :. L..j.i..iu... i.u " u wttttj"'" Brocküre ersckienen fei. in welcker ,nr Lösung der Frage eine Combination 7" a der Iunggesellensteuer und '.Pensioniruna der alt,n ,,nk,? k..ss. . . wird, so daß also gewissermaßen durch ..:..,... . um..u.u i laau cic oungge sellen die alten 3ugfern zu ernähren hätten. . . v. , o oer 'tann, oer oleie X50ung i.Ä.fXf2 w,fif ...... i: I W - l 7 w XJ r "7- 7 Staatsmänner, philosophischen Vubliniii iiuiuui. &u u u & ui uiiirr 11 i r nsten und Nationalökonomen in München, Wien, Buda-Pest" gerechnet wird ? . . ogeseoen von o,r loiuronal vleser Lösung" berührt sie doch nur die finanzielle Seite der Frage, welche doch I ch eine soziale, hygienische und , bzt. Ganz und gar ohne Einsicht ist der Verfasser der Brochure nicht, denn er hat, wie eS in der betr. Depesche heißt,

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Wftmrnt fnrnrnfn ?" frnrtf ffrttf I . . - li . v ..fi".i:.i .

t t x UeberschwemmunginBaden. ven. lvuroen gr,quo,gl. vxz tjeniicr Plan geht von den New Yorker oy. Wlr haben eS gar n,cht gelost, son- ntrlin 9 5ri AoAuihtn im Hause deS V. St. Konsuls wurden nen der amerikanischen Revolutiondern sie es selbst lösen lassen", lautete fcd eingeworfen, trohdem Polizei da, HauS aus. Das Schiff, das jetzt im Hafen die Antwort deS Ministers. werden vom Rhein, von der Saar und " von Vortsmouth liegt, wollen sie nach

eine sehr geringe Meinung von den

vielen Lösungen der Frauenfrage, die Lady Somerset, FranceS Willard oder ähnliche Vorkämpfer der Frauenrechte vorgeschlagen haben. Die Zulassung der Frauen zu neuen 5rwerbSzweigen und Beamtenstellungen hält er für ein AuSweichen vor der Lösung der Frage, denn seiner Ansicht nach verdrängt jede Frau, die z. B. im Telegraphendiinst angestellt wird, ei nen Mann und öenimmt diesem aus diese Weise die Möglichkeit, sich zu verheirathkn und eine Familie zu erhalten. Die Eubstituirung der Frauen sur die Manner wurde, wenn aus die Zpihe getrikben. nur daS Verhallmß umkehren und wir hatten das alte Problem, nur daß wir anstatt der übervTuiiAM ic m MO, n Altm VT ntAnl hui lucii niuuni vn. H'nyfc iiau i überflüssiger Männer haben würden." Daö ist i vollkommen richtig, aber der Verfasser scheint kaum zu merken, daß der von ihm gesürchtete Zustand theilweise säen eristirt, und daß e tkatlaHllS bere:lscllllonen ..uoernus I uaH fl7?rtmii rt?ff fit Kt Vn.Kil I ' iyv tutiiifcb , i "m Naum noch Arbeit vorhanden ,st. Und ohne dabei an die Lösung der sögenannten Frauenfrage zu denken, zieht die moderne Zndustrle und der moderne M . . . I cerranklnsmus m oer Tyar ,mmer mehr Frauen in sein Getriebe und stößt immer mehr Manner ab, macht immer - . . mebr canncr udernulna. Z)ie ..ublr flüssige Äänner, sid aber nicht im üuu"1" 8u Öiuuvv., um iu ne mchk erhallen rönnen. Und da, Uebel vergrößert sich noch dadurch, daß unter den Ueberflüsfigen" ein steter 4 - . . I N,s,s ftitlfinht thm hwtß hr I - v - iv. .... i...v., mm ., t- . . , morgen ener zu ihnen gehört, wodurch ncy iyre JZyl prarlijcy oeoeuieno vergrößert. So kurzsichtig, wie die Erfinder der Iunggesellensteuer, find daher auch jene wohlmeinenden Frauen, welche glauben, in dem Ersah der Männerarbeit durch billigere Frauen.i 'i ms . e I uiwsu. .k v vu. "v i nicht durch Ju.ggesellensteuern und nicht dadurch gebessert, daß sie die Männer auö ihren Berufen verdrängen. Trobdem geht diese Veränderung unaulbaltsam vorwärts, denn die moderne Industrie strebt nach immer bilugerer Arbelttkra t. ES ist daher ein verkehrte?, uner-I sprießlicheS Bestreben, die Frauensrage unabhängig von der allgemeinen sozialen Frage zu lösen. Man gebe sich keine Mühe. Die Frauenfrage ist unter den heutigen sozialen Verhältnissen nicht lösbar, sie löst sich von selbst unnicyl .ovoar, nc ioji nq von ieioi unter einer anderen und besseren sozialen Organisation. W e t t e r a u N i ch t e n. ' ' ' , . ji iiinrrrr i r ii ii r n 'Mriirr i nur. iiniri Ar.tr.... i.r.c.A ein. 44.. c. . -"VT"'-" " c ' " v .uv, ..' - lvMtmVKIVl - K II' V rt. Ausland. vom Neckar bericktet. In reibura. I - ' Baden, beobachtete der l5rbarokber,oa in Begleitung deS Raths Siegel und

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hz Brü .. . .. MCttUtlflSatüaUN. Ble Brücke NUttte und die Serren Sieael und Sonntaa ertranken, der rbarakkeriga wurd I ' ' aber aerettet I UVfcV Aptalie, N o m , v. Marz. Tribuna" stellt in Abrede, daß König Humbert seine Absicht ausgesprochen hat, abdanken zu I r. c .. mn fn titr mrrtrnT -nTinrnnrt nr 7: . . ir-"? Thatsache, daß der König sagte: I Mein Sohn mag mit dem NeguS un - I a - ..t ... V -. A ..-......-. .. roanoein, aoer meroe oa, niemai, tbun." Tribuna" veröffentlicht auch einen L - f,,RRr- - iriMi Ueberschrist Unanständigkeit und -Unempsindlichkeit", in welchem gegen I c icrx. :rx :.i::fx.l Mfönjüinyc viiumiiyuuö m lumcuiim I vTrt(iTrtnnttn hrnfeftirr tino frf I5f M mnwv v wvvvb ' wird, daß Frankreich nur don unaushorllchem Saß gegen Italien geleitet wird. I I i 10 peiqe ver vally Newö" von vlom sgt : Die Regierung hat die Offerte einer Anleihe, die ibr von Londoner I ' ' und Berliner Bankiers gemacht wurde, aba,l,knt. i,si,nis,n Rnki,r I -o - -w-.....-haben sich nämlich erboten, eine Anleihe der Regierung nach einer TageSnotiz zu übernehmen.

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Ueberschwemmung in der

Schweiz. Bern. 9. März. Schmelzender Schnee und starke Äegenfälle haben gefährliche Hochsluthen im Berner Oberland verursacht. Der Rhein ist bei Locle und Marteaux ausgetreten und find jene Ortschaften überfluthet. Der Eisenbahnverkehr mit denselben ist unterbrochen. V o n C u b a. H a v a n a, 9. März. Die Znsurgentenschaaren, welche unter Commando Napolei', Alberto Bojat'. Maund Aleman sieben, haben auf Befehl deS lSenerals Gomez den Di stkk PlacetaS, in der Provinz Santa Clara, verlassen und find in die Pro . om . rv o n ni '(aianias aeioaen. vinotzt i3n surgentenschaaren werden sich bei Zu zo, nahe PlacetaS versammeln, um den Durchmarsch der Streitmächte un ter Gomez und Maceo durch Quemado grande auf dem Wege nach dem Osten ,,, r,fe,n Ifl I Mw... it.' m r . ? . rn.. ?ie nurgenien oaoen o:e Plantage und Gebäude bei Cacaiban, im Trinidad Distrikte von Santa Clara, niedergebrannt. Die revolutionäre Regierung mar schirte mit den Hauptkräften unter 30fc Maceo, Rabi und Ruen Tudela, acbdem sie Saaua de Tanamo anae-

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vt Jurgenien oaoen ole azoneKohl baut, scheint ein Mann von ge

Plantage von Arco de ZriS, im Distrikt lZuira. Vrovin, Aavana. verbrannt d hr nkl,,, nünni D-7"0" . . . , . Noch immer Unruhen, . Spanten. Bilbao 9 Mär, t?S fand bier gestern Nachmittag eine weitere ameükaseindliche Demonstration statt und dieselbe war größer als die voranaegangenen. Ungefähr 12.000 Persoreanna wurde an einer lranenekke von einer Anzahl junger Männer durch Hochrufe auf jeden Soldaten, der vorhei aina. bervoraerufen. Bald abmten yl, h n?Rfrr hi fi N.ttnl.. s:.,. wurden geschlagen und anderweitig ni;kkni Die Aufreauna wuch, und die Behzen thaten alleS Mögliche um die Ordnuna aufrecht ,u erhalten. Zast die ganze Volizeimacht rückte au,. Der ar?0b wurde aber so ,aklreick. dafc die Polizei bei Seite gedrängt wurde. Die Volksmenge marschirte nach der RekZVolksmenge marschirte nach der Residenz deS V. St. Konsuls und schrie: Lange lebe Spanien !" Nleder mit den LankeeS !" Die aufgeregte und m m m m. . ' . schreiende Schaar warf auf ibrem Weae I Stti in Schaufenfi und P.it. ' v wing.n; in Anzahl ton Fuhr , . r werien wuror umaeworien uno meoI , 7 rere berittene Polizisten von ihren Pferden gerissen. Läden, in denen amerikanische Waaren verkauft vur " vllvoause zum D,auk in fcfr V,k., ntrn r. Staaten Confulat. Die Behörv"v ..ö.öw,.vM. e Polizei wurde mit Steinen beworfen, sie hielt aber it)tc teflung I . v :t R)..t.n: uns bi vu9ciiüki an. vicC ,r rr v t e , ,. . . Iconen oaraus aus oic volizer uno wurden Zwei Polizisten verwundet. ViejeS veranlaple die Polizei zum allgemeinen Angriff und die Ruhestörer wurden mit kräftigem Gebrauche der I V i . r i Msinf i nui f inannrr nprrinn "

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I EinsensationellerProzeß I CTT - in v out. ? i . S. Mar, m.,.k gegen Armand Rosenthal (ZacqueS .x v' . i. vcic;, flegen cen rasen ionezi Werther de Gesti, gegen den Banquier Balenst. aeaen Ulrie de Eivri. den , . . i Truncren vleoaileur oes cho r 1 1 V nÄ:v.t.I yo" - w-' bruyere und M. SzydlowSki, wegen rr ueljkik 'jji 'ii uu r 11 ir ii MM Verleumdung deS jungen Millionär Mar Lebaudy, der unlängst im MiliI I äUaie in .:ii..tai staro uno oer unier oen sqanvllchnen Schindeleien von den Angeklagten um große Summen betrogen sein soll. I" wurde hier heute begonnen. Rosentkl ffn fruk,r it h,m fRMSi'ftS. i . cj ' i- Verbindung und in di. ( Stadt Correspondtnt für eine Rev , ?a " orrer öeiiung.

2n seinen letzten Tagen wurde Le-

baudy von der Mlle. Marsy, der i Herzleiden habe. Sobald bei HerzSchauspielerin, gegen seine Feinde l kranken infolge von Aufregung die vertheidigt. Ihr wollte er sein große, L

rn... r . , , rr i . , Vermögen hinterlassen, sie weigerte sich aber, dasselbe anzunehmen. Jede Anklage wird besonders derhandelt und verspricht der Fall sehr interessant zu werden, obgleich schon fast alle Einzelheiten deS Skandals veröffentlicht wurden. Dieselben zeigen, daß Ulric de Civry allein den jungen Mann um eine'Million Francs betrogen haben muß. Die Gebrüder de Civry waren die ersten, die vernommen wurden. Mlle. Marsy. die Schauspielerin, der Lebaüdy sein Vermögen hinterließ, war als Zeugin in Trauer gekleidet erschienen. Sie sagte auS, daß Lebaudy ihr sagte, die de CivryS griffen ihn an, weil er sich weigerte, denselben 6000 Franks für ihr Blatt, daS Echo de l'Armee", zu geben. UM SchissSNachrichten. Angekommen in : New S o r k: Jtalia" von Kambürg, Amsterdam" von Rotterdam. allerlei. i" armer uiiivdi uuii uuuuuuiuu, vu.. luitu I ' ' ' radezu polizeiwidriger Einfalt zu sein. Vor zwei Jahren wurde er von emem Hochstapler um $3600 geprellt, und so . . V.m fflAim AimA khui 4uu( u viui wuuu uwutiut, I oav er iei aoermalö UM $ouu gesckrövft worden ist Das erste Mal c e. , I . Krf I ! kam ein vornehm auftretender Mann. der sich als Kohlenspekulant ausgab, W bc m ??xtm e,r u,l.3e!3te demselben tcTnff Land. Der fremde leate Z3600 und 'den Mierhsvertrag auf den Tisch und I w .1. ;i c . fv . c . I v T z. v ' . ;r v: . fette aetban. die der warmer in WerWahrung nahm. Als Letzterer die Eassette später öffnete, entdeckte er nichts als PapZerschnitzel m derselben. Ktu er habe den Mann, der ihn. den Farer. bestohlen. dmcifest gemacht, und ;??. IV LrilVl1: Zedsck auf der aad nack dem Kauner viel Geld verbraucht und erklärte deS ba& CT den Mann erst ausliefern ' ' Ö J-lUU" uusiti g?&' würde. Elliot zählte' dem ??rem 500 auf den Tisch und der Gehen 1 f K i 1 0T i f X A V A I werve. nacyvem lym oer Farmer eme yt haben fremden .Geheime" empfahl sich unte; Mitnahme des Gel i i , rr n v -i. er., ! des. Es dauerte mehrere Tage, bis dem guten Elliot die Ueberzeugung dämmerte, ein zweites Mal gerupft worden zu sein. Das alte ttriegsicytsf Eonstitution- soll ausgebessert und als Andenken an die frühere Flotte deS Landes aufbewahrt werden. Der M.kf!:.t ritSrrfirrrt itrth IV" ."rrrr ml-Mufeum für 5?lot ten.Reliquien gemacht sehen. General ICW.. .H.lk fi-.;K "hnU A bct urfvrünalichen teaatte rooM ferne tßlanlc rneft ejt I ?T . , V. -irrn4 : W.. Miin. x;xeiewc rou wi xis i I CTl-Il T -uu -tiTUVv ,.f,,ö rrttf T vivnzt'jwrv' nnn. Zuft SWö bhnitn im Krieae von 1812 srnb be?annt: ibr erster Capitän Hall nahm manches englische Schiff und besiegte I VP Mfsli. ört 2 srfltf P lRl,,??,???" i uus uiuiuiut vuvimi v..... , i, ,w,r::' nrU'Ar, Wntnf rtd nofirn I -77, 71N5k? -TINIIiciZk Iicu! 1. Xtl befcklok man. das Schiff aus . ' einander zu brechen, als )r. vlmes dasselbe durch sein Gedicht 0d aestete. Es diente dann als AusnahmeSchiff zu Vortsmouth Die Consti tution- bedarf einer gründlichen Repa ratur. wenn sie als Motten-Museum w: rrr . ... r,. S.r sTnnor-& rniü;li;'1 ivu ,üüf r . ? T.2N crmariCI. DCUirniiicu iu. kant war Nachts aus dem Wartesaat I . u . ..i!fa hnnin 1 VVV- T-ll - J?W v , nrih war betrunken r.fnkll feine Erregung vorbei wr. -rklärte er. dak er sich schäme. I -" ' . - ., ' - m . i. Widerstand geleistet zu vaven; auf ElNttlbelten ves Zuorsaues lnni i - - w , n. .t , F-. ..t ATaGTCl - l '313, ttti6 Dr. Sied, der den Mann a I r y . rJ ti' rv:.i Jakrm m iuWiWiL u

j daß dieser mfölae des NeldzuaeS ein

Tjviu. uiui (uuuuu uu viiwuui.. Diese Blutüberfüllung des Gehirns icgiicne oie lüiiuensyrctrjcn uno oemgemaß die Zurechnungsfähigkeit vollständig aus. Die Aufregung brauche nicht durch geistige Getränke hervorgerufen zu sein, sie könne auch durch geschäftliche oder sonstige unliebe Vorkommnisse in ganz nüchternem Zustande entstehen; in allen diesen Fällen trete 'Unzurechnungsfähigkeit ein. Das r jf. 1 . p . . e nv ..... . , t. l Gericht schloß sich diesem Gutachten an und sprach den Mann von der Anklaae des Widerstandes frei, verurtheilte ihn dagegen wegen Unfuges zu einer kleinen Geldstrafe. E s i st n u n beschlossene Sache, datz die enalische Südvolervedition unter Leitung des Norwegers l. (5. Borchgrevmk. der un vergange nen Jahre Cap Adair im 74. Grad sudlicyer Breite bereits erreichte, im September l. I. von England abqehen wird. Die erforderlichen Geldmittel sind bereits aufoeoracht, zweiHolzschlffe.im Lau beariffen und ein Stab von zehn wissenschaftlichen Theilnehmern für die' Expedition gewonnen. Vorchgrcvink glaubt, daß er in denGegenden um Cap Adair, wohin bereits eine kleine amerikanische Expedition abgesegelt ist. eine bisher unbekannte Menschenrasse vorfinden wird. Hiesiges. Eine Klage gegen Superin tendent Colbert. Homer O. Steele, ein PrivatgeHeimpolizist, reichte bei dem SicherheitSrath eine Klage gegen Polizeichef Colbert ein. Die Klageschrift führt auS, daß eine Frau Helen M. Van Dake om S. März 1896 einen Haftbeehl gegen Malcolm McLaren vor Polizeirichter Cox heraukfchwor und er, der Kläger, denselben dem Polizeichef einhändigte. AIS derselbe seine Beschäftigung erfahren, habe er sich geweigert, denselben auszuführen und habe den Haftbefehl behalten. Nachher ei die Klage vor Friedensrichter Daniels erhoben worden, aber durch die absichtliche Vernachlässigung deS Polizeichefs sei eS der Hauptperson gelungen, zu entwischen und nur Frau McLaren und Frl. McLaren seien verhaftet worden. Dlr Klägkr meint, daß es im öffentlichen Interesse liege, daß er diese Klage erhebe. 3m Kriminalger'cht wird heute Zohn Bowman wegen DiebstahlS vor Geschworenen prozessier. Sr soll einige Stück Vieh gestohlen haben. ZameS McSraw klagte heute auf Scheidung von seiner Frau Lueie &.. mit der er sich am 25. Mai. 1893 in Sreensield Mass. verheirathete. die hn aber schon in August deß selben ZahreS wieder verließ. Die Universität" von Zndianapolis wurde gestern durch Vertreter der verschiedenen Colleges begründet. Einstweilen werden die einzelnen Institute noch selbstständig weitergeführt; die Diphme weiden aber unter dem gemeinsamen Namen auSgegeben. Die Studenten genießen den Vortheil Zutritt zu jedem einzelnen College und seiner Bibliothek zu haben. Der gemeinsame Vorstand bemüht sich einen passenden Baugrund zu sinden, da man in absehbarer Zeit daran gehen will ein großes UniversitätSgebäude zu errichten. Salzfluß tritt oft auch bei kaltem Wetter, die innere Hand ergreifend und andere Körpertheile Hood'S Sarfaparilla, der große Blutc rr r reiniger oein alzflup. Ho ob's Pillen wirken vorauslich nach der Mahlzeit und kuriren Kopfweh. 25. Die hiesige Sesellschast der Passagieragenten faßte gestern den Beschluß der Tentral Iraffie Association und den Chicago und Ohio River Bahnen zu empfehlen die Raten für das Ehrliche Lager der K. of P., wel che hier vom 29. Mai bi zum 4 Juni abgehalten wird folgendermaßen festzu stellen : Für uniformirte Logen von 10 und mehr Personen aus einem Ticket im Umkreis von 32 Meilen die Rundfahrt; für tinengahrpreis vonZZ zu 60 Meilen ZI. Unterschied und über 50 Meilen 1 die Meile für jeden Weg. Für die Sitzung der Großloge am 1. und 2. Juni wurde eine Rate von. einem Fahrpreis für die Rundfahrt empfohlen, mit Oiltigkeit der Billette bis zum 5. Juni.

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